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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zu alter Härte...
Dieses Album ist schonungslos, derbe, rauh, und ja,...an der ein oder anderen Textstelle auch mal primitiv, aber was soll man sagen, das ist nunmal Hip Hop dieser Art seit jeher. Wer sich das Album kauft und dann überrascht tut, weshalb das alles so hart ist, sollte sich 1. das Album nicht kaufen und 2. sich mal lieber der Schlagermusik zuwenden...alle Anderen...
Vor 5 Monaten von Hogs veröffentlicht

versus
3.174 von 3.647 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Respekt! Das traut sich sonst niemand.
Versand verlief sehr schnell und der Karton war viereckig,
schön braun und ausreichend frankiert. Daran gibt es nichts zu meckern!

Leider lag in der CD-Hülle nur eine Scheibe Käse!
Auf Rückfrage wurde mir versichert, dass es doch das neue Album ist. Sorry, mein Fehler!
Der Käse ließ sich tatsächlich abspielen...
Vor 8 Monaten von Jonny Wrack veröffentlicht


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3.174 von 3.647 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Respekt! Das traut sich sonst niemand., 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonny Black (Audio CD)
Versand verlief sehr schnell und der Karton war viereckig,
schön braun und ausreichend frankiert. Daran gibt es nichts zu meckern!

Leider lag in der CD-Hülle nur eine Scheibe Käse!
Auf Rückfrage wurde mir versichert, dass es doch das neue Album ist. Sorry, mein Fehler!
Der Käse ließ sich tatsächlich abspielen. Physikalisch soweit also alles super!

Zum akustischen Inhalt:
Ich fühle mich, als hätte er mir persönlich in die Ohren gestuhlt.
Schlecht ist dagegen geil!

Nach dem Anhören habe ich bei Müller Wattestäbchen gekauft und mir gründlich die
Ohren geputzt. Von mir gibt es daher heute leider keine Rose für dich!!!

Die CD lässt sich super als Eiskratzer oder als Spachtel für das Beseitigen von Hundekot verwenden.

In der Hülle liegt jetzt eine gute Scheibe junger Gouda. Sehr exklusiv!!!

Ein wenig bedauere ich, das ich nicht die Box gekauft habe.
So muss ich leider auf den Designer-Putzlappen und die Brotdose für Ehrenmänner
verzichten, worin sich prima Brot mit Zwiebeln über mehrere Minuten frisch halten lässt.

Leider hat es der Track "Patte mit Kacke" nicht auf das Album geschafft, welchen ich
hiermit zum Nachsprechen ergänzen möchte:

Öhhmm, Öhhmm, YEAH!
Bananenbrot, Hirntot.
Reimt sich nicht, macht doch nichts.
Sinn fehlt auch, Bierbauch.
Dunkle Brille in der Nacht,
aufgestanden, losgerannt,
nach zwei Metern vor den Schrank gekracht.
Bumm!!
Blauer Fleck, Nase krumm,
ich schlau, du dumm!
Hingesetzt und aufgeschrieben,
da meine Fans von mir alles lieben.
Schulhof, treudoof.
Mir egal, ich mache Kohle,
womit ich mir schicke Turnschuh hole.
YEAH!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zu alter Härte..., 25. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Sonny Black (Audio CD)
Dieses Album ist schonungslos, derbe, rauh, und ja,...an der ein oder anderen Textstelle auch mal primitiv, aber was soll man sagen, das ist nunmal Hip Hop dieser Art seit jeher. Wer sich das Album kauft und dann überrascht tut, weshalb das alles so hart ist, sollte sich 1. das Album nicht kaufen und 2. sich mal lieber der Schlagermusik zuwenden...alle Anderen sollten sich einfach nur auf diesen Leckerbissen einlassen...

Was nach wie vor einfach Klasse ist, sind die satten beats,...welche in top Qualität ins Gehör des Zuhörers dringen...

Man hat das Gefühl, als ob Bushido dieses doch heftige Album als Ventil genutzt hat, um einiges an Wut loszuwerden, da
er in der letzten Zeit nicht ganz so gut in der Medienwelt dargestellt wurde. Aber dass ihm das sch...egal ist, zeigt er überzeugend ;-)

Bushido ist eben Bushido und wird es hoffentlich auch noch ein wenig bleiben!!!
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5.0 von 5 Sternen Klargemacht: Bushido – Sonny Black, 9. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Sonny Black (Audio CD)
„Und ich bin raptechnisch ‘ne Mogelpackung? Warum hängt ihr Opfer dann alle an meinem Hodensack rum?“, wirft Bushido im Laufe seines neuen Albums „Sonny Black“ trocken in den Raum. Gute Frage eigentlich. Denn selbst in Zeiten, in denen Anis Mohamed Youssef Ferchichi Alben nur noch veröffentlichte, um seine Fixkosten decken zu können, wie er heutzutage in Interviews auch offen einräumt, war Bushido stets der böse Junge in der Klasse, der die Strichliste anführte (stellvertretend für all die goldenen Schallplatten im Rap-Kontext), und den man aufgrund der mit seiner auflehnenden Art einhergehenden Sonderstellung nie so ganz ignorieren konnte, ihn sogar ein Stück weit dafür bewunderte, auch wenn man das nie so Recht zugeben wollte, aus Angst nach dem Schulgong das Pausenbrot gegen einen trotzigen Spruch eintauschen zu müssen. Grund für diese nachhaltige Relevanz war der Maßstäbe setzende Erfolg auf der einen, und zwei (mittlerweile) unbestrittene Deutschrap-Klassiker im Backkatalog auf der anderen Seite. So trug das vermutlich stärkste Album, neben dem Debütalbum eines gewissen Savas Yurderi, aus der damaligen Rap-Mekka-Hochphase Berlins, „Vom Bordstein bis zur Skyline“, auch entschieden zu meiner Deutschrap-Sozialisation bei. Und so schämte ich mich ab dem Betreten dieses neongrünen Neulandes ein wenig dafür ein Gymnasiast zu sein (der nicht mal den Mumm hatte, die Koka-Line im Unterricht zu ziehen), rappte inbrünstig „Fuck Torch!“ mit und lernte, dass die Straße macht, dass man heute gewinnt und morgen verliert. Bloß kamen mit der Zeit Gerüchte auf, dass sich dieser Junge aus der letzten Reihe mit dem Zahnstocher im Mund seine Schulstreiche gar nicht selbst ausdenken und den kleinen Mädchen aus der unteren Klassenstufe klammheimlich Nachhilfe geben würde (wenn auch nur, um deren ältere Schwestern ins Bett zu kriegen).

In der Realität bedeutete das: Es kamen Gerüchte auf, dass Bushido den Titel von Richard Donners „Die Geister, die ich rief…“ etwas zu wörtlich genommen hätte, und er beim Schreiben seiner Texte tatkräftige Unterstützung bekäme. Des Weiteren zeigte sich Bushido im Lauf der Jahre außerdem arg darum bemüht, sein einst hartnäckig erarbeitetes Rüpel-Image nun wieder aufzupolieren, was in Anbetracht des Alters auch überhaupt nicht weiter verwerflich wäre, würden diverse Aussagen und Handlungen des härtesten Gangsta-Rappers Deutschlands nicht ähnlich kalkuliert wirken, wie all die ab dem Wechsel zu Universal anno 2004 eingeschlichenen Honeymoon-Schmetterling-Liebesschnulzen auf seinen Alben, und wären sie nicht stets von einer schattenhaften Inkonsequenz durchzogen, so dass man sich irgendwann die Frage stellen musste: Wofür steht Anis Bushido Ferchichi denn jetzt überhaupt?

Dann der Umbruch, 2013, im Hause ersguterjunge schreibt man sich Flers einstige Zeile „Ich komm auf die Party und mach Stress ohne Grund“ auf die Fahne. Nachdem es lange Zeit so schien, als wolle sich Anis Ferchichi um jeden Preis mit den Gutbürgern unserer Gesellschaft gut stellen, machte er sich neuerdings einen Spaß daraus jede denkbare Gelegenheit zu nutzen, auserwählte Politiker mittels nur 140 Zeichen auf Twitter aus der Reserve zu locken. Und so rappt er auf „Tausend Gründe“ auch:

„Ihr seid alle frech gewesen /
ich bin zu relaxed gewesen /
habt mir keinen Respekt gegeben /
ab sofort ist Stress mit jedem“

Seine neue Mission: Den Vertretern unserer politischen Interessen Paroli bieten, stets mit dem Wissen im Hinterkopf, dass diese bei der Verkörperung ihrer Rollen durchaus mit mehr Bedacht auf Seriosität vorzugehen haben, und bis zu gewissem Grade in ihrem eindimensionalen Politiker-Zäunchen gefangen sind. Und Bushido spielt die trotzige Rolle des sich den Bart kraulenden Alphatiers mit soziopathischen Zügen nahezu famos, so dass selbst James Gandolfini – möge er in Frieden ruhen – ins Schwitzen gerät. Dann kam der 22. November 2013 und Hand auf’s Herz: Was haben wir nicht alle gelacht. Alleine die Lorielle London-Ansage, die nicht ignoranter gerappt hätte sein können – das war nicht mehr der unfreiwillig komische Humor, der sich lange Zeit durch Bushidos Texte zog, sondern tatsächlich unterhaltsam, und man fühlte sich an die Zeit zurückerinnert, als Bushido mit „Deine Eltern sind nur nett zu dir, weil sie beide blind sind“ über „Ich trainiere jeden Morgen mit Gewichten an den Eiern“ bereits 2002 waschechte Punchlines kickte. Ja, Bushido und Punchlines, das kann tatsächlich funktionieren. Hinzu kam, dass ihm offenbar bewusst wurde den Gute-Nacht-Geschichten-Flow in den letzten Jahren zur Genüge durchgezogen zu haben, und ihn daher gegen etwas mehr Druck in der Stimme und technische Variationsansätze einzutauschen. Die Weichen für „Sonny Black“ waren gestellt.

Wenn der erste Song eines Album den Titel „Fotzen“ trägt und ein kurzer Blick auf die Trackliste ohnehin schon Bände spricht, braucht man eigentlich kein weiteres Wort über die thematische Ausrichtung zu verlieren, oder? Bushido tut es dennoch und hat für die Kritiker der mageren Themenvielfalt sowie der entsprechenden Tonart folgende Worte parat: „Wir sind primitiv, aber Techno ist Kunst“. Die Party beginnt an der Vulva und wird schließlich bis zum Uterus deiner Hefeweizen tankenden Mutter ausgeweitet. Culcha Candela, Y-Titty, Lena Meyer-Landrut, Mitgefühl, Generation Hipster, Mundstuhl‘scher Humor und viele(s) mehr – allesamt nicht auf der Gästeliste vertreten. Kollegah, Farid Bang und Shindy hingegen schon, und gerade der neue EGJ-Zögling schafft es mal wieder zu überzeugen und den Pegel für genau pointiertes Desinteresse und Delivery noch etwas in die Höhe zu drehen. Jedoch bedarf selbst die wüsteste Pöbelei einer gewissen Grundlage und so finden sich auf den 15 Titeln immer wieder Bezüge auf die meist negative Berichterstattung in der Vergangenheit. So heißt es auf „Osama Flow“, einer „Sonnenbank Flavour“ ähnlichen Abfolge von Schlagwörtern, beispielsweise „Sonny Black, Mafia / Hashtag, Flashback / EGJ, Rat Pack“ und nimmt damit Bezug auf das erste von Bushido gezierte Titelblatt des Sterns, in dem der Rapper als „Frank Sinatra in Jogginghosen“ bezeichnet wurde. „Sporttasche“ entpuppt sich abseits des pöbelnden Duktus als neue Liebeserklärung an die Hauptstadt, in der noch immer striktes Tanzverbot gilt. Und daran werden auch die Produktionen auf „Sonny Black“ – von denen der Großteil dem Allstar-Team Bushido-Shindy-Djorkaeff-Beatzarre zuzuschreiben ist – nichts ändern, bei denen sich zeitgemäße Klänge, inklusive 808-Geballer, und düstere Streicher-Samples, die auch schon das Klangbild der ersten beiden „Carlo Cokxxx Nutten“-Teile durchzogen, die Hand geben. Dadurch entsteht eine gesunde Mixtur, die ein homogenes, nicht aber eintöniges Soundbild erschafft. Lediglich die Fortsetzung von „Nie ein Rapper“ wirkt durch nachdenklichere Zeilen wie „Und Mama spürt mit jeder Zeile, dass ich grad an sie denk’“ etwas deplatziert, doch entpuppt sich als einziger thematischer Ausfallsschritt als umso effektiver. Das ebenfalls vom Allstar-Team produzierte „AMG“ klingt als wäre es ursprünglich für die dunklen Abgründe des Seelenlebens A$AP Rockys vorgesehen gewesen, jedoch sei Lord Flacko zu sehr damit beschäftigt gewesen, gemeinsam mit Lana Del Rey zu den Beatles durch das Wohnzimmer zu tänzeln, und habe seine Chance daher verpasst. Dann eben nicht.

Nicht all zu selten liest man dieser Tage, dass auf „Sonny Black“ endlich wieder der Spirit des alten Bushidos aufflammen würde. Des „Vom Bordstein bis zur Skyline“-Bushidos. Das Aggro Berlin-Debüt des Berliners erschien zu einer Zeit, als sich noch nicht jeder Straßenabiturient Deutschlands dazu berufen fühlte das Teer in seiner Lunge unbedingt ins Mikrofon zu spucken, ich noch deutlich jünger war und die Worte „Sapere aude“ des römischen Dichters Horaz noch nicht ganz verinnerlicht hatte und auch die Persona „Bushido“ bis zu gewissem Grad noch ein Mysterium war. So war das Erfolgsrezept von „Vom Bordstein bis zur Skyline“ eine Symbiose aus jugendlichem Leichtsinn, einem gut inszenierten Image, dem Nerv der Zeit und atmosphärischer, handwerklich gut gemachter Musik. Wenn ich mir also heute „Sonny Black“ anhöre, sind zwei dieser drei Faktoren entfallen, wofür Bushido und ich gleichermaßen verantwortlich sind. Dennoch stellt „Sonny Black“ die vollständige Reputation eben jener Persona in Rap-Kreisen dar und ist das konsequenteste Soloalbum seit seinem neongrünen Magnum Opus. Man darf wieder voller Stolz ein „B“ in die Schulbank ritzen.

Quelle: [...]
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5.0 von 5 Sternen Sonny Black enttäuscht nicht so schnell!, 9. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Sonny Black (MP3-Download)
Habe die CD damals schon vorbestellt und lief seitdem rauf und runter (also schon einige Monate...)
Auch das Konzert war mega und einfach eine Erfahrung wert - muss man mal gesehen haben ;-)

Das Album passt perfekt wie immer zu Sonny, er macht den Mund auf und verkneift sich keinen Spruch.
& genau so lieben ihn doch alle ;-) !!
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5.0 von 5 Sternen Top Album, 24. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: Sonny Black (Audio CD)
- Ich habe es mit 5 Sternen bewertet, weil es meine erwartungen nicht nur gerecht geworden es sondern sie auch übertroffen hat
-ein perfektes Album für Rap Musik Hörer
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder zurück., 12. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sonny Black (Audio CD)
Endlich mal wieder ein Bushido Album was mehr von sich gibt als die letzten Platten. Wieder mal schöne Wörter und Komplimente:P

Das Album lohnt sich alle mal. ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas zuviele schimpfwörte, aber gut, 21. September 2014
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Rezension bezieht sich auf: Sonny Black (MP3-Download)
etwas zuviele schimpfwörte, meiner Meinung nach, aber trotzdem gut, sehr gute beats, viele disses / bzw anspielungen gegen kay one, insgesamt ein gutes Album, von den texten her jedoch kein vergleich zu AMYF *** !!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super box, 10. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonny Black (Audio CD)
Bushido hat sich Mühe gegeben für seine Fans! er hat das album des jahres herausgebracht, geile punchlines, geile beats #sonnygold
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur MEGA!!!! I <3 IT, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonny Black (Audio CD)
Ein muss für jeden Fan. Die Box ist riesig und richtig gut verarbeitet. Bushido hat sich mal wieder selbst übertroffen!<3
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooles Teil, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonny Black (Audio CD)
Wiedermal cooles Album von Sonny in dem er über alles und jeden herzieht, Gutes Album das zum Teil auch Ohrwurmcharakter hat
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Sonny Black
Sonny Black von Bushido (Audio CD - 2014)
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