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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Laufuhr mit vielen Auswertemöglichkeiten / Update 04/2014
Erste Rezension Dezember 2013 unten - Update April 2014

Nach knapp 1.600km Joggen und Laufband kann ich weiter nur Positives über die Forerunner 620 berichten. Die Uhr funktioniert einwandfrei, der Akku hält gefühlt ewig (ca. 1-2 Wochen je nach Aktivität) und Firmware- oder GPS-Updates werden per WLAN zuverlässig auf die Uhr...
Vor 3 Monaten von Ingo veröffentlicht

versus
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Betagerät zum Liebhaberpreis…..
Seit der Vorstellung der 620 hatte ich die Laufuhr in die engere Auswahl gezogen. War doch meine 305er in Jahre gekommen und nicht mehr up to date bzw. nicht mehr schick anzuschauen. Hatte mich durch unzählige Foren und Bericht gelesen, z.B. Runnersworld, Garmin Forum, DC Rainmaker, etc….

Liest man sich durch diese Foren gibt es sowohl...
Vor 1 Monat von Chris83 veröffentlicht


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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Laufuhr mit vielen Auswertemöglichkeiten / Update 04/2014, 28. Dezember 2013
Erste Rezension Dezember 2013 unten - Update April 2014

Nach knapp 1.600km Joggen und Laufband kann ich weiter nur Positives über die Forerunner 620 berichten. Die Uhr funktioniert einwandfrei, der Akku hält gefühlt ewig (ca. 1-2 Wochen je nach Aktivität) und Firmware- oder GPS-Updates werden per WLAN zuverlässig auf die Uhr übertragen. Die Syncronisation über WLAN läuft bei mir bisher auch ohne Störungen.

Das GPS-Signal wird ultraschnell gefunden (10-20s im Schnitt nach Verlassen des Hauses), die Aufzeichnung des Laufes ist relativ genau (manchmal werden Kurven beim Anzeigen auf der Karte "abgekürzt")- Auf dem Laufband bei ausgeschaltetem GPS haben sich die im Kommentar angegebenen Abweichungen bestätigt aber nicht verändert. Für mich völlig ausreichend.

Mein VO2Max-Index dümpelt seit fünf Wochen bei 62 herum. Scheint wohl eine Grenze nach oben zu geben. Diesem Wert vertraue ich irgendwie nicht.
Weitere Motivation durch Anzeige der Bestzeiten in Garmin Connect (konfigurierbar - ich lasse mir Bestzeiten für 1km, 1 Meile, 5km, 10km und Halbmarathon sowie die Distanz der längsten Strecke anzeigen).

Was ich vermisse:
- Radfahrfunktion (ansonsten werden die Jogging-Werte und Zeiten verfälscht) - hoffe, das wird noch nachgeliefert
- GPS-Anzeige "Zurück zum Start". Ist schon hilfreich, wenn man beruflich in einer fremden Stadt unterwegs ist und beim Joggen wieder zurück ins Hotel will. So muss man immer wieder aufs Handy schauen.

Falls sich etwas gravierendes ändert, aktualisiere ich den Eintrag.

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Habe mir die Forerunner 620 mit Brustgurt als Nachfolger zu meiner Polar RC3 GPS bestellt, die nach ca. 6 Monaten ihren Geist aufgegeben hatte (Rost, Anlaufen von Innen, Herz-Sensor nicht mehr erkannt).
Nutze die Forerunner nun schon seit zwei Wochen - Zeit für ein erstes Feedback/Fazit.

Aus Zeitgründen konnte ich mir die Uhr nicht vorab mal anschauen, sondern habe sie "blind" bestellt. Man kann sie ja zurückschicken, falls sie nicht passt. Die Uhr ist relativ groß, wirkt aber nicht so mächtig wie die RC3. Leute mit dünnen Armen sollten sich die Uhr aber vorher live anschauen.
Wenn man den Brustgurt separat bestellt darauf achten, dass man den Premium Brustgurt (erkennbar an einem Läufer-Piktogramm auf dem Sender) erwischt. Sonst können viele Funktionen der Uhr nicht genutzt werden.

Warum habe ich mich für diese Uhr entschieden?

- Benötige wieder eine Uhr mit GPS um zu tracken, wo und wie weit ich gelaufen bin.
- In der Produktbeschreibung habe ich gelesen, dass die Uhr auch in Gebäuden ohne GPS auf Laufbändern die Distanz aufzeichnet.
- Da ich bei schlechtem Wetter (Regen) auch gerne mal auf dem Laufband laufe wollte ich ausprobieren ob das funktioniert.
- Produktbeschreibung versprach einfache Synchronisation per WLAN zur Auswertung der Trainings.
- Schutz gegen Feuchtigkeit, damit mir die Uhr nicht wieder von innen anläuft.
- Da ich ca. 2.500km pro Jahr laufe erwarte ich für den Preis eine gewisse Robustheit.

Was kann die Forerunner nicht, was die RC3 konnte?

- Die Forerunner ist eine reine Laufuhr. Die RC3 GPS hat die Möglichkeit mehrere Sportprofile (Laufen, Rad, zwei andere Sportarten) zu nutzen. Das kann die Forerunner nicht. Bei unterschiedlichen Sportarten wird die Auswertung daher verfälscht. Werde für das Radfahren im Frühjahr evtl. eine andere Lösung verwenden.
- Mit der RC3 kann man sich zumindest ungefähr zum Startpunkt zurückleiten lassen. Die RC3 gibt die Richtung per Pfeil zum Startpunkt an.

Auf der Garmin Webseite ist eine ausführliche Bedienungsanleitung für die Forerunner 620 verfügbar, die man sich auch schon mal anschauen kann, bevor man die Uhr bestellt bzw. zur Vorfreude, wenn man sich die Uhr bestellt hat. Da sie im Dezember 2013 recht neu auf dem Markt war, war die Uhr noch ziemlich teuer.

Lieferung:
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Bei mir wurde die Uhr und der Brustgurt mit Sensor separat geliefert. Lieferung erfolgte über einen Amazon Partner und erfolgte schnell und zuverlässig.

Inbetriebnahme:
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Erster Schritt: Batterien in den Brustgurtsensor einlegen. Nach dem Auspacken der Uhr habe ich diese erst mal geladen. Ein passendes Ladegerät mit USB-Anschluss wird mitgeliefert. Man legt die Uhr auf das Ladegerät und verbindet diese mit dem PC. Währenddessen sollte man die Garmin-Software herunterladen. Diese ist notwendig, um dort WLAN-Daten zu hinterlegen damit die Uhr mit dem eigenen WLAN synchronisiert. Ferner kann man sich noch auf garminconnect anmelden und ein Profil erstellen. Man kann bis zu 3 WLANs vorab konfiguieren (falls man mal woanders Sport treibt).

Übrigens: Die Uhr ist wie ein USB-Laufwerk am PC sichtbar (und kann damit natürlich auch gesichert werden).

Hat die Uhr genug "Saft" kann die Einrichtung beginnen. Nach dem Start will die Uhr noch einige Benutzerdaten wissen, die man relativ einfach über den Touchscreen eingeben kann. Zeitzone angeben, die Uhrzeit holt sie sich über GPS. Die Synchronisation mit dem Brustgurt erfolgte einwandfrei.
Am Schluss noch die WLAN-Daten über das Ladegerät/Docking Unit an die Uhr übertragen und die Uhr ist einsatzbereit.

Verwendung:
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Erster Test erfolgte wegen Wetter auf dem Laufband drinnen. Hier sicherstellen, dass GPS ausgeschalten ist, sonst funktioniert die Entfernungsmessung über den Beschleunigungssensor nicht. Die Uhr zeichnet Zeit, Entfernung in km, Pace (benötigte Zeit pro km), Heart Rate, Kalorien, "Laufdynamik" uvm auf. Hinter dem Begriff "Laufdynamik" verbergen sich die Werte Schrittfrequenz, vertikaler Bewegungsbereich und Bodenkontaktzeit. Über den Touchscreen werden die Werte angezeigt. Die Anzeige kann eigenen Bedürfnissen angepasst werden.

Nach dem Training und Speichern des Trainings über den Touchscreen wird das Training, sofern man ein garmin connect Konto hat, automatisch dorthin synchronisiert. Auf der garmin connect-Seite kann man nun sein Training auswerten. Interessant die Auswertungen zur Laufdynamik. Hier besteht die Möglichkeit seinen Laufstil zu analysieren und ggf. zu überlegen, wie man diesen verbessern kann.

Zweites Training dann draußen mit GPS. GPS Empfang nach verlassen des Hauses nach ca. 20 bis 30 Sekunden (reproduzierbar bei weiteren Läufen draußen). Neben den schon bekannten Aufzeichnungen kommen noch Informationen zur Höhe und gelaufenem Höhenunterschied hinzu. Bei Verwendung von GPS schlägt die Uhr noch eine geeignete Ruhepase nach dem Training vor und berechnet den VO2max Wert, welcher im Dashboard auf Garmin Connect oder der Uhr selber angezeigt wird. Die gelaufene Strecke wird als Kartendarstellung im Internet auf garmin connect angezeigt und kann dort mit Freunden geshart werden.

Der Akku hält ca. eine Woche bei täglichem Sport von einer Stunde.

Fazit nach dem ersten Eindruck:
--------------------------------

Komme gut mit der Uhr klar, sehr einfach zu bedienen, bisher keine technischen Probleme. Nutzbar auch für "Laufband-Junkies".

+ einfache Einrichtung,
+ einfache Synchronisation über WLAN nach Speichern des Trainings auf der Uhr. Per Connect-Knopf kann auch noch nachträglich synchronisiert werden, wenn man erst später nach Hause kommt.
+ viele Auswertungsmöglichkeiten
+ gut reagierender Touchscreen (wer mit Handschuhen läuft, bitte bedenken - Start und Stopp einer Trainingsaufzeichnung erfolgt aber über die Knöpfe).
+ Viele Einstellungs- und Anpassungsmöglichkeiten für den eigenen Bedarf.
+ geschützt gegen Feuchtigkeit
+ bisher recht schneller GPS Empfang (20 bis 30 Sekunden). Hoffe, das ist nicht nur Zufall.

- Uhr ist für Lauftraining optimiert. Keine unterschiedlichen Profile für andere Sportarten (das wusste ich vorher, daher kein Abzug).

Habe die Uhr natürlich behalten - mal sehen, wie sich die Uhr im Dauereinsatz schlägt. Am Anfang war die Polar RC3 auch sehr gut...

<Fortsetzung folgt>
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Betagerät zum Liebhaberpreis….., 21. Februar 2014
Seit der Vorstellung der 620 hatte ich die Laufuhr in die engere Auswahl gezogen. War doch meine 305er in Jahre gekommen und nicht mehr up to date bzw. nicht mehr schick anzuschauen. Hatte mich durch unzählige Foren und Bericht gelesen, z.B. Runnersworld, Garmin Forum, DC Rainmaker, etc….

Liest man sich durch diese Foren gibt es sowohl Fürsprecher als auch Gegner der Uhr. Klar ist auch, dass sich meist die sich zu Wort melden, wo Unzufrieden sind.

Als selbsternannter, ambitionierter Läufer wollte ich mich einfach Technisch und Läuferisch weiterentwickeln.

->Technisch durch die Bedienung über Touch und das Übertragen über WiFi.

->Läuferisch durch die Auswertung meiner Laufeffizienz und durch den VO2 max.

Das waren für mich die Hauptargumente wo dazu beitrugen die Uhr im Dezember'13 zu kaufen.

Ich denke über die Hardware kann sich ein jeder selbst ein Bild machen, bzw. auch über die mitgelieferte Peripherie. Für mich geht die Displaygröße, Auswahl der Materialien und das Gewicht in Ordnung. Gut finde ich zudem das Ladegerät und den angenehm zu tragenden Brustgurt.
Aber besser geht immer……

Aber was nützt mir diese Hardware, wenn das „Engineering“ noch nicht ausgereift ist. Und hier liegt das Problem der Garmin Forerunner 620, die Software, dem ernannten Laufcoach am Handgelenk.

Stand heute Februar'14, nach zirka 800 Km:

GPS
-SatFix, bis zu 0,5 min.
-Keine Anzeige der Genauigkeit des GPS Signals
-GPS zeigt Abweichungen bei der Streckenansicht, sagt ja schon viel zur Genauigkeit eigentlich
-Störend bei Intervalls ist, dass die aktuelle Pace maßgebend ist, und nicht mehr die Durchschnittspace. Ist man außerhalb der
vorgegebenen Pace piepst/ vibriert die Uhr. Hier sollte dem User die Auswahl überlassen werden.
-Keine Wurmfunktion

Training
-Keine Zielvorgabe möglich
-Man kann Pace und Trittfrequenz nicht in Abhängigkeit setzen

Drahtlos
-Laufsensor lässt sich ohne Probleme integrieren (SDM4)
-WiFi Übertragung funktioniert ab und an, das Erstgerät hatte irgendwann den Dienst quittiert, wurde auch von Garmin ersetzt.
-Livetracking funktioniert mittels Bluetooth, jedoch für mich Persönlich sehe ich keinen Sinn ein Gerät für 400€ zu kaufen um dann
noch Zusätzlich ein Handy mitzuschleifen.

VO2 max.
-Anfänglich bei 52 und aktuell bei 56. Jedoch habe ich das Gefühl, hier wird mir etwas vorgegaukelt. Klarheit schafft im Mai der
erste Halbmarathon mit der Uhr. Diesen Eindruck schildern teils andere Benutzer der Uhr.
Zudem ist mir/ andere immer noch nicht richtig Ersichtlich ob die Berechnung nach Firstbeat angewendet werden oder nicht.

Jedoch das größte Ärgernis ist für mich:
Die Software hängt sich während eines Laufes einfach auf, gerade kurz vor dem Erreichen der Distanz. Die Uhr startet Neu aber es fehlen dann mehrere Hundert Meter.
Dieses Prozedere geschieht auch ab und an, wenn die Uhr als Normale Uhr benutzt wird. Ein Tastendruck auf Connect und es wird Neu gestartet.

Fazit:
Der Laufcoach am Handgelenk befindet sich aus meiner Sicht momentan in der dritten Liga und wird nicht annähernd dem aufgerufenem Preis gerecht. Zudem braucht Garmin lange um Updates zuliefern.

2014_02_22_Trainingsdistanz erreicht, danach war auf einmal der Brustgurt abgemeldet. Herzfrequenz und Laufeffizienz waren weg. Neustart der Uhr war nötig. 2xABC konnte folgen.

2014_02_22_Trainingsplan für den März an das Gerät zu zusenden scheitern. Meldung: Es wurde kein Gerät gefunden, das geplante Trainings unterstützt.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider garmin gute ideen aber noch nicht reif für den markt., 14. Januar 2014
Von 
unbekannt (Kuchl, Salzburg Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
als begeisterter läufer 3-4 mal die woche und garmin fan seit 8 jahren (2007-2009 garmin forerunner 301, von 2009 - 2014 garmin forerunner 405) hab ich mir zu weihnachten den forerunner 620 geschenkt (der forerunner 405 funktioniert immer noch tippi toppi und benutzt jetzt meine frau)
24 dezember garmin ausgepackt und inbetrieb genommen alles easy und der touch ist nach einer eingewöhnung gut zu bedienen. die wlan verbindung ist leicht einzurichten und funktioniert super.
25 dezember erster lauf mit der 620er.
uhr gestartet raus aus dem haus und nach 10 sec. war die uhr laufbereit.
das display und die farben sind nicht so schön wie aus der werbung aber ich bin zufrieden.
nach dem lauf wurden die daten sofort übers wlan auf garmin connect übertragen. super
der vo2 max wert zeigt 50 an und ist genau der wert der sich mit meiner 10 km bestzeit ergibt. wahnsinn

aber jetzt kommt es. nach dem 5. lauf war der akku auf null. ok es ist zeit zum aufladen. ladeklipp angehängt und die uhr zeigt sofort 100% an. von 0 auf 100 in einer sekunde das kann nicht sein. hilfe die uhr lässt sich nicht mehr aufladen.
nächstes problem ist das die sprache automatisch von deutsch auf englisch umgestellt wurde.
ich bin ins menue eingestiegen zur sprachauswahl und es gibt nur mehr englisch. die anderen sprachen sind nicht mehr da.
es hilft nurmehr die uhr auf werkeinstellung zurückzusetzen. aber erst nach dem 4. mal zurücksetzen war die deutsche sprache wieder in der auswahl und die die uhr ging wieder zum aufladen.
beim nächsten lauf funktionierte die uhr wieder ganz normal alles super.
aber jetzt am sonntag war der lange lauf dran. ziel 25 km. beim weglaufen war alles in ordnung doch bei km 1.2 hörte die uhr auf die distanz zu messen. der 620er zeigte zwar vollen satellitenempfang an doch dem scheint nicht so. nach 25 km zeigte die uhr nur 1.2 km an.
nach einem erneuten zurücksetzen auf werkeinstellung werden trotzdem keine satelliten mehr fixiert. auch nach mehrmaligen probieren.
bin voll angefressen auf die uhr da ich sie mir extra für eine marathonvorbereitung gekauft habe.

ich hab sie heute zu meinem händler gebracht der sie zu garmin einschickt.
ihm waren die ladeproblemme schon bekannt.
ich glaube die uhr wurde noch auf das weihnachtsgeschäft auf denn markt gebracht mit zuwenig testzeit und bugs ohne ende.
komme mir vor wie ein betatester.
was mich noch stört, warum gibt es keine fahrradfunktion. ist doch für die programmierer sicher nur eine programmzeile.

ich werde die uhr nach der reperatur noch mal betatesten und wenn sie dann immer noch nicht funktioniert werde ich auf einen anderen hersteller umsteigen.
wenn sie aber funktioniert werde ich natürlich mehr sterne vergeben.

23.01.2014

ich habe heute nach gut einer woche eine austauschuhr bekommen und sofort ausprobiert alles funktioniert super. ich hoffe auch nach dem 10. Lauf.
werde weiter berichten.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geniale GPS Laufuhr, 2. Januar 2014
Von 
Alexander Traeris "amazone" (im Markgräflerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hallo zusammen,

ich hatte die letzten 2,5 Jahre die Garmin 610 im Einsatz und nutze jetzt seit ca. 3 Wochen die neue Garmin 620.
Mein erstes Fazit fällt absolut positiv aus.
Ich glaube das Garmin bei dieser Uhr alles besser gemacht hat, was bei der 610 nicht so gut war.
Der erste Eindruck was die Qualität der Uhr anbelangt ist sehr gut, die Uhr ist deutlich leichter als die 610 und macht von dem verwendetem Armband über das Gehäuse einen soliden Eindruck (die Qualitätsprobleme der 610 Serie sollten hier nicht mehr auftreten)
Die Funktionen der Uhr sind wirklich sehr umfangreich und man(n) kann sich an diversen Auswertungen bzw. Statistiken erfreuen.
Das bedienen der Uhr ist auch recht einfach und man findet sich sehr schnell in den verschiedenen Einstellmöglichkeiten zurecht. Das GPS Signal wird sehr sehr schnell empfangen und der Brustgurt ist angenehm zum tragen. Genial finde ich auch die WiFi Funktion zum kabellosem übertragen der Laufdaten an GarminConnect, auch diese Funktion funktioniert bei mir einwandfrei.
Als bisher einzig negativen Punkt ist vielleicht anzumerken, dass die Farben nicht so klar angezeigt werden wie auf den Fotos aber dieser Punkt ist zu verkraften.
Mein Fazit lautet: Die Uhr ist zwar teuer aber macht auch jede Menge Spass, sie bietet sehr viele nützliche Anwendungen damit das Lauftraining effektiver und motivierender wird. Für mich die derzeit beste Laufuhr auf dem Markt und eine klare Kaufempfehlung.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perfekte Laufuhr: klein, all-in-one, bequemes Datenmanagement, wasserdicht, Akku hält lange, 14. Januar 2014
Die Garmin 620 kommt meiner Vorstellung einer perfekten Laufuhr schon sehr nahe:

1.Pluspunkt: sehr klein und flach, passt an jedes Handgelenk ( auch Frauen oder Männer mit kleinen Handgelenken ).
Wer bislang eine Garmin 305er mit der gefühlten Größe einer Zigarettenschachtel am Arm hatte, versteht wovon ich spreche.

2. Pluspunkt: All-in-one (fast...).
Die vergleichbar "kleine" Polar RCX5 hatte ich zum Testen sogar 2mal vorliegen, aber mit separaten GPS-Stick: geht garnicht!
Die Adidas miCoach hat sogar noch den Brustgurt integriert,
aber mir war die Adidas zu klobig und muß zudem stramm am Handgelenk fixiert werden (Meine Handschuhe passen da auch nicht mehr drüber...).
Die Adidas dürfte aber für Frauen, welche Probleme mit Brustgurten haben, eine prima Alternative sein.

3. Pluspunkt: WLAN- bequemes Datenmanagement.
Allein das Wlan-Feature ist für mich die 200€ Mehrpreis gegenüber anderen guten GPS-Uhren defintiv Wert.
Uhr anziehen, Laufen, Uhr ausziehen, fertig.
Kein Gefummel mit Uhr, USB-Kabel und Computer: alles wird automatisch auf die Garmin-Connect-Seite geladen.
Auch Software updates werden automatisch installiert.

4. Pluspunkt: bequeme Trainingsplanung.
Garmin hat wirklich gute 16-Wochen Pläne für alle klassischen Strecken verfügbar.
Jeweils auf verschiedene Niveaustufen und nach Herzfrequenz- oder Geschwindigkeitszonen ausgelegt.
-> Auswählen, Endtermin festlegen, übertragen auf Uhr per UBS-Kabel.
Zumindest ich habe die Pläne per USB übertragen.
Wlan hat zumindest bei mir damals nicht geklappt und jetzt habe ich Pläne bis März (HM) und Oktober (M).
Wer auf bestimmte Laufzeiten trainieren möchte, z.B. 2:00h für HM oder 3:30h für Marathon
ist mit den Trainingsplänen im Steffny Laufbuch wahrscheinlich besser aufgehoben.
Aber es ist schon sehr schick, wenn der Trainngsplan auf der Uhr verfügbar ist.
Zumindest ich konnte mich bislang nicht für Intervalltraining "begeistern",
aber so ein "Personal Trainer" ist schon motivierend.

5. Pluspunkt: wasserdicht.
War meine alte Uhr bislang nicht und bei Regen wurde die 305er entsprechend geschützt.
Jetzt direkt über der Regenjacke oder Handschuh habe ich 100% Information verfügbar.
Der Kontrast ist tatsächlich schwach und entspricht einer 1€-Uhr aus China.
Abends oder bei schlechten Wetter habe ich "Dauerlicht" eingeschaltet und kann problemlos alle Zahlen erkennen.

6. Pluspunkt: Akku reicht 2 Wochen.
Die alte 305er lag ständig auf der Ladeschale, sonst hatte ich öfters die Uhr umsonst angezogen...
Meine Erfahrung mit der 620er nach knapp 2 Monaten, 32 Einsätzen und 270km: 1 Stunde Laufen = 10% Akku.
Bei durchschnittlich 3-4 Stunden Läufen pro Woche + Tagesuhr sind 2 Wochen Reichweite drin.
Ich persönlich lade die Uhr wöchentlich nach dem Do-Lauf und habe dann für's Wochenende vollen Akku.
Dank langer Akkuzeit kann jetzt die Uhr bereits 25min vor dem Wettkampf/Lauf im Standby aktviert werden.
Die 5min der Vorgängerversion 610/210 hatten anscheinend schon einige Läufer in den Wahnsinn getrieben:
entweder kein GPS kurzfristig gefunden oder die Uhr schaltete sich 50m vor der Startlinie aus.

7. Gimmicks: Die ganzen Sonderlocken wie
- VO2max, Laufdynamik ( einmal angesehen und gut ist ) oder
- Wettbewerbsvorhersage ( sieht bei mir realistisch bis optimistisch aus ) und
- Erholungsprognose ( passt bei mir auch ganz gut mit 24-39 Std je nach Belastung )
sind ganz hübsch, aber nicht wirklich wichtig.
Die Angaben sollten nicht überwertet werden, hier hilft nur der Sportmediziner weiter.

8. Was fehlt?
- Kartenfunktion: Auf Reisen definitv wichtig. Jedes Smartphone ist da die bessere Wahl ( optional also beides mitnehmen... ). Hierfür gibt es auch den Punktabzug!
- Targetfunktion: Mir fehlt für Laufstrecken und Wettbewerbe eine Targetfunktion, d.h. Eingabe von 2.00h für HM und während dem Lauf eine optische Statusdarstellung.
- Einfachere Erstinstallation: Mini-Handbuch. Installation von Garmin Fit auf Computer erforderlich. Verbindung zur Garmin Connect Seite erst nach erstem Lauf möglich. Die ersten 2 Wochen erfordern schon etwas Geduld, da die Uhr bietet zu viele Optionen bietet...dann aber nur noch Laufen, Laufen, Laufen.

9. Value for Money?
450€ für eine All-Day-Uhr: da gibt es wesentlich hochwertigere Uhren zu kaufen und die 620 wird tagsüber bei mir sicher keinen Platz am Handgelenk erobern.
450€ für eine Laufuhr: da gibt es für 100-250€ genug Laufuhren, welche GPS inklusive Navi teilweise genauer tracken oder alternativ Smartphones von Samsung, Apple, HTC.
450€ für eine Garmin 620: wer die Pluspunkte 1.-6. wichtig findet ( insbesondere Wlan-Funktion ) ist gut aufgehoben.
Ohne Wlan reicht auch die kleine 220er für 300€.
Wenn die 620er mindestens 4 Jahre hält ( meine 305er funktioniert nach 5 Jahren immer noch einwandfrei ) sind es ca. 10€/Monat oder 50cent/Lauf.
Schnäppchenjäger können Dank der 620/220 in der Übergangsphase die beiden Vorgängermodelle 620/210 sehr günstig kaufen.

Mein Fazit:
für's Laufen ist diese Uhr für mich schlicht genial!
Wie oben erwähnt: Anziehen, Laufen, Ausziehen.
Als fair value würde ich 200€ ansetzen, aber 2 Jahre warten wollte ich nicht.

Jetzt noch die Kartenfunktion...aber die gibt es dann 2016 mit der 630er für 650€.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden, 14. Januar 2014
Hallo, habe die Uhr inklusive Brustgurt bei einem örtlichen Anbieter gekauft und
schon mal mit einem Halbmarathon testen können.

- Die Uhr ist wirklich sehr leicht (man merkt sie kaum)
- Brustgurt ist wirklich super. Beim ersten anlegen musste ich die Kontaktseite etwas anfeuchten,
dann war aber sofort die Verbindung da. Habe sie auch beim laufen nie als störend empfunden.
Absolut TOP

- Das Display ist in Ordnung, aber nicht wirklich so Farbig wie auf den Bildern dargestellt.
(ist mir aber nicht so wichtig)

- Die Verarbeitung der Uhr ist in Ordnung, wirkt zwar (meiner Meinung nach) etwas billig, aber so ist wenn ausschließlich
Kunststoff verwendet wird und es leicht sein soll.
- Das GPS Signal wird sehr schnell gefunden. (unter 1 Minute)
- Einrichten von WLAN mit der Garminsoftware hat auch sehr leicht funktioniert
- Die Übertragung der Laufdaten auf den Garmin Server ebenfalls.

-Der Sync funktioniert mit der Android App noch nicht, da Bluetooth 4.0 LE ab Android Version 4.3 erst unterstützt wird.
Liegt also nicht an Garmin, sondern an eher an Android bzw. den Handyherstellern.

Update nach zwei Monaten: sehr zufrieden. 5 Sterne verdient!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich die beste Laufuhr von Garmin, 6. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Garmin Laufuhr Forerunner 620 HR Inkl. Premium HF-Brustgurt Run (Elektronik)
Ich hatte bis jetzt den Forerunner 205, 305, 405CX - bin dabei aber kein so ein ernsthafter Läufer, sondern eher technikverliebt. Nach zwei Monaten begeistert mich der 620er in jeder Hinsicht:

Design, Bauform:

Gefällt mir persönlich sehr gut, mit unter 50 Gramm wirklich leicht. Anders als beim 405CX, wo das Armband Teil der GPS-Antenne und damit starr mit dem Uhrgehäuse verbunden war, ist das Armband des 620er durchgehend flexibel. Das Farbdisplay ist zwar mehr eine Spielerei, aber die Farben werden dezent eingesetzt und passen gut zur restlichen Gestaltung (weil man es in den anderen Reviews liest: Ja, die Farben auf den Produktfotos wirken wesentlich kräftiger. Das finde ich ein bisschen schade, dass Garmin hier in der Werbung glaubt, schummeln zu müssen.)
Laut Beschreibung ist der Forerunner 620 „wirklich“ wasserdicht und auch zur Verwendung beim Schwimmen geeignet (auch wenn er da keine sinnvollen Daten aufzeichnen kann). Getestet habe ich es noch nicht - mit meinem 305er war ich EINmal schwimmen, und dann war er kaputt :-(.

Bedienung:

Der kapazitive Touchring vom 405CX war zwar „cool“, aber besonders bei Nässe (Regen, Schnee, Schweiß) sehr unzuverlässig. Beim 620er gibt es wieder vier echte Knöpfe und einen resistiven Touchscreen. Im Zeitalter der Smartphones muss man sich allerdings wieder ein wenig umstellen und realisieren, dass das Display nicht auf einen zarten Wisch reagiert. Dafür ist eine verlässliche Bedienung unter allen denkbaren Bedingungen sichergestellt.

Zur Menüstruktur - ich muss gestehen, dass ich auf der Uhr selbst gar nicht viel herumdrücke. Es gibt die üblichen, frei konfigurierbaren Bildschirmseiten, das Display ist sehr gut ablesbar – sowohl was Schriftgröße und Darstellung als auch Kontrast betrifft. Die Farben sind, wie gesagt, dezent eingesetzt. Beim Starten des Laufs wird ein großes grünes Dreieck eingeblendet, beim Stoppen ein großes rotes Quadrat ;-). Schaut nett aus, ist aber eher Spielerei. Ich stelle eigentlich nur eine automatische Runde bei einem Kilometer ein und kontrolliere beim Signal die Rundenzeit. Sonst lässt sich die Uhr beim Laufen blind bedienen.

Praktisch finde ich in diesem Zusammenhang den Vibrationsalarm, der zusätzlich zum akustischen Signal z.B. beim Erreichen der eingestellten Rundendistanz ausgelöst wird. Vor dem Kauf hätte ich dieses Feature auch als eher unnötige Spielerei abgetan, in der Praxis finde ich es aber jetzt sehr angenehm. Die Signalisierung wird einfach präsenter, leichter wahrnehmbar, als nur ein Piepsen alleine.

Akkulaufzeit:

Nach 2 Wochen in der Schublade noch immer auf über 90%, nach einem 70 Minuten Lauf auf 75%. Der 405CX war nach zwei Wochen „von selbst leer“. Vom Gefühl her ist die Akkulaufzeit sehr gut, aber ich laufe auch keinen Marathon (mehr).

Features:

Der Vollständigkeit halber: Die Basisfunktionen sind Messung von Distanz, Geschwindigkeit, Herzfrequenz. Die zurückgelegte Strecke wird aufgezeichnet und kann mit geeigneter Software auf mannigfaltige Weise ausgewertet und betrachtet werden.

Die große Neuerung und teilweise Alleinstellungsmerkmal des Forerunner 620 sind in der Uhr und im Brustgurt eingebaute Beschleunigungssensoren. Damit können Daten zur Laufdynamik (Schrittfrequenz, Bodenkontaktzeit und Vertikalbewegung) erfasst und aufgezeichnet werden. Immerhin habe ich es jetzt quasi amtlich, dass meine Bodenkontaktzeit zu lang, meine Vertikalbewegung zu hoch und meine Schrittfrequenz zu niedrig ist ;-) Endlich ist mit klar, warum ich so langsam bin! Spaß beiseite, wie aussagekräftig die Werte sind, kann ich nicht beurteilen, interessant ist es allemal.
Die zweite Neuerung ist eine Berechnung der empfohlenen Erholungszeit nach einem Training und eine Abschätzung der maximalen Sauerstoffaufnahmekapazität.

Software, Auswertung:

Ich benutze nur mehr die Onlineplattform Garmin Connect und kann über das alte „Training Center“ nichts sagen (falls es das noch gibt). Zusätzlich transferiere ich meine Läufe nach Runtastic (dort habe ich mehr Freunde, und die Präsentation ist teilweise hübscher). Der Import auf Runtastic über das „Communicator Plugin“ funktioniert hin und wieder, dann wieder nicht. Ein bisschen ärgerlich, aber man weiß auch nicht, ob das Problem bei Runtastic oder Garmin liegt (bei mir jedenfalls nicht ;-)). Export/Import über Dateien geht immer.
Die neuen Features des Forerunner 620 (Auswertung der Laufdynamik) werden aber momentan nur auf Garmin Connect unterstützt. Ich persönlich bin mit der Garmin Connect Seite sehr zufrieden.

GPS-Fix:

Schnell, aber nicht so schnell wie bei einem modernen Smartphone. Ich würde sogar sagen, nicht viel schneller als beim Forerunner 405. Wenn ich vor die Türe trete, muss ich schon mal 30s bis eine Minute warten. Den 405er habe ich allerdings meistens während dem Anziehen der Schuhe schon vor die Tür gelegt…

Connectivity:

Der erste Forerunner mit WLAN – absolut genial. Man kommt vom Lauf heim, zieht sich die Schuhe aus, geht zum PC oder Tablet – und der Lauf ist schon hochgeladen. Funktioniert super, keine Dockingstation oder Funk-USB-Sticks mehr nötig, keine Treiber, kein herumtun…

Auch Firmwareupdates erfolgen fast automatisch – um Strom zu sparen, verbindet sich die Uhr nur nach einem Lauf (oder auf Knopfdruck) mit dem heimischen WLAN, fragt aber bei der Gelegenheit auch gleich auf neue Firmware ab – und mit einem weiteren Druck auf den Bildschirm wird das Update auch schon installiert, ganz wie bei einem Smartphone.

Das zweite neue Feature ist Bluetooth 4.0 LE; man kann den Forerunner mit dem Handy koppeln und damit während des Laufes aktuelle Statusinformationen hochladen. Das funktioniert momentan nur mit einem aktuellen iPhone, was mich ein bisschen ärgert. Für Android ist die Aktualisierung der entsprechenden Garmin Connect App für Mitte Februar angekündigt. Voraussetzung ist Android 4.3 und Support für Bluetooth Low Energy (BLE).

Sonstiges:

Gut gefällt mir der Ladeadapter: Die Uhr wird von einem Magneten auf dem Adapter gehalten. Auch wenn man Adapter und Uhr am Ladekabel baumeln lässt, fällt die Uhr nicht heraus. Das Ladekabel ist (natürlich) ein USB-Kabel, man kann – sollte kein WLAN vorhanden sein – die Daten auch über USB übertragen. Die Uhr meldet sich dabei als ganz normaler USB-Massespeicher, man braucht also keine spezielle Software oder spezielle Treiber! Einzig zum ersten Einrichten der WLAN Verbindung muss man eine Garmin-spezifische Software installieren.

Was mir nicht gefällt, ist, dass es keine einzige GPS-Funktionalität (auf der Uhr) mehr gibt: Kein (auch noch so rudimentäres) Anzeigen des Kurses, keine „Bring mich nach Hause“ Funktion, kein Kompass, keine Möglichkeiten, Strecken auf die Uhr herunter zu laden. Ich habe solche Funktionen kaum je genutzt, irgendwie finde ich es trotzdem schade.

Fazit:

Ich persönlich bin begeistert und freue mich auch nach dem zwanzigsten Lauf jedes Mal aufs Neue über dieses perfekte, vor Funktionalität geradezu strotzende Stück Hardware. Den Preis (Ich habe um 450,- direkt bei Garmin bestellt) finde ich persönlich wirklich angemessen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorstellungen voll Entsprochen, 28. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ein Freund diese Uhr hatte, konnte ich beim Laufen sie mit meiner Polar vergleichen. Für die Garmin spricht für mich, permanent die Pace zu sehen die ich laufe, da ich Geschwindigkeit unmittelbar immer nachbessern kann um mein vorgenommenes Ziel zu erreichen. Weiters trägt sich die Garmin angenehmer und ist sehr gut ablesbar. Das bei kurzem tippen auf den touchscreen 3x die Anzeige umspringt und ich immer die gewünschten Daten zur Hand habe finde ich super. Die von anderen Nützer bekrittelte Geschichte mit den Farben stört mich weniger, obwohl sie ein Bissl blass sind.
Was mich echt nervt und ein Nachteil zur Polar und angeblich auch zur Vorgänger von der 620, ist dass es keine "zurück zum Ausgangspunkt Funktion mehr gibt. Sehr schade, denn das ist nicht zum weglassen
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super !, 11. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Laufuhr ist perfekt für mich. Ich habe nach nun mehren Monaten Training mit der Uhr auch meine Rundenzeiten nachhaltig verbessern können, da die Auswertungen auch zur Laufdynamik umschlagbar sind.
Da steht selbst der Lauftrainer in Fleisch und Blut nach.

Lange geübte und trainierte Bestzeiten auch auf dem Band haben nicht den Erfolg gebracht, wie die Auswertung der Ökonomie und den damit verbundenen Änderungen von Trittfrequenz und vertikaler Bewegung,

In bin sehr zufrieden und kann die Uhr wirklich jedem empfehlen, der hobbymäßig läuft, hier aber den Ehrgeiz entwickelt hat, auf seinen Runden schneller zu werden.

Alles in Allem : TOP !
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4.0 von 5 Sternen Top Laufuhr, 7. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich die Forerunner 610 sehr lang und intensiv genutzt habe und eigentlich immer sehr zufrieden war sollte es die neue Forerunner 620 sein.

Positives:
-Die WLAN-Funktion ist einfach grandios! Nach dem Lauf nach Hause kommen und zack, der Lauf ist online bei Garmin connect. Es störte mich zwar nicht bei der Forerunner 620 den PC an zu machen, um dann per ANT+ die Daten an Garmin connect zu senden, aber praktischer ist es auf jeden Fall ohne PC. Ein WLAN düfte ja für jeden in erreichbarer Nähe existieren ;)

-Die Uhr ist sehr leicht und äußerst angenehm zu tragen. Man merkt sie beim laufen praktisch nicht (ganz im Gegenteil zur Fenix2 beispielsweise).

-Das von einigen kritisierte Display finde ich super! Die Farben sind zwar mehr Graustufen, aber das Display finde ich noch besser als bei der 610. Im Vergleich zu anderen Laufuhren konnte ich das Display immer gut auf einen Blick ablesen.
Die Rundenalarm-Töne sind deutlich lauter als von anderen Uhren (beispielsweise wieder die Fenix2) und der Vibrationsalarm ist wie beim Vorgänger sehr gut.

-Die Uhr findet in Sekunden die GPS-Satelliten, perfekt! Um eine hohe Genauigkeit beim Loslaufen zu garantieren sollte man aber dennoch ein wenig warten und nicht schon direkt loslaufen.

-Beim Lauf mit der Forerunner 610, Forerunner 620 und der Fenix2 am Arm meldeten alle ihre gezählten Runden (Kilometer) in wenigen Metern abstand über den gesamten Lauf.

-Wesentlich besserer HRM (Heart Rate Monitor) Gurt als beim Vorgänger. Bis jetzt immer und zu 100% plausible Werte angezeigt, keine Aussetzer oder unglaublich hohe Werte, wie es bei dem Gurt der Forerunner 610 schon des öfteren mal vor kam.

-Die Laufergonomie (wird mit dem HRM-Run gemessen) finde ich persönlich recht interessant! Schrittfrequenz, Vertikale Oszillation und Bodenkontaktzeit werden wie die Herzfrequenz sekundengenau und immer plausibel gemessen.

Neutrales/Bemerkungen:
-Man sollte sein Training erst starten, wenn das GPS Signal stabil genug ist, also nach dem Fix noch ne Minute warten und sich die Genauigkeit anschauen.

-Es ist zwar eine Laufuhr, aber warum kann man nicht einfaches Tracking machen? Es war für den Urlaub immer unglaublich hilfreich seinen 'Heimatwegpunkt' gespeichert zu haben und immer zu wissen wie man nach Hause kommt. Leider kann die Forerunner 620 das nicht. Schade! Hoffentlich gibt es diese Funktion später per Softwareupdate!

Negatives:
Troz ziemlich gleich gezählter km im Vergleich mit dem Forerunner 610 liegt der GPS-Track 'gefühlt' immer ein paar Meter neben dem Weg. Man merkt es zwar so nicht, da die gelaufene Strecke sehr genau gezählt wird, aber vielleicht bessert Garmin hier noch ein wenig nach.

Fazit:
Super Laufuhr, klare Kaufempfehlung für alle die kein so brilliantes Display wie beim Handy erwarten.
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