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4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet
In den letzten Jahren gab es ja eine ganze Menge Horrorfilme, die sich der Thematik der Besessenheit bedient haben. Als Meisterwerk dieser Filmart gilt ganz klar immer noch William Friedkin's "Der Exorzist", doch auch in letzter Zeit wurden einem einige Vertreter präsentiert, die dieses Thema zufriedenstellend bearbeitet haben. Nun ist vorliegendes Regie-Debüt...
Vor 23 Monaten von Marc Jozefiak veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unwirkliche Charaktere in wirklich gutem Szenario
Ich muss erstmal sagen, dass ich von dem Film deutlich mehr angetan bin, als ich gedacht hätte. Zwar sind die Charaktere zum Teil etwas zweifelhaft und unglaubwürdig (und auch die schauspielerische Leistung ist nicht überragend), aber insgesamt entwickelt sich die Thematik sehr schön. Auch ist es kein absolut neuer Plot, aber er ist gut erzählt...
Vor 8 Monaten von dennis schröder veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet, 10. Mai 2013
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Besessen - Der Teufel in mir (DVD)
In den letzten Jahren gab es ja eine ganze Menge Horrorfilme, die sich der Thematik der Besessenheit bedient haben. Als Meisterwerk dieser Filmart gilt ganz klar immer noch William Friedkin's "Der Exorzist", doch auch in letzter Zeit wurden einem einige Vertreter präsentiert, die dieses Thema zufriedenstellend bearbeitet haben. Nun ist vorliegendes Regie-Debüt von Greg A. Sager sicherlich kein filmisches Meisterwerk, doch bietet der Film durchaus gute Unterhaltung und erzählt eine Geschichte, die doch ein wenig vom ansonsten üblichen Schema abweicht. So steht beispielsweise der eigentliche Exorzismus gar nicht im Fokus des Geschehens, wird dieser doch eher beiläufig lediglich in den letzten 10 Minuten in Szene gesetzt. Vielmehr beschäftigt sich das Szenario mit seiner Hauptfigur Alex und zeigt die Wandlung eines hübschen jungen Mädchens in eine besessene Furie.

Wenn man den meisten Kritiken zu diesem Werk Glauben schenkt, dann handelt es sich maximal um filmische Durchschnittsware, doch wie immer liegt dies natürlich in der Betrachtungsweise des einzelnen Zuschauers. Mir persönlich hat "Besessen - Der Teufel in mir" sogar sehr gut gefallen, verfügt das Szenario doch über einen gut aufgebauten Spannungsbogen und überzeugt zudem durch eine phasenweise sehr dichte-und streckenweise gruselige Grundstimmung. Besonders der Aspekt, das die Story eine eher ruhige-und bedächtige Erzählweise an den Tag legt, sorgt mit zunehmender Spielzeit für ein gelungenes Horror-Erlebnis, an dem man wirklich seine Freude haben kann. Besonders angenehm habe ich die Tatsache empfunden, das der aufkommende Horror subtiler Natur ist, langsam und schleichend kriecht er dem Betrachter unter die Haut und sorgt mit der Zeit für einige wohlige Schauer, die einem über den Rücken rieseln.

Wirklich harte Momente gibt es zwar nicht zu sehen, doch das wäre bei einem Film dieser Art auch eher unpassend. Dafür warten die Ereignisse mit einigen gut platzierten Schockmomenten auf, so das man sich an diversen Stellen herrlich erschrecken kann. Wenn man dann doch noch einen Wermutstropfen finden will, so lässt sich dieser eigentlich nur in einigen eher unlogischen Verhaltensweisen einiger Protagonisten erkennen, denn wenn man sieht, wie sich die Freundinnen von Alex verhalten, erscheint dies doch stellenweise ein wenig abwegig. Ansonsten aber gibt es im Prinzip nichts auszusetzen an diesem Film, der insgesamt gesehen ein mehr als solides Szenario präsentiert und die vorhandene Thematik recht gut in den Vordergrund rückt. Bis auf das teilweise unlogische Verhalten können auch die Darsteller mit guten Leistungen aufwarten, so das sich im Endeffekt ein rundum gelungenes Geschehen zu erkennen gibt.

Greg A. Sanger hat mit "Besessen - Der Teufel in mir" ganz bestimmt kein Meisterwerk geschaffen, doch der Film ist weitaus besser gelungen, als es so manche Kritik im Netz vermuten lässt. Mit einem Film wie "Der Exorzist" kann das Werk selbstverständlich keinesfalls mithalten, doch im Vergleich mit einigen in den letzten Jahren erschienenen Genre-Vertretern schneidet das Werk sehr viel besser ab, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Liebhaber der Besessenheits-Thematik können hier bedenkenlos zugreifen und dürften diese Entscheidung auch nicht bereuen, denn spannende-und äußerst atmosphärische Unterhaltung ist vorprogrammiert.

Fazit:

Meiner Meinung nach siedelt sich die vorliegende Geschichte oberhalb des normalen Durchschnitts an und wird von vielen Leuten etwas unterbewertet. Spannung, Gänsehaut und eine gelungene Grundstimmung sorgen für jede Menge Kurzweil, so das man eine Sichtung sicherlich nicht bereuen wird.
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3.0 von 5 Sternen Unwirkliche Charaktere in wirklich gutem Szenario, 18. August 2014
Ich muss erstmal sagen, dass ich von dem Film deutlich mehr angetan bin, als ich gedacht hätte. Zwar sind die Charaktere zum Teil etwas zweifelhaft und unglaubwürdig (und auch die schauspielerische Leistung ist nicht überragend), aber insgesamt entwickelt sich die Thematik sehr schön. Auch ist es kein absolut neuer Plot, aber er ist gut erzählt. Insgesamt ist es ein netter Thriller für einen düsteren Couchabend.

!!! ACHTUNG SPOILER !!!

Das Ende ist sehr befriedigend, eben weil es mal kein Happy-End gibt. Die Idee, dass der Anti Christ Superstar doch geboren und dann adoptiert wird, finde ich sehr befriedigend als Ausklang. Die Endszene zwischen Dämon und Priester finde ich jedoch total mies. Diese Stimme des Dämonen und sein obszönes Gelaber - wirkt eher albern, als unheimlich.
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4.0 von 5 Sternen Ist ok ..., 9. August 2014
Ein guter Film ganz im Stil von der Exorzist. Aber halt moderner. Ich fand den Film spannend bis zum Schluss. Es gibt zum Glück keine Momente a la "... ich wusste, das das jetzt passieren würde". Für die volle Punktzahl fehlen mir allerdings mehr (und bessere) Schockmomente. Ansonsten durchaus sehenswert und nicht langweilig...
Ich wünsche gute Unterhaltung :-)
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3.0 von 5 Sternen "minimalistischer Horror-Thriller, der aber seine Momente hat", 13. April 2013
"Besessen - Der Teufel in mir" ist zwar kein richtig guter aber bei weitem auch kein schlechter Horror-Thriller. Freilich bedient man sich hier einiger Szenen des unübersehbaren Vorbilds "Der Exorzist" und arbeitet auch sonst mit den typischen Exorzismus-Zutaten, doch weiß das Ganze auch durch teils gruselige und spannende Szenen zu gefallen. Es dauert ein wenig bis der Streifen in Fahrt kommt, mit zunehmender Spieldauer wird der Film aber immer düsterer und unangenehmer. Die Hauptdarstellerin ist in ihrer "normalen" Rolle nicht sonderlich auffällig, als "Besessene" liefert sie jedoch eine gute Leistung ab.

"Besessen - Der Teufel in mir" ist ein minimalistischer Bessenheits-Horror-Film, der trotz alt bekannter Bestandteile seine Momente hat und unterhaltsam ist.

6 von 10
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Dämon der Alex Froshiber..., 31. Januar 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Besessen - Der Teufel in mir (DVD)
Alexandra Frsohiber (Michelle Argyris( kehrt gerade aus den Sommerferien zurück und ist froh wieder in der Wohngemeinschaft zu sein, die sie mit ihren Freundinnen Jessica Matin (Shantelle Cancanese) und Breanne Whitaker (Vanessa Broze) teilt. Mit Breanne teilt sie dann aber auch ihren Lover Brian Wolski(Kevin Jake Walker) , was Alexandra natürlich nicht weiß, denn Brian ist genervt von Alexandras streng verteidigter Jungfräulichkeit, da ist die blonde Breanne schon viel wiliger. (Nachdem alle vier eine wilde Party gefeiert haben und sich Breanne früh verabschiedet, Brian kurz danach, lässt sich Alexandra von Jessica dazu überreden, sich die Zukunft vorhersagen zu lassen. Doch dabei geht etwas schief, woran sich das Mädchen am nächsten Tag nicht mehr erinnern kann, was Jessica schon ziemlich verwundert. In der nächsten Zeit ereignen sich seltsame Ereignisse um Alexandra. Sie verändert sich zunehmend, hört komische Geräusche, halluziniert und bekommt ohne äußere Einwirkungen Kratzspuren an ihrem Körper. Als sie bei ihren Freundinnen und ihrem Freund nach Hilfe sucht, finden die vier schnell heraus, dass Alexandra scheinbar von einem Dämon besessen ist...
"Besessen" heißt im Original "Devil Seed" und wurde 2012 in Kanada produziert, Regiesseur des "Exorzist" Gedächtnis Schockers ist Georg A. Sager, der besonders mit der Anfangskonsellation den Zuschauer interessiert und neugierig macht. Leider macht der Film den Fehler im Anschluß eher von Besessenheitsszene zu Besessenheitsszene zu stolpern, natürlich darf die berühmte Linda Blair "auf allen Vieren" Gedächtnis-Pirouette nicht fehlen. Da nützt es auch nichts, dass einige Dinge vom Original ganz brauchbar variiert werden, denn trotz diesen Einfällen bleibt der Film wenig eigenständig. Ganz nervig in der deutschen Synchronfassung noch der Stimmenverzerrmodus beim Dämon, das stört dann doch empfindlich die Atmosphäre und wirkt sogar bei mehrfacher Wiederholung einfach nur noch unfreiwillig komisch. Im großen Kosmos der vielen Exorzimus Filme der jüngsten zeit ist diese kanadische Variante zwar ganz brauchbar, aber dennoch insgesamt nur durchschnittlich
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3.0 von 5 Sternen Alex lebt hier nicht mehr..., 13. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Besessen - Der Teufel in mir (DVD)
Nach einer Partynacht landet Alexndra "Alex" mit ihrer Freundin bei einer
Hellseherin. DAnach verändert sich Alex immer mehr, denn bei dem Besuch
der Hellseherin hat ein Dämon besitz von ihr ergriffen. Ihre Freundin macht
sich immer mehr Sorgen um Alex und will ihr mit einem Exorzismus helfen.

Der Film an sich ist eher so mittelmäßig. Leider dauert es etwas bis der Film
so richtig in Fahrt kommt, aber dann wird der Film immer besser. Die Schau-
spieler haben mich auch nicht zu 100% überzeugt. Leider!

Mein Fazit zu dem Film ist, dass man sich den Film gut anschauen kann,
aber nicht zuviel erwarten sollte.
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3.0 von 5 Sternen Ein ansehnlicher Exorzismusfilm, 23. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Besessen - Der Teufel in mir (Amazon Instant Video)
"Besessen" verläuft in weiten Teilen nicht ganz so klischeehaft wie viele andere Genrevertreter, was ihn interessant macht. Zudem sind die drei Hauptdarstellerinnen durchaus nett anzusehen. Ihre schauspielerische Leistung jedoch überzeugt nicht immer und letzten Endes ist der Film eben doch wieder nur ein Exorzismusstreifen. Nicht schlecht, aber reisst einen auch nicht vom Hocker.
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4.0 von 5 Sternen Ordentlicher Horror, 25. Mai 2014
Vielleicht ist das kein Weltklassewerk in der Geschichte des Horrors, aber durchaus sehr unterhaltsam - habe mich nie gelangweilt - und schon an einigen Stellen recht erschreckend, ohne das einem dabei aber das Herz stehenbleibt. Die Schauspieler waren alles in allem schon sehr gut, finde ich. Würde den Film durchaus weiterempfehlen.
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2.0 von 5 Sternen Mager und langweilig!, 16. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Besessen - Der Teufel in mir (Amazon Instant Video)
Die Story ist okay aber es ist definitiv kein guter Horrorfilm und erst recht kein Horrorthriller!!
Man erschreckt sich nicht und es fehlt jeglicher Höhepunkt.
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3.0 von 5 Sternen war ok!!!, 17. April 2014
Zieht sich unheimlich in die Länge .....zum Schluss wird er ein bisschen blutig aber ansonsten wird wircklich gut auf die besessenheit eingegangen....
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