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Kundenrezensionen

65
4,6 von 5 Sternen
Black Sabbath - Live... Gathered In Their Masses
Format: DVDÄndern
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2014
Habe mir die Scheibe bei 1,5 Flaschen Rotwein und voller Lautstärke gleich zweimal hintereinander reingezogen, und das mitten unter der Woche. Die Nachbarn waren mir gestern schnurz egal. Ich kann insoweit zusammenfassen: Die BluRay ist ein wirklich einzigartiges Geschenk an die Fans, die wie ich (54 Jährchen) mit der Band quasi aufgewachsen sind und durch Tony Iommi angeregt wurden, Gitarre und die ersten PowerChords zu lernen. Sound und Bildqualität sowie die Songauswahl lassen insbesondere für Fans keine Wünsche offen. Lediglich die Intro zu "Children of the Grave" (Embryo) hätte ich gerne vollständig und nicht nur angedeutet gehört, und gesehen. Das Drumsolo ist auch genial (Anlage aufdrehen !!!) - Vor allem habe ich mich auch über "Into the Void" gefroit. Ratet mal was ich heute Abend mache .... Ganz genau!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2015
muss echt sagen das ich nach der 2. Ankündigung einer Reunion sehr skeptisch war. Das Studioalbum "13" hat mich vom Sockel gehauen. Als Sabbath Fan war ich sehr begeistert. Wenn man das Meisterwerk "Black Sabbath" von 1969 kennt, erkennt in "13" eine logische und musikalische Fortführung. Ich habe eine sehr grosse Sabbath Samlung die fast alle Sänger der Gruppe abdeckt ( Dio/Ian Gillan/Ray Gillen/Jeff Fenholt/ Tony Martin) Jeder dieser Sänger hat eine grossartige Stimme. Genauso würde ich die Stimme von Ozzy einstufen. Nicht brilliant, aber markant und passend zu den unvergleichlichen Riffs des Tony Iommi. Leider ist auf dem Live Opus Bill Ward nicht dabei. Aber der Schlagzeuger für die Live Tour Tomy Clufetos macht seinen Job sehr ordenlich. Geezer Butler wie gewohnt am Bass... Adam Wakeman ist am Keyboard zu Gange.

Alles in Allem ein sehr gelungenes Live Album das man hier auf DVD und als CD genießen kann.Für mich persönlich ist Loner der beste Song. Iommi's Gitarrenspiel ist einfach unschlagbar markant und die Riffs prägen sich jedem 70 iger Kind ein, der diese Epoche Live miterleben durfte.

5 Sterne !!!!!!!!!!!!!!!!! *****

Würde es jederzeit empfehlen und auch wieder kaufen.....
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2013
Auch für mich gehört "13" zu den besten Alben der letzten Jahre, und ich freue mich, dass davon Konzerte in ausgezeichneter Qualität festgehalten wurden. Obwohl ich keinen BluRay-Player besitze, habe ich mir die Deluxe-Box gekauft. Doch dazu später.

Zunächst zu den Aufnahmen.

Ich empfinde die Ton- und Bildqualität wirklich ausgezeichnet. Der Bass ist nicht, wie einige beklagen, zu leise produziert, sondern Geezer Butler arbeitet seit einigen Jahren mit einem anderen Basssound, den er durch diverse Verzerrungen "modernisiert" hat. Das ist mir auch bei Live-Konzerten aufgefallen. Sein Sound ist heute moderner, heller, metallischer, aber leider nicht mehr so düster und "doomig".
Aber Geezer spielt den Bass so, wie es nur Geezer tut. Seine Melodielinien können als zweites Lead-Instrument angesehen werden, und er ist wahnsinnig schnell.
Tony Iommi ist sehr gut drauf und lacht viel. Seine Riffs sind genau so hart und knallig, wie man sie erwartet.
Leider ist kein längeres (jazziges) Solo vorhanden und auch kein ruhiges Intro zu "Black Sabbath". Auf diese Spielereien hat die Band wohl verzichtet, um möglichst viele Songs zu spielen. Ich kann mich täuschen, aber ich meine während einiger Soli noch eine Rhytmusgitarre zu hören (könnten aber auch Keyboards sein).
Ozzy singt meines Erachtens ausgezeichnet - aber seine Stimme wurde "schonend" overgedubbed. Wer den YouTube-Clip der Publikumsaufnahme des Songs "Loner" von Melbourne kennt, wird es sofort feststellen. Aber die Overdubs sind nur bei einigen Songs und wirklich total unauffällig. Eine Glanzleistung des Produzenten. Ich kann es dem fast 70 jährigen Ozzy verzeihen. Optisch wirkt er, wie schon seit Jahren etwas gebrechlich, aber er hüpft und springt voller Freude über die Bühne und hat das Publikum absolut im Griff.
Tony Clufetos spielt anders als Bill Ward und nur mit Bill wäre es eine echte Reunion. Aber dafür kann der junge Mann nichts und meines Erachtens spielt er mittlerweile wesentlich abwechslungsreicher als anfänglich, sehr schnell, kurzweilig und perfekt. Da gibt's keinen Grund zum Meckern. Trotzdem gefällt mir der Drummer auf "13" besser.
Clufetos bekommt auch ein Solo: In "Symptom Of The Universe", das leider nur kurz instrumental gebracht wird. Da finde ich die Entscheidung gut, dass sie als Vehikel für das Drumsolo neuerdings wieder "Rad Salad" verwenden.
Der Keyboarder Adam Wakeman steht hinter der Bühne, was ich schade finde. Er ist nicht zu sehen. Aber er ist auch kaum zu hören, vermutlich spielt er auch wie seinerzeit Geoff Nicholls die zweite Rhytmusgitarre. Hat er bei "Ozzy and Friends" live auch gemacht - allerdings "on stage".

Die Songauswahl finde ich sehr gut, mit mehreren neuen Songs und guten alten Bekannten. Leider sind sowohl "Symptom Of The Universe" als auch "Sabbath Bloody Sabbath" nur kurz instrumental angespielt - aber gerade Letzteren könnte Ozzy wohl auch nicht mehr singen, da es eine Oktave zu hoch ist.

Bild und Ton sind, wie bereits erwähnt, schon auf der (konventionellen) DVD ausgezeichnet. Die Kameraführung/-schnitt ist abwechslungreich und ruhig. Keine nervigen blitzschnellen Wechsel und Schwenks. Gott sei Dank wollte sich da kein "Künstler" selbst verwirklichen. Lediglich bei den Solis könnte die Kamera ein wenig länger auf Iommi verweilen.

Die Songs sind aus zwei Konzerten in Melbourne (29. April und 1. Mai 2013) zusammen geschnitten. Durch die drei Bonustracks ("Under The Sun", "Dirty Women" und "Electric Funeral") hat man wirklich jedes Stück, dass auf den beiden Konzerten (unterschiedliche Setlist) gespielt wurde einmal. Also ein Konzert mit Überlänge. Aber man hätte die drei Songs, wenigstens auf der Blue Ray, im Konzertbereich lassen können. Diese muss man extra und einzeln anwählen.

Neben den drei "Bonusstücken" gibt es ein kurzweiliges Interview mit Ozzy, Geezer, Iommi. Sowie ein "Show Day" Feature, dass einen Tourneetag der Band zeigt. Interview (15 Minuten) und "Show Day" (8,5 Minuten) sind beide nicht besonders lang. Aber immerhin gibt's Extras. Beides ist übrigens mit deutschen Untertiteln verfügbar.

Zur Ausstattung:
Die feste Pappbox sieht sehr wertig aus und fühlt sich auch wertig an. Die enthaltenen "Scheiben" sind mit einem festen Hutband herauszunehmen. Das wirkt nobel.

Die vier Scheiben sind in einfachen Pappschubern mit immer den gleichen, aber jeweils andersfarbigen, zu dunklem Titelbild untergebracht. Auch die Rohlinge selbst sind verschiedenfarbig. Das Titelbild zeigt einen Piloten der "Never Say Die" LP. Ein Live-Bild hätte mir besser gefallen - z. B. auf jeder Hülle einer der Bandmitglieder. So wirkt das sehr einfallslos.

1. BluRay - beinhaltet das Konzert, die drei Bonustracks, das Interview und die "Show Day" Reportage.
2. DVD 1 - beinhaltet das Konzert wie auf der BluRay - ohne Bonusstücke.
3. DVD 2 - hier sind nun die drei Bonusstücke, das Interview und die "Show Day" Reportage".
BuRay und DVD's sind also inhaltlich identisch. Die DVD's sind allerdings in NTSC, trotz des deutschen "FSK 0" Aufdruckes. Aber das DVD-Format sollte ja heute kein Problem mehr darstellen.
4. Die Audio-CD ist ein Ärgernis, denn es ist nur das halbe Konzert enthalten. Warum hat man hier nicht ebenfalls zwei CD's beigelegt? Da muss man sich für's Auto die DVD rippen.

Dazu gibt es ein Fotobuch mit 14 Seiten (etwas breiter als DVD). Die Hochglanzpapier-Qualität ist klasse, aber die Bilder sind sehr schlecht, pixelig und unscharf. Da macht jedes iPhone bessere Fotos. Ich frage mich, was man sich dabei gedacht hat?!
Dann gibt es noch eine Mappe in Boxgröße, die ebenfalls wertig wirkt. Diese enthält je ein Plektrum mit Autogrammen von Tony bzw. Geezer (auf der Rückseite "13" bzw. "Black Sabbath"). Beide Plektren sind mit leicht lösbaren Kleber auf einer kleinen Pappe geklebt, die ebenfalls den "Never Say Die"-Piloten zeigt.
Dazu gibt es eine Replik der Eintrittskarte, sowie ein kleines, fests Konzertplakat, dass auch den Piloten zeigt (4-fach gefaltet). Schließlich noch eine Setliste: angeblich von Melbourne, 29 April, mit gedruckten (!) Unterschriften. Die Setliste ist jedoch Humbug, weil es nicht dem Konzert entspricht, sondern der Reihenfolge auf der DVD. Auf "Setlist.fm" könnt Ihr die richtige Reihenfolge der Konzerte feststellen.

Ach ja, auf der Kunststofffolie der Box klebt noch ein Sticker mit dem Inhalt der Box.
Meine Box und meine Papphüllen hatten KEINE FSK-Aufkleber, jedoch ist "FSK 0" auf den Rohlingen der Blue Ray und der DVD's aufgedruckt. Bei "FSK 18" könnte ich es noch ein wenig nachvollziehen, aber bei "FSK 0" ist es eine Frechheit und Willkürlichkeit der Behörden. Typisch Deutsch.

Da trotz der kleinen Mankos alles sehr nobel wirkt und vor allen Dingen das Konzert wirklich einwandfrei ist - gibt's von mir 5 Sterne.
Das Wichtiste zum Schluss: Anders als bei dem üblen "Last Supper" Video sind die Songs durchgespielt OHNE ständige, lästige Interview-Schnipsel. So soll es sein.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2014
Sind das nich' Aerosmith da unten - egal...
Die Sirenen beim Opener *War Pigs* lassen die Gänsehaut anwachsen.
Bei *Into The Void* werden schon die Augen feucht. So fängt es an bevor man nur noch wie hypnotisiert auf den Bildschirm starrt.
Jetzt kommt mit *Loner* der erste von insgesamt 4 Songs(noch Methademic,End Of The Beginning, God Is Dead?) von dem supergeilen *13*, die alle gut verstreut ins Konzept passen.(hier die weiteren Tracks: Snowblind, Black Sabbath, Behind The Wall Of Sleep, N.I.B., Fairies Wear Boots, Symptom Of The Universe Drum Solo, Iron Man, Children Of The Grave, Sabbath Bloody Sabbath(Intro)/Paranoid)
Spätesten bei *Iron Man* ist man total fertig. Und *Children Of The Grave* gibt mir noch den Rest, ehe ich *Paranoid* nach Bier brülle und Repeat drücken will,hahaha...

Die Herren gehen so langsam auf die Siebzig zu, dass muss man immer mit bedenken und es ist großartig wie die Aussies mitgehen, die teilweise ihre Enkel sein könnten. Schön, das es die Technik heutzutage möglich macht, das mitzuerleben.
Butler's Bass ist immer noch mit das Beste für mich und zu Iommi und Osbourne (alle Mitte 60.) braucht man eh nix sagen - außer Hut ab. Nix gegen Dio(er hat's ja hinter sich), aber mit Ozzy ist's eben doch noch am kultigsten(auch wenn etwas nachgeholfen wird). Er hat das Publikum aber sowas von im Griff. Tony bekommt das Grinsen bei den Mätzchen des Madman's gar nicht mehr aus seinem Gesicht(kann nur helfen beim Kampf gegen d. Krebs). Ozzy mit seinen Wassereimern wird geliebt. Er ist der GRÖSSTE!
Der Mann an d. Schießbude heißt Tommy Clufetos(bekannt auch von Ozzy Solo) sieht jetzt aus wie aus den 70'ern direkt eingeflogen und spielt als ob er schon immer dabei war - das passt! Klasse! Dann gibt es noch den Keyboarder Adam Wakeman hinter der Bühne, der auch Gitarrenparts übernimmt.
Zum Sound: Kann nicht klagen was hier gemischt wurde(etwas mehr Bass wäre genial, kann man sich fetter einstellen) - aber es muss auch nicht alles perfekt sein - das ist meine Meinung - bei einer Liveaufnahme.(und es gab bis jetzt noch nie so gute Mitschnitte der Sabb's mit Ozzy)
Zum Bild: Sehr gut auch die Kameraführung alles wunderbar.

An junge Metalheads: Black Sabbath war nie eine Doomband im heutigen Sinne, aber 'ne Hardrockband, wie auch geschrieben wird passt auch nicht - nein das ist METAL im eigentlichen ursprünglichen Sinn. Das kommt u.a. aus den Blues/Rock'N'Roll - wie alles was Substanz hat. Zeigt es doch auf, dass Metal richtig vielseitig und kultig ist.
Wer von davon was im Blut hat, sollte sich d. DVD zulegen - hier sind die Briten(außer Bill Ward)noch mal in Aktion zu sehen, auf die bis zum heutigen Tag mind. eine ganze Musikrichtung fußt.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2013
Zunächst möchte ich vorausschicken das ich *13* immer noch für ein Hammeralbum halte. Auch nach einem Zeitraum von über 6 Monaten habe ich mich an dem Album noch nicht sattgehört. Gleichzeitig hatte ich bei Veröffentlichung von *13* die schwache Hoffnung das vielleicht noch ein Live-Album oder zumindest eine DVD nachgeschoben werden würde.

So schnell kann sich also eine still gehegte Hoffnung erfüllen! Und Black Sabbath bzw. deren Plattenfirma greifen gleich mal in die Vollen. Nicht weniger als fünf verschiedene Fassungen werden auf den Markt gebracht, deren Inhalt zwar zum größten Teil gleich ist, aber um Art und Anzahl der entsprechenden Medien und des Bonusmateriales differiert. Um mich gleich mit dem Rundumsorglospaket abzusichern, man weiß schließlich nicht wie lange dieser neue Frühling von Black Sabbath anhalten wird, habe ich mich, ohne lange zu überlegen mit der Deluxe-Edition eingedeckt.

Die stabile Hochglanzbox ist sehr aussagekräftig und beinhaltet neben dem Konzert-Film auf DVD UND Blu-Ray, eine zusätzliche Bonus-DVD, eine Live-CD, ein Fotobuch, ein Konzert-Plakat, den Nachdruck einer Konzertkarte, zwei Pektrums und die Set-List des Konzertes. Die Ausstattung ist einer Deluxe-Edition durchaus würdig, ist aber letztendlich nur ein kleines zusätzliches Bonbon zum wahren Inhalt der Box: dem Konzert.

Ich muß vorausschicken das ich bisher keine Black-Sabbath-Tour so gut dokumentiert im Internet vorgefunden haben. Nahezu jedes Konzert der laufenden Tour kann problemlos *nachgehört* werden und so konnte ich mir bereits lange vor der Veröffentlichung von *13* die Auftritte in Melbourne, Australien anhören, teilweise auch ansehen und mich von der wiedergewonnenen musikalischen Allmacht von Black Sabbath überzeugen.

Mangels Abspielmöglichkeiten kann ich die Blu-Ray nicht bewerten. Die DVD präsentiert ein modifizertes Live-Set mit den besten Songs vom 29.04.13 und vom 01.05.2013. Dabei erschließt sich mir allerdings nicht, warum die Songs *Under The Sun*, *Dirty Women* und *Electric Funeral*, obwohl sie fester Bestandteil des Live-Sets waren, als Bonus-Tracks ausgewiesen werden und auf der zweiten DVD darben müssen. Gleichzeitig wurden auch die Songs *Children Of The Grave* und *God Is Dead* in der Reihenfolge getauscht, was etwas merkwürdig wirkt. Die Musik-CD ist gleich noch um ein paar Songs mehr gekürzt um die Laufzeit einer Einzel-CD nicht zu überschreiten. An dieser Stelle hätte ich mir persönlich eine Live-Doppel-CD gewünscht, die das komplette Konzert wiedergibt, wenn ich mal zu faul bin mir die DVD anzusehen. Das sind aber lediglich ein paar Kleinigkeiten, die den Eindruck der Box nicht entscheiden schmälern.

Bild und Tonqualität würde ich als sehr gut einstufen, zumindest nach dem ersten Durchlauf. Ozzy, Geezer und Tony (wer sind gleich wieder die beiden Assistenten, die auf der Bühne mithelfen? (Kleiner Scherz!)) machen einen bemerkenswert fitten Eindruck. Selbst der stimmlich nicht immer überzeugende Ozzy Osbourne liefert trotz seines Alters eine hervorragende Leistung ab, die die schärfsten Kritiker ihm wohl nicht zugetraut haben dürften.

Das diese Edition ausgerechnet pünktlich zum Weihnachtsgeschäft veröffentlicht wird, könnte ein *Geschmäckle* entwickeln, macht aber am meisten Sinn. Die Band befindet sich zu Zeit noch auf Tour, womit die Live-Edition bereits genügend promotet wird und die Wochen vor Weihnachten zählen zum umsatzstärksten Zeitraum des Jahres. Warum daraus also nicht seinen Nutzen ziehen, was ich an dieser Stelle nicht negativ beurteilen werde, denn ich persönlich würde nicht anders Verfahren. Anders sehe ich dagegen die Veröffentlichung von fünf unterschiedlichen Edition mit nahezu baugleichem Inhalt. Diese Verfahrensweise stellt eindeutig einen neuen negativen Höhepunkt in der Veröffentlichungspolitik der Plattenfirmen dar, denn eine allumfassende Box hätte auch komplett ausgereicht und wäre vielleicht sogar einen Tacken günstiger gewesen...
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am 21. August 2014
Nach 13 dieses Sahnestück nachzulegen ist ein absolutes Geschenk an die Fans. Bild u. Ton sind von sehr guter Qualität. Man sieht ein Sabbath-Konzert ohne störende Zwischen-Kommentare und ohne störende Pseudo-Bildführung. Die Akteure haben ihren Gig mit hoher Disziplin abgespult ohne Beeinflussung von zu viel Alkohol oder ähnlichem. Die Set-List ist auch ok., da ein echtes Sabbath Konzert ohne die Klassiker nicht so toll ist.
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am 17. Februar 2014
Hätte mir jemand zu Zeiten der Serie "Die Osbournes" prophezeiht, was Jahre später in diesem Konzert abgeht, hätte ich ihn/sie einweisen lassen. So sehr kann man sich irren! Falls Black Sabbath überhaupt etwas geworden ist, dann höchstens besser. Einerseits klingt's als hätten alle seit ihrem letzten Album in der Tiefkühle übernachtet, so frisch sind sie, andererseits klingt alles auch wie ein paar Jahrzehnte im tiefen Keller gereift. Ozzys Stimmlage ist tiefer und anders, aber wow, und auch der Soundteppich drumherum ist reifer, abgerundeter, noch "blacker". Die alten Songs klingen wie neu, und das Neue klingt wie am Anfang. Sowas können nur die ganz Großen! Zeit ist hier offenbar kein Faktor. Man wünscht sich, es könnte wirklich auf ewig so weiter gehen, kann sich auch gar nichts anderes vorstellen, so lange man diesen Sound auf den Ohren hat. Die originale Band minus 1, aber plus Rage Against the Machine-Import erreicht bei "Gathered in Their Masses" nach nur drei gespielten Noten und anderthalb Sekunden eine Textur und Stimmung, von der andere große Bands am Ende ihrer erfolgreichsten Konzenrte träumen: aus dem Stand sofort auf 100! Das zieht einem mehr als nur die Socken aus! Eine ambitionierte und visuell gelungene Bild- und Lightshow - nichts für Epileptiker - tut ihr Übriges. Black Sabbath hat einen Standard gesetzt, und mit diesem wahrhaft historischen Konzert zeigt die Band der Welt hier und jetzt, wo dieser Standard immer noch steht.
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am 12. Februar 2015
es is schon klasse ,mit welch einer professionalität ozzy und seine gefolgsleute hier auftreten
hammer sound ,bühnenshow brauchen wir nicht
hardrock allererster güte- aus meiner pflichtkauf-rein in den player - zum genießen
danke
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am 10. Januar 2014
Die Box ist (nur) etwas für jeden Black Sabbath Fan. Wer auch sonst sollte an dieser Box Interesse haben? Eigentlich reicht die Blue-ray, da auf dieser das ganze Konzert inkl. der Bonustracks, der Interviews und der Extras enthalten ist. Dieses gibt es dann noch über 2 weitere "normale" DVD`s verteilt (beide DVD`s habe ich mir bis heute noch nicht angeschaut, warum auch?). Die Audio-CD finde ich ebenfalls relativ uninteressant, da das Konzert dort nur auf ca. 70 Minuten verkürzt wiedergegeben ist; allerdings in guter Qualität. Das Booklet ist recht simpel gehalten und in mäßiger Qualität. Was mir gut gefällt ist das Poster und die Kopie der Eintrittskarte.

Die Blue-ray überzeugt mich in jeder Beziehung.

Es gibt da sicherlich einige bessere Sammlerboxen von anderen Bands auf dem Markt und eigentlich reicht auch der Kauf der Blue-ray. Aber da Black Sabbath für mich seit Jahrzehnten eine der wichtigsten Bands ist, ist für mich diese Box ein MUSS. Also eine emotionale Entscheidung und keine rationale. Sicherlich ist das the beginning of the end, aber was solls, forever paranoid .....
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am 10. Oktober 2014
Ich bin vollauf zufrieden mit der DVD und der CD. Die stimme vom Altmeister ist einfach nach wie vor fantastisch.
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