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am 23. April 2014
Diese Bewertung richtet sich an Windowsnutzer welche den Kauf eines MacBooks in Erwägung ziehen.

Kurze Info zu mir:
Ich nutze seit ca. 5 Jahren Apple-Produkte, darunter verschiedene iPhones, iPads und iPods. Das Bedienkonzept der Geräte, die Liebe zum Detail und das gesamte Ökosystem, welches dahinter steckt, hat mich damals direkt begeistert und es ist bisher trotz ausgiebigen Tests keinem Konkurrenzprodukt gelungen mich so zu überzeugen. Ein Mac hatte ich mir bisher nie geholt da der hohe Preis doch ziemlich abschreckend wirkt. Bislang nutzte ich ausschließlich Windows PCs und Notebooks.
Vor ca. 2 Monaten habe ich mir nun doch dieses Schmuckstück geholt und muss zugeben dass es sich dabei um eine meiner besten Investitionen handelt. Eine halbe Stunde nach dem ersten Einschalten stellte ich mir bereits die Frage: "Warum habe ich diese Entscheidung nicht schon vorher getroffen?"

Design
Das Design eines "Arbeitsgerätes" ist für mich nicht ausschlaggebend für den Kauf, aber sei hier dennoch erwähnt. Das Macbook sieht durch das Gehäuse aus Aluminium sehr edel aus und scheint zudem auch ziemlich robust zu sein. Wenn ich meine Hände auf meinem alten Notebook (Dell Inspiron 15R SE) abgelegt habe, hat das Gehäuse vor sich hin geknarzt. Mit dem Macbook ist das natürlich nicht der Fall. Die allgemeine Verarbeitung ist vorbildlich und ich habe bisher kein Kritikpunkt gefunden.

Betriebssystem
Apple untertreibt nicht wenn sie behaupten dass es sich bei MacOS um das fortschrittlichste Betriebssystem für Computer/Macs handelt. Die gesamte Gestaltung und die Bedienung sind sehr intuitiv und man fragt sich wieso Windows es bisher nicht geschafft hat hier noch etwas mehr abzukupfern.
Ein Feature welches ich hier erwähnen möchte ist die Nutzung verschiedener "Schreibtische". Kurz: Man hat die Möglichkeit verschiedene Applikationen in Vollbild oder auch in Fensteransicht auf verschiedene virtuelle Schreibtische zu legen, zwischen denen man einfach hin und her wischen kann. Das dämliche TAB + ALT unter Windows um sich auf aufwendige Art und Weise das gewünschte Fenster anzeigen zu lassen entfällt hier komplett!

Touchpad
Das Touchpad, bei Windows-Notebooks höchstens ein notdürftiger Mausersatz, ist beim Macbook eine echte Alternative zur Maus! Multitouchgesten (2/3/4-Finger-Gesten) funktionieren zuverlässig und sind perfekt in das Betriebssystem integriert. Wer der Meinung ist dass das bei Windows 8 schon gut funktioniert, wird mit einem Macbook deutlich eines besseren belehrt.

Display
Das Display weiß in vielerlei Hinsicht zu überzeugen. Die hohe Retina Auflösung sorgt für eine sehr scharfe Darstellung sämtlicher Inhalte, egal ob Text oder Bild. Farben werden sehr originalgetreu wiedergegeben und sind sehr "knackig". Erwähnt sei auch die hohe Helligkeit des Displays. Diese sorgt dafür dass man selbst bei Sonnenschein im Freien das Macbook ohne Einschränkungen nutzen kann.

Leistung
Da ich oft Bildbearbeitung und Videoschnitt betreibe, sind meine Anforderungen an die Leistung nicht unbedingt gering. Dieses Notebook scheint jedoch sehr große Leistungsreserven zu haben. Alle Aufgaben werden sehr zügig abgearbeitet und meines Erachtens kann das Macbook Pro beim rändern ohne Probleme mit meinem Tower-PC (i7-3770k, 16GB RAM) aufnehmen.

Akkulaufzeit
Hier muss Apple wirklich gelobt werden. Ich habe bisher kein Produkt mit einer vergleichbaren Akkulaufzeit gesehen.
Kleine Story dazu:
Aus Kompatibilitätsgründen habe ich für manche Windowsprogramme mithilfe von BootCamp eine Partition mit Windows 7 erstellt. Erst im direkten Vergleich beider Betriebssysteme auf dem gleichen physikalischen System sieht man wie verschwenderisch Windows mit Energie umgeht. Während ich unter Mac OS problemlos Akkulaufzeiten von sensationellen 13 Stunden und mehr erreiche, sind es unter Windows bei ähnlicher Nutzung selten mehr als 6 Stunden. Unter Windows 8 kann mann mit einer Verbesserung im Vergleich zu Windows 7 rechnen, aber nicht mit einer deutlichen Annäherung an die Werte von Mac OS.

Anschlüsse & Laufwerke
Apple gibt hier wieder die Laufrichtung an. Designbedingt ist weder Platz für ein DVD-Laufwerk noch für ein VGA-Anschluss. Wenn ich ehrlich bin vermisse ich die auch gar nicht! Wer braucht heutzutage noch regelmäßig ein DVD-Laufwerk? Vielleicht anfangs um etwas Software zu installieren die man eben nur auf solchen Datenträgern hat, aber danach ist ein solches Laufwerk oftmals nichts weiter als Platzverschwendung. Platz welchen man für andere Komponenten verwenden kann oder aber um das Design des Geräts zu optimieren. Abhilfe hab ich mir mit einem externen DVD-Laufwerk und einem VGA-Adapter verschafft. Die trage ich dann nur mit mir rum, wenn ich die auch wirklich benötige.

Fazit
Wer sich für dieses Notebook entscheidet, muss weder in Sachen Leistung noch in Sachen Mobilität Kompromisse eingehen. Ein Manko mag vielleicht der hohe Preis sein, aber das zukunftsweisende Betriebsystem in Verbindung mit der genialen Bedienung machen das mehr als wett.
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am 16. Mai 2014
Ich habe ein als fast neu beschriebenes MacBook Pro 15" bei AmazonWarehouseDeals bestellt. Ich frag mich zwar bis heute, wer ein MacBook wegen Nichtgefallen oder Irrtum kurz nach dem Kauf zurückschickt, aber es war alles technisch in Ordnung, sauber und mit Sorgfalt wieder eingeräumt. Und für 400,- EUR Einsparung auf das "Entjungfern" der Verpackung verzichten fiel mir dann doch leicht.
Über die lange Liste der Vorteile von faszinierten Rezensenten kann man sich in den anderen Meinungen belesen, meine Kritik am MacBook:
-Die Akkulaufzeit von irgendwie 7-9h laut Prospekt schaffe ich mit meinem normal beladenen MacBook im Businessalltag nicht: Zwei Browser, zwei Mailprogramme, ca. 70 offene Tabs, Parallels offen und eben so "normale Nutzung" bewirkt eine Grundlast, die die Akkulaufzeit auf vielleicht 4-5h senkt. Ich würde das aber nicht als Apple-Lüge oder Defekt bezeichnen, das ist halt wie bei den Verbrauchswerten von PKWs..
-Mir fehlt links eine 2. USB-Buchse - ich benutze ein externes Keyboard und wünsche mir manchmal eine weitere fürs iPhone-Dock oder Dongles
-Beim Display habe ich einen Punkt unter dem Maximum bei der Helligkeit. Selbst das Maximum ist nie so grell hell, wie bei Desktop-Monitoren, die dann sogar spürbar blenden. Ich mach mir ein wenig Sorgen, wie das nach einer Alterung nach ein paar Jahren ist: ist es dann auf Max zu dunkel?

Das sind aber alles keine Dealkiller.. :-)

Noch ein paar Tipps, die oft gefragt werden und ich mühsam selbst erörtern musste:
-Die filevault Verschlüsselung senkt definitiv nicht die gefühlte Geschwindigkeit. Beachtet, dass man mit einem Alt-Taste-Boot Vorgang "von draußen" euer Psswort neu setzen kann. Also MacBook verlieren, keine Verschlüsselung -> alles offen! Also verschlüsselt!
-Das Windows oder Linux in Parallels kann die Netzwerkumgebung sehen, das ist nur nicht der default Wert (der ist, dass Windows und Mac in einem eigenen Mininetz sind). Einfach die Netzwerkadapter-Einstellung in Parallels umstellen
-Parallels ist die komplexeste und sauberste Mac-App die ich kenne. Viele schimpfen, dass mit jedem parallels und jedem Mac-OS-Update Parallels-Updategebühren um die 30,- EUR anfallen - das finde ich fair!
-Schaut euch auf eBay den MacBook-Friedhof der "Flüssigkeitsschaden"-Macs an! Einmal Kaffee oder Wasser umschmeißen für 2000 EUR... Kauft euch einen Xtand oder Belkin-Ständer und ein externes Keyboard und diese Gefahr sinkt beträchtlich, außerdem genügt das meines Erachtens der Ergonomie-Richtlinie an Arbeitgeber, dass der Bildschirm auf Augenhöhe steht.

Fazit: Selbst wenn man im Business mit Windows arbeiten muss, weils der Arbeitgeber verlangt: Die Hardware von Apple ist trotzdem die qualitativ beste, am feinsten abgestimmte und auch schickste die ich kenne. Und wer dann mit Mac-OS in Kontakt kommt, sagt seinem Arbeitgeber dann schon, dass er das mit dem Windows für Frevel hält.. :-)

Gruß Markus
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am 11. August 2015
Seid sich Steve Jobs die Radieschen von unten anschaut, ist mit Apple nichts mehr in Ordnung. Schaut Euch mein Display nach 6 Monaten an und dafür zahle ich knapp 3.000 EUR? Apple nennt das einen kosmetischen Defekt und weigert sich die Reparatur zu übernehmen. Zudem soll ich es falsch transportiert haben. Für mich ist das ein Herstellerproblem.
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am 26. Februar 2014
Ich habe das MacBook in Kombination mit der "Adobe CS6 Production Premium Suite" gekauft weil ich es primär für Bildbearbeitung und Filmschnitt verwende.

Den "Mehrpreis" im Vergleich zu einem Windows-Laptop zahle ich gern weil ich das Mac OSX Betriebssystem im Vergleich zu Windows 7 als ausgewogener und weniger pflegeintensiv empfinde!

DAS GERÄT:
Die Verarbeitung des Gerätes ist TOP! Die schmale Bauform ist schon ein optisches Highlight ;-) Die Geschwindigkeit beim Booten des Betriebssystem liegt dank schneller SSD-Festplatte fast immer unter 10 Sek. Besonders genial sind auch die neuen Lüfter des MacBooks! Die sind nämlich die meiste Zeit vollkommen lautlos und schalten sich erst bei arbeitsintensiven Aufgaben langsam zu. Das verbessert nicht nur meinen "Workflow" sondern spart zudem auch Energie (Laufzeit bei Office-Aufgaben 8-10 Stunden).

Beim Arbeiten mit "Adobe Premiere" und "After Effects" sind die Office-Laufzeiten natürlich nicht zu schaffen. Was mich aber trotzdem verwundert hat ist, dass die Lüfter selbst beim Schneiden von Filmen vollkommen lautlos sind und sich nicht einmal beim Rändern der Clips bemerkbar machen. Erst im 3D-Bereich (wenn sich auch die 2 GB Grafikkarte zuschaltet) ist "das Fauchen" der Lüfter dann deutlich zu hören (Hurra!!! Es lebt;-)

FAZIT und EMPFEHLUNG:
Das besondere an diesem Gerät ist dass es einen sehr hohen Arbeitskomfort bei maximaler Mobilität bietet! Diesen Komfort des stundenlangen Arbeitens ohne ständig auf der Suche nach einer Steckdose zu sein in Kombination mit der Qualität eines ausgezeichnet verarbeiteten Laptops mit Bonus-Features wie dem Retina-Display und OSX Mavericks haben mich überzeugt.

Ich glaube aber auch dass dieses Gerät nicht's für Gamer ist, die auf Grund der Dauerbelastung bei aufwendigen 3D-Spielen vor allem ein Gerät mit EXTREMER KÜHLUNG suchen und nicht mit EXTREMER AKKULAUFZEIT ;-)
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am 25. März 2015
Ich habe das MacBook Pro jetzt bereits seit einem Jahr und verrate euch meine bisherigen Erfahrungen (inkl. Apple-Kundendienst)!

ZUSAMMENFASSUNG:
Das MacBook Pro ist ein Kompromiss aus High-End-Laptop und Ultra-Book und sollte NICHT als Gaming-Laptop missbraucht werden - dafür ist es nämlich definitiv nicht konstruiert worden! Auch eine Windows-Installation über Boot-Camp wird im Vergleich mit einem "gleichwertigen" Windows-Laptop punkto Leistung nicht überzeugen können!

Stattdessen sollte man das MacBook dort einsetzten wo es meiner Meinung nach hingehört - Filmschnitt, Fotobearbeitung, 3D-Design, Computergrafik und...und..und...(aber BITTE nicht über Bootcamp)

Das MacBook begleitet mich seit einem Jahr fast täglich überall und wird für die Bearbeitung von HD-Filmmaterial, RAW-Fotos und Drehbüchern verwendet. Gerade die schlanke Bauform in Verbindung mit der unglaublichen Geschwindigkeit, machen den Laptop zum idealen Begleiter im Alltag. Die Akku-Leistung ist zudem phänomenal!

Das MacBook ist die meiste Zeit flüsterleise - im normalen Office-Betrieb hört man es gar nicht! Die Lüfter werden nur bei längeren Render-Aufgaben laut; z.B. wenn ich einen HD-Film ausspiele (Adobe Premiere, After Effects). Das Display - Auflösung, Kontrast - ist vor allem für die Fotobearbeitung ein Traum und hat mich restlos überzeugt!

Die Adapter-Politik von Apple nervt einwenig (lieber wäre mir ein zusätzlicher USB-Anschluss, als ein zweiter Thunderbolt-Steckplatz gewesen), aber über die besagten Adapter kann man ja jederzeit sowieso alles anstecken - wenn auch weniger praktikabel und etwas teuer! Die meiste Zeit komme ich aber ohnehin mit den vorhandenen Anschlüssen aus - nur im Studio verwenden ich einen USB-Splitter!

PROBLEME:
Bereits in der 2 Woche hatte ich ein Problem mit dem gelegentlichen "einfrieren" des Mauszeigers beim Internet-Surfen. Ich kontaktierte den Kundenservice und wurde von einem Service-Mitarbeiter angerufen, der mein Problem über das Telefon richtig identifizierte und per Schritt-für-Schritt-Anleitung über Telefon auch sofort beheben konnte. Seither hatte ich keine Probleme mehr und bin rundum zufrieden!

FAZIT:
Die schmale Bauform ermöglicht es zwar nicht größere (lautere) Lüfter einzubauen, weshalb das MacBook definitiv nicht für lange Render-Aufgaben oder 3D-Gaming geeignet ist - dafür ist es fast so schmal wie ein Ultra-Book und hat durchaus die Performance eines High-End-Gaming-Laptops, was beim Arbeiten unglaublich viel Freude macht und mir beim Ausspielen von HD-Filmen noch immer ein Grinsen ins Gesicht zaubert;-)

Wer das Apple-Betriebssystem mag und einen starken, aber auch transportablen und leisen Computer sucht, kann hier bedenkenlos zuschlagen! Wer einen Laptop mit der Power eines High-End-Stand-PCs sucht und Windows favorisiert, sollte sich eher Richtung Gaming-Laptop orientieren!
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am 13. August 2014
Das MacBook Pro 15" ist mein erster PC/ Laptop von Apple und ich muss sagen, dass ich quasi "gezwungen" wurde ihn zu kaufen, da ich ihn für meine "berufliche Karriere" brauche. Diesen Kauf hab ich bis heute noch nicht bereut! Aber ich werde jetzt mal versuchen die Frage zu klären für wen das Macbook eine gute Wahl ist:

Preis:

Der Preis ist mein größter Kritikpunkt und man kann ihn auch nicht wirklich rechtfertigen! Man zahlt hier über 2000€ (!) für einen Laptop, der von der Hardware gut 500€ billiger sein könnte! Apple ist ja bekannt dafür, dass sie mit den Preisen in ihrer "eigenen Welt" leben, aber es ist nicht so, dass man sagen kann der Preis ist total daneben. Man muss nämlich berücksichtigen, dass das Betriebssystem MAC OS (X) und Updates für dieses Betriebsystem im Preis inbegriffen sind. Bei Windows muss man dann natürlich noch mal in die Tasche greifen, wenn man unbedingt das neue Windows haben will. (Also von Windows 7 zu Windows 8 wechseln will)

Design:

Ja, das Design ist so eine Sache. Mir ist mehr oder weniger egal wie mein Laptop aussieht! Er soll nur seine Aufgaben erfüllen und stabil laufen. Aber da ich weiß wie vielen Leuten das Design am Herzen liegt, werde ich kurz ein paar Worte drüber verlieren. Das MacBook ist sehr schlicht gehalten. Es hat ein zeitloses Design und sieht eigentlich immer gut aus. Der leuchtende Apfel sieht auch gut aus. Das Gesamtpaket stimmt und das MacBook ist wohl auch für "Design-Fanatiker" eine gute Wahl!

Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist erste Sahne! So wie man das von Apple gewohnt ist. Wer ein iPhone oder andere Produkte von Apple besitzt, der weiß was ich meine. Das Macbook fühlt sich einfach hochwertig an und die Tasten sitzen auch 1A!

Leistung:

Leistungstechnisch ist dieses Gerät hier erste Sahne! Man kauft hier ein Gerät, dass auch noch in ein paar Jahren schnell genug sein wird um seine Aufgaben zu bewältigen. Das war auch der Grund warum ich zu diesem Model gegriffen habe. Es bietet eine extra Graphikkarte, welche für Videobearbeitung und auch für Spiele gut geeignet ist. 16GB Ram sind auch MEHR als genug für die nächsten 4-5 Jahre und die SSD ist einfach super schnell. Zu dem Prozessor kann ich sagen, dass er zur Zeit sehr gute Arbeit verrichtet. Wie er im Vergleich zu den anderen Prozessoren da steht, kann ich leider nur schätzen. Aber wer sich mit dem MacBook Pro 2014 auseinander gesetzt hat, weiß das die Prozessoren von 2013er und 2014er nur MINIMALE Unterschiede aufweisen! Das war der Grund weshalb ich zu diesem Model gegriffen habe.

Betriebsystem:

"Wenn du einmal mit Mac OS gearbeitet hast, dann wirst du nie wieder wechseln wollen" - Genau diesen Satz, sagte mir ein Bekannter als ich ihn fragte ob er zufrieden sei mit seinem Mac. Er meinte es sei das Betriebsystem, dass ihn so sehr fasziniert. Diese Meinung teile ich jetzt auch! Als ich noch mit Windows gearbeitet habe, gab es viele "kleine Probleme", die mir zu schaffen machten. Ich hatte Probleme mit meinem Wlan Treiber, konnte keine Word Datei öffnen (weil ich kein Word benutzte), mein Rechner wurde sehr schnell sehr langsam usw. Diese Probleme hab ich unter Mac OS X noch nie gehabt! Dieses Betriebssystem ist ein Traum

Fazit:

Das MacBook Pro 15" überzeugt in jeder Kategorie außer dem Preis! Nicht nur die von mir oben genannten Dinge sind mir sehr positiv aufgefallen, sondern auch die Akkulaufzeit, das grandiose Display und die Vielfalt an guten Programmen für Mac OS X. Wer das Geld hat und einen Laptop für unterwegs braucht, der macht mit dem MacBook nichts falsch, aber man sollte sich vorher überlegen für was man seinen neuen Rechner nutzen will:

Wer spielen will, der sollte auf einen WIndows Rechner zurück greifen, da ein Mac nicht für Spiele geeignet ist. (Außer man will vielleicht nicht primär spielen, sondern nur ab und zu...)

Wer seinen Rechner nur zu Hause nutzt, der sollte zu einem Stand PC zurück greifen. Der Mac mini, der IMac und der Mac Pro wären die Alternativen für die "Mac-Nutzer"

Wer nur im Internet surfen will, Videos schauen und vielleicht ab und zu programmieren, der kann auch ohne Probleme ein MacBook Air nehmen, was deutlich günstiger ist.

Wer anspruchsvolle Aufgaben bewältigen muss, wie zum Beispiel Videobearbeitung, viel programmieren oder etwas mit Graphik macht oder auch ab und zu neben dem Arbeiten etwas zocken will, der macht mit dem MacBook Pro (dieses Model) nichts falsch und kann sich sicher sein, dass er in 3 Jahren noch kein neues Gerät braucht, weil ihm die Leistung nicht ausreicht.
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am 7. November 2014
Ich bin vor ca. einem 3/4 Jahr auf Mac umgestiegen. Ich kann nur sagen: nie mehr zurück! Natürlich ist manches etwas ungewohnt, aber die Verarbeitung, Design, und Bedienbarkeit sowie Qualität sind den Preis wert.
Dieses Macbook ist ein Traum!
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am 2. Januar 2014
Ich habe ein MBP mit Samsung-Panel mit dem ich extrem zufrieden bin. Ich will hier auch nichts wiederholen was meine Vorrezensenten geschrieben haben.

Vorweg: man sollte nie ein Produkt direkt bei der Veröffentlichung kaufen. Mein MBP wurde nur drei Wochen bevor ich es von Amazon bekam hergestellt.

Das Gerät ist beim normalen Arbeiten sehr leise. Und hier kommt auch schon der Punkt, der mich etwas stört. Dass man das Gerät nicht erweitern und Komponenten schlecht austauschen kann ist bekannt und kann somit nicht Gegenstand meiner Rezension sein. Wenn man allerdings sehr rechenintensive Jobs starten wird es recht laut. Wenn ich zB mit dem aktuellen DxO 9 ein Batch mit Prime-Entrauschung abarbeiten lasse wird es wirklich laut. Das ist allerdings ein gleichmäßiges Rauschen der Lüfter, also ein "erträgliches" Geräusch.

Die Arbeitstemperatur der CPU liegt dann immer bei knapp 100°C - die bei meinem iMac bei 68°. Das ist zwar alles innerhalb der Spezifikationen, zeigt aber auch wie stark für das schlanke Gehäuse Kompromisse in Sachen Kühlung eingegangen werden müssen. Allerdings - und das sei hier auch gesagt nachdem es wohl auch andere Erfahrungen gibt - wird das Gehäuse des MBP dabei nur warm und an keiner Stelle heiss.

Was ich auch etwas verwundert ist, dass die nagelneue SSD beim Wear Levelling bereits bei Auslieferung 95% oder einen Wert von 195 auswirft.

Ich möchte es nicht mehr missen und es ist für mein Arbeitsprofil optimal. Mein perfektes MacBook hätte das Gehäuse des Vorgängers, aber eben technisch up-to-date. Dann könnte man alles selbst erweitern und austauschen. Und es wäre Platz für größere langsam-drehende Lüfter.

Die SSD wird man übrigens bei Verfügbarkeit sicher wieder austauschen können. Momentan macht es keinen Sinn, da nur 500GB zum Austausch verfügbar sind.
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am 31. Dezember 2014
Also ich habe den Laptop im Januar 2014 bei MediaMarkt gekauft, bin ich mit dem Laptop zufrieden und kann mich auf die positiven Kommentare meiner Vorgänger beziehen.
Dennoch möchte ich auf ein Problem der Unterdimensionierung des Netzteils bei diesem oder anderen leistungsstarken Macbook Pros hinweisen.
Der Akku wird unter Volllastbetrieb entladen, obwohl das 85W-Netzteil angeschlossen ist. Dieses Problem ist im Windows 7 Betrieb stärker als im OS X. Somit führt dieser Betriebszustand zu einem häufigeren Entladen und Aufladen des Akkus und könnte somit zu einem schnelleren Akku-Versagen führen.
AppleCare Protection könnte dieses Problem nicht vorbeugen, da hier Akkus nicht mit eingeschlossen sind.

Die verbauten Komponenten verbrauchen laut Herstellerangaben:
- i7 4850HQ max. 47W
- Geforce GT 750M max. 35-40W
und liegen somit bereits oberhalb der 85W vom Netzteil, hinzu kommen Mainboard, Monitor und SSD.
Dieses Problem tritt nur unter Volllast auf, aber sollte jedem bewusst sein.

Der Apple Support hat auf dieses Problem keine Antwort und auch keine Kulanz in jeglicher Hinsicht. Sie haben mich auf die Apple Feedback Seite verwiesen und ich darf jetzt hoffen, dass die Entwickler die Nachricht überhaupt lesen und nur eventuell erhalte ich eine Rückmeldung.

Zum Vergleich verwendet Dell im XPS 15 die gleiche oder ähnliche Hardware und wird mit einem 130W Netzteil betrieben.

Wer einen Rechner haben möchte mit denen man unter Volllast auch vernünftig arbeiten kann, sollte somit nicht auf ein Macbook Pro greifen oder Geld für einen neuen Akku + Reparatur zurücklegen.
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66 Kommentare|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2014
Es ist kein Geheimnis, daß Apple keine Lowcost-Produkte herstellt.
Das Notebook ist wirklich sehr gut. Einwandfreie Grafik, schnelle SSD-Platte, ausreichend RAM, tolle Optik und Verarbeitung.
Kaum Hitzeentwicklung wie bei älteren Rechnern.
Nur 2 USB-Ports reichen oft nicht aus, aber man kann ja einen HUB verwenden.
Ich bin von dem Notebook absolut begeistert, aber etwas mehr Ausstattung würde Apple nicht schaden.
Bei einem Preis von etwa 2300 Euro könnte sicher eine preiswerte Tasche und ein Hub enthalten sein, ohne der Apple-Aktie
zu schaden. Das Betriebssystem MacOSX ist trotz gelegentlicher Verschlimmbessernden sehr einfach zu bedienen und
eine Wohltat gegenüber Windows, das mich in der Firma nervt.
Von mir eine Kaufempfehlung mit einem Punkt Abzug wegen des deutlich zu hohen Preises.
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