Kundenrezensionen


15 Rezensionen
5 Sterne:
 (11)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein....aber oho !
Als M43-Anhänger der ersten Stunde habe ich einige Erfahrungen mit diesem großartigen Format, das uns kleinere Kameras, aber vor allem kleinere Objektive beschert hat. Und das bei einer Bildleistung die den APS-C Kameras durchaus vergleichbar ist. Die GM 1 ist nun die erste M43 Kamera, die das Miniaturisierungspotential dieses Formats wirklich ausschöpft...
Vor 4 Monaten von Hans-Christian Egger veröffentlicht

versus
13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwächen im Detail
Die GM1 wäre die perfekte kompakte Kamera: klein, mit toller Bildqualität, aber nach längerer Nutzung gibt es einige Schwächen, die man nicht einfach unter den Tisch kehren kann.

Zum einen ist der Bildbuffer viel zu klein bemessen, schaffen bereits die "billigen" Olympus E-PL und E-PM Einsteigermodelle deutlich mehr als 10 RAWs in Serie, ist...
Vor 1 Monat von Lasel veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein....aber oho !, 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Panasonic LUMIX DMC-GM1 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, optische Bildstabilisierung, WiFi) schwarz/silber (Elektronik)
Als M43-Anhänger der ersten Stunde habe ich einige Erfahrungen mit diesem großartigen Format, das uns kleinere Kameras, aber vor allem kleinere Objektive beschert hat. Und das bei einer Bildleistung die den APS-C Kameras durchaus vergleichbar ist. Die GM 1 ist nun die erste M43 Kamera, die das Miniaturisierungspotential dieses Formats wirklich ausschöpft und wohl in jeder Jackentasche Platz findet.
1.Gehäuse: Das winzige Gehäuse, von der Abmessung auf Kompaktkameraniveau, ist aus einer Magnesiumlegierung und damit absolut stabil. Ich wäre aufgrund der geringen Abmessungen und des geringen Gewichts für eine zusätzliche, optional verwendbare Handschlaufe sehr dankbar gewesen. Die Bedienelemente sind natürlich auch klein, aber dennoch gut bedienbar. Störend ist lediglich die silbergraue Beschriftung der Funktionstasten auf der Rückseite, die sich kaum vom schwarzen Untergrund abhebt.
2. Handhabung: Neben der Sensorleistung und dem Tempo des Autofokus (toll)steht bei mir als Bergradler und Bergsteiger vor allem die Handlichkeit sprich Einhandbedienung im Fokus. In dieser Hinsicht ist meine Panasonic GF-3 sehr gut, die GX7 (angetestet) weniger geeignet und meine Olympus OM-D 5 ungeeignet (Einschalter ungünstig gelegen und nicht griffig). Die GM 1 landet klar hinter der GF 3 auf Platz zwei.
Drei Gründe:
--Fällt bei der GF 3 der Zeigefinger zwangsläufig auf den Auslöser, so muss er bei der GM 1 etwas abgewinkelt werden.
--Der Einhandbedienung abträglich ist weiters die Tatsache, dass das (sehr gute) Kitobjektiv 12-32 nicht wie das etwas größere (ebenfalls sehr gute) 14-42er Zoom beim Ein- bzw. Ausschalten elektrisch ausfährt, sondern erst durch Drehen des Brennweitenringes ent- bzw. gefaltet werden muss. Ich setze deshalb beim Sport das Panasonic 14mm ein, dass mir ebenfalls viel Landschaft und eine große Schärfentiefe garantiert und überdies noch kleiner ist als das winzige Kitzoom.
--Da gegenüber der GF3 rechts des (ausgezeichneten) Displays weniger Platz ist, gerät man immer wieder einmal mit dem rechten Daumen auf das Display und kann dort zumindest den Fokuspunkt verstellen (wenn diese Funktion nicht deaktiviert ist). Dagegen hilft der als Zubehör erhältliche Handgriff recht zuverlässig, der in der schwarzen Ausführung das Gesamtbild der Kamera nicht stört. Störend ist allein der horrende Preis dieses schlichten, wenn auch soliden Zubehörteils.Positiv für Einhandbediener ist auch die Tatsache, das ein ungewolltes Verstellen von Schaltern schwer möglich ist. Der Programmwahlschalter hat die notwendige Schwergängigkeit, die Videotaste kann abgeschaltet werden, die anderen Schalter sind nicht bedroht. Lobenswert auch die Kombination Ein-Ausschalter mit dem Auslöser, eine Kombination, die auch mit Handschuhen bedienbar ist.
3.Blitz/Akku/Bildstabilisator: Der Blitz reicht bis knapp an die 10 Meter-Grenze, die Akkuleistung entspricht nicht der größeren Schwester GX-7, werde mir also einen Zweitakku besorgen. Leider ist in der GM1 kein Platz für eine Bildstabilisierung im Gehäuse, wie dies die GX-7 bei Panasonic eingeführt hat, das winzige Kitzoom verfügt allerdings über OIS.
4.Menü: Das Menü ist übersichtlich und auch mittels ausgezeichnetem Touchscreen zu bedienen. Besonders wertvoll: Das Fokus Peaking als Fokussierhilfe im Modus Manuell. ISO-Automatik: Die Idee, die Zeiteinstellung von der Schnelligkeit des abzubildenden Objektes abhängig zu machen ist an sich gut. Was ich vermisse ist die Möglichkeit den höchsten ISO-Wert bzw. die geringste Geschwindigkeit selber einzustellen.
5. Bildqualität: Die GM-1 hat sowohl den Sensor als auch den Prozessor der großen, vielgelobten Schwester GX-7 geerbt. Die Bilder sind also gleichwertig und wie alle Profi-Tests und die eigene Erfahrung zeigen von hervorragender Qualität. Zwischen RAW und JPEG gibt es - im Unterschied zu früheren Panasonickameras- keine gravierenden Unterschiede. Die Dämmerungsleistung ist enorm, ISO 3200 ist ohne Probleme verwendbar.
6.Zubehör: Den fehlenden Zubehörschuh (Blitz,Micro, elektronischer Sucher ect.) beklage ich nicht, wenn ich im Studio fotografiere oder ernsthaft eine Hochzeit dokumentieren will, dann nehme ich ein anderes Gerät. Sie ist eben eine Immer-Dabeikamera, wobei ich mir wünsche, dass irgendwer einmal einen Objektivdeckel zumindest für die Kitoptiken erfindet, der draufbleiben kann und einen blendenartigen Objektivschutz wie die Kompakten bietet. Was die Objektive betrifft, so passen das 7.5 mm Samyang, das 9-18er Oly, das 45er Oly und insbesondere das 14er Pana sehr gut drauf. Auch das 12-50er Oly und selbst das 40-150 Oly- Tele machen sich noch gut, weil leicht.Das 20er Pana und das 14-24 Pana stehen über den unteren Rand (wenn man nicht den Griff dazu kauft). Das 12-35er (Standardglas auf meiner OM-D)wirkt schon vom Gewicht her deplatziert.
Fazit: Mehr Bildqualität wird man in einem gleich großen Gehäuse wohl kaum finden. Die populäre Sony RX100 II kann zwar mit ähnlichen Maßen, ähnlichem Preis, etwas besserer Jackentauglichkeit (Objektiv baut weniger weit vor und wird automatisch verschlossen) sowie guter Bildqualität punkten, muss sich aber bezüglich Variabilität und Sensorgröße geschlagen geben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die (fast) perfekte Kompaktkamera für Anspruchsvolle, 7. Dezember 2013
Seien wir doch mal ehrlich... man hortet zuhause tolle Objektive, hat oft den absolut profitauglichen Kamerabody in der Fototasche... aber, ja genau: die Tasche liegt mal wieder zu Hause wenn man an DEM Fotomotiv vorbei kommt.
Wie heißt es doch; die beste Kamera ist die, welche man dabei hat.

Hier muss auch ich mich an der Nase packen. Zu oft schon hatte ich nur das iPhone zur Hand und mich im Nachhinein geärgert, dass ich die Kamera nicht mitgenommen hatte. Ich nutze zwar das Micro-Four-Thirds-System, welches an sich ja wesentlich kompakter ist als so manche DSLR-Ausrüstung, aber mit zwei oder drei Objektiven ist halt auch nix mehr mit ab in die Jackentasche und raus geht es.

Die GM1 soll hier die Lücke schließen. Einerseits ist sie fast so kompakt wie die aktuell beste Kompakte, die Sony RX100 II, dabei aber mit dem größeren Sensor ausgestattet und dazu mit der Möglichkeit, die tolle Objektivauswahl von Panasonic und Olympus nutzen zu können.
Dazu tolle Bedienbarkeit über den Touchscreen, WLAN an Bord und eine sehr wertige Verarbeitung. Was will man mehr?
Nun, da gibt es schon (leider) ein paar wenige Punkte: das Display ist nicht klappbar, ein für mich großes Manko. Da auch kein externer Sucher aufgesteckt werden kann, ist man hier schon eingeschränkt. Die besagte RX100 II hat ein Klappdisplay, anscheinend geht das also bei der Größe schon...
Die Haptik ist zwar an sich exzellent, aber ohne den sündhaft teuren Handgriff hätte ich Angst, dass mir das gute Stück schnell mal aus den Fingern gleitet. Hier hat Panasonic sich wohl bei Olympus umgeschaut: dringend benötigtes Zubehör wird zu unverschämten Preisen angeboten. Sehr schade.

Nun aber zu dem großen Plus der Kamera: die Bildqualität. Es wird der gleiche Sensor wie bei der großen Schwesterkamera GX7 verbaut, und das merkt man. Eine für diese Kameragröße absolut perfekte Bildqualität erfreut den Fotografen. Natürlich muss man auch hier, wenn man perfekte Ergebnisse erzielen will, auf Festbrennweiten zurückgreifen. Es gibt aber z.B. mit dem Panasonic 20mm 1.7, dem Olympus 17mm 1.8, dem Olympus 12mm 2.0 und dem Olympus 45mm 1.8 sehr kompakte Objektive, die sich für den Alltagseinsatz perfekt eignen.
Das dem Set beigefügte neue Mini-Zoom (12-32mm) ist sicher ein sehr kompaktes Objektiv, Wunder sollte man aber keine erwarten. Ich habe unterwegs überwiegend das 20mm von Panasonic montiert und als Alternativobjektiv das 12mm in der Jackentasche. So kommt man wirklich mit einer Hosentaschenkamera an eine Bildqualität heran, die viele Einsteiger-DSLR hinter sich lässt.

Und keine Angst wegen der Bedienung: trotz weniger Tasten ist die Kamera traumhaft im Handling, dank sei dem Bedienkonzept mit dem Touchscreen. Das hat Panasonic (wie schon bei der GX7) perfekt hin bekommen.

Als Alltagskameras hatte ich schon viele getestet: die RX100, die X10 von Fuji, die P7700 von Nikon und so manche mehr. Alle haben mich aber letztendlich nicht überzeugen können. Mit der GM1 ist endlich eine Kamera auf dem Markt, die Kompaktheit und erstklassige Bildqualität vereint. Und mir die Freiheit gibt, lichtstarke Festbrennweiten zu verwenden...

Klar muss man bedenken, dass neben der Kamera dann auch noch Objektive zu erwerben sind, wenn man nicht schon mit dem Micro-Four-Thirds-System arbeitet .
Aber für Besitzer einer Olympus oder Panasonic, welche schon das ein oder andere Objektiv zu Hause haben könnte das hier eine echte Traumkamera werden.

Wie immer gilt natürlich auch hier: Antesten und ein eigene Meinung bilden.

Ob ich nun für die oben erwähnten Einschränkungen einen Punkt abziehe? Nein, dazu ist die Kamera in der Summe ihrer Möglichkeiten zu toll.
Trotzdem sollte sich Panasonic für ein Nachfolgemodell mit dem Klappdisplay befassen und vielleicht auch den Handgriff gleich dazu packen.

Und bitte, Panasonic: liefert Eure Kameras, wenn in verschiedenen Farben angeboten, doch dann auch bei den Kits in allen Farbmöglichkeiten aus. Die jetzige Politik, dass die eine Farbkombination nur in Übersee, die andere nur in Europa zu haben ist erfreut den Kunden in kleinster Weise und führt zu so manch frustrierten Gesprächen beim Fotofachhändler....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genial klein aber dadurch auch kompromissbehaftet, 19. Dezember 2013
Von 
oluv (Austria, Vienna) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic LUMIX DMC-GM1 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, optische Bildstabilisierung, WiFi) schwarz/silber (Elektronik)
Meine erste Systemkamera war die G1 inkl. 14-45 Kit, der Urvater von mFT sozusagen. Nach einigen weiteren mFT Kameras, habe ich mich immer gefragt, wofür das "micro" eigentlich steht, denn so wirklich klein waren die Kameras nicht, ganz zu schweigen von den meisten Objektiven (die wenigen Pancakes ausgenommen). Eine Sony Nex war trotz größerem Sensor immer noch kleiner. Dann wurde die GM1 angekündigt und ich wusste, das war genau die Kamera, auf die ich gewartet habe.

Nach einigen Tagen mit der GM1 habe ich nun etwas gemischte Gefühle über die erfolgte Miniaturisierung. Sie ist toll weil sie so klein und leicht ist, da ich sie wirklich problemlos in der Jacke ja teilweise sogar Hose unterbringen kann, aber auch problematisch, eben weil sie so klein ist. Die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Insofern muss ich noch abwägen, ob ich mit den Kompromissen leben kann, da man mit der GM1 in einigen speziellen Fällen zu benachteiligt ist, wobei dann die Fotos natürlich um Klassen besser sind, als man mit jedem Handy oder Kompaktkamera bekommt.

Meine bisherigen Kameras (G1, GH1, GF1, GX1...) ließen sich alle einhändig bedienen. Einschalten, Blende ändern, Belichtungskorrektur, Iso usw... alles ging toll, die GH1 konnte ich direkt am Griff sogar mit dem schweren 14-140 gemütlich in der Hand pendelnd herumtragen. Bei der GM1 ist nichts davon möglich. Schon das Einschalten ist nicht so einfach. Der Drehschalter extrem klein und unvorteilhaft gelegen. Will man die Blende ändern, müsste man die Kamera quasi zwischen 2 Fingern einklemmen und vorsichtig mit dem Daumen am Drehrad fummeln, mit der Hoffnung dass die Kamera nicht aus der Hand fällt. Einerseits ist der fehlende Griff schuld, dadurch sieht die Kamera aber eben so schick aus, wie sie ist, andererseits ist das Dreh-Tastenkreuz, oder wie man das nennen will, schuld, weil es klein und schlecht platziert ist. Meistens springt die Kamera in den Weissabgleich, obwohl ich einfach nur die Blende ändern will, weil ich vermutlich zu stark drücke um das Rad zu drehen, da ich Angst habe, die Kamera würde mir sonst auf den Boden fallen.
Das bisher von Panasonic eingesetzte und äußerst praktische Drehrad (früher vorne unter dem Auslöser, später hinten für den Daumen) ist leider zum Opfer gefallen. Dafür hat man jetzt einen eigenen fragwürdigen Autofokus Modusschalter (wie oft stelle ich schon zwischen AF und MF um?), an dessen Stelle ein Drehrad perfekt gewesen wäre, da es mit dem Daumen sogar bei einhändiger Bedienung perfekt zu erreichen wäre. Der Autofokus Schalter lässt sich überdies auch nicht einfach mal so mit dem Daumen drehen, er ist hineinversetzt und hat nur einen kleinen Buckel an der Oberseite über den er gedreht werden kann.

Weiters sind wichtige Fn-Tasten weggefallen. Es ist nur noch eine physische Fn-1 Taste vorhanden, alle anderen sind zwar völlig frei konfigurierbar, aber nur über das Touch-Display zu erreichen. Eine AE-Lock Taste fehlt demnach, lässt sich aber nur auf die Fn-1 Taste legen. Eine zweite Taste zwischen Display und Video-Taste wäre hier optimal gewesen. Oder da man die Video-Taste auch deaktivieren kann, warum kann man sie dann nicht gleich auch als Fn-2 Taste nutzen?
Da auch keine ISO-Taste mehr da ist (an derer Stelle liegt jetzt die Belichtungskorrektur), würde ich gerne die Fn-1 Taste dafür nutzen. Damit habe ich aber keine Möglichkeit mehr, mir eine AE-Lock Taste zu konfigurieren.
Lästig auch, dass die Fn-Touchbuttons extra erst über ein kleines Symbol am Rand auf das Display geholt werden müssten. Nach dem Ausschalten sind sie wieder weg, das ist ein weiterer Bedienschritt, den man jedes mal machen muss, wenn man schnell mal eine Funktion ändern will, für die es früher eine eigene Taste gab.

Eine Funktion, die ich zur Schärfekontrolle oft genutzt habe, war reingezoomt zwischen Bildern hin- und herzuspringen. So konnte man bei ähnlichen Bildern oder Serienaufnahmen sofort die Schärfe kontrollieren und das schlechteste gleich löschen. Mit der GM1 fällt diese Funktion komplett weg, da eben das drückbare Drehrad nicht mehr vorhanden ist.

Das kompakte 12-32 ist für ein derart kompaktes Kitobjektiv beeindruckend scharf über den gesamten Brennweitenbereich, wenn man ein passables Exemplar erwischt. Meines ist rechts bei vielen Bildern etwas unschärfer als links. Aber das kleine Teil hält teilweise mit dem 25er Leica und dem 20er Pancake mit was Schärfe betrifft, was natürlich fehlt ist die Lichtstärke, aber es hat bereits bei Offenblende die maximale Schärfe. Das Objektiv fokussiert sehr schnell, leider ist der Zoombereich insgesamt eher knapp, und bei 25mm ist die maximale Blende bereits bei f/5.1.
Dass das Objektiv keinen Fokusring hat, finde ich nicht schlimm, da ich bei AF-Objektiven noch nie manuell fokussieren musste.

Fokus Peaking ist nun endlich vorhanden (meine vorigen Kameras hatten den leider nicht). Das Peaking funktioniert bei Video mit manuellen Objektiven ganz gut, bei Fotos habe ich jedoch gemerkt, dass wirklich nur sehr kontrastreiche Stellen hervorgehoben werden und schwächere Strukturen vom Peaking unberührt bleiben, auf Gesichter zu fokussieren ist eher schwierig, da höchstens Wimpern oder Augenbrauen zu flackern beginnen, aber restliche Konturen bleiben unberührt. Für schnelles manuelles Fokussieren kann ich Lupe oder Bild im Bild usw. eh nicht gebrauchen, da es viel zu lange dauern würde, bis man sich durch die notwenidgen Bedienschritte gekämpft hat. Das geht nur für Stilleben und ähnliches, wenn das Motiv auch wirklich ruhig bleibt.

Die technische Austattung der GM1 ist durchaus üppig, wobei ich viele Funktionen sicher nicht nutzen werde, wie Zeitraffer, oder Trickanimation, aber auch Video, denn dafür habe ich bzw. meine Frau die Videokamera, ich bin eher für die Fotos zuständig. Aber der Videomodus der GM1 kann sich sich sehen lassen, bietet auch einen vollmanuellen Modus und echte 24p, für die wirklichen "Cineasten" unter uns! Die Videoqualität war bei meinen Tests sogar bei ISO3200 noch ohne große Qualitätseinbußen, wo die GH1 schon bei ISO800 teilweise starkes Banding im Video zeigte.

Wichtig war für mich persönlich die Wifi-Funktion, da ich erstens die Fernsteuerung von einem Tablet oder Handy sehr begrüsse, andererseits die direkte Bildübertragung sehr schätze, ohne lästigen Import über SD-Kartenleser etc.
So zack zack funktioniert die Wifi-Verbindung dann aber doch nicht, da ich mich erstmal vom Handy ins Kameranetz einwählen muss, danach App starten und warten bis sich beide gefunden haben und einsatzbereit sind... Wenn man gehofft hat, dass das Smartphone ein komfortabler Ersatz für ein Klappdisplay sein würde, um die Kamera für ein Pilzfoto auf den Boden zu stellen und dann gemütlich stehend alles andere vom Handydisplay zu erledigen, so ist das durchaus möglich, aber nur mit der nötigen Vorbereitungszeit, hat man alle Bedienschritte intus, dauert es immer noch etwa eine halbe Minute, bis die Fernsteuerung endlich aktiv ist.
Etwas instabil ist die Verbindung auch immer wieder, habe ich festgestellt, so verlieren sich beide Kamera und Handy ab und zu mal, oder die App braucht nach einer Funktion eine Zeit, um wieder zu reagieren. Aber grundsätzlich ist beinahe die komplette Fernsteuerung der Kamera möglich, samt allen Standardfunktionen wie Blendenwahl etc, aber auch spezielleren Funktionen aus dem Quickmenü.

Ich wollte auch unbedingt den elektronischen Verschluss, bzw den neuen elektronischen Verschlussvorhang, da dieser fast nicht hörbar ist, aber auch nicht mehr so anfällig auf Verwacklung (sprich shuttershock), außerdem so irre Zeiten von bis zu 1/16000 ermöglich werden, wodurch man mit einem f/1.4 Objektiv und Offenblende bei praller Sonne fotografieren kann, ohne jedes mal irgendwelche ND-Filter aufschrauben zu müssen, die dann erst recht die Farben verfälschen.
Dass der rein elektronische Verschluss bei schnellen Bewegungen aufgrund der zeilenweisen Auslesung etwas problematisch sein kann, muss bekannt sein, um danach keine bösen Überraschungen zu erleben.
Durch den neuen Verschluss bedingt, ist die kürzeste Blitzsynchronzeit 1/50. Man muss selbst abwägen, ob das ein Problem darstellt oder nicht. Ich habe an meinen bisherigen Kameras den Blitz fast nie genutzt, bin auch eher Fan der "available-light" Fotografie.

Ob der aktuelle GM1 Sensor so viel besser ist, als der der GX1, wage ich zu bezweifeln. Höher als ISO3200 würde ich an der GM1 selbst mit sorgfältiger RAW-Bearbeitung nicht gehen, da selbst ISO3200 schon eher grenzwertig sind und kaum besser als die der GX1.

Ärgerlich finde ich außerdem, dass der Buffer kaum vergrößert wurde seit der GX1. So schaffe ich maximal 6-7 Raw-Aufnahmen in Serie bevor die Kamera stockt. Dabei ist es egal ob man den schnellen Serienbildmodus verwendet, wo wirklich innerhalb 1 Sekunde 5 Bilder geschossen werden, oder jede Sekunde manuell 2 Bilder gemacht werden, die Kamera wird nach 6 Aufnahmen zögerlich. Gerade wenn man ein Kind fotografieren will, das sich dauernd bewegt und man den besten Ausdruck erwischen will, ist es jedes mal eine Qual, wenn man auf die Kamera warten muss, da nicht ausgelöst wird.

Der etwas knapp bemessene Akku ist ein weiterer Schwachpunkt der GM1. Ein Zweitakku ist Pflicht, es bleibt zu hoffen, dass bald auch Zweithersteller ihre günstigeren Nachbauten anbieten werden.

Insgesamt bin ich von der GM1 sehr angetan, aber andererseits auch etwas enttäuscht, da sie vieles erschwert, was davor schnell und einfach war. Man hätte die Bedienoberfläche noch etwas besser optimieren könne. Ein Knopf mehr und ein Drehrad mehr, hätte das schnukelige Design auch nicht in Mitleidenschaft gezogen.
Überlegen muss man sich, ob man die GM1 nur mit dem Kit-Objektiv verwenden will, oder auch mit anderen schwereren Optiken, oder ob man sich nicht gleich für eine Sony RX100 entscheidet, die insgesamt doch noch kompakter und lichtstärker ist und auch einen weiteren Brennweitenbereich bietet. Die GM1 hat halt den Vorteil alles mögliche an Objektiven ranschrauben zu können.
Aber ein Leica 25mm macht die GM1 bereits etwas unausgeglichen, ganz zu schweigen von einem 100-300, das an einer GM1 (bzw umgekehrt) fast schon etwas lächerlich wirkt.

Aufgrund der Features, der hohen Qualität und des tollen Designs, sowie des "willhaben"-Faktors 5 Sterne, wobei ich 1 Stern wegen der etwas misslungenen Benutzbarkeit, sowie anderer Kleinigkeiten, die mich persönlich stören, abziehen muss. Aber wirklich gravierende Schwächen oder Dealbreaker sind mir keine aufgefallen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GM1 + 12-32 eine kompakte Angelegenheit, 20. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic LUMIX DMC-GM1 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, optische Bildstabilisierung, WiFi) schwarz/silber (Elektronik)
seit einigen Tagen habe ich die GM1 rege im Einsatz mit 12-32 mm Kit-Zoom, PZ 45-175 und eine Mondaufnahme mit 100-300 + 2,2 fach Konverter. GH3 und GX7 sind ebenfalls vorhanden.

+ elektronischer Verschluss ohne ISO Beschränkung
+ hervorragende Bildqualität des 12-32 mm im Vergleich zu 12-35 und 20 mm. Auch ww und Fisheye Konverter vom PZ 14-42 passen
+ WiFi Bedienung mit sehr vielen Steuerungsmöglichkeiten für Foto und Video
+ 50 P Video 1280 x720 mit 17 Mbps ist für so eine mini Cam mit MFT Sensor beachtlich (Lightroom kann diese nicht vernünftig abspielen)
+ kürzeste Auslöseverzögerung aller MFT Cams
+ 1/16000 Sek = auch mit lichtstarken Objektiven sind Freistellungen bei gutem Licht möglich ohne Filtergeschraube
+ Zeitrafferaufnahmen ohne Verschlussverschleiß
+ integrierter Blitz für direkt und indirekt
+ angemessener Preis, wenn man an die Abbildeleistung des 12-32 mm denkt
+ Sensor - ideal für schwaches Licht incl. AF. Bei ISO 125 sind auch alte MFT Sensoren fast auf Augenhöhe. Ab ISO 3200 gehen die Unterschied richtig los
+ der gesamte Fokusbereich AFC+AFS+MF ist von PANA hervorragend umgesetzt, da schwächelt manch hochgelobte Konkurrenz
+ kein Shutter Shock Problem

~ Ersatzakku erforderlich
~ Drehrad fummelig = eventuell Fingernagelbedienung
~ 12-32 nur mega OIS - Power OIS Objektive stablisieren noch besser
~ mechanischer Verschluss nur bis 1/500 Sek.
~ Blitz Sync. 1/50 Sek.

Fazit:
wer Kompromisse (Sucher, Klappdisplay, Einhandbedienung...) eingeht, welche durch die Kompaktheit begründet sind, wird begeistert sein ob der Bildqualität (RAW). Wer nur in JPEG fotografiert, limitiert sich selber etwas.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Immer-dabei-Kamera für Anspruchsvolle!, 18. Januar 2014
Von 
Jonas Döring - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ich fotografiere nun seit knapp 4 Jahren. Angefangen habe ich mit einer Canon 1100D, worauf eine eine Sony Alpha 57. Nach einer Weile wurde mir klar, dass diese großen DSLR's nichts für mich sind. Zu oft blieb die Kamera einfach zu Hause, weil sie zu schwer und unhandlich war. So kaufte ich mir eine Olympus OM-D E-M5 und bin sehr glücklich damit.
Diese ist zwar schon sehr kompakt, doch manchmal wünsche ich mir eine Kamera, die man einfach in die Jackentasche stecken kann. Deshalb hat die Panasonic GM1 mein besonderes Interesse geweckt. Umso glücklicher war ich, dass ich das gute Stück mal ein paar Tage von einem Freund ausleihen konnte.

++++++++++++ VERARBEITUNG/HAPTIK ++++++++++++

Schon beim ersten anfassen merkt man, dass man hier eine ernsthafte Kamera in der Hand hält. Alles ist super verarbeitet und das Metallgehäuse fühlt sich super an. Das Lederimitat, dass die GM1 einkleidet, verleiht ihr ein sehr edles Aussehen.
Getrübt wird dieser Eindruck nur von dem kleinen fummeligen Drehrad aus Plastik auf der Rückseite.

# Zwischenfazit: Insgesamt gibt es also wenig zu meckern, was ich bei dem Preis aber auch erwartet habe.

+++++++++++ HANDLING/ERGONOMIE +++++++++++++

>Handling
Bei der Größe kann man natürlich kein perfektes Handling erwarten. Insgesamt liegt die Kamera aber trotzdem recht gut in der Hand. Die Ummantlung gewährleistet eine gute Griffigkeit. Mit dem optional erhältlichen Griff lässt sich diese noch einmal verbessern. Schade das dieser nicht gleich mit integriert wurde. Denn durch die Bodenplatte des Griffes fügt man unnötiges Gewicht hinzu und versperrt auch noch das Akku/SD-Karten-Fack. Für Menschen mit großen Händen ist die Kamera aber auch mit Griff eher weniger nicht zu empfehlen.

>Tasten
Die Tasten sind schon recht klein geraten, was sich aber auch schlecht verhindern lässt. Die Anordnung passt aber – alle sind gut zu erreichen. Das Moduswahlrad steht leider nicht am Gehäuserand über, so dass man es von hinten mit dem Daumen drehen könnte. Man muss dafür immer die zweite Hand zur Hilfe nehmen und von oben drehen.
Ebenfalls an der Oberseite befindet sich ein Wählrad für den AF-Modus, welches sich ebenfalls etwas umständlich bedienen lässt. Auch hätte ich mit hier eine Einstellung gewünscht die man häufiger ändert oder gleich ein allgemeines Einstellrad, statt dem kleinen auf der Rückseite. Dieses ist nämlich sehr klein fummelig zu bedienen. Man braucht schon ziemliches Fingerspitzengefühl um beim drehen nicht eine der Tasten zu drücken, die ebenfalls darauf liegen. Sony bekommt diese Drehräder bei bei seinen Kameras deutlich besser hin.

> Ergonomie
Trotz einiger Mängel beim Handling geht das einstellen der Parameter mit der GM1 sehr gut von der Hand. Viele wichtige Einstellungen liegen bereits auf einer Taste und den Rest erledigt man über das Touchscreen. Das geht hervorragend intuitiv und alle Parameter lassen sich in wenigen Sekunden einstellen. Panasonic hat sich da viele Kleinigkeiten einfallen lassen, die ich nicht alle erwähnen möchte, damit man mit möglichst wenig Klicks ans Ziel kommt. So lässt sich das Quickmenü individuell auf seine Wünsche anpassen und auf dem Touchscreen stehen fünf Fn-Tasten zur Verfügung, die sich beliebig mit Funktionen belegen lassen.

# Zwischenfazit: Vom Handling her gibt es also doch schon einige Defizit, an die man sich mehr und weniger gewöhnen kann. Durch viele Feinheiten ist es Panasonic aber gelungen einen sehr guten Workflow zu erzeugen, bei dem man alle Parameter mit wenigen Klicks einstellen kann.

+++++++++++ AUSSTATTUNG ++++++++++++++

> Funktionsumfang
Beim Funktionsumfang gehören die Panasonic Kameras schon seither zur Spitze. Das macht auch die GM1 keine Ausnahmen man findet wirklich alles was man sich nur vorstellen kann. Nur bei der Videofunktion muss die „Kleine“ gegenüber den größeren Panasonic Kameras etwas federn lassen. So sind keine 50p Video möglich, sondern nur 50i. Ansonsten wurde bei der GM1 aber nichts nennenswertes eingespart. Ich persönlich habe nichts vermisst, obwohl ich da immer sehr penibel bin.

> Technische Ausstattung
Das Display löst mit knapp über 1 Mio. Pixel sehr hoch auf und damit sehr scharf und brillant. Bei starkem Sonnenschein erkennt man dann aber nicht mehr allzu viel. Eine Klappfunktion vermisst man ebenfalls, was ich etwas schade finde. Allerdings wirkt die Kamera so wenigstens wie aus einem Guss.
Des weiteren funktioniert der mechanische Verschluss nur bis 1/500s, was sinnvoller Weise auch der Bereich ist den man für die meisten Bilder benötigt. Bei kürzeren Verschlusszeiten wird dann automatisch der elektronische Verschluss verwendet.
Ein schwachen integrierten Blitz gibt es auch. Ich hätte mir stattdessen lieber einen Blitzschuh gewünscht, was aber sicher Geschmackssache ist.
Der Akku ist bedingt durch die Größe etwas klein und schwach. Ich habe nie mehr als 300 Aufnahmen mit einer Akkuladung hinbekommen.

# Zwischenfazit:
Technisch bekommt man also, auch bedingt durch die Größe, etwas wenig geboten. Kein Klappdisplay, kein Blitzschuh, kein Sucher(auch nicht optional), schwache Akkuleistung. Dafür stellt der Funktionsumfang jede Kompakte und auch viel DSLR's in den Schatten.

+++++++++++ AUTOFOKUS/GESCHWINDIGKEIT ++++++++++

Wie bei allen Panasonic Kameras ist der Autofokus der GM1 sehr schnell. Vor allem ist es auch bei wenig Licht sehr schnell. Die Serienbildrate ist mit max. 5 B/s ganz sicherlich keine Spitze, aber mehr braucht man eigentlich auch eher selten bis nie.
Die Einschaltzeit ist ebenfalls vorbildlich – nur knapp 1 sek. und die Kamera ist bereit.
Der AF basiert ausschließlich auf Kontrastmessung ohne Phasendetektion. Dadurch kann es schon mal vorkommen, dass man ungewollt den Hintergrund anvisiert, wenn man das AF-Feld nicht entsprechend begrenzt hat. Dieses lässt sich zum Glück sehr fein einstellen. Von nahezu kompletter Abdeckung des Bildes bis zur Fokussierung auf einem Punkt ist alles möglich. Dazu gibt es dann auch noch den tollen Touch-AF, bei dem man auswählen kann ob man das AF-Feld nur mit dem Finger verschieben möchte oder ob es bei Berührung gleich auslösen soll.

# Zwischenfazit: Der Autofokus reagiert blitzschnell und sehr präzise, auch bei wenig Licht. In Kombination mit dem Touch-AF macht das Fotografieren dann einfach nur Spaß – Klasse!

+++++++++++++ BILDQUALITÄT/OBJEKTIV +++++++++++++++++

> Objektiv
Das neue 12-32mm deckt einen recht kleinen Brennweitenbereich ab, hat aber mit 12mm recht viel Weitwinkel und ist dazu sehr kompakt. Leider war kein dabei kein Platz mehr für einen manuellen Fokusring. Man kann zwar über den Touchscreen manuell fokussieren, aber das ist wahrlich keine Offenbarung. Ich bin in meinen paar Testtagen überhaupt nicht damit zurecht gekommen. Wahrscheinlich braucht man da deutlich mehr Eingewöhnungszeit.

Von der Abbildungsleistung her kann das „Kleine“ hingegen wieder großteils überzeugen. In der Bildmitte ist es über den gesamten Brennweitenbereich wirklich sehr scharf. Nur zu den Ecken hin nimmt die Schärfe doch recht kräftig ab, woran auch abblenden nur wenig ändert. In einigen Tests ist von 40-50% Schärfeverlust in den Ecken die Rede, was schon recht viel. Eine sichtbare tonnenförmige Verzeichnung tritt vor allem bei 12mm auf, darüber dann kaum noch. Chromatische Aberrationen wurden sehr gut korrigiert und sind mir fast überhaupt nicht aufgefallen.

> Bildqualität
In der GM1 soll der selbe Sensor wie in der teureren GX7 verbaut sein. Diese habe ich zwar nicht zur Hand, aber nach dem Vergleich einiger Testbilder kann ich das bestätigen.
Im Vergleich zu anderen Kompaktkameras ist die Bildqualität um Welten besser. Auch gegenüber der guten und etwa gleich teuren Sony RX100 II ist die Bildqualität sichtbar besser.
Auch hat man durch den größeren Sensor natürlich ein viel besseres Freistellungspotential, als mit vergleichbaren Kameras in der Größenordnung. Ausgestattet mit einer entsprechend Festbrennweite sind tolle Schärfeverläufe möglich.
Bis ISO 1600 sind wirklich tolle und sehr rauscharme Bilder möglich. Bei ISO 3200 sind die Aufnahmen für kleinere Ausdrucke immer noch gut, aber zu höheren ISO-Werten sollte man nur im Notfall greifen. Zwar kann man das Rauschen mit der Rauschunterdrückung wegbügeln, aber dabei werden die Bilder dann sehr detailarm und die Farben recht flau.

# Zwischenfazit: Die GM1 schafft es als erste Kamera den Größenvorteil des MFT-Formats gegenüber größerer Sensoren auszunutzen – viel Bildqualität in einem Gehäuse mit Kompaktkameraausmaßen. Die Bildqualität von Kompakten stellt sie dabei locker in den Schatten und kann dabei auch mit vielen deutlich größeren Kameras mithalten.

++++++++++++ FAZIT ++++++++++++++++

Panasonic hat mit der GM1 einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Eine Kamera mit sehr guter Bildqualität, die man einfach in die Tasche stecken kann und die dafür gemacht ist immer griffbereit zu sein. Eine Eigenschaft die oft unterschätzt wird. Ob man nun einen Fahrradausflug macht, eine Stadt besichtigt oder einfach nur zur Uni oder auf Arbeit fährt, gute Motive warten überall. Eine Kamera um diese auch in besserer Qualität und mit schönem Unschärfeverlauf einzufangen hat man aber oft nicht dabei.
Der Preis ist sicher nicht ganz ohne, aber wer eine „Immer-dabei-Kamera“ mit sehr guter Bildqualität sucht könnte mit der GM1 sicherlich glücklich werden.
Ich empfehle aber jedem sich die Kamera im Fachmarkt mal anzuschauen und in der Hand zu halten, denn sie ist wirklich sehr klein und das Handling muss nicht jedem zusagen. Das ist der Preis den man für die Kompaktheit aber zahlen muss.

++++++++++++++ ALTERNATIVEN +++++++++++++++

>>> Sony RX100
Die RX100 gibt es inzwischen für knapp 400 EUR. Im niedrigen ISO-Bereich nehmen sich die RX100 und GM1 sicher nicht viel. Aber schon ab ISO 800 und noch bei ISO 1600 und mehr, kann sich die GM1 etwas absetzen und zeigt einfach mehr Details, die bei der RX100 schon durch die RU weggebügelt wurden. Das liegt vor allem an dem kleineren Sensor, der auch weniger Freistellungspotential ermöglicht. Auch bietet die GM1 den professionelleren Ansatz - alle Parameter lassen sich durch den Touchscreen schneller einstellen und der Funktionsumfang ist noch umfangreicher.
Dafür ist die RX100 aber noch etwas kompakter und ihr Objektiv ist lichtstärker(f1,8-f4,9) und deckt auch einen größeren Brennweitenbereich ab(28-100mm vs. 24-64mm).

>>> Sony RX100 II
Mit der RX100 ist sie für mich der direkteste Konkurrent zur GM1. Auf die RX100 II trifft das selbe zu wie auf die RX100. Allerdings kostet sie knapp 600 EUR. Dafür bietet die RX100 II ein Klappdisplay und ein Blitzschuh, auf den sich auch ein externer Sucher aufstecken lässt.
Weiterer Nachteil der RX100er ist, dass man keine Filter auf das Objektiv schrauben kann.
Die Entscheidung zwischen einer der RX100er und der GM1 ist sicher Geschmacksache.
Wer dem Englischen mächtig ist findet unter folgendem Link ein sehr schönes Vergleichsvideo:
[Der Link wird hier leider nicht angezeigt, weshalb ich ihn in ein Kommentar zu der Rezension geschrieben habe.]

>>> Olympus E-PM2
Eine weitere günstige Alternative für nur knapp 380 EUR. Die Bildqualität ist mindestens genauso gut wie bei der GM1 und ein Blitzschuh für einen optionalen externen Sucher besitzt sie auch. Außerdem ist der Bildstabilisator im Gehäuse integriert, so dass auch Festbrennweiten stabilisiert werden.
Allerdings hat die E-PM2 kein Moduswahlrad und die Touchscreensteuerung ist schlecht integriert worden. So braucht man für das Einstellen vieler Parameter deutlich länger und alles ist ein wenig umständlicher, als bei der GM1.
Letztes und entscheidendes Manko ist, dass die Kamera nicht so kompakt ist wie die GM1 und damit eher weniger jackentaschentauglich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, 23. Dezember 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
"Mein Gott ist die klein" und "Sieht aber verdammt gut aus" waren meine ersten Gedanken, als ich die neue GM1 von Panasonic ausgepackt habe. Die Maße hatte ich natürlich gelesen, aber dieses kleine Teil in Händen zu halten ist dann doch noch mal was anderes.

Die GM1 ist relativ schwer und wirkt hochwertig verarbeitet, ein echter Genuss, sie anzufassen. Aufgrund des kleinen Gehäuses ist die Anzahl der Bedienelemente aber überschaubar, der Rest muss im Menu eingestellt werden. Die kombinierte Bedienung aus Rändelrad und Touchscreen geht aber aufgrund des klar strukturierten Menus flott von der Hand und ist völlig unkompliziert.

Jetzt aber zum Wichtigsten, der Bildqualität. Ich habe die Kamera erst seit ein paar Tagen und habe natürlich noch nicht alles austesten können. Die bisher gemachten Landschafts-, Personen- und Innenaufnahmen (mit und ohne Blitz) überzeugen jedoch ohne Wenn und Aber.

Die Fotos sind klar, natürlich in der Farbwiedergabe und enorm scharf. Auch beim Hineinzoomen ins Foto bleibt der Schärfeeindruck lange erhalten; Ausschnittvergrößerungen sollten also kein Problem sein. Bis ISO 800 habe ich kein störendes Rauschen feststellen können und auch eine der Schwachstellen von Systemkameras, der zu langsame Autofocus, ist hier endlich kein Thema mehr.

Die Lumix GM1 ist somit m.E. die wahrscheinlich beste MFT-Kompaktkamera auf dem Markt.
Ich kann sie empfehlen; für "Schlachterhände" ist sie aber vielleicht doch einen Tick zu klein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super kompakt, immer dabei. Ergebnisse besser, als viele DSLRs., 16. April 2014
Von 
Ute Sautter (Lampertheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Panasonic LUMIX DMC-GM1 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, optische Bildstabilisierung, WiFi) schwarz/silber (Elektronik)
Ich war es leid, immer das Gewicht einer Kameratasche mit DSLR, 3 Objektiven, großen Akkus, Filtern und Blitz mitzuschleppen.
Die Tasche blieb deshalb fast 2 Jahre lang im Schrank und ich hatte eine kleine Gürteltasche für Kompaktkameras dabei.
Die Canon SX260/240 ist zwar bei ausreichend Licht eine Klasse Kamera, aber die serienmäßig eingebauten Objektivkratzer durch den Canon Lamellenverschluss haben es mir verleidet.

Eine S95 hat dieses Problem nicht, liefert auch bei weniger Licht noch brilliante Bilder, aber die Brennweite beginnt erst bei 28mm und sie kommt langsam in die Jahre. Eine Sony RX 100/II beginnt auch erst bei 28 mm und ist zudem noch teuerer.

Da es Canon bisher nicht geschafft hat, einen zumindest ebenbürtigen kompakten Nachfolger zu präsentieren, (S100,110,120 sind nicht schlecht, aber keine Alternative, G Serie hat auch das Kratzerproblem, kein 24mm und ist zu klobig), habe ich mich für die GM 1 entschieden und wurde nicht enttäuscht.

Das Händling ist trotz großer Hände gut. Sie passt einwandfrei in meine Gürtelltasche (mit zwei Ersatzakkus = MUST). Die Bedienung über das Touchpanel ist gewöhnungsbedürftig aber wenn man die Sache mit Belichtungsbereich, Fokuspunkt und Auslöser mal drauf hat, macht es riesigen Spaß - und das in einem absolut rasanten Tempo.

Am meisten fasziniert mich aber die Bildqualität. Richtig tolle Farben (AWB), keine weiß ausgebrannten Flecken durch Spitzlichtkorrektur (ein absolutes Manko bei Kompakten von Canon!) und knackscharfe Bilder mit diesem winzigen Zoom.
Freistellen klappt auch prima und die Hintergründe sehen dabei schön gleichmäßig aus.

Die kleinste Verschlusszeit von 1/16000 sec ist der Hammer - selbst bei hellem Licht und ohne filter kann ich immer die Offeblende nutzen - ein Traum!

20 cm Fokusgrenze sind gerade so ausreichend für Nahaufnahmen.

Den Blitz kann man manuell abwinkeln und dadurch schöne Effekte erzielen. Dass die Verschlusszeit dabei auf 1/50 sec reduziert ist, wird ein Problem sein, wenn man bewegliche Objekte blitzen möchte, was ich aber normalerweise nicht mache.

Eigentlich brauche ich den Blitz gar nicht, da man getrost auf Auto Iso stellen kann und wenn man zusätzlich eine Begrenzung auf ISO 3200 eingibt, sind die Unterschiede bei den Details, wenn überhaupt, nur bei voller Auflösung und genauem hinschauen zu sehen. Selbst ISO 6400 liefert noch absolut brauchbare Ergebnisse, die besser sind, als bei vielen DSLRs.
Das ist absolut erstaunlich.

Falls mich doch nochmal das Fieber packt und ich andere Objektive brauche ist die Auswahl an guten, kleinen, leichten von Panasonic und Olympus schön groß und wenn irgendwann ein Stäubchen auf dem Sensor landet, ist das auch kein Problem.

Fazit - ein kompetenter, kleiner,leichter Immerdabei-Spaßmacher für wenig Öre mit Potential zum Profischreck - so soll es sein!

Einige Beispielbilder unter dieser Adresse:
dpreview.com/galleries/6547842401/albums/panasonic-lumix-gm-1-w-kitlens-12-32-mm

(ISO 200 - 3200 JPGs aus der Kamera nur verkleinert)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles prima mit der kleinen, 16. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Panasonic LUMIX DMC-GM1 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, optische Bildstabilisierung, WiFi) schwarz/silber (Elektronik)
Habe die Kamera jetzt einen Monat zusammen mit dem Pancake 20, Olympus 45 und Pana 40-150. Bin restlos begeistert mit der Ausrüstung. Alles zusammen 600 g, da liegt man mit einer DSLR locker bei 2 kg.
Bilder auch knackscharf, an das Menü muss man sich allerdings etwas gewöhnen.
Alles in allem volle Punktzahl
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Kompromiss zwischen DSLR und Kompaktkamera, 5. Januar 2014
Seit einigen Jahren fotografiere ich hobbymäßig mit diversen (digitalen) Kameras und Objektiven. Angefangen vor einigen Jahren bei einer 4MP Casio bis zu einer Canon 5d Mark 3 durfte/darf ich alles mein eigen nennen, aber zu meiner großen DSLR wollte ich stets eine Immer-dabei-Kamera, wurde aber nie so wirklich fündig.

Ich probierte es mit einer Canon S95, war aber nicht mit der Qualität und der Bedienung zufrieden. Danach folgte eine Fuji X100. Etwas größer, tolle Bildqualität, aber am Ende doch eben nur eine Festbrennweite und eine, wie ich finde, mittelmäßige Bedienung und mit Bedienung meine ich zum Großteil das Drehrad auf der Rückseite.

Danach folgte eine Sony RX100. Hmm... kompakt genug, gute Bildqualität, aber mit dem Autofokus war nicht immer ganz zufrieden. Die High-ISO-Qualität war ok, aber nicht sensationell und insgesamt war mir die Kamera einfach nie wirklich ans Herz gewachsen. Der Kompromiss erschien mir einfach immer zu groß und der Unterschied zu meiner DSLR war einfach zu offensichtlich und am Ende blieb die Sony dann doch zu oft in der Tasche.

Zwischendrin hatte ich mir eine Fuji X-Pro1 angeschafft, die ich auch immer noch mein eigen nenne und von der ich auch immer noch begeistert bin. Das führte dazu, dass ich meine Canon 5d Mark 3 inklusive diverser sehr guter Objektive verkaufte und nun ganz auf das Fuji-System schwöre.

Aber ich komme vom Thema ab... Die Fuji ist toll, aber immer noch nicht kompakt. Vor einiger Zeit wurde ich dann auf die GM1 aufmerksam. Erst belächelt und dann doch neugierig geworden. Die Tage dann mal in der Hand gehalten und spontan gekauft und ich würde sagen, meine Suche ist abgeschlossen. Die Qualität ist auf jeden Fall über der Canon S95 und etwas über der RX100 (subjektiv meinerseits; besonders bei High-ISO). Sie ist schlechter als die Fujis und die 5d Mark 3, aber eben nicht so viel, dass man sie nie mitnehmen mag und genau das zählt für mich am Ende.

Wer einfach nur eine kleine Kamera sucht, ihm die Bildqualität aber recht "egal" ist und der nicht viel ausgeben mag, der ist mit einer "einfachen" Kompaktkamera bis etwa 200 Euro bestens bedient. Alle, die Qualität schätzen, Objektive wechseln!! können möchten, Einstellungen selbst vornehmen möchten UND so eine Kamera immer dabei haben möchten, denen kann ich die GM1 nur wärmstens empfehlen. Zudem ist sie einfach eine tolle Zweit- oder Drittkamera, an der die ganze Familie ihren Spaß haben kann. Die Automatikeinstellung ergibt sehr gute Jpegs. Nicht jeder kann oder will sich die Mühe machen RAW-Daten zu bearbeiten.

Selbst das Kit-Objektiv ist mehr als ordentlich. Deutlich besser als erwartet. Aber hiermit komme ich zum nächsten großen Pluspunkt. Man kann Objektive wechseln und das ist toll! Die Auswahl ist groß und einige lichtstarke Festbrennweiten warten darauf ausprobiert zu werden.

Schade ist natürlich, dass es keinen Hot-Shoe gibt, aber das wäre auch irgendwie lächerlich und ist für mich kein Minuspunkt.

Kurz gesagt, ich bin sehr zufrieden und halte die immer noch stolzen 699 Euro (Ladenpreis; inklusive Kit-Objektiv) für ok. Für das Geld bekommt man natürlich auch schon eine Canon 700d, aber die ist halt nicht so klein, dass man sie immer dabei haben kann. Am Ende bleibt es also eine persönliche Entscheidung.

Über die Video- und Wifi-Funktion kann ich leider noch nichts sagen. Videos stehen bei mir nicht sonderlich im Mittelpunkt, es ist aber dennoch gut zu wissen, dass die GM1 in 1080p aufnehmen kann und das, laut anderen Testberichten, anscheinend auch recht gut.

Die Wifi-Funktion klingt da schon interessanter und diese wollte ich die Tage auch unbedingt ausprobieren. Bilder gleich online mit Freunden etc. teilen zu können klingt sehr schön. Ich bin gespannt.

Ein paar kleinere Minuspunkte habe ich allerdings.
-Den Blitz kann man nur bis 1/50 Sek. oder langsamer verwenden. Als Aufhellblitz also nur bedingt geeignet.
-Der Akku. Die Leistung ist ok, aber ein Zweitakku eigentlich Pflicht.
-Keine Handschlaufe. Man bekommt zwar einen Umhängegurt, aber keine Handschlaufe, die ich für sehr viel sinnvoller gehalten hätte.
-Objektivdeckel (Objektivrückseite) und Gehäusedeckel fehlen. Wieso, das bleibt mir leider ein Rätsel.

Kein Minuspunkt für die Kamera, aber insgesamt unangebracht, der Preis für den Handgriff. Stolze 100 Euro für ein paar Gramm Aluminium, da fehlen mir schon etwas die Worte.

Insgesamt aber eine absolute Kaumempfehlung, daher 5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Kamera, 25. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic LUMIX DMC-GM1 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, optische Bildstabilisierung, WiFi) schwarz/silber (Elektronik)
Unglaublich handlich. Ich wollte eine Kamera die immer dabei ist und trotzdem professionelle Optionen erlaubt. Das hab ich hier gefunden. Der Fehlende Sucher ist schnell vergessen auch wenn die art über den Touch zu fokusieren bzw die AF optionen zu verwenden, etwas Übung braucht. Generell verfügt die Kamera über so viele einstellmöglichkeiten und menues, das man hier schon einige Zeit investieren sollte um sie wirklich voll nutzen zu können. Die Bilder sind ausgesprochen gut und vergleichbar mit meiner D90.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xafe8f4c8)

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen