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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2014
Dass der X-Trans-Sensor gestochen scharfe Bilder auch bei hohen ISO-Werten macht und die SOOC-JPEGs RAW-Files fast überflüssig machen, wird ja schon überall geschrieben und gezeigt. Wichtig war für mich aber auch die Bedienung der Kamera. Wer richtig fotografieren will, muss letztendlich den Automatik-Modus verlassen und die Motiv-Programme hinter sich lassen. Hier ist Fuji richtig stark. Blende am Objektiv, Shutter-Speed und Belichtungskorrektur als Drehrad und ISO-Empfindlichkeit über Funktionsknopf - einfacher und intuitiver gehts nicht. Andere wichtige Einstellungen über ein geniales Q-Menü. Es ist also durchaus berechtigt, dass Fujifilm in den Medien schon mit Apple verglichen wurde.

Manuelles fokussieren wird durch Digitales Schnittbild oder Fokus-Peeking vereinfacht. Wenn ich mein altes Minolta-Objektiv anschließe und mit Schnittbild scharf stelle ist das schon fast wie damals mit meiner Analogen.

Was mich auch positiv überraschte ist die Art und Weise, wie Firmware-Updates durchgeführt werden. Wer sich schon viel Informiert hat, weiß, dass Fuji seine Kameras durch Firmware-Updates ständig verbessert. Firmware herunterladen, auf SD-Karte kopieren und dann in der Kamera das Update starten. Bei meiner Olympus habe ich es bisher nicht geschafft ein Firmware-Update erfolgreich aufzuspielen. Evtl. liegt es an meinem doch recht modernem Mac OS X-Betriebssystem. Bei der Fuji-Methode ist das unabhängig vom Betriebssystem, solange man es schafft eine Datei aus dem Internet auf eine SD-Karte zu kopieren.

P.S.: Habe den Body mit dem Fujinon XF 35mm Objektiv gekauft. Dieses Gespann macht schon genial tolle Fotos. Es gibt also auch sehr gute Objektive für das X-System. Die Auswahl an Objektiven wächst auch ständig.
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am 23. Februar 2014
Eigentlich suchte ich eine leichte Kamera mit schnellem Autofocus und Top-Bildqualität. Unweigerlich stößt man in der Recherche immer wieder auf die exzellente Leica. Aufgrund des exorbitanten Preises kam diese für mich nicht in Betracht. Immer öfters wurde ich auf die X-E2 von Fuji aufmerksam. Genau dieses Konzept war es, welches ich suchte und welches auch bezahlbar ist. Obwohl ich noch eine 5D Mark III von Canon besitze, war es genau dieses System, welches ich als sinnvolle Ergänzung für mich entdeckte. Soll daher nicht heißen, die große von Canon sei schlechter, aber eben sehr schwer, gerade auf längeren Urlaubsreisen.

Die speziellen Wählräder bei Digitalkameras sieht man noch nicht so oft in dieser Klasse. Die Verschlusszeit wird per Wählrad eingestellt. Ebenfalls ein separates Wählrad für die Belichtungskorrektur. Das animiert zum bewussten Nachdenken vor und bei der Fotogestaltung.
Die Fn-Taste kann mit verschieden Funktionen belegen und hat diese dann schnell zur Hand.

Die „Q“-Taste ermöglicht einen schnellen Einstieg in das Kurz-Menü. Das kannte ich bereits von meiner DSLR.

Sehr skeptisch war ich anfangs mit dem Kit-Objektiv von Fujinon, dem XF 18-55mm. Nach vielen Fotos, auch bei problematischen Lichtverhältnissen, war ich begeistert. Solch eine exzellente Schärfe hatte ich nicht erwartet. Das kann meine 5D Mark III nicht besser (aber auch nicht schlechter). Nur sind gute Optiken bei Canon doppelt so teuer.
Das Fujinon XF 18-55mm deckt eine KB-Brennweite von 27 bis 84mm bei einer Lichtstärke von F2,8 bis F4 ab. Die die Naheinstellgrenze im Weitwinkel liegt bei 30 cm. Hier werde ich mir später noch das Makro gönnen, was speziell für diesen Aufgabenbereich prädestiniert ist.

Die Serienbildfunktion ist X-E2 beeindruckend, auch wenn man Sie an solch einer Kamera nicht unbedingt erwartet.

Gut finde ich die beiden AE- sowie die AF- Locktasten. Damit kann man sich das Fotografieren erleichtern.

Der elektronische Sucher kann alternativ zum Display verwendet werden. Mit dem Augensensor wird der Sucher bei einer Annäherung automatisch aktiviert. Bei Sonnenlicht ist dieser allerdings sehr schlecht zu gebrauchen. Ein optischer Aufstecksucher wäre hier eventuell die bessere Alternative gewesen.

Vom integrierten Blitzgerät sollte man keine Wunder erwarten. Trotzdem ist es für den „Notfall“ besser als keines. Hier habe ich mir noch den EF20 zugelegt, welcher schon eine beachtliche Leistung hat und dank seiner „Größe“ kaum an der Kamera auffällt.

Eines möchte ich unbedingt noch empfehlen. Der neue Handgriff für die X-E2, welche jetzt mit einer kleinen Aussparung am Boden versehen ist. Dadurch entfällt es, jedes Mal bei Akkuwechsel oder Austausch der Speicherkarte diesen wieder zu entfernen. Dank des unauffälligen Griffstücks liegt die kleine Kamera sehr ausgewogen und sicher in der Hand.

Fazit:
Ich habe den Kauf der X-E2 von Fujifilm nicht bereut, ganz im Gegenteil, ich kann hier eine klare Empfehlung geben und ebenso 5 Sterne für das durchdachte, hochwertige Produkt.
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TOP 500 REZENSENTam 15. April 2014
Ich besitze beide Kameras, habe beide unter Einstellung identischer Parameter mit denselben Fotomotiven "gefüttert". Ja, es gibt einen Unterschied im Ergebnis, aber in den meisten Fällen produzieren beide Kameras sehr ähnliche Ergebnisse. Die X-E2 scheint von Haus aus kontraststärker eingestellt zu sein und verschluckt Details in dunklen Bereichen, wo die X-E1 noch was zeigt. Die X-E1 macht im direkten Vergleich etwas feiner durchgezeichnete Fotos mit einer Spur mehr Rauschen und Unruhe in hohen ISO-Zonen. Dafür zeichnet die X-E2 ein insgesamt ruhigeres, auch farblich besser abgestimmtes Bild, insbesondere in sehr dunklen Bereichen oder unter dunklen Bedingungen (abends ohne Blitz) werden die Farben besser wiedergegeben, wo es bei der X-E1 in Grautönen verdämmert.

Meiner Ansicht nach lohnt sich die Anschaffung der X-E2 nur, wenn man auf folgende Aspekte besonderen Wert legt:
- Wi-Fi Übertragung
- größeres, im Vergleich deutlich schärferes Display (aber das der X-E1 ist auch scharf und ausreichend)
- +/-3 Belichtungskorrektur (bei X-E1 +/-2)
- erheblich besserer Autofokus bei der X-E2: schneller und unter allen Bedingungen funktionierend, sagenhaft
- am Gehäuse getrennte Knöpfe für AE-L und AF-L
- 2 Fn-Knöpfe (bei der X-E1 nur einer)
- zusätzliche Belichtungszeit 180 auf dem Wählrad
- schnellere Serienbilder (7 Bilder/sec. vs. 5 Bilder/sec.)

Von der Bildqualität wird kein großer Sprung gemacht. Ich meine, wer nicht unter ständig üblen Lichtbedingungen fotografiert, nicht im schottischen Hochnebel unterwegs ist, aufblitzende Kometen fotografiert oder absolut das Neueste braucht, der ist mit der X-E1 auch sehr gut bedient und vor allem erheblich günstiger (inzwischen). Beide Kameras sind von der Bildqualität und von der "Old-school"-Bedienung mit Zeit/Blenden-Einstellung hervorragend. Wer das Beste herausholen will, schnallt Festbrennweiten an die Gehäuse.

Leider hat sich bei der Belichtungsreihe nichts getan - hier kann man nach wie vor nur drei Bilder mit maximal +/-1 Korrekturverschiebung schießen, zu wenig für HDR-Fotografie.

Eine gewisse Schwäche scheint Fujifilm zu pflegen, das ist die schlechte Abdichtung von Gehäusen und Objektiven. Bei fast allen, etwas älteren und regelmässig genutzten Fujifilm xf-Objektiven sammeln sich Partikel und Staub. Bei der X100 war der optische Sucher berüchtigt dafür, durch bloßes Hineinsehen schon Fremdkörper von außen einzusammeln. Da nützt es auch nichts, der X-T1 ein gegen Spritzwasser/Staub abgedichtetes Gehäuse zu verpassen, wenn es keine abgedichteten Objektive dazu gibt; das ist inkonsequent. Und wenn ich mir die Spaltmaße der Gehäuse ansehe, dann besteht auch dort noch Handlungsbedarf, alles etwas sauberer zu proudzieren, edle Anmutung, Metall undsoweiter hin und her. Kameras sind Gebrauchsgegenstände, keine Vitrinenobjekte, die (nur) schön aussehen sollen.
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am 1. Mai 2014
Nachdem ich schon von der x-e1 begeistert war, habe ich nunmehr seit einigen Wochen die x-e2 im Gebrauch. Die wesentliche Verbesserung zeigt sich im schnelleren und präziseren Autofokus. Die x-e2 wurde in diesem Bereich sinnvoll verbessert.
Alle anderen Veränderungen/Verbesserungen waren für mich nicht so wichtig, fallen aber im Gebrauch angenehm auf.
Die Bildqualität war schon beim Vorgänger exzellent. Es macht einfach unheimlich viel Spass mit diesem "Fotoapparat" zu arbeiten.
Heute habe ich noch die neue Firmware 2.0 aufgespielt. Der Sucher ist noch besser in der Bewegung geworden. Genial ist das neue Focus-Peaking. Es sind neben weiß noch die Farben rot und blau hinzugekommen. Da ich überwiegend im schwarz/weiß Modus fotografiere, kommt mir die Farbe rot ungeheuer entgegen. Scharfstellen im manuellen Modus war noch nie so leicht und wird von mir fast nur noch benutzt. Das macht die x-e2 noch interessanter für "alte" Objektive die noch nicht über AF verfügen (z.B. Leica M etc.).
Für mich zur Zeit das Nonplusultra auf dem Fotomarkt!

Update vom 28.12.2014

Wer das absolute Nonplusultra an Bildqualität erreichen möchte, sollte die X-E2 einmal mit dem Fujinon XF14mm Objektiv benutzen. Die Ergebnisse sind überragend. Eine Schärfe, selbst bis in die "entlegendsten" Ränder! Dazu noch "ClassicChrome" nach dem neuesten Firmware-Update vom 18.12.2014. Perfekt.
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am 21. November 2013
Die neue spiegellose Fuji X-E2 überzeugt auf ganzer Linie.
Schon der Vorgänger X-E1 war sehr beeindruckend (siehe meine Rezension X-E1).
Fuji hat es wirklich geschafft, diese schon sehr gute X-E1 nochmals so zu überarbeiten und zu aktualisieren, das selbst letzte Zweifler überzeugt werden.
Mit der X-E2 wird Fuji die Erfolgsgeschichte der X-E1 fortschreiben. Der wichtigste Kritikpunkt - der langsame Autofokus - gehört der Vergangenheit an.
Jetzt sorgt der neue Hybrid-Autofokus für richtig flottes Tempo - und das auch bei low-light Situationen.
Im Vergleich zur X-E1 ist die Bildqualität ebenfalls verbessert, die Fotos kommen mir nochmals schärfer vor, die Farben sind einfach phantastisch realistisch.
Auch der elelektr. Sucher hat einen gehörigen Zacken in der Bildwiederholrate zugelegt, besonders macht sich das bei dunkleren Situationen bemerkbar.
Das Ruckeln ist fast vollständig verschwunden.
Sehr gefällig ist auch die ebenfalls nochmals verbesserte Glanzlicht-Fokussierung, welche jetzt viel besser in der Lupeneinstellung zu händeln ist.
Vom Schnittbildindikator war ich etwas enttäuscht, wobei dieser vielleicht in einem event. späteren Update nochmals aktualisiert wird.

Im Gesamteindruck hat sich die neue X-E2 gegenüber dem Vorgänger in vielen Punkten, darunter auch einige Wesentliche, ausschließlich positiv verändert.

Beim Lightroomvergleich von Fotos dieser Kamera und der Canon 5D-Mk2 ist es schon schwierig, Unterschiede festzustellen.
Sie sind nur bei wirklich starken Vergrößerungen sichtbar.
Dafür ist die 5D ca. 4x so teuer und hat gefühlt das 10-fache Gewicht.
Vorne liegt die kleine Fuji aber ganz eindeutig, wenn es um hohe Iso-Werte geht. Auch bei JPEG`s direkt aus der Kamera kann nicht mal die Vollformat-Kamera mithalten, die JPEGS der X-E2 sind einfach klasse, sowohl in der Schärfe, als auch im Rauschverhalten, in der Dynamik und auch in der Natürlichkeit der Farben.

Die X-E2 ist DIE erste Wahl, wenn Sie eine Systemkamera mit überragender Bildqualität suchen, kaum eine andere reicht da auch nur annähernd heran.
Sie ist nicht nur eine geeignete Zweitkamera für Spiegelreflexfotografen sondern eignet sich auch für alle, die auf hohe Bildqualität wert legen, sich aber nicht mit einer großen Ausrüstung abschleppen oder Objektive wechseln wollen und dennoch ein Zoomobjektiv und manuelle Kontrolle benötigen.

Dies ist nur ein erster Eindruck - später mehr.

Über die Preispolitik von amazon bin ich doch ein wenig erstaunt, wie kann es sein, daß man die Kamera auch jetzt schon bei vielen Fachhändlern erheblich günstiger (ca. 100,- weniger) erhält?
Amazon sollte meiner Meinung nach nicht eine Liefersituation ausnutzen, um letztendlich zufriedene Kunden zu verprellen.

Nachtrag vom 29.11.2013
Mittlerweile hat amazon seine Preise den Fachhändlerpreisen angeglichen.
Vielleicht haben kritische Rezensionen ja ein wenig dazu beigetragen.
Auf jeden Fall: Danke amazon! :-)
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am 30. Mai 2014
Ich bin von DSLR auf diese Kamera umgestiegen. Vom Handling ist der Umstieg nicht leicht gefallen. Aber die Funktionsvielfalt und die gestalterischen Möglichkeiten sind enorm. Ich habe inzwischen schon reichlich bilder geschossen und werde mich jetzt endgültig von meinem Objektivfuhrpark trennen. Die Reduktion auf 2 oder max. 3 sehr hochwertige Objektive sind ein muß.
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am 16. August 2014
Nun habe ich die X-E2 seit ein paar Tagen in der Hand und im Dauereinsatz. Ich bin begeistert. Da ich ansonsten täglich mit DSLRs arbeite, war es an der Zeit, sich etwas zu suchen, was klein und leicht ist und was einem ausreichend kreative Freiheit gewährt. Die "Knipskiste" erfüllt dies alles. Besonders positiv überrascht hat mich das Rauschverhalten bei höheren und hohen Empfindlichkeiten, ein überaus bedeutsamer Punkt, da ich generell versuche auf zusätzliches Licht zu verzichten und mich nicht selten in lichtarmen Umgebungen rumtreibe. (Da sind lichtstrake Objektive Pflicht, hier mit dem 35/1:1,4) Die Bedinbarkeit der einzelnen Schalter und Knöpfe ist auf dem engen Raum gut machbar und man hat sich schnell daran gewöhnt. Einzig den elektronischen/digitalen Sucher fand ich zu Anfang recht gewöhnungsbedürftig.Aber nach ein paar selbst auferlegten konzentrierten Übungsversuchen (was ich jedem empfehlen würde) hatte ich den Dreh raus.
Der Autofokus der X-E2 ist zugegeben recht langsam und wird mit abnehmen Licht, meine Eindruck, immer langsamer. Aber ehrlich, die Kamera ist auch eher für ein sehr bewußtes und durchdachtes Fotografieren konzipiert und daher stört mich ein langsamer AF überhaupt nicht. Ich benutze ihn einfach nicht. Und eben genau dafür ist diese Kamera genau das richtige: Handwerklich, durchdachtes, bewußtes gestalten der Aufnahmen. Wenn ich es schnell brauche, dann nehme ich meine großen DSLRs.
Abzuwarten bleibt nun, ob die die "kleine" auch robust genug ist, fast täglich im Einsatz zu sein.
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am 22. Juni 2015
Über die Fuji X-E2 muss man nicht viel schreiben, der Nachfolger der X-E1 präsentiert sich als 'Erwachsene' Systemkamera mit vielfältigen Möglichkeiten professionelle Fotos zu schießen. Im Zusammenspiel mit dem 18-55mm und 10-24mm Objektiven ein kleines Meisterwerk.
Einziger Mangel bei der Lieferung war ein fehlendes deutsches Handbuch dass man sich im Internet herunterladen muss. Hier könnte Amazon größere Sorgfalt an den Tag legen.
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am 16. Mai 2016
Bereits im Herbst 2013 begleitete mich eine Fuji X-E2 mit dem 18-55/2,8-4,0 obendrauf auf einer Reise nach Rhodos.

Bedingt durch körperliche Malessen, war ich seinerzeit meiner um einiges schwereren digitalen Nikon Spiegelreflexkamera-Ausrüstung überdrüssig, und fand in diesem spiegellosen Kit eine gut tragbare Alternative, welche mich dann auch mit schönen mitgebrachten Fotos belohnte.

Nachdem ich bei Fuji 'Fuß gefasst' hatte, kamen noch einige lichtstarke Festbrennweiten-Objektive sowie ein Tele-Zoom hinzu, auch schon im Hinblick für die geplante Nachfolge-Cam, die X-T1, welche ganz oben auf meiner Wunschliste stand.

Doch, ich weiß selbst nicht warum, aber irgendwann vermisste ich nach erfolgtem Eintausch gegen die X-T1 meine geliebte X-E2 (vl. wegen dem Leica-M Retro-Design, ich war nämlich zu analogen Zeiten gerne mit der 'M' unterwegs), und ich kaufte mir kurzerhand wieder eine X-E2 als 'Backup' dazu.

Als nun Fuji Anfang des Jahres seine X-E2S vorstellte, welche einiges besser konnte wie die Vorgängerin, wurde kurze Zeit später eine Firmwareaktualisierung 4.0 für die X-E2 nachgeschobe. Diese brachte, bis auf wenige Ausnahmen abgesehen, die X-E2 auf das gleiche Niveau ihrer Nachfolgerin.

Eigentlich etwas, was kaum ein anderer Kamerahersteller heute noch so macht, will er doch eher seine neuen Modelle an den/die Mann/Frau bringen, doch wie ich finde, genau das ehrt Fuji!

Kurzum, nach dieser 'Frischzellenkur' bin ich rundum glücklich mit meiner silber verchromten X-E2 und habe ihr für 'immer drauf' noch ein silbernes Fujinon XF2.0/35 'spendiert', welches nicht nur optisch sehr gut ist, sondern auch hervorragend mit der 'hellen' X-E2 harmoniert.

Nun behalte ich aber meine geliebte X-E2!
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am 14. Mai 2014
Hätte mein Tablett eine Pergamentoberfläche... man könnte hier die Tropfen meiner Freudentränen sehen.
Die xe2 (jaaa auch der "rest" der x-serie ") sieht aus.... fühlt sich an...... Bedient man... Und, funktioniert wie ein Fotoapparat.
Ich (Bj. 60) habe fotografieren als Kind gelernt und brauche keine Automatiken . Und gute Motive finden hat nichts mit dem Apparat zu tun. Ich kann Fuji nur gratulieren, super Bildqualität gepaart mit sehr guter Verarbeitung dem Design was mir gefällt und neuester Technik....... 1+++
Wer fotografieren kann hat hier eine erstklassige Kamera.
Über Schalter - Werte mit kommazahlen - oder was nicht gefällt haben sich andere schon genug ausgelassen,
Ich habe genau auf diese Kamera gewartet und habe auch nur diese jetzt, für jeden der ähnlich denkt absolute Kaufempfehlung!!!
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