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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hitchcock meets Ridley Scott - Klasse Thriller
Zum Inhalt muss ich wohl nichts mehr sagen. Das haben die anderen ja bereits getan, allerdings bin ich völlig anderer Meinung, was die Qualität des Films angeht. Die Figuren sind angenehm realistisch, man lernt die einzelnen Passagiere nach und nach kennen und auch mögen - mit all ihren Marotten. Gerade die realistische Zeichnung der Charaktere und die...
Vor 11 Monaten von Katja Kutsch veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Es fährt ein Zug nach Nirgendwo...
„Last Passenger - Zug ins Ungewisse“ ist durchaus spannend. Omid Nooshin hat sich bei Hitchcock offensichtlich einiges abgeschaut. Letztendlich ist es ein Film, der auf einem Privatsender läuft, wenn in einem der öffentlich-rechtlichen Programme Fußball übertragen wird. Mich hat die Dramaturgie von „Last Passenger - Zug ins...
Vor 2 Monaten von film-blog.tv veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hitchcock meets Ridley Scott - Klasse Thriller, 3. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Last Passenger [Blu-ray] (Blu-ray)
Zum Inhalt muss ich wohl nichts mehr sagen. Das haben die anderen ja bereits getan, allerdings bin ich völlig anderer Meinung, was die Qualität des Films angeht. Die Figuren sind angenehm realistisch, man lernt die einzelnen Passagiere nach und nach kennen und auch mögen - mit all ihren Marotten. Gerade die realistische Zeichnung der Charaktere und die guten Dialoge machen viel von diesem Film aus. Den Rest besorgt die Spannungsschraube, die nach und nach immer fester angezogen wird. Der Film startet sehr ruhig und steigert sich wie im schönsten Hitchcock, und am Ende gibt es noch einige Action, die für einen Low Budget Film wie diesen sehr beachtlich ist und mal wieder zeigt, wie man mit wenigen Mitteln viel erreicht, wenn eine Reihe Könner am Werke sind. Ich kann diesen Film absolut uneingeschränkt weiterempfehlen und halte "Last Passenger" für einen der besten Thriller der letzten Monate.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Last Passenger [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein Vater ist abends mit seinem kleinen Sohn im Zug unterwegs nach Hause. Es befinden sich nur wenige Passagiere in den Waggons. Als der Zug in keinem Bahnhof mehr anhält, müssen die Fahrgäste etwas unternehmen...

Mir hat der Film sehr gefallen. Die Besetzung ist gut und die Hauptperson (Dougray Scott) war mir gleich sympathisch.

Sehr gut sind die visuellen Effekte gelungen. Einiges ist CGI (top!), vieles ist handgemacht, insgesamt eine erstklassige Arbeit, die optisch sehr beeindruckend ist. Näheres dazu erfährt man im Making Of.

Laufzeit des Films: 96 min 51 sek (ohne Abspann: 92 min 25 sek)
Ton: deutsch und englisch in dts HD Master 5.1
Untertitel: deutsch für Hörgeschädigte

Extras:
- Making Of (10 min) mit vielen Erklärungen zu den Effektaufnahmen und dem Set (echter Zug)
- Interviews (30 min), 13 Personen einzeln anwählbar, Fragen als Texttafel
- B-Roll, d.h. unkommentierte Aufnahmen vom Dreh (ca. 6 min)
- Trailer zum Film (deutsch, 97 sek)
- deutsche Trailer zu "All Is Lost", "Crush", "Enemies", "Olympus has fallen", "House at the End of the Street", "Rush"
- BD Live (nicht ausprobiert)

Alle Extras sind in Englisch ohne Untertitel. Das Englisch ist gut verständlich.

Wendecover ohne FSK-Zeichen

Empfehlenswerter Thriller
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3.0 von 5 Sternen Es fährt ein Zug nach Nirgendwo..., 25. September 2014
„Last Passenger - Zug ins Ungewisse“ ist durchaus spannend. Omid Nooshin hat sich bei Hitchcock offensichtlich einiges abgeschaut. Letztendlich ist es ein Film, der auf einem Privatsender läuft, wenn in einem der öffentlich-rechtlichen Programme Fußball übertragen wird. Mich hat die Dramaturgie von „Last Passenger - Zug ins Ungewisse“ durchaus auch an ein solches Pokal-Spiel erinnert, in dem ein Bundesligist auf eine unterklassige Mannschaft trifft: Man kann sich zwar denken, wer am Ende gewinnt. Ist sich aber nie so ganz sicher, dass es auch so kommt...

Irgend etwas stimmt nicht in dem Zug. Eine eigenartige Stimmung ist von Anfang an zu spüren. Die paar Jugendlichen, die die Wodka-Pulle kreisen lassen, steigen bald aus. Auch ein Mann mit Motoradhelm ist schon recht früh nicht mehr zu sehen. Jan steckt sich eine Zigarette an und wird vom Schaffner aufgefordert, das Rauchen einzustellen. Auch in englischen S-Bahnen heißt es „No Smoking“. Und damit ist nicht die Bekleidung gemeint. Es kommt zu einer kleinen, kurzen Auseinandersetzung, Jan verschwindet in einem anderen Abteil.

Währenddessen kommen sich der verwitwete, alleinerziehende Lewis und Sarah etwas näher. Notbremse, der Zug steht für ein paar Minuten. Schemenhaft erkennt Lewis einen, offensichtlich verletzten, Mann auf den Gleisen. Er meldet den Vorfall dem Rettungsdienst, die Zugfahrt geht weiter.
An der nächsten Station muss Sarah aussteigen. Zum Abschied gibt sie Lewis noch ihre Telefonnummer. Doch der Zug hält nicht an. Er rast mit voller Geschwindigkeit durch den Bahnhof.
Alle Versuche, den durch die Nacht rasenden Zug mit der Notbremse zum Stehen zu bringen, scheitern. Vor der Lokomotive finden sie den Schaffner. Tot. Und im Führerstand baumelt ein Motorradhelm ...

„Last Passenger - Zug ins Ungewisse“ kam bei der Kritik nicht allzu gut weg. Sicher, man merkt von Anfang an, dass etwas nicht stimmt. Und die Figuren sind ein wenig arg holzschnittartig gezeichnet. So ziemlich jedes Klischee, das man erwartet, wird zunächst auch erfüllt. Und dennoch, dank der recht guten schauspielerischen Leistungen der Akteure bekommen die Personen Charakter. Das Bild der Blu-ray ist auch bei Großprojektion akzeptabel, der Ton ausgewogen und etwas frontlastig. Kommt aber dann, wenn es nötig ist, schön räumlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keinesfalls..., 10. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Last Passenger [Blu-ray] (Blu-ray)
... darf man einen vor Special Effects strotzdenden, topmodernen Actionthriller erwarten, wenn man sich "Last Passenger" ansieht. Der Film ist tatsächlich eher auf "retro" getrimmt, was aber für mich eine willkommene Abwechslung war. Auch sollte man Filme mögen, deren komplette Handlung sich an einem einzigen Ort abspielt (hier eben im Zug), und dadurch umso mehr Zeit für das Schaffen von Atmosphäre und die Durchzeichnung der Figuren bleibt.

Mir hat Last Passenger wirklich gut gefallen, es gelang dem Film sehr schnell, bei mir echte Spannung aufzubauen. Man merkt sehr schnell "hier stimmt was nicht", misstraut jedem der wenigen verbleibenden Passagiere, wartet auf Schockmomente... Ich würde sagen, der Film hat bei mir einfach "funktioniert". Sicherlich ist das nicht auf jeden übertragbar, man muss sich schon auch drauf einlassen. Schaut man den Film mehr nebenbei an, denkt man sich sicher schnell "was für ein langweiliger Quatsch". Von mir aber solide 4 Sterne, zu 5 Sternen reicht's vom Gesamtbild her grade nicht, beispielsweise waren manche Szenen doch etwas unrealistisch, was nicht ganz in die Atmosphäre gepasst hat.

Was man vemrutlich eher nicht tun sollte: Den Film während einer Zugfahrt, womöglich nachts und in einem wenig besetzten Zug anschauen ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hitchcock schleicht durch die Abteile, 19. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Last Passenger [Blu-ray] (Blu-ray)
Zusammen mit seinem siebenjährigen Sohn, steigt der alleinerziehende Vater und Arzt Lewis Shaler in einen Zug, um nach Hause zu fahren. Eigentlich nichts besonders sollte man meinen, doch dann beobachtet er bei einem Zwischenstopp, wie auf den Gleisen ein Verletzter herumtorkelt. Zunächst misst er dem ganzen nicht so viel Bedeutung zu, zumal er auch nicht wirklich etwas genaues erkennen konnte. Doch dann bleibt der Zug an keiner Haltestelle mehr stehen, sondern rast mit hoher Geschwindigkeit durch die Nacht. Eine Handvoll verbliebener Passagiere versuchen den Zug zu stoppen, der anscheinend von einem Selbstmordkandidaten gelenkt wird, doch das gestaltet sich recht schwierig.

Last Passenger ist ein recht ungewöhnlicher Streifen, weil er in sich in seiner Machart nicht wirklich am modernen Actionkino orientiert, sondern in vielen Abschnitten eher eine Hommage an Hitchcock darstellt. Sogar die Musik klingt eher nach einem Soundtrack aus den 60er Jahren, denn nach einem neuen Streifen. Ich denke der Regisseur ist sicherlich Fan der Legende.

Schauspielerisch ist Dougray Scott, den ich noch nie in einem schlechten Film gesehen habe, natürlich eine Bank. Auch der Rest der Darsteller liefert ordentliche Leistungen ab, wobei der Handlungsstrang mit dem Flirt des Arztes und der jungen Dame eigentlich überflüssig ist und etwas aufgesetzt wird.

Wer zudem einen straighten Actioner erwartet, wird enttäuscht sein, da man hier mehr Wert darauf legt, die Verhaltensweisen und Reaktionen der verschiedenen Personen mit der Situation umzugehen darzustellen, denn hochkarätige Actionszenen im Minutentakt zu präsentieren, wobei die wenigen vorhandenen gelungen sind.

Fazit: Last Passenger ist eher was für Menschen, die Filme aus den 60ern und 70ern mögen. Diese Zielgruppe sollte nicht enttäuscht sein. Modernes Actionkino sieht anders aus, ist aber auch nicht die Intention des Films. Am Ende hätte ich mir noch eine kleine Überraschung gewünscht. (videotie.de
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich 3,5 Punkte - Unterhaltsamer Thriller!, 13. Januar 2014
Von 
Joe D. Foster (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Last Passenger [Blu-ray] (Blu-ray)
Regiedebüts sind meist so eine Sache. In aller Regel steht kaum Budget zur Verfügung, weil sich keiner die Finger an einer Nullnummer verbrennen will, oder der Regisseur übernimmt sich mit solch einer Arbeit hoffnungslos. Derzeit erscheint hierzulande der erste Spielfilm von Regieneuling Omid Nooshin, der vorher lediglich im Bereich Kurzfilm unterwegs war. Mit "Last Passenger" legt er einen waschechten Thriller hin, der das kleine Budget gekonnt zu umschiffen weiß.
Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist ein Zug mit einer Handvoll Fahrgäste. Darunter befindet sich auch Arzt Lewis mit seinem Sohn Max. Lewis lernt auf der Fahrt nach Hause Sarah kennen, und erhofft sich mehr von ihr. Doch von weiterem Liebesgeplänkel bleiben die beiden just verschont! Der Zug rast an Lewis Bahnhof vorbei, und schnell müssen die verbliebenen Fahrgäste feststellen, dass er nicht zu stoppen ist, und es um ihr Leben geht.
Auf große Effekthascherei und ausufernde Szenen ala "Unstoppable" verzichtet Nooshin wohlweißlich, und konzentriert sich auf einen vehementen und gelungenen Spannungsaufbau. Was an SFX nicht zu 100 % gelungen aussieht verzeiht man ihm somit auch gerne. Er konzentriert sich vielmehr auf die einzelnen Figuren und deren Zusammenwirken beim Versuch den Amokzug zu stoppen. Darstellerisch reißt man dabei keine Bäume aus, aber befindet sich auf ordentlichem Niveau, und mit Dougray Scott ist immerhin auch ein bekanntes Gesicht mit an Bord. Natürlich erwartet einen bei "Last Passenger" keine Offenbarung an Film, und das Ende ist etwas zu unbefriedigend ausgefallen, aber für spannende Unterhaltung sollte damit allemal gesorgt sein. Man darf gespannt sein, mit was Nooshin das nächste Mal in Erscheinung tritt, denn ich denke mit einem besser gefüllten Geldbeutel kann er durchaus noch mehr auftrumpfen.
Die Blu-ray selbst bietet leider keine optimale Bildqualität, aber im Bonusbereich einiges an Material wie ein Making-Of, B-Roll, Interviews ect.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Problem mit Gleisen..., 10. Mai 2014
Von 
Peer.Gynt (Gudbrandsdal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Last Passenger [Blu-ray] (Blu-ray)
... ist wohl, dass man nicht mal eben abbiegen kann.
Und so fehlen Wendungen und Überraschungen leider vollends und die Story führt schnurstracks zu ihrem unvermeidlichen Ende. Da hätten Hitchcock oder Agatha Christie viel mehr draus gemacht und nicht massenweise Energie in eine Tür und eine Kupplung gesteckt.
Das was geboten wird ist nicht schlecht, die Charaktere sind nicht nur eindimensional und bieten auch mal neue Facetten, aber nur persönlicher Natur. Leider entpuppt sich keiner der Protagonisten als MacGuyver, der die Story noch hätte retten können, auch wenn man eigentlich die ganze Zeit auf ihn wartet.

Ein Kammerspiel im Eisenbahnwagon.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klischeeüberladen mit Schwächen, 20. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Last Passenger [Blu-ray] (Blu-ray)
Gleich mein erster Punkt hat jetzt weniger mit dem Film, bzw. dessen Handlung, welche ich hier eigentlich bewerte, sondern eher mit der Bildqualität, also der Blu-Ray bzw. der verwendeten Kameras beim Dreh zu tun,
großteils sind diese eigentlich ganz ok, aber stelleweise fragt man sich ob mit einer Kamera, welche auf VHS aufnimmt gefilmt wurde so mies ist das Bild, keine Spur von HD, speziell bei "Außenaufnahmen"

Nun zum Film selbst:
------------------

**********SPOILERWARNUNG**********

Die Handlung ist schnell erklärt, Lewis, Vater und (Arzt), mit Sohn sitzt im Zug am Weg nach Hause schon im Stress wieder in die Klinik zu müssen und lernt durch seinen übermütigen Sohn eine nette Frau (Sarah) kennen. Sonst sitzen noch eine Gruppe Jugendlicher und ein paar andere Menschen im Zug, ein Schaffner ist auch noch zu sehen.
Gleich am Anfang wird man mit dem typisch rebellischen und sich nicht an Regeln handelnden Ostblock-Klischee in Form eines Mannes aus Polen konfrontiert, welcher dem Schaffner sein Leben schwer machen möchte, weiters auch noch das Klischee, dass Jugendliche nur am Trinken sind, um die Zeit irgendwie zu überstehen.
Die Handlung setzt damit fort, dass sich der Arzt mit seiner neuen Bekanntschaft, einer Eventmanagerin, unterhält. Beide müssen an Stationen, welche nicht sehr weit voneinander entfernt liegen aussteigen, weshalb sie im Zug bleiben, während dieser sich nach und nach leert.
Dann kommt es zu einem plötzlichen Zwischenstopp, welcher durch eine Notbremsung ausgelöst wurde, als sich der Zug wieder in Bewegung setzt, sieht Lewis jemanden auf den Gleisen neben dem Zug kriechen, wie sich später herausstellen sollte, der Zugführer.
Davor hatte er noch jemand anderen draußen und Geräusche eines Kampfes gehört.
Er versucht daraufhin den verschundenen Schaffner zu finden, ist jedoch erfolglos, daraufhin will er es beim Zugführer direkt versuchen. Dieser reagiert jedoch nicht.
Als er an die Türe der Fahrerkabine klopft, wird er von einem älteren, überheblichen Geschäftsmann aufgefordert dies zu unterlassen und zu verschwinden, bevor er noch eine Strafe für das Betreten der ersten Klasse zahlen müsse. Lewis lässt sich aber nicht aufhalten und versucht dem älteren Herren die Situation zu schildern, welche dieser aber für lächerlich hält.
Nach weiteren Versuchen den Fahrer zu kontaktieren meldet sich dieser endlich über die Sprechanlage im Personalabteil bei Lewis und fragt wieviele Leute noch im Zug wären, als er die Antwort erfährt, bricht er den Kontakt wieder ab. Währendessen tritt auch noch eine ältere Dame in Szene, welche wieder ein Klischee erfüllt, die übertriebene englische Freundlichkeit, welche es ja wirklich gibt und das genau Gegenteil zu ihrem arroganten Altersgenossen abgibt.
Als letzter Ausweg den Zug zu stoppen, nachdem der im Zug verbliebenen Gruppe langsam klar wird, dass der neue Zugführer gar nicht vorhat anzuhalten, versuchen sie erfolglos die Notbremsen zu ziehen, da auch das den Zug nicht zum Anhalten bringt, versuchen sie nun mit einem Feuerlöscher und einer Holzstange mit eiserner Spitze in die Fahrerkabine einzudringen, nacheiniger Zeit gelingt es ihnen auch die Scheibe der Türe einzuschlagen, hinter welcher sich jedoch nur ein schmaler Vorraum zur Kabine befinden.
In dieser finden sie den toten Schaffner und nun wird auch dem letzten klar, was passiert sein musste, wie der Täter vorgegangen war und das ihn Lewis sogar gesehen hatte.
Lewis kann durch ihn nun sogar teilweise wieder sehen durch das Glas in der Türe zur richtigen Zugführerkabine, diese Türe, bzw. deren Glas bekommen sie jedoch nicht mehr auf.
Sie ziehen sich zurück und beraten über ihr weiteres Vorgehen, da die Endstation und ihr damit verbundener Tod immer näher rückt, da der Täter mit voller Geschwindigkeit gegen den Prellbock zu fahren, vorzuhaben scheint (wie es bereits einmal bei dem Selbstmord eines U-Bahnfahrers in London passiert ist)
Auf ihrem Weg rammte der Zug auf einem Bahnübergang, dessen Schranken nicht hinuntergelassen waren, ein Auto, welches daraufhin explodiert, da die verständigte Polizei nicht mehr rechtzeitig eingreifen konnte. Von außen kann der Zug auch nicht angehalten werden, da es sich nicht wie vermutet um einen elektrisch, sondern einen dieselbetriebenen Zug handelt.
Wie sich herausstellt, arbeitet der polnische Fahrgast bei der Ubahngesellschaft in London und kennt sich einigermaßen mit Zügen aus. Er versucht bei einer Fahrgeschwindigkeit von über 100 Meilen (160 km/h) von außen an die Kupplung des Zuges heranzukommen um diese zu lösen, was ihm jedoch nicht gelingt.
Kurze Zeit später durchbricht der Zug eine Sperre der Polizei kurz vor einem Tunnel und kommt in diesem zum Stillstand, dieser ist jedoch so eng, dass die Türen nicht weit genug aufgehen um aus dem Zug hinauszukommen. Daraufhin setzt sich die Fahrt fort.
Die letzte rettende Versuch um nicht zu sterben ist mit Hilfe eines Feuers den unter Druck stehenden Feuerlöschen über der Kupplung zur Explosion zu bringen, was auch gelingt, nun liegt die Kupplung frei. Bei dem Versuch sie zu lösen fällt der ältere Mann zwischen den Waggons auf die Gleise und verschwindet, jedoch hatte er Erfolg und die Waggons entfernen sich voneinander.
Bei Lewis kommt jedoch seine Knieverletzung wieder auf und er befindet sich in dem falschen Waggon, welcher weiterhin von dem verrückten Täter gesteuert mit voller Geschwindigkeit fährt und er kann nicht in den anderen Waggon springen, welchen der polnische Fahrgast und Sarah mithilfe der Feststellbremse abgebremst werden kann.
Als sich kurz darauf in dem immer noch mit voller Geschwindigkeit rasenden Zug der Diesel zu entzünden anfängt, springt Lewis doch noch irgendwie aus diesem heraus.
Wenige Momente später explodiert der Waggon hinter ihm, Lewis überlebt jedoch wie durch ein Wunder.

Kritik:
-----
-Der Film ist von Anfang an extrem mit Klischees überladen, eigentlich trifft fast auf jede Person im Film eines zu
-Die Schauspielerische Leistung ist eigentlich ganz okay, aber doch in einigen Szenen schlichtwenig garnicht überzeugend
-Der alte Mann schleppt selbst als der Zug brennt oder als sie die Fensterscheibe einschlagen immer noch seine dänliche Aktentasche im Zug mit herum
-Einige Logikfehler: z.B. Als der Zug im Tunnel steht, kommt auch keiner auf die Idee im Zugführerraum am Ende des Zuges (welcher offen ist) die Fensterscheibe einzuschlagen und herauszuklettern
-Wie bereits am Anfang der Rezension angesprochen, die stellenweise grottenschlechte Bildqualität

Fazit:
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Wer einen Film braucht, bei dem er nicht viel mitdenken muss und auch etwas Action hat kann ihn sich durchaus ansehen,
um 3h morgens ist er vielleicht ganz ok, wenn man etwas genauer aufpasst, fallen einem die Handlungsschwächen durchaus auf
Es ist zwar kein typisch übertriebener Hollywood Film wie Stirb Langsam 5, sondern eher unterdurchschnittlich und etwas schwach, da ist man mit Bruce Willis um vieles besser beraten ;)
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Titel des Films gibt schon den gesamten Inhalt wieder, 26. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Last Passenger [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Titel des Filmes „Last Passenger – Zug ins Ungewisse“ hörte sich schon mal sehr reißerisch an. Der Inhalt war allerdings alles andere als sehenswert. Der Inhalt lässt sich mit einem Satz beschreiben. Ein Arzt mit seinem kleinen Sohn, eine junge Frau ein Ostblock-Typ und ein älterer Herr versuchen einen Zug aufzuhalten, der von einem angeblichen Selbstmörder entführt wurde. Fertig!

Von einer guten Schauspiel-Leistung kann hier auch nicht die Rede sein. Man sieht, dass vieles nur gespielt ist und Bewegungen z.B. beim Einschlagen einer Glasscheibe nicht mit Kraft ausgeführt wurden. Und leider ist die Hauptfigur alles andere als sympathisch. Somit ist es völlig egal, ob sie am Ende überlebt oder nicht.

Alles zusammen war der Film für mich eine große Enttäuschung und Zeitverschwendung!
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Last Passenger [Blu-ray]
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