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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der passionierte Appleverweigerer ist bekehrt..., 13. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 8GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Graphics 5100, Mac OS) silber (Personal Computers)
Ich bin kein Freund von viel Geschwafel, muss aber sein, daher in aller Kürze, quasi Steno:

Windowsnotebook mit Win 8 gekauft. Update auf 8.1. Geht nicht, erst müssen alle Updates (100) installiert werden. Geht nicht, da die !!!vorinstallierte Virensoftware!!! das Update nicht zulässt (rausgefunden nach Recherche im Inet) - also deinstalliert. Über Nacht Updates runtergeladen und installieren lassen. Am nächsten Morgen: Fehler beim Konfigurieren der Updates. Änderungen werden rückgängig gemacht. Am Abend dann nochmal (jetzt 102 Updates)... wieder eine Nacht runterladen und Konfigurieren. Jetzt gings. Dann 4,xx GB größes Update auf Win 8.1 gemacht... dauerte nochmal einen knappen Tag - bei DSL6000. Also so knapp 3 Tage zur Inbetriebnahme. >>> Weg mit dem Ding.

Ich habe Jahrzehnte Appleprodukte strickt verweigert, aber ich hatte einfach von Win die Schn... voll. Also ein Macbook mittlerer Kategorie geordert... immer im Hinterkopf: Kannste ja zurückschicken.

Ausgepackt, hochgefahren (villt 8-10 Sekunden) Angemeldet/Eingerichtet > maximal 5 Minuten. Updates wurden heimlich ohne große Meldungen und Fragen und vor allem ohne Leistungseinbußen im Hintergrund gemacht.

Jegliche Software ist binnen Sekunden installiert. Geräte die angestöpselt werden, sind binnen Sekunden installiert und betriebsbereit.

Ich frage mich jetzt ersthaft, wieso Microsoft noch am Leben ist und empfinde Windows ganz ehrlich als Frechheit und Zumutung am Kunden.

Update 25.07.2014

Sitze hier gerade und sehe mir Youtube-Videos mit dem MacBook an und bin voll begeistert von der Klangfarbe der Lautsprecher. Ein für die Abmessungen des Notebooks unglaubliche voller Klang. Nicht blechern, einfach sehr harmonisch.

Der Rest funktioniert immer noch tadellos. Die ganzen Shortcuts und kleinen Tricks und Kniffe gehen immer mehr in Fleisch und Blut über, sodass ich teilweise an der Arbeit (Windows) schmunzeln muss, weil ich mich dabei ertappe, wie ich auf dem Touchpad rumwische und nichts passiert...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkt zu empfehlen!!!, 12. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 8GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Graphics 5100, Mac OS) silber (Personal Computers)
Nachdem ich vor gut einem Jahr mein (meganerviges) Ultrabook von Samsung in die Wüste geschickt und mich endlich (im Nachhinein festzustellen) von Windows 8 (absolut grausam!!) verabschiedet habe. Schaffte ich mir meinen ersten iMac an. Im laufe der letzten Monate folgten dann weitere Geräte von Apple, da ich mich für diese absolut begeistern kann. Anfangs dachte ich: "Apple - das doch nur was für Spinner..." Ich wurde eines Besseren belehrt!
Kurzum sollte ein Gerät für "Unterwegs" her. Meine Wahl fiel auf ein MacBook Pro mit Retina Display und 256GB SSD
Auspacken, Apple ID eingeben und mit dem Internet verbinden. Fertig! Die wichtigsten Dokumente von der Air Port Time Capsule ziehen und den W-LAN Drucker einrichten (in Sekunden!!!). W-LAN Drucker unter Windows 8 - alleine das hat mich Früher permanent zur Verzweiflung gebracht!!!

Hier mal kurz meine "Positiv" Liste:
- absolut hochwertige und robuste Verarbeitung
- Flüsterleise - keine nervigen Lüfter
- Gerät wird in vollem Betrieb nicht einmal Handwarm (Hammer!! Beim Ultrabook habe ich mir fasst die Beine verbrannt!)
- Glasklares Display mit Top Farben (Samsung Ultrabook immer Lila Stich und pixelig)
- Beleuchtete Tastatur
- Leicht und dünn - ideal für Unterwegs
- mit allen Geräten von Apple wunderbar kompatibel
- Superschnell auch bei mehreren Anwendungen gleichzeitig (Spiele habe ich nicht probiert)
- Pages, Numbers und Keynote vorinstalliert (kostenlose Vollversionen! Nicht wie bei Windows Kisten irgendwelche Testversionen von Office) Also in Verbindung mit E- Mail, Kontakte, Kalender, Erinnerungen: Ein vollwertiges Office im Preis inklusive!
- Netzstecker am Gerät mit Magnet. D.h. falls mal Jemand am Netzkabel hängen bleibt, trennt sich dieses und das MacBook bleibt stehen (bei Kindern im Haus sehr sinnvoll ;-)
- Mit der SSD natürlich Ultraschnell
- Nebenbei sieht das Gerät auch noch super aus (natürlich Geschmacksache)

Negatives habe ich noch nicht gefunden!

Kurzum kann ich dieses Gerät guten Gewissens absolut empfehlen!
Habe auch die Umstellung von Windows Rechnern auf Apple Geräte in keiner Weise bereut.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Macbook wie es sein soll und wie man es von Apple gewohnt ist!, 6. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 8GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Graphics 5100, Mac OS) silber (Personal Computers)
Hallo!

Ich nutze das 13" MacBook Pro mit Retina Display nun ein ganze Weile und bin komplett zufrieden mit dem Gerät.

Ich habe vor dem Kauf des MacBooks mit vielen Ultrabooks geliebäugelt.
Leider habe ich immer wieder Punkte gesehen, die gegen das eine oder das andere Gerät sprachen.
Sei es ein Kunstoffgehäuse, laute bzw. nervende Lüfter oder Qualitätsprobleme wie Lichthöfe und Pixelfehler oder Spaltmaße am Gehäuse.
Dies wäre alles zu verschmerzen, wenn die Preise nicht im Bereich des MacBooks oder sogar darüber angesiedelt wären.

Am Ende habe ich mich also für das MacBook entschieden.

Eins vorweg: Probleme wie die oben genannten habe ich keine entdecken können. Da ich schon einige Apple-Geräte wie das Ipad 4 oder Mini hatte, war mir dies jedoch schon bekannt.

Design und Verarbeitung: Sehr gut und edel. Das komplette Gehäuse, Unibody genannt, ist super verarbeitet. Die Tastatur ist auch sehr gut verarbeitet bzw. eingelassen und bietet ein gutes Feedback beim Tippen.

Display: Sehr gut und sehr scharf. Keinerlei Qualitätsprobleme (Pixelfehler oder Lichthöfe bzw. Farbverfälschungen).

Betriebssystem: OSX Mavericks läuft sehr gut. Die Touchpad-Gesten mit dem besten Touchpad der Industrie funktionieren auch super und gehen nach einiger Zeit in Fleisch und Blut über. Einige Dinge vermisse ich jedoch von Windows 8, wie das schnelle aufteilen von Fenstern (Snap-Funktion?) oder die erweiterten Systemeinstellungen.
Wenn man keine Windowsprogramme benötigt oder auf eine virtuelle Maschine ausweichen kann, ist OSX eine gute und schöne Alternative.
Meine Tätigkeit erledige ich aber meist im Browser.
Eine Maus benötige ich bei diesem Betriebssystem bzw. diesem touchpad und dessen Gesten nicht mehr.

Geschwindigkeit: Im Zusammenspiel mit dem I5, der 8GB RAM und der 256GB pci-basierten SSD ist das MacBook für alles gewappnet was man von ihm erwarten kann.
Meine Arbeitsweise: Meist ist gleichzeitig offen der Safari Browser (10 Tabs), Chrome (Hangout), Firefox, Mail, Spotify und einige kleinere Programme.
Bisher läuft alles flüssig.

Akku: 8-9 Stunden, je nach Auslastung des Systems. Gut!

Temperatur und Lüfterlautstärke: In der Regel läuft das Gerät bei leichten Tätigkeiten wie im Internet surfen bei ca. 40 Grad. Wenn man dem Gerät aber die Sporen gibt kann es 98 Grad erreichen. Die Temperaturen befinden sich jedoch im Rahmen der Spezifikationen. Im Normalbetrieb (Surfen, E-Mail) ist das Gerät lautlos bis sehr sehr leise. Bei Last wird der Lüfter erst bei Temperaturen von 60 Grad leicht hörbar und bei 90+Grad hörbar. Der Lüfter ist aber nie störend und kommt immer sehr schnell wieder in den unhörbaren Zustand zurück.

Fazit: Ein super Gerät. Kaufen!

Negativpunkte: Es gibt keine Entfernen-Taste und keinen Touchscreen, was eigentlich egal ist, da OSX nicht dafür ausgelegt ist und die Touchpad-Bedienung perfekt funktioniert.
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48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach langem Hin und Her goldrichtige Entscheidung, 14. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 8GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Graphics 5100, Mac OS) silber (Personal Computers)
Nachdem ich bisher im Besitz eines 11,6-Zoll Acer-Netbooks und danach eines 15-Zoll ASUS-Notebooks war und beides auf lange Sicht nicht das Richtige für mich war, war klar: Ein 13-Zoller muss ins Haus. Und da mein Netbook aus dem Niedrigpreissegment (irgendwas um die 300 Euro) definitiv viel zu lahm und mein Notebook (um die 700 Euro) erstens zu groß und zweitens in einigen Komponenten (CD-Laufwerk, Display, Lüfter und Wärmeentwicklung) eine einzige Katastrophe und für die Uni ohnehin viel zu unpraktisch war, wusste ich schnell: Ein Ultrabook soll her. Oder Subnotebook. Oder wie auch immer die Kategorie genau heißt, auf jeden Fall sollte es klein und handlich, aber möglichst leistungsstark sein, da ich viel Multitasking betreibe.
Auf dem Netbook war das absolut unmöglich: Skype allein lief gerade so, dazu dann während dem Chatten noch ein Youtube-Video in HD-Auflösung anschauen hat das kleine Teil sofort in die Knie gezwungen. Auf dem großen Notebook lief das wunderbar, aber dafür sprang der Lüfter ständig an, 15 Zoll passen in keine meiner Taschen vernünftig rein und außerdem hat mich das an allen Ecken und Enden knarzende Plastik gestört, genau wie das miserable, da stark spiegelnde und im Verhältnis sehr dunkel und vom Farbspektrum her entsättigte Display. Damit war also die Entscheidung für ein Modell aus dem höherpreisigen Sortiment zwischen 1000 und 1500 Euro getroffen, in der Hoffnung, dort bessere und langlebigere Qualität zu finden. Viel Geld, was gut investiert werden will also...

Meine Kriterien in der Auswahl:
* es muss stabil sein, ich will kein Gerät, bei dem ich Angst habe, dass es in der Tasche oder beim Fahrradfahren im Rucksack (angemessen geschützt, versteht sich) kaputt geht, am allerliebsten ein Unibody-Gehäuse und zumindest möglichst wenig Plastik
* es muss schnell sein und vor allem energiesparend: mindestens 6 Stunden Akkulaufzeit waren das Minimum, was ich in Kauf nehmen kann um einen Tag in der Uni gut zu überstehen
* mindestens ein FullHD-Display, auf dem man gut lesen und schreiben kann
* hervorragende und gut zu beschreibende Tastatur, da ich ein immenses Pensum an Textproduktion und -verarbeitung habe, bestenfalls beleuchtet
* 13 Zoll und maximal 1,5 Kilo
* ansprechende Optik

Anhand dieser Kritikpunkte war die Auswahl schon deutlich eingegrenzt und ich hatte zig Windows-Ultrabooks in der Hand. Anfangs war ich überhaupt nicht auf einen Mac fixiert, ich wollte eher nicht weg vom Gewohnten, aka Windows, vor allem weil mein Desktop-PC, den ich für die anspruchsvollen Sachen zu Hause benutze (v.a. Gaming und Bildbearbeitung, sowie digitale Malerei mit einem Grafik-Tablet), ebenfalls ein Windows-PC ist und ich mir nicht so recht vorstellen konnte, dass das so gut harmoniert.

Das, was mich letztenendes zu Apple gebracht hat, war allerdings die vielgelobte Einfachheit des Betriebssystems. Wie wohl viele andere User bin ich ziemlich faul und möchte mich eigentlich um nichts kümmern müssen. Nachdem mein Desktop-PC wie auch mein Laptop (beide liefen/laufen unter Windows 8.1) beide im Rahmen mehrerer Windows-Updates Unmengen an Arbeit und Ärger verursacht haben (Update wurde nicht richtig installiert, sondern mehrfach neu und jedes Mal beim Konfigurieren abgebrochen, Backups waren nicht mehr vernünftig anzulegen etc), fing ich an, mit einem Wechsel auf OSX zu liebäugeln. Vor allem auch, da ich zu Weihnachten in den Genuss meines ersten iPhones kam – meine Mutter hatte sich das neue iPhone 5S gekauft und bevor das alte in der Schublade versauert, habe ich es in meinen Besitz übergehen lassen. Der Wechsel von Android (ich war vorher Besitzerin eines Samsung Galaxy Ace und danach eines Sony Xperia Z) auf iOS war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe, ich liebe diese Einfachheit, die es bietet, die völlig unkomplizierte Handhabung und die Verarbeitung. Da kam natürlich die Hoffnung auf, dass OSX mir am Computer ähnliches bieten könnte wie iOS mobil.
Ein Besuch im Apple-Store war eher ins Blaue hinein, mit dem Gedanken man könne ja mal schauen, aber dann hatte ich das erste Mal ein Macbook in der Hand (damals noch aufgrund des niedrigeren Preises das MBA) und ich war fasziniert von der Robustheit und Stabilität.
Selbst das gefühlt hauchdünne Display lässt sich nicht verbiegen, alles sitzt bombenfest und stabil, nichts knarz und klappert und selbst, wenn man den Laptop mit einer Hand in die Luft hält, verbiegt da nichts in einem spürbaren Rahmen.
Ich - bis dato nur Besitzerin der typischen "Plastikbomber", die man als Jugendlicher so hat - war hellauf begeistert. Sowas hatte ich nicht einmal bei den ebenso teuren Windows-Ultrabooks gemerkt, selbst das Zenbook, mit dem ich sehr geliebäugelt habe, hat auf mich keinen so stabilen Eindruck gemacht.
Daraufhin habe ich mich gründlich mit den beiden Modellen, die in Frage kamen, beschäftigt. Das Air von 2013, mit 4 GB RAM, 256 GB SSD und 13 Zoll oder das entsprechende MBPr, was für nur einen geringen Aufpreis (Studentenpreis mit Studentenausweis im Store) von unter 200 € 4 GB RAM mehr bot.

Also: Die Entscheidung fiel letztenendes auf das MacBook Pro und ich bin damit sehr, sehr glücklich.

Alle meine Kriterien erfüllt das Laptop zur Genüge, nur unter 1,5 kg wiegt es nicht, aber diese paar Gramm mehr kann ich wirklich verschmerzen dafür, dass ich diese Robustheit habe, die mir das Laptop bietet.
Nichts quietscht oder knarzt, das Display sitzt bombenfest, das Touchpad ganz exakt in der Fassung, alles ein Traum, wenn ich daran denke, dass bei meinem alten Laptop schon bei etwas energischerem und schnellerem Tippen das Display übel in der Fassung gewackelt hat.
Zu OSX kann ich nach einer sehr kurzen Eingewöhnungsphase (es ist wirklich intuitiv) nur sagen: Klar, das eine oder andere muss man googlen, bevor man weiß, was man tun muss, aber insgesamt habe ich keine Probleme beim Umstieg gehabt. Nur das @ habe ich ziemlich lange suchen müssen, aber da lag das Problem eindeutig an dem Blindfisch vor dem Rechner ;) Und Probleme mit irgendwelchen Updates hatte ich auch noch keine und die Time Machine ist das einfachste System um Backups zu machen, das ich je erlebt habe.
Portabel ist das Teil, das ist ein Traum. Den angegebenen 9 Stunden Akkulaufzeit stand ich sehr skeptisch gegenüber, schafft das Ultrabook meiner Freundin bei einer versprochenen Laufzeit von 8 Stunden auf geringer Bildschirmhelligkeit bei einfachem Surfen (Facebook, Foren, News-Seiten und Uni-Netzwerk) doch nur 2,5. Aber hier wurde ich wirklich extrem positiv überrascht. Im WLAN-Betrieb mit Surfen und nebenher Office-Dokumenten, auf mittlerer Helligkeit (die bei dem exzellenten Display, das das MBP besitzt, fast immer ausreicht, außer man sitzt in der Sonne) hat das Äpfelchen satte 9,5 Stunden durchgehalten, gestern Abend auf dem Sofa im Halbdunkel mit Bildschirmhelligkeit bei einem knappen Drittel, Tastaturbeleuchtung auf niedriger Stufe und beim Arbeiten mit gelegentlichem Recherchieren im Netz hatte ich sogar eine angegebene Laufzeit von satten 14 Stunden. Das bekommt man wirklich bei keinem Windows-Laptop, sagt mir zumindest meine Erfahrung.
Dazu kommt die geringe Größe , das Macbook ist nur wenig größer als ein DIN A4-Block und keine 2 cm dick, wiegt dabei 1,57 kg, die das Teil zu einem perfekten Begleiter für Unterwegs macht.
Das Display entlockte mir beim Einschalten ein verhaltenes "Wow" und beim Lesen des ersten langen Textes (ich lese viel und oft lange wissenschaftliche Texte am Laptop) helle Begeisterung. Die Pixel sind wirklich nicht zu erkennen, alles wirkt wunderbar natürlich und ich empfinde das Display wirklich als augenschonend. 50 oder 100 Seiten zu Lesen ist endlich keine Qual mehr.
Die Sychronisierung meines iPhones funktionierte so tadellos, dass ich mich gefragt habe, warum ich mich so lange mit meinem PC rumgeprügelt habe und mich immer gescheut habe, das Handy an den PC anzuschließen. Also die Vernetzung verschiedener Apple-Geräte untereinander funktioniert wirklich tadellos.
Allgemein hat mich bei dem MacBook vor allem die Durchdachtheit kleiner Details begeistert. Der Stromstecker, der sogenannte „MagSafe“-Anschluss ist im Gegensatz zu den üblichen Steckern an den Ladekabeln von Notebooks keines dieser runden Dinger zum Reinstecken, sondern ein schmaler, länglicher Anschluss, der nicht fest im Gerät sitzt, sondern von einem zugegebenermaßen ziemlich starken Magneten gehalten wird. Dadurch ist der Stecker durch direktes Abziehen kam vom Gerät loszubekommen, durch leichtes Kippen geht er allerdings fast von allein ab. Was auf den ersten Blick ein Nachteil ist – gerade beim auf der Couch liegen und umdrehen ist mir das Kabel schon einige Male abgefallen – ist eigentlich ziemlich genial. Dadurch, dass der Stecker durch den Magneten nur bei gerader Krafteinwirkung gehalten wird, geht er bei unbedachten Bewegungen schnell ab und so ist es beispielsweise nahezu unmöglich, das eingesteckte Macbook vom Tisch zu reißen, indem man über das Kabel stolpert. Clevere Idee, die in meinen Augen Standard sein sollte. Immerhin ist es ziemlich leicht, am Kabel hängen zu bleiben und dabei den Stecker kaputt zu machen, wenn man sich die herkömmlichen Ladekabel anschaut. Da hab ich es lieber, wenn der Stecker abgeht, das Laptop und die Buchse aber noch ganz sind.

Die Inbetriebnahme des Macbooks ging rasend schnell, ich hatte vorher alle wichtigen Daten auf einer externen Festplatte gesichert, die Installation ging so flott, dass ich sie nicht einmal wirklich als Installation wahrgenommen habe. Nach einer knappen Stunde war das Äpfelchen so weit, dass ich alle wichtigen Programme, die ich brauche (Office-Suite, ich nutze OpenOffice, zweiter Browser (Firefox in meinem Fall) und Scrivener) installiert waren und liefen und ich hatte mich an die auf den ersten Blick wirklich sehr ungewohnte Benutzeroberfläche gewöhnt. Eine Stunde, um das Teil arbeitsbereit zu machen, das ist wirklich spitze und geht durchaus als „Raus aus der Schachtel und los“ durch.

Sogar ein bisschen spielen kann ich auf dem MacBook. Ich habe ihn mir nicht zum Spielen gekauft und ich werde es auch nicht exzessiv tun, dafür habe ich meinen PC zu Hause, aber um unterwegs mal eine Runde Hearthstone zu spielen (ein Onlinesammelkartenspiel) oder für ein halbes Stündchen Minecraft zwischen zwei Vorlesungen taugt das MacBook durchaus. Ich bezweifle stark, dass die Intel Iris-Grafik anspruchsvolle Spiele wie Battlefield 4 ruckelfrei darstellen kann, aber dafür ist das MacBook auch absolut nicht ausgelegt. Dass ich eine Stunde Hearthstone spielen kann, ohne dass das Laptop mir die Haut von den Oberschenkeln wegbrutzelt ist schon weit mehr, als ich erwarten kann und für mich eher eine schöne Dreingabe als etwas, was ich tatsächlich erwartet habe. Insgesamt kann das MacBook, was ja in die Kategorie „Subnotebooks“ fällt, etwas, wofür es eigentlich nicht gemacht ist, doch ganz passabel und das ist wirklich nett für alle, die nicht ganz auf ein bisschen Zocken unterwegs verzichten wollen.

Aber insgesamt muss ich doch sagen, es ist auch nicht alles nur wunderbar und Friede, Freude, Eierkuchen. Kein technisches Gerät ist perfekt und so auch nicht das Macbook. Mit Safari musste ich mich ein bisschen anfreunden, bevor ich wirklich zurecht kam und die Plugins zu finden war überraschend tricky, wenn auch kein Hexenwerk. Mittlerweile läuft der Flash-Player auch so, wie er soll, nämlich nur auf ausgewählten Homepages.

Das Problem, das viele mit Apple haben, nämlich die fest verbauten Teile, ist durchaus ein verständlicher Kritikpunkt, gerade den Akku zu tauschen sollte eigentlich schon möglich sein. Allerdings beobachte ich bei diesem Punkt ohnehin einen Trend zu weniger und weniger Freiheit beim User, gerade in Zeiten der superkleinen und superstarken Ultrabooks. Trotzdem ist es ein durchaus verständlicher Kritikpunkt, für mich persönlich jedoch keiner, der einen Stern Abzug rechtfertigt, immerhin a) wusste ich das bereits vor dem Kauf, es ist immerhin nicht besonders schwer rauszufinden und b) mach ich sowas ohnehin nie selber, da ich handwerklich absolut eine Katastrophe bin und mich nur gerade so traue, meinen PC aufzuschrauben um den Lüfter zu reinigen. Dementsprechend ein Problem, das ich billigend in Kauf genommen habe.

Ebenfalls unschön finde ich, dass Apple nur 1 Jahr Garantie gibt. Ich habe mir den AppleCare Protection Plan geholt, weil ich auf Nummer Sicher gehen wollte, aber an sich sollten 2 Jahre Herstellergarantie eigentlich ein Muss sein, vor allem in dieser gehobenen Preisklasse. Das wirkt sich allerdings nicht auf die Qualität des Produktes aus und fließt daher nicht in meine Bewertung mit ein, ich finde es aber trotzdem wichtig, das zu sagen.

Was die Anschlüsse angeht, bin ich zwar zufrieden, da ich nicht viel brauche (das Maximum sind eine Maus und eine externe Festplatte gleichzeitig), aber auch da könnte es theoretisch knapp werden mit nur 2 USB3.0-Anschlüssen. HDMI ist vorhanden, was für mich wichtig ist, dass ich auch einen externen Bildschirm oder Fernseher anschließen kann, ebenso ein Speicherkarten-Slot, Audio-Buchse und 2 Thunderbolt-Anschlüsse. Optisches Laufwerk hat das MBP nicht, aber angesichts der geringen Abmessungen war das zu erwarten, es ist kein Geheimnis vor dem Kauf und ich persönlich kann auch gut darauf verzichten. Musik und Filme habe ich ohnehin fast ausschließlich digitalisiert und wenn etwas nicht digitalisiert ist, muss ich das halt eben in einer freien Minute an meinem PC machen. Ich verzichte also gerne auf das Laufwerk, wenn ich dafür in meiner Tasche Platz spare. Außerdem frisst sowas ja auch nur Akku und so kann ich die Entscheidung gegen das optische Laufwerk beim 13-Zoll-Modell definitiv verstehen (beim 15-Zoller sieht das anders aus, aber der ist nicht Gegenstand dieser (völlig überdimensionierten) Rezension).

Ebenfalls etwas Bauchschmerzen bereitet hat mir anfangs die ungewohnt kleine Festplattengröße. Klar, es ist SSD statt HDD und damit teuer, aber trotzdem... 128 GB für das Einsteigermodell empfinde ich als sehr mickrig und 256 GB sind schon deutlich besser, aber kamen mir immer noch sehr klein vor. Immerhin hat mein Desktop-PC 2 TB und mein Windows-Laptop auch 750 GB. Ein Blick auf die tatsächliche Auslastung beider Festplatten, zeigte mit allerdings, dass meine Sorgen durchaus unbegründet sind. Ich habe eine mittelgroße iTunes-Mediathek (etwa 20 GB) und ansonsten Unmengen an kleinen Dateien. Ich dachte, mein Windows-Laptop (der durch das Macbook ersetzt werden sollte), wäre deutlich voller, doch als mir klar wurde, dass auf dem gerade mal 80 GB von 750 tatsächlich belegt waren, war mir klar, dass ich mir ein wenig Management und einer externen Festplatte für wirklich große Dinge wie meine Fotosammlung durchaus auch mit 256 GB auskommen kann. Das Upgrade auf 512GB oder 1 TB schlägt leider doch stark auf den Preis und hebt ihn ordentlich an. Hierbei muss man eindeutig abwägen, ob man mehr zahlen möchte, auf externe Lösungen ausweicht oder ob man nicht doch mit der kleineren Festplatte auskommt.

Andere häufig beschriebene Fehler, wie z.B. das Ghosting, was angeblich bei einigen Displays auftritt, kann ich absolut nicht bestätigen, mein Exemplar funktioniert rundum tadellos und ich habe absolut nichts zu beanstanden.

Was mir allerdings fehlt sind einige Sonderzeichen auf der Tastatur, allerdings will ich auch nicht ausschließen, dass das Problem dabei ich bin und nicht der Computer. Dass ich geschweifte Klammern genauso machen kann wie unter Windows, sie nur nicht auf die Tasten gemalt sind, habe ich schließlich auch nur per Trial and Error heraus gefunden. Wenn Symbole wie der vertikale Strich, der unter Windows auf der </>-Taste liegt, tatsächlich komplett fehlen, wäre das ein kleines (aber dennoch zu verschmerzendes) Manko, bestimmt gibt es die aber, man muss sie nur finden.

Um diese abartig lange Rezension langsam zu seinem Ende zu bringen: Ich bin sehr glücklich mit meiner Entscheidung für ein MacBook Pro Retina 13 Zoll und ich hoffe, ich konnte begründen warum und so einigen dabei helfen, selbst eine Entscheidung für oder gegen dieses Laptop zu treffen. Für mich persönlich und meine Bedürfnisse ist es der perfekte Kompromiss zwischen Leistung und Portabilität – und ich habe nicht einmal das Gefühl, einen Kompromiss geschlossen zu haben, denn eigentlich habe ich alles, was ich brauche: Ein multitaskingfähiges, schnelles und angenehm benutzbares Laptop zum Arbeiten immer und überall.
Die Kritikpunkte, die ich genannt habe, sind definitiv vorhanden und für jemanden, der das Laufwerk braucht, der sehr große Datenmengen hat und/oder auf dem Computer viel spielen möchte, ist dieses Äpfelchen definitv nicht geeignet.
Aber meine Bedürfnisse sind perfekt erfüllt und ich bin rundum glücklich und bereue diese Investition nicht und würde es auch jederzeit wieder tun. Für mich ist das MacBook Pro Retina 13 Zoll das beste, was ich je besessen habe und mein unabdingbarer Begleiter durch den Alltag.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein erster Mac und ich bin begeistert, 24. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 8GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Graphics 5100, Mac OS) silber (Personal Computers)
Die, durch das geringe Gewicht und die handliche Größe, gebotene Mobilität ist großartig.
So passt das MacBook, trotz Sleeve, in jeden Rucksack.
Wer zwischen dem MacBook Air und dem Pro Retina abwägt, sollte bedenken, dass der Höhenunterschied im Rucksack kaum auffällt, da das Air an der höchsten Stelle nur 1 mm flacher ist. Der große Unterschied besteht im Gewicht. Mit knapp 1 kg ist das Air noch mal ein drittel leichter als die Retina Variante.
Ein weiterer Vorteil, was die Mobilität angeht, ist natürlich die längere Ausdauer des Airs.
Doch mit den 9 Stunden, die das Retina beim Surfen auch wirklich bietet, reicht auch dieses für den ganzen Tag.

Die Tastatur hat einen sehr angenehmen Druckpunkt und ist mit der, sehr hellen, Hintergrundbeleuchtung ein absoluter Pluspunkt.
Das Clickpad ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, ich habe es aber schnell lieben gelernt und nutze viele der intuitiven Mehrfingergesten.
Die integrierte Kamera und die zwei Mikrofone funktionieren für Viedeochats sehr gut.
Das Display spiegelt relativ stark, lässt sich aber so hell einstellen, dass es sich sogar bei voller Sonneneinstrahlung ablesen lässt. Die Farben sind sehr gut und die Auflösung ist, bei dem kleinen Display, einfach atemberaubend.

Was mich etwas enttäuscht, ist die hohe Hitzeentwicklung, bzw. eigenartige Lüftersteuerung.
Das MacBook muss nämlich erst sehr warm werden, bevor der Lüfter richtig anspringt.
Auch das Netzteil wird beim Laden, während das MacBook im Betrieb ist, sehr warm.
Der Lüfter läuft durchgängig relativ langsam und ist klanglich nur mit dem Ohr auf der Tastatur wahrnehmbar. Bei voller Drehzahl ist die Lautstärke viel höher, jedoch nie störend.
Durch die SSD ist das MacBook also meist komplett still.
Umso mehr Krach machen dafür die eingebauten Lautsprecher. Diese sind qualitativ im Laptopsegment top und lassen sich sehr laut aufdrehen. Dabei ist nicht wirklich ausmachbar, ob der Klang vorrangig aus den Lüftereinlässen, aus dem Lüfterauslass oder von unter der Tastatur kommt.
Auch der Kopfhörerausgang bietet eine gute Lautstärke, mit der sich auch hochohmige Kopfhörer gut betreiben lassen.

Um die Leistung abschätzen zu können, sind Benchmarks vermutlich nützlicher als meine Bewertung. Ich habe mehr Leistung bekommen, als ich mir erwartet hatte und bin vor allem von der SSD begeistert.

In der Ansprechenden Verpackung befinden sich, außer dem MacBook, das Netzteil samt Verlängerungskabel, ein bisschen Anleitungen und die bekannten Applesticker.

Fazit:
Das MacBook Pro Retina ist ein absolutes Premiumprodukt. Mit langer Akkulaufzeit und einer hohen Mobilität bietet es eine hohe Rechenleistung für den ganzen Tag. Das Display muss man einfach lieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Best of the Best!, 28. September 2014
Von 
Liane Guenther "guenni1986" (eisenhüttenstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 8GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Graphics 5100, Mac OS) silber (Personal Computers)
Ich fasse mich kurz: Das ist das beste Notebook, dass ich jemals besessen habe.

Das Gesamtpaket stimmt einfach. Ich bin einfach zufrieden. Ich war 15 Jahre unzufriedener Windows Nutzer. Das hat sich alles in Rauch aufgelöst. Ich war noch nie so zufrieden mit einem Produkt. Der Einstiegspreis trübt allerdings das Bild.
Das muss man halt in Kauf nehmen.

Vorteile
-Betriebssystem
-Verarbeitung
-Performance

Nachteile
-Preis
-Aufrüstbarkeit
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Upgrade vom Macbook Air 2011, 21. Juli 2014
Von 
Hanno Reimer (Bergisch Gladbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 8GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Graphics 5100, Mac OS) silber (Personal Computers)
Guten Tag,

Ich habe den Schritt gewagt und ich denke, dieser war auch schon lange nötig, denn ich habe vom Macbook Air 2011 auf dieses aktuelle Macbook Pro gewechselt, die Arbeit mit dem Air wurde immer langsamer, auch begannen Probleme mit dem Trackpad, den Boxen und dem Display, grob gesagt, nach intensiver Nutzung war das Air nach 3 Jahren durchgenudelt, aber nicht so stark, dass es kaputt wäre, sondern einfach so, dass ich was neues brauchte, weil alles langsam war, Dinge störten usw.

So habe ich mich umgeschaut und zur aufgewerteten Macbook Pro Reihe gegriffen, 128gb Speicher waren mir am Air zu wenig, also mindestens 250gb sollten verbaut sein und deshalb habe ich hier zugegriffen. Gekauft habe ich allerdings bei Mactrade für 1299,- dennoch poste ich hier mein Review.

Alles läuft schneller, Video Rendering und 4K Wiedergabe laufen nun frei von Rucklern und das ist es im Prinzip auch, ich wollte mehr Leistung und die bekomme ich auch mit dem neuen Notebook. Praktischerweise hält die Batterie auch länger, der Sound hört sich anders, aber nicht schlechter an- ich finde, im direkten Vergleich mit dem Air habe ich mehr "Raumklang" und das finde ich super.

Auch gut ist, dass ich endlich mehr als Full-HD in der Auflösung habe, die 1400x900 vom Macbook Air haben bei einigen Arbeitsschritten nur genervt, gerade in der Videobearbeitung, war alles auf zu kleinem Platz verstaut, jetzt ist der Arbeitsfluss doch merklich gesteigert.

Auch Röhren die Lüfter nicht mehr so heftig wie beim Air, was ganz angenehm ist und um nochmal auf das Display zu sprechen zu kommen, mein Lesevergnügen ist geweckt. Sehr angenehm für die Augen, ich hatte zeitweise ein Dell XPS 15 und dort fand ich die +WQHD zu intensiv, ich bekam Augen- und Kopfschmerzen, hier nicht.

Etwas, was ich bei einem Macbook Pro von 2009 bereits hatte, habe ich auch bei diesem Macbook Pro, die Tastatur knirscht ab und zu, schade, dass Apple diese Sache nicht mal behebt.

Das wars vorerst von mir, die MacBooks sind ja allseits bekannt und so hoffe ich etwas von meiner Erfahrung mit dem Gerät hier in die Runde einwerfen zu können.

Bis die Tage,

H.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne - nichts Anderes denkbar., 25. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 8GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Graphics 5100, Mac OS) silber (Personal Computers)
Ich bin von einem 13" Macbook Pro von 2011 mit normaler Auflösung auf dieses Gerät umgestiegen. Dummheit, würden viele sicherlich sagen: Kein internes Laufwerk mehr, weniger/keine Upgrade-Möglichkeiten, kein LAN-Anschluss, nicht wirklich Verbesserungen im Hinblick auf Tastatur und Lautsprecher und dafür dann viel Geld... das stimmt alles, ich habe diese Geräte direkt nebeneinander verglichen.
Das alte Notebook hat auch 5* bekommen, aber dieser Kollege hier ist einfach ein Traum. Das Display in jeder Hinsicht: Farbe, Blickwinkel, Qualität und natürlich Auflösung. Und immer wieder der unglaubliche Schönheitsfaktor dieses Gerätes. Es ist wie von einer schönen Frau auf eine Triple-A-perfekte Frau umzusteigen oder so. Ich kann dieses Gerät teilweise einfach nur in der Hand halten und ansehen. Viele Rechner mögen bessere Preis-Leistungs-Verhältnisse haben und tolle Funktionen - das Retina MBP bleibt das Schönheitsideal. Und damit nicht genug, denn die Leistung ist auch top. Mit den 8GB RAM kann ich alle gewünschten Programme gleichzeitig öffnen, das Arbeiten macht Spaß.

Handlichkeit, Mobilität - alles 5 Sterne... wenn bloß nicht die peinliche Arroganz der Firma dahinter immer wieder so einen Ekel in mir auslösen müsste. Deren widerliches Gehabe sind der Wermutstropfen, der jedoch an den 5 Sternen, die man für deren Geräte vergeben muss, nicht rütteln kann. Ich glaube, die reichste Firma der Welt könnte diejenige sein, die so schöne und funktionale Geräte herstellt wie Apple, mit ein wenig mehr Kompatibilität zu anderen Plattformen, und dann KEIN affiges, überhebliches Verhalten an den Tag legen würde, sondern sich sympathisch gibt. Mal sehen, ob irgendwann jemand auf die Idee kommt!
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