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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen iPad Air - das iPad in der 5. Generation.
Da der Bericht doch etwas länger geworden ist, als Lesehilfe, eine kleine Inhaltsübersicht:

1. Einleitung
2. Gewicht
3. Formfaktor / „Anfühlen“ / „Äußerlichkeiten“
4. Innere Werte
5. iOS 7, Einrichten, Integrierte Apps
6. Lieferumfang / Zubehör / Ergänzungskäufe...
Vor 12 Monaten von Amazonien veröffentlicht

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine ordnungsgemäße Rechnung
Das iPad Air ist wie erwartet eine hervorragendes Gerät.
Was mich ärgert ist, dass ich ein amerikanisches Exemplar von einer ausländischen Firma bekommen habe, die keine Rechnung mit Mehrwertsteuerausweis erstellt. Nachdem ich das iPad beruflich nutze, ist es mich nun teurer gekommen, als wenn Ich es vor Ort im Apple Shop gekauft hätte...
Vor 6 Monaten von Anton Mertl veröffentlicht


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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen iPad Air - das iPad in der 5. Generation., 13. Dezember 2013
Von 
Amazonien (Germany, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Apple iPad WIFI 64 GB Grau - 9.7" Tablet - 1.3 GHz, 24,6-cm-Display, MD787FD/A (Personal Computers)
Da der Bericht doch etwas länger geworden ist, als Lesehilfe, eine kleine Inhaltsübersicht:

1. Einleitung
2. Gewicht
3. Formfaktor / „Anfühlen“ / „Äußerlichkeiten“
4. Innere Werte
5. iOS 7, Einrichten, Integrierte Apps
6. Lieferumfang / Zubehör / Ergänzungskäufe
7. Preise
8. Kritik
9. Fazit

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1. Einleitung
Nachdem ich mich mit der iPad Vorgängergeneration (iPad 4) überhaupt erstmals für die neue Geräteklasse (Tablet) entschieden hatte, muss ich den einleitenden Satz meines Berichtes aus dem letzten Jahr („…man braucht das iPad nicht wirklich, will es aber trotzdem nach kurzer Zeit nicht mehr hergeben.“) nach einem Jahr Tablet-Nutzung (und inzwischen seit 3 Wochen auch das iPad Air) doch etwas korrigieren: - das Tablet ist für mich im Zusammenspiel diverser elektronischer Geräte im Haushalt eigentlich nicht mehr wegzudenken. Aus dem damals beschriebenen „idealen Lückenschluss zwischen Smartphone, Notebook oder Desktop“ ist ein Tablet für mich DAS vermittelnde Gerät zwischen Desktop/Notebook, TV, NAS (Network Attached Storage, englisch für netzgebundener Speicher) und selbst der Systemkamera (integriertes WLAN) geworden.
Bevor ich auf Neuerungen bzw. Weiterentwicklungen von technischen Spezifikationen eingehe, möchte ich zuerst auf allgemeinere, er- und gefühlte erste Eindrücke eingehen, welche beim neuen iPad doch auffällig sind:

2. Gewicht
Selbst nach 3 Wochen geht es mir bei jedem In-die-Hand-nehmen des neuen iPad so, dass ich denke „Ist-das-aber-leicht“. Ich bin erstaunt, was rd. 180g ausmachen können (469g beim neuen iPad; das iPad 4 wog noch 652g). Beim iPad 4 hatte ich noch den ersten Eindruck „Es-wirkt-größer-und-schwerer-als-vorgestellt“ hervorgehoben. Wahrscheinlich hat Apple das neue Tablett deshalb auch „Air“ genannt. Das leichtere Gewicht stimmt mich erstmal zufrieden.

3. Formfaktor / „Anfühlen“ (Haptik) / „Äusserlichkeiten“
Gespeist aus dem doch deutlich geringeren Gewicht und den veränderten Formen des iPad Air (bsw. dünner: 7,5mm vs. 9,4mm) war mein allererster Gedanke einfach „Plastik“. Die Schwere und das dickere Display (das sogenannte Gorilla-Glass) des iPad 4 haben hier doch mehr Solidität vermittelt. Ausgeglichen wird dies jedoch durch das eleganter wirkende Display, weil das iPad durch die dünneren Seitenränder deutlich schmaler geworden ist (rd. 16,9cm vs. 18,6cm). Insgesamt wirkt es dadurch wie ein 16:9 Display, tatsächlich hat es immer noch ein Seitenformat von 4:3 (Balken bei 16:9-Filmen wie gehabt).
Übrigens: das neue iPad ist auch mit dem schmaleren Seitenrahmen sehr gut zu halten, eine intelligente Touchdisplay-Steuerung (herausfiltern von Fehlberührungen durch Daumen/Finger am Rand) funktioniert erstaunlicherweise sehr gut, so dass der schmalere „Halte“-Rahmen hierdurch ausgeglichen wird. Die sonstigen Änderungen des Äußeren (steilere Radien an den Seiten der Rückseite oder der angefaste umlaufende Rand des Air) gefallen mir gut bzw. besser als beim 4er. Insgesamt passt sich das iPad Air somit dem Formfaktor des iPad mini an.

Weil wir in der Familie das alte- und neue Tablet (iPad 4 und 5) für 2 Wochen noch parallel betrieben haben, fielen durch den DIREKTEN Vergleich noch mehr Unterschiede auf, über die vielleicht einige lächeln werden: das Darüberstreichen mit den Fingern auf dem Touch-Display ist „lauter“ geworden (das Tablet klingt somit auch nach mehr „Plastik“. Es scheint, trotz kompakterer Bauweise, mehr Resonanz vorhanden. Klopfen Sie mal (bei Umgebungsstille) mit dem Fingernagel auf das Display des iPad Air und parallel (wenn möglich) auf ein 4er… Ich wollte es nur erwähnen! Denken Sie jetzt bitte nicht: „Der hat Sie nicht mehr alle…“ von wegen „lautere Touchgeräusche“ oder „hat der keine anderen Probleme“.
Ich will eigentlich auf einen anderen Punkt hindeuten: denn mit dem Air hat man es mit einer umfassenden Konzept-Überarbeitung seitens Apple zu tun. Mit dieser wohl (seit der Erstvorstellung Anfang 2010) bisher deutlichsten Überarbeitung ist das iPad für mich der EIGENTLICHE Nachfolger des iPad 2 (wird ja offiziell von Apple auch noch verkauft, Ipad 3 und 4 gibt es auch noch zu kaufen – jedoch nicht mehr direkt von Apple). Die Form blieb bei den bisherigen Modellen, abgesehen von einigen Nuancen, bisher immer gleich (beim 3er kam das Retina-Display, beim 4er war es eigentlich auch nur ein besserer Prozessor).
Ich vermute (neben dem kleineren Akku) einer der Hauptgründe für das geringere Gewicht ist das verbaute neue Display. Hier hat der Hersteller erstmals auf die sogenannten IGZO-Diplays (Indium-Gallium-Zink-Oxid) gesetzt. Dieses, im Vergleich zum Silizium, neue Halbleitermaterial leitet besser und ist dünner. Dadurch wurde es möglich, die Deckschicht des Display (im Vergleich zum bisherigen Gorilla-Glass) deutlich dünner zu konstruieren. Die dabei deutlich bessere Effizienz (> 50%) der neuen Display-Technologie ist die perfekte Überleitung zu den…

4. Innere(n) Werte(n)
Das neue effizientere Display (Displays als DIE Hauptverbraucher bei Tablet und Smartphone) macht es möglich einen deutlich kleineren Akku mit geringerer Kapazität zu verbauen (32,4Wh vs. 42,5Wh). Ich denke hier hat Apple einen guten Kompromiss aus dem gefunden (Größe, Gewicht, Kapazität) was bei Akkus derzeit möglich ist. Im Falle des Air lag das Ziel wohl schwerpunktmäßig auf Größen- und Gewichtsreduzierung als Folge der geringeren Kapazität. Die Laufzeiten sind zu den des iPad 4 nämlich nahezu identisch. Mir sind hier keine Besserungen aufgefallen. Was mir allerdings deutlich aufgefallen ist: die geringere Ladezeit des Akkus. Wo er beim 4er auffällig lange 6-8 Stunden geladen hat, sind es jetzt teilweise (beim vorher fast leeren Zustand) nur noch 4 Stunden (auch eine Folge der geringeren Kapazität).
Zu den neuen Innereien gehört natürlich auch der neue A7-Prozessor (1,4GHz und Quad-Core-Grafikeinheit, ARM v8-basiert und 64-bit-Dual-Core). Was zeigt sich nun, bzw. ist auffällig, auf Basis dieser für die meisten kryptischen Technik-Vokabular: die Grafik, bzw. der Aufbau ist gefühlt „etwas“ schneller, mehr aber auch nicht. Irgendwelche Wunderdinge sind hier nicht zu erwarten. Ich habe zum Thema gelesen und Benchmarks (Vergleichsbetrachtungen) in Zeitschriften bzw. auf Portalen studiert. Ich kann jedoch nur das mitteilen, was mir im Vergleich zum 4er aufgefallen ist, eben „etwas schneller“ – Punkt.
Wie beim iPad 4 gibt es die Varianten (weiß und schwarz; Apple: „silber“ und „spacegrau“) und in den Ausführungen mit WiFi (d.h. WLAN) UND „Cellular“ (d.h. inklusive Simkarten-Einschubfach bzw. G3- oder Handynetzfunktionalität) oder in der Ausführung nur mit WiFi. Die Speichervarianten gibt es ebenfalls in den Speicher-Größen 16, 32, 64 und 128GB.
Wie beim iPad 4 habe ich mich aus den gleichen Gründen wieder für die Variante Wifi (ohne Cellular), 64GB in weiß entschieden. Ohne Sim-Karten-Funktionalität deshalb, weil der Internetzugang für den seltenen Fall, dass kein WLAN zur Verfügung steht, über Tethering (Smartphone wird zum Hotspot) mit einem vorhandenem Smartphone gewährleistet werden kann. Ich habe hier, bsw. im Urlaub, sehr gute Erfahrungen gesammelt. Egal, ob nun Android- oder iOS-Smartphone, diese Möglichkeit das Internet (ausserhalb der eigenen Wohnung) zu nutzen, funktioniert hervorragend.

5. iOS 7, Einrichten, Integrierte Apps
Die Einrichtung des neuen iPads ist, wie auch beim 4er, denkbar einfach verlaufen. Da ich das 4er ein ganzes Jahr nicht 1x per Kabel mit iTunes verbunden hatte (alle Firmware-Updates, Apps etc. über das heimische WLAN geladen) habe ich mich bei der Ersteinrichtung des Air diesmal für den Weg über iCloud entschieden. Das heißt, ich habe vor dem Zurücksetzen des iPad 4 ein Backup in iCloud abgelegt und im Einrichtungsprozeß des iPad Air das Backup vom „alten“ iPad auf das neue übertragen. Wer von einem älteren auf ein neues Gerät wechselt, dem kann ich diesen Weg nur empfehlen. Alle Apps, auch die Sortierung in den Ordnern, alle Einstellungen innerhalb der Apps sowie natürlich alle Geräteeinstellungen selber werden auf das neue übertragen. Insgesamt durchläuft man bei der Einrichtung (egal ob man nun ein Erst- oder Folgegerät) einen vorgegebenen Fragenkatalog mit fünf Schritten, zu deren Beantwortung man maximal 2 Minuten benötigt. Hilfreich bei der Einrichtung ist das Vorliegen des heimischen WLAN-Kennwortes und eine vorhandene Apple-ID. Beispielsweise wird nach der Sprache und dem Land des Nutzers gefragt. Die Fragen nach „Ortung“, „iCloud-Schlüsselbund“ kann man erstmal mit "nein" beantworten und braucht nicht gleich eine Gewissensfrage daraus zu machen. Alle mit „nein“ oder „ja“ beantworteten Fragen zu Geräteeinstellungen können leicht in den Einstellungen des Gerätes später korrigiert werden. Im letzten Schritt des Einrichtungsprozesse wird man dann gefragt ob das Gerät als Neu-Gerät-, oder ob man ein Backup eines Vorgänger-Gerätes laden möchte. Innerhalb von Sekunden waren alle Einstellungen des alten- auf dem neuen iPad. Man kann mit dem iPad nun sofort loslegen. Die Apps selber werden für einen Zeitraum im Hintergrund geladen.
Mit der neuen Gerätegeneration hat Apple etwas umgesetzt, was ich eigentlich für eine Selbstverständlichkeit halte um einigermaßen „produktiv“ mit dem Gerät arbeiten zu können. Nämlich die kostenlose Beigabe der iWorks-Apps wie beispielsweise „Pages“ (Schreibprogramm), „Numbers“ (Tabellenkalkulation), „Keynote“ (Präsentation), "iPhoto" oder "iMovie" (Foto-/Videobearbeitung). Diese Programme mussten früher für teilweise bis zu 8€ im Appstore gekauft werden.
Zum „Betriebssystem“ (Firmware) iOS 7 will ich mich, auch aus Gründen den Text - von wegen Länge - noch lesbar zu halten, gar nicht groß auslassen. Mit dem Wechsel auf iOS 7 gab es umfangreiche Neuerungen hinsichtlich der Optik und des Designs. Es ist letztendlich eine Geschmacks- und Gewöhnungsfrage. Einiges gefällt mir besser, einiges nicht. Ich bin da, solange die eigentliche Funktion einer Betriebssoftware gewährleistet ist (und diese läuft „rund“), relativ emotionsfrei und werde nicht sagen „besser“ oder „schlechter“.

Exkurs "Backup nach iCloud" - Wer sich hierfür nicht interessiert, kann im nachfolgen 6. Kapitel weiterlesen!
Vielleicht fragen sich einige: „Wie soll das ablaufen, ein Backup in die Wolke, mein iPad (16-, 32- oder 64GB) ist fast voll. Werden jetzt Dutzende GB per Upload in die Cloud hochgeladen? Bei häufig vorhandenen Bandbreiten von 6-oder 16Mbit/s (wohlbemerkt im Download) und entsprechend oftmals nur 1-bis 2Mbit/s im Upload kann sich jeder ausrechnen wie lange das dauern würde (wir haben hier eine 6Mbit/s – Leitung). Das läuft jedoch ungefähr so: vor dem (Erst)-Backup des Alt-Gerätes wird von der Firmware analysiert, wie groß der Speicherumfang des gesamten Backups sein wird. Sind viele Fotos oder Videos auf dem iPad wird die kostenfreie Speichervariante jedes Kunden mit Apple-ID (5GB) schnell erreicht. In meinem Falle war es so: mein 64GB –iPad 4 war mit rd. 38 GB (hiervon 5GB Fotos) also mittelmäßig gefüllt. Inklusive der Fotos sollte das Backup rund 5,6GB groß sein. Von iCloud wurde ich gefragt ob ich den „Speicherplan“ (natürlich gegen Gebühr) erweitern möchte oder ob das Backup ohne Fotos durchgeführt werden soll. Ich habe die zweite Variante bejaht (Fotos können über den Weg SD-Karten -Lightning-Adapter schnell wieder auf das iPad geladen werden) und auf einmal war das Backup nur noch rd. 650MB groß (zur Erinnerung: 5GB stehen kostenfrei zur Verfügung, 650MB = also nur etwas über 10% der gesamten Speicherkapazität). Aus der großen Differenz werden zwei Dinge deutlich: 1. Fotos / Videos werden logischerweise vom Speicherbedarf her 1:1 in iCloud abgelegt und 2. Apps werden werden „nur“ mit ihren Einstellungen in der Cloud abgelegt. Beim anschließenden Aufspielen des Backup wird aus der Wolke die App physisch „neu“ geladen (manche Apps sind ja über 1GB groß) und parallel aus iCloud die persönlichen Einstellungen der App dazu. Deshalb dauert das komplette Aufspielen auch einige Zeit (mehrere Stunden). Wie gesagt, nebenbei kann man das iPad schon nutzen (Internet) etc. Wenn das jetzt in der Ausdrucksweise technisch bis ins letzte Detail nicht ganz korrekt war, bitte ich um Verständnis – hier sollte nur das Grundprinzip deutlich werden.

6. Lieferumfang / Zubehör / Ergänzungskäufe
Der Lieferumfang ist, wie bei allen iPad-Vorgängern, sehr spartanisch: neben dem iPad selber ist im Karton nur noch das Lightning-auf-USB-Kabel und das Netzteil (12W USB Power Adapter) enthalten. Weitere Beigaben sind eine Kurzanleitung in mehreren Sprachen und die (unvermeidlichen) Apple-Aufkleber. Ich würde mir hier mindestens die Beigabe von Ohrhörern wünschen. Bei den anderen mobilen Geräten von Apple wie iPhone und iPod sind diese auch dabei.

Ich zähle hier deshalb einfach mal meine Ergänzungskäufe auf:

- Belkin Schutzhülle/Hardcover für die Rückseite
- SD-Karte auf (Apple)-Lightning-Adapter
- USB auf (Apple)-Lightning-Adapter
- Halter FlipBlade für iPad u.a. Tablets
- booq Cobra sling Kuriertasche für iPad (mini, Air) oder 10-Zoll Tablet, grau

Für das Hardcover (Hartplastik-Hülle) von Belkin hatte ich mich entschieden, weil es Ende November noch keine große Auswahl gab und alle meine Wünsche erfüllt wurden: Hartplastik (ich mag die weichen Silikon-Hüllen nicht), Softtouch-Oberfläche (besserer Grip zum Halten) und die Farbe klar/transparent.
Den Adapter (SD-Karte auf Lightning) , den Halter (flipblade von Belkin) und die Tasche hatte ich bereits beim iPad 4 mit guten Erfahrungen genutzt. Zu den vier mit Link aufgeführten Ergänzungskäufen siehe für mehr Details meine separaten Berichte / Rezensionen.
Smartcover: Warum hat Apple kein Leder-Smartcover mehr im Programm? Beim 4er nutzte ich noch das schwarze aus Leder. Da ich jedoch feststellte, es gar nicht so oft genutzt zu haben (iPad wurde meistens separat ohne Smartcover aufrecht im Halter abgelegt), habe ich vorerst keines bestellt. Beim 4er und jetzt beim Air habe ich mich gegen die Anbringung einer Display-Folie entschieden. Warum: wenn man regelmäßig Halter, Tasche, Cover oder Smartcase nutzt, ist das Display einfach ausreichend geschützt. Ich habe das iPad 4 jedenfalls mit der Angabe „keine sichtbaren Gebrauchsspuren auf Display und Rückseite“ verkaufen können.

7. Preise
Es wurde in den Medien eher seltener thematisiert. Aber ist Ihnen schon aufgefallen, dass das Air im Vergleich zum iPad 4 etwas günstiger geworden ist? Je nach (Speicher)-Ausstattung (zumindest bei den Varianten ohne Cellular) in einer Spanne von 2,25% bis 6,25%. Beispielsweise bei meinem Gerät (ohne Cellular, weiß, 64GB) ist der UVP-Preis jetzt 659€ = rd. 5,75%. Beim iPad 4 waren es 699€.

Als Ergänzung hier alle offiziellen UVP-Preise des Herstellers.
Wi-Fi:
16 GB = 479€; 32 GB = 569€; 64 GB = 659€; 128 GB = 749€
Wi-Fi + Cellular:
16 GB = 599€; 32 GB = 689€; 64 GB = 779€; 128 GB = 869€

Klar, die Geräte sind (immer noch) zu teuer. Auch hier bezahlt jeder einen Aufschlag für den Namen. Regelmäßig werden nach der Neuerscheinung von Geräten diese auseinandergebaut und die Einzelteile analysiert. Die Gesamtsumme der Marktpreise der Einzelteile entsprechen nur einem Bruchteil dessen was am Ende von jedem Käufer bezahlt wird. Auch wenn man die Ausgaben für F/E (Forschung und Entwicklung), Marketing und die (chinesischen) Löhne mit einrechnet. Die Gewinnspannen, welche Apple hier realisiert, sind enorm.

8. Kritik
AUCH bei einem Apple-Gerät (ich muss leise schmunzeln) kommt man an DIESEM Punkt nicht vorbei. Wer sich ein solches Gerät, und noch dazu für sehr viel Geld, NUR kauft, weil es gerade „chic“ ist oder viele andere es besitzen und nach dem ersten Auspacken dann überrascht ist, dass es eben kein SD- oder miniSD-Kartenfach für eine Speichererweiterung oder die Datenübertragung besitzt, keinen HDMI-Anschluss hat und das iPad mal eben nicht SO einfach vom Notebook- oder Desktop-Computer als reguläre Festplatte erkannt wird – hat sich vorher möglicherweise nicht ausreichend informiert.
Die Gründe hierfür sind vielfältig: wirtschaftliche (Gewinn-Maximierung), Sicherheitsgründe (keine Schadsoftware), das Anwendererlebnis nur auf die reine Nutzung fokussieren (technische Details im Hintergrund sollen den Anwender in seiner Nutzung nicht „ablenken“. Das kann, je nach Nutzungsanspruch und Perspektive, Nach- aber auch Vorteile haben. Einige eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten (Restriktionen seitens Apple) sehe ich kritisch. Ein Beispiel: warum ist der Lightning-SD Karten Adapter nur für das iPad und nicht für das iPhone nutzbar. Man muss dazu wissen, dass der Adapter ja auch bei der funktionierenden Nutzung am iPad durch Software-Einschränkungen weiter in der Nutzung begrenzt ist (nur Übertragung von Fotos u. eingeschränkt Videos in eine Richtung – keine Datenübertragung.)

Was ich empfehle: die potenziellen Anwender/Käufer sollten sich über die Einschränkungen und mögliche Nachteile VOR der Anschaffung im Klaren sein.
Letztendlich hat Jeder auf Basis ausreichender Vorab-Information die Wahl sich zu entscheiden.

9. Fazit
Auch bei geäußerter Kritik und vergleichsweise hohen Geräte-Preisen. Das iPad ist immer noch oder wieder ein tolles Stück Technik.
Ich nutze das iPad gerne. Möchte aber allen empfehlen sich nicht nur über die Vorteile-, sondern auch über mögliche Nachteile oder Einschränkungen zu informieren.

Bitte nicht wundern: da ich, abgesehen von der Cellular-Funktionalität, die Geräte für vergleichbar halte, stelle ich den Bericht auch bei den anderen iPad Air Varianten (ohne Cellular) ein.

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Zum Schluss möchte ich anmerken, dass der Bericht meine rein subjektive Meinung- und persönlichen Eindruck widerspiegelt. Ich hoffe der Text ist trotzdem fair und war für den Einen oder Anderen von Nutzen oder hilfreich. Mögliche Fragen können gerne über die Kommentarfunktion gestellt werden.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Tablet, 4. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Apple iPad WIFI 64 GB Grau - 9.7" Tablet - 1.3 GHz, 24,6-cm-Display, MD787FD/A (Personal Computers)
Ich habe mir vor kurzem das Ipad Air mit 64GB gekauft. Dazu muss ich sagen, dass das mein erstes Tablet und Apple Produkt ist. (Habe es beim Apple Store erworben am black friday 29.11.2013, weil es eine Sonderaktion gab. Hab mein Ipad Air "nur" 604€ bezahlt).

Positiv:
- Bildschirm hat eine top Auflösung und Helligkeit
- Allgemein läuft das System sehr schnell und flüssig
- Apps werden schnell gestartet
- relativ lange Akkulaufzeit
- sehr gute Verarbeitung (fühlt sich sehr Wertig an)
- sehr dünne und kompakte Maßen
- die Bedienung ist sehr angenehm und total bedienerfreundlich
- sehr guter WLAN-Empfang

Neutral:
- das Ipad ist nicht soooo leicht wie in vielen Rezensionen angepriesen. Doch im Gegensatz zu anderen 10 Zoller Tablets vollkommen in Ordnung.
- Fehlen von Schnittstellen (HDMI Ausgang, SD-Kartenslot). Ich vermisse sie nicht, deswegen habe ich mir gleich die größere Variante mit 64GB bestellt.

Contra:
(dazu muss man sagen, dass ist Meckern auf hohem Niveau)
- wird bei langem Nutzen an der Rückseite etwas warm
- die Kamera ist bei nicht optimalen Lichtverhältnisse sehr schlecht! (die frage ist nur, wer mit einem 10 Zoller Tablet großartig Fotos schießt)

Fazit:
Im Allgemeinem muss ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin mit dem Ipad Air. Auf dem Sofa liegen und mit dem Ipad Air surfen (durch Facebook navigieren, in Amazon stöbern, Sportnachrichten lesen, E-Mails checken, usw.) macht echt spaß!
Ich bin immer noch der Meinung, dass ein Tablet eigentlich absolut unnötig ist, doch wer dennoch einen haben möchte (ich wollte mal eins probieren), kann ich ihm das Ipad Air nur wärmsten empfehlen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine ordnungsgemäße Rechnung, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple iPad WIFI 64 GB Grau - 9.7" Tablet - 1.3 GHz, 24,6-cm-Display, MD787FD/A (Personal Computers)
Das iPad Air ist wie erwartet eine hervorragendes Gerät.
Was mich ärgert ist, dass ich ein amerikanisches Exemplar von einer ausländischen Firma bekommen habe, die keine Rechnung mit Mehrwertsteuerausweis erstellt. Nachdem ich das iPad beruflich nutze, ist es mich nun teurer gekommen, als wenn Ich es vor Ort im Apple Shop gekauft hätte.
Amazon hat es auch nicht für nötig befunden, bei der Bestellung darauf hinzuweisen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich robustes Ipad mit ausreichend Speicherkapazität, 25. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple iPad WIFI 64 GB Grau - 9.7" Tablet - 1.3 GHz, 24,6-cm-Display, MD787FD/A (Personal Computers)
Erstaunlich robustes IPAD mit ausreichender Speicherkapazität. W-Lan ist für meine Bedürfnisse voll und ganz ausreichend. Apple Bedingung für einen Android Fan allerdings etwas gewöhnungsbedürftig
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr schönes qualitativ hochwertiges Gerät., 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple iPad WIFI 64 GB Grau - 9.7" Tablet - 1.3 GHz, 24,6-cm-Display, MD787FD/A (Personal Computers)
positiv:
- sehr gutes Display (Auflösung)
- sehr einfache und intuitive Bedienung
- sehr schnell
- schönes, kompaktes Design --> schön dünn

negativ:
- fehlende Anschlussmöglichkeiten / kein Kartenslot für Erweiterungen. --> Man muss Adapter kaufen / dabei haben
- die Kamera ist nicht das gelbe vom Ei. Als "Notkamera" reicht sie aber aus.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Pad, 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple iPad WIFI 64 GB Grau - 9.7" Tablet - 1.3 GHz, 24,6-cm-Display, MD787FD/A (Personal Computers)
Hatte vorher ein Pad von Samsung. Bin jedoch super zufrieden mit dem neuen iPad Air. Sicherlich ist Apple etwas hochpreisiger als andere Produkte. Qualität und Design hat halt ihren Preis. Bereue den Kauf auf keinen Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Gerät, 31. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple iPad WIFI 64 GB Grau - 9.7" Tablet - 1.3 GHz, 24,6-cm-Display, MD787FD/A (Personal Computers)
Schnelle Lieferung und das iPad ist schon richtig Klasse.
Leichte Bedienung, Akku hält ewig und sonst weiss ich eigentlich nicht, was ich sagen soll
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!!!, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple iPad WIFI 64 GB Grau - 9.7" Tablet - 1.3 GHz, 24,6-cm-Display, MD787FD/A (Personal Computers)
Kann ich nur weiter empfehlen, bin mit dem IPad Air sehr zufrieden!!! Funktioniert einwandfrei! Mein Geld habe ich gut investiert ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Apple iPad WIFI 64 GB Grau - 9.7" Tablet, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple iPad WIFI 64 GB Grau - 9.7" Tablet - 1.3 GHz, 24,6-cm-Display, MD787FD/A (Personal Computers)
Das ist mein erstes iPad und bin ganz begeistert .Würde es mir immer wieder kaufen. ! ! ! ! !
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewährte Qualität., 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple iPad WIFI 64 GB Grau - 9.7" Tablet - 1.3 GHz, 24,6-cm-Display, MD787FD/A (Personal Computers)
Nach meinem iPad2 sicher ein großer Sprung und Unterschied. Die Versionen nach dem iPad 2 waren mir alle zu schwer. Ich habe noch hin und her geschwankt zwischen dem neuen iPad Mini und dem iPad Air. Ich hatte die Befürchtung, dass das iPad Air auf Dauer in der Hand zu schwer sein könnte. Dies ist aufgrund des neuen, dünnen und leichten Designs definitiv kein Problem. Selbst auf Reisen ein absolutes Federgewicht.
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