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4.0 von 5 Sternen Den Jungen, den alle Superman nannten...
Mafiaboss Bellavance (Ray Wise) kommt auf Kaution aus dem Gefängnis raus und will sich innerhalb der nächsten Tage mit seinem restlichen Vermögen aus dem Land schaffen. Dass Problem dabei ist, dass gierige Handlanger sich dieses Geld selber unter den Nagel gerissen haben. Seine vierköpfige Killer-Armee zieht daraufhin los um alle in Frage kommenden...
Veröffentlicht am 23. Januar 2013 von dreamlandnoize

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwachsinn!
Nach einigen guten Rezensionen für diesen Film dacht ich, schau ich mir an. Und wurde bitter enttäuscht! Absolut hirnrissige Handlung, ich glaube, weil den Machern nix anderes einfiel, musste eben das Geld als Hintergrund herhalten. Na gut, ein guter Actionfilm kann auch so was noch verkraften, aber was einem dann hier geboten wird, ist abgründig. Ein Kind,...
Vor 2 Monaten von Zahnheini veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Den Jungen, den alle Superman nannten..., 23. Januar 2013
Mafiaboss Bellavance (Ray Wise) kommt auf Kaution aus dem Gefängnis raus und will sich innerhalb der nächsten Tage mit seinem restlichen Vermögen aus dem Land schaffen. Dass Problem dabei ist, dass gierige Handlanger sich dieses Geld selber unter den Nagel gerissen haben. Seine vierköpfige Killer-Armee zieht daraufhin los um alle in Frage kommenden Personen samt Familie und Anwesenden zu eliminieren. Unter den Zielpersonen befindet sich auch die Patchwork-Familie Rutledge, die gerade in ein neues schickes Anwesen umzieht. Die Halbgeschwister Lauren (Fabianne Therese) und Owen (Ryan Hartwig) kommen nicht miteinander klar, da Owen nur mit Hilfe von Medikamenten seine Aggressionen im Griff hat und in seiner eigenen Welt lebt. Diese bösartige Seite von Owen soll sich aber noch als sehr hilfreich rausstellen, als die Gangster das Haus überfallen...

Schon zu Beginn macht Regisseur Steven C. Miller keine Gefangenen und zeigt mit aller Brutalität, dass ihm das völlig wumpe ist, ab wieviel Jahren sein Film eingestuft wird - bzw. in unserem Fall, ob wir das Teil hier ungeschnitten begutachten dürfen und da kann man nur sagen: Glück gehabt. Auch bei uns ist der Film uncut.
Nach dem brutalen Intro ist erst einmal Tapetenwechsel angesagt und man lernt die Patchwork-Familie kennen. Dies geschieht relativ unterhaltsam, so dass man den brachialen Anfang schon beinahe vergessen hat. Steven C. Miller stellt einen Charakter nach dem anderen vor, gibt ihnen damit etwas Tiefe und auch das neues Zuhause glänzt ganz doll und lässt sich prächtig ansehen.
Bemerkenswert dabei ist, dass ich mir den kleinen aggressiven Owen ganz anders vorgestellt habe. Denn Owen, den sein Vater Bill (Boyd Kestner) aus dem Krankenhaus entführt hat, macht nicht gerade den Eindruck eines Psychopathen.
Natürlich kann man erahnen, wenn man diverse Inhaltsangaben über "Aggression Scale" gelesen hat, dass der Schwerpunkt bei den beiden Geschwistern liegt, als die Gangste die Villa überfallen. Während die heranwachsende Lauren eher durch kreischen, weglaufen und Panik auffällt, dezimiert Owen die Gangster mit trickreichen, tödlichen Fallen. Es wird sozusagen ein surrealer Charakter erschaffen, der nicht jedem Zuschauer in den Kram oder Logik passen dürfte.

Owen präsentiert sich wie ein haushoch überlegener Elitesoldat mit herausragender Intelligenz, der entgegen der Aussagen der Fachärzte auch Gefühle zeigen kann (wobei ich mich frage, warum man überhaupt auf den Atteste-Schwachsinn eingehen muss, wenn scheinbar eh nur Stümper den armen Bub untersucht haben).
Das ist schon harter Tobak, einen zehnjährigen als Superman oder besser gesagt als kleinen Nachwuchs-Rambo darzustellen. Dementsprechend gibt es auch eine Rambo-Gedächtnis-Szene, in der mal schnell die Wunden "verarztet" werden. Ich selber drückte bei dem surrealen Charakter Owen gerne ein Auge zu, auch wenn durch die Ärztemeinungen irgendwie Logiklöcher entstehen.

Wenn man mit dieser Tatsache klar kommt, bekommt man für den Rest des Films ein atemberaubendes Katz- und Mausspiel geboten, das mit einigen derben Gewaltspitzen aufwarten kann und zudem durch abwechslungsreiche Locations glänzt - inklusive einem Finale mit Augenzwinkern.

"Aggression Scale" kann ich Thriller-Freunden empfehlen, die nicht zimperlich sind, wenn es mal blutig zur Sache geht. Der Knackpunkt, ob dieser Film einen gefallen könnte oder eher nicht, liegt bei dem zehnjährigen Jungen, der einen ziemlich übernatürlichen Charakter darstellt. Von mir gibt es Daumen hoch , weil es mal etwas anderes war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwachsinn!, 18. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Aggression Scale - Der Killer in Dir (Amazon Instant Video)
Nach einigen guten Rezensionen für diesen Film dacht ich, schau ich mir an. Und wurde bitter enttäuscht! Absolut hirnrissige Handlung, ich glaube, weil den Machern nix anderes einfiel, musste eben das Geld als Hintergrund herhalten. Na gut, ein guter Actionfilm kann auch so was noch verkraften, aber was einem dann hier geboten wird, ist abgründig. Ein Kind, welches mit der Erfahrung eines Spezialisten, unglaublich viel Brutalität und mit millimetergenauer handwerklicher Präzision in selbst in dieser "Handlung" nicht umsetzbarer Rekordzeit Fallen für 4 Profikiller baut, die sich plötzlich im Angesicht des Superknaben zu Volldeppen degradieren und regelrecht hinrichten lassen. Oh Hilfe, wie einfallslos und krank!

Also wer diesem Film auch nur etwas Sehenswertes abgewinnt, sollte sich mal überlegen, ob er nicht vielleicht ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollte!

Fazit: Nicht ansehen, schade um die Zeit!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen When Owen goes wild, 11. November 2012
Rezension bezieht sich auf: The Aggression Scale [DVD] (18) (DVD)
(Kinoversion)

Regisseur Steven C. Miller hat sich mit seinen Filmen „Run for Blood“ und „Scream of the Banshee“ bisher eher in der Zombie- und Splatterecke gemütlich eingerichtet. Mit „The Aggression Scale“ nun geht er etwas weniger blutige und vor allem realistischere Wege. Wir haben hier sozusagen die Thrillerversion von „Kevin allein zu Haus“ vorliegen, in der Protagonist Owen so schweigsam wie effektiv einem Haufen Auftragskiller Beine macht.

Gangsterboss Bellavance (Ray Wise, „Dead End“) ist auf Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden und hat vor, in den 48 Stunden, die ihm bleiben, bis er wieder einfahren muss, das Land mit seinem Sohn zu verlassen. Blöderweise ist das Geld, das er dafür braucht, nicht mehr da. Also setzt er sein Team samt Anführer Lloyd (Dana Ashbrook, „Twin Peaks“) darauf an, sämtliche Leute, die sich an den 500.000 Dollar bedient haben, zu eliminieren und so viel von dem Geld wiederzubeschaffen, wie nur irgend möglich. Unter den Langfingern befindet sich auch Bill Rutledge (Boyd Kestner, „Black Hawk Down“), der sich von dem Geld ein hübsches Eigenheim außerhalb der Stadt gekauft hat, in das er mit seiner neuen Frau Maggie (Lisa Rotondi, „Traumpaar wider Willen“), Stieftochter Lauren (Fabianne Therese) und Sohn Owen (Ryan Hartwig) gerade einziehen will. Während Lauren ein ganz normaler Teenager ist, sieht die Sache bei Owen anders aus. Der introvertierte Junge, der nicht spricht, hat laut eines Testergebnisses, welches das Gewaltpotenzial eines Menschen misst, einen Wert von satten 99,5%. Dies merkt man dem fast autistischen Jungen aber erstmal nicht an. Als allerdings die Hitmen auftauchen und seiner Familie ans Leder gehen, zeigt Owen, warum mit ihm nicht zu spaßen ist. Er nimmt sich mit fast stoischer Gelassenheit einen Gangster nach dem anderen vor und schaltet sie aus. Doch Lloyd und seine rechte Hand Chissolm (Derek Mears, „Freitag der 13.“) heften sich an die Fersen der flüchtenden Kids, so dass ein Kampf auf Leben und Tod seinen Lauf nimmt in den friedlichen Wäldern rund ums mit Gangstergeld erkauften Eigenheims…

Ein 12jähriger als Retter und Rächer der eigenen Familie, zu der er scheinbar noch nicht mal eine emotionale Bindung hat? Scheinbar, denn unter seiner ausdruckslosen Oberfläche scheint Owen ein ziemlich loyaler Junge zu sein, der, wenn es sein muss, bis aufs Blut für seine Angehörigen zu kämpfen vermag. Und so wenig man diesem kleinen blonden Kerl anfangs zutraut, umso erstaunter ist man, mit welcher kompromisslosen Härte der Junge gegen ihm sowohl körperlich als auch erfahrungsmäßig weit überlegene Erwachsene vorgeht. Sowohl mit perfider Raffinesse als auch mit knallharter Gewalt erwehrt sich Owen seinen Häschern und hält sogar noch ein beschützendes Händchen über seine Stiefschwester. Schnell ein paar Rasierklingen auf die Fensterbank geklebt, bevor man durchs Fenster flüchtet, flugs aus Säure und Bleichmittel ein Gemisch gebraut, das giftige Dämpfe entwickelt und zur Sicherheit noch kurz ein Nagelbrett aufgestellt, schon geraten die gestandenen Gangster mächtig und blutig ins Straucheln. Und falls das noch nicht reicht, kann Owen auch etwas weniger einfallsreich, aber nicht minder effektiv zu Werke gehen. Äste, die wie aus dem Nichts vor einem der Gangster auftauchen und ihn zu Boden strecken oder ganz simpel ein Messer in den Kopf gerammt, schon herrscht wieder Ruhe im Wald.

Es macht wirklich Spaß, dem Jungen dabei zuzusehen, wie er gegen die ihm nur scheinbar haushoch überlegenen Erwachsenen vorgeht. Natürlich muss man sich fragen, was mit dem Jungen los ist, wenn er solche psychopathischen Energien in sich trägt und offensichtlich keinerlei Skrupel hat, von diesen Gebrauch zu machen. Aber sei’s drum, Steven C. Millers Idee ist so cool und so schnittig umgesetzt, dass man sich um solch moralische Kinkerlitzchen gar keine Gedanken machen mag.

Besonders unheimlich und abgefahren ist dabei, dass Owen im ganzen Film nicht ein einziges Wort spricht. Dies verleiht seinen Aktionen noch größere Gefährlichkeit und lässt es noch absurder erscheinen, dass ein so junger Mensch auch nur die geringste Chance hat, sich gegen so viel Ältere und Stärkere durchzusetzen. Im Gegensatz zu Owen redet seine Schwester Lauren ziemlich viel. Vorrangig heult sie allerdings rum und gibt den hysterischen Teenager derart überzeugend, dass man praktisch sofort von ihr genervt ist.

Die Gangster-Meute kommt zwar ziemlich klischeehaft daher, aber irgendwie vermag einen auch dies nicht wirklich zu stören, so spannend ist „The Aggression Scale“ geraten. Ray Wise als Boss ist so brutal-psychopathisch, wie man sich das bei einem Gangsterboss halt so vorstellt, Dana Ashbrook als Lloyd übertreibt es ab und an mit seiner „Ich bin der Coolste und Lässigste überhaupt“-Nummer, dafür ist Derek Mears als zwar tumb aussehender, aber überaus gefährlicher Chissolm nicht zu unterschätzen. Auch alle anderen Rollen sind super gecastet und authentisch gespielt. Ryan Hartwig als Owen kann zwar als stummes Kind nicht allzu viel aus seiner Rolle herausholen, überzeugt aber dennoch durch Mimik und Gestik und gibt einen sehr gestörten, unheimlichen, aber überaus loyalen Bruder bzw. Sohn ab.

Der Bodycount ist recht hoch, da Bellavances Leute, bevor sie zu den Rutledges kommen, schon einige der Geld-Diebe unschädlich gemacht haben, und Miller hält hier im Zweifel eher drauf als dass er die Kamera zur Seite dreht. Im Eigenheim der Rutledges angekommen, geht es dann aber erst richtig zur Sache, hier werden auf beiden Seiten keine Gefangenen mehr gemacht. „The Aggression Scale“ ist aber trotz seiner expliziten Gewaltdarstellung ein Film, zu dem man Zugang findet, und sei es nur deshalb, weil man sehen will, wie dieses Kind die Gangster vorführt. Rein psychologisch bewegt sich Miller hier natürlich bestenfalls auf Amateurniveau, aber selbst das kann dem Film nicht nachhaltig schaden.

„The Aggression Scale“ ist ein rasanter Thriller, der gemein, brutal und äußerst spannend daherkommt. Die Grundidee ist klasse und Miller weiß sie gekonnt umzusetzen. Da verzeiht man ihm gern ein paar Logiklöcher oder kleine Längen. Alles in allem bekommt man hier 85 Minuten lang einen perfiden Thriller mit hohem Gewaltpotenzial und recht schlüssiger Story zu sehen, der einen einfach mitreißt und staunen lässt. Und dann macht Owen den Sack zu, einfach so. Klasse! Ergo gerne sehr gute vier von fünf Aggressionsskalen potenzieller Gegner, die man vorher lieber ganz genau studieren sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht viel drüber nachdenken, einfach Spaß haben, 17. Februar 2013
Zum Schreien unlogischer, stellenweise einfach dämlicher, dabei aber kurzweiliger und spannender Thriller, der bei der richtigen Erwartungshaltung absolut gekonnt unterhält. Irgendwo zwischen "Rambo", "Kevin-Allein zu Haus" und diversen Home-Invasion Thrillern erzählt Regisseur Miller seine absurde Geschichte über eine Patchworkfamilie, die von Killern in ihrem neuen Zuhause überfallen wird, die dort ihr gestohlenes Geld vermuten. Der "verhaltensauffällige" Sohnemann setzt sich zur Wehr und dezimiert einen nach dem anderen.
Der kleine Aggro-Racker erweist sich dabei als äußerst einfallsreich und sorgt damit für einige amüsante Szenen, die durch den Einsatz von Messern und Nägeln ziemlich brutal ausgefallen sind, die den Film allerdings zum Teil nur haarscharf an der Lächerlichkeit vorbeischlittern lassen. Spätestens, wenn das angeschossene Psychobalg sich in bester "Rambo"-Manier notdürftig selbst operiert, ist es mit dem relativ ernsten Grundton, der zu Beginn etabliert wurde, vorbei. Der kleine Mann verweigert sich dabei fast jeder Form von Schauspiel und rennt permanent mit dem gleichen Psychoblick herum. Wenigstens hält er über die gesamten 85 Minuten konsequent den Mund. Auch sonst gibts darstellerisch nicht viel zu holen, die Schwester beschränkt sich auf's Weglaufen und Heulen, die Eltern bleiben recht unauffällig. Auf Seiten der Gangster gibts ein Wiedersehen mit Ray Wise ("Twin Peaks") und Derek Mears (Jason aus dem dummen "Freitag, der 13."- Remake).
Unterm Strich ein schön blutiger Thriller, der spannend umgesetzt wurde und nicht allzu ernst genommen werden sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kevin allein zu Haus für Erwachsene., 7. Februar 2013
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
.....Bill Rutledge bezieht also mitsamt Patchwork-Familie sein neues Anwesen und wie zu erwarten überfallen die Auftragskiller das Anwesen, um das entwendete Geld wieder einzutreiben. Etwas Knall, Bumm, Peng und es tritt etwas ein, womit eigentlich gar nicht zu rechnen war: der stumme Owen, gerade in den Anfängen seiner Pubertät, entwickelt sich zum Mini-Rambo. Wie sich herausstellt nicht unbegründet, finden die Killer doch den Rambo-Film in Owens Zimmer...

Das sich das Szenario als äußerst vorhersehbar präsentiert ist dabei fast schon Nebensache und kann nicht wirklich als negative Kritik gelten. Zu sehr wird man in das intensive Szenario hineingezogen, als das man sich an einigen kleinen Mankos wirklich stören kann. Erst nach der Sichtung des Werkes werden einem diverse Dinge so richtig bewusst, so ist beispielsweise das manchmal stümperhafte Verhalten der Killer nur schwer zu erklären. Andererseits kommt an dieser Stelle der Aspekt zum Vorschein, das die Männer ihre Gegner vollkommen unterschätzen, denn selbst nachdem sie die Krankenakte des Jungen gefunden haben, ist immer noch eine gewisse Überheblichkeit zu verspüren. Das die falsche Einschätzung ihnen letztendlich zum Verhängnis wird liegt dabei äußerst offensichtlich auf der Hand und so nehmen die Ereignisse ihren durchschaubaren Lauf und führen zu einem finalen Showdown, der nicht anders zu erwarten war.

Fazit: Mir persönlich hat dieser Film äußerst gut gefallen, so das ich jedem Freund von kurzweiligen Action-Thrillern nur unbedingt dazu raten kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ....bitte lasst die Kinder in Ruhe..., 11. Februar 2013
Gerade diesen Thriller der Extraklasse gesehen, welcher mich die letzten 85 Minuten
nicht mehr von der Couch gelassen hat.
Ein Team von brutalen Geldeintreibern, welches gnadenlos seinem Auftraggeber sein
gestohlenes Geld zurück besorgt, trifft beim letzten Schuldner auf dessen gesammte
(ahnungslosen) Familie. Die hat sich gerade in ihren neuem Heim eingefunden.
Doch der letzte Auftrag erweisst sich als äusserst schwierig, ist der Sohn der Familie doch gerade
frisch aus einer Anstalt für extrem gewalttätige Jugendliche entlassen (dank Papa seinem Geld)
...und sorgt dafür das die Jäger zu gejagten werden...
Hat das Format eines "Last House on the Left"...nichts für zart besaitete Gemüter.
Hier geht es derbe zur Sache...und Spannung pur bis zum Schluss.
Seit "A lonley place to Die" im letzten Jahr, keinen so spannenden Thriller mehr gesehen.
"Aggression Scale" hat sicher das eine oder andere Logikloch...angesichts des Tempos in der
zweiten Filmhälfte bleibt aber nicht viel Zeit zum nachdenken.

Daumen ganz hoch !
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hundsgemeine Überraschung, 10. Februar 2013
Von 
Dude - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Wer hier zu viel oder überhaupt etwas zum Inhalt des Filmes liest, der tut sich damit keinen Gefallen.

Ich selbst wusste nichts über den Film und erwartete nicht viel - und wurde von der Wucht des Filmes einfach weggeblasen.

Dieser kleine und hundsgemeine Film ist ein hervorragendes Beispiel, wie man mit kleinem Budget und einem guten Drehbuch einen Überraschungshit
landen kann.

Was zunächst nach einem herkömmlichen Home-Invasion-Thriller aussieht, entpuppt sich dann als überraschende Variante und bleibt nicht auf die heimischen vier Wände beschränkt.

Kurz zum Inhalt:
Patchwork-Familie Rutledge hat sich soeben im neuen Haus, abgelegen irgendwo in den Weiten der USA, niedergelassen.
Es dauert jedoch nicht lange, bis es an der Tür klopft....

Der Film ist nichts für Zartbesaitete, er ist von einer Wucht, wie man sie selten im Film vorfindet, gut inszeniert, gut gespielt und auch die Kamera, die immer wieder ungwohnte Perspektiven liefert, ist hervorzuheben.

Wer einen Subwoofer besitzt, sollte diesen einschalten, denn im subsonischen Tonsegment wird hier einiges geboten, auch sonst ist der Ton herrvorragend.

Gleiches kann man vom Bild leider nicht behaupten, aber irgendwo musste schließlich auch ein wenig gespart werden.

Alle Darsteller liefern gute Performances ab, auch die Killerfraktion hat einen gewissen Sympathiefaktor und ausgeprägte Charaktere in ihren Reihen.

Für Freunde des kleinen, gemeinen und harten Thrillers - this one is for you!
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5.0 von 5 Sternen Wenn man .., 27. August 2014
... einen einigermaßen blutigen, sehr spannend und ungewöhnlichen Thriller sehen möchte ....
DANN ist das hier ein Geheimtipp. Ich bin hingerissen!
Fünf Sterne gibt es nicht, weil das ein absolutes cineastischen Meisterwerk ist, sondern fünf Sterne gibt es für überraschend gute und ungewöhnliche Unterhaltung im Genre! Leckerbissen für Freunde der härteren Kost.
Und ich rate euch, schaut ihn euch einfach an ohne die ausführlichen Rezensionen zu lesen, dann ist einfach ein bisschen mehr Überraschungseffekt dabei.
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5.0 von 5 Sternen Der Killer in mir.., 3. Juli 2014
Also um es kurz zu machen.Wer auf Action und brutalen Kitsch steht sollte sich diesen Film an sehen.Ich finde diesen Film aus einem Grund toll.Ein Junge der durch aus so sein könnte(verhaltensgestöhrt), verteidigt sich gegen seine Killer.Keine verschwendete Zeit diesen Film angesehen zu haben.Deswegen 5Sterne
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4.0 von 5 Sternen Okay, 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe zwar schon bessere Horrorfilme gesehen, aber kommt auf den Geschmack drauf an.
War ganz interessant der Film, etwas vorhersehbar aber dennoch gut, da es in letzter Zeit nicht mehr viele gute Horrorfilme gibt.
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