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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 5. November 2013
Nach dem aus meiner Sicht absolut genialem "Fortress" von ALTER BRIDGE, was ja schon eher Heavy war, gibt es nun auch Neues vom Frontmann von CREED. Und ich muss sagen ich bin wirklich positiv überrascht. War das erste Soloalbum zwar auch sehr gut, so legt Stapp hier noch mal eine Schippe drauf.

Vor allem die ersten 6 Songs sind absolute Rocker, jeder mit Hitpotenzial...Highlights aus meiner Sicht die beiden Hymnen "Only One" und "Break Out". Und wer die Melodien in "Fortress" vermisst hat oder eben (noch) nicht gefunden hat, der kommt hier auch voll auf seine Kosten. Tolle Refrains, eingängige Texte, insgesamt auf jeden Fall stimmiger als der Vorgänger, mit fantastischen Melodien unterlegt und natürlich der unverkennbaren Stimme von Scott.
Wie gesagt die ersten 6 Titel echte Melodic-Rocker, "Hit Me More" und "Jesus Was A Rockstar" glänzen dann mit leichten Countryanleihen und die letzten 3 Songs "What Would Love Do", "Crash" und "Dying To Live" sind dann eher ruhigere Nummern, aber trotzdem klar als Rock zu erkennen.

Insgesamt also sehr guter, vor allem melodiöser Rock vom jetzt wohl endlich auch als Solokünstler etabliertem Stapp. Man hört vor allem nicht mehr so viel CREED raus wie beim Vorgänger, sondern es klingt vieles anders und somit eher nach Stapp selbst...ich finde es ja immer gut, wenn Künstler sich weiterentwickeln.
Was vielleicht schade ist, dass sich die Laufzeit der 11 Songs auf gerade mal knappe 41 Minuten beläuft...viel zu schnell vorbei. Nach ALTER BRIDGEs "Fortress", KORNs "The Paradigm Shift", FILTERs "The Sun Comes Out Tonight" und DEVICEs "Device" gehört dieses Album in meine Top 5 des Jahres 2013...nur damit man mal einen Vergleich hat, was ich sonst so höre.
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am 12. November 2013
Hier ist endlich das 2 Album des Frontsängers von Creed! Ich finde Creed super,aber auch Alter Bridge ist top,besonders das neue Album "Fortress" ist ein klasse Album geworden.Nach der ersten offiziellen Trennung bzw. Auflösung von Creed,hat Scott der Frontsänger sein erstes Album rausgebracht,mit dem ich nie so ganz warm geworden bin!Klar ein paar Songs waren gut,aber das Album insgesamt hat mir nicht zugesagt!
Ich hatte Bedenken,was das neue Album betrifft,kann aber alle Fans beruhigen...die CD ist wirklich sehr abwechslungsreich von rockig ( Slow Suicide+Who I Am) bis zu tollen Balladen wie z.B. Dying to Live+What Love Do!
Allerdings ist die CD im Gegensatz zu Alter Bridge oder dem Mark Tremonti Album doch recht "Mainstream" geworden,viele Lieder könnte man locker im Radio spielen! Das gute ist allerdings,dass die Lieder meistens alle einen tollen Refrain haben und auch die Songs an sich sehr abwechslungsreich sind!Was ich noch lobend erwähnen möchte,ist die Stimme von Scott.....klingt richtig geil,wie zu seinen besten Zeiten!
Anspieltipps: Slow Suicide,Only One,Break Out,Crash...
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2013
Creed fand ich schon immer super. Den Solo-Weg des Sängers Scott Stapp habe ich aber nicht wirklich verfolgt, so ging auch sein erstes Solo-Album komplett an mir vorbei.

Proof Of Life hingegen hat mich sofort durch die geniale Single "Slow Suicide" gehabt!
Rockig wie in alten Tagen bei Creed geht es hier zur Sache und zieht sich auch so ganz gradlinig durchs ganze Album.

Scott Stapp bringt den Höhrern einen guten Mix aus härteren, mittleren und soften Rocknummern.
Meine persöhnlichen Hits des Album sind "Slows Suicide", "Who I Am", "Break Out", "Hit Me More", "Jesus Was A Rockstar" und "Crash".

Stimmlich ist er noch ganz auf der Höhe und viele Ecken und Phasen des Albums erinnern an Creed!

Fazit:
Für Creed Fans ein MUSS! Ansonsten für jeden Rocker und auch nichtrocker mit schwächen für starke Stimmen SUPER geeignet!
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am 6. Januar 2014
Gefällt mir besser als sein erstes Soloalbum.
Teilweise erinnert es an die Creed Zeiten zurück.
Wie gewohnt klasse Stimme !
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am 30. Januar 2016
Nein, ich bin kein Creed Fanatiker . Die Doppel-CD "With arms wide open- Retrospective" habe ich mir gekauft, weil ich Creed mag und die darauf enthaltenen Acustic-live Tracks wirklich gut sind.

So bin ich bei den Solowerken von Sänger Scott Stapp gelandet. Zuerst bei dem tollen "Grat divide" und dann schließlich bei und bei "Proof of live".
Letzteres ist für mich persönlich - rein subjektiv - das beste was ich aus der Creed/Stapp - Ecke jemals gehört habe.

Es ist alles da, aber mit sensationellen neuen Melodien. Und es macht im Besten Sinne "süchtig".

Heavy und mächtig gewaltig "Slow Suicide". Man spürt den Horror den Stapp während seiner Drogensucht und der bipolaen Störung, an der er litt, durchgemacht hat.
"Proof of life", ja genau, der Titel stimmt. Der Mann ist buchstäblich durch die Hölle gegangen - und hat überlebt. Lest den Wikipedia-Eintrag und ihr wisst Bescheid.
"Crash". Was für ein Song (Zitat: "When you get too high - you crash").

Dies hier sind nicht nur "Lieder". Es ist ein Statement. Und eine überschäumende Musikalität, die einen mitreisst und nicht mehr losläßt. Mann ich gebe es zu, bei "Dying to live" (der letzte Track) habe ich alter Sack tatsächlich feuchte Augen bekommen. Scott, you made a grown man cry!

Diese CD ist ein Aufbäumen, ein zur Ruhe kommen ("Break out!") und ein Sieg ("Hit me more"): Letzeres ein Powergroove, der mir nicht aus dem Ohr geht. Was für eine Rückkehr! Was für Songs! Was für eine Stimme!

DAS ist ROCK!
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am 30. Dezember 2013
Bei jedem Mal Hören wird der Solo-Geniestreich des Creed-Sängers besser und besser. Der Solotrip lässt auf eine Europa- und Deutschlandtour ohne oder mit Creed hoffen! Weiter so. Bin sehr gespannt, was aus der Ecke Creed, Ater Bridge, Tremonti und Scott Stapp sonst noch erscheint...
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am 17. Januar 2014
Bin ein großer Creed Fan und mir hat aber auch schon sein erstes Solo Album gefallen, dieses wird aber von diesem hier noch getoppt, tolle rockige Lieder immer guter Refrain und auch tolle Balladen. Und er hat nach wie vor eine mega geile Stimme. Wer Creed mag, mag auch diese CD !
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am 23. Dezember 2013
Scott Stapp schaft es sein 1. Soloalbum locker zu übertreffen. Bis auf Jesus Was A Rockstar haben alle Songs Hitcharakter. Das Album ist zwar sehr kurz geraten,bekommt trotzdem 5 Sterne.
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am 9. November 2014
ich weiss beim besten willen nicht wie man für diese album 5 sterne vergeben kann. die ersten beiden songs sind rockig. ganz ok, aber nichts überragendes. die songs nr. 3 bis 11 sind eigentlich nur noch seichte popmusik. wo ist die power in der stimme von scott stapp geblieben? wo sind die großartigen songs wie früher bei creed? leider fehlanzeige. einfach nur ein langweiliges album. kein song bleibt hängen. man merkt dass mark tremonti bei creed hauptverantwortlich für das songwriting war und nicht scott stapp. ein enttäuschendes album...
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2013
Dieses Album kann man nicht mehr weg legen, ist super gelungen.
Proof of life übertrifft um Längen sein erstes Album!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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