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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen14
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am 29. September 2009
Auch dieser Weihnachtsfilm gehört zu meinen liebsten. Heinz Hoenig spielt den Engel Johannes wirklich überzeugend, was mir sehr gut gefällt. Er wird auf die Erde geschickt, weil er eine gute Tat vollbringen muss, um seine Flügel wieder zu bekommen.
Dort trifft er auf Julian, einem Jungen im Rollstuhl. Die beiden freunden sich an und Johannes will ihn überzeugen, dass er wieder laufen lernen kann. Ein schöner, mit Humor unterlegter Film mit Stars wie Jutta Speidel und Marian Loesch (Mutter und Sohn Julian), der unbedingt sehenswert ist! Den sollten Sie nicht verpassen.
Gute Unterhaltung!
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am 23. Dezember 2010
Was ich bisher nicht wusste: Übergewicht ist nicht nur ein irdisches Problem, sondern auch ein himmlisches! Der Trompeten-Engel Johannes (Heinz Hoenig) wurde wegen seiner Esssucht auf die Erde verbannt: Er ist zu schwer geworden für das Fresco der Hamburger Michaeliskirche und plumpst unsanft, seiner Flügel beraubt, auf den Steinboden einer kleinen Tiroler Bergkapelle (der Begriff Fresco hat aber nichts mit übermäßiger Nahrungsaufnahme zu tun). Dort liegt er, nunmehr "Johannes Engel", ohne einen Cent in der Tasche, in relativ alten Menschenklamotten. Seine Trompete wird ihm gnädigerweise nachgeliefert. Weihnachten steht bevor, und er bekommt von seinem Herrn die Weisung, bis zum Heiligabend eine Gute Tat zu vollbringen, dann würde er seine Flügel wieder bekommen.

Diese Aufgabe ist gar nicht so einfach, wie es zunächst scheint. Der Brückenspringer, den Johannes Engel vor dem Selbstmord bewahren will, entpuppt sich als Bungee-Jumper. Das Vorwärtskommen im Tiroler Schneetreiben erweist sich ohne Flügel als äußerst beschwerlich. Kurz davor, aufzugeben, liegt der gefallene Engel halb erfroren und hungrig im Schneesturm an einer nächtlichen Landstraße. Zum Glück liest ihn dort die allein erziehende Ärztin Dr. Gabriela Kaiser (Jutta Speidel) auf und gibt ihm für eine Nacht Unterkunft: "aber bevor die ersten Patienten kommen, sind Sie wieder fort".

Aber die Frau Doktor hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Ihr 11-jähriger Sohn Julian (Marian Lösch, Der Dolch des Batu Khan u. A.), der seit einem schweren Autounfall, bei dem sein Vater ums Leben kam, im Rollstuhl sitzt, findet den vermeintlichen Penner ganz in Ordnung. Aber der stinkautoritäre Chefarzt einer geschlossenen Nervenheilanstalt, Dr. Schönborn (Wolf Roth), glaubt in Johannes Engel einen ausgebrochenen Patienten zu erkennen, der zudem noch mit Vornamen ebenfalls Johannes heißt und sich für einen Engel hält!

Böse Verwicklungen! Und die Zeit drängt. In einer Zelle der Nervenheilanstalt sitzt Johannes, fest in eine Zwangsjacke geschnürt, verzweifelt, zum Nichtstun verurteilt. Wie wird es wohl weitergehen? Mehr sei hier nicht verraten.

So viel bzw. so wenig zur Handlung des Films. Obwohl ich ihn nicht als absoluten Spitzenfilm einstufen würde, hat er mich beim ersten Anschauen doch sehr amüsiert, nicht zuletzt auch wegen dem guten Zusammenspiel der Protagonisten. Man fiebert geradezu mit, ob und wie Johannes seine Aufgabe lösen wird. Der Film ist stellenweise geradezu spannend, manchmal schlittert er zwar scharf am Schmalztopf entlang und manchmal drückt er leicht auf die Tränendrüsen. Wenn ich boshaft wäre, würde ich den potenziellen Zuschauern empfehlen, trockene Brote und Taschentücher bereitzulegen (die Brote für das Schmalz---).

Zugegeben: Jutta Speidel und Heinz Hoenig hat man sicher auch schon ernsthafter und 'besser' gesehen. Was macht es schon aus! Der Film ist sehr amüsant, und ich werde ihn bestimmt noch öfter anschauen. Marian Lösch (den Namen sollte man sich merken!) spielt den Julian wirklich professionell und sympathisch, wie ein Jahr später den Sebastian im Dolch des Batu Khan. Die Kamera ist Spitze. Die wundervolle Bergwelt Tirols hält sie ebenso gekonnt fest wie die Gesichter der Protagonisten in den Großaufnahmen.
Was enttäuscht, ist die Bildschärfe: es ist einfach fies, dass man einen Film kauft in der Hoffnung, erstklassige Schärfe und optimale Bildgröße geliefert zu bekommen: bei beidem Fehlanzeige!
Der Film ist auf eine billige DVD-5 gepackt und das 16:9 Bild ist in ein 5:4 - Format gezwängt. Also: nicht nur oben und unten schwarz, sondern auch auf beiden Seiten.
Trotzdem ist für mich der Film wirklich anschauenswert. Von mir bekommt er 4 Sterne.
eboku
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Ein himmlischer Freund

Auch wenn der hier vom Label "Polarfilm" auf DVD veröffentlichte Film neben jeder Menge Schnee auch mit einer Portion vorweihnachtlicher Stimmung daherkommt, macht es genauso viel Spaß, ihn nicht nur im Dezember anzuschauen. Mir gefiel an dem Film neben der prominenten und überzeugend aufspielenden Besetzung vor allem sein wunderbar stimmungsvoller Mix in der in ihm erzählten Geschichte.

Drehbuchautor Rolf-René Schneider ist es gelungen, eine Geschichte zu Papier zu bringen, die ebenso zum schmunzeln anregt, sowie das Herz berührt und vor allem ungemein stimmungsvoll und kurzweilig unterhält. Mit Karsten Wichniarz gewann man für den im Auftrag von "Das Erste" und des "ORF" in einer "Graf-Produktion", sowie der "Schiwago Film" im Jahr 2002 entstandenen Streifen einen sehr versierten Regisseur.

Für Schauspieler Heinz Hoenig, der hier im wahrsten Sinne des Wortes einen "gefallenen Engel" spielen durfte, erfüllte sich mit seiner Rolle in diesem Film ein seit langem gehegter Herzenswunsch. Er verkörpert den wegen seiner Völlerei beim lieben Gott in Ungnade gefallenen Engel "Johannes". Sein sozusagen "Dienstherr" hat ihn daraufhin ohne Flügel zur Vollbringung einer guten Tat, nur wenige Tage vor Weihnachten, auf die Erde strafversetzt. Nur falls es "Johannes" gelingen sollte, jemanden mit seiner Tat glücklich zu machen, würde er seine Flügel zurück und auch wieder einen Himmelsplatz bekommen. "Johannes" bemüht sich redlich, allerdings wird es doch komplizierter, als er es zunächst dachte.

Halb erfroren wird "Johannes" wenig später von der Ärztin "Dr. Gabriela Kaiser" (Jutta Speidel) aufgelesen und mit in deren Haus genommen. Sie lebt nach dem Unfalltod ihres Mannes dort allein mit ihrem nach dem Unfall im Rollstuhl sitzenden "Julian" (Marian Lösch). Dieser gibt sich die Schuld am Tod seines Vaters und hat beinahe sämtlichen Lebensmut verloren. "Johannes" schafft es, sich mit dem Jungen anzufreunden und ihm auch näherzukommen. Aber ob das reichen wird, um "Julian" von seinem Traumata zu befreien und damit "Johannes" wieder seine Flügel zurückzugeben?

Sehr viel mehr möchte ich an dieser Stelle nun auch gar nicht mehr vom Filminhalt verraten. Mir hat der Film trotz der gewissen Vorhersehbarkeit in ihm insgesamt recht gut gefallen. Jutta Speidel äußerte sich in einem Interview sehr positiv zu dem Drehbuch und betonte, dass sie selbst an Engel glaubt und sich mit diesen im Alltag auch schon mal unterhalte. Gut gefallen hat mir auch der zwölfjährige Marian in der Rolle des "Julian", den er angenehm natürlich und glaubhaft verkörpert.

Das Bild von der in einem einfachen Amaray-Case liegenden DVD Typ 5 zeigt sich im 16:9 Format bei seiner Wiedergabe. Die Gesamtlaufzeit wird auf dem Cover mit ca. 90 Minuten aufgezeigt. Das Bild erfüllt meine Erwartungen an eine aus dem Jahr 2002 stammende Produktion. Die Farben sind natürlich und in deren Intensität gut ausgeprägt. Schärfe als auch Kontrast finden sich in guten mittigen Werten in dem von der DVD zur Ansicht kommenden Bild. Bisweilen macht sich besonders in etwas dunkleren Szenen ein leichtes Bildrauschen bzw. Filmkorn bemerkbar.

Axel Henschel, der bei diesem Film hinter der Kamera stand, hat einige wirklich sehr schöne Momente winterlicher Stimmungen eingefangen. Gedreht wurde u. a. in Serfaus-Fiss-Ladis in Tirol. Obwohl bis zum 20. Dezember 2002 gedreht wurde, musste in einigen Szenen dann doch mit etwas Kunstschnee nachgeholfen werden, was bisweilen schon auffällt.

Das DVD-Menü ist mit einem großen Foto und in einem Filmstreifen animiert ablaufender Szenen, sowie zu hörender Musik klar strukturiert und gut bedienbar. Über "Start Film" lässt sich selbiger zur Wiedergabe bringen. Ein separat aufrufbares Kapitel-Menü wird nicht angeboten, jedoch sind im Film selbst einige Marker zur Szenenanwahl oder auch für Kapitelsprünge während der Wiedergabe gesetzt. Großartige Extras bietet die DVD nicht an. Außer zwei Bildtafeln, mit deren Angaben zum "Impressum" und einer aufgezeigten Möglichkeit zum "Kontakt" hin zum Label "Polarfilm", findet sich sonst kein weiterer Bonus.

Tonbewertung:

Die DVD bietet einen grundsoliden und in sich stimmig abgemischten deutschen Dolby digital 2.0 Ton an. Alle in dem Film zu erlebenden Darsteller sind stets gut verständlich. Sowohl vom Klang als auch in seinem Volumen ist der Ton qualitativ überzeugend. Die Musik zum Film stammt von Klaus Pruenster. Leider bietet die DVD keine Untertitel an.

Gesamteindruck:

Ein mit viel Stimmung und vor zum Teil wirklich wunderschönen und malerischen Kulissen spielender Film, mit einer fantasievoll erzählten Geschichte. Der vom Label "PolarFilm" hier auf DVD veröffentlichte Film kann ganz ohne Übertreibung als modernes Weihnachtsmärchen für die wirklich einmal ganze Familie empfohlen werden. Mit seinem bunten und ungemein vielfältigen Mix der in ihm erzählten Geschichte dürfte er für so ziemlich jeden etwas bieten und es schaffen, zu unterhalten.
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am 13. Mai 2006
Der Film hat eine sehr eigenwillige Geschichte und versprüht viel weihnachtlichen Charme in den verschneiten Alpen. Der Film passt sehr gut in die Vorweihnachtszeit. Er regt aber auch zum nachdenken über die verschiedensten Themen an: Gibt es Engel, wie geht ein Kind mit dem Verlust eines Elternteils um oder wann ist jemand phsychisch krank....

Ich kann allen die Filme mit viel östreichischem Charme mögen empfehlen sich diese DVD anzuschauen.
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TOP 500 REZENSENTam 20. September 2007
Ein Engel fällt aus einem Kirchenbild, muss sich seine Flügel zurückverdienen und hilft einem gehbehinderten Jungen rechtzeitig vor Weihnachten, mit seinen Problemen fertig zu werden.
Das ist eine hübsche, wenn auch nicht ganz schmalzfreie Geschichte. Die darstellerischen Leistungen sind allerdings bloß Durchschnitt. Wem ein bisschen Kitsch zum Fest der Liebe nichts ausmacht, sollte die DVD unter den Christbaum legen.
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am 10. Januar 2014
Was passiert, wenn die patente Allzweckfrau des deutschen Fernsehens, Jutta Speidel, auf den Vollblutmimen Heinz Hönig trifft, der es auch gerne einmal krachen lässt? In diesem Fall kam ein wunderschöner Weihnachtsfilm für die ganze Familie heraus.
Ein Engel mit Übergewicht (Hönig) fällt buchstäblich aus dem Rahmen eines Freskos in einer Kirche, mitten in den deutschen Winter hinein. Er soll erst etwas Gutes tun und dabei ein bisschen abnehmen, bevor man ihn im Himmel wieder aufnimmt. Wie gut, dass sich nach einigem Hin und Her seine Wege mit denen der alleinerziehenden Ärztin (Speidel) kreuzen. Die hat einen Sohn, der im Rollstuhl sitzt. Ein Fall für den Engel! Und so nimmt eine Geschichte ihren Lauf, die zwar nicht wirklich überraschend ist, aber dennoch einige unvorhergesehene Wendungen - und ein ebensolches Ende nimmt.
Gute Laune für verschneite Vorweihnachtstage.
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am 28. Dezember 2013
...ein unbedingtes Muss für alle Freunde von deutschen Weihnachtsfilmproduktionen. Mitunter einer der besten. Wunderbar gespielt und herzerwärmend. War auch lange vergriffen, was ja auch wieder für die Qualität des Films spricht. Bin froh, dass der Film jetzt Teil meiner Sammlung ist.
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am 19. Januar 2015
Sehr geehrte Damen und Herren,
dieser Weihnachtsfilm ist recht nett und unterhaltsam. Dieser kann ich weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Petra Steinhauser
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am 6. Januar 2014
Top Film. Haben ihn uns gern angesehen. Bestimmt wird er wieder manchmal zu Weihnachten angesehen.
Es müsste mehr Deutsche Filme in dieser Art geben.
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am 20. Januar 2016
Sehr gut fand meine Frau ich habe ihn zusammen mit ihr angeschaut. Bin zwar kein Fan von von solchen Filmen
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