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5.0 von 5 Sternen Meine Entdeckung des letzten Jahres - genial!, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Deepest Silence (MP3-Download)
Unverhofft kommt oft- sagt zumindestens der Volksmund. Ich wüsste zwar hunderte Beispiele, die zeigen, das dem oft nicht so ist, aber im Falle der deutschen Undertow ist es tatsächlich so. Mir fällt nämlich gerade keine andere deutsche (oder europäische) Band ein, die so unpeinlich große Gefühle, Groove, Härte und Weltschmerz vereint wie diese Könner. Und wie es mal wieder so ist, war der Kauf der Scheibe purer Zufall. Mir war beim Shoppen nach der neuen Iced Earth noch ein wenig Taschengeld übrig ;-), und ich hatte mich irgendwie an das Review im letzten Rock Hard erinnert, zumal ich die Band mal vor Urzeiten irgendwo Live gesehen hatte. Die ständigen Crowbar-Vergleiche haben zwar nicht gerade dazu beigetragen, dass ich mich schon früher mit der Band beschäftigt habe, aber besser spät als nie. Ich mag Crowbar wirklich, aber wozu ein deutscher Klon? Dachte ich mir zumindestens. Es reicht ja schon, wenn wir sonst jeden Schmutz der Amis übernehmen, höhö.
Aber weit gefehlt. Die Band hat meiner Meinung nach nicht so wirklich viel mit den Doom-Monstern aus den Südstaaten gemeinsam, sind Undertow doch wesentlich flüssiger, abwechslungsreicher und ja, auch musikalischer. Jedenfalls hatte ich zuletzt so eine dicke Gänsepelle wie bei "Canvas Ghosts" bei einem Song namens "My Letter" einer Band namens FLAW. Vielleicht erinnert sich noch einer an die.
Unglaublich! Was für ein Song! Was für Melodien! Der Wahn in Tüten (ich höre ihn gerade wieder beim Schreiben). Wie schön und aufrichtig Musik sein kann. Wenn es etwas Gerechtigkeit in dieser Welt gäbe...aber lassen wir das. Sollnse doch ihren Plastikmüll hören. Gibt es eben mehr Bands wie Undertow für uns.

SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO GUUUUUUUUUUUUUUUUUUUTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Album der Band bisher!, 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Deepest Silence (Audio CD)
Hatte nach "Don't pray to the Ashes" nicht gedacht das man diesen Wutklotz noch toppen kann, In Deepest Silence zieht allerdings nochmal alle Register! Von dem unglaublich druckvollen "BoxShapedHeart" bis hin zum sehr eingängigen Slatesoul ist die Platte einfach perfekt. Schon der Opener versetzt einen Undertow-Typisch in die gewohnte Atmosphäre und mit Canvas Ghosts ist man dann auch schon mitten drin und die Platte lässt einen so schnell nichtmehr los. Auch die ruhiger gehaltenen Tracks wie Inside One oder eben der Titeltrack selbst sind kleine Meisterwerke, der Refrain von "In deepest Silence" hat sogar schon Ohrwurmcharakter. Meines erachtens nach ein MUSS für jeden der auch nur halbwegs auf Crossover aus Doom-, Groove-, und Wasweichsichnochwas-Metal Steht.
Anspieltipps: BoxShapedHeart, Slatesoul, Now and Forever, Everember, eigentlich die ganze Platte :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwäbische Nachhaltigkeit, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Deepest Silence (Audio CD)
Seit 20 – ja in Worten „z w a n z i g“ Jahren sind Undertow aus dem Schwabenländle inzwischen unterwegs und musizieren (klingt so schön) vor sich hin. „Vor sich hin“ klingt tendenziell ja immer ein wenig belanglos, aber das ist genau der Punkt, denn belanglos sind die Jungs überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Undertow sind nicht wirklich immer präsent. Ab und an ist es so richtig ruhig um die Schwaben, die vom Trio zum Quartett gewachsen sind, aber dann auf einmal sind sie wieder in alle Munde. Im Freundeskreis höre ich oft: „Undertow – lange nichts von gehört, aber geile Band“. Irgendwie finde ich derartige Beschreibungen immer interessant, denn auch ohne chronische mediale Präsenz sind sie ein fester Bestandteil der Szene und haben sich dort nachhaltig festgesetzt.

Mit „In Deepest Silence“ kommt nun ihr inzwischen siebtes Album in die Läden und ich kann Euch jetzt schon sagen, es zündet – ziemlich schnell…

Soundmässig sind sie sich treu geblieben und liefern wieder einen rundum gelungenes Brett, wobei ich ab und an ein wenig Wärme im Sound vermisse, aber das ist ja eh Geschmackssache. Über Sound lässt sich eh immer streiten/diskutieren, von daher ist das Thema hier beendet, zumal es hier auch keine Wichtigkeit bei der Bewertung des Albums besitzt.

Im Gegensatz zum Vorgänger „Don’t Pray To The Ashes“ ist „In Deepest Silence“ (ggf. durch den Wandel von Trio zu Quartett) noch abwechslungsreicher und reifer geworden. Gesanglich holt Sänger und Saitenhexer Joschi alles aus sich raus und weiß mit seiner unverkennbaren Reibeisenstimme einen grandiosen Spagat zwischen Intensität, Melancholie, balladesken Ausritten und energiegeladener Power abzudecken.

Auf instrumentaler Ebene gibt es eh nichts zu meckern, das ist alles ganz schön tight und abwechslungsreich und die Jungs kommen immer auf den Punkt. Mit Björn von The Very End und Gary von Pro-Pain konnten die Schwaben zwei Gastbeiträge verbuchen. Beide Beiträge sind sich aber stilistisch treu geblieben, so ist bei „These Boots Are Made For Stalking“ (mit Gary) ein wirklich treibender Stampfer entstanden, der mit solider Hardcore-Eleganz punktet. Mit Björn am Mic wird schön geblastet und „Everember“ gibt Vollgas, herrlich. Meine absoluten Faves sind aber andere und zwar das tragende, schön doomige und schleppende „The Strain“ – hier ist ganz viel Emotion und ich bin auf die Liveumsetzung gespannt (wird eh Zeit die Jungs zu sehen). Und gaaanz weit vorne und auf Dauerrotation ist seit Tagen „BoxShapedHeart“, wo ich nach einer halben Minute irgendwie immer kurz an Pyogenesis erinnert werde. Dieser Song ist ein Kracher, schleppend und hochgradig catchy. Catchy in positiver Form, denn der Refrain sucht seinesgleichen…großes Kino.

Tja – was soll man sagen – Undertow haben wieder alles richtig gemacht und mit „In Deepest Silence“ eine richtige Duftmarke hinterlassen. Warum mag ich die Band? Weil sie so herrlich trendfrei ist, weil man zwischendurch ewig nichts von ihr hört und wenn , dann ist man wieder angefixt und die Scheiben laufen wieder auf Heavy Rotation im Auto. Undertow sind kein Hype, es sind ehrliche „Arbeiter“ und das erzeugt eine positive Nachhaltigkeit, die man nicht oft sieht… und hört !!!
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5.0 von 5 Sternen Die Underdogs sind zurück, 17. Dezember 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Deepest Silence (Audio CD)
Undertow rackern sich nun schon seit 20 Jahren ab, und die ganz große Nummer sind sie dabei nie geworden. Warum eigentlich nicht? Schwer zu sagen, aber am musikalischen Niveau kann es nicht liegen. "In Deepest Silence" ist, wie schon der Vorgänger "Don't Pray to the Ashes", ein amtliches Brett geworden; wobei ich das neue Album noch eine Spur besser finde. Erneut mischen sich groovender Rock und nach vorne preschender Metal zu einem schmackhaften Soundgebräu. Ein ordedentlicher Schuss Pantera, eine Prise Motörhead, eine Messerspitze Kyuss, ein Teelöffel Crowbar, abgeschmeckt mit ein wenig Machine Head: fertig ist der Undertow-Cocktail. So ähnlich könnte man den Stil der Schwaben beschreiben. Ob die Band das Gaspedal durchtritt oder mit angezogener Handbremse schleppend spielt, es rockt an allen Ecken und Enden. Undertow klingen mal wütend, mal melancholisch, mal nach einer Fahrt im Muscle Car in Richtung Sonnenuntergang. Von der gefühlvollen, keinen Deut kitschigen Ballade bis hin zu Blastbeatgetrümmer bietet "In Deepest Silence" das volle Programm. Abwechslungsreichtum ist also gegeben, und die Kompositionen sind durchgehend erstklassig. Lediglich der Sound dürfte nach meinem Geschmack etwas weniger steril sein, aber das fällt nicht allzu sehr ins Gewicht. Auf jeden Fall hätten die (mittlerweie etwas älteren) Jungs deutlich mehr Anerkennung verdient. Dieses Album verdeutlicht das nur zu gut.
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5.0 von 5 Sternen Umwerfend gut!, 7. Dezember 2013
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: In Deepest Silence (Audio CD)
Das letzte Album welches mich komplett aus den Socken gehauen hat, war Thresholds March Of Progress. Kaum ein Album hat mich seitdem so nachhaltig beeindruckt! Ein Album welches fast die gleiche Wirkung auf mit hat ist In Deepest Silence von Undertow. Ein weiterer Effekt ist der, dass ich noch mit den anderen Alben der Band eindecken werden, denn irgendwie sind Undertow trotz 20 jähriger Bandgeschichte komplett an mir vorbeigegangen sind.

Musikalisch sind Undertow allerdings komplett anders unterwegs als Threshold. Schon das Intro “Barefaced“ läßt erahnen, dass hier der Band mit In Deepest Silence ein Album gelungen ist, welches das Zeug zum Meilenstein hat. Das atmosphärische Intro wird von “Canvas Ghosts“ abgelöst, welches mit harten Gitarrenriffs und einem unwiderstehlichen Drive den Zuhörer direkt gefangen nimmt. Dem Sänger gelingt der Spagat zwischen Shouting und melodiösem Gesang perfekt. So wünsche ich mir modernen Metal!!!

“Slatesoul“ ist die perfekte Blaupause für alles das, was man so gerne als Groove Metal bezeichnet. Dazu ist der Song noch mit einem Refrain ausgestattet, welcher einfach überwältigend ist. Der Titelsong nimmt die Geschwindigkeit ein wenig aus dem Album heraus und klingt mit seiner doomingen Attitüde fast ein wenig zu dunkel, aber auch hier haben Undertow eine Refrain geschrieben, welcher sich im Kopf festsetzt. Mit “Inside One“ hat die Band auch ein tolle Ballade auf dem Album platziert.

In Deepest Silence ist ein tolles Album!
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5.0 von 5 Sternen WOW !, 6. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: In Deepest Silence (Audio CD)
In Deepest Silence ist ein absolutes Brett !
Eier und Seele vereint auf einer Platte,
wie man es von den Jungs gewohnt ist !

BRAVO. Eines der besten Alben dieses Jahres !
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In Deepest Silence
In Deepest Silence von Undertow
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