Kundenrezensionen


67 Rezensionen
5 Sterne:
 (14)
4 Sterne:
 (13)
3 Sterne:
 (14)
2 Sterne:
 (13)
1 Sterne:
 (13)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Science Fiction Thriller mit wenig Action aber viel Technik
Paranoia, ein guter Film für einen Abend vielleicht auch zu zweit. Den Thriller von Robert Luketic würde ich nicht als solchen bezeichnen, sondern mehr in Richtung Science Fiction mit einem Hauch von Drama verordnen. Der Protagonist Adam Cassidy hat berufliche Schwierigkeiten und sieht in der Vorstellung der Idee seines Teams bei Wyatt die Zukunft, der ist aber...
Vor 6 Monaten von Maximilian Strauß veröffentlicht

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Entdeckt: Der Rekord an verschenkten Chancen
Was hätte dieser Film alles werden können. Eine intensive Charakterstudie zweier getriebener Konzernchefs und Entwickler, die gemeinsam mit einer Vision begannen und sich schnell zerstritten, wie man es aus der echten Welt von Apple, Atari oder Facebook kennt. Ein packendes High-Tech-Verschwörungsdrama wie einst "Staatsfeind Nummer 1". Eine...
Vor 5 Monaten von Der Entdecker veröffentlicht


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Entdeckt: Der Rekord an verschenkten Chancen, 27. September 2014
Von 
Der Entdecker (Münster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Paranoia - Riskantes Spiel (DVD)
Was hätte dieser Film alles werden können. Eine intensive Charakterstudie zweier getriebener Konzernchefs und Entwickler, die gemeinsam mit einer Vision begannen und sich schnell zerstritten, wie man es aus der echten Welt von Apple, Atari oder Facebook kennt. Ein packendes High-Tech-Verschwörungsdrama wie einst "Staatsfeind Nummer 1". Eine detailgenaue Dystopie darüber, was passieren kann, wenn ein Smartphone-Modell wie das im Film angeschnittene "Occura" eines Tages sämtliche Daten eines Menschen von Kontobewegung bis Krankenakte vereint. Und was ist nun "Paranoia"? Nichts davon! Alles nur ein bisschen und nichts richtig. Dazu noch unlogisch und ärgerlich sowohl in Plot wie in Figurenmotivation. Die (im Laufe des Films) Freundin des Protagonisten lässt ihn nach dem ersten One Night Stand arrogant abblitzen und ist kaum später zärtlich in ihn verliebt. Eine Wandlung von Verachtung ("weil du ein Proll bist") zu Respekt, die keine sichtbare Motivation hat. Das Finale (es sei nicht gespoilert) ist in jeder Hinsicht unrealistisch, naiv, blauäugig und tauscht jede ökonomische wie juristische Logik gegen eine Kindergarten-Moral ein, die so ärgerlich wie intellektuell beleidigend ist. Man fragt sich, wie die beeindruckende Riege an Top-Darstellern bis hinein in die Nebenrollen (Männer, die sonst ganze Serien wie "Nip/Tuck" oder "Lost" als Hauptfiguren tragen) überredet wurde, bei diesem Unsinn mitzuspielen, der visuell ein A-Titel ist, inhaltlich aber kaum mehr Grips hat als ein x-beliebiger Direct-To-DVD-Actionstreifen. Ohne Action, versteht sich. Die eingangs erwähnten Konzernchefs, deren Charakterstudie "Paranoia" hätte werden können, spielen übrigens Harrison Ford und Gary Oldman, gefangen in einem Drehbuch, das sie dermaßen unterfordert, als hätte man Lionel Messi und Arjen Robben gezwungen, ein paar Spieltage lang für eine Mannschaft aus der Landesliga zu kicken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Science Fiction Thriller mit wenig Action aber viel Technik, 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Paranoia (Amazon Instant Video)
Paranoia, ein guter Film für einen Abend vielleicht auch zu zweit. Den Thriller von Robert Luketic würde ich nicht als solchen bezeichnen, sondern mehr in Richtung Science Fiction mit einem Hauch von Drama verordnen. Der Protagonist Adam Cassidy hat berufliche Schwierigkeiten und sieht in der Vorstellung der Idee seines Teams bei Wyatt die Zukunft, der ist aber alles andere als interessiert. Aus Wut beschließen er und sein Team die Firmenkarte von Wyatt einen Abend lang zu belasten und ihm eines auszuwischen. Um diese Schulden jedoch zu begleichen kommt er mit Wyatt ins Geschäft und betreibt für ihn Insustriespionage.

Der Film liefert für Technikfans ein großes Angebot, denn nicht nur Handyabhören und co. sonder auch Ortungen bilden eine Grundlage. Die Story spiegelt die verlogene Welt der riesen Konzerne aber auch den Diebstahl Geistigen Eigentums unserer Zeit wieder. Oben drauf gibt es noch ein wenig Verfolgungsaction und eine Lovestory mit der schönen Emma. Insgesammt verläuft der Film eher ruhig und liefert eigentlich alles, was man für einen entspannten Filmabend braucht, dabei wird er auch mit seiner nur teilweise vorhersehbaren Story nicht langweilig. Dennoch würde ich dem Film nur vier Sterne geben, denn aus der ganzen Technik und Sicherheitsagenten hätte man noch etwas mehr Action zaubern können und einen Hollywood Film drehen wie man es erwarten würde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Film Wall Street wird nochmal erzählt, die Branche wird nur gewechselt und dem ganzen etwas Thriller hinzugefügt., 18. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Paranoia - Riskantes Spiel [Blu-ray] (Blu-ray)
Eigentlich ist dieser Film die nochmalige Erzählung des Filmes Wall Street. Man hat nur die Branche gewechselt und ein wenig Thriller hinzugetan, aber eigentlich ist es die nochmalige Darstellung des American Way of Life und deren Sucht nach Macht und Geld.
Man könnte sogar die Wikipedia-Beschreibung des Filmes Wall Street nehmen und in wenigen Minuten auf diesen Film transformieren, so ähnlich sind die Filme, Handlung und sogar Rollen. Hier ein paar kleine Beispiele. Ansonsten schaut selbst die Filmbeschreibung von Wall Street auf Wikipedia (ein paar Begriffe austauschen und dieser Film ist beschrieben)

Gary Oldmann und Harrison Ford:
Sind diese beiden Schauspieler nicht die Reinkarnation von Michael Douglas und Terence Stamp? In diesem Film sind es statt die beiden grössten Aktien-Spekulanten, die beiden grössten IT-Könige, die wie Apple und Microsoft gegenseitig konkurrieren, um die Macht der Marktanteile zu gewinnen.
Und wieder geht es bei beiden nur darum, wer von wem die Aktienanteile übernehmen kann und welche Mittel man dazu benötigt (selbst wenn sie illegal sind). Auch hier wird Gary Oldmann vernichtet, wie einst Michael Douglas.

Liam Hemsworth:
Wieder sitzt ein Charllie Sheen auf dieser Seite vom Fluss und will auf die andere Seite des Flusses, um auch am Kuchen des Geldes und der Macht zu naschen.
Er sitzt mit seinem Vater wieder auf dieser Seite des Flusses und will auch mit illegalen Mitteln und Wissen die Seite wechseln, auch wenn sein Vater ihm davon abrät. Selbst das Ende und die Moral sind komplett aus dem Film Wall Street übernommen. Der einzige Unterschied an dieser Rolle, hier geht es um einen kleinen jungen aufstrebenden IT-Mann und nicht um den Broker Charlie Sheen.

Richard Dreyfuss:
Da spielt jemand nochmals die Rolle von Martin Sheen nach. Ein Mann, der 30 Jahre hart und anständig gearbeitet hat, aber zum Schluss nichts hat, ausser Anstand, eine schwere Krankheit und kein Geld. Trotzdem will er seinem Sohn davon überzeugen, dass man auch auf dieser Seite leben kann.
Er macht seinem Sohn den Vorschlag, mittels FBI wieder auf die richtige Seite des Flusses zurückzukehren (ist auch identisch dem Film Wall Street entnommen).

Fazit:
Auch wenn man sich den Film ansehen kann und er qualitativ gut gemacht wurde, bekommt dieser Film nur 3 Sterne. Es ist nichts anderes, als der Film Wall-Street nochmals erzählt, mit Themen aus dem 21. Jahrhundert.
Da reicht es auch nicht aus, wenn man etwas Thriller-Flair in den Film wirft. Schade, denn Thema, Schauspieler und auch Kulisse hätten wesentlich mehr hier rausholen können.

Dieser Film verschwendet einfach sein Potential, daher auch nur 3 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu langatmig für einen Thriller, zu ruhig für einen Actionfilm, zu flach für ein Drama, 20. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Paranoia - Riskantes Spiel [Blu-ray] (Blu-ray)
"Paranoia - Riskantes Spiel" hat mehr als nur ein paar schlechte Kritiken bekommen - der Film ist rundum eher negativ bewertet worden. Er wird wohl auch hier bei den Rezension früher oder später eher negativ wegkommen. So ganz unbegründet ist das nicht, denn "Paranoia" ist ein eher durchschnittlicher Film, der für einen Thriller etwas zu ruhig und langweilig ist und für einen Actionfilm einfach nicht genug Action bietet. Und für ein Drama wird leider viel zu wenig Handlungs- und Charaktertiefe gezeigt - Gerade die Hauptfigur Adam, die eigentlich ideal als Repräsentation einer desillusionierten Jugend, die nach Arbeitserfolg und finanzieller Absicherung strebt, hätte stehen können, bleibt rundum flach. Allerdings: Ganz so schlecht, wie der Film von den Meisten dargestellt wird, ist er nicht.

Worum geht es?
Adam Cassidy, der in einfachen Verhältnissen aufgewachsen ist, träumt davon eines Tages die Früchte seines Fleißes und Ehrgeizes zu ernten und mit seinem finanziellen Erfolg seinen kranken Vater unterstützen zu können. Als er aber zusammen mit seinen Kollegen, alles junge Mitarbeiter eines der zwei führenden Handy/Medienkonzerne, von heute auf morgen nach einer gescheiterten Projektvorstellung gefeuert wird, bricht eine Welt für ihn zusammen. Mit ehrlichem Fleiß scheint man in dieser Industrie nicht weit zu kommen! Adam will sich das nicht gefallen lassen und haut mit der Firmenkreditkarte noch mal so richtig auf den Putz, um wenigstens einmal kurz zu den Oberen Zehntausend dazu zu gehören. Dass sich die Ausgaben allerdings zurückverfolgen lassen, hat er leider nicht bedacht. So findet sich Adam bald in den Fängen seines Ex-Chefs Nicholas Wyatt und wird von diesem mehr oder weniger erpresst bei der Konkurrenz rund um Jock Goddards Konkurrenzunternehmen spionieren zu gehen. Versprochen wird ihm dafür Geld und ein Top-Job. Adam sagt zu, wird für diesen Spionagejob in einem Crash Curs bei Wyatts Vertrauter Judith Bolton ausgebildet und soll sich Informationen über Goddards neues Mobiltelefon erschleichen. Shon bald findet Adam sich in Mitten eines Wirtschaftsspionagekomplotts wieder, bei dem er die Nachteile einer gläsernen Gesellschaft erstmals am eigenen Leib erfährt...

Immer erreichbar, immer zu finden, immer zu sehen?
Der Film spielt mit einer Grundidee, die als solche eigentlich sehr spannend ist. Wir befinden uns in einer Zeit, in der wir immer bessere und genauere Smartphones und Tablets haben - wir sind immer erreichbar, unsere Daten kursieren immer weiter. Spionage wird immer einfacher! Ein spannendes, aktuelles Thema. Leider baut der Film dieses kaum aus. Im Gegenteil - dieser Grundgedanke gerät leider stark in den Hintergrund. Dabei hätte man mit diesem Thema wirklich einiges an Spannung herausholen können. Der Hauptcharakter, der versucht der ständigen Überwachung zu entkommen - ja, der noch nicht einmal weiß, wer ihn überhaupt überwacht, wann er überacht wird, wer eigentlich was von ihm weiß. Klingt doch nach einer sehr spannenden Grundprämisse für einen Thriller, der eher auf subtile Spannung als auf Action setzen soll. Ich glaube jedem von uns hier würden spontan zig Situationen und Ideen einfallen, die wir in solch einen Film einbauen würden, damit ein beklemmendes Gefühl entsteht! Das Thema hätte einfach unglaublich viel hergegeben und hätte zu einem spannenden, beängstigenden und auch realistischen Thriller werden können!
Leider wird das kaum umgesetzt. Auch das Thema Wirtschaftsspionage wird eher flach abgehandelt. Die wenigen spannenden Momente sind zu rar gesät. Stattdessen macht sich Adam lieber an die Kollegin des Konkurrenzunternehmens, Emma Jennings, heran und verliebt sich in diese. Erst viel zu spät im Film - nach gut 60 eher langatmigen Filmminuten - greift der Plot die ursprünglich Idee der Überwachung wieder auf und gewinnt einiges an Fahrt.

Wer war noch mal der Hauptdarsteller?
Liam Hemsworth hat ja vor allem durch "Die Tribute von Panem" an Bekanntheitsgrad gewonnen und ist wahrscheinlich hauptsächlich bei einem jüngeren, weiblichen Publikum beliebt. Übrigens handelt es sich hier nicht nur um Miley Cyrus' Exfreund, sondern auch um Chris Hemsworth jüngeren Bruder. Leider hat er aber (noch?) nicht dessen Leinwandpräsenz und sympathische Ausstrahlung. Aber wie heißt es so schön: Was noch nicht ist, kann ja noch werden.
Für diesen Film heißt das aber leider auch, dass Liam Hemsworth als Hauptdarsteller nicht wirklich strahlt und vor allem auch neben den älteren erfahreneren Schauspielgrößen Gary Oldman und Harrison Ford schlichtweg untergeht. Gary Oldman ist meiner Meinung nach ohnehin ein Chamäleon und kann fast in jede Rolle schlüpfen. Zu Harrison Ford brauche ich wohl nichts weiter zu sagen, außer dass er einfach eine Nummer zu groß und gut für diesen Film ist. Der einzige der daher wirklich überzeugen kann bleibt in diesem Fall Gary Oldman.
Julian McMahon (wir erinnern uns... Cole in der TV-Serie Charmed) schlüpft wieder mal in die Rolle des arroganten Unsympaths - schade, Fans von ihm bekommen leider kaum Rollenvarietät von ihm. Allerdings muss man ihm zugute halten, dass er die Rolle des eiskalten Bodyguards (und Killers?) durchwegs überzeugend spielt.
Weiters erwähnenswert ist noch Richard Dreyfuss, der Adams Vater durchwegs sympathisch auf der Leinwand darstellt. Amber Head als Zielobjekt von Adams amourösen Tendenzen sei hier auch noch erwähnt, obwohl ihre Rolle nicht sonderlich viel Tiefe hat.

Fazit:
Ganz so schlecht, wie er von vielen dargestellt wird, ist "Paranoia - Riskantes Spiel" nicht - die Idee ist gut und der Film hat seine Momente. Er ist aber leider auch nicht besonders gut. Die spannende Idee, die in unserer Zeit wirklich aktuell ist, wird weder besonders gut, noch besenders spannend umgesetzt. Aus einem potenziell beklemmenden Thriller wird ein eher langatmiger Film mit Thrillerelmenten. Einzig Fans von Gary Oldman könnten auf ihre Kosten kommen - dieser spielt nämlich durchwegs überzeugend! Harrison Ford gerät wegen seiner eher kleinen Rolle leider etwas in den Hintergrund - Fans von ihm seien hier also gewarnt und sollten sich hier wirklich nicht allzu viel erwarten! Und Liam Hemsworth? Als Hauptdarsteller tut er sich leider ersichtlich schwer, um mit seinen alteingesessenen Schaupsielkollegen mitzuhalten.
Empfehlenswert natürlich für Liam Hemsworth Fangirls. Gary Oldman Fans werden wenigstens schauspielerisch auf ihre Kosten kommen. Alle anderen - vor allem Thriller-Fans - sollten sich den Kauf genauer überlegen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen und das alles für ein neues Handy...., 3. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Paranoia - Riskantes Spiel (DVD)
Junger Ergeizling (Liam Hemsworth) macht sich erpressbar und gerät dadurch in eine wirklich unschöne Lage. Der Erpresser (Gary Oldmann) will Industriespionage und schreckt auch vor Mord nicht zurück, das FBI ist an ihm dran und der
Auszuspionierende (Harrison Ford) ist zunächst viiiel zu sympatisch, um ihm so einfach die Früchte seiner Arbeit zu stehlen. Zu allem Überfluss ist auch Papa (Richard Dreyfuss) nicht unbedingt begeistert von Sohnemanns Aktivitäten. Natürlich gerät der immer tiefer rein, je mehr er versucht sich rauszuwinden.
Top Schauspieler, ein durchaus interessanter Plot und ein knackiges Ende... gefällt mir!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Story, gut umgesetzt, sehr gute Musik, schlechtes Ende, 23. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Paranoia - Riskantes Spiel (DVD)
Worum es geht wurde bereits mehrfach beschrieben: Industriespionage. Das ist auch alles soweit ganz gut umgesetzt. Nichts berauschendes, aber solide. Der Soundtrack sticht hervor - sehr cool, wenn man offen für elektronische Musik ist.

Alles gut, bis auf das Ende. Da hat der Film solch eine Story, die im Grunde so viel hergibt und dann ist das Ende ist so dermaßen mau, weil schon zig mal dagewesen. Da hätte ich mir etwas besseres gewünscht. Sorry, aber mit so einem Ende lockt man niemanden hinter dem Ofen hervor. Man schaue sich mal die Oceans 11-13 (für Verwicklungen / Inszenierungen) an, Confidence, Revolver, Now you see me - Die Unfassbaren, Fight Club oder The Game, ... - Das sind "Enden".
Und Stoff für ne coole Verwicklung wäre bei einem Wirtschafts-Spionagefilm allemal da gewesen. Aber nein, der alte "08/15" Trick.

Schade...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Film für einen netten Abend!!!, 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Paranoia (Amazon Instant Video)
Nach mehreren nicht so guten Rezensionen, bin ich mit nicht all zu viel Erwartung an den Film ran gegangen. Letzt endlich war ich jedoch total begeistert vom Film und habe sogar Lust ihn ein zweites Mal anzusehen. Ich war so begeistert, dass ich beschlossen habe auch mal eine Rezension zu schreiben um den Film etwas nach oben zu bringen in der Bewertung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen stylisch- aber schlecht ausbalanciert, Buchvorlage ist deutlich besser, 16. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Paranoia (Amazon Instant Video)
Der Film beruht auf der Buchvorlage "Goldjunge" von Joseph Finder, die ich vor ein paar (<10 Jahren?) Jahren gelesen habe. Ich kann mich erinnern, daß mir das Buch sehr gut gefallen hat. Deswegen ist mir der Film eigentlich nicht unsympathisch. Mit all den Stars im Gepäck und einer soliden Vorlage, sollte es doch nicht so schwer sein einen guten Film abzuliefern? Entgegen vieler anderen Kritiken, finde ich den Film vor allem am Anfang gar nicht schlecht. Er zeigt relativ nachvollziehbar, warum Adam Cassidy - der selbst eher aus einem einfachen Milieu stammt, ein beruflicher Aufstieg so wichtig ist. Der Film und die Sets selbst machen einen edlen und stylish-aufpolierten Eindruck, was den Drang das erreichen zu wollen und den Kontrast zu seiner Herkunft verstärkt.
Der größte Fehler, den der Film macht, ist das er relativ viel Zeit am Anfang zum Erzählen der Filmgrundlage investiert, dann aber plötzlich im Galopp den Rest des Skripts sehr oberflächlich abarbeitet. Dabei werden, wenn ich mich recht erinnere, große Teile der Buchvorlage nicht, oder nur stark verkürzt verwendet. Durch die relativ geradlinige Erzählweise, das überhastete Tempo fehlt es dem Film plötzlich Empathie, Nachvollziehbarkeit und (leider) auch Logik. Die Schauspieler selbst können eigentlich nichts dafür und machen ihre Aufgabe gut. Der Film selbst ist alles in allem nicht völlig schlecht- er nutzt leider nicht das Potential der Buchvorlage und ist einfach schlecht ausbalanciert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Er verdient 3 Sterne, aber..., 9. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Paranoia - Riskantes Spiel [Blu-ray] (Blu-ray)
Wie können diese Schauspieler die schon seit Jahrzehnten im Geschäft sind so daneben greifen?
Die Geschichte ist teilweise nett, aber es fehlt bei weiten alles was man als gewisses Extra nennen könnte. Weder ein Action Film, Liebesfilm, Politthriller,... Da guck ich als alter Sack lieber Harry Potter!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen für eine Starbesetzung echt enttäuschend, 3. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Paranoia (Amazon Instant Video)
Für die Filmbeschreibung hörte sich das ganze wirklich sehr vielversprechend an, gerade auch mit den ganzen Stars für die Besetzung. Doch nach dem Film haben wir uns nur angesehen und gesagt, ne- war nix. Man hatte immer das Gefühl, jetzt kommt Spannung auf, jetzt gehts los und dann- wieder nichts- wieder abgeflacht. Zwei ehemalige Freunde, jetzt Firmenkonkurrenten stechen sich gegenseitig aus und lassen kein gutes Haar an dem anderen. Dazwischen gerät der ehemalige Mitarbeiter von Wyatt Telecom, Adam Cassidy und soll nun unter Erpressung die Firma des Kontrahenten Eikon ausspionieren. Fortan wird er überwacht und unter Druck gesetzt und nachdem er zögert, macht Wyatt etwas Druck, der aber nicht wirklich als Druck rüberkam. Auch die Beziehung zu der Mitarbeiterin von Eikon leidet immer mehr, denn sie benutzt Adam auch für seine Spionage und das bleibt ihr nicht lange verborgen.
Erstmal musste man mit den ganzen technischen Details erstmal klar kommen, dann verstehen, was Wyatt jetzt eigentlich genau wollte und zu der Umsetzung muss man nicht mehr viel sagen. Gerade auch zum Ende. Das war mir zuviel Friede, Freude, Eierkuchen und alles nochmal gutgegangen. Kann man sehen, muss man aber nicht.....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Paranoia - Riskantes Spiel [Blu-ray]
Paranoia - Riskantes Spiel [Blu-ray] von Robert Luketic (Blu-ray - 2014)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen