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am 1. Dezember 2013
In den letzten zehn Jahren habe ich einige unterschiedliche Laufuhren von Polar und Garmin ausprobiert und dabei einige Enttäuschungen erlebt. Der Garmin 610 z.B. war super hatte aber grobe Probleme mit dem ANT+ Transfer der unterschiedlichen Aktivitäten. So habe ich viele Daten verloren. Der Polar RCX5 funktioniert einwandfrei hat aber ein externes GPS (wenn auch klein). Die Integration mit anderen Applikationen wie z.B. Strava läßt auch stark zu wünschen übrig.

Seit drei Wochen habe ich nun den Garmin 620 und ich bin begeistert. Die Uhr ist sehr leicht scheint aber hochwertig verarbeitet zu sein. Hier sind ein paar Eindrücke:
- Das GPS Signal wird sehr schnell gefunden. Es dauert meistens weniger als 30 Sekunden.
- Das Display ist ok (nicht so schön wie es auf den Bildern aussieht)
- Der Brustgurt funktioniert einwandfrei und ist nochmal ein wenig besser als der von Polar. Selbst bei sehr kaltem Wetter habe ich kein Signal verloren.
- Die neuen Laufkennzahlen (Cadence, Osciallation, Ground Contact Time) sind sehr interessant. Viele fortschrittliche Trainer haben bereits einiges darüber geschrieben. Nach ungefähr zehn Läufen habe ich schon viel über mich und meinen Laustil gelernt. Mal sehen was noch kommt.
- Die Schrittfrequenz wird übrigens über die Sensoren in der Uhr und in dem HR Chip gemessen, d.h. man braucht keinen Sensor am Schuh. Klasse wenn man mehrere Schuhe hat.
- Nach dem Laufen kann man per WiFi oder Bluetooth (iPhone) den Lauf auf Garmin Connect laden. Das hat bei mir bisher einwandfrei funktioniert. Einfach genial. Kein Kabel, kein gar nichts.
- Die .FIT Dateien oder .TCX können einwandfrei in WKO+, Trainingpeaks oder Strava geladen werden. Längst nicht umständlich wie bei Polar.
- Die anderen neuen Funktionen wie z.B. Recovery Advisor und VO2max Schätzung machen einen guten Eindruck. Die geschätzten Laufzeiten liegen etwas über meinen aktuellen Bestleistungen auf allen Distanzen. Bin mir noch nicht sicher wie gut und wertvoll die Recover Funktion ist. Die angegebenen Zeiten sind jedenfalls sehr realistisch.
- Persönliche Rekorde (PRs)- der 620 führt alle persönlichen Bestzeiten mit (kleine Spielerei)
- Workouts: Man kann einfach bestimmte Läufe wie z.B. Intervalle am Rechner bauen und dann ganz einfah auf die Uhr schicken. Die 'dirigiert' dann den Lauf per Vibration und Anzeige. Sehr komfortabel und einfach.

Negatives? Bisher wenig:

- Momentan noch keine anderen Sportarten möglich, d.h. VO2max Schätzung/ PRs/ könnten durch Radfahren, Langlauf durcheinander gebracht werden. Schade. Angeblich wird es in der Zukunft ein Firmware Update geben.

Insgesamt eine tolle Uhr für ambitionierte Läufer. Der 620 ist ein geniales Werkzeug!

************
Kurzes Update nach dem ersten Monat:

Bin weiterhin noch sehr zufrieden mit der Uhr. Allerdings muß man mit dem GPS aufpassen. Das Signal wird zwar schnell gefunden allerdings muß man der Uhr dennoch Zeit geben um eine stabile Verbindung aufzubauen (ca. 60-120 sek). Läuft man gleich los ist liefert die Uhr sehr fragwürdige Resultate (10k in 23min...???). In der Stadt scheint der 620 leider auch ein paar Probleme zu haben. Ein paar Läufe sind leider nicht richtig aufgenommen worden. Garmin scheint wohl zu wissen, daß das GPS ein Problem hat. Es wurde ein Software update versprochen.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Juni 2014
Die Konfrontation mit einer neuen GPS-Uhr stellt mich als langjährigen Läufer immer wieder vor erhebliche Probleme. Ich hasse den Wechsel von Alt auf Neu, denn im Regelfall war mir die alte Uhr ein treuer Wegbegleiter. Immer am Handgelenk bei unzähligen, stundenlangen & einsamen Trainingsläufen, bis hin zu apokalyptischen Niederlagen oder stolzen Momenten und neuen Bestzeiten, im Rahmen von Wettbewerben. So überwiegt immer die Skepsis. Die große Liebe der Vergangenheit (Forerunner 205) wird längst nicht mehr hergestellt. Derzeit trainiere ich abwechselnd mit einem Forerunner 110 und einer TomTom-Multisport. Beide nicht schlecht, aber auch nicht perfekt.

Reinen Lauf-Fetischisten wird die neue FR260 in Ihrem Leistungsumfang nicht gerecht. Natürlich beherrscht die Uhr traditionelles Lauftraining und die Auswertung aller gängigen Standards (Zeit, Pace, Herzfrequenz, Distanz etc.). Aber für die Fraktion der reinen Kilometerfresser wurde dieser vollumfängliche Trainingscomputer eher nicht entwickelt. Über Garmin Connect können vollständige Trainingsprozesse begleitet, unterstützt und bis in das Detail ausgewertet werden. Das erfordert zuerst Geld (Anschaffungspreis), danach Zeit (für die Programmierung und die Planung) und letztlich auch das notwendige Interesse beim Sportler selbst.

Ich laufe seit vielen Jahren und bezeichne mich als ambitioniert. Und das Geschwafel von Überlastung und zu viel Training hat mich in all der Zeit nicht sonderlich interessiert. Nun tippe ich diese Rezension zeitgleich mit einer langwierigen, schmerzhaften, chronischen Entzündung der Hüftmuskulatur und versuche mühsam, langsam und auch unter Zuhilfenahme der Daten der FR620, sprichwörtlich wieder in die richtige Laufspur zu gelangen. An dieser Stelle greifen die grundlegend neuen, zumindest mir bislang unbekannten, Datenaufzeichnungen der Uhr. Zumindest mehr, als es gutgemeinte Ratschläge von Ärzten ("na, dann laufen Sie halt einfach mal ein paar Wochen nicht") so tun.

Zuerst schätzt die Uhr den VO2max-Wert auf Basis der Herzfrequenz nach einem kurzen Belastungstest. Das ist kein Hokuspokus, sondern gibt Hinweise auf die Sauerstoffsättigung und die Ausdauerwerte, lässt als Rückschlüsse auf die grundlegende Fitness zu. Der Beweis ist direkt im Anschluss daran die "RacePrediction", eine auf Basis des VO2max-Wertes geschätzte Wettkampfzeit für die jeweiligen Wettkampf/Trainingsdistanzen. Mit verblüffend realistischen und treffsicheren Vorhersagen. Eine Berechnung der notwendigen Erholungszeit rundet das Gesamtpaket ab und gibt dem Sportler eine brauchbare Hilfestellung an die Hand. Wer noch mehr Bedürfnis nach individueller Durchleuchtung des eigenen Laufstiles verspürt, kann das Auswertungs- und Statistikspiel auch gerne bis zum Exzess betreiben und die nächste Runde mit einer exakten Durchleuchtung der vertikalen Laufbewegung, der Bodenkontaktzeit und der Kadenz (=Schrittfrequenz) einläuten.

Bitte beachten: der vollständige Funktionsumfang wird nur bei Verwendung mit einem optionalen Bluetooth/Ant+ Brustgurt Garmin Zubehör Premium Herzfrequenz Brustgurt ermöglicht. Garmin selbst bietet auch ein Forerunner Bundle inkl. Brustgurt an. Preislich halten sich beide Varianten in etwa die Waage.

Taugt das alles auch in der Praxis? Ja.

Von der Optik der Uhr kann sich der Endverbraucher entweder per hinterlegter Produktfotos oder im Optimalfall im nächsten Fachgeschäft selbst überzeugen. Erfreulicherweise hat Garmin einige Kinderkrankheiten von Vorgängern beseitigt. Der FR620 ist überraschend leicht, so etwas schimpft sich zusammengefasst wohl Tragekomfort. Auch die anfälligen, rostgefährteten Edelstahl/Blech-Rückseiten sind verschwunden, eigentlich besteht die Uhr (vom Display und den Bedienknöpfen abgesehen) nur noch aus Plastik. Zum Glück nur noch aus Plastik. Neben der schwarz/blauen Version gibt es wohl auch eine weiß/orange Uhr, auf die ich bei regennassen Trail-Läufen über Stock und Stein dann eher verzichten würde. Wir sind hier ja nicht auf dem Laufsteg. Das Display ist super. Nicht ganz blickwinkelneutral, aber es läuft auch bei Regen/Wind nicht an. Schnee konnte ich noch nicht testen. Bedient wird wahlweise per Touchscreen oder seitliche Tasten, was gar nicht mal so schlecht gelöst ist. Aber die Spielereien während eines Laufes halten sich, abgesehen von ein paar Kontrollblicken, meist ohnehin in Grenzen. Was das Farbdisplay betrifft - ich sehe darin wenig Mehrwert. Ein optisches Gadget. Ganz hübsch aber nicht wirklich wichtig.

Viel wichtiger - nach einigen Wochen Praxisnutzung stellt mich der GPS-Empfang völlig zufrieden. Nach soliden 60 Sekunden Herumgehopse vor der Haustüre kann ich mir den virtuellen Startschuss geben. Eine jederzeit annehmbare Wartezeit. Die Beständigkeit des Akkus scheint ähnlich ausdauernd, derzeit lade ich die Uhr nach ca. sechsten bis siebten Lauf und damit nach ca. acht bis neun Stunden Trainingszeit. Bei Vollentladung sind die in der Beschreibung angegebenen zehn Stunden Einsatzdauer also durchaus realistisch. Freaks können hier reinen Gewissens an die Startlinie zu einem Ultra gehen.

Grundsätzlich ist die FR620 nach dem Training und zur Analyse, in Verbindung mit GarminConnect/SportTracks, auf datenlose Übertragung geeicht. Das funktioniert neben Wifi und ANT+ angeblich auch per Bluetooth. Derzeit nur leider ausschließlich per iOS und Apple und damit nicht für mich. Doch auch in der abgespeckten Version sind den persönlichen Wünschen wenig Grenzen gesetzt. Die Erstellung eigener Stecken, von Trainingsplänen und Intervall-Läufen, bis hin zur Festlegung von exakten Zielen, wird unterstützt und den eigenen Bedürfnissen entsprechend an die Uhr übertragen. Wer in diesem Bereich sein eigenes Leistungsvermögen einzuschätzen weiß und gleichzeitig ein wenig Ahnung von der Materie besitzt, kann sich hier in Eigenregie annähernd professionell coachen.

Fazit: Sportler, die sich auf hobbymässiges Laufen, fernab von Trainingsplänen und Auswertungsmöglichkeiten beschränken wollen, sollten NICHT zur Forerunner 620 greifen. Dafür bietet der Markt deutlich günstigere, aber trotzdem sehr solide Möglichkeiten, z.B. Garmin GPS Laufuhr Forerunner 110 HR - GPS Trainingscomputer inkl. Brustgurt. Dieser Ableger hier, fordert gewissenhafte Einarbeitung und den Willen, nachhaltig, konstant und mit einer stoischen Ruhe, die eigenen Pläne und Ziele zu verfolgen. Dann, aber nur dann, ist das Gesamtpaket in sich stimmig und bittet ein vernünftiges Preis/Leistungsverhältnis mit Laufuhrkomfort und Technik auf höchstem Standard. Als Belohnung winken weniger Verletzungen und neue Bestzeiten. Gibt es mehr Gründe, schwach zu werden?
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am 12. Februar 2014
Garmin scheint aus der Misere mit dem FR610 gelernt zu haben.

Bei 2 dieser Geräte hatte ich Rost an der Unterseite und sich lösende
Armbänder (bei Produkten dieser Preisklasse äusserst ärgerlich)

Beim FR 620 ist die Armbandbefestigung wesentlich besser (mein Eindruck nach 1 Monat)
und die Unterseite ist aus Kunststoff.

Ob sich dieser Eindruck auch in den nächsten Monaten bestätigt, bleibt abzuwarten.

Der GPS-Empfang stellt sich schneller ein als beim FR610,
für mich hätte es allerdings manchen Schnickschnack nicht gebraucht,
z.B. unterschiedliche Schriftfarben.

Funktionell und von der Ablesbarkeit her finde ich den FR305 allerdings
immer noch besser, natürlich gibt der neue FR620
optisch wesentlich mehr her.

An die andere Datenübertragung beim FR620
muss ich mich erst noch gewöhnen.

Am Laptop verwende ich die Software SportTracks und dort werden die Daten
des FR620 sehr schnell eingelesen, im Gegensatz zum Vorgängermodell.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Mai 2014
Farbe: schwarz/blau|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vor Jahren hatte ich mir den Forerunner 405 zugelegt. Ich konnte schon damals nicht verstehen, dass man genau so viel Geld in irgendeinen Quatsch investiert, bei dem der Höhenverlauf über den Luftdruck gemessen wird oder bei dem man irgendwas auf die Schuhe bindet oder im Absatz versteckt und dazu noch das Handy mitschleppen muss.
Der 405 hatte nur ein paar unschöne Eigenschaften. Die Knöpfe waren zu klein, es dauerte manchmal lange bis die GPS Position gefunden war und die Datenübertragung an den PC bzw. zu Garmin Connect ging nur über einen USB Stick.
Trotzdem, für Fahrrad oder Laufen gab es meiner Ansicht nach keine bessere und einfachere Lösung.
Mit dem 620 hat Garmin das jetzt noch getoppt.
Von dem Bundeswehrgrau hat man sich ein bisschen entfernt, der Screen ist größer geworden, der GPS Empfang ist der Hammer.
Zusätzlich hat man die Möglichkeit direkt über WLan oder über Bluetooth zu connecten.
Dabei ist die Uhr gefühlt leichter geworden.
Ein weiteres Highlight, das auch noch mal verbessert wurde, ist die Web Applikation "Garmin Connect". Hier werden alle Trainings mit den Karten dazu gespeichert. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten der Auswertung.
Synchronisieren kann man das über PC oder Apps für iOS oder Android.
Die Bedienung der Laufuhr über den Ring wie bei der 405 fand ich wesentlich besser. Die Touchscreenbedienung ist zwar heutzutage intuitiver, aber bei der Größe des Screens auch wesentlich unhandlicher.

Pro
+ Genaues Tracking der zurückgelegten Strecken sowohl von Position als auch Höhe (Streckenplanung habe ich noch nie getestet)
+ Schnelle Positionsbestimmung
+ Genügend große Bedienelemente
+ Batterie hält lange
+ Screen gut lesbar
+ Gute Tracking aller Trainings und Auswertung über Garmin connect
+ PC Applikation und Apps für iOS und Android zur Synchronisation über Bluetooth
Negativ
- Bedienung über Touchscreen statt Uhrenring
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Farbe: schwarz/blau|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eine wichtige Anmerkung vorab: um alle Funktionen der Forerunner 620 nutzen zu können, benötigt man einen Brustgurt zur Herzfrequenzmessung. Es gibt eine Ausführung, bei der dieser Gurt enthalten ist, wenn man keinen hat, sollte man diese Version wählen oder einen Brustgurt dazu kaufen. Ich habe keinen und konnte somit einige Funktionen nicht nutzen.
Trotzdem nutze ich die Laufuhr seit ich sie habe intensiv bei jeder Freizeitaktivität, da sie viele interessante Daten liefert und ständig über den Status informiert.
Die Uhr lässt sich leicht in Betrieb nehmen und ist intuitiv bedienbar. Muss sie auch sein, denn ein Benutzerhandbuch findet man nur im Internet, so wie es heute üblich ist. Die Uhr fragt beim ersten Anschalten gleich alle wichtigen Daten ab, man kann Geschlecht, Alter, Gewicht eingeben. Inwieweit diese Daten dann später die Auswertungen beeinflussen, konnte ich aber nicht erkennen.
Während man sich bewegt, zeigt die Uhr ständig den aktuellen Status, man kann zwischen verschiedenen Anzeigen wählen. Sie misst Rundenzeiten, abgelaufene Kilometer, Durchschnittsgeschwindigkeit und aktuelle Geschwindigkeit, Höhenmeter, Kalorienverbrauch, Vergleich von Rundenzeiten, Gesamtzeiten, Herzfrequenz, wenn man einen Brustgurt hat und noch einiges mehr.
Das funktioniert problemlos und vom Start weg, wennm an kurz wartet, bis die Uhr das GPS-Signal gefunden hat. Das geht recht schnell und bei mir hat sie das Signal bisher auch nicht während eines Laufes verloren.
Wirklich gut nutzen kann man die Funktionen spätestens, wenn man sich unter Garminconnect anmeldet und dort die Daten hochlädt. Man kann viele Auswertungen machen, sieht Karten- und Satellietenansichten des Laufes (oder der Wanderung) und kann Läufe und Trainings planen.
Der Akku der Uhr hält sehr lange (bei mir bis zu 20 Stunden) und ist schnell wieder aufgeladen, leider nur über USB am Rechner möglich.
Das Armband sitzt fest, schnürt aber nicht ein, das Touchdisplay lässt sich erstaunlich gut bedienen, obwohl es recht klein ist..
Kurzum: die Forerunner 620 bietet alles, was man für Auswertung und Planung von Trainings benötigt, ist leicht bedienbar und zuverlässig.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Juni 2014
Farbe: schwarz/blau|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nachdem mich die Forerunner 405 mit ihrer Touchring-Bedienung in den Wahnsinn getrieben hat, war ich in den letzten 1,5 Jahren quasi minimalistisch mit der Forerunner 10 unterwegs. Mit der 620 wagte ich nun sozusagen die Rückkehr ans obere Ende der Feature (und natürlich auch Preisskala).
Der erste Eindruck der Uhr ist ausgezeichnet, sie ist sportlich schick und ausgesprochen leicht am Handgelenk. Das Armband passt sowohl um sehr schmale als auch sehr breite Handgelenke, an sehr zarten Armen wirkt die Uhr allerdings etwas klobig (nicht so mein Problem allerdings ;-)) Die Verbindung der Uhr über Bluetooth (USB ATN+ Dongle oder iPhone) bzw. WiFi zum Übertragen der Lauferfolge an Garmin Connect funktioniert schnell, einfach und einwandfrei. Die aufgezeichneten Track können problemlos auch in andere Auswerteprogramme exportiert werden,

Auch von der Ausdauer der Batterie bin ich ziemlich überzeugt, im reinen Uhrbetrieb hält die Batterie mehrere Wochen, beim Aufzeichnen von Läufen sind gut 10h drin, was ggf. auch für den entspannten 100km Lauf reicht (ok alles jenseits des Marathons kann ich nicht aus eigener Erfahrung beurteilen).
Die Bedienung über vier Knöpfe und Touchscreen ist intuitiv und geht gut von der Hand. Das Scrollen mittels Touchscreen klappt nicht immer optimal und ist eigentlich nur im Stillstehen vernünftig zu machen, während des Laufens geht das häufig daneben.
Zum Glück kann im Aufzeichnungsmodus mit einem einfachen Tipp auf den nächsten Datenbildschirm umgeschaltet werden und die Aufzeichnung mit den Knöpfen gestartet und gestoppt werden.

Die Verbindung zu den Satelliten klapp relativ schnell, in den meisten Fällen deutlich unter einer Minute. Erfreulicherweise lässt sich die Stoppuhr auch ohne Signal starten, sodass man auch bei ungeduldigen Laufkollegen in der Mittagspause auf die Aufzeichnung verzichten muss. Aufzeichnungsprobleme hatte ich im ersten Monat nicht, weder Wald, Stadt oder Gebirgstäler stellten die Uhr vor ernsthafte Schwierigkeiten, über dei Genauigkeit der Positionsbestimmung schweigt sich die Uhr allerdings aus.
Die Trainingsmöglichkeiten sind vielfältig, so können Intervalltrainings am PC erstellt werden, gegen einen virtuellen Partner gelaufen werden oder Höchst- oder Mindestgeschwindigkeiten eingestellt werden. Hier vermisse ich die Einstellmöglichkeiten für einen Korridor (also z.B. zwischen 5:00 und 5:30) und für eine Alarmierung bei Unterschreitung einer Durchschittsgeschwindigkeit z.B. für den Cooper-Test.

Die aufgezeichneten Daten liefern interessante Infos über die eigene Ausdauer und den Laufstilm, Punkte wür "Kadenz" und "Bodenkontaktszeit" sind alledings nur für den ambitionierteren Läufer wirklich nützlich.

Der Laufcoach gibt Empfehlungen zur Erholungszeit nach einem Lauf, befolgen dieser Ratschläge führte tatsächlich zu einem angenehmeren Lauferlebnis und verhinderte das "völlig ausgelutscht" Gefühl, dass ich vorher öfters hatte, nachdem ich es mit der Trainiererei übertrieben hatte. Für diese Empfehlung ebenso wie für die Abschätzungen von 10km, HM und Marathonzeit wird der Pulsgurt benötigt (auch als Bundle erhältlich). In meinem Fall lagen die geschätzten HM und Marathonzeiten leider in einem unrealistisch guten Bereich, ich gehe davon aus, dass sich das beim Vorliegen von weiteren Daten bessert.

Als einzigen Schwachpunkt konnte ich das etwas kontrastarme Display identifizieren, dass sich in hellem Sonnenlicht nur in günstigen Sichwinkeln gut ablesen lässt; hier besteht Weiterentwicklungsbedarf, beim Laufen hat man eben nicht die Möglichkeit, immer den Arm in optimale Sichtdistanz vors Gesicht zu halten, sondern ein flüchtiger Blick sollte genügen,

Alles in allem ist die Forerunner 620 für den amitionierten Läufer mit Spass an laufanalytischen Daten und dem Willen, diese in sein Training einzubeziehen eine sehr interessante Option und absolut empfehlenswert. Für die gemütlichen Hobbyjog um sich nur ein bisschen fitzuhalten, ist die Uhr vom Funktionsumfang etwas überdimensioniert.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Mai 2014
Farbe: schwarz/blau|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der FR 620 folgt bei mir einem FR 610. Großer Vorteil des FR 620 ist mit Sicherheit die Konnektivität: außer ANT+ geht jetzt auch WLAN und BT. Auch ist der FR 620 noch einmal dünner und deutlich leichter, als der Vorgänger.

Wenn man schon mal eine Garmin-Laufuhr hatte, kommt man mit der Bedienung auch sehr gut klar. Ansonsten braucht es etwas "Einarbeitung" da der FR 620 eine Unzahl an verschiedenen Einstellmöglichkeiten bietet. Vorteil ist natürlich, das man sich die Anzeigen wirklich ganz individuell einstellen kann. Touchscreen und die 4 Funktionstasten lassen sich logisch und leicht bedienen. Der Touchscreen wird bei Nichtbenutzung automatisch gesperrt.

Um den FR620 vernünftig zu nutzen benötigt man ein Garmin-Connect-Konto. Hat man das erst einmal eingerichtet, funktioniert der Datenaustausch automatisch und (wenn man die entsprechende APP installiert hat) auch mit einem Smartphone. Schade ist, dass man sich bei Garmin so abschottet, eine Weitergabe der Daten an andere Anwendungen (z.B. Runkeeper) ist nur über Umwege möglich --> kann man beim TomTom Runner z.B. automatisieren!

Satelliten findet der FR620 sehr schnell. Er lässt aber auch ohne Satellit eine Aufzeichnung zu (ist beim TomTom Runner z.B. geblockt). Wegen der kleinen Symbole im Display ist das auch nicht ohne weiteres zu erkennen, so dass einem schon mal ein paar hundert Meter bei einer Aufzeichnung fehlen können...

Die Akkulaufzeit scheint sich gegenüber dem FR 610 auch etwas verbessert zu haben, der Ladezustand wird auch ganz gut im Display angezeigt. Geladen wird wieder mit so einer magnetischen Klammer, die über USB mit Strom versorgt wird. Der Ladezustand in % wird dabei gut ablesbar angezeigt.

Eigentlich könnte man damit zufrieden sein, wenn nicht dieses miese kleine Display wäre. Das ein mehrfarbiges LCD-Display keine Zukunft hat, haben die Handyhersteller ja schon vor vielen Jahren gemerkt und sich davon verabschiedet. Selbst Garmin hat ja bei seinen eigenen Produkten inzwischen vernünftig ablesbare Displays (Vivofit, die neuen Oregon usw...) und andere Hersteller (TomTom) machen es auch vor. Man kann nur hoffen, das bei der nächsten Forerunner-Generation endlich mal ein gut ablesbares Display eingeführt wird. Wen das allerdings nicht stört, der bekommt hier schon eine ziemlich perfekte Laufuhr.
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am 12. Juli 2014
also vorab muss ich sagen dass ich den Eindruck es handele sich bei meiner Uhr um eine Retoure die einem Reset unterzogen und wieder ordentlich verpackt wiederversendet wurde. Klebestreifen am Karton waren nicht orginal Garmin und leichte Gebrauchsspuren an der Unterseite der Uhr. Sehr ärgerlich. Hab mich dennoch entschieden nicht gleich zurückzuschicken sondern erst mal schauen, es könnte sich ja durchaus um einwandfreie Ware handeln. Nach Installation von Garmin Express und Verknüpfung zu meinem bestehenden Garmin Connect Konto ging es dann los. USB Treiber wurden mal erkannt, mal nicht. Es dauerte mal Minuten, manchmal gar nicht, dann ging es wieder ohne Probleme. Mein System Win 7 x64 intel i5 Asrock z68 Board mit USB 2.0 + 3.0 mit neuesten Treibern, beides getestet, Funktion mangelhaft bzw. fast schon willkürlich.
Nach Einrichtung der Uhr mit Profil, neueste Firmware, Gps Version fielen mir einige Dinge auf. Touch reagiert nicht mehr, folglich reboot, deutsche Sprachdateien mussten extra installiert werden. Ältere Firmware wurde immer wieder unter Updates angezeigt und vieles mehr, ärgerlich aber für den versierten user irgendwann in den Griff zu bekommen.
Nun zum Wlan, sprich kabellose Übertragung an Garmin Connect. An dieser Stelle möchte ich es kurz machen, keine Chance.
Hab so ziemlich alles probiert, Funkkanal, Verschlüsselung, Frequenz,Reboot, Verbindung zur Fritz box etabliert, dennoch keine Übertragung an Garmin Connect.
Garmin hat wirklich ein software Problem, 2 verschieden webportale,alt+neu, keines fehlerfrei, Garmin express, Garmin express fit, web updater etc, hier gilt das gleiche.
Also hab ich aufgegeben, und schick das Teil zurück. Kunde als Betatester passt dann doch nicht liebe Garmin Entwickler. Sollte mir Amazon nochmal retournierte Ware schicken gehts auch wieder gleich zurück......ohne prüfung
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am 8. März 2014
Lieferzeit durch Alpistore zwei Tage -> in Ordnung. Uhr zeigt GPS Signal, findet es nach dem Loslaufen tatsächlich aber erst nach 400m bis 1,5 km. Bei Überquerung einer Straße und automatischem Anhalten des GPS leider wieder das gleiche Spiel. GPS - Modul defekt, daher Rücksendung. Alle Auswertungen wie VO2 max, Herzfrequenz, Geschwindigkeit etc. waren unbrauchbar. Leider kein Umtausch möglich sondern nur Nachbesserung.
Zum Testen des Forerunner 620 habe ich vergleichsweise gleichzeitig den sehr genauen und sehr guten FR 610 genutzt. FR 610 ist schon aus folgenden Gründen besser als FR 620: kompatibel mit Fahrrad, Back to Start Funktion bei Läufen in unbekanntem Terrain z.B. im Urlaub. Bei Tempodauerläufen kommt Warnsignal erst wenn Durchschnittsgeschwindigkeit die vorgegebene Pace überschreitet. Der FR 620 warnt bereits bei kurzfristiger Überschreitung der aktuellen Pace. Dies ist bei Tempodauerläufen über 15 bis 18 km nicht zielführend.
Einziger Nachteil beim FR 610. Alte Garmin-Sticks laufen auf Windows XP, aber nicht mehr kompatibel mit Windows 7. Daher besser Suunto Movestick kaufen. Kostet die Hälfte vom Garmin-Stick und funktioniert mit Windows 7 einwandfrei.
FR 610 ist meines Erachtens die beste Laufuhr im Markt. Mit dem FR 620 macht Garmin einen Schritt in Richtung Polar RC3 GPS. Aber der Coach am Handgelenk kann niemals einen guten Trainer oder eine Vereinsteilnahme ersetzen. Periodisierung von Training, Vorgabezeiten, Herzfrequenzzonen etc., Regenerationstage besser an einem guten Trainingsplan ausrichten.

Update: Nach ca. drei Wochen kam die Uhr von der Reparatur zurück. Die mittlerweile rausgebrachten Firmware- und Softwareupdates waren draufgespielt. Allerdings war die Uhr immer noch kaputt, d.h. trotz angezeigtem GPS - Empfang Beginn der Aufzeichnungen erst nach ca. 1km Laufen. Danach zahlreiche Mails mit dem Verkäufer Alpistore, die zwar schnell aber meines Erachtens nicht zielführend beantwortet wurden. Man wollte wohl erst nochmal reparieren und dann gegebenenfalls austauschen. Habe dann direkt Garmin Deutschland kontaktiert. Die Uhr wird nun unbürokratisch und unkompliziert ausgetauscht.
War bisher mit Abstand der schlechteste Kauf, den ich über diese Plattform getätigt habe. Das Geld ist seit 21. Februar 2014 weg, eine funktionsfähige Uhr am 1. April 2014 aber immer noch nicht da. Bei der Unterstützung des Verkäufers Alpistore bleibt Luft nach oben.

Update 13. Mai 2014
Nach direkter Einschaltung von Garmin Deutschland wurde die Uhr sofort ausgetauscht. Service sehr gut! Datenaustausch mit Uhr funktioniert leider nur über UBS-Kabel. WLAN Datenaustausch schlägt fehl. FR 620 zeigt pro 10km Laufstrecke jeweils ca. 100 m weniger an als FR 610. Liegt zwar noch im Toleranzbereich, fällt aber auf. Benutzerdefiniertes Training bei FR 620 nur am PC erstellbar mit anschließendem Überspielen auf Uhr via Kabel. FR 610 ist hier flexibler. Erholungsratgeber mit zu langen Erholungszeiten und Zeitprognosen (HM, 10km, M) schlechter als in Realität. FR 620 ist aber lernfähig und so langsam freundet man sich an:-). Bei Intervallen, Tempowechselläufen, Tempodauerläufen etc ist FR 610 die bessere Alternative. Findet GPS Signal auch schneller als FR 620.
Nach update drei Sterne für FR 620.
positiv: Brustgurt FR 610 ist kompatibel mit FR 620, liefert also VO2 max Wert, Erholungsratgeber etc.
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am 28. Oktober 2014
die Uhr findet dann den Satelliten, rechnet aber keine Wegstrecke aus. Nach dem Ersatz bei Garmin funktionierte die Uhr wieder für knapp 2 Monate, bis der gleiche Fehler wieder auftrat. Es scheint also ein Konstruktionsfehler zu sein.
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