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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder ein preiswerter MacBook
Ich bin seit vielen Jahren apple User (von iPhone über iMac , MacBook White und ipad) und war von den Produkten immer weniger fasziniert.
Das Missverhältnis von Preis zur Performance war einfach zu schlecht, lediglich Betriebssystem und Langlebigkeit waren noch positiv zu erwähnen .
Zum neuen MacBook Pro 13 Retina mit Iris Grafik bin ich durch...
Vor 5 Monaten von Dr. M. G. Koderhold veröffentlicht

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig
Einerseits liefert Apple mit dem aktuellen MacBook Pro 13 Retina wieder einmal ein technisches Meisterstück ab, andererseits werden die Geräte mit jeder Produktgeneration kundenunfreundlicher gestaltet. Ob ich insgesamt von diesem Produkt begeistert oder eher verärgert sein soll, weiss ich deshalb noch nicht endgültig. Aber gehen wir einfach einmal die...
Vor 6 Monaten von RF veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 29. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics, Mac OS) silber (Personal Computers)
Einerseits liefert Apple mit dem aktuellen MacBook Pro 13 Retina wieder einmal ein technisches Meisterstück ab, andererseits werden die Geräte mit jeder Produktgeneration kundenunfreundlicher gestaltet. Ob ich insgesamt von diesem Produkt begeistert oder eher verärgert sein soll, weiss ich deshalb noch nicht endgültig. Aber gehen wir einfach einmal die positiven und negativen Eigenschaften durch:

Glanzstück ist zweifellos das brillante, hochauflösende Display. Wer das einmal hatte, der möchte nie mehr mit geringerer Auflösung arbeiten. Zum sehr guten Eindruck trägt auch die Intel IRIS Grafikeinheit bei, die verglichen mit dem Vorgänger Intel HD 4000 deutlich bessere Ergebnisse liefert.

Ebenfalls ein ganz dicker Pluspunkt ist die Akkulaufzeit. Regelmäßig 11 bis 12 Stunden im gemischten Betrieb (Web- und Büroanwendungen, Filme und Bildbearbeitung) sind eine ausgesprochen starke Leistung. Und das ohne gebremste Performance im Akkubetrieb, wie es ja bei anderen Notebooks oft der Fall ist. Und wenn der Akku dann doch irgendwann leer ist, dann geht das Aufladen sehr schnell. Weniger als 90 Minuten bei ausgeschaltetem Gerät und nur rund 2 Stunden im laufenden Betrieb für eine vollständige Akkuladung, auch das ist bemerkenswert.

Die Rechenleistung ist mehr als nur befriedigend, auch da setzt Apple wieder den Maßstab in dieser Geräteklasse. Dazu leistet auch die SSD ihren Beitrag. Der Systemstart dauert damit nur ein paar Sekunden, Lese- und Schreibgeschwindigkeit sind im Vergleich zu konventionellen Festplatten formidabel. Wenn hier in einer anderen Rezension bemängelt wird, es wäre theoretisch auch noch schneller möglich, so mag das sein, praktisch bedeutsam sind solche Unterschiede nicht.

WLAN funkt mit bis zu (theoretisch) 450 MBit/s im 2,4 GHz-Band bzw. 975 Mbit/s im 5 GHz-Band. Nach dem Standard 802.11ac werden dabei auf 5 GHz unter guten Empfangsbedingungen (vier Meter ohne Hindernisse, Gegenstelle ist ein TP-Link C7 Archer 1750AC) tatsächliche Datenübertragungsraten von ca. 24 MByte/s (= 192 MBit/s) in Empfangsrichtung und satten 53 MByte/s (= 412 MBit/s) in Senderichtung erreicht. Damit erreicht WLAN mit 802.11ac wirklich eine neue Dimension. Eingebaut ist ein Broadcom WLAN-Modul, was gegenüber einer Intel-Karte derzeit sicherlich die bessere Wahl ist. Gegenüber 802.11n ist das ein deutlicher Geschwindigkeitsfortschritt, noch mehr (ac 1300) wäre nur mit zusätzlichen Antennen machbar. Gut ist, dass im 5 GHz-Band auch die oberen Kanäle unterstützt werden, was es ermöglicht, Störungen durch andere Netze aus dem Weg zu gehen. Die Reichweite könnte besser sein, sowohl auf 5 GHz, wo das allerdings systembedingt und nicht dem Gerät anzulasten ist, aber auch auf 2,4 GHz.

Über das Betriebssystem braucht man nicht viele Worte verlieren. Ich habe OSX erstmals in der Version 10.4 kennengelernt und bin seitdem für Windows-Anbieter als Kunde verloren. Gegenüber Lion, das ich auf einem Mac Mini benutze, ist Mavericks ein deutlicher Fortschritt und auch gegenüber Snow Leopard, das auf dem durch dieses Gerät abgelösten, vorherigen MacBook Pro war. Mein einziger wesentlicher Kritikpunkt an Mavericks war der Zwang, eine Synchronisation mit anderen Mac- oder iOS-Geräten per iCloud durchführen zu müssen. Aber das wurde ja zum Glück kürzlich geändert. Seit dem Update auf 10.9.3 geht es auch wieder über USB und ohne seine persönlichen Daten dafür nach Amerika schicken zu müssen. Positiv ist natürlich auch die gute sonstige Softwareausstattung.

So, dann kommen wir aber auch zu den Kritikpunkten. Das Gerät ist auch der bisherige Gipfelpunkt an Kundenunfreundlichkeit bei Apple.

Der Arbeitsspeicher ist fest verlötet, eine spätere Aufrüstung oder Reparatur unmöglich. Nun gut, 4 GB reichen für gewöhnlich, wer trotzdem 8 GB haben will, muss es gleich von Anfang an ordern und dafür einen ziemlich unverschämten Aufpreis zahlen.

Jeder weiss, dass ein Akku nicht ewig hält. Akkutausch in Eigenregie ist aber nicht möglich. Der Akku ist nicht nur schwer zugänglich, wie bereits bei den Vorgängermodellen, sondern diesmal auch noch mit dem sonstigen Innenleben verklebt. Selbst für den Profi ist da nichts machbar und der Gelegenheitsbastler wird schon zuvor daran scheitern, dass das Gehäuse mit proprietären 5-Stern-Schrauben verschlossen ist, die nur mit Spezialwerkzeug zu lösen sind.

Auch ein Austausch der SSD-Festplatte zwecks Aufrüstung oder Reparatur ist nicht möglich. Bereits beim Vorgängermodell wurde keine Standard-Bauform verwendet. Die dafür inzwischen zu akzeptablen Preisen von Transcend erhältlichen SSD's passen für das aktuelle MacBook Pro aber auch nicht, denn hier wird die SSD nicht mehr per SATA III, sondern nun per PCIe angebunden. Und so gilt auch hier, dass man bei größerem Speicherbedarf gleich von vornherein eine bessere Ausstattung wählen muss und dafür mit Wucherpreisen zur Kasse gebeten wird. Auch ein Defekt wird zu einem Problem. Apple verlangt stark überzogene Preise, Ersatz von Drittanbietern gibt es nicht.

Apples einstige Lieblingsschnittstelle, Firewire, ist jetzt weggefallen. FW800 ist sicher durch USB 3 mehr als nur vollwertig zu ersetzen, doch viele Nutzer haben noch FW800-Geräte und die stehen jetzt ziemlich dumm da. Gute Kundenpflege sieht anders aus. Dabei gilt noch nicht einmal das Argument, es sei kein Platz mehr für eine Firewire-Buchse vorhanden, denn einer der beiden Thunderbolt-Anschlüsse hätte dafür wegfallen können, ohne dass es jemand negativ auffallen würde. Bei einem Bus-System wie Thunderbolt, das es ermöglicht, mehrere Geräte hintereinander zu schalten, wird die zweite Buchse praktisch wohl kaum verwendet werden.

Und selbst bei solchen Kleinigkeiten wie dem SD-Card-Schacht fühlt man sich von Apple mutwillig und grundlos gegängelt, denn die Einstecktiefe ist gegenüber dem Vorgängermodell verringert worden, so dass z. B. vorhandene Nifty MiniDrives nicht mehr passen.

Als Bewertung gibt es also von mir 5 Sterne für ein technisch hervorragendes Produkt abzüglich jedoch 2 Sternen für mutwillig kundenunfreundliche Produktgestaltung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder ein preiswerter MacBook, 19. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics, Mac OS) silber (Personal Computers)
Ich bin seit vielen Jahren apple User (von iPhone über iMac , MacBook White und ipad) und war von den Produkten immer weniger fasziniert.
Das Missverhältnis von Preis zur Performance war einfach zu schlecht, lediglich Betriebssystem und Langlebigkeit waren noch positiv zu erwähnen .
Zum neuen MacBook Pro 13 Retina mit Iris Grafik bin ich durch Zufall gekommen, eigentlich wäre ein MacBook Air als Ersatz für meinen MacBook white vorgesehen. Nur ein sehr hartnäckiger Verkäufer überzeugte mich (was nicht leicht ist) vom Vorteil des doch 200 Euro teureren MacBook Pro Retina 13.

Meine Meinung zu diesem Gerät :
Als einziges Negativum das Fehlen eines Firewire Anschlusses statt dem 2. Thunderbolt

Sonst nur Vorteile:
4 GB RAM und 128 SSD sind vollkommen ausreichend, da man schon aus Sicherheit eine externe Backup Lösung haben muss - geht auch mit USB 128 Gb stick. Und der externe Speicher kann auch Videos, für die der SSD Speicher eindeutig zu wertvoll ist, aufnehmen.
Da für mich Sicherheitskopien wichtiger als der Computer sind, habe ich auch einen nnifty Drive mit 64gb eingebaut, allerdings würde auch ein 16gb für die Dokumente reichen. Der in den sd Slot eingesteckte nnifty Drive ist ausschließlich als Backup Losung gedacht, nicht um den 128gb SSD Speicher zu erweitern - allerdings kann man auch iTunes dorthin verschieben.
Das Gehäuse ist nicht nur schön und sehr robust, sondern auch sehr sehr leicht, nur wenig schwerer als der MacBook Air. Man kann den MacBook durchaus im Bett liegend auf den Bauch stellen und arbeiten...die beleuchtete Tastatur ist zusätzlich sehr bequem
Der MacBook ist WIRKLICH schnell, vor allem die neue Iris Grafik - mit eigenem Speicher - lässt erstmals auch anspruchsvollere Spiele zu.
Der hochauflosende Display ist hervorragend - auch bei Spielen in höherer Auflösung mit enormer Detailscharfe.

Das Touchpad ist Apple üblich einer Maus nie gleichwertig, weshalb ich eine bluetooth Maus verwende.

Faciit: der Einsteiger MacBook Pro Retina 13 (Baujahr 2014) mit 4gb RAM (Achtung eigener Video speicher) i5 Prozessor , 128 SSD und der schnellen Iris Grafik Karte ist nicht nur stylisch sondern bei der hohem Performance auch endlich wieder preiswert.
Eine Bluetooth Maus - hier ist die sehr preiswerte i-Tec zu empfehlen, sollte man sich auch leisten - vor allen wenn man im Bett oder auf der Couch herum lümmelt ;-)

August 2014, Rezensionserweiterung:
da ich gern mit Sprecherkennung arbeite, war Boot Camp zu installieren - Dragon Spracherkennung ist auf Windows 7 besser als auf OSX.
Wichtig: bei nur 4 GB ist Boot Camp sparsamer als Parallel Desktop. Windows 7 Home 64 Bit-UK Version um 50.- lässt sich problemlos installieren - BITTE NICHT VERGESSEN ÜBER ADVANCED OPTIONS BOOTCAMP AUF NTFS ZU FORMATIEREN! sonst gibts einen "dead loop"
OSX kann auf Boot Camp zugreifen und umgekehrt Win 7 auf die OSX Partition. Umständlich auch - da der MBP kein DVD -Laufwerk besitzt, die Notwendigkeit einen USB Stick (DOS-formatiert !) zu verwenden.
Wenn Boot Camp, Win-7 und Dragon 13 Spracherkennung installiert sind, hat man die wohl derzeit beste Spracherkennung für insgesamt knapp 200.- € (Win 7 + Dragon 13) zur Verfügung, zudem die eingebauten Mikrophone des MBP so gut sind, dass auf ein Headset verzichtet werden kann.
Der "Speicherverlust" bei 128 GB SSD ist weniger schlimm als gedacht, da beide Betriebssysteme auf die Daten der anderen Partition zugreifen können.
wer einen MBP Retina mit 128 GB deutlich günstiger als einen mit 256 ergattern kann - 128 GB reichen wirklich (!) aus - man kann mit knappem Speicher damit verhindern, dass "Datenfriedhöfe" auf dem Computer entstehen.
Ein Nifty als Dokumenten - Speicher, bzw Dokumenten Backup ist allerdings empfehlenswert, kostet leider mit 64 GB knapp über 100.- Euro. Für Dokumente würden aber auch 32 oder 16 GB locker ausreichen.

Zur Frage, ob man mit dem MBP Retina i5 Videoschnitt bearbeiten kann, musste ich mich einlesen - ich mach keinen Videoschnitt-
Antwort: i7 ist nicht i5 und i5 ist auch nicht i5.
Für Videoschnitt sollte man unbedingt einen i7 verwenden, bei den vielen i5 Versionen darauf achten, ob der i5 2 oder 4 Kerne hat - bei Apple gibts nur den mit 2 Kernen.
Zum i7: ich besitze u.a. einen Mac Mini mit einem i7 und einer HD 4000 Grafikkarte - +berraschenderweise ist der i7 Mac mini bei Spielen deutlich schneller, als er es sein dürfte - mein Mac mini mit i5 ist da deutlich langsamer ( ich besitze mittlerweile 7 Macs ;-))

Facit: der MBP 13 mit 4 GB, 128 GB SSD mit 64 GB Nifty für Dokumente (könnte auch 32 GB sein) kann durchaus mit Boot Camp und Dragon Spracherkennung betrieben werden.

(Übrigens: die Dragon Ver. 13 hat eine derart gute Erkennungsgenauigkeit (ich bin ein undeutlicher Nuschler) , dass ich eine extra Rezension schreiben werde.)

Negativum: das kostenlose Pages des neuen iWorks kann keine Doppelseiten darstellen - ich verwende jetzt auf OSX und Win 7 Boot Camp wieder Open Office 4.0
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Betriebssystem und beste Hardware auf dem Markt, 8. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics, Mac OS) silber (Personal Computers)
Ich nutze das MacBook Pro 13" Retina nun seit etwa einem Jahr (habe es bei Apple mit Studentenrabatt gekauft) und muss sagen, dass ich etwas derartiges vorher noch nie gesehen habe. Zuvor immer Windows als Betriebssystem genutzt und nun mit OS X (z.Zt. Mavericks) weiss ich erst, was es bedeutet ein vernünftiges OS zu benutzen. (Fast) alle Programme, die man im Alltag benötigt sind bereits vorinstalliert und zwar mit einem gigantischen Funktionsumfang. Es mach einfach Spaß damit zu arbeiten.

Der Akku hält ohne Probleme 10-12 Stunden (ungeschlagen von der Konkurrenz) und das MacBook liefert auch im Akkubetrieb 100% Performance. Innerhalb von 90 Minuten ist der Akku von 0 auf 100% (ebenfalls unglaublich). Der Lufter meines MacBook ist in dem gesamten Jahr nur ein einziges Mal angegangen, sonst hört man von dem Gerät absolut nichts, was ich einfach klasse finde.

Die Haptik ist überragend, alles ist solide verarbeitet bis ins kleinste Detail. Das Display hat einen gigantischen Betrachtungswinkel und bietet tolle Farben, Kontraste sowie enorme Schärfe.

Man merkt einfach, dass Software und Hardware perfekt aufeinander abgestimmt sind, denn auch wenn das MacBook auf dem Papier deutlich schwächer aussieht als mein Lenovo Thinkpad Edge, so ist es doch in der Praxis eindeutig besser. Meines Erachtens nach liefert Apple die besten Produkte auf dem Markt und zwar mit gewaltigem Abstand zu den Mitbewerbern. Das Einzige, worüber man sich vor dem Kauf im Klaren sein muss ist, dass es nicht alle Windows Programme auch für Mac gibt. Zwar gibt es in den meisten Fällen sogar bessere Mac-Alternativen, aber das ein oder andere (fachbezogene) Programm ist einfach nicht verfügbar. Ebenfalls ist es sehr schwierig ein MacBook nachträglich aufzurüsten, daher vorher unbedingt die Konfiguration gut überdenken!

Für alltägliche Anwendungen kann ich das MacBook Pro nur empfehlen, den es ist nicht nur das schönste, sondern auch das leistungsfähigste Notebook auf dem Markt! Mittlerweile bezahlt man für ein ASUS oder Toshiba Ultrabook auch schnell über 1.200 Euro und bekommt nichtmal ansatzweise diese super Leistung.

Übrigens: Wer denkt, Apple sei überteuert wird sich vielleicht darüber freuen, dass alle Betriebssystem-Updates bei Apple umsonst sind (anders als bei Windows). So bekommt man immer die neueste Plattform für seinen Computer. Des weiteren bietet die vorinstallierte Apple Software oft weitaus mehr Features als kostenpflichtige (Windows-) Software. Die Garantieabwicklung funktioniert bei Apple übrigens ebenfalls hervorragend: Es gibt fast immer die Möglichkeit des Vor-Ort-Austauschs. Ich habe mit einem ebenfalls recht kostspieligen Toshiba Notebook bzgl. des Service sehr schlechte Erfahrungen gemacht und soweit ich weiss, schaut es bei Samsung und Co. nicht besser aus.

Meiner Meinung nach, sollte jeder, der die Möglichkeit dazu hat, einen Apple Computer ausprobieren und den Sprung von Windows zu Mac OS wagen. Es lohnt sich!
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5.0 von 5 Sternen Einfach genial..., 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics, Mac OS) silber (Personal Computers)
Dies ist mein erstes MacBook . Ich bin absolut begeistert, ich nutze es im Moment vorwiegend zum importieren und bearbeiten von Fotos. Akkulaufzeit, Hardware Erkennung, Netzwerk Anbindung , Umfang der Software , Retina Display usw. usw. Alles ist durchdacht und funktioniert perfekt. Hier wären 6 Sterne oder mehr angebracht. Weitere Bewertung folgt ...
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5.0 von 5 Sternen Beste WAHL!!!!, 15. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics, Mac OS) silber (Personal Computers)
Ich fange bald an zu studieren und hab unbedingt ein Notebook/Ultrabook benötigt. Da ich so gesehen fast alles von Apple besitze (Iphone 5s, Ipad's, apple tv etc..) dachte ich ich bleibe dabei und hole mir ein Macbook Pro Retina.
Da ich es nur zum Surfen, Musik hören, paar Fotos/Videos bearbeiten und Textdokumente (Studium) verwende, habe ich die 4 GB RAM Variante gewählt. Ich muss sagen, es war nicht die falsche Entscheidung !!
Keinerlei Ruckelten oder Verzögerung !

Optisch ist es ein Leckerbissen und es gibt keinen anderen Hersteller, welche so etwas schafft !
Man merkt dass alles aus einem Haus kommt ! Alles pass perfekt zueinander, es läuft so flüssig wie nirgendwo !

KLARE KAUFEMPFEHLUNG.. und was anderes ausser Apple werde ich mir auch nicht mehr anschaffen :-)
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5.0 von 5 Sternen Ich bin sowohl vom Gerät als auch vom Support bisher restlos begeistert, 25. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics, Mac OS) silber (Personal Computers)
Ich bin bestimmt kein Computerfan, aber nachdem ich mich auf Grund meiner positiven Erfahrungen mit dem iPad und wegen der negativen Erfahrungen mit Windows zum Kauf eines Macbook Pro entschlossen habe, bin ich von Apple einfach überzeugt. Auch der Support funktioniert freundlich, professionell und Kunden orientiert. Einfach ein Danke!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macbook Retina, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics, Mac OS) silber (Personal Computers)
Das Macbook mach einen sehr robusten Eindruck.
Die Leistung ist aufgrund der wirklich sehr schnellen SSD hervorragend.
Das Display ist äußerst zufriedenstellend, die scharfen Schriften sind für das Auge sehr angenehm.
Die Verarbeitung befindet sich auf einem hohen Niveau.

- sehr gut -

Kaufempfehlung
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Macbook, erste Mac OS-Erfahrung, erste Eindrücke, 22. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics, Mac OS) silber (Personal Computers)
Ich möchte nochmal strikt darauf hinweisen, dass ich keinerlei professionelle Computererfahrungen habe, um spezifische Eindrücke bezüglich der ganzen Technik des Geräts zu bewerten. Ich beziehe mich lediglich auf meine Eindrücke und Erfahrungen. Eventuell erlauben mir meine Gehirnzellen einigermaßen auch die Technik auf IT-Anfänger-Hobbyniveau-Basis zu erklären und zu bewerten. Deswegen möchte ich mich für meine wahrscheinliche Inkompetenz in dieser Rezension entschuldigen.

Ein Macbook zu kaufen ist sicherlich nicht ohne: Rein aus finanzieller Sicht würde man eher zu einem anderen Gerät tendieren, aus technischer Sicht her (welches sich ebenfalls mit dem Finanziellen verknüpft) würde man ebenfalls einen weiten Bogen um dieses Gerät machen und vor allem als jemand, welcher mit Windows aufgewachsen ist, würde dem Gerät nichtmal jegliche Beachtung schenken. Doch ich, dem diese Punkte bekannt sind, kaufe ein Macbook? Wieso?

Ich habe 2 Jahre ein Notebook von Samsung benutzt, den ich damals für 333 Euro (wirklich, dies war der Preis) gekauft habe. Dieser Notebook brachte mich in psychische, sowie physische Grenzen. Es war so lahm, wie eine Schnecke und so robust, wie ein Schaschlikspieß. Am Ende, untreuer Gesellschaft, verlasste mich Mr. Samsung und liegt nun oben auf meinem Schrank. Irgendwie habe ich es geschafft, den Bildschirm vom unteren Teil zu trennen und bis heute überlege ich, ob es nicht irgendwie meine innerliche Frust war, die das Notebook absichtlich zerstört hat.

Wie dem auch sei. Mein zweites Gerät von Acer enttäuschte mich ebenfalls. Gekauft für 550 Euro. Kaum ein Unterschied. Diesmal mit der Neuerung, dass Windows 8 drauf installiert ist, welches einfach super unpraktisch für Notebooks sind und aus technischer Sicht her war es natürlich auch besser. Es war dennoch sehr merkwürdig, denn das Gerät bediente sich so, als ob ich genau den Samsung vor zwei Jahren kaufe. Alles war hackelig, wackelig und irgendwie lieblos. Er ging auch viel schneller kaputt als ich dachte. Juni 2013 gekauft - Oktober 2013 Defekt - zurück - Januar erneut defekt. Gott, habe ich mich aufgeregt, denn das Acer hielt mich letztens davon ab ein Macbook zu kaufen, wofür ich schon seit Jahren ein Auge drauf gehabt hatte, doch der Preis erschreckte mich immer wieder.

Irgendwann wurde der neue Air vorgestellt und das entriss mich von meinem Sofa. Es erweckte meine Neugier und die Lust wieder ein Macbook zu kaufen, aber finanziell sah es bei mir düster aus, so kaufte ich mir doch vor kurzem erst den Acer. Voller Verzweiflung betrachtete ich das Gerät immer wieder in Elektronikketten und mir blutete das Herz.
Wenig später erfuhr ich vom Macbook Pro Retina und stürmte in den Laden. Testete das Gerät - Verliebte mich - kaufte es.
Eines kann ich als Konsument von Elektronikartikel sagen: Nichts tut so sehr weh am Portmonee weh, als der Kauf eines MacBooks. So teuer, so klein, aber soooo schön.
Zuhause riss ich den Karton auf. Packte das Gerät auf. Klappte es auf. Und war in einer anderen Welt. Das Gerät ist von der Wertigkeit her 1A. Das System superflüssig. Die Retina-Auflösung beeindruckend. Ich kam erstmal überhaupt nicht auf das Betriebssystem nicht klar, aber das lag sich sofort wieder, denn Apple ist ja bekannt für ihren einsteigerfreundlichen Zugang, aber ich denke für mich gibt es noch tausendes zu Entdecken und dies sehe ich alles andere als negativ. Mehrere Jahre Windows, immer wieder gewohnte Kost und dann BAM mal was ganz neues, erfrischendes. Es ist einfach faszinierend.
Bisher war ich viel im Internet unterwegs, sah mir viele Videos an und schrieb Texte. Also bitte bitte, denkt nicht, dass das Gerät genauso auf euch wirkt, wie bei mir, wenn eure Intentionen auf andere Bereiche liegen. Ich werde später mit dem Macbook Videos schneiden und bearbeiten, Spiele spielen und es auf die Grenzen bringen. Also dies ist nur der "Erste Eindruck". Nach einer Woche, solange habe ich das Gerät, habe ich leider keine detaillierten Informationen, aber ich weiß jetzt schon, dass es kein Fehlkauf war. Das Gerät sieht super aus, bedient sich einfach. Es hat ein superknackiges Bild und es macht einfach Spaß, was neues mal auszuprobieren.

1200 Euro ist ein stolzer Preis und der Kauf sollte gut überlegt sein, aber für meine subjektive Meinung her, kriegt das Macbook eine klare Kaufempfehlung.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja Retina Display mit Mängeln, 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro 33,02 cm (13 Zoll) Notebook (Intel-Core i5 4258U, 2,4GHz, 4 GB RAM, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics, Mac OS) silber (Personal Computers)
Also das Macbook Retina hier ist nun wirklich nicht der Hit! Von der Verarbeitung (Gehäuse) Top da macht kein anderer Hersteller Apple was vor dort haben sie Hausrecht! Die 128 GB SSD erledigt ihren Job zufriedenstellend und ist nicht so schnell wie eine 258SSD. Die chiclet tastatur verrichtet ihren Job gut und hat einen angenehmen Druckpunkt und ist beleuchtet.

Nur das Display ist nicht gut! Die Auflösung Ok ist super aber nun kommt es , es gibt Ghostings wenn man längere Zeit ein Standbild hat! Klar diese verschwinden wieder nach ca.40 Sekunden aber für ein Produkt was über 1000€ kostet ist dies nicht hinnehmbar!
Apple sagt von sich , Sie wären Premium Hersteller aber als Premium Hersteller darf so etwas einfach nicht passieren und zu solch einen Preis! Ich hatte von Amazon 3 MacBook Pro Retina und alle 3 hatten diese Ghostings da auch alle 3 ein LG Panel (Display) verbaut hatten und leider nicht ein Samsung! Es gingen alle 3 Macbook Retinas zurück! Und habe mir dann letztendlich ein Refurbished MacBook Air 256SSD gekauft das zufällig ein Samsung Display hat und zufällig obwohl 4GB Ram geordert 8 GB verbaut waren!

Ich sage allen denen diese Ghostings nicht stören , für die ist das MacBook Retina ein Hit es gibt kaum was besseres!

Aber für mich sind Ghostings für diesen Preis ein No-Go und nicht akzeptabel!

Für die , die mal testen wollen ob ihr MacBoom Retina Ghostings hat hier die Webseite dazu:[....]
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