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5.0 von 5 Sternen Laufuhr mit vielen Auswertemöglichkeiten / Update 06/2014 / Update 04/2014
Update Juni 2014, vorherige Updates und erste Rezension unten.

Seit diesem Monat sind mit dem Firmware-Update auf Version 2.8 auch ein Bike-Modus und ein Wettkampfmodus verfügbar. Funktion kann über den Touch-Screen einfach gewechselt werden. Firmware-Update lief ohne Probleme. Habe den Bike Modus bereits ausprobiert, funktioniert alles und wird im...
Vor 8 Monaten von Ingo veröffentlicht

versus
29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Betagerät zum Liebhaberpreis…..
Seit der Vorstellung der 620 hatte ich die Laufuhr in die engere Auswahl gezogen. War doch meine 305er in Jahre gekommen und nicht mehr up to date bzw. nicht mehr schick anzuschauen. Hatte mich durch unzählige Foren und Bericht gelesen, z.B. Runnersworld, Garmin Forum, DC Rainmaker, etc….

Liest man sich durch diese Foren gibt es sowohl...
Vor 6 Monaten von Chris83 veröffentlicht


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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Laufuhr mit vielen Auswertemöglichkeiten / Update 06/2014 / Update 04/2014, 28. Dezember 2013
Update Juni 2014, vorherige Updates und erste Rezension unten.

Seit diesem Monat sind mit dem Firmware-Update auf Version 2.8 auch ein Bike-Modus und ein Wettkampfmodus verfügbar. Funktion kann über den Touch-Screen einfach gewechselt werden. Firmware-Update lief ohne Probleme. Habe den Bike Modus bereits ausprobiert, funktioniert alles und wird im Garmin Connect auch richtig einsortiert. Die Uhr ist für mich jetzt perfekt!

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Update April 2014

Nach knapp 1.600km Joggen und Laufband kann ich weiter nur Positives über die Forerunner 620 berichten. Die Uhr funktioniert einwandfrei, der Akku hält gefühlt ewig (ca. 1-2 Wochen je nach Aktivität) und Firmware- oder GPS-Updates werden per WLAN zuverlässig auf die Uhr übertragen. Die Syncronisation über WLAN läuft bei mir bisher auch ohne Störungen.

Das GPS-Signal wird ultraschnell gefunden (10-20s im Schnitt nach Verlassen des Hauses), die Aufzeichnung des Laufes ist relativ genau (manchmal werden Kurven beim Anzeigen auf der Karte "abgekürzt")- Auf dem Laufband bei ausgeschaltetem GPS haben sich die im Kommentar angegebenen Abweichungen bestätigt aber nicht verändert. Für mich völlig ausreichend.

Mein VO2Max-Index dümpelt seit fünf Wochen bei 62 herum. Scheint wohl eine Grenze nach oben zu geben. Diesem Wert vertraue ich irgendwie nicht.
Weitere Motivation durch Anzeige der Bestzeiten in Garmin Connect (konfigurierbar - ich lasse mir Bestzeiten für 1km, 1 Meile, 5km, 10km und Halbmarathon sowie die Distanz der längsten Strecke anzeigen).

Was ich vermisse:
- Radfahrfunktion (ansonsten werden die Jogging-Werte und Zeiten verfälscht) - hoffe, das wird noch nachgeliefert
- GPS-Anzeige "Zurück zum Start". Ist schon hilfreich, wenn man beruflich in einer fremden Stadt unterwegs ist und beim Joggen wieder zurück ins Hotel will. So muss man immer wieder aufs Handy schauen.

Falls sich etwas gravierendes ändert, aktualisiere ich den Eintrag.

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Habe mir die Forerunner 620 mit Brustgurt als Nachfolger zu meiner Polar RC3 GPS bestellt, die nach ca. 6 Monaten ihren Geist aufgegeben hatte (Rost, Anlaufen von Innen, Herz-Sensor nicht mehr erkannt).
Nutze die Forerunner nun schon seit zwei Wochen - Zeit für ein erstes Feedback/Fazit.

Aus Zeitgründen konnte ich mir die Uhr nicht vorab mal anschauen, sondern habe sie "blind" bestellt. Man kann sie ja zurückschicken, falls sie nicht passt. Die Uhr ist relativ groß, wirkt aber nicht so mächtig wie die RC3. Leute mit dünnen Armen sollten sich die Uhr aber vorher live anschauen.
Wenn man den Brustgurt separat bestellt darauf achten, dass man den Premium Brustgurt (erkennbar an einem Läufer-Piktogramm auf dem Sender) erwischt. Sonst können viele Funktionen der Uhr nicht genutzt werden.

Warum habe ich mich für diese Uhr entschieden?

- Benötige wieder eine Uhr mit GPS um zu tracken, wo und wie weit ich gelaufen bin.
- In der Produktbeschreibung habe ich gelesen, dass die Uhr auch in Gebäuden ohne GPS auf Laufbändern die Distanz aufzeichnet.
- Da ich bei schlechtem Wetter (Regen) auch gerne mal auf dem Laufband laufe wollte ich ausprobieren ob das funktioniert.
- Produktbeschreibung versprach einfache Synchronisation per WLAN zur Auswertung der Trainings.
- Schutz gegen Feuchtigkeit, damit mir die Uhr nicht wieder von innen anläuft.
- Da ich ca. 2.500km pro Jahr laufe erwarte ich für den Preis eine gewisse Robustheit.

Was kann die Forerunner nicht, was die RC3 konnte?

- Die Forerunner ist eine reine Laufuhr. Die RC3 GPS hat die Möglichkeit mehrere Sportprofile (Laufen, Rad, zwei andere Sportarten) zu nutzen. Das kann die Forerunner nicht. Bei unterschiedlichen Sportarten wird die Auswertung daher verfälscht. Werde für das Radfahren im Frühjahr evtl. eine andere Lösung verwenden.
- Mit der RC3 kann man sich zumindest ungefähr zum Startpunkt zurückleiten lassen. Die RC3 gibt die Richtung per Pfeil zum Startpunkt an.

Auf der Garmin Webseite ist eine ausführliche Bedienungsanleitung für die Forerunner 620 verfügbar, die man sich auch schon mal anschauen kann, bevor man die Uhr bestellt bzw. zur Vorfreude, wenn man sich die Uhr bestellt hat. Da sie im Dezember 2013 recht neu auf dem Markt war, war die Uhr noch ziemlich teuer.

Lieferung:
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Bei mir wurde die Uhr und der Brustgurt mit Sensor separat geliefert. Lieferung erfolgte über einen Amazon Partner und erfolgte schnell und zuverlässig.

Inbetriebnahme:
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Erster Schritt: Batterien in den Brustgurtsensor einlegen. Nach dem Auspacken der Uhr habe ich diese erst mal geladen. Ein passendes Ladegerät mit USB-Anschluss wird mitgeliefert. Man legt die Uhr auf das Ladegerät und verbindet diese mit dem PC. Währenddessen sollte man die Garmin-Software herunterladen. Diese ist notwendig, um dort WLAN-Daten zu hinterlegen damit die Uhr mit dem eigenen WLAN synchronisiert. Ferner kann man sich noch auf garminconnect anmelden und ein Profil erstellen. Man kann bis zu 3 WLANs vorab konfiguieren (falls man mal woanders Sport treibt).

Übrigens: Die Uhr ist wie ein USB-Laufwerk am PC sichtbar (und kann damit natürlich auch gesichert werden).

Hat die Uhr genug "Saft" kann die Einrichtung beginnen. Nach dem Start will die Uhr noch einige Benutzerdaten wissen, die man relativ einfach über den Touchscreen eingeben kann. Zeitzone angeben, die Uhrzeit holt sie sich über GPS. Die Synchronisation mit dem Brustgurt erfolgte einwandfrei.
Am Schluss noch die WLAN-Daten über das Ladegerät/Docking Unit an die Uhr übertragen und die Uhr ist einsatzbereit.

Verwendung:
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Erster Test erfolgte wegen Wetter auf dem Laufband drinnen. Hier sicherstellen, dass GPS ausgeschalten ist, sonst funktioniert die Entfernungsmessung über den Beschleunigungssensor nicht. Die Uhr zeichnet Zeit, Entfernung in km, Pace (benötigte Zeit pro km), Heart Rate, Kalorien, "Laufdynamik" uvm auf. Hinter dem Begriff "Laufdynamik" verbergen sich die Werte Schrittfrequenz, vertikaler Bewegungsbereich und Bodenkontaktzeit. Über den Touchscreen werden die Werte angezeigt. Die Anzeige kann eigenen Bedürfnissen angepasst werden.

Nach dem Training und Speichern des Trainings über den Touchscreen wird das Training, sofern man ein garmin connect Konto hat, automatisch dorthin synchronisiert. Auf der garmin connect-Seite kann man nun sein Training auswerten. Interessant die Auswertungen zur Laufdynamik. Hier besteht die Möglichkeit seinen Laufstil zu analysieren und ggf. zu überlegen, wie man diesen verbessern kann.

Zweites Training dann draußen mit GPS. GPS Empfang nach verlassen des Hauses nach ca. 20 bis 30 Sekunden (reproduzierbar bei weiteren Läufen draußen). Neben den schon bekannten Aufzeichnungen kommen noch Informationen zur Höhe und gelaufenem Höhenunterschied hinzu. Bei Verwendung von GPS schlägt die Uhr noch eine geeignete Ruhepase nach dem Training vor und berechnet den VO2max Wert, welcher im Dashboard auf Garmin Connect oder der Uhr selber angezeigt wird. Die gelaufene Strecke wird als Kartendarstellung im Internet auf garmin connect angezeigt und kann dort mit Freunden geshart werden.

Der Akku hält ca. eine Woche bei täglichem Sport von einer Stunde.

Fazit nach dem ersten Eindruck:
--------------------------------

Komme gut mit der Uhr klar, sehr einfach zu bedienen, bisher keine technischen Probleme. Nutzbar auch für "Laufband-Junkies".

+ einfache Einrichtung,
+ einfache Synchronisation über WLAN nach Speichern des Trainings auf der Uhr. Per Connect-Knopf kann auch noch nachträglich synchronisiert werden, wenn man erst später nach Hause kommt.
+ viele Auswertungsmöglichkeiten
+ gut reagierender Touchscreen (wer mit Handschuhen läuft, bitte bedenken - Start und Stopp einer Trainingsaufzeichnung erfolgt aber über die Knöpfe).
+ Viele Einstellungs- und Anpassungsmöglichkeiten für den eigenen Bedarf.
+ geschützt gegen Feuchtigkeit
+ bisher recht schneller GPS Empfang (20 bis 30 Sekunden). Hoffe, das ist nicht nur Zufall.

- Uhr ist für Lauftraining optimiert. Keine unterschiedlichen Profile für andere Sportarten (das wusste ich vorher, daher kein Abzug).

Habe die Uhr natürlich behalten - mal sehen, wie sich die Uhr im Dauereinsatz schlägt. Am Anfang war die Polar RC3 auch sehr gut...

<Fortsetzung folgt>
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Betagerät zum Liebhaberpreis….., 21. Februar 2014
Seit der Vorstellung der 620 hatte ich die Laufuhr in die engere Auswahl gezogen. War doch meine 305er in Jahre gekommen und nicht mehr up to date bzw. nicht mehr schick anzuschauen. Hatte mich durch unzählige Foren und Bericht gelesen, z.B. Runnersworld, Garmin Forum, DC Rainmaker, etc….

Liest man sich durch diese Foren gibt es sowohl Fürsprecher als auch Gegner der Uhr. Klar ist auch, dass sich meist die sich zu Wort melden, wo Unzufrieden sind.

Als selbsternannter, ambitionierter Läufer wollte ich mich einfach Technisch und Läuferisch weiterentwickeln.

->Technisch durch die Bedienung über Touch und das Übertragen über WiFi.

->Läuferisch durch die Auswertung meiner Laufeffizienz und durch den VO2 max.

Das waren für mich die Hauptargumente wo dazu beitrugen die Uhr im Dezember'13 zu kaufen.

Ich denke über die Hardware kann sich ein jeder selbst ein Bild machen, bzw. auch über die mitgelieferte Peripherie. Für mich geht die Displaygröße, Auswahl der Materialien und das Gewicht in Ordnung. Gut finde ich zudem das Ladegerät und den angenehm zu tragenden Brustgurt.
Aber besser geht immer……

Aber was nützt mir diese Hardware, wenn das „Engineering“ noch nicht ausgereift ist. Und hier liegt das Problem der Garmin Forerunner 620, die Software, dem ernannten Laufcoach am Handgelenk.

Stand heute Februar'14, nach zirka 800 Km:

GPS
-SatFix, bis zu 0,5 min.
-Keine Anzeige der Genauigkeit des GPS Signals
-GPS zeigt Abweichungen bei der Streckenansicht, sagt ja schon viel zur Genauigkeit eigentlich
-Störend bei Intervalls ist, dass die aktuelle Pace maßgebend ist, und nicht mehr die Durchschnittspace. Ist man außerhalb der
vorgegebenen Pace piepst/ vibriert die Uhr. Hier sollte dem User die Auswahl überlassen werden.
-Keine Wurmfunktion

Training
-Keine Zielvorgabe möglich
-Man kann Pace und Trittfrequenz nicht in Abhängigkeit setzen

Drahtlos
-Laufsensor lässt sich ohne Probleme integrieren (SDM4)
-WiFi Übertragung funktioniert ab und an, das Erstgerät hatte irgendwann den Dienst quittiert, wurde auch von Garmin ersetzt.
-Livetracking funktioniert mittels Bluetooth, jedoch für mich Persönlich sehe ich keinen Sinn ein Gerät für 400€ zu kaufen um dann
noch Zusätzlich ein Handy mitzuschleifen.

VO2 max.
-Anfänglich bei 52 und aktuell bei 56. Jedoch habe ich das Gefühl, hier wird mir etwas vorgegaukelt. Klarheit schafft im Mai der
erste Halbmarathon mit der Uhr. Diesen Eindruck schildern teils andere Benutzer der Uhr.
Zudem ist mir/ andere immer noch nicht richtig Ersichtlich ob die Berechnung nach Firstbeat angewendet werden oder nicht.

Jedoch das größte Ärgernis ist für mich:
Die Software hängt sich während eines Laufes einfach auf, gerade kurz vor dem Erreichen der Distanz. Die Uhr startet Neu aber es fehlen dann mehrere Hundert Meter.
Dieses Prozedere geschieht auch ab und an, wenn die Uhr als Normale Uhr benutzt wird. Ein Tastendruck auf Connect und es wird Neu gestartet.

Fazit:
Der Laufcoach am Handgelenk befindet sich aus meiner Sicht momentan in der dritten Liga und wird nicht annähernd dem aufgerufenem Preis gerecht. Zudem braucht Garmin lange um Updates zuliefern.

2014_02_22_Trainingsdistanz erreicht, danach war auf einmal der Brustgurt abgemeldet. Herzfrequenz und Laufeffizienz waren weg. Neustart der Uhr war nötig. 2xABC konnte folgen.

2014_02_22_Trainingsplan für den März an das Gerät zu zusenden scheitern. Meldung: Es wurde kein Gerät gefunden, das geplante Trainings unterstützt.
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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider garmin gute ideen aber noch nicht reif für den markt., 14. Januar 2014
Von 
unbekannt (Kuchl, Salzburg Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
als begeisterter läufer 3-4 mal die woche und garmin fan seit 8 jahren (2007-2009 garmin forerunner 301, von 2009 - 2014 garmin forerunner 405) hab ich mir zu weihnachten den forerunner 620 geschenkt (der forerunner 405 funktioniert immer noch tippi toppi und benutzt jetzt meine frau)
24 dezember garmin ausgepackt und inbetrieb genommen alles easy und der touch ist nach einer eingewöhnung gut zu bedienen. die wlan verbindung ist leicht einzurichten und funktioniert super.
25 dezember erster lauf mit der 620er.
uhr gestartet raus aus dem haus und nach 10 sec. war die uhr laufbereit.
das display und die farben sind nicht so schön wie aus der werbung aber ich bin zufrieden.
nach dem lauf wurden die daten sofort übers wlan auf garmin connect übertragen. super
der vo2 max wert zeigt 50 an und ist genau der wert der sich mit meiner 10 km bestzeit ergibt. wahnsinn

aber jetzt kommt es. nach dem 5. lauf war der akku auf null. ok es ist zeit zum aufladen. ladeklipp angehängt und die uhr zeigt sofort 100% an. von 0 auf 100 in einer sekunde das kann nicht sein. hilfe die uhr lässt sich nicht mehr aufladen.
nächstes problem ist das die sprache automatisch von deutsch auf englisch umgestellt wurde.
ich bin ins menue eingestiegen zur sprachauswahl und es gibt nur mehr englisch. die anderen sprachen sind nicht mehr da.
es hilft nurmehr die uhr auf werkeinstellung zurückzusetzen. aber erst nach dem 4. mal zurücksetzen war die deutsche sprache wieder in der auswahl und die die uhr ging wieder zum aufladen.
beim nächsten lauf funktionierte die uhr wieder ganz normal alles super.
aber jetzt am sonntag war der lange lauf dran. ziel 25 km. beim weglaufen war alles in ordnung doch bei km 1.2 hörte die uhr auf die distanz zu messen. der 620er zeigte zwar vollen satellitenempfang an doch dem scheint nicht so. nach 25 km zeigte die uhr nur 1.2 km an.
nach einem erneuten zurücksetzen auf werkeinstellung werden trotzdem keine satelliten mehr fixiert. auch nach mehrmaligen probieren.
bin voll angefressen auf die uhr da ich sie mir extra für eine marathonvorbereitung gekauft habe.

ich hab sie heute zu meinem händler gebracht der sie zu garmin einschickt.
ihm waren die ladeproblemme schon bekannt.
ich glaube die uhr wurde noch auf das weihnachtsgeschäft auf denn markt gebracht mit zuwenig testzeit und bugs ohne ende.
komme mir vor wie ein betatester.
was mich noch stört, warum gibt es keine fahrradfunktion. ist doch für die programmierer sicher nur eine programmzeile.

ich werde die uhr nach der reperatur noch mal betatesten und wenn sie dann immer noch nicht funktioniert werde ich auf einen anderen hersteller umsteigen.
wenn sie aber funktioniert werde ich natürlich mehr sterne vergeben.

23.01.2014

ich habe heute nach gut einer woche eine austauschuhr bekommen und sofort ausprobiert alles funktioniert super. ich hoffe auch nach dem 10. Lauf.
werde weiter berichten.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die leistungsstärkste leichte GPS-HF-Laufuhr für ambitionierte Läufer. RW: "Tipp". Alternative: FR 220 im Vergleich, 4. Mai 2014
Von 
mhw.-007 (Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Im Herbst 2013 wurden von Garmin Deutschland mit Pressemitteilungen vom 16. Sept. 2013 die beiden neuen Laufcomputer-Modelle Garmin Forerunner 620 und 220 angekündigt. Die Forerunner 620 als Topmodell stellt dabei eine erhebliche Weiterentwicklung der seit Sommer 2011 erhältlichen Top-Laufuhr Garmin Forerunner 610 dar, die in 2011 erstmals Touch-Bedienung in einem eleganten und kompakten Laufuhrendesign einführte, das gleich mit dem renommierten Red-Dot-Designpreis ausgezeichnet wurde. Der Rezensent (610-Käufer der ersten Stunde) hat die neue 620 kürzlich einen Tag lang am Rande einer organisierten Laufschulung getestet. Die 220 hatte er bereits vorher gekauft und zwei Monaten lang bei allen Läufen eingesetzt.

Seit dem Jahr 2003 hat der passionierte Hobbyläufer mit technikaffinem Analysedrang eine Reihe von Top-Laufcomputern von Garmin (101, 205, 610) und Polar (S410, S625X, RCX5) besessen und bei Trainings und internationalen Läufen (Marathons, Halbmarathons, Stadtläufen) eingesetzt. Nachdem Garmin seine Herzfrequenzanalyse gemeinsam mit dem finnischen Hersteller Firstbeat Technologies verfeinert und verbessert hat, gibt es derzeit (Mai 2014) wohl kaum einen Laufcomputer, der so professionell GPS-Fähigkeiten und Herzfrequenzanalyse in eine leichte Laufuhr kombiniert. Garmin ist inzwischen bei der Herzfrequenzanalyse offenbar auf Augenhöhe mit dem ewigen Spezialisten Polar aus Finnland.

Die Laufzeitschrift RUNNER's WORLD hat im Frühjahr 2014 (Ausgabe März 2014 und online) acht GPS-Laufuhren getestet und versieht die teuerste Uhr im Test, die Forerunner 620, mit dem RUNNER'S WORLD "TIPP": "Technisch, funktionell und vor allem ergonomisch ist Garmin mit seinem neuen Topmodell FR 620 ein großer Schritt nach vorn gelungen".

Leider übertrifft der von Garmin empfohlene Kaufpreis für die Forerunner 620 inklusive (neu entwickeltem) Premium-Herzfrequenzgurt und -sender (HRM-Run) mit EUR 449 (UVP) den ursprünglichen Kaufpreis der 2011er 610 noch einmal um EUR 50. Ob die 620 den aktuell noch hohen Kaufpreis wirklich rechtfertigt, bezweifelt der Rezensent - aber Laufcomputer im EUR 400-Preissegment haben den Markt im letzten Jahrzehnt geprägt (lange dominiert von Polar). Vielleicht muss man einfach noch die Marktdurchdringung der 620 abwarten - und damit deutlich gesunkene Preise.

Für die (subjektive) Kaufentscheidung für oder gegen 620 oder 220 sollte zuerst einmal der Leistungsumfang verglichen werden, denn viele Kerneigenschaften des Forerunner 620 stecken auch im Forerunner 220.

Vergleichstabelle LEISTUNGSMERKMALE

GARMIN Forerunner___________________620_______220

Farb-Display___________________________ja________ja
Touch-Bedienung_______________________ja______nein
Konnektivität (Garmin Connect App)________ja________ja
Bluetooth_____________________________ja________ja
WiFi/WLAN____________________________ja______nein
Beschleunigungsmesser__________________ja________ja
Pace Alarm____________________________ja________ja
Auto Pause____________________________ja________ja
Trainingsplan-Unterstützung______________ja________ja
VO2 max.-Abschätzung__________________ja______nein
Erholungsratgeber______________________ja______nein
Wettkampf-Vorhersage__________________ja______nein
Laufeffizienzwerte______________________ja______nein
Virtual Partner_________________________ja______nein
Training Effect (FirstBeat Technologies)_____ja______nein
Konfigurierbare Datenfeldseiten (bis zu)_____4_________2

(Quelle: eigene Recherchen, Manuals, "Garmin 620 220 Produktvergleich")

Der Rezensent hat zunächst die 220 gegen eine 610 getestet (eigene Rezension unter "bezahlbarer Semi-Profi unter den GPS-HF-Laufcomputern" bei Amazon auffindbar) und kürzlich die 220 und 620 an einem Tag parallel bei Dauerläufen und einem Stadion-Tempotraining eingesetzt. Bei vier verschiedenen Läufen (Tempotraining, langsame bzw. lockere Dauerläufe) mit der 220 am linken und der 620 am rechten Arm und nachträglicher Analyse auf Garmin Connect im Internet konnten keine Fehler oder Ausreißer bei Aufzeichnung von Herzfrequenz oder Momentan-Pace beobachtet werden. Nur die Stadionrunden der 400-m-Bahn lagen etwas zackelig übereinander, was bei höherem Lauftempo und einer typischen GPS-Genauigkeit von ca. 5 Meter (war bei der 610 bei gutem GPS-Signal noch so angezeigt) nicht verwundert. Auch die Bluetooth-Datenübertragung funktionierte bei der 620 nach erster Koppelung mit dem Smartphone (iPhone 4S) problemlos.

Die Touch-Bedienung, die der Rezensent bereits von seiner 610 kennt, überzeugt ihn auch bei der 620 immer noch nicht vollends - immerhin hat ja auch die 620 noch vier Drücker (die 220 fünf). Die 220 (ohne Touch) setzt bei ähnlichem Seitenaufbau nur auf zwei Auf- und Ab-Tasten für das Blättern in Menüs und Anzeigeseiten. Dies ist vor allem beim Laufen, mitunter noch bei Regen, subjektiv treffsicherer. Die Auswahlflächen der 620, die z. B. beim Blättern durch Menüs getroffen werden müssen, sind mitunter zu klein. Aber wer Touch mag...

Die WLAN-Fähigkeit der 620 erlaubt direktes Hochladen der Läufe auf die Garmin-Connect-Internetseiten (ansonsten via Smartphone mit Bluetooth und Garmin Connect App (iOS oder Android) oder USB-Anschluss mit der kabelgebundenen Ladeklammer). Zusätzlich verbessert WLAN-Anbindung im Haus die Startzeit der GPS-Startphase im Außenbereich mit aGPS (assisted GPS).

Bereits bekannt sind der Virtual Partner aus den ersten "Personal Trainer"- und Laufcomputer-Modellen von Garmin. Der seit 610 bekannte "Training Effect"-Wert kategorisiert jeden abgeschlossenen Lauf auf Basis einer Laufdaten- und Herzfrequenzanalyse, die das finnnische Unternehmen FirstBeat Technologies zum Garmin-Know-How beisteuert. Erstmals in Garmin-Uhren findet sich in der 620 nun eine VO2-max-Abschätzung der relativen Sauerstoffaufnahmefähigkeit (in ml / min / kg), die ansonsten aufwändig über eine Atemanalyse auf dem Laufband bestimmt wird - und dem OwnIndex von Polar ähnelt. Anders als bei Polar, dessen Top-Laufcomputer oder Polar Beat App einen Fitness-Test beinhalten, bestimmt Garmins Forerunner 620 die VO2-max-Kapaziät und damit Fitness-Leistung bereits automatisch auf Basis analysierter Läufe (mithilfe von Know-Hows des Cooper-Instituts).

Ob der Erholungsratgeber einem erfahren Läufer wirklich nützt (z. B. "Erholungszeit: 23 h" nach o.g. absolviertem Tagestraining) ist fraglich. Interessant ist die Wettkampfvorhersage der 620, die - wie das Handbuch betont, angemessenes Training vorausgesetzt - aus dem Fitnesszustand das Läufers die 10 km-, Halbmarathon- und Marathon-Zeit ableitet - Formeln dazu finder man auch in einschlägigen Laufbüchern. Der von der Uhr laufend aktualisierte VO2-max-Wert soll die aktuelle Fitness des Läufers charakterisieren.

Wohl kaum bei einer anderen Laufuhr zufinden ist die Lauf-Effizienzanalyse, die den neuen Garmin-Burstsender (HRM-Run mit Textilgurt ist beim Toppaket der 620 mitgeliefert) nutzt. Der neue Sender (mit einem eingeprägten Läufersymbol auf der Frontseite) enthält nach Garmin-Angaben einen eigenen Beschleunigungssensor, der die Bewegung des Oberkörpers und die Bodenkontaktzeit analysiert. Schon die 220 enthält allerdings einen Beschleunigungssensor in der Uhr selbst, der die Trittfrequenz ebenfalls aufzeichnet und auf "Garmin Connect" im Internet grafisch aufbereitet mit präsentiert.

Der Rezensent findet den neuen Garmin Forerunner 620 sehr reizvoll, hält das Leistungspaket für um die EUR 400 derzeit aber noch für zu teuer. Die Kerninformationsbedarfe des Läufers (Herzfrequenzwerte, Pace, Entfernungs- und Streckenaufzeichnung mit GPS) werden mit der neuen 220 bereits ebenfalls gedeckt. Hohe Ambitionen beweist die Anschaffung der 620 - keep on running!

Sollte diese Rezension nützlich für die eigene Entscheidungsfindung sein, dankt der Rezensent für einen Klick auf "hilfreich"...
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geniale GPS Laufuhr, 2. Januar 2014
Von 
Alexander Traeris "amazone" (im Markgräflerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hallo zusammen,

ich hatte die letzten 2,5 Jahre die Garmin 610 im Einsatz und nutze jetzt seit ca. 3 Wochen die neue Garmin 620.
Mein erstes Fazit fällt absolut positiv aus.
Ich glaube das Garmin bei dieser Uhr alles besser gemacht hat, was bei der 610 nicht so gut war.
Der erste Eindruck was die Qualität der Uhr anbelangt ist sehr gut, die Uhr ist deutlich leichter als die 610 und macht von dem verwendetem Armband über das Gehäuse einen soliden Eindruck (die Qualitätsprobleme der 610 Serie sollten hier nicht mehr auftreten)
Die Funktionen der Uhr sind wirklich sehr umfangreich und man(n) kann sich an diversen Auswertungen bzw. Statistiken erfreuen.
Das bedienen der Uhr ist auch recht einfach und man findet sich sehr schnell in den verschiedenen Einstellmöglichkeiten zurecht. Das GPS Signal wird sehr sehr schnell empfangen und der Brustgurt ist angenehm zum tragen. Genial finde ich auch die WiFi Funktion zum kabellosem übertragen der Laufdaten an GarminConnect, auch diese Funktion funktioniert bei mir einwandfrei.
Als bisher einzig negativen Punkt ist vielleicht anzumerken, dass die Farben nicht so klar angezeigt werden wie auf den Fotos aber dieser Punkt ist zu verkraften.
Mein Fazit lautet: Die Uhr ist zwar teuer aber macht auch jede Menge Spass, sie bietet sehr viele nützliche Anwendungen damit das Lauftraining effektiver und motivierender wird. Für mich die derzeit beste Laufuhr auf dem Markt und eine klare Kaufempfehlung.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perfekte Laufuhr: klein, all-in-one, bequemes Datenmanagement, wasserdicht, Akku hält lange, 14. Januar 2014
Die Garmin 620 kommt meiner Vorstellung einer perfekten Laufuhr schon sehr nahe:

1.Pluspunkt: sehr klein und flach, passt an jedes Handgelenk ( auch Frauen oder Männer mit kleinen Handgelenken ).
Wer bislang eine Garmin 305er mit der gefühlten Größe einer Zigarettenschachtel am Arm hatte, versteht wovon ich spreche.

2. Pluspunkt: All-in-one (fast...).
Die vergleichbar "kleine" Polar RCX5 hatte ich zum Testen sogar 2mal vorliegen, aber mit separaten GPS-Stick: geht garnicht!
Die Adidas miCoach hat sogar noch den Brustgurt integriert,
aber mir war die Adidas zu klobig und muß zudem stramm am Handgelenk fixiert werden (Meine Handschuhe passen da auch nicht mehr drüber...).
Die Adidas dürfte aber für Frauen, welche Probleme mit Brustgurten haben, eine prima Alternative sein.

3. Pluspunkt: WLAN- bequemes Datenmanagement.
Allein das Wlan-Feature ist für mich die 200€ Mehrpreis gegenüber anderen guten GPS-Uhren defintiv Wert.
Uhr anziehen, Laufen, Uhr ausziehen, fertig.
Kein Gefummel mit Uhr, USB-Kabel und Computer: alles wird automatisch auf die Garmin-Connect-Seite geladen.
Auch Software updates werden automatisch installiert.

4. Pluspunkt: bequeme Trainingsplanung.
Garmin hat wirklich gute 16-Wochen Pläne für alle klassischen Strecken verfügbar.
Jeweils auf verschiedene Niveaustufen und nach Herzfrequenz- oder Geschwindigkeitszonen ausgelegt.
-> Auswählen, Endtermin festlegen, übertragen auf Uhr per UBS-Kabel.
Zumindest ich habe die Pläne per USB übertragen.
Wlan hat zumindest bei mir damals nicht geklappt und jetzt habe ich Pläne bis März (HM) und Oktober (M).
Wer auf bestimmte Laufzeiten trainieren möchte, z.B. 2:00h für HM oder 3:30h für Marathon
ist mit den Trainingsplänen im Steffny Laufbuch wahrscheinlich besser aufgehoben.
Aber es ist schon sehr schick, wenn der Trainngsplan auf der Uhr verfügbar ist.
Zumindest ich konnte mich bislang nicht für Intervalltraining "begeistern",
aber so ein "Personal Trainer" ist schon motivierend.

5. Pluspunkt: wasserdicht.
War meine alte Uhr bislang nicht und bei Regen wurde die 305er entsprechend geschützt.
Jetzt direkt über der Regenjacke oder Handschuh habe ich 100% Information verfügbar.
Der Kontrast ist tatsächlich schwach und entspricht einer 1€-Uhr aus China.
Abends oder bei schlechten Wetter habe ich "Dauerlicht" eingeschaltet und kann problemlos alle Zahlen erkennen.

6. Pluspunkt: Akku reicht 2 Wochen.
Die alte 305er lag ständig auf der Ladeschale, sonst hatte ich öfters die Uhr umsonst angezogen...
Meine Erfahrung mit der 620er nach knapp 2 Monaten, 32 Einsätzen und 270km: 1 Stunde Laufen = 10% Akku.
Bei durchschnittlich 3-4 Stunden Läufen pro Woche + Tagesuhr sind 2 Wochen Reichweite drin.
Ich persönlich lade die Uhr wöchentlich nach dem Do-Lauf und habe dann für's Wochenende vollen Akku.
Dank langer Akkuzeit kann jetzt die Uhr bereits 25min vor dem Wettkampf/Lauf im Standby aktviert werden.
Die 5min der Vorgängerversion 610/210 hatten anscheinend schon einige Läufer in den Wahnsinn getrieben:
entweder kein GPS kurzfristig gefunden oder die Uhr schaltete sich 50m vor der Startlinie aus.

7. Gimmicks: Die ganzen Sonderlocken wie
- VO2max, Laufdynamik ( einmal angesehen und gut ist ) oder
- Wettbewerbsvorhersage ( sieht bei mir realistisch bis optimistisch aus ) und
- Erholungsprognose ( passt bei mir auch ganz gut mit 24-39 Std je nach Belastung )
sind ganz hübsch, aber nicht wirklich wichtig.
Die Angaben sollten nicht überwertet werden, hier hilft nur der Sportmediziner weiter.

8. Was fehlt?
- Kartenfunktion: Auf Reisen definitv wichtig. Jedes Smartphone ist da die bessere Wahl ( optional also beides mitnehmen... ). Hierfür gibt es auch den Punktabzug!
- Targetfunktion: Mir fehlt für Laufstrecken und Wettbewerbe eine Targetfunktion, d.h. Eingabe von 2.00h für HM und während dem Lauf eine optische Statusdarstellung.
- Einfachere Erstinstallation: Mini-Handbuch. Installation von Garmin Fit auf Computer erforderlich. Verbindung zur Garmin Connect Seite erst nach erstem Lauf möglich. Die ersten 2 Wochen erfordern schon etwas Geduld, da die Uhr bietet zu viele Optionen bietet...dann aber nur noch Laufen, Laufen, Laufen.

9. Value for Money?
450€ für eine All-Day-Uhr: da gibt es wesentlich hochwertigere Uhren zu kaufen und die 620 wird tagsüber bei mir sicher keinen Platz am Handgelenk erobern.
450€ für eine Laufuhr: da gibt es für 100-250€ genug Laufuhren, welche GPS inklusive Navi teilweise genauer tracken oder alternativ Smartphones von Samsung, Apple, HTC.
450€ für eine Garmin 620: wer die Pluspunkte 1.-6. wichtig findet ( insbesondere Wlan-Funktion ) ist gut aufgehoben.
Ohne Wlan reicht auch die kleine 220er für 300€.
Wenn die 620er mindestens 4 Jahre hält ( meine 305er funktioniert nach 5 Jahren immer noch einwandfrei ) sind es ca. 10€/Monat oder 50cent/Lauf.
Schnäppchenjäger können Dank der 620/220 in der Übergangsphase die beiden Vorgängermodelle 620/210 sehr günstig kaufen.

Mein Fazit:
für's Laufen ist diese Uhr für mich schlicht genial!
Wie oben erwähnt: Anziehen, Laufen, Ausziehen.
Als fair value würde ich 200€ ansetzen, aber 2 Jahre warten wollte ich nicht.

Jetzt noch die Kartenfunktion...aber die gibt es dann 2016 mit der 630er für 650€.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorstellungen voll Entsprochen, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ein Freund diese Uhr hatte, konnte ich beim Laufen sie mit meiner Polar vergleichen. Für die Garmin spricht für mich, permanent die Pace zu sehen die ich laufe, da ich Geschwindigkeit unmittelbar immer nachbessern kann um mein vorgenommenes Ziel zu erreichen. Weiters trägt sich die Garmin angenehmer und ist sehr gut ablesbar. Das bei kurzem tippen auf den touchscreen 3x die Anzeige umspringt und ich immer die gewünschten Daten zur Hand habe finde ich super. Die von anderen Nützer bekrittelte Geschichte mit den Farben stört mich weniger, obwohl sie ein Bissl blass sind.
Was mich echt nervt und ein Nachteil zur Polar und angeblich auch zur Vorgänger von der 620, ist dass es keine "zurück zum Ausgangspunkt Funktion mehr gibt. Sehr schade, denn das ist nicht zum weglassen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas hochpreisig, aber absolut funktional passendes Sporthilfsgerät, 11. Juni 2014
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
In meinem bisherigen Einsatz befanden sich bereits mehrere – preislich teils recht unterschiedliche – Laufuhren unterschiedlichster Marken.
Meine Lieblingsuhr dabei war lange Zeit die Garmin Forerunner 305, die mich durchweg von seitens der Funktionalität überzeugt hatte, jedoch noch sehr klobig am Handgelenk festsaß.
Eine andere Uhr war designtechnisch sehr gut, benötigte aber etwas länger im Finden des GPS-Signals und war nicht durchweg intuitiv zu bedienen. Gleichzeitig zeigte mir diese nur meinen Puls an, wenn ich am Laufen war.
Nun also eine doch recht hochpreisige Forerunner 620 mit Brustgurt:
Das Design überzeugte mich vom ersten Augenblick an – die Größe entspricht fast exakt meiner normalen Armbanduhr, gleichzeitig wirkt sie modern genug, um sie eventuell auch einfach mal so zu tragen und dabei die nicht auf Wasser und rauhere Bedingungen ausgelegte normale Uhr zu schonen.
Die grundsätzliche Installation fand ich für sehr angemessen. Beim Online-Portal von Garmin war ich sowieso schon angemeldet und somit schnappte ich mir einfach die Uhr nach dem Laden und dem anfänglichen „Herumspielen“, um die Funktionsweise kennen zu lernen, und machte mich auf meinen ersten Testlauf.
Üblicherweise hatte ich mir vorm Laufen angewöhnt, erst einmal fünf Minuten zügig zu gehen – diese Angewöhnung ergab sich aber durch das bei meinen früheren Uhren notwendige „Warten-auf-GPS“ – wie sich jedoch zeigen sollte, war diese Garmin nahezu sofort bereit und machte sich mit einem Vibrieren und dem fordernden Wort „Lauf“ auf dem Display sogleich bemerkbar.
Ich drücke also auf den Startbutton rechts außen an der Uhr und los gings.
Nach meinem ersten Testlauf gleich die Uhr an den Rechner und schon kam eine Synchronisierungsmeldung. Im Online-Portal war ich dann überrascht, wieviele Werte diese Uhr doch mitschreibt. Sehr professionell und mit Sicherheit genug für den Profi oder anspruchsvollen Läufer. Ich selbst bin nur Hobbyläufer, finde aber nun nach mehrwöchiger Nutzung die Darstellung der Entwicklung in mir bisher nicht bekannten Aufzeichnungsbereichen sehr interessant und motivierend.
Klasse finde ich am Ende meines Laufes die automatische Meldung und Anzeige von eventuell neu erreichten Bestzeiten. Dadurch fühle ich mich nun immer mehr herausgefordert.
Die Bildschirmumschaltung in andere Darstellungsebenen erfolgt durch Antippen auf dem Bildschirm, was man auch gut während des Laufens machen kann.
Lediglich das selbst zusammenstellen von Informationen auf einem Bildschirm scheint sich nicht durch den Anwender einstellen zu lassen – ich persönlich hätte gerne auf dem Basisschirm die Dauer, die Strecke, Pace und auch den Herzschlag. Diesen bekomme ich da aber nicht drauf – ist aber in einem anderen „Fenster“ sehr schnell herzuschalten. Nichts desto trotz hätte mich das noch gefreut.
Dies schmälert aber den Eindruck nicht mehr und somit zeigt sich nach nun bereits locker 20 Läufen, dass diese Uhr genau meinem Wunsch entspricht. Sehr empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit kleinen Schwächen, 8. Juni 2014
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als Besitzer einer Nike+ SportWatch GPS Laufuhr powered by TomTom, mit Schuhsensor, Modell 2012 war ich auf der Suche nach einer neuen Laufuhr. Deswegen werde ich hier immer mal auf die beiden Uhren eingehen und diese miteinander vergleichen.
Geliefert mit Schnellstartanleitung, dem Ladekabel und Brustgurt. Die Schnellstartanleitung ist genauso wie man das erwartet, in kurzer und verständlicher Form wird alles Wichtige erklärt. Die komplette Anleitung kann über die Garmin Webseite gedownloadet bzw. angesehen werden.

Gleich auf den ersten Blick wirkt die Garmin Forerunner 620 wesentlich kompakter und nicht ganz so groß wie die klobige Nike. Die runde Form verstärkt diesen Eindruck nochmals. Nach dem Auspacken geht es erstmals ans Laden der Uhr. Wo die Nike direkt am Armband den USB Anschluss hat, muss die Garmin über einen magnetischen Adapter angeschlossen werden. Was mich an Anfang hierbei äußerst irritiert hat ist, dass die Prozentzahl die angezeigt wird, die erste Zeit nach unten geht, bevor die Uhr geladen wird und die Prozentzahl wieder ansteigt. Das Laden der Uhr dauert seine Zeit wobei auch die Nutzungszeit recht lang ist, bei mir und einem nicht täglichen Sporttreibenden, um die zwei Wochen. Positiv zu erwähnen ist der Energiesparmodus, welcher automatisch aktiviert und per Signal angezeigt wird.

Die Software kann beim Laden der Uhr schon heruntergeladen werden bzw. die Einrichtung im Internet (inklusive WLAN damit das Synchronisieren noch einfacher ist). Die Einrichtung der Uhr ist schnell und einfach, wobei zuerst die Touchscreen Funktion ein wenig ungewohnt war. Die Größe des Displays reicht vollkommen aus, da nehme ich lieber die kompaktere Form in Kauf, als ein großes Display.

Beim Testen auf dem Laufband sind geringe Abweichungen aufgetreten, jedoch absolut im Rahmen, da nur sehr gering. Ansonsten konnte ich keine großen Abweichungen zu meiner Nike feststellen. Im Freien ist das GPS Signal innerhalb von ca. 20 Sekunden gefunden worden, somit deutlich schneller als bei meiner alten Nike, welche schon mal bis zu einer Minute brauchte, das ist ein großer Vorteil.

Der Brustgurt ist von der Größe selbst für etwas kräftigere Läufer geeignet und schnell und einfach einzurichten und anzulegen. Dennoch ist der Batterieaustausch eine Herausforderung, da hätte es Garmin dem Kunden einfacher machen können und müssen.
Die Bluetooth Verbindung kann ohne große Problem eingerichtet werden, zwar werde ich diese nicht nutzen, da ich beim Laufen nicht weitere Geräte mitnehme möchte, sondern lieber mit leichten Gepäck laufe.

Besonders motivierend ist für mich die Angabe der Bestzeiten. Da diese mit verschiedenen Streckenlängen angegeben sind, kann man sich immer wieder im Laufe einer Trainingseinheit motivieren.

Einfaches synchronisieren des Laufes mit dem Garmin Konto, direkt nach dem Verbinden mit dem PC wird oder per WLan ist möglich und sehr immens benutzerfreundlich. Die verschiedenen Angaben auf der Webseite sind sehr erstaunlich umfangreich und mehr als bei der Nike Webseite.

Fazit: Ich bin nicht komplett überzeugt. Im Gegensatz zu meiner Nike ist sie formschön und angenehm zu tragen, allerdings stört mich dann doch die ungewöhnliche Ladeart (erst wird die Prozentzahl herunter gezählt) und der Batteriewechsel des Brustgurtes, somit nur vier Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reift (nicht?) beim Kunden, 13. Mai 2014
Leider ist die Software immer noch beta. Ich hatte mehrmals den Fehler, dass nur der Anfang der Strecke aufgezeichnet wird, irgendwann zeigt das Tempo nur noch --:-- an. Das darf doch nicht sein. Auch nicht ein halbes Jahr nach Veröffentlichung mit allen Updates.
Sehr schade, denn ansonsten hat die Uhr fast alles was man braucht, auch wenn man mit ihr nur Laufen kann und nicht beispielsweise "Fahrradfahren" auswählen kann.
Das ist natürlich auch eine reine Software-Sache. Ich seh es jedenfalls nicht ein bei so einem teuren Produkt noch eine zweite Uhr fürs Radfahren zu kaufen, mir würde ja auch die Aufzeichnung der GPS-Daten reichen. Aber vorgesehen ist das ganz und gar nicht.
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