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VINE-PRODUKTTESTERam 3. April 2011
Die 'guten alten Zeiten' kommen nicht zurück, aber es gibt immerhin Möglichkeiten, die fast perfekte Illusion herzustellen.

Für die zahllosen Männer, deren wichtigstes Organ nicht mehr so richtig mitmachen will, wurde vor einigen Jahren eine kleine blaue Tablette erfunden, die sich Viagra nennt. Für die zahllosen Anhänger der Rockgruppe Genesis aus jener fernen Zeit vor etwa 40 Jahren, als noch ein gewisser Peter Gabriel seine beeindruckende Leadstimme erhob und die Musik noch englisch versponnen, episch, vertrackt und voller wundersamer Einfälle war, gibt es eine italienische Band namens The Watch, deren einziges Ziel es ist, jene unvergleichliche Atmosphäre auf das Genaueste zu recyclen und den geneigten Hörern vorzugaukeln, dass alles noch (respektive wieder) so sei wie damals. Dies tut sie aber nicht, wie einige andere, indem sie lediglich Genesis-Stücke covert, sondert indem sie ganz neue Songs komponiert, die ganz genau so klingen wie Genesis zwischen 1970 und 1973.

Mit dieser CD habe ich The Watch kennen gelernt, und wohl auch deshalb finde ich diese Scheibe von ihnen ganz besonders gelungen. Alles, aber auch wirklich alles ist hier so, als hätten Genesis nach TRESPASS, NURSERY CRYME, FOXTROT und SELLING ENGLAND BY THE POUND nicht ein zwar aller Ehren wertes, aber streckenweise auch enervierendes Konzeptwerk namens THE LAMB LIES DOWN ON BROADWAY veröffentlicht, sondern eben dieses Album. Es hätte aber zeitlich auch irgendwo zwischen den erwähnten Platten erscheinen können. Allerdings ist die Band nicht vollkommen ideologisch auf jene Phase fixiert, denn in dem Stück "Something Wrong" zitieren sie streckenweise ganz unverhohlen das göttliche "Entangled" aus dem ersten Post-Gabriel-Album A TRICK OF THE TAIL.

Alle gesundheitlichen Risiken, die mit der Verwendung der berühmten blauen Tablette einher gehen sollen, sind hier vollkommen ausgeschlossen. Ganz im Gegenteil: PLANET EARTH? ist Viagra für die Seele und somit der Gesundheit aller hemmungslosen Genesis-Nostalgiker äußerst dienlich!
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am 12. April 2010
Die italienische Band The Watch hat sich dem klassischen Retro-Prog der 70-er Jahre im Stile von Genesis verschrieben. So sehr, dass sie auch auf ihren Tourneen (zuletzt gesehen im April 2009 in Aschaffenburg) u.a. die Genesis-Klassiker von "Foxtrott" spielen, wobei Sänger Simone Rossetti sehr nach Peter Gabriel klingt. Klassisch ist auch das Instrumentarium: Mellotron, Moog und auch Flöte lassen Genesis-Fans Freudentränen in die Augen treiben. Wer die frühen Genesis mag, muss einfach mal "Something wrong" oder "All the lights in town" genießen; insgesamt ist "Planet Earth?" ein Album ohne Schwachstellen.
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am 21. März 2010
Klingt ähnlich wie Genesis zu Gabriels Zeiten,
mit Liebe gemacht. Ältere Aufnahmen dieser Band find ich aber noch
viel besser.
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