Kundenrezensionen

21
4,8 von 5 Sternen
Avatarium
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Preis:7,89 €
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2013
Nachdem mich die letzten musikalischen Ergüsse von Leif Edling nicht sonderlich vom Hocker reißen konnten (weder die letzte Krux, noch das Candlemass-Abschiedswerk), wurde ich von der EP positiv überrascht - und das jetzt vorliegende Album dürfte wirklich mit "Sat-Urn" von Shinin' Shade (die mit Jane-Esther Collins ebenfalls eine hervorragende Sängerin vorweisen können!!) und Cathedrals "The Last Spire" das beste Doomalbum des Jahres sein.

Die ersten drei Songs und "Bird Of Prey" kann man noch weitgehend mit den starken älteren Candlemassklassikern in Verbindung bringen - der Unterschied liegt vor allem in den eingestreuten Akustikeinlagen und der irren Stimme von J.-Ann Smith, die als Kombination aus Jutta Weinhold (Zed Yago, Velvet Viper, Weinhold) und Janis Joplin durchgehen könnte!

"Boneflower" und "Tides Of Telepathy" stehen im Zeichen der 70er-Jahre Rockmusik, wobei das erstgenannte Stück etwas an Blue Oyster Cult's "Don't Fear The Reaper" erinnert.

Das abschließende "Lady In The Lamp" ist ein absolutes Highlight - eine Ballade fernab klischeebeladener Schnulzen, was u. a. auch wieder am exzellenten Gesang liegt! Eine so starke Ballade habe ich das letzte Mal von den Niederländern Autumn gehört ("Solar Wake" vom '04er Album Summer's End).

Wie bereits von anderer Seite erwähnt, muss hier die starke Gitarrenarbeit von M. Jidell angesprochen werden, der auch exzellente Soli raushaut (die gefühlvollen Soli von "Bird Of Prey" und "Lady In The Lamp" sind echt Killer).

Ich bin im Regelfall niemand, der einen Hang zu vorschnellen Höchstbewertungen hat, aber hier hat Edling eine Platte rausgehauen, die vom Feeling her sogar fast dem unerreichten Candlemass-Debüt das Wasser reichen kann, ohne eine Kopie davon zu sein, absolut genial!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Leif Edling kann anscheinend nur Doom und das ist gut so! Der Candlemass, Krux und Abstrakt Algebra Musiker hat seit den Achtzigern dieses Genre belebt und jede Menge toller Musik verfasst. Da er mit Candlemass nur noch auftreten und keine neue Musik machen will, gibt es nun die neue Band Avatarium mit ihrem selbst betitelten Debüt. Größter Unterschied zu allen anderen Baustellen von Leif: hier singt eine Frau! Glücklicherweise ist das hier weder Gothic Metal, noch pseudo-okkulter Nonsens a la The Devil's Käsebrot - Glück gehabt! Ohne Intro steigt die Band mit dem famosen fast neun Minuten langen "Moonhorse" ein. Das Ganze drückt Heavy und satt produziert durch die Boxen, der Gesang von Jennie-Ann Smith ist für mich die weibliche Version von Ex-Candlemass und Solitude Aeturnus Sänger Rob Lowe. Aber das nur am Rande, denn die dabei noch verdammt hübsche Dame klingt auch unglaublich eigenständig und ungekünstelt, ein unglaubliches Talent! Die Musik ist nachdenklich, langsam, traurig, entspannend, schwermütig und heavy. Diese Riffs sind einfach genial! Gitarrist Marcus Jidell (Ex-Royal Hunt, Evergrey) macht hier einen guten Job. Schon nach einem Durchlauf war mir klar, dass Avatarium das letzte Candlemass Album locker übertrumpft. Bei Edlings Kompositionen habe ich immer geliebt, dass es nicht nur langsam zugeht und auch Avatarium geben mal Gas wie bei "Pandoras Egg". Dazu kommen tolle Soli und alles passt unglaublich gut zusammen und bildet eine Einheit. Nach 50 Minuten und sieben Liedern ist das Werk leider schon zu Ende, wird aber dauernd gehört und passt wunderbar in diese dunkle Jahreszeit. Das Beste an Avatarium ist neben der Musik jedoch die Stimmung: hier ist nicht alles dunkel und depressiv, Avatarium transportieren ganz unterschiedliche Emotionen mit ihren Liedern. Das ist Wahnsinn, wie das ganze Album. Vergesst Retrorock - hört Avatarium! Hoffentlich kommen da noch einige Klassealben wie dieses hinterher. Hier gibt es wirklich keine Ausfälle!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2013
"Moonhorse" ist für mich (!) der packendste Metal-Song seit "The Coffin Ships!! Viel besser kann man meinen Geschmack eigentlich nicht treffen. Ich möchte wetten, selbst der Meister aller Klassen Tony Iommi hätte für diesen Song getötet...:o))
Die Mutter aller Riffwalzen trifft auf die "zerbrechlichste" und ausdrucksstärkste Frauenstimme, die ich seit langem gehört habe. Da kullert mir tasächlich ne Träne... Hach wie schön. Die Sängerin Jennie-Ann Smith mag vielleicht nicht die technisch versierteste Stimme haben, aber sie schafft es spielend Emotionen zu transportieren (wie seinerzeit die legendäre Dawn Cosby...) und genau darauf kommt es bei Musik an, oder?

Das Schöne:

Das komplette Album hält dieses beeindruckende Niveau!

Ob "Pandora's Egg", der Titelsong, "Boneflower", "Bird Of Prey", "Tides Of Telepathy" oder das wunderschöne "Lady In The Lamp" (Mann, was ein Solo...) die Combo um Leif Edling ist von einem Durchschnittsong oder gar Aurutscher weiter weg als Eintracht Braunschweig von der deutschen Meisterschaft.

Hier gibt's ganz großes Metal-Kino! Jede Zutat, die vom von einem Meisterwerk erwartet bekommt man hier für sein Geld geboten. Große Songs, Riffs, Soli und Melodien veredelt mit einem prächtiger Sound.

Ich bin jetzt zu wenig Doomexperte, um das Werk im Kontext richtig einordnen zu können, für mich gehört diese Scheibe aber zum Besten, was ich jemals in diesem Genre gehört habe. Man muss wirklich kein Doom-Fan sein, um dieses Meisterwerk zu schätzen.

9,5 von 10
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2013
Leif Edling's (Candlemass)neues Projekt AVATARIUM knallt uns hier ein phantastisches Debutalbum for den Latz, dass jeden Jünger harter Musik zufrieden stellt. Tonnenschwere Riffs, klasse Soli,geile Hammond-Passagen, Killer Melodien und eine weibliche Stimme, die nie in den Kitsch abdriftet, sondern der Musik eine ungeheure Dramatik verleiht. Im groben wird erstklassiger Doom zelebriert, der aber auch durch gelegentliche atmosphärische Parts und Hard Rock aufgelockert wird. Für mich, neben der aktuellen ATLANTEAN KODEX und der TWILIGHT OF THE GODS, ein heißer Anwärter auf das Album des Jahres!

Anspieltipps: Das schwer pumpende MOONHORSE, der Titeltrack und die geradezu göttliche Halbballade LADY IN THE LAMP (Gänsehaut pur!!!)
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als vor einem Monat das Lyric-Video von "Moonhorse" veröffentlicht wurde, hat mich der Song schier umgeblasen. Achteinhalb Minuten, die Dauergänsehaut verursachen. Seitdem läuft die EP bei mir rauf und runter und die Vorfreude auf das Debütalbum wuchs in Unermessliche.

Nach vier Durchläufen kristallisiert sich nun heraus, dass auch der Longplayer das hält, was die EP versprochen hat. Sieben abwechslungsreiche Songs zeigen einen Leif Edling (Candlemass, Krux) in kompositorischer Hochform. Man könnte fast meinen, dass er sich die Highlights des letzten, eher durchwachsenen Candlemass-Albums für Avatarium aufgehoben hat. Absolutes Highlight der Scheibe ist Sängerin Jennie-Ann Smith, die bisher mit Metal relativ wenig zu tun hatte. Wenn man ihre Stimme hört, denkt man aber, sie hätte die vergangenen 20 Jahre nichts anderes gehört bzw. gesungen. Ich weiß nicht, wie oft ich bei dem Gesang Gänsehaut bekommen habe. Nicht zu vergessen: Gitarrist Marcus Jidell (Ex-Royal Hunt, Evergrey). Was der Mann zockt, ist ebenfalls unglaublich und klingt komplett anders als sein Wirken in den bisherigen Bands.

Die Songs sind alle sehr lang ausgefallen und bekommen dadurch genug Zeit zum Atmen bzw. einen atemberaubenden Spannungsbogen aufzubauen. Neben dem schon erwähnten "Moonhorse" verzaubern vor allem "Pandora's Egg", "Bird of Prey" und das überragende "Lady in the Lamp". Auch das von der EP bekannte "Boneflower" habe ich immer noch im Ohr. Natürlich schimmert ständig Candlemass durch die Lautsprecher, aber sobald der Gesang einsetzt hört man wieder etwas völlig eigenständiges.

Selten hat mich ein Album mit so langen Songs so schnell begeistert, wie das Debütalbum von Avatarium. Jeder, der mit Doom Metal oder 70ies-Rock etwas anfangen kann, sollte dem Album einen Probedurchlauf gönnen. Dann werdet ihr genauso schnell verzaubert sein von den überragenden Songs wie ich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2015
Im November 2013 erschien das 1. Studioalbum der schwedischen Doom Metal Band Avatarium. Das Lineup war Jennie-Ann Smith (Vocals), Marcus Jidell (Guitars, Additional Keyboards), Leif Edling (Bass), Lars Sköld (Drums) und Carl Westholm (Keyboards). Produziert wurde das Album von Avatarium. Alle Songs wurden von Leif Edling geschrieben.

Avatarium ist die aktuelle Band von Leif Edling (Candlemass, Krux und Abstrakt Algebra). Die Band zockt einen sehr starken Doom Metal. Dazu kommt Psychedelic Rock der 1960er/1970er Jahre. Es ist mir ein Rätsel, wie Leif Edling es immer wieder schafft, den Doom Metal neu zu beleben. Er hat hier wieder jede Menge starke Riffs ersonnen. Es ist aber nicht nur Zeitlupen-Sound zu hören, es gibt ab und an auch schnellere Parts. Zusätzlich gibt es auch immer wieder Akustik-Gitarren zu hören. Marcus Jidell (ex-Royal Hunt und Evergrey) macht einen prima job an der Gitarre. Der heimliche Star der Gruppe ist aber Jennie-Ann Smith. Sie hat eine unglaublich starke Stimme und es gelingt ihr, den Titeln eine emotionale Tiefe zu geben, von der man `berührt` wird. Besonders deutlich wird dies bei den geilen Songs `Moonhorse` (Gänsehaut) und `Bird of prey`. Man wird auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle entführt. Die Ballade `Lady in the lamp` am Schluss der Platte ist auch hoch emotional und steigert sich zum Ende hin. Grosses Ohrenkino!

Leif Edling und der Band ist ein Meisterwerk gelungen! Alle 7 Titel können überzeugen und sogar begeistern. Als Anspieltipps empfehle ich die o.g. Songs `Moonhorse`, `Bird of prey` und `Lady in the lamp`. Unter 5 Sternen und einer klaren Kaufempfelung geht hier nichts, das Album läuft bei mir ständig. Im November 2014 erschien die EP "All I Want" mit 2 neuen Stücken und 3 Live-Tracks.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Female-fronted Metal ohne Tralala schätze ich als alter Fan von Ann Boleyn (Hellion) und Leather Leone (Chastain) schon seit vielen Jahren, wobei Jennie-Ann Smith nicht als Rockröhre, sondern durch ihre klare druckvolle Stimme schlichtweg begeistert, so wie teilweise auch die Sängerinnen auf den Ayreon-Alben. Manchmal erinnert sie mich auch an Ann Wilson von Heart (kennt jemand noch "Dreamboat Annie" oder "Little Queen"?). Die Musiker geben ihr hier aber auch den Raum, den so eine Stimme braucht - niemals muss sie gegen die Instrumente anschreien. Entweder kracht die Gitarre doomig aus den Boxen und Jennie-Ann schweigt, oder die musikalische Untermalung wird deutlich zurückgefahren, ja teilweise minimalistisch. Ausnahmen wie das Ende vom Titeltrack bestätigen die Regel.
Insgesamt überwiegt aber deutlich der 1970er Jahre-lastige Rock, einmal sogar mit Hammondorgel (Boneflower), auf diesem Album. Metal ist das selten, eher irgendwo im Schnittbereich von Doom und Stoner Rock anzusiedeln. Spaß macht es auf jeden Fall. Da ich keinen einzigen Füller feststellen kann, dafür aber gleich mindestens drei Songs für die Ewigkeit (Moonhorse, Bird of Prey, Lady in the Lamp) und zwei weitere Hochkaräter (Avatarium, Tides of Telepathy), fallen mir die fünf Sterne nicht schwer. Damit wird sogar das neue Chastain-Album "Surrender To No One" getoppt. Was ist 2013 doch für ein geiler Jahrgang. <freu>
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2013
Das Debütalbum von Avatarium ist für mich eine der besten Platten des Jahres. Das Tempo der Songs ist Doomtypisch eher langsam. Meine eigenen Favoriten sind "Moonhorse" "Bownflower" "Bird of Prey" und "Lady in the Lamp". Ich habe mir die CD heute zum Mittagsschlaf angehört. Und wenn man hammer verträumt im Bett liegt und diese CD hört entfalten diese Songs, sofern die Anlage auch etwas aufgedreht ist, eine super Stimmung, entführen sozusagen in andere Welten. Besonders gefallen haben mir die Keyboards. Auch wenn die Platte sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist aber ich find se toll. Ich denk ma Candlemassfans können blind zugreifen da es eigentlich so in etwa is wie Candlemass mit ner Frauenstimme.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2013
Vorweg: Mit theatralisch kitschigem Operetten-Metal der Sorte Nightwish und Co. muss man mir gar nicht erst kommen.
Da stellen sich meine Ohren zwangsläufig gleich auf Durchzug. Deshalb war ich sehr skeptisch als ich dieses Album unter der Rubrik "Female Fronted Metal" entdeckte.
Zudem gefallen mir nur recht wenige harte (Metal) Bands mit Sängerinnen. SHIVA zum Beispiel und die hier bereits erwähnten AUTUMN (teilweise).
Umso überraschter war ich nach Genuss dieser CD. Genuss ist das richtige Wort, weil hier wirklich ein musikalischer Leckerbissen erlesener Qualität geboten wird.
Die Scheibe ist ein mächtiger Bastard aus Candlemass/Sabbath-artigen Breitwandriffs der Güteklasse A, großartigen wunderschönen und vor allem kitschfreien Melodien eingebetet in eine erstklassige
druckvolle Produktion. Und als ob das nicht schon genug wäre, schimmert immer wieder die mystisch angehauchte Songwriting-Genius der besten BLUE ÖYSTER CULT-Sachen durch (Boneflower, Tides Of Telepathy).
Das ist ganz grosses Ohren-Kino mit einer erstaunlich einzigartigen Atmosphäre. Das liegt auch an dem tollen emotionalen Gesang, der so ganz ohne die üblichen "FFM-Attitüden" auskommt.
"Moonhorse", "Bird Of Prey" und der sensationelle Titelsong zeigen dies eindrucksvoll. Zum großen Finale wird dann noch mit "Lady In The Lamp" der Übersong schlechthin rausgeholt.
Das ist keine Tingel-Tangel Elfen-Mottenkiste, das hat Stil und Klasse.
Für mich das beste und emotionalste Debutalbum seit Ewigkeiten. 5 Mondpferde: Höchstwertung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2014
Wer hätte das gedacht?...das "Leif Edling" einmal eine so briliernde Dame an Bord bringt, die eine Klang und farbenfrohe Stimme hat, sich mit der Dramatik und schwere eines Doom-Metal-Meister in einer Band verbindet. Zudem ist das nicht nur eine Klasse Idee, sondern auch noch ein Meisterwerk geworden. Klangschlösser, heftiges Gitarrengewitter wie gewohnt bleischwer, Ruhe und Stille mit feinen Nuancen lieblich und energisch gesungen und das ganze erzeugt eine träumerische Atmosphäre in die du eintauchen kannst mit dem Effekt, den vielleicht nur eine Droge erzeugt. Egal was "Leif Edling" macht und ich kenne seine Musik seit 1984 mit der ersten "Candlemass", er ist in seinem Gebiet ein Meister, düster zwar,...meist aber (fast) immer) ist ein Hammer an musikalischer Qualität zu erwarten. Zeitlos immer aktuell und von einer Intensität die dir ewig erhalten bleibt. Wenn ich Epicus, Doomicus, Metallicus heute in den Player schiebe ist es als wären keine 30 Jahre vergangen. So wird es auch mit "Avatarium" werden...das weiß ich jetzt schon. Ich liebe es!!!!
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