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am 5. September 2014
Ich bin schon seit Avril's erster Single "Complicated" großer Fan und bin mit Avril Lavigne sogesehen groß geworden. Ich habe jedes Album auf und ab gehört, auch dieses. Hier zu meinen Bewertungen:

1. Rock N Roll: *** Der Rock N Roll ist hier eher mau. Wer sich noch an Sk8ter Boi erinnern kann, weiß was bei Avril Rock N Roll ist. Dieser Song bleibt zwar im Ohr, aber ist doch recht oberflächlich gehalten.
2. Here's to never growing Up: **** Finde ich total klasse. Ist zwar auch recht poppig vom Stil her, aber klingt nach Avril.
3. 17: ** Typischer Sommerhit. Sehr teeniehaft, würde gut ins High School Musical passen... Man kann es mal hören, aber besonders herausragend ist der Song nicht.
4. Bitchin' Summer: ** Ebenfalls sehr teeniehaft, als würde der Song von einer 15 jährigen wäre...
5. Let me go: ***** Unglaublich toller Song. Mit Chad Kroeger im Duett klingt es sehr gefühlvoll und erwachsen, ich kann mich an dem Song nicht satt hören. Ich liebe es!
6. Give you what you like: ***** Avril pur! Man spürt jede Emotion die dahinter steht.
7. Bad Girl: **** Rockig. Klar, mit Marilyn Manson kann das ja nur gut werden. Höre ich super gerne.
8. Hello Kitty: * Was?! Ich war total schockiert als ich diesen Song gehört habe und habe schnell weiter gedrückt! Dubstep von Avril Lavigne? Nein, danke!
9. You ain't seen somethin' yet: ** Bleibt nicht im Ohr, plätschert nur so dahin. Langweilig...
10: Sippin on sunshine: ** Es ist okay, aber nichts besonderes. Auch sehr poppig, klingt wieder nach teeniemusik...
11: Hello Heartache: *** Höre ich ganz gerne, bleibt im Ohr und auch nicht ganz mainstream.
12: Falling Fast: **** Schöne Ballade, man hört auch wieder die "Original-Avril" raus, was bei dieser Platte ja schon fast eine Rarität ist.
13: Hush Hush: *** Zum Abschluss ist der Song ganz gut, auch wieder ein etwas langsamerer Song.

Tja. Also viel von der Rockgöre von damals ist nicht mehr übrig, man sieht teilweise große Entwicklungsschritte, aber auch absolute Fehltritte von ihren verlorenen Teenietagen... Es springt immer hin und her zwischen der inzwischen groß gewordenen Avril und der Avril die gerne noch einmal 18 wäre.
Eine durchwachsene, aber doch gelungene Platte von Lavigne.
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am 1. Juni 2014
Avril Lavigne – Avril Lavigne (2013)

Düster schaut uns die junge Kanadierin auf dem Cover in die Augen. Angesichts dessen könnte man fast ein weiteres introvertiertes, ernstes Album wie Goodbye Lullaby vermuten. Die Traditionslinie aller Lavigne-Platten besagt aber, dass nach der ruhigen Phase ein Partyalbum folgen müsste. Nun, dieses 2013er Werk kann man nicht so richtig einordnen; sowohl konzeptionell als auch qualitativ ist es arg unausgewogen.

Das Album beginnt mit einer Gute-Laune-Party-Phase und die Roller der mother***** Princess steht Lavigne immer noch gut. Eins sollte man sich dennoch bewusst machen: Rockigere Töne oder sogar Pop-Punk-Ergüsse eines The Best Damn Thing kann man sich getrost abschminken, selbst bei klangvollen Songtiteln wie Rock 'n' Roll. Obwohl jenes Lied neben seiner einfachen, kräftigen Hook auch noch mit einem simplen, aber effektiven Powerchord-Aufbau und einem Lavigne'schen rebellischen Text besticht. Das kommt dem Rock-Vibe schon recht nahe. Ansonsten versucht Lavigne im ersten Abschnitt in ausgelassener Stimmung möglichst leichte Pop-Songs zu platzieren. Und keine Frage: Die Produktion ist zwar gut, aber eben auch erschreckend mainstream-poppig. Elektronische Drums, Handclapping, Gang Vocals, sanfte A-Gitarren, nie zu komplizierter Liedaufbau. Here's to never growing up verdient sich da bestenfalls das Prädikat: Ganz nett – und das auch nur weil der Refrain ja doch recht einprägend ist. Avril Lavigne kokettiert diesmal so stark mit aktuellem belanglosen Chartfutter, dass das Songmaterial eben leider nur noch enttäuschende Ergebnisse erzielt. 17 erreicht zwar konträrerweise genau das Gegenteil und ist dank seiner leichten, anmutigenden Stimmung und dem verausgabenden Refrain recht spaßig, aber Bitchin' Summer ist einfach nur noch flach. Jeder drittklassige, austauschbare Pop-“Künstler“ hätte das besser gemacht.

Okay, lassen wir diesen unausgegorenen Ersteindruck hinter uns und widmen wir uns den „ernsten“ Songs. Das erste Lied ist hierbei eine Ballade mit Neu-Ehemann Chad Kroeger (Nickelback) namens Let me go. Es ist mir unverständlich wie viele Fans dieses Lied in höchste Himmel loben. Es ist eben die obligatorische Klavierballade. Kroeger macht zwar mit seiner warmen Stimme (trotz seiner Rolle als chronischer Unsympath) eine gute Figur und der Text in Bezug auf eine schwierige Trennungsproblematik ist auch nich zu verachten, aber ansonsten ist dieses Stück einfach nichtssagend. Dass so etwas besser geht, beweist das unglaublich intensive (und ebenfalls größtenteils akustische) Give you what you like. Man mag sich fast fragen, was dieses melodische, melancholische und lyrische Meisterwerk auf solch einem Album verloren hat. Davon abgesehen stellt es wohl Avril Lavigne so dar, wie man sie sich im Jahr 2002 wohl vorgestellt hat, wenn sie eines Tages erwachsen werden würde. Brutal ehrlich und mit einer trotzdem einschmeichelnden Melodie versehen. Erwachsene Inhalte (wenngleich auch schweinischer) bietet auch das Manson-Feature Bad Girl. Trotz poppiger Aufmachung triumphiert dabei ein herrlich treibendes, synkopisches Riff und macht dieses hochgradig anzügliche Lied zu einer Riesengaudi.

Danach: Hello Kitty. Ein unreifes, elektronisches Stück mit Dub-Step(!)-Passagen. Wenn man sich darauf einlässt, macht das sogar recht viel Spaß, allerdings könnten Menschen mit Japano-Phobie (gemeint ist diese glitzerschrille, kindische Attitüde) das kalte Grauen bekommen. Und danach? Nun, bis auf Hello Heartache ist nun endgültig die Luft raus. Alles was Avril noch zu bieten hat, sind ruhige, flache Lieder (Falling fast – grausame gehauchte Stimme) und furchtbare billige Sommer-Party-Tracks (Sippin' on Sunshine), sogar noch schlimmer als der „verhündete Sommer“!

Fazit: Ein selbstbetiteltes Album sollte eigentlich einen repräsentativen Charakter haben. Im Falle von Avril Lavigne dreht sich die Künstlerin allerdings eher im kreativen Kreis und versucht Diversität krampfhaft zu erzwingen. Fans der rockigen Avril oder authentischeren Göre ihrer Anfangsjahre werden maßlos enttäuscht sein. Allerdings bietet das Album eine Handvoll hochkarätiger Tracks. Neueinsteiger sollten hingegen zunächst ein anderes Album von ihr probieren.
Fazit: ***
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am 8. Mai 2015
Im November 2013 erschien ihr 5. Studioalbum "Avril Lavigne" und erreichte in Deutschland den 15. Platz der Charts. Es ist das erste Studioalbum von Avril Lavigne, welches sich nicht in den deutschen Top 10 platzieren konnte. Die erste Single aus dem Album wurde "Here's to never growing up" und erreichte den 60. Platz der deutschen Charts. Außerdem veröffentlichte Avril Lavigne die Songs "Rock'N'Roll", "Let me go" feat. Chad Kroeger und "Hello Kitty". Auf dem Album hat sie mit Künstlern wie Marilyn Manson und ihren heutigen Ehemann Chad Kroeger zusammen gearbeitet.
Jetzt bewerte ich ihr 5. Studioalbum "Avril Lavigne":

1. Rock'N'Roll 9.5/10
2. Here's to never growing up 9/10
3. 17 7/10
4. Bitchin' Summer 8/10
5. Let me go feat. Chad Kroeger 10/10
6. Give you what you like 10/10
7. Bad Girl feat Marilyn Manson 10/10
8. Hello Kitty 10/10
9. You ain't seen nothin' yet 4/10
10. Sippin' on Suneshine 6/10
11. Hello Heartache 10/10
12. Falling Fast 9.5/10
13. Hush Hush 9.5/10

Im Booklet befinden sich die Texte zu all ihren Songs und verschiedene Bilder von Avril Lavigne sind auch enthalten.
Die besten Songs der Cd sind für mich "Rock'N'Roll", "Let me go" feat Chad Kroeger, "Give you what you like", "Bad Girl" feat Marilyn Manson, "Hello Kitty"," Hello Heartache", "Falling Fast" und "Hush Hush". An ihre älteren Alben "Under my Skin" (2004) und "Goodbye Lullaby" (2011) kommt ihr 5. Studioalbum nicht ran, dennoch klare Kaufempfehlung!
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am 5. November 2013
Ich habe scho nviel Musik gehört und verfolge schon seit Anfängen Avril Lavigne. Ich muss sagen das das Album "best damn thing" wirklich schlecht war, einfach viel zu kitschig und girlyhaft. Das Album "Under my skin" war für mich ein "echtes" Album mit vielen emotionalen Songs , es war auf keinenfall kitschig sondern ernst und ehrlich. Das neue Album "Avril LAvigne" zeigt wie wandelbar Avril ist und wie vielseitig ihre Musik ist und vor allem das sie endlich erwachsen geworden ist!

Jedes Stück ist einzigartig. Die Musik ist etwas besonderes, besonders die songs "Let me go" "Hush hush" "give you what i want" und "falling fast". Wenn jemand behauptet das wäre mainstream dann kann ich mich keiensfalls anschließen und ich kann wirklich mitreden denn ich habe alle Alben von Lavigne zu Hause und mache seit Jahren selber Musik. Das einzige Lied auf der aktuellen CD was mir nicht gefällt ist "Hello kitty" das einfach wieder viel zu kitschig und ausgefallen ist das man es sich kaum ganz anhören. Aber alle anderen songs sind wirklich gut und originell. Avril Lavigne ist ein tolles vielseitiges Album. Bis auf ihre stark geschminkten Augen macht die CD auch optisch etwas her. Klare Kaufempfehlung.
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am 21. März 2015
War Lavignes Debütalbum "Let go" noch von einer gewissen Unbekümmertheit geprägt und deutete sich beim Nachfolger "Under my Skin" wachsende Reife an, blieben die Nachfolger immer auf einem mäßigen Niveau hängen. Auch beim aktuellen Album hat man das Gefühl, Lavigne versucht in der Nische von Pink mitzuspielen, ohne dies zu können. Zu viele Nummern bleiben seelenlose Kommerzlieder (Bitchin Summer) oder belassen es bei hohlem "Problem"-Pathos (Hello Heartache). Das Freche vom Debüt soll aufrechterhalten werden, ist aber nur noch lächerlich. Denn zu oft wirken die Lieder, als wollte die fast 30jährige sich hier noch als Teenager verkaufen. Das gelingt ihr nicht mehr, auch, weil Frechheit nur noch aus dem unreif wirkenden Gebrauch von Kraftausdrücken besteht. Der Vergleich zu Pink zeigt, wie gering die Unterschiede in der Machart sind, aber wie groß sie sich bei der Glaubwürdigkeit erweisen. Auch bei Pink ist viel Kalkül im Spiel, aber die Wirkung ist anders. Es scheint bei Lavigne so, als könne sie sich in die Songs nicht einbringen, während bei Pink die persönliche Färbung sichtbar bleibt. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass auch Avril Lavigne endlich den nächsten Schritt schafft. Vielleicht könnte sie sich reduzieren und ihre Beziehungs- und angeblichen (tatsächlichen?) Gesundheitsprobleme verarbeiten. Scheiß auf "Hello Kitty", spiel endlich "Hello Avril"!
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am 5. Mai 2014
Auch das neueste Album von Avril Lavigne knüpft an ihre bisherigen Erfolge an. Rockige Tracks kombiniert mit ihrer Hammerstimme - man kann sich nicht satthören!
Im Gegensatz zu dem, was im Moment im Internet kursiert (von wegen, dass sie in "Hello Kitty" - zugegebenermaßen nicht ihr bester Hit - rassistisch gegenüber den Asiaten sei, dass sie auf die Miley-Cyrus-Schiene abdrifte,...) bin ich anderer Meinung.
Avril Lavigne ist eine erstklassige Sängerin, Songwriterin und Performerin und bleibt ihrem Stil treu.
Here's To Never Growing Up, Rock'n'Roll, Bitchin' Summer, You Ain't Seen Nothing Yet, Sippin' On Sunshine, Bad Girl oder 17 sind die rockigen Nummern, wohingegen Give You What You Like, Let Me Go, Hush Hush, Hello Heartache, Falling Fast und das neu gecoverte How You Remind Me durch stimmiges Balladengefühl überzeugen. Hello Kitty ist der einzige Song, der etwas aus der Reihe fällt, aber selbst der macht gute Laune und trägt zum Gesamteindruck des Albums wesentlich bei.

Gesamtfazit: Avril Lavigne ist eine tolle Mischung aus gefühlvollen Liedern, rockigen Muntermachern und etwas anderen, jedoch typischen Avril-Songs.
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am 15. Dezember 2013
...

von mal zu mal gefiel es mir besser.
Ein Song ein totaler Ausfall, einer ganz ok, die restlichen wirklich gut bzw. sehr gut !

Rundum: gelungenes Album, die Qualität grenzt nahtlos an die Vorgänger-Alben an.
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am 2. November 2013
Ich habe mit großer Spannung Avrils fünftes Album erwartet. Nun hat das Warten endlich ein Ende und ich muss sagen es ist sehr vielseitig geworden! Ein Mix aus The best damn thing Zeiten und emotionale Songs wie in Goodbye Lullaby. Hier kommen nun die Songbewertungen im Einzelnen:

1. Rock n Roll (2/5): Die zweite Singleauskopplung und beim ersten Hören gleich gemocht. Doch wenn ich den Song mit dem Rest des Albums vergleiche muss ich einfach Abstriche machen, wird nämlich nach mehrmaligen Hören schnell langweilig.

2. "Here's To Never Growing Up"(2/5): Die erste Singleauskopplung und eine Hymne an das niemals Erwachsen werden. Passt zwar zu Avril aber nach mehrmaligen Hören zu kitschig und teeniehaft. Gibt bessere Songs.

3. "17"(4/5): Der Song ist zwar ein 0815 Avrilsong aber gut zum chillen und hat eine schöne Melodie. Der Text erinnert an Let go Zeiten wo Avril 17 war.

4. "B----in' Summer"(4/5): Der Refrain ist stark und mitreissend. Ein guter Song.

5. "Let Me Go" -- feat. Chad Kroeger(5/5): Endlich mal was schönes gefühlvolles:-) Die Pianoparts sind super und auch die beiden Stimmen von Avril und Chad harmonieren gut miteinander. Ist zurecht eine Single geworden!

6. "Give You What You Like"(5/5): Erstes Albumhighlight! So einen Song haben wir von Avril noch nie gehört! Klingt sehr schön erwachsen und sollte eine Single werden! Repräsentiert das gesamte Album recht gut. Mein Favorit bis jetzt.

7. "Bad Girl" -- feat. Marilyn Manson(1/5): Ich war sehr gespannt auf das Duett mit Marilyn Manson und bin sehr enttäuscht worden. Mansons Parts hätten auch weg gelassen werden können und Avrils Stimme klingt so verzehrt. Für den Versuch gibts einen Punkt.

8. "Hello Kitty"(0/5): Was ist das für ein Mist?! Ein Song für Hello Kitty zu machen ist schon dämlich genug aber dieses elektronische geht gar nicht. Avrils unehrlichstes Stück und versaut das ganze Album. Bin sehr enttäuscht von dem Werk.

9. "You Ain't Seen Nothin' Yet"(4/5): Endlich wieder ein hörenswerter Song! Typischer Avrilsound vorhanden und Spaßfaktor garantiert!

10. "Sippin' On Sunshine"(5/5): Ähnlich wie you ain't seen nothing yet nur noch besser! Für alle die the best damn thing mochten!

11. "Hello Heartache"(5/5): Nächstes Highlight! Eine hammer Powerballade! Avril zeigt was in ihr steckt. Der Song rettet das Album und ich verzeihe ihr den Hello Kitty Ausrutscher.

12. "Falling Fast"(5/5): Erinnert an ihre Zeiten vor Let go. Ähnlich zu falling into history. Nachdenklich und gefühlvoll.

13. "Hush Hush"(5/5): Ein schöner Abschluss! Schöne Melodie und auch die lyrics sind nicht schlecht.

Fazit:
Ich gebe dem Album insgesamt 4 von 5 Sternen einfach weil die zwei Ausrutscher Bad girl und Hello Kitty einfach gar nicht gehen. Die Songs hätte man sich lieber gespart. Mein Geschmack ist es zumindest nicht. Da aber die anderen Songs recht gut sind, schafft das Album es bei mir auf 4 Sterne. Kaufempfehlung für Fans und Leute die gerne Avrils Musik kennenlernen wollen.
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am 2. November 2013
...bin Fan von AL und hoffe seit den letzten enttäuschenden Alben immer darauf, dass die Kehrtwende eintritt. Hin zur Qualität der ersten beiden Alben. Aber auch mit dem self-titled neuen Album gelingt das nicht. Da ist vieles nicht wirklich schlecht - es ist aber eben auch nicht neu, außergewöhnlich oder gar überraschend. Es sind diese "Null Risiko"-Platten wie man sie von Taylor Swift oder der neuen Katy Perry usw. zu Hauf kennt. 1000mal "irgendwie" gehört, deshalb radiokompatibel und auch irgendwie eingängig. Man wird oft das Gefühl nicht los, als ob sich AL immer wieder selbst wiederholt. Insoweit zählt Hello Kitty gar zu den etwas besseren Songs, da er einfach mal anders und nicht ganz so zwanghaft nach Mitgrölrefrain klingt.

Schade dass Avril der Mut fehlt mal etwas zu wagen, auch vom Sound her. Gerade auf der tollen Under my skin-CD zeigte sie z.B. eine etwas düstere, nachdenkliche Seite, was mir sehr gefiel - um dann auch wieder mit pfiffigem Pop zu überraschen. Die Zeiten sind lange vorbei. Immer dieser gute-Laune-Pop/Rock ist auf Dauer einfach langweilig und austauschbar, und bitte: verschon uns mit Chad Kroeger und seinem Pseudorock-Getue.

Sehr schade alles....den wie gesagt, bin (und bleibe) ich Fan.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2014
Mir gefällt das Album doch recht gut, auch wenn es wesentlich kommerzieller ist als ihre
anderen Alben, was auf der einen Seite auch schade ist, denn sie hat ihr gewisses etwas
verloren und ist so geworden, wie sie am Anfang ihrer Karriere nie werden wollte. Aber auf
der anderen seite sind auf dem Album "Avril Lavigne" auch einige gute Lieder.

Am Besten gefallen mir die Songs: Rock N Roll, Here's to Never Growing Up, 17, Let Me Go,
You Ain't Seen Nothin' Yet, Sippin' On Sunshine und Falling Fast. Auf keinen Fall zu vergessen
Bad Girl von Avril Lavigne feat. Marilyn Manson. Der Song gefällt mir am allerbesten und kann
auch gar nicht genug davon bekommen. Er geht ins Ohr, bleibt da und will auch nicht wieder
raus kommen.

Es bleibt aber trotzdem zuhoffen, dass Avril bei ihrem nächsten Album wieder zu ihren Wurzeln
zurück findet!!!
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