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am 16. April 2014
Hallo zusammen,

ca. 5 Monate hatte ich das MacBook Air (war mein erster Mac) und war allgemein gesehen sehr zufrieden. Dann sind die neuen MBP Retina rausgekommen, und da wurde ich aufgrund der bessere Intel HD Grafik und des Preises schwach, und wechselte.
Dieser Wechsel hat sich auf alle Fälle gelohnt. Leistungssteigerung, Display ohne Gleichen und gute Ausstattung.

Die MBP Retina Variante die ich habe stimmt komplett mit dem Produkt hier über ein, außer das ich nur 256GB SSD Speicher habe.

-> Die Einfachheit <-

Diese ist neben dem atemberaubendem Speed und tollen Design das wichtigste. Ich denke wenn nie jemand ein Notebook in der Hand hatte, würde er es mit diesem super schaffen.
Das MB Pro ist identisch wie das Air zu bedienen, einfach einfach.

Design & Mobilität:

Meiner Meinung nach das schönste 'Book was es aktuell gibt mit einem sehr angenehmen Material. Es ist zwar "etwas" schwerer als das MB Air, allerdings immer noch sehr leicht und gut zu transportieren. Man kann es problemlos in einer Schultertasche transportieren-wenn ich mir so manchen "klopper" meine Kommilitonen anschaue, bekomme ich schon beim zusehen aua!

Tastatur, Bildschirm und Touchpad:

Auch hier gibt es keinen Unterschied zwischen Pro Retina und dem Air, hinsichtlich Tastatur und Touchpad.
Die Tastatur ist *beleuchtet*, wow, find ich ziemlich klasse, da sich die Helligkeit selber anpasst und kaum am Akku kratzt.
Das Touchpad in sensationell leicht zu bedienen. Wie am Anfang schon erwähnt, ist es ein leichtes damit umzugehen und sämtliche Funktionen erleichtern einem das surfen, hin und her springen von Fenstern etc., einfach toll.

Der Bildschirm ist das eigentliche Juwel, und im Vergleich zum Air und auch Konkurrenzprodukten, einfach konkurrenzlos. Anfangs dache ich mir, hmm ... ich nutze kaum Bild/Videobearbeitungsprogramme, da brauche ich sowas doch nicht. Falsch gedacht! Ob beim surfen, Office arbeiten oder daddeln, der Unterschied ist gewaltig. Meine Augen sind entspannter und ich kann länger konzentrierter auf den Bildschirm schauen. Die native Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln ist sensationell, wenn auch leider nicht alle Webseiten/Programme diese Auflösung unterstützen. Aber hier stuft das MBP Retina die Auflösungen selber runter und passt diese an.

Anschlüsse:

Auch hier so gut wie identisch. Das MBP Retina hat lediglich einen eigenen HDMI Anschluss, sodass ein Adapter für den Anschluss an einen TV/Bildschirm entfällt. Abgesehen von einem Ethernet Anschluss hat das MBP Retina alles was man benötigt (man nutzt eh fast nur noch W-Lan, aktuellster WLan Standard verbaut). USB3.0 (2x), Thunderbolt (2x), SD Karten Leser, Audio in, 2 integrierte Mikrophone.
Um das MB Air am TV anzuschließen muss man sich nur ein HDMI Kabel kaufen oder wie ich es mache mit einem Apple TV via W-Lan & Bluetooth.

Akku:

Hier liegt das MB Air deutlich vor dem MBP Retina. Der Unterschied von 12Std (Air) zu 9Std (MBPr) ist zahlenmäßig gewaltig. Fällt aber ehrlich gesagt kaum auf, da 9Std für einen Tag an der Uni ausreichen und man Zuhause auch nicht jeden Tag laden muss wenn man surfen möchte. Sogar wenn ich Spiele mit diesem Spiele, dauert es 3-4 Std. bis der Akku sich verabschiedet. Für "unterwegs" äußerst empfehlenswert.

OSX:

Das Betriebssystem, aktuell Mavericks ist ein toller Tapetenwechseln. Über ein Jahrzent Windows hat gereicht, und ich finde es besser gelöst als Windows 8. Man muss sich natürlich umgewöhnen, aber das geht schnell, weil es einfach einfach aufgebaut ist.
Auch im Vergleich zu Mountain Lion ein schöner, gelungener Wechsel.

Mit Mavericks sind alle in iWork und iLife enthaltenen Programme kostenlos geworden. Ich sag mal so, man hat viel Spaß mit diesen, besonders mit denen aus iLife x)

Office:

Also hier muss man ganz klar sagen ist Microsoft mit seinem Office doch deutlich vor Apple. Auch wegen der beruflichen Nutzung von Office, ist man eig. fast dazu gezwungen für Office (sofern man alle MS-office Programme benötigt) mittels Bootcamp sich eine Windows Partiotion zu erstellen. Alternativ gibt es Excel, PowerPoint, Outlook und Word auch für Mac OSX.

Preis:

Darüber braucht man ja nicht reden ... schweine teuer ..., gerechtfertig? Ist Jedermann selbst überlassen. Man selbst hat ja die Entscheidung so viel Geld auszugeben oder nicht. Möchte man es ausgeben, ist der Preis für einen selbst gerechtfertigt, und dass hat andere auch nicht interessieren! Ich sage zu mir immer: "kaufst du billig, kaufst du zweimal". Ich bin mir absolut sicher das man damit mehrere Jahre ohne Probleme zurecht kommt. Für mich als Student, bekommt man immerhin noch Rabatt durch das Apple on Campus Programm. (bei mir ca. 12%)

Konfiguration/Leistung/Grafik:

Auch das ist eine Frage der Nutzung. Speichert man viel ab? Spielt man damit? Welche Programme nutzt man und wie viele gleichzeitig?
Die Fragen muss man für sich selber beantworten. Ich empfehle auf jeden Fall 8GB Arbeitsspeicher. Optimal wäre der i7 - aber nicht notwendig. Bei der Festplatte würde ich die Standard 256GB empfehlen, da diese für Programme etc. ausreicht. Zusätzlich einfach eine externe kaufen und in dieser über die iPhoto, iTunes etc. Bibliotheken anlegen und fertig :)
Das MBPr greift auf die Intel Grafik zurück, und hat keine eigenständige Grafikeinheit. Allgemein für das daddeln nicht die beste Lösung, aber die hier verbaute Intel Iris Pro verrichtet einen tollen Job. Es gab bisher noch kein Spiel, wo ich zu wenig FPS hatte x)

Fazit:

Insgesamt kann ich sagen, dass sich der Wechsel aufgrund steigender Leistung, eines tollen Displays einfach gelohnt hat. Wenn man in seinem Tresor zu viele Scheinchen hat, und zwischen Air und MBPr steht, greift zum MBPr, außer ihr habt chronische Rückenbeschwerden, da ist das Air doch etwas leichter. Man ist Mobil, hat tolle Qualität, guten Service und eigentlich nichts, was einem fehlt.

Wenn man das nötige Kleingeld hat, klare Kaufempfehlung. Und wenn jemand einen Student als Sohn/Tochter hat, oder selber einer ist, bei Apple selber kaufen. Man spart im Schnitt ca. 12%.
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am 15. Mai 2015
Nachdem ich ein Vierteljahrhundert lang meine Ressentiments gegenüber Apple gehegt habe, ging ich doch diesen Schritt. Von MS zu OS X und IOS. Wie hier schon jemand anders schrieb, ist man als Windows-zu-Apple-Umsteiger in der ersten Zeit genervt. Das lag bei mir meistens daran, dass ich MS-geprägt zu kompliziert dachte. Aber nun zum Maschinchen:

Die Verarbeitung ist applegewohnt traumhaft und edel. Die Haptik ein Genuss. Das MBP wirkt solide und schwer, ist aber im Handling elegant und leicht, und in einer kleinen Tasche ist es sehr mobil, vor allem, wenn ich es mit dem Lenovo Klotz vergleiche, das ich vorher bewegen musste. Die Tastatur ist angenehm im Druckpunkt und eindeutig und sehr kurzhubig. Mir gefällt die Reichhaltigkeit der Anschlüsse sehr. Beim neuen 12er muss man sich ja bescheiden.

Das Retina-Display ist ein Traum. Bei mir läuft das MBP mit einem Thunderbolt-Display, so kann ich entweder das MB zuklappen und nutze nur den 27" Moni oder ich klappe es auf und habe zwei Monitore. Die Grafikkarte wuppt alles so nebenbei. Da im MBP eine SSD eingebaut ist, hört man meistens nichts, was bitte wörtlich zu verstehen ist. Nur bei anspruchsvollen Aufgaben, wenn etwa eine virtuelle Maschine Windows mit Updates versorgt, oder man ein hochaufgelöstes Video rendert, meldet sich das zarte Geräusch des Lüfters, das aber selten wirklich unangenehm ist.

Während sich bei der Windose Vier- und Mehrkerner mit dem Betrübssystem abmühen, flitzt der DualCore des MBP derart flink durch den Code des OS X, dass man nur staunt.

Ich hoffe, dass das MBP lange bei mir hält. Wenn es mir abhanden kommt, oder stirbt, werde ich mir wohl genau dieses Modell wieder kaufen, wenn es das noch irgendwo gibt.
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am 16. Dezember 2013
Ich werde meine Rezension heute kurz halten.

Ich habe mit dem MBPR 13" mein betagtes Unibody Macbook von 2008 ersetzt. Habe noch auf die nächste Version gewartet, bis die Kinderkrankheiten der letzten ausgemerzt sind. Und dieser Plan hat ganz gut funktioniert.

Also erstmal ist das Macbook ultradünn und auch sehr leicht. Das MB Air ist zwar noch etwas leichter und auch dünner, jedoch ist das MBPR von der "Grundfläche" um einiges kleiner! Das wird fast nirgendwo erwähnt, aber das MBPR hat extrem kleine Ränder und ist somit in Breite und Tiefe jeweils 1cm kleiner, was ich fürs Mitnehmen als wesentlich angenehmer empfinde als das 2mm dünnere MBA.
Das Display ist der Hammer, da braucht man glaub ich nicht drüber reden. Wer es noch nicht gesehen hat soll mal in einen Apple Store gehen oder sich das iPhone 5 10x größer vorstellen. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich zwar an die hohe Pixeldichte und es gibt nicht bei jedem Einschalten den Wow-Effekt, benutzt man jedoch einmal ein Gerät ohne Retina Display muss man fast schon lachen ;-)

So nun zur Power:

Die Power die das MBPR hat kann es sich gut einteilen und schafft so im echten Leben wirklich 8-9h. Das reicht bei normaler Nutzung (nicht beruflich) meist eh fast 3 Tage. Das find ich super.

Einzig die Power selbst könnte ab und zu mehr sein. Der Unterschied zu meinem 5 Jahre alten MB ist nicht so gewaltig, wie ich gehofft/erwartet habe. Für normale Anwendungen, Surfen, usw. ist es natürlich völlig ausreichend. Da merkt man die 8GB RAM und die extrem schnelle SSD.
Jedoch können Prozessor und vor allem Grafik nicht ganz mithalten. Hat man viele Fotos in iPhoto und scrolld schnell herum stockt es ein wenig. Noch deutlicher merkt man es bei iMovie. Einen Ausschnitt zu analysieren/stabilisieren dauert schon recht lange. Auch kann ich mit einer GoPro 3 gefilmtes Material nicht wirklich flüssig wiedergeben. Es ruckelt und stockt. So macht das Bearbeiten weniger Spaß und das hätte ich mir besser erwartet.

Alles in allem bin ich zufrieden. Nutze das Macbook meistens für Uni, surfen, Musik, Fotos. Videobearbeitung betreibe ich auch nur hobbymäßig und so ist mir die Portabilität wichtiger als extra Power. Wer jedoch mehr damit machen möchte sollte sich evtl. das 15“ MBPR anschauen. Ich weiß zwar nicht ob der Sprung ohne dezidierte Grafikkarte im 15er so groß ist, einiges macht es jedoch sicher aus!
Hätte ich mein MBPR nicht für 1650€ von Amazon.de bekommen hätte ich es mir vielleicht nicht gekauft oder aber auch die billigere Variante. 1800€ finde ich zu viel.

Im Endeffekt muss jeder selber wissen, was er braucht und was er dafür ausgeben will.
MfG
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am 22. Juli 2014
Leichte stabile Bauweise, lange Akkuzeit, schnelle performance, geniale Bedienbarkeit .. das hat zwar seinen Preis, aber so ist das eben mir außergewöhnlicher Qualität .. kostet ein Wenig mehr.
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am 2. April 2014
Alles top, wie erwartet. Primebedingt kam das Macbook Pro bereits am nächsten Tag an. Die Optik und die Haptik sind natürlich, wie von Apple gewöhnt, sehr eindrucksvoll. Von der Verpackung bis zum Produkt - sehr schön. Start und das Einrichten gingen sehr schnell, und schon war es startbereit. Das Produkt besticht gleich zu Beginn durch sein Retinadisplay, welches, auch bekannt von iPhone, iPad usw., wirklich gestochen scharf ist. Pixelzählerei ist hier Geschichte. Auch die Geschwindigkeit von Datentransfers auf und von dem Macbook ist aufgrund der SSD-Festplatte rasant. Der größte Pluspunkt geht aber - neben der tollen Performance - an die Akkuleistung. Im Officebetrieb komme ich auf 12-14 Stunden, ohne an Strom zu müssen. Für einen langen Tag mit Pages, PDFs und co. einfach angenehm.

5 *, ohne zu meckern.
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am 5. Januar 2014
Ich bin schlicht beeindruckt: Klein, leicht und schnell !
Umsteiger von Microsoft rate ich dringend zur Geduld ! Nach spätestens 10 Minuten seid ihr genervt und wollt den Rechner am liebsten aus dem Fenster werfen. Zumindest mir ging es so ! Die Bedienung funktioniert einfach ganz anders !
Davon abgesehen:
die Graphik ist kein Vergleich zu meinem Lenovo
Drucker installieren ist nicht notwendig, der Drucker funktioniert einfach.
Software installieren: die Kaffeepause ist ziemlich kurz
Datensicherung: externes Laufwerk anschließen genügt
Datenaustausch bzw. gemeinsame Nutzung mit Win7 Rechner: funktioniert -bisher- problemlos über mein lokales NAS.

Ich hab natürlich bisher wenig spezielle MAC Erfahrung, hab den Kauf aber noch keine Sekunde bereut !
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am 24. April 2014
Hatte alles ausprobiert zuvor, Samsung Notebooks, Asus und Toshiba. Nun der erste Apfel, und wow! Bester Bildschirm und schnell wie ein Düsenjet. Größte Enttäuschung zuvor war Samsung, boah was für eine unausgereifte Technik Kombination und Verarbeitung...
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am 25. März 2014
Gute Verarbeitung und Qualität. Wie immer. Mit 512 GB SSD alles rasend schnell, vor allem Installationen.
Würde ich beim nächsten mal genau so wieder bestellen.
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am 21. November 2013
Der einzige Laptop derzeit auf den Markt den ich kenne der meine Anforderungen weitestgehend erfüllt (SSD 512 GB, Haswell, Thunderbolt, 13 Zoll, leise, gute Verarbeitung)

Es gibt lediglich ein paar Nachteile, die mir aber teilweise schon vor dem Kauf bekannt waren:
- kein wechselbarer Akku
- SSD eingeschränkt wechselbar
- Speicher nicht erweiterbar
- spiegelndes Display
- kein optisches Laufwerk
- Fastplattenpartionierung mit Windows Boot Camp extrem eingeschränkt
- Windows läuft nicht ganz so "rund"
- mit OSX kein Abgleich der Kontakte und E-Mails für Windows Phone 8 möglich, kein Elster, kein Audials

Abgesehen davon bin ich bisher voll zufrieden.
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am 8. Februar 2014
Bin mit dem Gerät grundsätzlich sehr zufrieden. Möchte lediglich ergänzen und nicht sämtliche Vor- bzw. kleineren Nachteile auflisten.

Zwei Dinge stören jedoch sehr:

1. Ist Bluetooth aktiviert und der Computer wird in den Ruhezustand versetzt, fällt permanent das WLAN aus. Sprich nach Beendigung des Ruhezustandes ist die WLAN-Verbindung unterbrochen.

2. Die neuen Apple Geräte Macbook Pro und Macbook Air besitzen kein Infarot-Sensor und sind daher nicht mit der Apple-Remote-Fernbedieunung zu steuern. Es wäre wünschenswert wenn es zeitnah eine Bluetooth-Fernbedienung oder andere Alternativen von Apple geben würde. Andere Representer/Fernbedienungen wirken technisch weniger ausgefeilt.
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