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65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Benchmark und Stromverbrauch
Eine sehr gute Rezension über die DS214+ gibt es ja schon von ETK, ich werde noch ein paar technische Dinge bieten:

CPU:
====
DS214+ = 1,33GHz-ARM-Dual-Core-CPU
DS214play = 1.60GHz-Intel-Atom-Dual-Core-CPU
Laut Benchmarktest von Synology bzgl. Transferraten (DS214+/DS214/DS214play) macht die DS214+ das Rennen, die DS214play ist trotz...
Vor 5 Monaten von golem veröffentlicht

versus
17 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unbrauchbar mit verschlüsselten Daten
Die Synology macht eine gute Figur hinsichtlich der Inbetriebname. Bei der Verschlüsselung der Daten ist sie allerdings aus meiner Sicht ein ziemlicher Reinfall: Sie unterstützt nur eine Festplattenverschlüsselung (ecryptfs), und die verschlüsselten Daten sind für mehrere essentielle Dienste nicht verfügbar (z.B. die Photostation, Time...
Vor 2 Monaten von Andreas Kremer veröffentlicht


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65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Benchmark und Stromverbrauch, 10. November 2013
Von 
golem (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214+ DiskStation NAS System (Personal Computers)
Eine sehr gute Rezension über die DS214+ gibt es ja schon von ETK, ich werde noch ein paar technische Dinge bieten:

CPU:
====
DS214+ = 1,33GHz-ARM-Dual-Core-CPU
DS214play = 1.60GHz-Intel-Atom-Dual-Core-CPU
Laut Benchmarktest von Synology bzgl. Transferraten (DS214+/DS214/DS214play) macht die DS214+ das Rennen, die DS214play ist trotz der höheren CPU-Frequenz die schwächste und somit auf dem 3. Platz. Wer also kein Transcoding, SD-Kartenslot und INTEL-CPU benötigt, ist mit der DS214+ oder DS214 besser bedient. Hauptkriterium warum ich mir die DS214+ zulegte waren die abschließbaren Festplattenschächte und das Hardwareverschlüsselungsmodul.

Testumgebung:
=============
(Windows 8.1 PC) + (DS214+ mit 2xWD30EZRX 3TB im JBOD) + (Gigabit Netzwerk)

Transferraten ohne Verschlüsselung
==================================
20GB großes File:
download 90-100 MB/s; CPU 30-40%
upload ca. 90 MB/s; CPU bis zu 75%

Tausende kleine Files (jpeg etc.):
download: 25-40 MB/s; CPU 20%
upload: 25-40 MB/s; CPU 50%

Transferraten mit Verschlüsselung
=================================
20GB großen Files:
download 30 MB/s; CPU 70%
upload ca. 15 MB/s; CPU bis zu 75%

Stromverbrauch:
===============
Im Idle ca. 20 Watt.
Bei Belastung habe ich in den Tests 24 Watt gemessen
Kosten dafür in 24/7 ca. 45 EUR pro Jahr

Beachte:
========
Meine Tests beziehen sich ausschließlich auf einen Single PC und der Synology DS214+, wie das ganze mit mehreren Clients aussieht habe ich nicht testen können.
Ich habe auch Link-Aggregation, also mit 2 Netzwerkkabeln getestet, bzgl. Performance brachte es in meinem Fall keinen Vorteil, das macht sich wahrscheinlich nur mit mehreren Clients bemerkbar.

Durch die Gleitkommaeinheit/FPU welche die DS214+ (und auch all die anderen 214 Modelle) verfügen, soll vor allem das Erstellen und Anzeigen von Vorschaubildern stark beschleunigen und der Up/Download von vielen kleinen Dateien. Insgesamt kommt mir die DS214+ sehr perfomant vor, selbst bei sehr hoher CPU-Last lässt sich die NAS noch einwandfrei bedienen, bin echt begeistert.

Sicherheit:
===========
ct 1/2014 wird die Sicherheit der NAS (DSM 3.x) im Internet bemängelt; Zugang sollte nur über VPN erfolgen.
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217 von 227 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eierlegende Wollmilchsau für Sicherheitsbewußte, 6. November 2013
Von 
ETK (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214+ DiskStation NAS System (Personal Computers)
Version: 13.11.13 (wird ständig aktualisiert)

Die Synology Diskstation ist ein echter Tausendsassa. Ist so ähnlich wie mit einem Smartphone: Solange man es nicht hat, fehlt es einem nicht, aber wenn man erst mal eins benutzt hat, kann man nicht mehr ohne. Im Einzelnen:

1. Was ist neu?
- Im Vergleich zur Vorjahresgeneration (213) verfügen die vergleichbaren Modell über etwas schnellere Prozessoren.
- Eine Air-Version mit eingebautem WLAN gibt es nicht mehr.
- Die DS 214play bietet Hardwarecodierung für HD-Videofilme (1080p) und eine Intel CPU.
- Die DS 214+ bietet jetzt abschließbare Laufwerksschächte.

=> Wer eine DS 213 hat, muss kein neues Gerät kaufen. Verlockend könnte allenfalls die Hardware-Video-Encodierung der DS 214play sein, die auf die Encodierung von HD-Videos spezialisiert ist.

2. Vergleich DS 214se, DS214, DS214+, DS214play
a) Prozessor:
- DS 214se: Marvell Armada XP Single Core 800 Mhz, DS214: Marvell Armada XP Dual Core 1.066 Ghz, DS214+: Marvell Armada XP Dual Core 1.33 Ghz, DS214play: Intel Atom Dual Core 1.6 GHz.
- DS214se, DS214 und DS214+ haben eine Hardware-Verschlüsselung, die DS214play nicht, sie verfügt dafür über ein Hardware-Transcoding für HD-Videofilme (1080p)

b) Speicher
- RAM: DS 214se: 256 MB, DS214: 512 MB, DS214+: 1 GB, DS214play: 1 GB
- Platten: 2 Schächte mit je max. 4 TB, alle bis auf DS 214se sind Hot-Swap-fähig

c) Anschlüsse
- USB: DS 214se: 2x USB 2.0, alle anderen: 2x USB 3.0 (hinten), 1 x USB 2.0 (vorn)
- LAN: DS 214+: 2x Gigabit-LAN, alle anderen 1 x Gigabit-LAN, alle bis auf DS 214se könne „Wake on LAN“, WLAN können alle nur über Dongle
- SD-Card-Slot: hat nur noch die DS 214play

d) Benutzerkonten
- DS 214+ und DS 214play erlauben die meisten Konten und gleichzeitigen Zugriffe, die DS 214 weniger, die DS 214se fällt auch hier deutlich zurück, erlaubt aber immer noch 512 Konten, 256 gemeinsame Ordner und 256 gleichzeitige Zugriffe, was für den Hausgebrauch mehr als genug ist (für Details siehe Synology-Webseite)

e) Stromverbrauch (aktiv/Ruhezustand)
DS 213se: 19,14 W/3.59 W, DS 214: 22,64 W/9.12 W, DS 214+ 27,62 W/9,26 W, DS 214play: 28,74 W/ 11,5 W
Es ist auch möglich, die DS (z.B. über Nacht) timergesteuert für eine bestimmte Zeit herunter und dann automatisch wieder hoch zu fahren. Alle Modelle außer der 214se kann man auch durch ein Signal am LAN-Port (also auch aus der Ferne) wieder aufwecken (Wake on LAN).

f) Besonderheiten
- DS 214+: abschließbare Festplattenschächte,
- DS 214play: Hardware-Transcoding für HD-Videofilme (1080p)

=> Ideal für den Multimedia-Haushalt ist die DS214play. Wer Wert auf maximale Sicherheit legt, fährt mit der DS 214+ am besten. Wer sparen möchte, fasst trotz der kleineren Funktionseinschränkungen die DS 214se ins Auge, die viel günstiger, aber für den Privatanwender in den meisten Situationen trotzdem völlig ausreichend ist.

3. Hardware
a) Die DISKSTATION bietet zwei LAUFWERKSSCHÄCHTE für Festplatten bis 4 TB. Eine Liste mit kompatiblen Platten gibt es auf der Synology-Webseite. Der Einbau ist dankbar einfach. Es sind zwei herausnehmbare Festplattenträger dabei, die dann einfach von vorn in die Diskstation eingeschoben werden. Die Platten können (außer bei DS 214se) per Hot-Swap ausgewechselt werden.

TIPP: Bei den Festplatten gibt es drei Grundtypen: Desktop-Platten (z.B. WD30EZRX oder ST3000DM01), Audio/Video- bzw. Surveillance-Platten (z.B. WD30EURS) und 24/7- bzw. Enterprise-Platten (z.B: WD30EFRX). Am besten (und teuersten) sind natürlich Enterprise-Platten, die für den 24/7-Dauerbetrieb gemacht sind. Surveillance-Platten sind besonders leise und auch für den Dauerbetrieb zertifiziert, aber nicht so gut für RAID-Systeme geeignet, daher eher nicht so gut für die Synology. Wer etwas sparen möchte, kann auch Desktop-Platten verwenden. Die sind zwar nicht für den Dauerbetrieb zertifiziert, aber die Synology-Diskstation läuft bei privater Anwendung auch keine 24 Stunden am Tag unter Vollast. Ich würde aber die paar Euro mehr investieren und eine 24/7-Platte kaufen.

Am besten kauft man zwei identische oder jedenfalls gleich große Platten. Man kann aber auch zwei verschiedene Platten kombinieren, wobei die zwei keine geringere Kapazität haben darf als die erste, wenn man sie als RAID-Array nutzen möchte. Benutzt man zwei unterschiedliche große Platten, liegt die überschüssige Kapazität der größeren bei RAID-Arrays brach.

b) Die Diskstation hat zahlreiche ANSCHLÜSSE. Von den drei USB-Ports (DS 214, 214+, 214play) sind die beiden hinteren USB 3.0. Der Anschluss vorn (warum auch immer leider nur USB 2.0). Die DS 214se hat nur zwei USB 2.0-Ports. Die DS 214play hat vorn einen SD-Card-Slot. Alle haben einen Gigabit-LAN-Netzwerkanschluss (die DS 214+ sogar 2). Eine externe Festplatte kann bei DS 214+ und DS 214play alternativ auch über e-SATA angeschlossen werden.

Anschließen kann man z.B.

aa) einen handelsüblichen USB-Hub an die USB-Ports - und auf diese Weise bei Bedarf die Anschlusszahl erhöhen.

bb) ein USV (Spannungsversorgung bei Stromausfall), um einen Datenverlust bei Stromausfall zu vermeiden. Gut läuft z.B. APC Back UPS ES 700VA. Dieses UPS zwischen Diskstation und Steckdose gesteckt und zusätzlich per USB-Kabel mit der Diskstation verbunden und dann von dieser gesteuert. Sie läuft damit rund 30 Minuten ohne Netzspannung weiter (Liste kompatibler Geräte auf der Synology-Webseite).

cc) einen DVB-T- oder DVB-S-EMPFÄNGER (Liste kompatibler Geräte auf der Synpology-Webseite). Mit diesem kann die Diskstation dann TV-Programme streamen.

dd) einen WLAN-STICK, mittels dessen die Diskstation nicht nur Daten empfangen, sondern auch als HOTSPOT-Daten senden kann (Liste kompatibler Geräte auf der Synpology-Webseite).

ee) je nach Gerät 5 bis 16 Überwachungskameras, deren Bilder man dann per Web-Interface oder iOS/Android-App abrufen kann (Liste kompatibler Geräte auf der Synpology-Webseite).

c) Das Gerät ist mit einem großen LÜFTER versehen, bei dem man drei Grundprogramme (kühl, leise, energieeffizient) wählen kann und vergleichsweise leise. Im Schlagzimmer würde ich es trotzdem nicht aufstellen.

d) Über die Taste C (USB-/SD-COPY) kann man (außer bei der DS 214se) den Inhalt eines vorn angesteckten USB-Sticks oder (bei der DS 214play) einer eingesteckten SD-Karte mit einem Tastedruck ohne PC komplett in ein vorher definiertes Verzeichnis kopieren.

e) Auf Wunsch werden die gespeicherten Daten (außer bei der DS 214play) per HARDWARE VERSCHLÜSSELT. Das geht auch in Bezug auf einzelne Verzeichnisse.

f) Die Diskstation wird problemlos im HEIMNETZWERK von Windows oder MacOS erkannt, so dass man alle Verzeichnisse einfach vom PC oder MAC aus ansteuern kann. Von Außen kann man über verschiedene Protokolle (u.a. FTP und WebDAV) die Daten problemlos abrufen. WebDAV wird sogar von den sehr restriktiven Apple-Programmen wie Pages akzeptiert, so dass man von diesen direkt auf die Dateien auf der Diskstation zugreifen kann.

TIPP: Damit die Diskstation im Heimnetz und von Außen erreichbar ist, müssen im Router bestimmte Ports freigegeben werden. Bei Router muss dafür UPNP aktiviert sein. Dann macht das in der Diskstation integrierte Programm „EZ-Internet“ die Portfreigaben im Dialog mit dem Router vollautomatisch.

g) Die Diskstation operiert auch als DLNA-Server, so dass Bilder, Videos und Musik von den internen Platten problemlos zu kompatiblen PCs, Fernsehern etc. gestreamt werden. Ein Streaming funktioniert auch über das Internet, so dass Bilder, Musik und Filme (wenn die Verbindung schnell genug ist), z.B. auch mit iPhone oder iPad von unterwegs abgerufen werden können. Leider funktioniert derzeit (noch) kein Streaming von Inhalten von externen Laufwerken. Hierfür ist die DS 214play besonders gut, weil sie auch HD-Videos encodieren kann. HD-Videos unverändert streamen können alle.

h) Die Diskstation überwacht die FUNKTION DER PLATTEN. Fällt eine aus, meldet sie sich. Steckt man dann eine leere neue Platte ein (die mindestens die Kapazität der noch vorhandenen haben muss), wird der Inhalt der alten automatisch auf die neue kopiert (wenn man die Disktstation als RAID-Array konfiguriert hat). In der Zwischenzeit funktioniert die Diskstation auch mit einer Platte (natürlich funktioniert sie, z.B. wenn das Geld für eine zweite Platte fehlt, auch von Anfang an mit nur einer).

i) Etwa unbefriedigend ist, das die Diskstations zwar über einen KENSINGTON-ANSCHLUSS zur Diebstahlsicherung verfügen, doch lässt sich die Frontklappe vor den Festplatten bei DS 214, 214se und 214play weder abschließen, noch die Platten selbst per Schlüssel sichern. Ein Dieb könnte also selbst wenn die Diskstation angekettet ist, problemlos die Festplatten entnehmen. Das ist bei der DS214+ jetzt besser. Sie hat keine Frontklappe mehr (was optisch vielleicht nicht ganz so hübsch ist), aber die Festplatten sind nun per Spezialschlüssel abschließbar.

4. Software (intern)

Die Funktionen der eingebauten Software hier alle aufzuzählen, würde den Rahmen einer Produktbesprechung sprengen (das kann man ja auch auf der Website nachlesen). Ich möchte mich daher auf einige Highlights beschränken. Allgemein ist interessant, dass die Firnmware ständig verbessert und weiterentwickelt wird (ähnlich wie bei der Fritzbox), so dass man dauernd neue Funktionen dazu bekommt. Die Firmware-Updates sind kostenlos und laufen auch auf älteren Modellen (ähnlich wie bei iOS). Die Grundsoftware (Firmware) wird über den Webbrowser auf JAVA-Basis gesteuert. Sie kann durch eine Reihe von kostenfreien Software-Paketen erweitert werden, u.a.

a) einen Virenscanner

b) eine Photo-Station mit der man Bilderalben für das Internet bereitstellen kann,

c) eine Audio-Station zum Streamen von Audio-Dateien über das Internet,

d) eine Video-Station, die für die gespeicherten Filme Informationen aus dem Internet besorgt und die Videowiedergabe incl. DVB-T-/DBV-S-Wiedergabe und Aufnahmeprogrammierung per Fernzugriff erlaubt,

e) eine Medien-Station, die die Diskstation zu einem DLNA-Server macht,

f) eine Download-Station, mittels derer man Dateien direkt auf die Diskstation laden kann,

g) ein Time Backup-Programm, das (wie Apples Time Machine) Kopien vordefinierter Ordner auf eine externe Festplatte oder ein Netzlaufwerk macht, so dass man einfach auf die Ordner und Dateien zugreifen kann, wie sie z.B. vor drei Wochen waren,

h) eine Cloud-Station, auf der – wenn ein entsprechendes Programm auf PC oder MAC installiert ist – automatisch von auf dem PC geänderten Dateien eine Kopie erstellt wird (wobei unabhängig vom Time-Backup-Programm) mehrere Versionen gesichert werden),

i) viele andere Programme, z.B. Email-Server, Directory-Server, DCTP-Server, iTunes-Server (der aber nicht viel nützt, weil er nicht zu Apple-TV, sondern nur zu iTunes streamt) usw. usw. Es gibt auch Software-Pakete von Fremdanbietern.

5. Software (extern)

a) Man kann die Diskstation über jeden Webbrowser ansteuern.
aa) Damit auch Kunden, die keine feste IP haben (das ist bei den meisten Privatnutzern der Fall) einen Fernzugriff haben, gibt es zwei Möglichkeiten:
- einerseits hat Synology einen eigenen DDNS-Server, bei dem man sich kostenlos eine Webadresse zuweisen lassen kann (z.B.“mein-name.myds.me“)
- bestimmte Dienste kann man außerdem noch einfacher über die Funktion „QuickConnect“ erreichen.

bb) Der Zugriff ist natürlich kennwortgesichert. Man kann einstellen, dass bei mehreren erfolglosen Kennwortangaben, die IP, von der aus das versucht wurde, gesperrt wird, um Hacker-Angriffe abzuwehren (dazu gibt es einen Virenscanner, den man unbedingt installieren sollte, s.o.).

cc) Man kann jedem Nutzer individuell den Zugriff auf bestimmte Dienste oder Ordner zuweisen. Auch ein Gastzugang, ist möglich. Ferner kann man individuelle Links zu einzelnen Dateien auf der DS generieren, über die dann jeder Dritte auch ohne Login auf diese (aber auch nur auf diese) Datei zugreifen kann.

b) Für den Zugriff mittels Mobiltelefon oder Tablet stehen eine Reihe Apps für Android und iOS zur Verfügung (WP8 ist in Entwicklung):

aa) Mitttels DS Finder kann man die Funktionen der Diskstation von unterwegs steuern,

bb) für den Zugriff auf die DATENLAUFWERKE gibt es DS File (diese App spielt z.B. auch Videos direkt ab), im Verzeichnis HOME befinden sich die von der Cloud Station gesicherten Daten, so dass man immer auf die aktuellsten Dateiversionen zugreifen kann, wenn man sein Arbeitsverzeichnis auf dem PC als Cloudstation-Verzeichnis eingerichtet hat,

cc) um MUSIK von unterwegs abzurufen, gibt es zudem eine besondere APP (DS Audio) mit komfortablen Playerfunktionen,

dd) um PHOTOS wiederzugeben, kann man DS Photo+ verwenden.

ee) um VIDEOS und DVB-T-TV/DVB-S-TV von unterwegs abzurufen, gibt es die App DS Video.

ff) sehr nett ist auch DS DOWNLOAD. Damit kann man die Diskstation anweisen, Dateien aus dem Internet zu laden, die dann direkt von der Datenquelle zur Diskstation laufen (also nicht über das Mobiltelefon, wodurch es schneller geht und das ggf. begrenzte Datenvolumen des Mobiltelefons nicht belastet wird),

gg) wer eine Kamera an die Diskstation angeschlossen hat, kann schließlich per DS Cam schauen, was die Kamera so gerade daheim aufnimmt.

6. Fazit

Die Diskstation kann all das und noch viel mehr. Wer Cloud-Diensten im Netz misstraut, kann sich mit der Diskstation SEINE EIGENE CLOUD bei sich daheim einrichten und auf die gespeicherten Daten von überall in der Welt zugreifen. Man muss sich zwar etwas einarbeiten, aber kein wirklicher Computerexperte sein, um all die Funktionen zu nutzen.
Das Handbuch (das als PDF beiliegt bzw. heruntergeladen werden kann) könnte besser sein. Für den Einsteiger erklärt es viel zu wenig und ist zu oberflächlich. Aber die meisten Funktionen sind recht intuitiv nutzbar. Insgesamt ein sehr lohnender Kauf.

Die Rezension wird von mir gern aktualisiert und verbessert. Ich freue ich mich über sachliche Bewertungen und Kritik und nehme diese gern auf. Vielen Dank!
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voll auf der Höhe der Zeit, leichte Schwächen im Detail, 30. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214+ DiskStation NAS System (Personal Computers)
Vor einigen Tagen habe ich meine Diskstation DS214+ erhalten und möchte hier einige Eindrücke und Erfahrungen teilen.
Kurz ein paar Worte zu meinem persönlichen Nutzungshintergrund:

Ich beschäftige/interesse mich schon seit einigen Jahren für NAS-Geräte für den Heimgebrauch. Zentrale Anwendung ist dabei für mich seit je her die zentrale Lagerung von Dateien und die Datensicherung auf weiteren Geräten.
Etwa 2004/2005 habe ich meine ersten Gehversuche mit „Fertig-NAS“-Geräten gemacht. Das waren damals jedoch alles echte Gurken, die weder von der Funktion noch von der Geschwindigkeit so richtig überzeugen konnten. 2008 kaufte ich mir ein QNAP-NAS, das zwar funktionell auf der Höhe der Zeit war, jedoch nicht die notwendige Leistung / Geschwindigkeit bot, um große Datenmengen wirklich komfortabel zu händeln. 2011 stieg ich dann auf ein Netgear ReadyNas Ultra RNDU2000 ohne Festplatte mit Atom-Prozessor um. Dies war das erste Gerät, das sowohl funktionell als auch von der Power auf der Höhe der Zeit war. Zuverlässig und schnell – das erste wirklich „erwachsene“ NAS-Gerät, dass ich besessen habe. Auf dieses Gerät werde ich mich im Verlauf der Rezension öfter beziehen, es wird sozusagen der Benchmark für die Bewertung der DS214+.
2012 habe ich mir dann zusätzlich ein Synology DS110J gekauft, um dieses für off-site-Backups zu nutzen. Auf diese Weise kam ich zum ersten Mal mit dem Synology DSM-System in Berührung und war sofort begeistert. Zwischen der Bedienoberfläche des Synology und meinem Netgear lagen schon wieder Welten und im Laufe dieses Jahres wurde dann klar, dass die Administrationsoberfläche für das Netgear nicht mehr weiterentwickelt werden wird.

Hieraus erwuchs dann wiederum der Wunsch, das Netgear gegen ein weiteres Synology mit 2 Einschübe auszutauschen – gleiche Bedienoberflächen / Bedienphilosophie erleichtern einfach das Handling und versprechen nebenbei auch mehr Funktion / Leistungsfähigkeit.
Ursprünglich wollte ich auf das DS713+ umsteigen, dieses war mir mit ca. 400,- EUR aber schlicht und einfach ein wenig zu teuer. Da ich gerne wieder zwei LAN-Anschlüsse haben wollte, war die Auswahl möglicher Geräte übersichtlich. Vor wenigen Wochen wurde dann die DS214+ neu angekündigt und mit einem Preis um etwa 300,- EUR lag das Gerät in meinem Toleranzbereich, so dass ich mich zum Kauf entschlossen habe.

Da ich die Geräte und die Software grundsätzlich kannte, gab es nach dem Auspacken keine wesentlichen Überraschungen, trotzdem hier zusammengefasst einige Punkte, die mir aufgefallen sind:

+ gute Verarbeitung mit Gehäuse z.T. aus Metall, mit ausgestanzten Schriftzug auf der Seite. Das Gerät ist etwas voluminöser als mein altes Netgear. Die Platten stehen weiter auseinander, so das im Inneren ausreichend Platz für die Luftdurchströmung ist. Der Lüfter ist angenehm leise.
+ Montage der Festplatten ohne Werkzeug möglich (Wobei die Festplattentrays nur aus Kunststoff sind und insbesondere die Plastikleisten, mit denen die Platte im Tray fixiert wird, recht flatterig wirken. Dies ist dem Preis eigentlich nicht angemessen und taugt sicher nicht für häufigen Aus- und Einbau der Platten. Wer aber nicht ständig an dem Gerät rumhantiert, kriegt sicher keine Probleme damit. Die Festplattentrays bei meinem Netgear waren aus Metall und definitiv hochwertiger.)
+ Laufwerkseinschübe sind verriegelbar und so gegen unbeabsichtigtes Entfernen ganz gut gesichert („abschließbar“ würde ich es nicht nennen, da der Schüssel nur ein Plastikstift ist – ein kleiner Schraubenzieher erfüllt dieselbe Funktion)
+ USB 3.0 –Anschlüsse (Wobei das für mich eigentlich kein Vorteil ist, da ich Backups nur übers Netz mache. Wirklich doof ist, dass beide 3.0 Anschlüsse hinten sitzen und vorne nur 2.0..)
+ Genial ist die Cloudstation, mit der man einen Ordner auf der Diskstation und auf dem Laptop synchronisieren kann, um die Daten auch offline verfügbar zu haben.

Wo Licht ist, ist auch ein wenig Schatten:
- Die „Synchronisation gemeinsamer Ordner“ auf eine weitere Diskstation ist sehr langsam. Ich komme bislang nur auf etwa 300kB/sec. Mein Internetanschluß würde problemlos viel höhere Geschwindigkeiten ermöglichen.
- Während eines laufenden Sicherungsauftrages geht die Übertragungsgeschwindigkeit per SMB/CIFS deutlich zurück und das Gerät reagiert z.T. verzögert.
- Keine Möglichkeit mit Boardmitteln ein Wake-On-Lan Signal abzusenden, um z.B. vor Beginn eines Sicherungsvorgangs ein entferntes NAS aufzuwecken (mein altes Netgear ReadyNAS konnte das…). Mittlerweile habe ich hierfür eine Lösung gefunden, die einfach und funktionell ist, aber leider nirgendwo beschrieben.
- Die Funktionsvielfalt im Diskstation Manager ist gewaltig und nicht immer findet man die gewünschte Funktion dort, wo man sie zunächst vermutet. Die Übersichtlichkeit/Sortierung und auch die Namensgebung für einige Funktionen sind noch nicht optimal. Dies wird vor allem bei Diensten deutlich, die sich in einen „Server“ und einen „Client“-Teil gliedern, z.B. Netzwerksicherung oder LDAP.
- Die voreingestellten Texte für die Benachrichtigungen sind zum Teil unglücklich/missverständlich formuliert und teilweise recht knapp.
- Keine Fortschrittsanzeige für Sicherungsvorgänge per Synchronisation gemeinsamer Ordner
- Die Emailbenachrichtigungsfunktion ist nach wie vor buggy: als erste Empfängeradresse muss die Emailadresse des Absenderaccounts eingegeben werden, sonst geht die Mail nicht raus. Erst als zweite Emailadresse kann man eine beliebige Adresse eingeben.
Auch wenn die Liste an negativen Punkten recht lang ist: Dies ist zweifellos alles Jammern auf hohem Niveau. Die Diskstation 214+ ist ein ausgereiftes Gerät mit einem gewaltigen Funktionsumfang und zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten.

Mein altes Netgear-NAS war mechanisch eindeutig besser ausgeführt und hatte bei einigen Funktionen die Nase vor. Dafür war die Bedienoberfläche nicht mehr Stand der Technik und eine Weiterentwicklung der Software fand nicht mehr statt. Die Diskstation ist im Vergleich mechanisch einfacher ausgeführt, glänzt dafür mit einer Bedienoberfläche, die dem Stand der Technik entspricht. Zahlreiche Funktionen lassen sich über zusätzliche Pakete nachinstallieren. Schade ist lediglich, dass einige Funktionen noch fehlen oder nur oberflächlich implementiert sind und das die Performance nicht durchgängig hoch ist. Hier bleibt nur, auf zukünftige Updates zu hoffen, die Chancen hierfür stehen aber gut, denn der Diskstationmanager 5.0 ist bereits angekündigt.

Nachtrag: 31.12.2013:
-------------------
Aufgrund von Nachfragen hier noch einmal eine etwas genauere Ausführung, wie sich mit der Diskstation ein Wake-On-Lan-Signal senden lässt, um einen entfernten Server aufzuwecken.
Vorteil dieser Lösung ist, dass definitiv keine Zusatzpaket, IPKG oder ähnliches benötigt werden. Die Lösung basiert auf dem Programm "ether-wake", dass in der Busybox, die auf der Diskstation läuft, standardmäßig enthalten ist.
Vorgehensweise:
- irgendwo auf der DS eine Datei "wakeonlan.sh" mit folgendem Inhalt anlegen:
ether-wake -i eth0 00:1F:16:F3:B3:BD
Wobei die MAC-Adresse natürlich durch die richtige Adresse des aufzuweckenden PCs zu ersetzen ist...
- diese Datei per Aufgabenplaner zu den gewünschten Zeiten ausführen lassen
- Fertig!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugendes NAS-Gesamtkonzept., 17. März 2014
Von 
Amazonien (Germany, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214+ DiskStation NAS System (Personal Computers)
Als NAS (Network Attached Storage = netzwerkgebundener Speicher) verrichtet die DiskStation DS214+ in unserem Heim-Netzwerk mit 2x 2TB Festplatten der WD Red - Reihe (WD20EFRX) im RAID1-Verbund zuverlässig ihren Dienst. Seit 15.03.2014 auch mit dem neuen DSM (DiskStationManager) in der Version 5.0 (genauer: DSM 5.0-4458).

Ich bin mit dem Gerät selber - was Hardware, Funktionsumfang, Bedienbarkeit und Software betrifft - sehr zufrieden. Darüber hinaus möchte ich an dieser Stelle einmal das deutsche Synology-Forum hervorheben, in welchem ich schon häufiger Rat und Antworten zu Themen rund um NAS, Netzwerk, Server erhalten habe. Weiter möchte ich auf die sehr informative und übersichtliche deutsche Webseite von Synology hinweisen. Diese bietet einen echten Mehrwert, wenn es um die Vorabinformationen zu den Produkten sowie Anleitungen, Hilfen, Datenblätter etc. geht.

Ein Hauptmerkmal des Synology-Geräte-Konzeptes ist die intuitive Bedienung gepaart mit einer leistungsfähigen und zuverlässigen Technik. Dies macht das Produkt gleichermaßen für NAS-Erstanwender (einfache Einrichtung) und Profis geeignet. Die Ersteinrichtung des NAS und die Einbindung ins LAN funktionierten wirklich völlig problemlos und selbsterklärend. Seit meinem Einstieg in die Welt der NAS / Netzwerk / Server – Thematik vor 4 Jahren ist dies nach der DS 211+, DS212+ inzwischen mein drittes Gerät von Synology.
Der erste „Umzug“ (Migration) mit den gleichen Festplatten von der DS211+ auf die DS212+ dauerte inkl. aller Vor- und Nachbearbeitungen nur ca. 90 min. Die diesjährige Migration von der DS212+ auf die DS214+ war durch die gleichzeitige Anschaffung neuer Festplatten etwas aufwändiger, aber insgesamt auch kein Problem. Hier dauerte bspw. die „Reparatur“ bzw. Prüfung der Datenkonsitenz des RAID1-Verbundes je 2TB Platte ca. 6h. Der Prozess lief dann selbstverständlich über Nacht.

Weitere positive Punkte:

- Sehr leiser Betrieb (Wohn-/oder Arbeitszimmer tauglich)
- Geringer Stromverbrauch (etwas mehr als bei der DS212+, jedoch wohl dem stärkeren Prozessor geschuldet); 18,7 Watt im Betrieb, 7,9 Watt im Ruhezustand der Festplatten
- Apps für iOS und Android (DS file, DS audio, DS photo, DS finder u.a.) arbeiten zuverlässig und machen den Zugriff von mobilen Geräten wie iPhone, iPad, iPod und Androidgeräten im LAN, WLAN und von aussen möglich
- Unauffälliges und edles Design
- Hohe Zuverlässigkeit: meine genutzten Vorgängermodelle 211+/212+ und die 214+ laufen und liefen ohne nennenswerten Probleme immer zuverlässig
- WOL-Fähigkeit (Wake on LAN)
- Hot-Swapping-Fähigkeit (Hot-Swap bezeichnet den Wechsel und die Wechselbarkeit von Systemkomponenten und Modulen im laufenden Betrieb des Systems) > hier darf man sich von den Warn-Geräuschen des Gerätes (RAID1 in „Gefahr“!) nicht irritieren lassen und in aller Ruhe innerhalb des DSM / Speichermanager unter Verwaltung den Prozess der sogenannten RAID1 – „Reparatur“ anstoßen (über diesen Weg habe ich nach Installation der neuen DiskStation mit den alten Platten, die neuen Platten einzeln gewechselt.
- externe Schnittstellen (2x USB3.0, 1x USB2.0; 2x LAN; 1x eSATA, 1x SD Kartenslot)

Stromseitig abgesichert habe ich das NAS und einen Router (TK-Anlage inkl. Router) mit einer sogenannten USV (unabhängigen Stromversorgung) von APC (APC Back UPS ES 700VA 230V).

Vielleicht für eine Überlegung vor der Kaufentscheidung auch nicht unwichtig: der hohe Wiederverkaufswert! (siehe das bekannte Auktions-Portal).

Mein abschließendes Fazit: Klare Kaufempfehlung!

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Tipps / Kleiner Exkurs zum verwendeten Dateiformat "ext4"

Vorweg: Der DiskStationManager (DSM) als Betriebssystem des NAS selber ist ja Linux-basiert (über Windows wählt man sich per IP oder SynologyAssistenten in die DiskStation ein und hat ein Linuxbasiertes UserInterface der DS vor sich). Die Festplatten selber werden von der Station in einem Linuxbasierten Dateiformat formatiert ("ext4"). Der DiskStationManager vermittelt in der "Zusammenarbeit" mit Windows7 oder Windows8 den regulären Zugriff auf die Station und die Daten.
Wer sich als Windows-Nutzer jedoch schon mal gefragt hat, was ist mit den Daten auf der Festplatte (ext4 Format) geschieht, wenn die Station defekt sein sollte (Daten von einer aus der DiskStation herausgenommenen Festplatte auslesen?).
Bei der Formatierung in den Formatierungen "NTFS" oder "FAT32" ist das kein Problem. Für "ext4" braucht man jedoch, um unter Windows Daten auszulesen, ein extra Programm. Ich kann hier folgende Programme empfehlen:
- Linux-Reader (Zugriff nur lesend)
- Paragon ExtFS (Zugriff lesend und schreibend)
Beide Programme sind Freeware. Einfach mal eine Suchmaschine zu Hilfe nehmen und die Begriffe ins Suchfeld eingeben.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zufrieden nach Umstieg von der DS109 auf die DS214+, 1. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214+ DiskStation NAS System (Personal Computers)
Ich verwendete bisher eine DS109 für den privaten Bereich zum Speichern von Dokumenten, Photos, Musikdateien und Testweise hatte ich auch die Surveillance-Station mit einer Kamera aktiv.

Die DS109 arbeitete all die Jahr immer zuverlässig. Aber man merkt schon das sie in Sachen
Verarbeitungsgeschwindigkeit nicht mehr auf dem aktuellen Stand ist. Als Fileserver ist die DS109
auch heute noch völlig ausreichend. Deutlich wurde die fehlende Performance aber bei
anspruchsvolleren Programme wie z.B. der Surveillance oder der Photo-Station. Die Anzeige der Alben
der Photo-Station mit dem Miniatur-/Vorschaubildern dauert hier z.T. unangenehm lange.

Das war u.a. ein Grund auf eine aktueller DiskStation umzusteigen. Nach langen Überlegungen
wurde es dann Ende Dezember die DS214+. Die Erwartungen wurden erfüllt. Das System läuft
jetzt in Sachen Geschwindigkeit so wie ich es mir gewünscht hatte und sollte, so denke ich,
genügend Reserven für die nächsten Jahre haben.

Als NAS-Server sind die Synlogogy-Diskstations weiterhin meine absolute Kaufempfehlung
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5.0 von 5 Sternen Einfach genial und genial einfach, 19. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214+ DiskStation NAS System (Personal Computers)
Bin absolut begeistert, alles funktionierte einwandfrei. Jederzeit Zugriff auf Photos, Musik, Kameraüberwachung per Smartphone, im Netzwerk über PC und via Internet. Eigene Cloud, über den Logitech Mediaserver läuft nun meine komplette Musiksammlung auch auf allen Internetradios in meinem Netzwerk. Erst wenn man sie hat, weiß man, was einem ohne sie gefehlt hat. Durch die Infovideos von iDomix auf Youtube wurde ich auf diesen tollen NAS aufmerksam :o)
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5.0 von 5 Sternen Umstieg von 211j problemlos, 12. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Synology DS214+ DiskStation NAS System (Personal Computers)
Ich habe mir die 214+ als Nachfolger für meine 211j zugelegt. Grund war vor allem die Geschwindigkeit, mit der die 211j Video- und Bilddaten verarbeitet hat. Da diese Daten ca. 80% meines Storage ausmachen war es an der Zeit, eine schnellere DS zu besorgen.

Die Wahl fiel auf die 214+ auf Grund der Leistungsdaten und Tests in Foren und Online-Mags. Darum gehe ich hier nicht näher auf die technischen Daten ein.

Der Umstieg ging reibungslos: Aus der alten DS die Platten herausgenommen, in der richtigen Reihenfolge in die neue DS eingebaut, gestartet und DSM neu installiert. Eine Anleitung dazu inkl. Backup-Anleitung gibt es bei Synology im Support online.

Lediglich ein paar Pakete musste ich neu installieren. Es handelte sich dabei um Pakete aus der Community, nicht von Synology selbst.

Die Datenverarbeitung ist jetzt rasend schnell. Auch der Zugriff auf die Daten ist schneller als bei meiner alten DS211j.
Die Bilder mit der Photostation anzuschauen macht erst jetzt richtig Spaß, auch unterwegs mit den Apps (Android) ist alles ein gutes Stück schneller geworden. Auch die Videostation habe ich wieder aktiviert, diese hatte ich bei der 211j ausgeschaltet wegen des hohen Bedarf an Resourcen.

Alles in allem ein Super-Umstieg und ein, wie gewohnt, toller NAS-Server.
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5.0 von 5 Sternen So soll es sein..., 1. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Synology DS214+ DiskStation NAS System (Personal Computers)
endlich läuft u.a mein Backup automatisiert und die Cloudfunktion ist für mein Download-Ordner genau die richtige Funktion, endlich auf allen Rechnern die gleichen Daten. Ich bereue den Einkauf in keiner Sekunde.
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5.0 von 5 Sternen Teuer aber Preis-Wert, 27. Februar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Synology DS214+ DiskStation NAS System (Personal Computers)
habe damit ein ReadyNAS Duo von Netgear abgelöst. Vom Featureset unschlagbar. Von der Performance her o.k.
Ich hatte die Nase voll von den Community-betreuten Apps und Plugins.
Das ReadyNas ist jetzt Backupstation vom Synology...

Würde ich wieder kaufen, alles funktioniert auf Anhieb: Surveillance Station, Cloudstation, alles TOP.
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5.0 von 5 Sternen ein gutes Produkt, 31. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Synology DS214+ DiskStation NAS System (Personal Computers)
einfacher Aufbau und gute Beschreibung
Es ist nicht alles so einfach wie das hier teilweise beschrieben wird. Aber etwas Internet-Suche wird man sich mit der Synology schnell einig. Flexibel und sicher - das was ich wollte.
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Synology DS214+ DiskStation NAS System
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