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Kundenrezensionen

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Generation Nothing
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2013
Nun, irgendwann muss man ja doch mal seine Wertung abgeben. Jetzt dreht sich die Scheibe doch schon das x-te mal im Player und die ständige Schieberei der Rezi muss mal aufhören.

Allein die Tatsache, dass MC wieder ein Lebenszeichen, in Form dieses Albums, abgeben hat mich persönlich, im Vorfeld, einigermaßen elektrisiert. Hat wahrscheinlich nostalgische Gründe, denn die metallische Historie wäre ohne Alben, wie „The Dark“ oder eines meiner Lieblingsalben „Hanging in the Balance“ deutlich ärmer. Aber man sollte auch die Kirche im Dorf lassen und ein bisschen das Gas, rund um die Erwartungen, rausnehmen, um hier nicht einen Schaden an den übertriebenen Hoffnungen auf einen Klassiker davonzutragen, denn, einen weiteren Meilenstein des Metal gibt’s hier wohl nicht zu hören.

Das ist aber auch nicht weiter tragisch, denn „Generation Nothing“ ist immerhin kein Langweiler, sondern vermittelt eher ein wohliges Gefühl, rund um vertraute metallische Power-Metal-Klänge,…insofern bietet das Album ein solide daherkommendes Songwriting, welchem im Prinzip nur etwas die Wildheit abgeht. Sehr präzise und strukturiert wirken die Titel eben fast ein wenig zu kontrolliert eingespielt. Alles in allem nichts was bei mir erst mal schnell Begeisterungsstürme auslöst, aber ich über mehrere Hördurchgänge zumindest erkenne, dass die Herrschaften durchaus einiges an Ideen haben einfließen lassen und man nie den Eindruck bekommt, es wäre nur ein weiteres Album nach bewährtem Strickmuster xy.

Nein, im Gegenteil die Songs steigern das Interesse auch nach mehrmaligem Hören, durch vorhandene Komplexität und Gott sei Dank befindet man sich bei „Metal Church“ nicht in diesem Dilemma, völlig bekloppte Texte ertragen zu müssen. Soundtechnisch gibt’s auch nichts zu bemängeln. Ist mir jetzt jedenfalls nichts negativ aufgefallen. Daumen hoch.

Was mir irgendwie fehlt ist die Magie die ein Sänger wie Mike Howe entfachen konnte. Ronny Munroe klingt doch sehr angestrengt bzw. bemüht sich voll und ganz, bekommt es aber, für mich, nicht richtig hin den Songs noch eine andere Dynamik zu verleihen. Munroe hat jedenfalls selbst auch schon bessere Ergebnisse geliefert…eventuell eine Frage des Alters? Wer weiß, eine Katastrophe trotzdem nicht.

Fazit: Generation Nothing geht durchaus als würdiges Metal Church-Album durch. Nicht der Oberkracher, aber definitiv keine notdürftig zusammengeschusterte Sache ohne Substanz. 5 Sterne? Naja…4 sind vertretbar, denke ich…
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2014
Metal Church existieren schon lange, ihr erstes Album haben sie bereits 1985 veröffentlicht. Leider ist die Band wohl nur eingefleischten Metallern hinlänglich bekannt. Ebenso haben sie eine eingefleischte Fangemeinde, zu der ich mich auch zähle. Im Laufe der Jahre hat die Band einige Wandlungen durchgemacht, ebenso ihr Stil, aber eines ist immer gleich geblieben: Kurdt Vanderhoof, Mastermind der Band. Wer "Presto Ballet" kennt, weiß, dass er sich nicht nur dem Metal verschrieben hat. Aber den kann er meiner bescheidenen und nicht unbedingt maßgeblichen Meinung nach immer noch am besten. Schräge Riffs wie beispielsweise bei "Metal Church", "Ton Of Bricks" oder "Method To Your Madness" sind auf "Generation Nothing" schon vorhanden, aber seltener zu hören. Ebenso nahezu sphärische Andeutungen wie bei "Badlands", dafür ist durch die Bank weg straighter toller Metal zu hören. On Drums nunmehr Jeff Plate (vormals Savatage). Welcome back, Metal Church! :-)
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2013
Metal Church, die 10. Wieder mit Ronny Munroe. Eigentlich ein toller Sänger, auf den letzten Platten aber weit unter Wert geschlagen. Ich habe mit jeder Veröffentlichung auf einen Befreiungsschlag gehofft und jedesmal ist die Hoffnung im Mittelmaß verpufft. Dann die Auflösung. Schade aber Konsequent. Jetzt nach über 3 Jahren bereits wieder das Comeback. Na ja, dieses mal habe ich nichts erwartet und bin jetzt total geplättet. Nach einigen Durchläufen kann ich erfreut feststellen, dass Metal Church wieder da sind. Und wie! So gut wie seit 20 Jahren nicht mehr. Munroe ist nicht Howe und auch nicht Wayne, aber endlich darf er zeigen was er kann. Die Gitarren klingen fett. Das Songwriting ist durchweg hochklassig und ohne wirklichen Ausfall. Dafür aber mit einigen Höhepunkten. Hervorheben möchte ich hier nichts. Das darf jeder für sich selbst entscheiden. Für mich steht allerdings fest, dass Metal Church endlich den fälligen Nachfolger für Hanging in the Balance geschrieben haben. Soundmäßig ist auch alles vollkommen in Ordnung. Das Cover ist natürlich traditionell unterirdisch. Aber da die Musik zählt, bin ich vollkommen begeistert. Bitte gebt dieser tollen Band eine neue Chance. Es dürfte eigentlich niemand bereuen.
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am 21. April 2014
Ich muss zugeben, dass ich METAL CHURCH nach The Dark keine so ausgereifte Leistung mehr zugetraut hatte. Der neue Sänger ist ja der totale Hammer und macht viel vom Charm der Musik aus. Für mich ist das insgesamt eine der besten Metal scheiben der letzten fünf Jahre.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2013
Damit hätte ich nie und nimmer gerechnet. Eine der besten Metal Bands aller Zeiten, welche die frühe US-Speed/Power Metal Bewegung maßgeblich geprägt hat, meldet sich mit einem starken Stück Stahl zurück.
Im Gegensatz zu meinem Vorgänger halte ich den Opener "Bulletproof" für den stärksten MC Song seit seligen "the Dark" Zeiten. Und auch der Rest der Songs hat mindestens das Niveau der "Human Factor" und größtenteils auch von "Blessing in Disguise" Die Produktion ist sehr natürlich und die Gitarrenriffs braten wie auf dem Debütalbum alles weg. Hier gibt's keine unnötigen Schnörkel sondern Riffs, Riffs, Riffs. Dazu der wirklich saustarke Gesang von Ronny Munroe, der sich sehr deutlich an David Wayne orientiert und dessen Live-Performances in diesem Jahr schon runterfallende Kinnladen gesorgt haben.
Auch wenn sich mit "Jump the Gun" ein eher mittelmäßiger Song auf dem Album findet, müssen hier alle Metal Church Fans und die Anhänger von ehrlichem, schnörkelosen, gut gespieltem Speed- und Powermetal zugreifen. Gebt dieser Band eine zweite Chance!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2013
Komisch, beim ersten Durchlauf von "Generation Nothing" war ich leicht enttäuscht. War es der merkwürdig-raue Sound? Oder der wenig cleane Gesang? Weiß nicht. Insgesamt gut, dachte ich, wie alle Alben der Munroe-Ära, aber weit weg von meinen beiden Favoriten "Blessing In Disguise" und "The Human Factor".

Heute, nach zehn-fünfzehn Durchläufen, finde ich das Album großartig. Es ist alles drin, was Metal Church immer ausgemacht hat: diese mächtigen Riffs, die typischen Vanderhoof-Songstrukturen, die nie so ganz vorhersehbar sind und Vocals, die in ruhigen sowie in harten Passagen überzeugen. Neu ist hingegen der Härtegrad: das Album insgesamt scheint mir die härteste Metal-Church Platte bislang zu sein. Und das steht dem Album gut, es wirkt frisch und unverbraucht.

Atemlos, das heftige "Bulletproof". Genial, der Refrain des Titelsongs, der beim dritten Mal noch etwas anders geshoutet wird. Fies, das aggressive Säge-Riff von "Scream" und die wütenden Schreie am Ende. Interessant, die Dynamik des Rausschmeißers "The Media Horse", und mächtig, der Donnersong "Suiciety".
Diesmal kann sogar der obligatorische episch angelegte Song "Noises In The Wall" überzeugen; er erinnert an alte Glanztaten wie "Rest In Pieces" oder "Little Boy". Und ansonsten gibt's große Metal-Hymnen wie "Hits Keep Coming" oder "Jump The Gun". Auf dem Album ist kein Ausfall zu finden - 10 Songs, 10 Treffer.

Die beiden oben genannten Meisterwerke aus der Bandgeschichte sind schwer zu erreichen, aber das hier ist verdammt nah dran!

Ich hoffe, die Band machts noch lange. Trotz klasse Alben von Black Sabbath und Finsterforst ist "Generation Nothing" mein Album des Jahres 2013.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2013
Als Verfechter der alten Metal Church und Liebhaber der "Mike Howe" Ära fand ich die letzten Veröffentlichungen der "Metall Kirche" auch eher durchschnittlich. Doch der neue Longplayer überzeugt mich wieder in allen Belangen. "Generation Nothing" fängt für mich ein bisschen da an, wo die (für mich überragende)"Hanging in the Balance" aufhörte. Kurdt Vanderhoof schüttelt sich Hammerriffs aus dem Ärmel und Ronny Munroe darf endlich mal in vollem Umfang zeigen, was er als Vocalist drauf hat. Auf einzelne Songs einzugehen spar ich mir an dieser Stelle, denn ich finde "Generation nothing" in voller Länge überzeugend. Totgesagte leben vielleicht doch länger und der einstweilige Split hat den Herren anscheinend gut getan.Well done :-) !!!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2013
Metal Church sind lange Zeit unter Wert gehandelt worden. Starke Stimme , gute Gitarren und Drums wie Nackenschläge.
Eine Band die man nie abschreiben sollte. So viel Wucht haben viele nicht mehr erwartet, darum 5 Sterne.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2013
Metal Church haben irgendwie das Pech das alle Alben nach 1993 von Fans und Kritiker teilweise verrissen wurden.Ich kann das nur bedingt verstehn ok bei Masterpeace war ich auch ein bischen entäuscht aber das lag daran das ich an der Besetzung mit dem das Album eingespielt worden ist einfach mehr erwartet habe als ein laues Lüftchen.Aber danach haben Metal Church nur Qualität herausgebracht ich mag die Alben ab Weight of the World auch Generation Nothing ist wieder Spitzenmäßig geworden das Album hat geniale Hooks, Melodien und Riffs am Start mir macht es Spaß das Album in einen Rutsch zu hören und die Repeat taste zudrücken.Die Produktion ist druckvoll und weder zu Modern noch zu Altbacken genau Richtig ebend. Songs hervorzuheben fällt mir sehr Schwer da das Album im ganzen sehr Stimmig ist.Metal Church haben es wieder geschafft mich zubegeistern macht weiter so Jungs.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2013
Ich war sehr erstaunt, mit welcher Freude die Jungs an die Sache heran gingen .Nach mehr maligen Durchhören kann ich die Patte

jedem Metal Freak empfehlen . Also gleich bestellen und abrocken .
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