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Kundenrezensionen

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am 4. September 2013
Canadas "Blues Darling" hat mit ihrem neuen Album endgültig bewiesen, dass sie zu den ganz Grossen ihrer Zunft gezählt werden muss. In ihrer Heimat ist sie auch geraume Zeit länger bekannt, dort hat sie mittlerweile fünf Alben aufgenommen.

Vorweg kann gesagt werden, dass "The Lily" ein fesselndes Album geworden ist. Es schert sich nicht um ausgeklügelte Marktstrategien, sondern nimmt sich die Freiheit,seine musikalischen Ziele unbekümmert durchzusetzen. Henrik Freischlader hat sich mit Layla Zoe ein wahres Goldstück unter seine Fittiche geholt. Er ist nicht nur der Produzent des Albums, sonder kümmert sich auch um die Gitarren, Bass, Drums und Backing Vocals.

Mich persönlich bringt die Musik von Layla Zoe zurück in "alte Zeiten". Was mich, als hoffnungslosen Nostalgiker sehr erfreut. Auch wenn ich die ewigen Vergleiche nicht mehr lesen kann, so erinnert sie mich doch ein wenig an Janis Joplin. Ihre Stimme ist genauso facettenreich, kraftvoll und sehr dynamisch. Ihr Timbre spricht mich sogar eher an.

Als Neil Young Fan spricht mich ihre grandiose Coverversion von "Hey, Hey, My, My" sehr an. Diese bluesige Interpretation, virtuos arrangiert, mit der mäandernden Gitarre von H.F. ist für mich das heimliche Highlight des Albums. Hier ist nichts verhunzt. Bei Neil ging bestimmt der Daumen nach oben, als er diesen Song gehört hat.

Track 5, "Never Met A Man Like You" mit den wunderbaren Lyrics schöpft aus dem vollen. Keinen Deut weniger inspiriert Track 6 "Why You So Afraid". Hier zieht H.F sämtliche Register. Beide, H.F. und L.Z. setzen aber ausser ernste und musikalische fesselnde Akzente auch unverkrampfte und klare. "The Lily" und "I Choose You" zum Beispiel.

Alle Songs haben Tiefe und es fehlt ihnen auch nicht an der entsprechenden Würze. Immer klingt Layla Zoes Stimme direkt und absolut stark in der Musik verankert.

Der 18.September in Hamburg - Downtown Blues Club - ist für mich selbstverständlich Pflicht. Ist sie LIVE auch nur annähernd so gut wie auf den Studio- CD's, dann dürfte ein grandioser Abend bevorstehen.
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am 6. November 2013
Eine der besten Blues-Rock Scheiben, die ich in den letzten 40 Jahren gehört habe. Von Henrik Freischlader (g, b und d !) satt gespielt, mal virtuos, aber ohne Zirkusnummern, mal herrlich reduziert. Dazu wabernde Keyboards und eine grossartige Stimme. So soll es sein !
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am 14. September 2013
Es gibt CD's, die gehen sofort ins Ohr, mit dem Ergebnis, dass man sie oft nach wenigen Malen nicht mehr hören kann... Bei dieser CD ist es genau umgekehrt: Komplexe Songstrukturen, differenzierte, meisterhafte Gitarrenarbeit fordern zunächst gutes Zuhören, eventuell mehrfaches Abspielen. Danach kann man nur noch begeistert sein, wenn man Fan des Genre "Blues,Blues-Rock" ist und gelegentlichen Funk-Einflüssen gegenüber nicht abgeneigt ist. Zeitlose, handgemachte, tolle Musik, die auch nach zigfachem Hören noch begeistert. Ich bin fasziniert von diesem "Nebenprojekt" des Songwriters, Produzenten, Multi-Instrumentalisten Henrik Freischlader und von der Dynamik, dem Timbre dieser fantastischen Sängerin Layla Zoe. Wer auch die Musik der Henrik-Freischlader-Band kennt, wird nachvollziehen können, welche Bandbreite dieser noch junge Musiker schon heute in der Lage ist abzudecken (siehe auch sein anderes Projekt "5 Live")
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am 2. September 2013
Layla Zoe liefert uns mit „the lily“ einen sehr guten Nachfolger der bisherigen Alben. Sie führt den bisherigen inhaltlichen Weg fort: Rock mit starken Blues und Soulanleihen.

Wer die Stimmfarbe von Susan Tedeschi und Beth Hart schätzt wird dieses Album lieben. Diese beiden Sängerinen habe ich natürlich nicht wahlos gewählt, denn die beiden Gitarrenpartner dieser Sängerinnen sind mit Derek Trucks und Joe Bonamassa wahrlich keine Unbekannten.

Layla Zoe arbeitet auf dem aktuellen Album erneut mit Henrik Freischlader zusammen. Die Gitarrenarbeit auf diesem Album ist für mich versierter und abwechslungsreicher als bei den genannten Ikonen. Freischlader erfindet die Bluesgitarre nicht neu, aber in seinem Spiel auf diesem Album hört man die eine oder andere Fusionanleihe an Larry Carlon und Robben Ford. Freischlader zeichnet sich wie beim vorherigen Album auch als Produzent verantwortlich, und "ganz nebenbei" spielt er den Bass und die Drums ein.

Der Löwenanteil der Titel sind Eigenkompostionen. Neil Youngs „hey hey my my“ kommt sehr gelungen und man muss schon eine gehörige Portion Selbstbewusstein haben, ein Album mit “ glory, glory hallelujah“ zu eröffnen, und das bei diesem Titel solo Gesang ohne Mitmusiker.

Nach einigen Abhören: Layla Zoe bewegt sich bei dem Album eine Idee weg vom Blues, was nichts mit einer Kommerzialisierung zu tun hat. Es mehren sich einfach die Rock- wie Souleinflüsse bzw. Elemente gegenüber den Voralben, der ausgewiesene Blues Traditionalist sollte das vielleicht im Hinterkopf haben.

Kurzfazit: Erneute ganz starke Stimme, tolle Produktion von Henrik Freischlader, Kauftipp.

Ich freue mich auf die Umsetzung des Albums vor deutschem Publikum (und hoffe natürlich auf Henrik Freischlader an der Gitarre).
77 Kommentare|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2014
Layla Zoe "The Lily" (2013) Cable Car Records 11 Tracks – ca. 64min

Beinahe wäre mir diese Künstlerin aus Kanada "durch die Lappen gegangen", denn beim Blick auf die Songlist las ich bei Track 1 den Gospelsong, "Glory, Glory Hallelujah", den wohl jeder kennt und wähnte nichts Gutes.
Doch wie Layla Zoe das Lied singt, ohne Instrumentenbegleitung und das mit einer solchen Inbrunst, Energie und Soul in der Stimme, dass sie mich "instantly" auf ihrer Seite hatte und mich nach Ende der CD vollends überzeugt hatte.

Vielfach las ich jetzt, dass Sie wie ein Mix aus "der und der" klingt, doch Layla Zoe hat etwas Eigenständiges und sie wird es sein, die als Referenz herangezogen wird, wenn in Zukunft von orginellen Bluessängerinnen die Rede sein wird.

"The Lily" ist die zweite CD aus dem Hause "Cable Car Records" und Blueser, sowie Labelboss Henrik Freischlader war wieder maßgeblich als Produzent und Musiker an diesem Album beteiligt. Er schrieb auch die Musik, während Layla für die großartigen Lyrics verantwortlich zeichnet, von den Coverversionen natürlich abgesehen (Das schon erwähnte "Glory,Glory…." und "Hey, Hey, My, My", bekannt von Neil Young, der Schlusstrack der CD).

Layla Zoe beherrscht stimmlich alle Spielarten des Blues, von ruhig (Track 4, "Gemini Heart" bis rockig (Track 11 "Hey, Hey…"), doch wie sie die ruhigeren Bluesstücke interpretiert, z.B. die Tracks 7, "Father" und 8, der Titeltrack "The Lily", das ist aller Ehren wert und wirkt ungekünstelt und authentisch.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich Martin Meinschäfer, der die Aufnahmen eingefahren hat und der für Qualität und Professionalität steht, was er auf den Alben von Henrik Freischlader hinlänglich bewiesen hat. Der einzige Musiker der mit Layla und Henrik im Studio weilte, war Moritz Führhop, der mit seinen Hammond- Orgel Einlagen oft für das "i-Tüpfelchen" sorgte. Alle anderen Instrumente die zu hören sind, spielt Henrik Freischlader.

Wie man es von "Cable Car Records" gewohnt ist, kommt "The Lily" in einem schönen Digipak + Booklet und mit allen Texten. Die stimmungsvollen Fotos kommen von Timo Wilke, der auch Henrik's Alben verschönert.

Es ist schön zu beobachten, wie mehr und mehr Frauen sich einen Platz in der Blueswelt erobern und Layla Zoe wird sich ganz weit oben einreihen, da bin ich sicher! ::cs::
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am 17. Mai 2016
... dass diese Frau solch eine Stimme hat. Zweifellos die beste und schwärzeste weibliche Blues-, Rock- und Soul-Stimme seit Janis Joplin!
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am 4. Oktober 2013
Das Beste, was ich an bluesorientierter Musik seit langem gehört habe, abwechslungsreich, stimmungsvoll, vielschichtig. Eine grandiose Stimme. Und die Aufnahme ist zudem ziemlich audiophil, man hat den Eindruck, vor der Bühne zu sitzen.
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am 22. Juli 2014
Man hört zwar den Fingerabdruck von Henrik Freischlader trotz allem ein sehr gutes Blues/Rock Album das auch noch klanglich ( für diejenigen die teurere Anlagen besitzen) überzeugt. Weiter so!!!
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am 27. Februar 2015
Layla singt fantastisch, alle Songs auf hohem Niveau, deckt von Slowblues bis Blues-Rock alle Varianten ab, dringend zu empfehlen.. Absolut kaufen!!!
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am 4. September 2014
geniale Sängerin, es gibt nichts mehr dazu sagen. Hören und genießen ... .. ... ... ...!!!!! !!!!! !!!! !!! !!!
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