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Thor - The Dark Kingdom [Blu-ray]
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TOP 500 REZENSENTam 22. Mai 2015
Der gegenwärtig auf vollen Touren laufenden Marvel-Franchise macht im Kino so schnell keiner etwas vor. Wenn es um starke Effekte, aberwitzige aber detailverliebte Handlung sowie einfach tolles Entertainment für Genre-Fans geht, bei welchem auch die handelnden Figuren nicht zu kurz kommen und es nicht nur BUMM macht sind die Filme aus der Reihe definitiv sehr gelungen - und die Mischung aus ernsten Momenten, Action und Gags stimmt auch. Man wäre froh, wenn mehr SF / Fantasy Filme dies auf so konstanter Basis hinbekämen!

So auch THOR - THE DARK KINGDOM: ich gebe gerne zu, das mich die Figur des Thor absolut nicht interessiert hat, bevor ich Teil 1 sah, und ich wirklich überrascht war, wie unterhaltsam der Film war. Teil 2, eben THOR - THE DARK KINGDOM macht hier genau weiter, und ist im Vergleich zum Vorgänger nochmals eine Steigerung.

Die Story ist im Rahmen einer Comicverfilmung schlüssig, das Tempo ist konstant hoch und Leerlauf gibt es keinen. Gleichzeitig ist die Handlung durchaus originell und sorgt einfach für gute Unterhaltung... und technisch wird in Punkto Effekten mitunter Aberwitziges geboten, alleine schon Thors Heimat Asgard steckt voller Details ubd die Action ist eines Donnergottes würdig.
Aber bei all dem darf nicht vergessen werden, dass THOR - THE DARK KINGDOM nicht bloss um Special Effekte und Prügelleien gestrickt ist, sondern eben auch plastische Charaktere vorweisen kann - welche auch von Schauspielern gegeben werden, die mehr als grimmig gucken können. Die Gags sitzen, und die ernsten Momente wirken nicht albern.

Alles in allem: klar, man sollte Comicverfilmungen allgemein und Marvel insbesonders mögen, wenn man sich einen Film wie THOR - THE DARK KINGDOM zulegt. Dies ist aber eine Selbstverständlichkeit, und diese Rezension dürfte niemand lesen, der mit dem Genre rein gar nichts anfangen kann. Allen Fans sein aber gesagt, dass sie meiner Ansicht nach bei THOR - THE DARK KINGDOM voll auf ihre Kosten kommen sollten.

4 Sterne mit Tendenz nach oben!

ANOTHER!
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am 27. April 2015
Alle 5.000 Jahre kommt es zur sogenannten Konvergenz, einem kosmischen Spektakel, bei dem alle 9 Welten von Yggdrasil in einer Reihe stehen. Herkömmliche physikalische Gesetze sind dann leicht mal obsolet, und man gelangt von einer Welt in die andere so leicht wie von einem Zimmer ins nächste.

Diese galaktische Anomalie sorgt für allerlei Gags und Lacher in „The Dark Kingdom“, aber auch für Action in epischer Proportion. Malekith, der Herrscher der Dunkelelfen, will mithilfe des Äthers das Universum auslöschen und alles in Dunkelheit zurückversetzen. Klar, dass Asgard mit Odin, Thor und Co. da was einzuwenden hat. Es kommt zur ultimativen Auseinandersetzung Licht gegen Dunkel mit Showdown in good old London.

Marvel stellt mit der mysteriösen Substanz des Äthers den zweiten Infinity Stone vor (nach dem Tesserakt in „Captain America: The First Avenger“). In „Guardians of the Galaxy“ bzw. „Avengers: Age of Ultron“ folgen dann die nächsten beiden. Wer alle sechs dieser Steine hat, gewinnt Macht über das gesamte Universum. Aber das ist Zukunftsmusik für die nächsten Avengers-Filme.

In „Thor: The Dark Kingdom“ wird auf gewohnt gekonnte Weise alte nordische Mythologie mit modernem amerikanischen Superheldentum vermischt. Die Lovestory zwischen dem Asen Thor und seiner irdischen Wissenschafterin Jane Foster (Natalie Portman einfach wow!) verdichtet sich. Und Loki unterhält einmal mehr durch seine (üblen) Tricks. Her mit Teil 3!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2014
Der Film stotzt vor Action ind echt guter Unterhaltung!
Die Schauspieler ein Weltklasse! Die Effekte sind echt super, genau wie die Handlung des Films.
Chris Hemsworth als Thor, Anthony Hopkins als Odin und Nathalie Portman als Jane spitzenklasse! Den Film sollte man sich echt ansehen! Prädikat, empfehlenswert.
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63 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2014
Endlich mal wieder eine fulminante Comic-Verfilmung mit allem was dazu gehört. Ein Feuerwerk der Fantasie eröffnet sich dem Zuschauer: grandiose Bildwelten, die einen eigenen Stil aufweisen, welcher sich durch den ganzen Film zieht. Dazu starke Figuren an deren Schicksal man auch interessiert ist und entsprechend mitfiebert. Das ganze fühlt sich an wie ein wilder Trip in eine andere Welt, ganz eigen und selbstverständlich darin, genau wie ein Comic eben. Diese muss nicht immer bis ins letzte Detail begründet sein. Ein Oberbösewicht darf auch einfach nur böse sein. Sie ist in sich stimmig und nimmt dabei den Leser/Betrachter auf eine spannende Reise.

Thor 2 ist ungemein unterhaltsam, von der ersten bis zur letzten Sekunde. Starke Action und exzellente Effekte, die aber nicht ihrer selbst Willen geschehen, sondern stets Teil der Geschichte bleiben. Auch gelingt Thor 2 der Spagat zwischen intelligenter Charakterzeichnung (siehe die differenzierte und hier ohne Frage beste Figur Loki) und purem Superhelden-Comic-Nonsense. Etwas, woran beispielsweise "Man of Steel" meines Erachtens scheiterte, da er jegliches Augenzwinkern vergas und das ganze einfach zu ernst nahm. Thor 2 hingegen hat genug selbstironische und auch auflockernde Momente um dadurch nicht zu verkrampft daher zu kommen.
Allein schon der "Auftritt" von Captain America oder das aberwitzige Wurmlochfinale liessen mich herzlich lachen. Angenehm empfand ich auch, dass Thor nicht der aktuell grassierenden Zerstörungswut (Motto: grösser, mehr, doller) verfällt und NICHT zum 100xten Mal New York in Schutt und Asche legt. Auch ohne dies gelingt es dem Film über die ganze Zeit seinen epischen Charakter zu behalten. Selbst die zwei Überraschungsszenen im Nachspann spiegeln dies wieder. Epische Tragweite mit anschliessendem Augenzwinkern.

Wer Comic-Verfilmungen mag, für den ist Thor 1&2 ein Muss. Beide sind gelungen, auf ihre eigene Art, beide bieten allerbeste Unterhaltung. Man könnte Thor auch als eigenständigen Fantasy-SciFi Film sehen, ausserhalb des Marvel-Universums, er würde ebenso Spass machen!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2014
Der Film ist ein würdiger und qualitativ gleichwertiger Nachfolger für den ersten "Thor" Film. Manche beschweren sich, dass die Handlungsebenen zu schnell wechseln - ok, man muss schon gut aufpassen. Diese schnelle Wechsel sind aber Teil der Handlung, die sich dadurch auszeichnet, dass die Verbindung zwischen den einzelnen Welten "durchlässig" geworden ist. Entsprechend schnell "fallen" die Leute und Handlung von der einen zur anderen Welt. Teils wirkt es ein bisschen wie eine Achterbahn - kaum meint man, daß manche Personen nun erst mal im Abseits sind, machen sie ein paar Schritte und sind schwupps wieder im Spiel. Meins Erachtens ist aber alles durchgängig gut und im Rahmen des Film-Hintergrundes plausibel gemacht.

Die richtige Filmreihenfolge wäre Thor - Die Avengers - Thor, the dark kingdom. Aber man kann den Film auch für sich sehen, die Querverweise halten sich in Grenzen.

Herausragend fand ich wieder einmal die Vielschichtigkeit der Handlung und der Charaktere - speziell Loki sticht da hervor. Gerade bei ihm weiß man des öfteren nicht, wie man ihn einordnen soll. Thor und Jane kommen wie erwartet etwas weiter - ich bin gespannt, wie es hier weitergeht. Thors Lebenserwartung ist ja deutlich höher als Janes, als wird man das noch angleichen müssen. Oder das Tragik-Element muss zuschlagen... Vielleicht hat sich aber auch durch Jane's Kontakt mit dem Äther schon etwas getan ;-).

Action und Special Effects Freunde kommen auf alle Fälle auf ihre Kosten, es wird viel geboten. Schön fand ich, dass wie in den anderen Marvel Filmen die Helden irgendwie plausibel und auf keinen Fall abgehoben daher kommen. Auch für sie ist es schwierig, es gibt keine plumpen BummBummBaller Lösungen.

Fazit: Wer Action mag und diese nicht nur mit extrem dünnen Geschichten verbunden sehen will, ist hier richtig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2015
ich persönlich fand den 1. teil besser, aber wer den gesehen hat, sollte sich auch diesen (den 2.) teil holen. guter film, den man sich auf jeden fall ansehen kann/sollte.
artikel ist sonst im guten zustand und schnelle lieferung.
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101 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2013
Ich komme gerade zum dritten Mal (in zwei Tagen) aus diesem Film. Dies sei zu Anfang gesagt. Vielleicht erübrigt sich somit eine weitere Einschätzung des Filmes, aber ich will es dennoch versuchen.

Die Story ist eine gekonnte Weiterführung der Handlung aus „Thor“ und den „Avengers“. Wieder einmal ist die Erde bedroht, doch dieses Mal steht sie nicht allein da: Auch Asgard und der Rest der Neun Welten werden von Malekith, dem Anführer der Dunkelelfen, angegriffen, welcher das Zeitalter der Dunkelheit zurückholen möchte. Doch das ist nur das Grundgerüst der Handlung, in Wahrheit dreht sich die Geschichte um viel mehr: Es geht um Vertrauen und um Familienliebe (und ob diese auch gewährleistet ist, wenn man gar kein Teil der Familie ist). Es geht um zwei Brüder, um Verlust, Liebe und in gewisser Weise auch um Vergebung. Dieser „Thor“-Teil greift somit, wie auch der erste, grundlegende Themen der Menschheit auf, wie sie nicht erst seit Shakespeare in jeder guten Geschichte vorkommen. Ich glaube, dass darin das Besondere dieser Filmreihe liegt: Obwohl die Figuren, die wir auf der Leinwand kämpfen sehen, Superhelden und obendrein auch noch Götter sind, liegt ihnen etwas zutiefst Menschliches zugrunde. Wir identifizieren uns mit ihnen und werden Teil ihrer Welt.

Natürlich ist Marvels neustes Glanzstück aber auch ein gewaltiges Action-Feuerwerk, bei dem es auch an humorvollen Szenen nicht mangelt. Das 3D wird ausnehmend gut eingesetzt und wirkt weder aufdringlich noch überflüssig. Auch die Spezialeffekte sind niemals fehl am Platze und es wird auch nicht so geklotzt, wie z. B. in den Avengers. Tatsächlich ist dieser Film deutlich persönlicher als viele andere von Marvel. Der Fokus liegt nicht so sehr auf verängstigten Zivilisten, die beschützt werden müssen, sondern vielmehr auf persönlichen Antrieben wie Rache und Liebe. Da ich den Film sowohl in Englisch als auch in Deutsch gesehen habe, kann ich sagen, dass die Synchronisation gut gelungen ist, obwohl ich das Original trotzdem stark vorziehen würde. Manche Stimmen kann man nicht synchronisieren.

Was die darstellerische Leistung angeht, so ist auch diese herausragend. Hier besteht kein Vergleich zu den hölzernen Charakterdarstellungen, wie man sie z.B. in Man of Steel gesehen hat. Chris Hemsworth spielt den Donnergott sympathischer denn je, Kat Dennings und Stellan Skarsgård ergänzen als liebenswerte Nebencharaktere den Cast, Anthony Hopkins gibt sich gewohnt majestätisch und Idris Elba als Heimdall verleiht seinem Charakter auch die Tiefe, die im ersten Teil noch nicht so zu sehen war. Natalie Portman als Jane Foster merkt man die Tatsache, dass sie eigentlich aus dem Projekt aussteigen wollte, nicht an, Christopher Eccleston gibt Malekith im Original eine beeindruckende Stimme (was eine ziemliche Leistung ist, wenn man bedenkt, dass er die meiste Zeit unverständliches Dunkelelfisch redet) und Rene Russo als Frigga mausert sich zum heimlichen Star des Films. Doch sie alle bleiben hinter Tom Hiddleston zurück, wenn dieser als Loki erneut sein ganzes Talent unter Beweis stellt. Er spielt den vormaligen Antagonisten als gefallenen Gegner, der nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Loki bewegt sich konstant zwischen den Extremen, auf einer dünnen Linie zwischen Gut und Böse, Liebe und Gleichgültigkeit, Loyalität und Verrat. Tom Hiddleston verleiht diesem von Zwiespälten zerrissenen Charakter durch seine Stimme, Mimik und Gestik eine bei Filmschurken bisher unerreichte Tiefgründigkeit. Allein seinetwegen lohnt es sich, den Film anzusehen.

Zu der DVD kann ich noch nichts sagen, da diese bisher nicht erschienen ist, aber ich weiß jetzt schon, dass ich sie mir auf jeden Fall zulegen werde. Mit „Thor: The Dark World“ ist nun endgültig bewiesen, dass diese Reihe in puncto Tiefgang, Spannung und darstellerischer Leistung neue Maßstäbe für einen Actionfilm setzt. Marvel ist ein weiteres Meisterwerk gelungen. Und ich habe diesen Film mit Sicherheit noch nicht das letzte Mal im Kino gesehen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2014
Als Regisseur für TV-Serien wie „LOST“, „Mad Men“ oder auch „Game Of Thrones“ hat sich Alan Taylor einen Namen gemacht. Nun löste er Kenneth Branagh als Regisseur für den zweiten „Thor“-Film ab. Wie auch „Iron Man 3“ und „Captain America 2 – The Winter Soldier“, bekam auch der Donnergott wieder einen neuen Regisseur spendiert, Marvel hats wohl nicht so mit Kontinuität, nur Jon Favreau („Iron Man 1 + 2“) und Joss Whedon („The Avengers“ und der zweite „Avengers“-Film, „Age Of Ultron“, der demnächst erscheint) durften bis jetzt zwei Marvel-Filme hintereinander drehen. Wie auch immer, der Überblick im Marvel-Cinematic-Universe wird immer schwieriger, denn pro Jahr bekommen wir im Schnitt zwei Filme spendiert und gerade durch „The Avengers“ hat sich der Erfolg nun nahezu verdoppelt. Und das zurecht, denn nach dem großen Superhelden-Clash von 2012, haben alle Fortsetzungen deutlich zugenommen an Qualität, auch „Thor – The Dark Kingdom“ ist viel bombastischer und gewaltiger als sein Vorgänger.

Zwei Jahre sind nach Thors Abschied von Jane vergangen. Zwar war er zwischenzeitlich in New York, um seinen Avengers-Freunden zu helfen, aber jetzt kehrt er zurück, denn Jane kam in Kontakt mit einer tödlichen Superwaffe, dem sogenannten Äther. Hinter dieser Waffe sind viele Feinde her, einer von ihnen kämpfte mit Thors Großvater um den Äther, nun ist der böse Malekith wieder da und will sich das mächtige Relikt unter den Nagel reißen…

Schon Teil 1 war eine solide und gute Einführung ins Universum von Thor. Teil 2 knüpft genau da an und bietet alle bekannten Figuren aus dem Vorgänger. Und wie es eine gute Fortsetzung so an sich hat, bekommen alle mehr Tiefe und Entwicklung spendiert. Die „Herr der Ringe“-artige Freundestruppe von Thor zum Beispiel oder auch Jane, die im ersten Teil noch etwas blass daher kam, obwohl eine Natalie Portman sie verkörpert hat. Diesmal ist Jane deutlich mehr, als nur eine einfache Liebesromanze, denn sie wird mit dem Äther infiziert.
Neben dem wieder tollen Chris Hemsworth und Stellan Skarsgard, gibt sich auch der Liebling vieler Fans wieder die Ehre: Loki alias Tom Hiddleston. Auch mein Favorit ist er, oftmals stiehlt er seinen Kollegen sogar die Show. Gerade die Wortgefechte zwischen ihm und seinem Bruder sind herrlich und der wohl beste Moment im ganzen Film ist der kurze, aber großartige „Cameo“ eines alten Bekannten! Herrlich!

Optisch gibt’s natürlich eine Schüppe drauf, vor allem die Actionszenen am Ende mit den Portals ist sehr cool. Und musikalisch haut Brian Tyler hier einen sehr wuchtigen und epischen Score raus. Das Hauptthema ist wirklich toll und, wenn ein Thema schon nach dem Film im Ohr bleibt, heißt das schon was, freue mich auf den Soundtrack!

Trotzdem muss der Film einiges an Kritik einstecken, wie zum Beispiel jede Menge Logiklöcher oder etwas zu viel Witzchen, die immer in jede Szene gepackt werden müssen, auch wenn manche Stellen wirklich zum Brüllen sind (siehe den „Cameo“!). Einer der größten Probleme war für mich überraschenderweise Odin alias Anthony Hopkins. Der wirkte diesmal sehr gelangweilt und auch seine Figur kam (wie auch in Teil 1) eher nervend rüber, durch dumme und konstruierte Handlungen… Ich mag Hopkins sehr, aber er als Odin, klappt für mich nicht… Zudem wär mehr in den zwischenmenschlichen Beziehungen drin gewesen, gerade zwischen Jane und Sif wäre mehr Spannung drin gewesen, aber das hebt man sich sicherlich für Teil 3 auf.

Was noch interessant ist zu erwähnen: Die Anspielungen auf "Star Wars" sind extrem hoch. Ob bewusst oder unbewusst, ich habe mich sehr oft an die legendären Sci-Fi-Filme erinnert gefühlt, vor allem die Prequels. Natalie Portman sieht auf Asgard extrem nach Amidala aus, die Raumschiffschlachten oder auch das Abtrennen von so manchen Gliedmaßen, vieles deutet auf eine Inspiration von George Lucas hin...

Fazit: Alles in allem ein kurzweiliger und unterhaltender Film und eine gute, konsequente Weiterführung des Franchise. Auch wenn wieder mal die Welt unter geht und wieder mal nur ein Avenger zur Stelle ist, so macht dieser das doch sehr gut. Marvel kriegt so langsam die Kurve…
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2014
Hat der ganzen Familie gefallen.Schauspiler top. Kann ganz easy ab 12 Jahren gezeigt werden. Eigentlich fast ab 6 Jahren.Handlung ohne Schwächen oder Breitgetretenes .Filmerisch,u musikalisch sehr gut
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2015
leider - wie so oft, ist der erste teil der beste. der zweite zieht sich manchmal ein bisserl. und die klamauk- szenen sind daneben gegangen. sonst unterhaltsam. mit unerwartetem ende.
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