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Kundenrezensionen

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am 8. Dezember 2013
Der Soundtrack zum zweiten Teil des Hobbits ist meiner Meinung nach durchwegs düster und "nervenaufreibend" ausgefallen. Es gibt für mich keine wirklich auflockernden, ruhigen und "fröhlichen" Titel, die ich mir des Öfteren zu Gemüte führen möchte. Leider gibt es nicht wie bei allen drei Herr der Ringe Soundtracks von Howard Shore Stücke, die einem Gänsehaut vermitteln und schöne, gefühlvolle Melodien mit sich bringen.

Ich möchte den Soundtrack nicht schlecht reden/machen, doch um hin und wieder in die Welt von Peter Jacksons Verfilmungen vom Hobbit einzutauchen ohne den Fernseher anzumachen, fehlen mir ruhige und "nachdenkliche" Titel. Wer gerne "nervige" und "actiongeladene" Musik hört, ist damit sicher gut bedient. Wer etwas zum Träumen, zum Nachdenken oder zum Entspannen sucht, wird damit eher nicht zur Ruhe kommen.

Natürlich kann/sollte kein Vergleich zu Herr der Ringe gezogen werden und doch waren für mich die Erwartungen hoch gesteckt, da die Soundtracks von HdR für mich einfach genial waren und ich sie mir noch immer anhöre. Zur Verfilmung mag der Soundtrack noch passen, doch um ihn so anzuhören, fehlen die schönen, bunten Melodien und "Ohrwürmer".
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am 3. Januar 2014
Ich hab mir den Film vor Anhören des Soundtracks angeguckt und war begeistert. Im Score selbst ist der erhöhte Action-Anteil deutlich zu hören, wie man in vielen Stücken, wie "The Forest River" oder "Spider and Flies" hört.

Aber auch neue bzw. wiederkehrende Themen sind zu hören. In diesem Puncto erinnert mich Der Hobbit sehr an John Williams Arbeit an den neueren Star Wars Teilen. Neue Themen gehen in alte über und erzeugen so eine Art Neues Heimkehren in die Welt von Mittelerde. Neu sind die Themen zu den Elben Tauriel und Legolas. Beide sind energische und kämpferische Melodien, die man immer wieder gerne im Ohr hat. Legolas' Thema hört man bereits in "My Dear Frodo" im ersten Teil, welches dort für seinen Vater Thranduil steht. Es steht in "The Woodland Realm" auch für sein Reich. Tauriel wird nicht nur durch ihre kämpferische Seite sondern auch durch ihre emotionale Seite charakterisiert, was wir sowohl in "A Feast of Stars" als auch in "Kingsfoil" hören.

Thorins Thema, das man sowohl aus "Axe or Sword?" oder "An Anient Enemy" des Vorgängers kennt wird durch ein Thema für Durins Volk ergänzt, welches großartig am Ende von "Girion, Lord of Dale", sowie als schönes Cello-Solo im Mittelteil von "The Hunters" zu hören ist. Auch wird das Nekromanten-Thema (u.a. eingeführt in "The Defiler") hervorragend durch ein allzu bekanntes Motiv aus der Herr der Ringe-Trilogie ergänzt, dass ich aus Spoilergründen nicht näher erläutere. Ebenfalls aus der alten Trilogie kehrt das Ring-Thema in "Spiders and Flies" zurück.

Klar, dass der Drache Smaug entsprechend zu seinem großartigen Auftritt im Film auch musikalisch vertreten wird. Kannte man sein Thema zwar schon aus dem ersten Teil ("My Dear Frodo" und "A Good Omen")eröffnen sich hier einige neue Facetten. So wird das Thema durch Glocken und ähnlichen Instrumenten in einen südostasiatisches Feeling getaucht, was sehr gut zum Design des Drachens passt. Dadurch und durch ein ergänzendes Motiv (am Anfang von "Inside Information") gewinnt Smaug auch musikalisch den Rang eines Fantasy-Psychopathen.

Noch Fragen? ;) *****
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am 7. Dezember 2013
Der Meister scheint kreativ erschöpft zu sein. Wir hören Variationen von bekanntem mit viel düsteren Erweiterungen. Dies ist natürlich dem Film geschuldet ist. Nur mitreissen kann der Score nicht mehr. Es fehlen wiedererkennbare, ins Ohr gehende Themen, die der ins epische gestreckten Geschichte gerecht werden. So bleibt es "nur" eine Ansammlung von (Hintergrund-)Filmmusik. Keine Musik, die ich einfach nur so hören will. Howard Shore wird seine Gründe gehabt haben, nicht mehr allein für die Orchestrierung zuständig gewesen sein zu wollen.
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am 10. Dezember 2013
Ich kann mich, wie auch bei den negativen Kritiken des Soundtracks zum 1. Teil, meinen Vorschreibern in keinem Falle anschließen. Aber das ist ja auch das Faszinierende am Menschen, dass jeder Einzelne andere Wahrnehmungen und Empfindungen hat. Ich zähle förmlich die Sekunden zur Vorpremiere morgen und dieser Soundtrack macht buchstäblich "scharf" auf das fertige Filmmaterial dazu. Der Soundtrack ist tatsächlich weit düsterer ausgefallen als sein Vorgänger, was aber anhand des Teils, den die Geschichte nun erreicht, absolut nachempfindbar ist. Shore hat mit diesem Soundtrack vielleicht nicht einen weiteren Meilenstein gelegt, wie er es mit der Trilogie zuvor getan hat, aber ich distanziere mich seit jeher, Soundtracks miteinander zu vergleichen, da sie für ihren Film sprechen sollen und man sieht sich den Hobbit an, nicht den Herrn der Ringe, auch wenn das Eine der Vorgänger des Anderen ist, wie man ja weiß. Die Lieder sind schön und klangvoll komponiert, Emotionen und künstlerisches Talent flossen in jeden Titel mit ein und als ich das Lied "I See the Fire" hörte, stellten sich mir ein weiteres Mal sämtliche Haare auf, als hätte ich in die Steckdose gefassst. Auch diesen Titel muss ich mit allem, was ich habe, verteidigen. Es fiel desöfteren der Vorwurf, dass das Lied nicht im Geringsten zu Tolkiens Universum passt, ebenso wie "Over the Misty Mountains". Der Hobbit ist ein Epos, das zwar auf einem Märchenbuch für Kinder basiert, aber durch die Schöpfung durch Jacksons Hände die Generationen buchstäblich zusammengeführt hat. Es klingt ein wenig seicht, aber nur weil Mittelerde ein westlich abendländisches Mittelalter vertritt, heißt es nicht, dass man nur Flöten, Harfen und Trommeln hören dürfte. Die Titelsongs bringen etwas Neuzeitliches, aber harmonisch abgestimmtes Extra mit in dieses große Ganze, dessen ich mich stolz nennen darf, es seit meiner frühesten Kinderzeit an zu lieben.

Fazit: Der Soundtrack ist ein weiteres, absolut hörenswertes Spektakel für die Sinne und verschafft mit nur wenig eigener Aufbringung von Fantasie eine mystische Welt, in die man immerzu eintauchen will. Denn die Fantasie ist stets weit weniger als einen Bogenschoss entfernt von einem :)

Mit freundlichsten Grüßen
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am 14. Dezember 2013
Wie schon letztes Jahr präsentiert sich die "Deluxe Edition" des zweiten Hobbit-Scores in ihren windigen Papphüllen als extrem sammlerunfreundliches Produkt. Die CDs sind teiweise nur schwer aus der Papphülle zu bekommen, ein Einreißen der Papphülle lässt sich in manchen Fällen kaum verhindern. (Wurde von mehren Kunden beobachtet!)
Wenn erst mal draußen, müssen sie in separaten Plastikhüllen verwahrt werden um ein Zerkratzen durch ständiges Rein- und Rausschieben zu vermeiden.

Was daran "Deluxe" sein soll, ist schwer nachzuvollziehen. Schick und edel ist so eine Verpackung nicht, auch da beim Verschicken per Post automatisch der Rücken zerknickt wird. Also ist es wohl dem Ökowahn einiger Zeitgenossen geschuldet, dass Pappe nun edel sein soll... Hier wird aber definitiv an der falschen Stelle Plastik eingespart...

Milliarden Plastik-Einwegflaschen fallen jährlich dem Reiswolf zum Opfer aber wir Sammler bekommen keine vernünftigen Plastikbetten für CDs, DVDs und BDs mehr oder müssen mit superdünnen Cut-Out-Hüllen vorlieb nehmen, die dann eh durch stabliere Versionen ausgetauscht werden müssen... Der Riss in dieser Papphülle ist eh nicht mehr zu kitten...

Mein Tipp: die normale Fassung ins Regal stellen und die "Deluxe-Edition" für die Extratracks als mp3 erwerben. Definitiv weniger ärgerlich als dieses Produkt hier!
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am 5. Februar 2014
Ungewöhnlich schlecht oder zu sehr verwöhnt von den Vörgängern?
Also ich hatte schon im Kino nicht so den Bezug zur Musik gefunden und mir diesmal auch nur die Mp3 Version gekauft. Ich sag es nur ungern aber die gefällt mir nicht und zieht durch meine Ohren ohne Erinnerung und verstaubt auf der Festplatte. Meine meinug könnte sich evtl. noch ändern indem ich die DVD öfter ansehe aber der Film ist Bildgewaltig aber Inhaltlich genau so farblos wie dieser Soundtrack!
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am 16. Dezember 2013
Hat mir super gefallen,und den Film sollte man zu erste Sehen.Bin schon gespannt wie es weiter geht mit der Folge.
Für das herausnehmen der CD muss man sehr vorsichtig sein,sonst geht die Hülle kaputt.Das ist mir so passiert.
Ist es möglich eine neue leere Hülle zubekommen?Für Ihre bemühen Danke ich ihnen im voraus.

Schöne Feiertage sendet Ihnen
R.Cavallaro
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am 8. Februar 2014
Der Soundtrack ist, wie man es von Howard Shore erwarten kann, ein Meisterwerk. Die Stücke, in denen teilweise immer noch die Motive aus dem Soundtrack des Herrn der Ringe, zeigen, wie eng die beiden Geschichten miteinander verbunden sind.
Ed Sheeran passt aber mit seinem Gitarren-klimpern nicht zur Atmosphäre des Soundtracks und des Films. Da waren die Lieder beim Herrn der Ringe, die bei den Credits liefen, gesungen von Enya, Annie Lennox und Emiliana Torrini, deutlich besser und passender.
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am 25. Dezember 2013
Ich muss wirklich erstmal sagen, das dies der 1. Soundtrack ist, indem mir wirklich ALLE LIEDER gefallen! Und leicht zu beeindrucken bin ich nicht.
Howard Shore - der ja schon LOTR vertonte hat hier Mittelerde wieder musikalisch zurück geholt. Während der 1.Teil noch ziemlich ruhig war wird hier wirklich alles genutzt. Das Orchester klingt in seiner vollen Pracht auf! Wobei man hier sagen muss, das dieses mal und wahrscheinlich auch beim 3.Teil Conrad Pope orchestriert und dirigiert.
Shore hat hier auch wirklich eine Bandbreite von Themen komponiert, die es in sich haben. Viele meinen es seien nur noch 3, 4 Themen, doch beim genauen hinhören entdeckt man atemberaubende Themen. Zu nennen wäre hier das Erebor,- Thorin,- Das Haus von Durin,- Tauriel,- Tauriel/Killi,- Düsterwald,- Waldlandreich,- Beorn,- Smaug,- Bard,- Seesatdt,- die "Neun",- Arkenstein,- Spinnen,- Azog,- Gandalf Thema. Einige Themen werden auch wiederverwendet aus LOTR. Zu nennen wären: Auenland,- Mordor,- Ring,- Die Themen werden gekonnt eingesetzt und man kann sich beim hören direkt an die Stelle im Film erinnern. Die Tracks auf der CD 2 sind wirklich klasse vertont.

FAZIT: Es ist ein ganz toller, mitreisender, genialer Score von Howard Shore, von dem Man nie enttäuscht ist.
Wer Soundtracks liebt bzw. Der Hobbit oder Howard Shore-Fan ist, den gehört es auf jedenfall in seine Sammlung. Auch für "Neueinsteiger" ist es was tolles. Auch für normale Fans ist es schön, sich diesen Score anzuhören.
Danke, das sie sich Zeit genommen haben, um meine Rezension zu lesen! :)
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am 11. Dezember 2013
Sehr düster aber der Score lässt nachhaltige Themen vermissen!
Wer den Herr der Ringe Score liebt wird etwas enttäuscht sein...
Nicht viel ist übrig von Howard Shores einstmaliger Genialität. Und das finde ich als großer Fan von guter Filmmusik wirklich traurig.
Shore hat es nicht wirklich geschafft ein einziges nachhaltiges Thema in den Film-Soundtrack zu packen, an das man sich erinnern würde.

Im Film selber erfüllt die Musik zwar ihren Zweck und kann an einigen Stellen sehr wohl überzeugen, als Musik zum zuhause anhören aber nicht wirklich zum Empfehlen. Warum? Man kann zwar nach mehrmaligen anhören verschiedene neue Motive heraushören, doch fehlt dem Ganzen einfach der Leitfaden (ein dominantes Hauptthema) wie z.B. im ersten Film das tolle Misty Mountains-Thema.
Der Titelsong >I see fire< ist zwar nicht schlecht, jedoch für eine Tolkien-Verfilmung viel zu Mainstream!

Schon der erste Hobbit-Score konnte nicht mit dem von der Herr der Ringe mithalten, war jedoch noch besser als Dieser.
Leider musste ich abschließend feststellen, mit dem Soundtrack verhält es sich in etwa gleich wie mit dem dazugehörigen Film. Nicht wirklich schlecht, jedoch von dem bisher gewohnten Niveau (der Herr der Ringe) ist dieses Werk am weitesten entfernt!
Eine Bitte an Shore für den dritten Film; mehr Emotionen, nicht so ganz so düster/eintönig und bitte...>neue< Themen die einem im Ohr bleiben. Es geht hier schließlich um eine Tolkien-Verfilmung und nicht um eine 08/15 Filmmusik,...
44 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden