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Kundenrezensionen

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am 7. Mai 2016
Zum Glück konnte ich das e-Book nach Lektüre der ersten 50 Seiten zurückgeben. Sterbenslangweilig. Weitere sechs Worte, die für diese Rezession notwendig sind, fallen mir nicht dazu ein.
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am 16. Dezember 2015
Ich habe alle Bücher von Thomas Elbel gelesen. Auch Megapolis hat mich wieder sehr gefesselt. Spannend, anschaulich und nachvollziehbar. Leider ist das Buch dann sehr schnell ausgelesen...und zum Ende hin wird es auch ein wenig "kurz"....aber trotzdem: 5 Sterne!
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am 7. September 2015
Als ich „Megapolis“ entdeckte musste ich es unbedingt haben, denn die Leserunden bei lovelybooks haben aus mir einen großen Thomas Elbel Fan gemacht. „Asylon“ und „Elysion“ habe ich verschlungen. Doch mit diesem Werk tat ich mich schwer. Vielleicht lag es an dem Scifi-Hintergrund, der nicht so ganz meins war. Aber der wird ja aufgelöst durch die viele Action in der Story. Verwirrt war ich durch die Beschreibungen der Stadtviertel auf dem Mars, denn die wurden offensichtlich benannt nach einheimischen Ländern, Städten und Vierteln. Oder wurden sie detailgetreu nachgebaut? So ganz wird das nicht geklärt. Das spannendste war für mich noch die neue Rasse, die Seth Vater eigens zur Rettung seines Sohnes erschaffen hat. Sie haben Eigenschaften von Reptilien und können daher an Wänden hochkrabbeln, nur wenn es kalt wird werden sie ein wenig unbeweglich. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es ein Erstlingswerk ist und ich nun schon die Weiterentwickelte Seite des Herrn Elbels schätzen gelernt habe. Irgendwie wurden ich und die Geschichte halt nicht warm, aber manchmal ist das einfach so.

Ich habe die Story dennoch genossen, auch wenn sie nicht auf die Top 100 meiner Lieblingsbücherliste kommt.
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am 28. November 2013
Das Buch ist spannend geschrieben ,das Ende ist nicht wirklich vorhersehbar ,die Handlung springt ständig von einem Event zum anderen und deshalb 5 Punkte von mir
Thomas Eibel weiterso
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am 1. Januar 2014
Auf der Suche nach einem SciFi-Roman bin ich auf "Megapolis" gestoßen und war begeistert. Ich hatte immer das Gefühl weiterlesen zu müssen, da der Autor es wirklich versteht Spannung aufzubauen und diese auch zu halten.
Zum Inhalt haben meine Vorrezensenten bereits genug gesagt. Erwähnenswert finde ich allerdings noch, dass das Buch stilistisch sehr schön geschrieben ist, mit stellenweise sehr schönem Vokabular, welches im Alltag heute nicht mehr üblich ist, zumindest in der "Generation Y" (zu der man mich wohl zählt).

Mein Fazit: Es handelt sich hier um ein absolut lesenswertes Buch, dass ich mir jederzeit wieder kaufen würde und jedem SciFi-Fan wärmstens empfehlen kann.

PS: Für alle, die vor dem Schlafengehen lesen, das Buch ist in ganz viele kurze (halb- bis vierseitige) Abschnitte unterteilt, also perfekt zum jederzeitigen Aufhören.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Dezember 2013
Ursprünglich wurden die Novaten von einem Spezialingenieur geschaffen, um für die Menschen eine gigantische Stadt auf dem Mars in einem Vulkankrater zu errichten, damit diese dorthin übersiedeln und leben konnten.

Die Novaten sehen aus wie Menschen, sie benehmen sich auch so. Und Ende des 21. Jahrhundert sind sie es leid, den Menschen als Sklaven zu dienen und durch einen Aufstand gelingt es ihnen, dem Joch ihrer menschlichen Schöpfer zu entfliehen.

Nun haben sich die Verhältnisse gewandelt. Die Regierung bilden nun die Novaten und die wenigen Menschen, die noch auf dem Mars verweilen leben als terroristische Vereinigung in der Unterwelt.

Seth, der beste unter den novatischen Jägern, hat die Aufgabe, die Menschen aufzuspüren und auszulöschen. Plötzlich kreuzt Tessa, die Anführerin der Terrorzelle, Seths Weg und urplötzlich wandelt sich sein bisheriges Leben. Denn Tessa ist überzeugt, in Seth niemand anderen als Finn, den Sohn des Schöpfers der Novaten wiederzuerkennen, der in Tessas Leben eine nicht unerhebliche Rolle spielte. Seth weiß nicht, was er glauben soll und woran er ist. Schlimmer noch, er weiß nicht einmal mehr, wer er ist …

***

Megapolis ist der dritte Roman von Thomas Elbel, der eigentlich sein erster ist. Als er ihn seinerzeit bei Piper eingeschickt hat, war der Verlag zwar von seinem Schreibstil angetan, jedoch der Meinung, dass der Stoff zu sehr in den Bereich SciFi fließt und somit nicht ins Verlagskonzept passte. So entstand zunächst Asylon, der dann auch bei Piper veröffentlicht wurde. Danach kam der Nachfolger Elysion und nun sollte also auch endlich Megapolis das Licht der Welt erblicken.

Der Verlag war nach wie vor der Meinung, dass der Roman in ein Genre fällt, dass nicht in die Bandbreite des Verlages passt und so ist Thomas Elbel den Weg, der Selbstpublikation gegangen. Der Roman wurde bei Amazon Distribution verlegt und ist sowohl als Ebook, als auch (was mich sehr freut) als Print erhältlich.

Und was das Erscheinungsbild des Taschenbuches angeht, bin ich positiv überrascht. Das Cover ist – mit ausdrücklicher Erlaubnis des Verlages – an die beiden ersten Romane angeglichen und der Einband unterscheidet sich lediglich dadurch, dass er nun glänzend ist und nicht matt, wie die Vorgänger. Auch ist das Buch ein wenig größer, dennoch machen sich die drei nebeneinander im Bücherregal sehr gut. Das cremefarbige Papier ist angenehm griffig und auch die für mich wichtigen Einrückungen zu Beginn der Absätze sind vorhanden. Das einzige, was mich optisch ein klein wenig stört, ist der recht schmale Rand an den äußeren Buchseiten. Aber dies ist eigentlich eine Kleinigkeit und fällt gewiss auch nicht jedem Leser auf.

Die Handlung hat mir gut gefallen und mich auch gefesselt. Die Hommage des Autors an Philip K. Dick ist mir auf Anhieb aufgefallen, da ich selber ein Fan von „Träumen Androiden von elektrischen Schafen“ bin. Bei manchen Stellen des Romans sah ich auch Szenen des Filmes „Blade Runner“ vor mir. Dies wirkte aber überhaupt nicht nachgemacht. Denn dafür hat Thomas Elbel nun wieder viel zu viel eigene Elemente in die Handlung verbaut, die offensichtlich seiner Fantasie entsprungen sind.

So hat er in seine riesige Marsstadt viele der großen Metropolen unserer Erde als Stadtteile einfließen lassen. Es gibt u.a.das Berliner-, Wiener-, New Yorker-, Pariser- und Tokioter Viertel, diese mit ihren jeweiligen Bauwerken und Plätzen. Allerdings erreicht man bei Elbel diese „Städte“, indem man eine Brücke überquert oder einige Stationen mit der Untergrundbahn fährt. Mir hat das sehr gut gefallen, genauso wie er einige sehr bekannte Figuren eingeflochten hat, die uns aus dem Wilden Westen bekannt sind.

Alles in allem hat Thomas Elbel eine gute Idee in eine fesselnde, gut lesbare Handlung verknüpft und diese an einem sehr eindrucksvollen Schauplatz spielen lassen. Der Schreibstil gefiel mir, bis auf einige, wenige sehr umgangssprachliche Aussagen gut. Das professionelle Lektorat und auch Korrektorat macht sich positiv bemerkbar. Ich habe, glaube ich, nur zwei oder drei kleine Tipp-/Trennungsfehler entdeckt.

Mein Fazit: 4 von 5 Sternen für Megapolis, Science Ficiton, die mir Spaß gemacht hat und die spüren lässt, dass der Autor selbst ein großer Fan des Genre ist. Mir persönlich gefällt dieser dritte Roman wieder viel besser als Elysion.

P.S. Als großer Nachwortfan hat mich das sehr ausführliche des Autors sehr angesprochen.

© Buchwelten 2013
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am 5. Dezember 2013
Schauplatz Mars, Ende des 21. Jahrhunderts. Nur noch wenige Menschen haben eine nukleare Katastrophe auf der Erde überlebet, den Mars besiedelt und mit Hilfe von Klonen, den Novaten, eine gigantische Stadt in der Marswüste erbaut. Die einst als Arbeiter entwickelten Novaten haben im Lauf der Zeit ein eigenes Bewußtsein entwickelt und die Macht übernommen, die wenigen Menschen leben versteckt und werden von den Jägern der Novaten gnadenlos gejagt und getötet. Einer der Protagonisten ist der Novat Seth, der auf der Jagd nach den letzten Mensch ist. Der Rat der Novaten sieht sich jetzt noch mit einem ganz anderen Problem konfrontiert. Ein geheimnisvoller Virus verbreitet sich rasant und wirkt tödlich....

Die Geschichte um die Novaten auf dem Mars ist recht komplex aufgebaut. Man erfährt nicht von Anfang an was genau geschah, das wird erst nach und nach aufgerollt. So entsteht von Anfang an eine Neugier, man möchte unbedingt wissen, was genau vorgefallen ist. Durch den flüssigen und detaillierten Schreibstil konnte ich mich recht schnell in die Geschichte hineinversetzen und mir diese gigantische Metropole vorstellen, die aus verschiedenen Sektoren besteht und in der bekannte Bauwerke der Erde in kleinerem Stil nachgebaut wurden. Diese Idee hat mir besonders gut gefallen. Die Figuren sind gut beschrieben, die Protagonisten detaillierter. Dabei gibt es sowohl gute als auch abgrundtief böse Protagonisten und nicht immer ist von vornherein klar wer Mensch oder Novat ist. Seth als Hauptprotagonist kommt sympathisch rüber, er war mir aber einen Tick zu leichtgläubig, zu naiv. Um nicht zu spoilern möchte ich darauf nicht näher eingehen.

Fazit: Die Geschichte hat mir jedenfalls gut gefallen, sie ist fantasievoll, bietet Spannung und viel Tempo, so dass keine Langeweile aufkommt.
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am 6. Januar 2014
...dieses Gefühl, beim Lesen in den Stoff einzutauchen und Teil der Handlung zu werden.

Dieses hier ist wieder eines dieser Bücher, die man in die Hand nimmt (oder in Form des Kindle lädt) und nicht mehr zuklappt ( oder den Kindle ausmacht), bis die letzte Seite erscheint.
Toll geschrieben, fantasiereicher Stoff und niemals das aufkommenden Gefühl, vor Textpassagen zu sitzen, die lediglich dem Buchumfang zuliebe eingefügt wurden.

Genug des Lobes - nun zur Kritik:
-Keine- :-)

Absolute Empfehlung an alle SiFi-Liebhaber!
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am 13. Januar 2014
Also ich werde mich hier nicht grossartig zum Thema SciFi auslassen oder irgendwas zum Inhalt schreiben denn dazu ist eindeutig genug gesagt. Ich bin weis Gott kein großer SciFi Fan aber nach dem Erstlingswerk Asylon habe ich mir auch Megapolis gekauft. Und ich muss sagen ich bin keineswegs entäuscht worden. Es liesst sich sehr gut und flüssig. Die Geschichte ist spannend und interessant. Wer also sonst kein SciFi Bücher liesst dem kann ich es aufjedenfall empfehlen.
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am 21. Januar 2014
Ich bin ein Sci-Fi Fan, ich lerne auch Deutsch als Fremdsprache. Am Anfang wollte ich nur üben (ich habe das Buch kostenlos auf dem Kindle Leihbücherei runtergeladen), danach war ich aber sehr positiv überascht. Ich habe das Buch so genossen dass ich werde nun Elysion und Asylon zur Vollpreis kaufen.
Kann auf der Fortstzung kaum erwarten!! (wird eine geben Thomas Elbel?)
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