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Es ist zusammen, was zusammen gehört: Die dänische, königliche Jagd und der amerikanische Sänger passen einfach traumhaft! Royal Hunt mit DC Cooper starten aber seit dieser Reunion wirklich durch, Best Of Box, Doppel-DVD, Studioalbum und jetzt noch ein neues Werk. Das lässt auch den Dümmsten merken: die haben wieder richtig Bock.
So auch beim schon fast poetisch betitelten, aber leider nicht so bebilderten "A Life To Die For". An der Marschrichtung der Band um Keyboarder André Andersson hat sich nichts geändert (dramatischer, bombastischer Melodic Metal) aber der Sound ist kraftvoller und etwas differenzierter. Gerade das Schlagzeug klingt sehr facettenreich. Dafür sind die Gitarren für meinen Geschmack viel zu sehr im Hintergrund für meinen Geschmack. Keyboards und Orchestersounds dominieren, aber wenn wundert es wenn ein Tastenmusiker Bandboss ist? Wenn aber mal die Gitarre soliert wie bei "A Bullets Tale" klingt das richtig klasse und schwupps ist sie wieder im Hintergrund. Ansonsten drückt DC Cooper mit seiner charismatischen Stimme den Liedern seinen Stempel auf. Der Mann klingt einfach einzigartig.
Die nur sieben Lieder haben oft Überlänge und der Opener "Hell Comes Down From Heaven" knackt fast die 10 Minuten Laufzeit, insgesamt gibt es eine gute Dreiviertelstunde Musik.
Da mir das Werk wegen Sound und Musik einen Ticken besser reinläuft als der gutklassige Vorgänger gibt das 11 Punkte.
P.S.: Die limitierte Auflage kommt mit DVD inklusive Livelieder und Interview. Weiter so!
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am 25. September 2015
Allein der fast zehn minütige Opener "hell comes down from heaven" zeigt, dass diese Band mehr als eine einfache Rockband mit eigenständigem Sound ist. Der dramatische und schwere Groover ist ein Rockopersong epischen Ausmaßes. Generell bleibt der Sound, die Harmoniegesänge und das Feeling beim Altbekannten. Das Quäntchen mehr an Opulenz wird hier aber mit einem sehr ausführlichen Songwriting geadelt.
In "A Bullet's tale" darf "Michelle Raitzin" einen Teil der Leadvocals zu Beginn des Songs übernehmen. Dadurch wirkt er sehr musicalhaft. Aber auch der Refrain klingt eher nach großen Theater als nach einfachem Rock.
"Running out of tears" bietet einen sehr feierlich-eingängigen Refrain und in der Strophe ein flüssiges Arrangement. Der Song geht sehr 'leicht' durch die Gehörgänge.
'One minute left to live' ist einer der am stimmigsten komponierten Songs auf dem Album. Durch die düsteren Streicherarrangements am Anfang und den Hymnischen Refrain sowie den zügigen Groove und die Tonarterhöhung gegen Ende, wird ein sehr eindrucksvolles Stück geschaffen.
'Sign of yesterday' wirkt mit den theatralischen Streicherparts und dem musicalartigen Refrain und dem teils extrem hohen Gesang Coopers wieder eher dem Anfangsszenario entsprechend.
'Won't trust, won't fear, won't beg' beginnt mit oppulenter Streichereinlage und fährt getragen und 'halb-balladig' fort. Der Song entwickelt eine solche Opulenz, dass ich im Refrain , auch was die Gesanglinen (Höhen und Tonfolgen ansich) angeht, an einen Stratovariussong denken muss.
Als letztes kommt der Titelsong und startet recht filigran rockig und weniger orchestral. Dennoch wird der Song in Richtung des Refrains sehr 'breit' und ausführlich orchestral (wie eigentlich alle Songs). Auch hier gibt es coolen Groove und viel schöne Melodien. Am Schluss trumpfen die Streicher nochmal ordentlich auf und beenden das Album dem Character angemessen. Ob der Fadeout passend gewählt wurde, ist fraglich. Der Song dauert ganze achteinhalb Minuten.

Insgesamt überrascht 'A life to die for' mit einem riesen Angebot an wirklich tollen Melodien. Der Charakter des Albums ist dabei ausgesprochen orchestral und es wurde ein sehr großer Teil den (echten) Streichern als auch dem Keyboard gewidmet. Cooper singt hervorragend, zu jeder Zeit passend und mit einer erstaunlichen Range, die hier auch oftmals besonders in den Höhen gezeigt wird.
Die musicalhafte Inszenierung steht der Band gut. Das in früheren Zeiten etwas auf technisch-kühl gebürstete Klangkonstrukt ist kein Thema auf diesem Album. Übrigens: Beim 2015er Album 'Devils Dozen' spielt die Band NOCH deutlich organischer bzw. lebendiger. Einge gute Entwicklung.
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am 7. Dezember 2014
Royal Hunt sind so ne Sache für sich. Es ist wie bei Schalke 04...mal hopp dann wieder top!!! Aber die neue CD kann über die gesamte Länge überzeugen. Das liegt vorallem an Sänger DC Cooper. Der Mann hat es einfach drauf!!! Diese göttliche Stimme kann auch noch so jeden schlechten Song ins richtige Scheinwerferlicht bringen. Zum Glück muß er das das auf der neuen CD von RH nicht. Hier passt einfach alles. Jeder Song ist ein Juwel, der geschmeidig in die Gehörläufe fließt. Von Anfang bis Ende wird hier eine Symphiose aus Melodic und Bombast Rock geboten, der die Konkurrenz alt aussehen lässt. Und jeder der an dem Album was zu meckern hat, der hat echt keine Ahnung. Ich kann jeden diese CD empfehlen, der ein wenig Ahnung von wirkilich anspruchsvoller Musik hat!!!
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am 7. Januar 2014
Wenn man als Rock-Fan ein wenig Entspannung und ein tolles Hörerlebnis haben möchte, kann ich diese CD nur wärmstens empfehlen. Bin restlos begeistert!
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am 5. Februar 2014
Ich habe diese CD besonders wegen des Sängers D.C. Cooper gekauft, da mir dessen Stimme sehr gut gefällt und sie sehr gut in diese Musikrichtung passt. Aber auch die restlichen Musiker verstehen ihr Handwerk und es macht Spaß die CD etwas lauter abzuspielen.
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am 19. Dezember 2013
Dc hat eine tolle Stimme, aber die Songs gehen gar nicht.
Die Aufnahme ist auch nicht die Beste.
Wegen DC Cooper gibt es noch 2 Sterne
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