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TOP 500 REZENSENTam 27. März 2014
Gerade die Comic Verfilmungen haben in den letzten Jahren mit DC Comics gleichgezogen. Während ursprünglich. Waren ursprünglich nur die X-Men und Spiderman sehr bekannt, änderte sich das rasc, als Iron Man an den Start ging. Nach Der unglaubliche Hulk und Iron Man 2 folgte im Jahr mit Thor ein Comic Held, der bis dato noch nie als Einzelheld in einem Film in Erscheinung getreten ist. Gleich zu Beginn war die Leinwandadaption ein voller Erfolg. In der Helden Sammlung The Avengers wurde der nordische Held mit dem schwingenden Hammer noch weiter etabliert und konnte mehr Sympathiepunkte sammeln. Kein Wunder also, dass die Fortsetzung „Thor – The Dark Kingdom“ (im englischen „The Dark World“) noch weitaus erfolgreicher als der erste Teil war und insgesamt in den weltweiten Kinos fast 645 Millionen US-Dollar einspielte. Alleine in Deutschland wurden über 1,4 Millionen Zuschauer in die Lichtspielhäuser gelockt.
Neben den bereits aus dem ersten Teil bekannten Chris Hemsworth (der den Protagonisten erneut sympathisch verkörpert), Natalie Portman, Tom Hiddleston, Stellan Skarsgård, Ray Stevenson, Idris Elba, Kat Dennings, Rene Russo und ebenso Anthony Hopkins gesellen sich mit Christopher Eccleston und Adewale Akinnuoye-Agbaje sowie Chris Evans in einem kurzen Cameo in Form von Captain America und Benicio del Toro als Collector nur wenige neue Gesichter zu dieser Fortsetzung hinzu. Dennoch werden zahlreiche Schauwerte geboten, die in spektakulär inszenierten CGI Effekten, fantasievollen Kulissen sowie aufwändigen Action Stunts in Erscheinung treten. Schade ist hingegen nur, dass der Humor stark minimiert wurde, was gerade in den letzten Marvel Filmen für eine willkommene Abwechslung gesorgt hatte.
Jedoch ist gerade der neue Antagonist – der Dunkelelf Malekith – der deutlichere Schwachpunkt des Films. Ob es an der schwachen Charakterzeichnung oder doch an der überaus hervorragenden Vorgängerleistung von Loki (im Sequel erneut hervorragend dargestellt durch Tom Hiddleston) liegt, ist unklar, bzw. liegt im Auge des Betrachters. Von daher ist es erfreulich, dass gerade letztgenannter doch häufiger als erwartet in Erscheinung tritt und – zumindest meiner Meinung nach – nachhaltig zum Erfolg von „Thor – The Dark Kingdom“ beigetragen hat. Ebenfalls von Vorteil ist die Tatsache, dass im Gegensatz zum ersten Teil viel mehr Handlung jenseits der Erde und in einigen anderen Welten stattfindet.
Findige Marvel Fans werden übrigens schnell erkannt haben, dass es sich beim Äther wie auch schon beim Tesserakt um einen der der sechs „Unendlichkeits-Steine“ bzw. „Seelensteine“ handelt, die seinem Besitzer die Macht über das Universum verleihen.
Regisseur Alan Taylor machte sich in Formaten wie Game of Thrones, Deadwood oder Die Sopranos zwar hauptsächlich beim Fernsehen einen Namen, beweist mit „Thor – The Dark Kingdom“, dass er auch im Kino Metier sehr gut aufgehoben ist und liefert eine düstere, aber effektvolle Comicverfilmung ab, die trotz leichter Schwächen seinem Vorgänger in nichts nachsteht.

Anmerkung: Den Film – wie bei Marvel Comic Verfilmungen mittlerweile gewohnt – unbedingt bis nach den Abspann anschauen. :o)

Bild
Codec: MPEG-4/AVC, Auflösung 1920x1080p, Ansichtsverhältnis 1,78:1

Das Bild liegt im Ansichtsverhältnis 2,40:1 und dem Codec MPEG-4/AVC vor. Die optische Darstellung überzeugt mit einer sehr guten Schärfe nebst hohem Detailgrad. Nur selten sind mal ein wenig weichere Abschnitte zu erkennen, wobei aber bewusst als stilmittel eingesetzte Weichzeichner dabei nicht berücksichtigt werden. Das Bild ist recht häufig dunkel gehalten, was aber keinerlei Beeinträchtigungen in der Darstellung bedeutet, da bei einem satten Schwarzwert die Durchzeichnung nahezu problemlos verläuft. Nur sehr wenige Details gehen dabei im Dunkel unter. Der Kontrast ist sehr gut eingestellt. Recht häufig macht sich eine gute Plastizität in Form einer Tiefenwirkung bemerkbar.

Ton
Der deutsche Ton liegt leider nur in DTS HD High Resolution 5.1 vor, während das englische Original in DTS HD Master Audio 7.1 auf die Blu-ray gepackt wurde. Dennoch sind kaum erkennbare Unterschiede bemerkbar. Die deutsche Abmischung bietet einen kräftigen und natürlichen Klang, der in Bezug auf Dynamik kaum Abstriche hinnehmen muss. Der Subwoofer zaubert einige sehr tiefe Bässe aus seiner Membran und unterstreicht damit in Verbindung mit den zahlreichen Surroundeffekten die toll inszenierten Actionszenen. Dank einer ausgewogenen Balance bleiben dabei der Score sowie die Dialoge stets transparent und somit deutlich zu verstehen. Dennoch klingt das englische Original noch einen Ticken runder und dynamischer, wie auch minimal basstärker, weswegen nicht die Bestmarke erreicht wird.

Ausstattung:
• Audiokommentar von Regisseur Alan Taylor, Produzent Kevin Feige, Schauspieler Tom Hiddleston und Kameramann Kramer Morgenthau
• Marvel One-Shot: Der Mandarin (HD, 14:35 min)
• Eine Reise von Brüdern: Thor & Loki (HD, 31:39 min)
• 6 zusätzliche & erweiterte Szenen mit Audiokommentar (HD, 7:49 min)
• Der Soundtrack für Thor: The Dark Kingdom von Brian Tyler (HD, 5:21 min)
• Exklusive Vorschau - The Return of the First Avenger (HD, 3:35 min)
• Pannen vom Dreh (HD, 3:30 min)
• Trailer zu The Return of the First Avenger (HD, 2:25 min)

Beim Bonusmaterial werden dem Zuschauer einige interessante Informationen geboten, die darüber hinaus komplett in HD vorliegen. Neben einem Audiokommentar mit Regisseur Alan Taylor, Produzent Kevin Feige, Loki-Darsteller Tom Hiddleston und Kameramann Kramer Morgenthau gibt es darüber hinaus noch einen Marvel One-Shot Kurzfilm „Der Mandarin“, ein ca. halbstündiges Making of, einige zusätzliche und erweiterte Szenen (optional mit Audiokommentar), Infos zum Soundtrack und ein Blooper Reel Featurette in Form von Pannen vom Dreh. Für Marvel Universum Fans gibt es dazu noch eine exklusive Vorschau zu „The Return of the First Avenger“ sowie einen Trailer zu dem nächsten Abenteuer von Captain America.

Fazit:
„Thor – The Dark Kingdom“ hält das hohe Niveau der letzten Marvel Comic Verfilmungen, ohne dabei an den gigantischen Erfolg von „the Avengers“ oder „Iron Man 3“ heranzukommen. Muss er aber auch nicht, denn auch so ist das neue Abenteuer des nordischen Göttersohns ein fulminantes Action Fantasy Spektakel geworden, dass dank hervorragender technischer Umsetzung für Fans dieses Genres ein Must have in der Blu-ray Sammlung darstellt.
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am 22. November 2014
Kein Thema,
der erste Teil von Thor mag besser sein, aber:

Die Handlung ist schlüssig,
technisch, 3D, 2D und Extras vollkommen okay.

Wer Marvel liebt, muß Thor 2 eh sehen!

Zwar nur 7,2 bei IMDB, jedoch immer noch richtig gut,
um einen grandiosen Popcorn-Filmabend zu haben!

Wie gesagt,
wer Marvel mag,
unbedingt ansehen!
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am 14. September 2014
Der Film stotzt vor Action ind echt guter Unterhaltung!
Die Schauspieler ein Weltklasse! Die Effekte sind echt super, genau wie die Handlung des Films.
Chris Hemsworth als Thor, Anthony Hopkins als Odin und Nathalie Portman als Jane spitzenklasse! Den Film sollte man sich echt ansehen! Prädikat, empfehlenswert.
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am 31. Mai 2016
der zweite teil ist genauso spitzenmäßig, wie der erste.
habe schon einige marvel filme gesehen und bin immer wieder begeistert
freue mich schon auf weitere.
viele grüße s. sump
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Nach dem fulminanten Erfolg des "Avengers"-Film konnte nur die Rückkehr ins Marvel Cinematic Universe kommen.
Und nach dem dramatischen Film "Iron Man 3" kann man nun zu "Thor - The Dark Kingdom" übergehen.

Thor (Chris Hemsworth) muss nun versuchen wieder Ordnung zwischen den Welten zu bringen. Allvater Odin (Anthony Hopkins) widerum will dass Thor so bald wie möglich den Thron Asgards besteigt.
Doch dann muss sich Thor einer uralten Bedrohung stellen, denn die Dunkelelfen wollen unter Führung von Malekith mit Hilfe des Äthers das Universum erobern.
Als Thors irdische Freundin und Geliebte Dr. Jane Foster unabsichtlich den gesuchten Äther absorbiert wird sie zur Zielscheibe der kosmischen Feinde und nur Thor kann sie beschützen.
Die Lage wird ernst und so ist Thor gezwungen mit dem verrätischerischen Loki (Tom Hiddleston) zusammenzuarbeiten.

Dieser Film hat Spannung, Dramatik, aber auch Platz für humoristische Einlagen.
So muss ich über Dr. Erik Selvigs Auftritt in Stonehenge lauthals lachen.
Auch der Schurke Loki sorgt für ein paar besondere Einlagen und man ist von seinem Auftreten beeindruckt.

Man erfreut sich einfach wieder ins Marvel Cinematic Universe zurückzukehren.
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am 1. Februar 2014
Endlich mal wieder eine fulminante Comic-Verfilmung mit allem was dazu gehört. Ein Feuerwerk der Fantasie eröffnet sich dem Zuschauer: grandiose Bildwelten, die einen eigenen Stil aufweisen, welcher sich durch den ganzen Film zieht. Dazu starke Figuren an deren Schicksal man auch interessiert ist und entsprechend mitfiebert. Das ganze fühlt sich an wie ein wilder Trip in eine andere Welt, ganz eigen und selbstverständlich darin, genau wie ein Comic eben. Diese muss nicht immer bis ins letzte Detail begründet sein. Ein Oberbösewicht darf auch einfach nur böse sein. Sie ist in sich stimmig und nimmt dabei den Leser/Betrachter auf eine spannende Reise.

Thor 2 ist ungemein unterhaltsam, von der ersten bis zur letzten Sekunde. Starke Action und exzellente Effekte, die aber nicht ihrer selbst Willen geschehen, sondern stets Teil der Geschichte bleiben. Auch gelingt Thor 2 der Spagat zwischen intelligenter Charakterzeichnung (siehe die differenzierte und hier ohne Frage beste Figur Loki) und purem Superhelden-Comic-Nonsense. Etwas, woran beispielsweise "Man of Steel" meines Erachtens scheiterte, da er jegliches Augenzwinkern vergas und das ganze einfach zu ernst nahm. Thor 2 hingegen hat genug selbstironische und auch auflockernde Momente um dadurch nicht zu verkrampft daher zu kommen.
Allein schon der "Auftritt" von Captain America oder das aberwitzige Wurmlochfinale liessen mich herzlich lachen. Angenehm empfand ich auch, dass Thor nicht der aktuell grassierenden Zerstörungswut (Motto: grösser, mehr, doller) verfällt und NICHT zum 100xten Mal New York in Schutt und Asche legt. Auch ohne dies gelingt es dem Film über die ganze Zeit seinen epischen Charakter zu behalten. Selbst die zwei Überraschungsszenen im Nachspann spiegeln dies wieder. Epische Tragweite mit anschliessendem Augenzwinkern.

Wer Comic-Verfilmungen mag, für den ist Thor 1&2 ein Muss. Beide sind gelungen, auf ihre eigene Art, beide bieten allerbeste Unterhaltung. Man könnte Thor auch als eigenständigen Fantasy-SciFi Film sehen, ausserhalb des Marvel-Universums, er würde ebenso Spass machen!
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am 5. Juni 2016
Schnell und gut Verpackt geliefert! Gute Bild, Menü und Ton Qualität. Mit den richtigen Boxen und dem richtigen Fernseher wie im Kino. Muss mir noch den ersten Teil holen.
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am 1. November 2013
Ich komme gerade zum dritten Mal (in zwei Tagen) aus diesem Film. Dies sei zu Anfang gesagt. Vielleicht erübrigt sich somit eine weitere Einschätzung des Filmes, aber ich will es dennoch versuchen.

Die Story ist eine gekonnte Weiterführung der Handlung aus „Thor“ und den „Avengers“. Wieder einmal ist die Erde bedroht, doch dieses Mal steht sie nicht allein da: Auch Asgard und der Rest der Neun Welten werden von Malekith, dem Anführer der Dunkelelfen, angegriffen, welcher das Zeitalter der Dunkelheit zurückholen möchte. Doch das ist nur das Grundgerüst der Handlung, in Wahrheit dreht sich die Geschichte um viel mehr: Es geht um Vertrauen und um Familienliebe (und ob diese auch gewährleistet ist, wenn man gar kein Teil der Familie ist). Es geht um zwei Brüder, um Verlust, Liebe und in gewisser Weise auch um Vergebung. Dieser „Thor“-Teil greift somit, wie auch der erste, grundlegende Themen der Menschheit auf, wie sie nicht erst seit Shakespeare in jeder guten Geschichte vorkommen. Ich glaube, dass darin das Besondere dieser Filmreihe liegt: Obwohl die Figuren, die wir auf der Leinwand kämpfen sehen, Superhelden und obendrein auch noch Götter sind, liegt ihnen etwas zutiefst Menschliches zugrunde. Wir identifizieren uns mit ihnen und werden Teil ihrer Welt.

Natürlich ist Marvels neustes Glanzstück aber auch ein gewaltiges Action-Feuerwerk, bei dem es auch an humorvollen Szenen nicht mangelt. Das 3D wird ausnehmend gut eingesetzt und wirkt weder aufdringlich noch überflüssig. Auch die Spezialeffekte sind niemals fehl am Platze und es wird auch nicht so geklotzt, wie z. B. in den Avengers. Tatsächlich ist dieser Film deutlich persönlicher als viele andere von Marvel. Der Fokus liegt nicht so sehr auf verängstigten Zivilisten, die beschützt werden müssen, sondern vielmehr auf persönlichen Antrieben wie Rache und Liebe. Da ich den Film sowohl in Englisch als auch in Deutsch gesehen habe, kann ich sagen, dass die Synchronisation gut gelungen ist, obwohl ich das Original trotzdem stark vorziehen würde. Manche Stimmen kann man nicht synchronisieren.

Was die darstellerische Leistung angeht, so ist auch diese herausragend. Hier besteht kein Vergleich zu den hölzernen Charakterdarstellungen, wie man sie z.B. in Man of Steel gesehen hat. Chris Hemsworth spielt den Donnergott sympathischer denn je, Kat Dennings und Stellan Skarsgård ergänzen als liebenswerte Nebencharaktere den Cast, Anthony Hopkins gibt sich gewohnt majestätisch und Idris Elba als Heimdall verleiht seinem Charakter auch die Tiefe, die im ersten Teil noch nicht so zu sehen war. Natalie Portman als Jane Foster merkt man die Tatsache, dass sie eigentlich aus dem Projekt aussteigen wollte, nicht an, Christopher Eccleston gibt Malekith im Original eine beeindruckende Stimme (was eine ziemliche Leistung ist, wenn man bedenkt, dass er die meiste Zeit unverständliches Dunkelelfisch redet) und Rene Russo als Frigga mausert sich zum heimlichen Star des Films. Doch sie alle bleiben hinter Tom Hiddleston zurück, wenn dieser als Loki erneut sein ganzes Talent unter Beweis stellt. Er spielt den vormaligen Antagonisten als gefallenen Gegner, der nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Loki bewegt sich konstant zwischen den Extremen, auf einer dünnen Linie zwischen Gut und Böse, Liebe und Gleichgültigkeit, Loyalität und Verrat. Tom Hiddleston verleiht diesem von Zwiespälten zerrissenen Charakter durch seine Stimme, Mimik und Gestik eine bei Filmschurken bisher unerreichte Tiefgründigkeit. Allein seinetwegen lohnt es sich, den Film anzusehen.

Zu der DVD kann ich noch nichts sagen, da diese bisher nicht erschienen ist, aber ich weiß jetzt schon, dass ich sie mir auf jeden Fall zulegen werde. Mit „Thor: The Dark World“ ist nun endgültig bewiesen, dass diese Reihe in puncto Tiefgang, Spannung und darstellerischer Leistung neue Maßstäbe für einen Actionfilm setzt. Marvel ist ein weiteres Meisterwerk gelungen. Und ich habe diesen Film mit Sicherheit noch nicht das letzte Mal im Kino gesehen.
1212 Kommentare|102 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2015
ich persönlich fand den 1. teil besser, aber wer den gesehen hat, sollte sich auch diesen (den 2.) teil holen. guter film, den man sich auf jeden fall ansehen kann/sollte.
artikel ist sonst im guten zustand und schnelle lieferung.
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am 23. Oktober 2015
Bewertung allein der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärken:
+ Gute Staffelung in großer Raumtiefe
+ Großartig gefilmte Stimmung im 3D-Relief
+ Überzeugende TrickTechnik

– Schwächen:
– Seitenverhältnis 2,4 nicht bildschirmfüllend, Schlitzbild
– Haarsträubende TiefenUnschärfe: Oft ist mehr als das halbe Bild verschwommen ' das ist kein 3D !
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