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Kundenrezensionen

40
4,2 von 5 Sternen
Der Ruf der Wale
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:7,99 €
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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2012
Keine Action, kein typischer Blockbuster, keine extrem Specialeffekte, einfach "nur" ein toller Film, mit guten Darstellern, einer wahren Geschichte und autentischer Umgebung.
Nach all den hochgezüchteten 2,3 oder 4 Teilen von Megablockbustern in letzter Zeit, bei denen die Effekte mehr als die Story im Focus steht, tat dieser Film wirklich gut.
Hier sieht man deutlich das eine gute Geschichte,in Verbindung mit glaubwürdiger Darstellung und der richtigen Portion Gefühl und Humor, einen begeistern kann.
Die Geschichte wird sehr nahe an der wahren Geschichte erzählt, in ruhiger und berührender Weise, nebenbei wird noch auf Generationskonflikte der Einheimischen und Umweltverschmutzung eingegangen.
Auch wenn die Geschichte aus der Zeit des kalten Krieges stammt, ist sie doch aktuell(siehe Walstrandungen etc.) und es ist schön mitanzusehen das die Menschen, über ihre persönlichen und weltlichen Konflikte hinaus, zusammen alles möglich machen können.
Für alle die noch daran glauben, für alle die das Meer und seine Geschöpfe lieben, für alle die auch einen ruhigen Moment geniesen können, ist dieser Film genau das richtige! Na ja und eigentlich für alle anderen auch :)

Ich wünsche viel Vergnügen!

PS: Für die lieben Leutchen die diesen Film als langweilig bezeichen: Hallo? Ein Film nach einer wahren Begebenheit, Wale die im Eis eingeschlossen sind? Was erwartet ihr? Auserirdische die mit Hightechwaffen das Eis atomisieren ? Navy Seals mit C4 Ladung? tztztz
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2012
Das ist das erste mal seit langem, daß ich nochmal einen richtig schönen ans Herz gehenden und auch mal lustigen Film gesehen habe.
Zu wissen das es nach einer wahren Geschichte gefilmt worden ist, was auch am Schluß mit Vergleichsbildern und Videos gezeigt wird, ist einfach traumhaft aber leider hat mich das Wissen auch einige Taschentücher gekostet. Zu sehen was sich alles bewirken lässt wenn Menschen zusammen halten ist beeindruckend. Zuviel möchte ich nicht verraten. Die Besetzung von den Schauspielern hebt ein wenig den Ernst der Lage ab und so kommt es nicht wie eine Dokumentation rüber.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Da ist sich die Greenpeace-Aktivistin Rachel Kramer(Drew Barrymore) sicher. Allerdings sorgt sie mit ihrem resoluten Auftreten stets dafür, dass es sofort Stress und Streit gibt. Ihr ehemaliger Freund, der Reporter Adam(John Krasinski) kann ein Lied davon singen. Aber Adam hat momentan seine Ruhe, denn: Er hockt in Barrow, Alaska, bei den Inuit und macht dort eine Reportage über das Leben im ewigen Eis. Bis eines Tages drei Grauwale im Eis eingeschlossen werden. Die Tiere haben nur ein eisfreies Loch zum Atmen und das freie Meer ist 5 Meilen entfernt. Adam berichtet darüber und die Medienwelt nimmt sich des Themas an. Doch Hilfe für die Tiere ist nicht einfach zu bekommen. Da wäre zum einen der Ölmulti McGraw(Ted Danson) der genau in diesem Gebiet nach Öl bohren will. Oder der amerikanische Präsident, der sich direkt im Wahlkampf befindet. Doch Adam, Rachel und viele andere geben nicht eher Ruhe, bis eine unglaubliche Allianz zur Rettung der Wale entsteht. Einheimische, die Nationalgarde, Geschäftsleute und sogar die Sowjets springen auf den Hilfszug auf. Allerdings spielt die Zeit gegen sie. Die Tiere werden immer schwächer und das Eis immer dicker...

Wären da nicht die Originalbilder im Abspann, ich hätte nicht geglaubt, dass die Story auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1988 beruht. Wie die wirklich abgelaufen ist, kann man auf einigen Greenpeace-Seiten im Netz nachlesen. Natürlich hat Hollywood die Story dramatisch aufgerüstet. Der Kern der Story blieb aber erhalten. Die Herzschmerz- und Kitschpassagen sorgen dafür, dass der Streifen jeden dokumentarischen Charakter verliert, aber der Unterhaltungswert der Geschichte behält seinen Wert.

-Ruf der Wale- ist gelungenes Popcorn-Kino für die ganze Familie. Die Schauplätze sind gut gewählt und die Besetzungsliste stimmt ebenfalls. Wer auf hohen dokumentarischen Anspruch steht, sollte sich Ken Kwapis Film nicht anschauen. Wer jedoch kurzweilige, unterhaltsame 97 Minuten vor dem Bildschirm verbringen will, der kann mit dem Film nicht viel verkehrt machen. Mir hat der Ausflug nach Barrow ins Jahr 1988 jedenfalls gut gefallen.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2012
Dieser Film ist ganz großes Kino! Wenn überhaupt ein Film in diesem Jahr sehenswert war dann dieser.
Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte ist so unglaublich, ärgerlich, entblößend und faszinierend - zeigt sowohl das Gute und das Böse im Menschen wie auch den gandenloses Überlebenskampf der Kreaturen in den Meeren.
Es kommt kein Teil zu kurz: Die emotional absolut mitreißende Rettung der Wale wird von den traurigen Fakten die dahinter stehen begleitet. Macht und Geld regieren diesen Planeten. Und gerade deswegen werden die Wale letztendlich lustigerweise gerettet. Ist schon pervers unsere Zivilisation. Dieses Dilemma bringt der Film wirklich gut rüber und das könnte keine Dokumentation so gut zeigen. Obwohl der Film teilweise mit Originalaufnahmen dokumentarischen Charakter bekommt ist es doch letztendlich das Kino der großen Gefühle. Ich habe jedenfalls Tränen in den Augen gehabt. Anschauen!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser Film zeigt wie verhärtet die Fronten des kalten krieges gewesen sind.
Wenn es um um ÖL, Geld , Macht und Politik geht.

Doch wenn es um hilflose Tiere geht halten alle zusammen.
Dieser Film zeigt die macht der Medien die Weltweit für aufsehen sorgen.
Jeder will plötzlich dabei sein...um zu helfen.

Trotzdem ist dieser Film sehr traurig.

Aber Gorbi macht das schon....
...so wie damals 1989 mit der Mauer.

- spannend
- packend
- humorvoll
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2013
davon handelt dieser Film. Wäre durch Zufall nicht der Kameramann und Reporter Adam in Alaska vor Ort gewesen und hätte die drei Grauwale im Eis gefilmt und wäre dann nicht durch Zufall diese Reportage nicht nur im Regionalfernsehen, sondern im ganzen Land gezeigt worden, wer weiß, was dann passiert wäre.
Es gibt schöne Aufnahmen der Wale und der Landschaft. Dazu zeigt der Film, was Leute alles tun, um die Öffentlichkeit zu ihren Nutzen zu benutzen (Politik, Medien, Verkäufer von Enteisungsmitteln). Jeder möchte einen Vorteil aus der Sache ziehen. Das setzt eine riesige Rettungsaktion in Gang.
Der Film beruht auf einer wahren Geschichte. Am Ende kann man noch die Originalpersonen im Abspann bewundern. Das hat einen eigenen 80er Jahre Charme :-).
Mir hat der Film gut gefallen und ich habe mit den Tieren und den Rettern mitgelitten und gefiebert. Kann ihn daher nur weiterempfehlen. Es ist vielleicht kein Hollywoodblockbuster, wie hier einige kritsieren, aber schönes Familienfernsehen, wo man einiges über Wale lernen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2012
Es gibt etliche Tierfilme, in denen die Tiere nicht artgerecht dargestellt werden und in denen auch der Kontakt zwischen den Menschen und den Tieren konstruiert ist und in die Geschichte nur hineingedichtet, ohne tatsächlich vorhanden zu sein.
Dieser Film zeigt eine Grauwalfamilie in einer Notsituation. Sie sind von stark gefrierendem Eis umschlossen. Ein Eiswall verschließt den Zugang zum offenen Meer.

Die Eltern haben ihr Grauwalkalb bei sich. Sie bleiben bei ihm, bis ein Überleben aussichtslos wird. Dann erst gehen sie auf die Reise zum offenen Meer. Wie das möglich ist? Aufgrund einer weltweiten Medien-Kampagne von Tierschützern sägen die Inuit und weitere Helfer Atemlöcher zum offenen Meer in das gefrierende Eis. Auch militärische Einheiten der USA und UDSSR versuchen, den Walen zu helfen. Letztendlich gelingt es einem russischen Eisbrecher den Weg durch die letzten Eismassen zu bahnen, um den Tieren die Freiheit zurückzugeben.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2012
Es ist ein toller Film, mit tollen Schauspielern und eine tollen Story. Es zeigt, dass auch wenig Menschen tolles erreichen können. Gerade in unserer heutigen Zeit, wo Tiere mehr und mehr wie Dreck behandelt werden. Es geht auch anders!

Schöner Film für die ganze Famile, besonders für die kleineren unter uns.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2014
Es ist ein wunderschöner Film mit tollen Bildern und sehr empfehlenswert auch für KInder!!! Hier geht es nicht um Effekthascherei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2013
Ich habe diese DVD für meine Kinder in Verbindung mit "Mein Freund, der Delfin" bestellt und wir sehen auch diesen immer wieder gerne an. Obwohl man den Film schon kennt, triftt er den Tierfreund mitten ins Herz und besticht durch eine wunderbare Handlung!
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