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67 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die X-E2 unter schwierigen Lichtbedingungen
Als Umsteiger von Canon 5dMkII fotografiere ich nun seit gut einem halben Jahr mit der X-E2.
Begeistert von der Bildqualität unter „normalen“ Bedingungen, war ich sehr gespannt, wie sich die X-E2 im „Low-Light-Einsatz“ schlägt. Genauer gesagt, bei Kirchenfeiern.
Mit ganz leicht mulmigen Gefühlen bin ich als...
Vor 10 Monaten von statler veröffentlicht

versus
19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Kamera mit kleinen Verbesserungsmöglichkeiten
Update nach 7 Wochen:

Ich habe die Kamera jetzt 7 Wochen in intensiver Benutzung, davon 2 Wochen im Urlaub und ich habe sehr viele Aufnahmen in Innenräumen und bei Veranstaltungen mit dem Nissin i40 Blitz gemacht.

Mein Fazit: Ich würde mir die Kamera definitiv nicht noch einmal kaufen.

Die Blitzansteuerung ist völlig...
Vor 4 Monaten von H. Nagel veröffentlicht


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67 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die X-E2 unter schwierigen Lichtbedingungen, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Umsteiger von Canon 5dMkII fotografiere ich nun seit gut einem halben Jahr mit der X-E2.
Begeistert von der Bildqualität unter „normalen“ Bedingungen, war ich sehr gespannt, wie sich die X-E2 im „Low-Light-Einsatz“ schlägt. Genauer gesagt, bei Kirchenfeiern.
Mit ganz leicht mulmigen Gefühlen bin ich als Exklusiv-Fotograf zu meiner ersten „Fujifilm-Kommunion“ gegangen. Früh am Vormittag, der Himmel tiefgrau verhangen, Blitzen verboten…
Mein Hauptobjektiv: das Fujifilm XF 56/1,2 (Brennweiten-KB-Äquivalent 85mm). Dazu das 18-55 Standartzoom.

60 Kinder, Zeitdruck durch den Ablauf der Feierlichkeit.
Rasch bestätigt sich, der Autofokus ist im Zusammenspiel mit dem XF56 nicht der schnellste, kommt unter diesen schwierigen Bedingungen nicht an das Tempo einer Kombi 5dmkII/85 1,8 ran, ABER: man kommt ganz gut damit klar, vorausgesetzt, man denkt ein gaaanz kleines bisschen voraus, bereitet sich auf den richtigen Moment vor.

Die nächste, noch wichtigere Frage für mich war, wie gut der AF sitzt!!!
Mit gut 400 Fotos mehr auf dem Chip (absolut empfehlenswert: 95 Mb/s Schreibgeschwindigkeit) war ich auf das Ergebnis gespannt. Und das hat all meine Erwartungen übertroffen.
Obwohl ich einen Großteil der Bilder mit Blenden zwischen 1,2 und 2,0 fotografiert habe, bewegt sich der Ausschuss durch Fokussierfehler praktisch gegen 0. Atemberaubend, wie scharf das 56er auch bei Offenblende abbildet.
Die Bildanmutung, die Farben, der stimmige automatische Weißabgleich, die Plastizität in den Bildern, der Schärfe-Unschärfeverlauf, das Bokeh, ein Traum….. Das Bildrauschen selbst bei ISO 3200 höchst dezent….
Jeglichen Bildausschuss an jenem Tag hatte ich selbst zu verantworten….
Das Gesamtergebnis hat die Leistung der Kombi Canon 5dMkII/85 1,8 (vom Sigma 85/1,4, das ich ebenfalls besitze, gar nicht zu reden…) absolut übertroffen.

Positiv auch, wie diskret man mit der kleinen X-E2 fotografieren kann. Auch mit dem 56er bleibt die Kamera unauffällig. Kaum ein Kind, das durchs Fotografieren abgelenkt wurde, kein Pfarrer, der sich gestört fühlt……

Nett, mit welch milde-mitleidigem Lächeln ich von manchem Vater, der mit D800, D4s oder 5dMkIII samt dicken Glasbrocken bewaffnet ist, gemustert wird. „Kann die Kleine überhaupt Fotos!?“, so die nonverbale Botschaft.
Mehrere Kirchenfeiern und unzählige, von den Fotos begeisterte Eltern später, weiß ich: JA, sie kann. Und wie!

Mein Fazit: Die X-E2 ist eine hervorragende Kamera, die auch unter schwierigeren Lichtbedingungen sehr gute Ergebnisse liefert (in meinem Fall im Zusammenspiel mit dem Fujinon XF56). Ja, ich würde mir wünschen, der AF wäre etwas schneller, aber die Bildqualität ist hervorragend, auch und vor allem im Zusammenspiel mit der Traumoptik XF 56/1,2.

Klare Kaufempfehlung!

Meine Einstellungen:
- manuelle Blendenvorwahl (A)
- WB automatisch
- ISO manuell (meist zwischen 1600 und 3200)
- Rauschunterdrückung -1
- Schärfe +1
- Filmsimulation: ProNegHi
- DR: automatisch
- Powermanagement: AN
- Pre-AF: AN (kleine Randnotiz: trotz der beiden „stromfressenden“ Einstellungen hat eine Akkuladung für knapp 400 Fotos ausgereicht.
- AE-Messung: ca. 50% der Fotos Spot, 50% Mehrfeld
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96 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum - Endlich alles richtig gemacht und nichts "verschlimmbessert". Top!, 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm X-E2 Systemkamera (16 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI, USB) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Seit Erscheinen fotografiere ich mit der X-E1 und war sehr sehr gespannt auf die X-E2. Hier kann man den Fuji-Ingenieuren einfach nur gratulieren. Es sind viele viele Kritikpunkte der X-E1 ausgeräumt worden.
Allem voran der Autofokus, der bei der X-E1 wirklich manchmal Probleme in kontrastarmen oder lichtschwachen Verhältnissen hatte. Der AF der X-E2 ist wirklich richtig schnell und treffsicher. Laut Fuji sollen es 0.08 Sec sein (im Menü den Hochleistungsmodus bitte einschalten, ist ab Werk aus). Gemessen hab ich es als Fotoamateur natürlich nicht, aber subjektiv ist er hervorragend. Der Phasen-AF ist eben eine andere Hausnummer, als der Kontrast-AF.
Der neue Sensor ist offensichtlich sehr gut gelungen. (Noch gibt's die X-E2 hier nur als Body bei Amazon, das Kit-Objektiv 18-55 mm der X-E1 ist aber das gleiche, was im Kit mit der X-E2 erscheinen wird). Die ersten Testaufnahmen (18-55mm Obj. meiner X-E1) können wirklich begeistern; wirklich knackscharf und der Focus sitzt perfekt. Die Farben sind sehr naturgetreu (Standard-Filmeinstellung) und dabei aber auch schön lebendig. Die Dynamik lässt auch nichts zu wünschen übrig.
Auch die kleinen Verbesserungen am Handling sind super gelungen. Die beiden Räder (Verschlusszeit und Belichtungskorrektur) rasten deutlich knackiger und verstellen sich so nicht mehr so leicht. Das Belichtungskorrekturrad geht jetzt von -3 bis +3 EV in Drittelschritten - sehr fein.
Neu ist auch die WiFi-Funktion - nice to have, ich nutze sie praktisch nie (hatte das auch schon mal mit der NX300 von Samsung). Auch einen Touchscreen vermisse ich gar nicht, da ja alles was man so braucht direkt an der Kamera zu erreichen ist.
Der Sucher wurde auch verbessert. Er ist jetzt wirklich aufgeräumter, vor allem dieses untere Band zur Vorschau der Verteilung der Schärfentiefe ist filigraner geworden und verbaut einem nicht mehr soviel vom eigentlichen Blick auf das Motiv. Auch muss ich nochmal auf den manchem vielleicht fehlenden Hybridsucher der X100 S oder der X-Pro1 eingehen. Ich hatte lange Zeit die X100 und hab den optischen Sucher auch sehr schön empfunden, hab allerdings, wenn es "ernst" wurde, immer wieder den elektronischen Sucher eingeschaltet, da ich meine 100% Bildabdeckung brauche und den gewählten Bildausschnitt wirklich exakt sehen will, dass meine Bildaufteilung auch so wird, wie ich das im Sucher wollte.
Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, sind die angeblichen 60 FPS Bildwiederholrate des Suchers. Das ist sicher nicht so, flüssige Schwenks sehen anders aus. Vielleicht muss die Firmware da nochmals aktualisiert werden, das hab ich bis jetzt noch nicht geprüft.
Da soll erstmal der Ersteindruck sein. Ich denke man merkt es, ich bin begeistert von der Kamera, vor allem wegen der sensationellen Bildqualität. Meine Suche nach DER Kamera ist jetzt erstmal beendet ;-)

Erster Nachtrag. Die Kamerafirmware ist 1.0 und es gibt auch noch keine andere. Erwähnenswert ist, dass das 18-55 Kit ein Firmwareupdate auf Version 3.1 benötigt, dass der Phasen-AF der X-E2 unterstützt wird (hatte ich bereits installiert)

Habe eben 4 Fotos hochgeladen. Jeweils das gesamte Foto und einen Ausschnitt dazu im fokussierten Bereich. Ich denke, da gibt's rein gar nichts zu meckern. Besonders das Foto meines Großen Schweizers ist bei ISO 1600, mit Rauschminderung auf -2 eingestellt, fotografiert. Für mein Empfinden ist das ein sehr sehr gutes Ergebnis. Die Details sind auf beiden Fotos sehr gut abgebildet (man schaue sich das Fell des Hundes und die Strukturen und den Tau auf den Blättern des roten Baumes an).

So, nach einigen weiteren Testaufnahmen unter allen möglichen Lichtbedingen, kann ich nur wiederholen, die Bildqualität ist herausragend. Offenbar gibt das 18-55 Fujinon optisch eine ausgezeichnete Auflösung, da die Fotos im Vergleich zur X-E1 noch besser geworden sind, in Sachen Abbildungsschärfe, Detailwiedergabe (Texturen auf Objekten, zb Strukturen von Ziegeln oder Fußböden getestet) und einer sehr getreuen und lebendigen Farbwiedergabe. Der Sensor ist ein echter Meilenstein und die Systemkamera-Konkurrenz dürfte sich warm anziehen dürfen, auch und besonders was die Low Light Abbildungsleistung angeht. Hier zeigt auch der neue AF, was er kann. Selbst auf graue Bodenfliesen gerichtet, mittig auf eine der Fliesen, nicht auf die Fuge, bei wenig Licht - sofort UND richtig scharf gestellt. Respekt!

Noch einige Anmerkungen zu den Änderungen gegenüber der X-E1 in den Menü's:

Die ISO-Automatik lässt nun eine Standardempfindlichkeit, eine maximale Empfindlichkeit und eine minimale (eigentlich längste) Verschlusszeit zu.
Beim Punkt eins der dritten Kameraregisterkarte taucht nun der "LMO" auf. Der Menüpunkt heißt sehr kryptisch "Objektivmod.-Opt.". Dahinter verbirgt sich der "Lens Modulation Optimizer". Wen AN, optimiert die JPG-Engine abhängig von der vorgeschnallten Linse, der Blende und Brennweite die Abbildung bezüglich Beugungsunschärfe von der Mitte bis zum Bildrand.
Es gibt jetzt eine Gesichtserkennung.
Neu ist auch die Funktion "Pre-AF". Die Kamera stellt praktisch schon auf den gewählten Fokuspunkt scharf, bevor der Auslöser halb durchgedrückt wird. Klingt für mich nach Continous AF. Hab ich abgeschaltet, auch wegen der Akkubelastung.
Der Assistent zum manuellen Focus (5. Kameraregisterkarte, letzter Punkt) bietet neben der Standardlupenfunktion, dem per Firmware schon an der X-E1 nachgereichten Focuspeaking (scharf focussierte Bereiche werden farblich (weiß) hervorgehoben) nun auch einen digitalen Schnittbildindikator. Bekannt ist das von analogen Spiegelreflexkameras, als zwei aneinander stehende Schnittbilder beim manuellen Focusieren in eine Linie gebracht werden mussten. Genau das funktioniert hier genau so. Es wird in der Bildmitte in Schwarzweiß ein Schnittbild angezeigt, dass seine Daten aus den Phasen-AF-Sensoren bezieht. Funktioniert super, dauert aber, logisch.
Es gibt nun unter "Fn Funktionen" 4 belegbare Tasten (Fn1, Fn2, AE-L und AF-L).
Unter "Powermanagement" kann man jetzt einen sog. "Hochleistungsmodus" einschalten, was einen schnelleren AF und eine kürzere Einschaltzeit bewirkt, auf Kosten der Akkudurchhaltezeit.
In der letzten Setup-Registerkarte gibt's nun die "Funkeinstellungen" fürs WLAN, "PC-Autospeicher" (Fotos werden per WLAN auf den PC gebeamt) und das Geotaggingsetup.

Eines ist mir noch aufgefallen; die digitale Wasserwaage reagiert deutlich schneller als bei der X-E1. Leider immer noch nur in der Rollachse und nicht in der Kippachse, was für Architekturfotografie schön gewesen wäre, um stürzende Linien zu vermeiden. Das könnte Fuji gern per Firmware nachreichen, aber vielleicht gibt es dafür keinen Sensor im Body.

Ein weiteres neues Feature der X-E2 ist der alleinige automatische Gebrauch des elektronischen Suchers. In der zweiten Setup-Registerkarte unter dem letzten Punkt "EVF/LCD-Einst." kann man neben "LCD" (Anzeige nur auf LCD), "EVF" (Anzeige nur auf EVF) und Eye-Sensor (per Sensor neben dem EVF umschalten von Display zu EVF) noch etwas viertes: EVF+Sensor aktivieren. Erstmal etwas verwirrend, aber der Unterschied zu nur EVF ist, das der EVF nur, wenn man hineinschaut per Sensor aktiviert wird - bei Nur EVF ist er immer an. Hilft sicher Akku zu sparen. Mancher wird sich erschrecken, wenn er das aus Versehen aktiviert, weil dann das LCD aus ist und aus bleibt. Man muss erst in den Sucher schauen und kann dann auch nur während man da durch schaut, das ganze wieder umschalten. Da wäre eine Direktzugrifftaste recht sinnvoll.

Nachtrag vom 29.11.2013 Heute die WLAN AutoSpeicher Funktion eingerichtet. Funktioniert. Auf dem PC (Win7 bei mir) muss Fujifilm PCAutosave laufen (gibt's auf der FujifilmSupportseite zum Download). Dann müssen Kamera und PC noch "gepaart" werden. Nach der Installation des Programmes auf dem PC erscheint in der Tastleiste, unten rechts, ein grünes Symbol mit einer funkenden Kamera. Da draufklicken, dann auf PC-Autospeicher klicken und dem Setup folgen. Der PC wartet dann auf ein Signal der Kamera: In der Kamera auf PC-Autospeicher (letztes Setupmenü) gehen und dort einrichten. Ich habe das manuelle Setup gewählt, ist total einfach: Router suchen lassen von der Kamera, Router auswählen, WLAN Schlüssel in der Kamera eingeben und starten (Der PC sollte jetzt schon auf das Signal der Kamera warten, sonst hört sie nach ein paar Sekunden wieder auf.) Bei Erfolg geht das in Zukunft dann automatisch, muss also nur einmal eingerichtet werden. Selbstverständlich müssen Kamera (über WLAN) und PC auf den selben Router zugreifen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich, Erfreulich und einfach nur GUT !, 6. Januar 2015
Ich fotografiere seit vielen Jahren mit Spiegelreflex Kameras aus dem Hause Canon und bin seit 2 Jahren bei der 5D Mark III angelangt. Die Qualität der Bilder, sowie die Geschwindigkeit und Haptik mit meinen aktuellen Objektiven ist hervorragend und von der Seite gab es keinen Grund über Zuwachs nachzudenken, wenn da nicht die Größe und das Gewicht wäre, welches man nicht immer mit sich herum schleppen kann, oder will.

Ich hatte in den letzten Jahren schon mehrere KLEINE zu der großen und habe Sie doch immer wieder verkauft, da die Qualität der Bilder zwar gut war, aber andere Punkte zu gravierend waren und die kleinen immer wieder gehen mussten. Angefangen von der Lumix LX7, Fuji X20, Ricoh GR bis zuletzt zur Canon EOS M. Die M wurde halb von mir, als auch meiner Frau benutzt und die Bedienung über den Touchscreen ist intuitiv und einfach, nur leider ist die Geschwindigkeit des Autofokus unterirdisch und somit sind zu viele Situationen unscharf in die Hose gegangen. Kurz vor Weihnachten bin ich dann bei der Fuji XE-2 mit dem Standard Kit angelangt und bislang mehr als begeistert.

Die Kamera ist klein genug (Vergleich zu meiner 5D) um sie immer dabei zu haben. Natürlich gibt es Kompaktere, aber sicher nicht mit dem Leistungsvermögen und den Bildergebnissen. Die Bilder sind selbst mit dem Kit scharf, detailreich und es macht einfach unglaublich viel Spass mit der Retrofuji zu fotografieren. Vom optischen Sucher her kommend ist die Umstellung auf den digitalen natürlich etwas Umgewöhnung, was allerdings sehr leicht und schnell ins ff übergeht. Ich möchte sogar behaupten das gerade beim manuellen Scharfstellen ein Vorteil mit dem Digitalen Sucher zu merken ist.

Die Fuji bietet endlich alles was ich mir für eine Zweitkamera zum immer dabei haben gewünscht habe. Sehr gute Bildqualität bei tragbarer Größe. Bedienung und Haptik sind gut gelöst und die Verarbeitung ist 1A. Natürlich ist die Haptik nicht mit einer 5D zu vergleichen, gerade bei großen Händen, aber das sollte jedem Bewusst sein. Einstellungen, W-Lan, Serienfunktion, als auch die verschiedenen Filter sind eine Pracht und machen viel Freude.

Die Autofokusgeschwindigkeit ist gut und völlig ausreichend. Gerade nach dem SW Update noch einen Tick besser als zuvor. Der manuelle Fokus mit Peaking, oder Schnittbild ist eine Wucht. Die Fokusnachführen auf Stellung "C" ist gut, aber meines erachtens nicht perfekt. Vielleicht bin ich diesbezüglich aber auch zu verwöhnt von der 5D.

Der kleine Klappblitz lässt für Portraits auch ein indirektes Blitzen zu und kann mit dem Finger leicht zurück gedrückt werden. Da ich an der 5D nur einen externes Speedlite nutzen kann war mir der Punkt eines kleinen integrierten Blitzes sehr wichtig und führte zu der XE-2, da die XT 1 leider keinen integrierten Blitz an Bord hat.

Seit ein paar Tagen besitze ich zum Kit das XF 56 / 1.2 R und bin völlig begeistert. Ich habe an der Canon das EF 135 L 2.0, welches im VF eines der besten Canon Objektive ist und unglaublich gut und schnell ist. Das Fuji Objektiv in dieser Klasse ist definitiv das XF56, welches umgerechnet auf KB auf 85 mm Brennweite kommt. Die Linse ist bei Offenblende 1.2 unglaublich scharf und für Lowlight und Indooraufnahmen von Personen und ähnlichem gerade prädestiniert. Eigentlich gehört das zu einer Objektiv Bewertung. Da das XF 56 aber dermaßen gut und schnell ist und jeder damit seine Freude hat, der auf gute Bilder wert legt, sollte es auch bei der Kamerarezession nicht fehlen.

Jeder der sich ein wenig mit Fuji beschäftigt hat und evtl. über eine neue Kamera nachdenkt, macht bei dem Fuji System keinen Fehler. Die Preispolitik stimmt und gerade mit dem aktuellen Cashback bis Ende Januar ist eine XE-2 eine mehr als gute Kamera, die jedem, der sich ein wenig mit der Fotografie auskennt viel Spass bringen sollte.

PS. Natürlich funktioniert auch eine Fuji im Doppel AA Modus (Automatik) sehr gut. Meiner Meinung nach ist die volle Bildqualität, aber so nicht zu erreichen und ein wenig lernen kann ja keinem Schaden :-)
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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beeindruckend, 24. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm X-E2 Systemkamera (16 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI, USB) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Ich fotografiere jetzt seit einer Woche mit der X-E2 und kann sagen, dass die Bildqualität dieser Kamera überwältigend ist. Ich bin von der EOS 40D mit ausschließlich L-Objektiven zu Fuji gewechselt (X-E2, 14mm, 35mm und 60mm) und bereue es nicht. Die X-E2 ist nicht ausgelegt für Sportfotografie oder schnell die Kamera rausgeholt und draufgehalten. Aber dies steht auch nicht in meinem Fokus. Wer Bilder gestalten möchte, liegt hier richtig. Ich habe Fotos gemacht mit ISO 1600, bei tief verhangenem Himmel, kurz vor Sonnenuntergang (gefühlt, war ja keine zu sehen :-) ) und konnte nur staunen, was die Kamera an Bildern ablieferte. Gut nach dem Wechsel muss ich mich mit Dingen beschäftigen, die ich bisher nicht kannte, wie z.B. dass die Kamera und Objektive nicht Staub und Spritzwasser geschützt sind. Auch ist sie für meine großen Händer sehr klein, so dass ich mir den Handgriff wohl zulegen werde und ich muss auf den Akku achten. Desweiteren hatte ich mich zuerst über den doch langsamen Autofokus des 60mm Objektivs geärgert, aber ich muss gestehen, dass ich etwa 80-90 % aller Aufnahmen mittlerweile manuell fokussiere. Dies ist bei der X-E2 eine wahre Wonne. Begründet in der Möglichkeit automatisch mit einem Knopfdruck automatisch heranzuzoomen und dann mit den zuschaltbaren Vergrößerungen genau den Punkt manuell scharf- und freizustellen, den man möchte. Auch die elektronische Abblendtastenfunktion ist super. Wie gesagt, ich komme von Canons L-Objektiven und hatte davor nur mit Leicas zu tun und kann für mich ohne Einschränkung sagen, dass die drei von mir verwendeten Fujinon, diesen in nichts nachstehen, im Gegenteil. Die Auflösungen, Schärfe und Bokehs sind wirklich außerordentlich. Bei allen dreien!
Es gäbe z.Zt. einen Kritikpunkt und dies ist das raw-processing. Mein Aperture und Lightroom 4 unterstützen die Kamera noch nicht und der mitgelieferte raw Prozessor ist - kompliziert :-) . ABER - ich vermisse die raws gar nicht. Was die X-E2 an JPEG Qualität liefert ist toll und bedarf meinerseits nur noch kleinerer Korrekturen. Ich fotografiere in raw und jpeg. Raw nur für den Fall, dass mal etwas größerer Korrekturen bedarf, wandle die JPEGS in TIFF/LZW um und korrigiere diese, so weit nötig in Lightroom. Fertig. Die interne Kameraverarbeitung ist wirklich grandios. Raw Bilder können immer auch nachträgig intern von der Kamera korrigiert werden. Warum es Fuji nicht schafft, die internen Bearbeitungen in einen externen raw-Prozessur zu übertragen ist mir ein Rätsel, der Quellcode liegt ja vor.
Fazit: Ich wollte Bildqualität und die habe ich reichlich bekommen, deshalb 5 Sterne. Ich weiß, dass ich meine Hauptkamera für die nächsten Jahre gefunden habe.

Nachtrag: Ich war jetzt 2 Monate mit der Kamera unterwegs und kann sagen dass ich den Kauf in keinster Weise bereue - ganz im Gegenteil - ich bin noch immer begeistert. Bildqualität und Handling sind überzeugend. Ich muss dazu sagen, dass ich mir die Kamera mit einem "Daumenhalter", welcher in den Blitzschuh gesteckt wird und einer Arca-kompatiblen Bodenplatte (wie bei Handgriff, nur ohne den Griff) aufgerüstet habe, wodurch die Kamera für mich noch besser in der Hand liegt (Habe sehr große Hände). Objektive (habe 14, 35 und 60 mm) - über alles erhaben. Selbst bei voller Blendenöffnung überragende Abbildung! Einziges Jank, das 60mm ist bei wenig Licht etwas langsam. Da ich es aber bisher nur für Portraits verwendet habe und ich diese häufig manuell fokussiere stört mich das nicht. Auch meinen oben angedeuteten Kommentar mit dem RAW Konverter muss ich relativieren. LR5 unterstützt jetzt die X-E2, wobei ich bisher bei 95% aller meiner Bilder das JPEG-Bild weiterverwendet habe. Wie gesagt, die Bildqualität ist wirklich toll.
An eines habe ich mich dummerweise noch nicht gewöhnt. Wenn ich mit meiner alten Fototasche rumlaufe (X-E2+3 Objektive), denke ich ständig, dass ich die Kamera irgendwo habe liegen lassen. Jahrelang fast 5 Kilo DSLR und jetzt nix mehr was an der Schulter zieht :-)
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kleiner Platzhirsch, 23. Februar 2014
Eigentlich suchte ich eine leichte Kamera mit schnellem Autofocus und Top-Bildqualität. Unweigerlich stößt man in der Recherche immer wieder auf die exzellente Leica. Aufgrund des exorbitanten Preises kam diese für mich nicht in Betracht. Immer öfters wurde ich auf die X-E2 von Fuji aufmerksam. Genau dieses Konzept war es, welches ich suchte und welches auch bezahlbar ist. Obwohl ich noch eine 5D Mark III von Canon besitze, war es genau dieses System, welches ich als sinnvolle Ergänzung für mich entdeckte. Soll daher nicht heißen, die große von Canon sei schlechter, aber eben sehr schwer, gerade auf längeren Urlaubsreisen.

Die speziellen Wählräder bei Digitalkameras sieht man noch nicht so oft in dieser Klasse. Die Verschlusszeit wird per Wählrad eingestellt. Ebenfalls ein separates Wählrad für die Belichtungskorrektur. Das animiert zum bewussten Nachdenken vor und bei der Fotogestaltung.
Die Fn-Taste kann mit verschieden Funktionen belegen und hat diese dann schnell zur Hand.

Die „Q“-Taste ermöglicht einen schnellen Einstieg in das Kurz-Menü. Das kannte ich bereits von meiner DSLR.

Sehr skeptisch war ich anfangs mit dem Kit-Objektiv von Fujinon, dem XF 18-55mm. Nach vielen Fotos, auch bei problematischen Lichtverhältnissen, war ich begeistert. Solch eine exzellente Schärfe hatte ich nicht erwartet. Das kann meine 5D Mark III nicht besser (aber auch nicht schlechter). Nur sind gute Optiken bei Canon doppelt so teuer.
Das Fujinon XF 18-55mm deckt eine KB-Brennweite von 27 bis 84mm bei einer Lichtstärke von F2,8 bis F4 ab. Die die Naheinstellgrenze im Weitwinkel liegt bei 30 cm. Hier werde ich mir später noch das Makro gönnen, was speziell für diesen Aufgabenbereich prädestiniert ist.

Die Serienbildfunktion ist X-E2 beeindruckend, auch wenn man Sie an solch einer Kamera nicht unbedingt erwartet.

Gut finde ich die beiden AE- sowie die AF- Locktasten. Damit kann man sich das Fotografieren erleichtern.

Der elektronische Sucher kann alternativ zum Display verwendet werden. Mit dem Augensensor wird der Sucher bei einer Annäherung automatisch aktiviert. Bei Sonnenlicht ist dieser allerdings sehr schlecht zu gebrauchen. Ein optischer Aufstecksucher wäre hier eventuell die bessere Alternative gewesen.

Vom integrierten Blitzgerät sollte man keine Wunder erwarten. Trotzdem ist es für den „Notfall“ besser als keines. Hier habe ich mir noch den EF20 zugelegt, welcher schon eine beachtliche Leistung hat und dank seiner „Größe“ kaum an der Kamera auffällt.

Eines möchte ich unbedingt noch empfehlen. Der neue Handgriff für die X-E2, welche jetzt mit einer kleinen Aussparung am Boden versehen ist. Dadurch entfällt es, jedes Mal bei Akkuwechsel oder Austausch der Speicherkarte diesen wieder zu entfernen. Dank des unauffälligen Griffstücks liegt die kleine Kamera sehr ausgewogen und sicher in der Hand.

Fazit:
Ich habe den Kauf der X-E2 von Fujifilm nicht bereut, ganz im Gegenteil, ich kann hier eine klare Empfehlung geben und ebenso 5 Sterne für das durchdachte, hochwertige Produkt.
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119 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als hätte ich sie immer schon gehabt..., 12. Dezember 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Fujifilm X-E2 Systemkamera (16 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI, USB) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Meine Eindrücke zur Fujifilm X-E2
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Ich fotografiere seit etwa 10 Jahren digital – zunächst neben dem analogen Fotografieren mit einer kleinen IXUS von Canon. Später mit der 40D, also einer relativ großen und schweren digitalen Canon DSLR. Mit dieser Kamera hatte ich auch mein einziges Zoom-Objektiv, ein hervorragendes 17-55mm Objektiv mit einer durchgehenden Lichtstärke von 1:2,8. Hinzu kommen weiteren Festbrennweiten, ein 200er mit 1:2,8 und ein 100er Makro mit 1:2,8. Die große Canon 40D erfüllt hinsichtlich Bildqualität, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit (auch des Autofokus) alle meine Wünsche. Leider ist sie gerade mit dem Zoom-Objektiv mit ca. 1.700 Gramm zu schwer und für das jeweilige Motiv optisch sehr auffällig. Mir sind schon einige tolle Bilder verloren gegangen, weil die Kamera so auffällig ist.
Vor der digitalen Zeit hatte ich mehrere kleine Rolleis, eine LEICA M4 mit einem 50mm Objektiv, auch mal eine (natürlich analoge) Contax G1 und dann eine LEICA M6. Lange ist's her. Ich fotografiere nicht mehr analog.
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Der Versuch, die Lücke zwischen den IXUS-Kameras und der großen Spiegelreflex zu schließen und eine eierlegende Wollmilchsau zu finden, führte zur Anschaffung der Fuji X20. Diese erfüllte viele Erwartungen und wurde bei mehreren Urlauben und im Alltag genutzt. Die X20 ist im Vergleich zu ihren guten optischen Leistungen klein und leicht. Allerdings lässt sie beim Autofokus und bei der Bildqualität bei Schwachlicht immer noch etwas Wünsche offen. Ich verweise auf meine Renzension der X20.
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Ich will hier nicht viel von den vorherigen Rezensionen zur X-E2 wiederholen – deshalb grenze ich bei meinem Erfahrungsbericht die Fragestellung ein, mit der ich an die X-E2 herangehe: Ich suche eine Kamera, die es an den Stellen besser macht, wo die X20 kleine Schwächen hat. Nicht, um die X20 nicht mehr zu nutzen. Dafür ist sie zu gut und vor allem angenehm leicht. Nämlich leichter als die X-E2 mit ein oder zwei Wechselobjektiven. Aber die Suche ist nun beendet. Ich bin sehr zufrieden mit der X-E2.
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Zum Einsatzzweck: Ich fotografiere weniger "technisch" als dass ich versuche, Emotionen oder kleine Geschichten einzufangen bzw. zu transportieren. Ein technisch nicht ganz einwandfreies Bild kann eine Daseinsberechtigung haben, wenn es an anderer Stelle etwas zu bieten hat. Umso schöner, wenn ein gutes Motiv auch technisch sauber eingefangen wurde.
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Voranschicken möchte ich die Bewertung der technischen Fähigkeiten: Die Bildqualität ist unglaublich gut. Bei Helligkeit, bei wenig Licht, bei statischen Motiven, bei bewegten Motiven (Streetfotografie oder krabbelndes und laufendes Kleinkind). Ich habe mich noch an keine Kamera so rasch gewöhnt wie an die X-E2. Bedienung, Haptik, Äußeres und Bildergebnis sind einfach genau so, wie ich mir das vorstelle. Dabei möchte ich aber anmerken, dass ich durch ein halbes Jahr Erfahrung mit der Fuji X20 eine gewisse „Prägung“ hinsichtlich der Fuji-Ästhetik und Bedien-Logik hatte.
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Zum Rahmen: Ich habe die Kamera im Modus „RAW + Fine“ getestet. Als Objektiv stand zunächst nur das „50er“ zur Verfügung, also das Fujinon XF 35mm F1,4 R Objektiv. Da mich das Objektiv positiv beeindruckt hat, werde ich an anderer Stelle dazu wohl auch noch ein paar Worte verlieren. Später dann "das 28er Fujifilm Fujinon XF 18mm F2 R Objektiv und seit kurzem auch "das 21er" Fujifilm Fujinon XF 14mm F2,8 R Objektiv.
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Autofokus bei Schwachlicht
Die X-E2 hat nun zusätzlich zum Kontrast-Autofokus auch Phasendetektions-AF. Das hat ganz offensichtlich eine Verbesserung gebracht, da der AF der Vorgängerin X-E1 ja immer wieder kritisiert wurde und bei der X-E2 keine Beanstandung mehr nachvollziehbar wäre. Der Autofokus der X-E2 ist nach meinem Empfinden so wie er sein sollte. Er ist nicht ganz so schnell und sicher wie der in einer modernen DSLR wie der 40D bei Verwendung eines hochlichtstarken Objektivs. Manchmal findet die X-E2 in Motiven mit geringen Kontrasten keinen AF-Punkt. Und wenn es dunkel wird, schaltet sie um auf Kontrast-AF und wird langsamer. Aber: Mit diesem AF kann ich gut leben. Dabei habe ich die „Power“-Option NICHT aktiviert. Dabei handelt es sich um eine Funktion, bei der die Kamera noch etwas schneller ist und deutlich mehr Strom verbrauchen soll. Braucht man nicht...
Nett ist die Fokus-Peaking Funktion – bei Fuji Glanzlicht genannt, wenn man manuell fokussiert. Dazu in einem Nachtrag mehr.
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Bildqualität bei Schwachlicht
Der Kontrastumfang ist erstaunlich groß und besser als bei meiner insoweit etwas in die Jahre gekommenen 40D von Canon. Bei einigen Test-Schüssen hatte ich befürchtet, dass die Lichter ausgefressen oder in den Schatten keine Zeichnung mehr sein würde. Aber es hat dann sogar auf dem JPG (out of the camera) mehr als gereicht. (Einstellung des Konstrastumfangs: Auto)
Es ist verblüffend, dass selbst bei 6.400 ASA bei der Bildansicht 100% kaum Bildrauschen zu sehen ist. Erfahrungen mit Abzügen auf Din A4 oder größer habe ich noch nicht. Meine Erfahrung zeigt aber, dass Abzüge keine großen Wünsche offen lassen, wenn bei Ansicht im Display bei 100% kaum Bildrauschen oder andere Bildstörungen zu sehen ist. Wie die Ausdrücke dann aussehen, werde ich ausprobieren und kann es – bei Interesse – hier berichten. Ich bitte um entsprechende Kommentare.
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der elektronische Sucher
Eine Systemkamera ohne Sucher kommt für mich nicht in Frage. Daher habe ich sehr genau hingeschaut, ob der elektronische Sucher der X-E2 mir gefällt. Nicht zuletzt, weil der Sucher bei der X-E1 kritisiert wurde. Tatsächlich ist das Sucherbild nun ruckelfrei, ausreichend hell auch bei Gegenlicht und sehr scharf. Ich vermisse einen optischen Sucher nicht und weiß die Vorteile eines elektronischen Suchers zu schätzen.
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weitere Stärken
Ich finde es sehr angenehm, manuell Blende und Belichtungszeit über den Drehring am Objektiv oder das Einstellrad vornehmen zu können. Das werde ich in einem Nachtrag unten noch genauer erläutern.
Praktisch ist die Einstellung T, wenn man wie ich im Bereich Landschaftsfotografie gerne einmal mit einem Stativ und langen Belichtungszeiten arbeitet. Man kann bis zu 30 Sek. einstellen.
Die Funktion Belichtungskorrektur wird von mir im Automatikmodus häufig eingesetzt. Deshalb weiß ich zu schätzen, dass das Rad sich gut anfasst, eine feste Rasterung hat und – anders als bei der X20 – nun auch in Drittelschritten auflöst.
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RAW
Man kann in der X-E2 RAW Bilder aus der Kamera heraus selbst entwickeln. Die Einstellmöglichkeiten sind vielfältig. Wie der Vergleich zu dem Fuji RAW Konverter oder anderen Konvertern aussieht, werde ich noch herausfinden.
Ich hatte zunächst für diese Möglichkeit keine rechte Anwendung gefunden. Das Argument, dass man ja mit einem tragbaren Drucker Bilderchen erstellen kann – was für Hochzeiten auch mal nett sein kann – zieht nicht so sehr. Denn: Wann macht man das schon? Dann habe ich aber gemerkt, dass es schön ist, nach einer Entwicklung eines RAW über die WiFi Verbindung (kleine) JPG Bilder an das Smartphone senden und von dort weitermailen zu können.
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Schwächen?
Die X-E2 hat kaum Schwächen. Die einzige Schwäche ist die Tatsache, dass sie keinen optischen Sucher hat. Aber wenn man den will, dann muss man halt die X-Pro1 oder ihre Nachfolger kaufen oder sich auf das 23mm Objektiv der X-100s beschränken.
Der Abstand zu den um ein Mehrfaches teuereren digitalen LEICAS ist verschwindend gering. Die Bedienungsfreundlichkeit und das technische Rafinesse der Fuji X-E2 sind um Klassen besser als alle digitalen Leicas, die ich je in der Hand hatte. Schaut man sich die Tests an, sind die Schwachlichtfähigkeiten der Leicas deutlich schlechter als die der X-E2.
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Neben der Pflicht die Kür
Ein besonders schöner Nebenaspekt ist die Möglichkeit, mit einer Systemkamera auch meine alten Canon FD Objektive zu nutzen (vor EOS gab es hervorragende Objektive ohne Autofokus!!). So setze ich mit großer Freude ein sehr gutes 85mm Objektiv mit 1:1,2 wieder ein. Darüber werde ich in auch in einem Nachtrag berichten. Mich interessiert insbesondere, ob das Focus Peaking (Glanzlicht) auch bei Fremdobjektiven funktioniert. Besonders schön: Man bekommt „in der Bucht“ oder bei Fotohändlern zu geringen Preisen immer noch großartige Linsen angeboten, denen als einzige Schwäche nur der AF fehlt. Achtet vor allem auf die alten Minolta MD Linsen. Ich freue mich schon auf's Shoppen.
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Abgrenzung zur X-M1 und zur X-Pro1
Die X-M1 hat den Sensor der X-E1. Das heißt, sie hat nur Kontrast-AF und keinen Phasendetektions-AF. Sie ist zu langsam. Und sie hat keinen Sucher. Das heißt: Die X-M1 kommt nicht (für mich) nicht in Frage.
Was den Sensor angeht, gilt Entsprechendes für die X-Pro1.
Auf die X-Pro2 zu warten ist für mich nicht erforderlich, da ich den optischen Sucher nicht brauche. Der digitale Sucher der X-E2 ist für mich nicht nur völlig ausreichend, sondern richtig gut.
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Meine Konsequenz:
So bald ich mir das 60er Makro zugelegt habe und damit zufrieden bin, werde ich die Canon 40D verkaufen. Und mit ihr die L-Festbrennweiten und das sehr gute Zoom-Objektiv 17-55 mit 1:2,8.
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Fazit: Als hätte ich sie immer schon gehabt. Ich freue mich auf die Erfahrungen mit den nächsten Objektiven und bin mir so sicher wie noch nie, dass ich für meine Art der Fotografie mit dieser Kamera lange Freude haben werde.
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Nachtrag 1: Aus meiner Rezension des "50er" Obektivs möchte ich einen Ausschnitt hier bringen. So war das manuelle Fokussieren für mich eine völlig überraschende Entdeckung. Dank der "Fokus-Peaking"-Funktion - bei Fuji Glanzlicht genannt - macht es einen verblüffenden Spaß, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen auf "M" zu stellen und sich von der Kamera präzise zeigen zu lassen, auf welche Stelle gerade scharf gestellt wurde. Es ist schlicht faszinierend, wie beim Blick durch den Sucher der Bereich der "glitzernde" Bereich der Schärfentiefe nach vorne oder hinten wandert. Durch das manuelle Scharfstellen bzw. Vor-Fokussieren fällt jegliche Auslöseverzögerung weg. Wenn man leise und unauffällig z.B. mit der Kamera einem Gespräch folgt, ist man nicht mehr damit abgelenkt, den Fokus-Punkt auf die richtige Stelle zu setzen und kann sich besser darauf konzentrieren, den richtigen Moment zu erwischen. Das oft lästige Nachfokussieren für das nächste Bild fällt weg. Man ist sofort wieder schussbereit. Für diese Art von Fotografie ist "das 50er" ideal geeignet.
Schön ist, dass die AF-L Taste auch im "M"-Modus die (Vor-)Fokussierung erlaubt. Dann ist die E-E2 meist schon sehr dicht dran. Dann kann man - unterstützt durch Glanzlicht - nachsteuern und bleibt schussbereit, ohne bei einem Nachschuss wieder den Fokus-Punkt suchen zu müssen.
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Nachtrag 2: Außerdem möchte ich auf die in den bisherigen Rezensionen noch nicht ausreichend zur Geltung gekommene Funktion "What-You-see-is-what-You-get" aufmerksam machen. Schaut man im manuellen Modus auf's Display oder in den Sucher kann man sehr genau sehen, wie die Belichtung des späteren Bildes aussehen wird. Das führt bei mir dazu, dass ich sehr häufig manuell fotografiere, etwa um bei offener Blende freizustellen oder bei bewegten Motiven eine kurze Zeit zu gewährleisten. Insbesondere bei knappem Licht (Kerzenschein, Schatten, Indoor mit weit entfernten Lichtquellen) wird die Blende aufgerissen und eine 30tel eingestellt und dann bei z.B. 1600 ASA geprüft, was der Sucher wiedergibt. Dann wird entweder dankbar eine weitere Zeitstufe schneller geschaltet - oder - wenn man abstützen kann und sich das Motiv wenig bewegt - doch die Blende eine halbe oder ganze Stufe geschlossen. Ist es etwas dunkel, weiß man, dass man aus dem RAW auf jeden Fall noch eine Blende herausholen kann. Das ist alles einfach klasse!
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Noch ein Nachtrag: Habe gemerkt, dass der Blitz deaktiviert wird, wenn man den "Ruhe-Modus" aktiviert. Bis ich das gemerkt, habe ich mir allerdings einen Wolf gesucht und ging zwischenzeitlich von einem Defekt aus.... ;-)
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Und noch ein Nachtrag zum Sucher: Ich habe jetzt innerhalb von zwei Wochen ca.600 Fotos gemacht. Die Bedingungen waren sehr unterschiedlich. Ich habe oben geschrieben, dass ein Nachteil sein könnte, dass es keinen optischen Sucher gäbe. Ich korrigiere das hiermit. Der optische Sucher - den ich von seinem Prinzip her aus meinen LEICAs und natürlich auch aus der X-20 kenne - ist meiner Ansicht nach entbehrlich. Der Sucher der X-E2 ist schnell, authentisch, zuverlässig und für helle und dunkle Motive und Umgebungen bestens geeignet. Ich vermisse den hervorragenden Sucher einer LEICA M6 NICHT. Im Gegenteil. Bei schwachen Lichtverhältnissen, für die die X-E2 besonders gut geeignet ist, ist der elektronische Sucher den Leica-Sucherkameras deutlich überlegen. Da mich die eine oder andere negative Bemerkung in anderen Rezensionen als Kaufinteressent vielleicht verunsichert hätte, möchte ich das hier ansprechen. Zumindest nach meiner unmaßgeblichen Meinung ist der Sucher ein absolutes Highlight und keine Schwäche, die einen vom Kauf abhalten sollte.
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Nachtrag im Sinne eines Resumés und nach einigen Wochen Erfahrung und knapp 1500 Auslösungen: Ein Fotoapparat soll Fotos machen. Alle Pracht und Herrlichkeit (bzw. Auflösung und Iso-Fähigkeiten usw) helfen nicht, wenn die Kamera mir nicht gut in der Hand liegt und das Fotografieren nicht intuitiv abläuft. Ein Motiv, das ich nicht mitnehmen kann, weil die Kamera nicht schnell genug mitspielt, ist ggf. unwiederbringlich weg. Ob diese Eingängigkeit zwischen Fotograf und Kamera gegeben ist, kann teilweise gar nicht objektivierbar sein. Bei der X-E2 ist dieser Bereich aus meiner Sicht wunderbar gelöst. Die Focus-Peaking Funktion und die direkte Kontrolle der Belichtung im Sucher sind weitere Highlights, die es einem einfach machen. Dass die Kamera auch noch wunderbare Bilder macht - das ist doch umso schöner.
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Nachtrag nach sieben Monaten: Mittlerweile benutze ich meine Canon 40D kaum noch. Und ich benutze fast nur noch das Fuji "50er", also das 35mm Objektiv. Und ich fotografiere bei Belichtung und Fokus fast nur noch manuell. Der Fuji-Automatik überlasse ich bei Streetphotographie nur noch den Weißabgleich und der Kontrastumfang. Im Studio wird auch der Weißabgleich manuell eingestellt.
Meine Art zu fotografieren hat sich völlig verändert. Ich bin viel mehr "in control". Behalte von Anfang an bewusst das Licht und die Eigenarten der möglichen Motive (schnell bewegt oder langsam bewegt oder stationär) im Auge - entscheide, ob ich auf die hellen oder auf die dunklen Partien belichten will.
Meist wähle ich die Zeit vor und justiere dann die Belichtung mit dem Blendenring. Ich könnte auch die Blende vorwählen und dann mit dem Drehrad für die Zeit die Belichtung grob einstellen und mit den kleinen Pfeiltasten nach links und rechts die Zeit in Drittelstufen fein-einstellen. Mir ist es aber doch zur Angewohnheit geworden, die Zeit grob vorzuwählen und dann mit dem Blendenring - nach dem sehr zuverlässigen optischen Eindruck im Sucher - die Belichtung einzujustieren. Das klappt bei praktisch allen Lichtverhältnissen erfreulich gut.
Auf "Fn" habe ich die Bildqualität liegen und fotografiere - wenn es erforderlich erscheint - in "FINE+RAW". Das ist entweder bei ganz kritischen Belichtungssituationen der Fall - oder wenn mir der Weißabgleich kritisch erscheint. Dann "entwickele" ich in der Kamera zusätzlich das JPG und das funktioniert hervorragend und selbsterklärend.
Richtig wunderbar ist die Unauffälligkeit der Kamera. Niemand nimmt sie wg. des unauffälligen Eindrucks ernst. Dabei muss ich wohl nicht erläutern, wie gut es den Bildern tut, wenn die Motive sich nicht beobachtet bzw. bedrängt fühlen.
Ich bin ein sehr großer Fan der X-E2 und fotografiere nach meinem subjektiven Eindruck besser als jemals zuvor. Zumindest authentischer...
Wenn ich einen Wunsch hätte, dann würde ich mir einen etwas größeren Sucher wünschen. Wenn die Umsetzung dieses Wunsches allerdings nur mit dem Mehrgewicht der X-T1 zu machen wäre, dann würde ich darauf sofort verzichten. Denn der Sucher der X-E2 ist meist völlig ausreichend.
Wenn mir einer eine Leica gäbe, würde ich sie nicht haben wollen - oder sie sofort verkaufen und mir wieder die X-E2 kaufen. Die Bildqualität - insbesondere bei Low-Light - die Funktionalität und das Preis-Leistungsverhältnis sind überlegen.
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Nachtrag Ende Juli 2014, also nach knapp acht Monaten. Zwei Themen:
- Fotografieren unter Studiobedingungen
Ich nutze eine äußerst einfache Studioausrüstung. Zwei Energiesparlampen, die in zwei TecTake Studioleuchten stecken. Einfache Stative. Dahinter ein zusammenfaltbarer Hintergrund. Die Ergebnisse sind durchweg überzeugend. Ich arbeite mit ca. ISO 400, 1/180 Sek und Blende 4.0 und fertige durchweg Portraits an. die Leuchten stehen etwa 100 cm voneinander entfernt und strahlen im flachen Winkel auf die zu fotografierenden Personen. Wichtig ist dabei der manuelle Weißabgleich, der sehr gleichmäßige Ergebnisse bringt. Bei automatischem Weißabgleich streuen die Ergebnisse sehr, da die Kleidung der zu fotografierenden Personen offenkundig die Messung stark durcheinander bringt.
- Filmen mit der X-E2
Ich filme nur selten. Daher in aller Kürze: Das reine Bildergebnis ist von erfreulich hoher Qualität. Die erzeugte Datenmenge ist leider ziemlich groß. Pro Sek. mehr als 1 MB bei höchster Auflösung. Was ich aber hervorheben will ist die durchweg sehr ordentliche Tonqualität, was ich so nicht erwartet hätte. Da sind insbesondere viele Action-Cams - die doch speziell zum Filmen konstruiert wurden - erheblich schlechter.
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Nachtrag Ende Oktober 2014 (nach fast einem Jahr) und Versuch eines Fazits
Ich benutze an der X-E2 am Häufigsten das 35mm f/1,4. Außerdem das 14mm f/2,8 und das 18mm f/2,0. Daneben setze ich einige Canon FD Objektive (85mm f/1,2 und 100mmm f/2,0) ein.
Mein Lieblingsobjektiv ("das 50er") ist mechanisch belastbar. Auch klimatisch. Hat schon viel mitgemacht. Leider auch einige nicht ganz sanfte Kontakte frontal von vorne auf den Autofokusmechanismus - was halt leider manchmal vorkommt. Bei mehr als 10.000 Auslösungen kein Wunder. Zum Glück ohne bleibende Schäden. Die Kamera begleitet mich oft. Das Objektiv ist mein Lieblingsobjektiv. Ich bin ein großer Fan des geringen Gewichts, der Haptik, der hohen optischen Qualität, angefangen bei Schärfe und Kontrast, auch bei Offenblende bis hin zu Farbe, Verzeichnung, fast fehlende Farbsäume, sehr geringe Vignettierung.
Nur eines verlangt noch mehr Übung: Immer noch habe ich vor allem beim schnellen Portraitfotografieren "Ausschuss", also Situationen, bei denen der Fokus nicht richtig sitzt. Vor allem bei meiner kleinen Tochter (2 Jahre), die halt manchmal nicht still hält. Die Einstellung, nach der beim Drehen des Fokusrings (beim manuellen Fokussieren) automatisch eine deutliche Vergrößerung im Sucher anspringt, ist bei statischen Motiven hilfreich. Bei bewegten braucht man Genauigkeit und gelegentlich etwas Intuition oder auch mal Glück. Leider liege ich beim Fokus halt manchmal doch ein paar Zentimeter zu weit vorne oder hinten. Wenn der Fokus aber sitzt (bei Menschen halt auf der Augenoberfläche), verblüfft immer wieder die "Knackschärfe". Wie hat ein anderer Rezensent geschrieben: Aus dem Bokeh "herausgestanzt". Das trifft es ganz gut. In Lichtsituationen, in denen man vor kurzem nur träumen konnte, einigermaßen vernünftige Bilder zu machen kriegt man heute Spitzenqualität.
Einem Freund mit seiner Canon 7d habe ich mal gezeigt, was passiert, wenn man die ISO Einstellung voll aufdreht und mit einer 1/15 Sek. bei voller Öffnung in einen dunklen Raum fotografiert. Er war verblüfft, wie gut man die Bücher im Regel an der gegenüberliegenden Zimmerseite erkennen konnte.
Dabei ist man mit Fuji auch LEICHT unterwegs. Das Leitz Objektiv (SUMMILUX-M 1:1,4/35 mm ASPH) mit der gleichen Brennweite wiegt 320 Gr. Das hier besprochene Fuji nur 186 Gr. Das macht schon viel aus.
Die entspr. LEICA M wiegt noch einmal deutlich mehr als meine X-E2. Mehr dazu bei meiner Rezension des Fujifilm 35mm f/1,4.
Die geringe Baugröße führt allerdings dazu, dass man viele Bilder machen kann, die man sonst nicht bekäme, weil man unauffällig ist. Das fängt beim eigenen Kind an, das eingeschüchtert wird, wenn es einen riesigen DSLR Apparat auf sich gerichtet fühlt. Das gilt für die Streetfotografie. Und auch bei Familienfeiern oder ähnlichen Anlässen. Die Leute übersehen den kleinen Retro-Apparat" gerne.
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Update am 18.12.2014: Selten war ich so neugierig auf ein Firmwareupdate. So sollten mit der Entwicklung der Software für die X-E2 von 2.1 auf 3.40 (wer zählt da eigentlich und wie??) zwei interessante Änderungen kommen.
Zum einen die manuelle Feinjustierung des Autofokuses, kurz AF+MF-Modus. Im AF Modus stellt die Kamera beim Andrücken des Auslösers scharf - dann lässt aber die Schärfe bei halb durchgedrückter Auslösertaste manuell verändern. Auch die Lupenfunktion bleibt - wenn sie mal ausgewählt wird - aktiviert. Kommentar in einem Wort? Toll!! Da ich viel manuell fokussiere und bisher die unpraktische AF-L-Taste mit dem Daumen gedrückt werden musste, geht das jetzt sehr viel schneller und ohne Wechsel des Knopfes. Gut so. So viel habe ich in der gegebenen Kürze ausprobieren können.
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Die "Film-Emulsion" Classic Chrome hat mich dagegen enttäuscht. Ich hatte bei der Vorankündigung erwartet, dass versucht werden würde, den großartigen Kodakchrome 25 oder 50 zu simulieren und dass nur der Name "Kodak" aus namensrechtlichen Gründen vermieden werden musste. Aber wenn eine solche Simulierung gewollt war, ist sie nicht gelungen. Die leicht matten und ausgewaschen wirkenden Farben und die leichte Kontraststeigerung von "Classic Chrome" wirken auf mich einfach nicht. Ich habe eher den Eindruck, dass nicht die FILM-Emulsion nachgemacht wurde, sondern der leicht verwaschen und ausgebleicht wirkende Eindruck älterer (und vergilbter) Zeitungen nachgemacht werden sollte. Erreicht wurde so eine Art Retro-Look. Sorry, das ist nicht mein Geschmack. Kondakchrome hatte brilliante Farben, wundervolle Rottöne und ganz sicher nicht einen solch ausgebleichten Touch. Oder liegt das daran, dass viele Kodakchrome-Dias "gealtert" und ausgeblicken sind und heute keiner mehr weiß, wie Kodakchrome aussah?
Jedenfalls: DAS DA ist keine "Kodakchrome"-Emulsion. Ich muss ich wohl weiter warten...
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Für die Intervallsteuerung und die erweiterte WLAN Steuerung habe ich noch keine Verwendung gefunden. Aber mal in Ruhe schauen. Hier demnächst mehr...
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Übrigens: Wer der Auffassung ist, dass er mit der Sony A7 besser läuft, der mag das gerne weiterhin so vertreten. Ich habe mich selbst gefragt und für mich entschieden, dass der große Sensor der Sony zwar schön wäre, mir aber die Bildqualität der Fuji Xen mehr als reicht. Als ich mich dann mit den nicht gerade unmaßgeblichen Aspekten wie dem schmalen Objektivprogramm der Sony (ein sehr gutes 35mm, ein sehr gutes 55mm Objektiv - und dann??), die lieblos gemachte Bedienphilosophie und die schlechten Produktpflege bei Sony betrachtete, war das Thema für mich geklärt. Abgesehen davon, dass zwar die Kamera klein, die Objektive aber (aus physikalischen Gründen) viel größer und schwerer sind.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fokussiert auf das Wesentliche, 14. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die X-E2 ist in Summe ein gelungenes Upgrade der X-E1. Wie schon ihr Vorgänger, besticht Sie alleine schon durch Ihr nüchternes Design. Aber - hat man Sie einmal in der Hand, möchte man Sie so schnell nicht mehr weglegen. Man spürt hier die Liebe zum Detail der Entwickler. Es macht einem Freude die Schalter, Knöpfe und Drehräder zu bedienen. Die Haptik und Bedienung der Kamera ist durch die Auswahl der Materialien und Anordnung der Funktionseinheiten in meinen Augen sehr gut. Allein das Funktionswählrad sowie das Dioptrinwählrad aus Kunststoff passen hier nicht zum Gesamteindruck.
Die Menüsteuerung kommt meiner Art von Logik sehr entgegen. Durch die Unterteilung von Arbeits- und Bildwiedergabebereich, und innerhalb dessen, durch ein klar strukturiertes und nicht überfrachtetes Menü kann man die X-E2 nach kurzer Zeit intuitiv bedienen. Über das Quick-Menü kann man sich darüber hinaus einen sehr schnellen Zugriff auf zentrale Einstellungen verschaffen, ohne in die Standardmenüebene eintauchen zu müssen. Auch das schätze ich sehr. Vier frei belegbare Funktionstasten runden das Bild ab.
Zur Bildqualität möchte ich hier gar nicht so viel sagen. Sie war schon bei der X-E1 hervorragend und hat sich meiner Ansicht bei der XE-2 zumindest nicht verschlechtert ;-)).
Doch was sind nun die wesentlichen Verbesserungen der Kamera und wo gibt es noch Schwachpunkte:

Positiv
Der Autofokus (Hybrid) ist insgesamt in allen Disziplinen deutlich schneller geworden.
Klasse Bildschirm durch höhere Auflösung
Das Bild im Sucher hat sich merklich verbessert
WiFI Modul on Bord
Bildsensor und Prozessor der zweiten Generation

Negativ
-Wifi Modul lässt sich zur Zeit für Mac ab OS X 10.9. noch nicht nutzen. Eigentlich ein Unding Fuji!!!

Fazit:

Die Kamera ist meines Erachtens an Leute gerichtet, die Fotos selbst gestalten und nur wenig der Automatik überlassen wollen. Dazu braucht es ein bisschen fototechnisches Verständnis. Lässt man sich darauf ein, erhält man ein tolles Arbeitsgerät.

Nachtrag vom 03.10.2014

Betr. WiFi Modul: Von Fuji bekam ich die Nachricht, dass bis zum Jahresende eine Anpassung der Software "PC Auto Save" erfolgen soll.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht wirklich Freude, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich habe ich mir diese Kamera gekauft, um meine seit vielen Jahren unbenutzten Leica-M Objektive endlich wieder einmal zu benutzen. Das funktioniert auch sehr gut, wenngleich das manuelle Fokussieren trotz Unterstützung durch die Fokussierhilfe im Sucher und im Display deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt, als zunächst vermutet. Aber nicht viel mehr, als die Entfernungseinstellung im Leica Sucher und die anschließende Belichtungseinstellung im Nachführsystem meiner Leica M6.

Ich habe hier Summicron 35 und 50 mm (beide f/2) und ein Elmarit 90 mm f/2.8. Das sind dann (rund) 50, 75 und 115mm Brennweiten bei recht angenehmen Lichtstärken.

Leider habe ich aber auch das Fujinon 18-55 f/2.8-4 mit im Kit bestellt. Leider? Ja ... weil die Linse wirklich sehr gut ist und die Kombination mit dem Autofocus es so bequem macht. Das Objektiv liefert knackig scharfe Fotos mit sehr gutem Kontrast. Daher habe ich die Leica-Linsen deutlich weniger eingesetzt, als ursprünglich beabsichtigt.

Der spezielle Sensor der X-E2 liefert fantastische Fotos. Die JPEGS sind so ansprechend, dass es schwer fällt, über RAW Format und Entwicklung mit Adobe Lightroom 5 bessere Ergebnisse zu erzielen. Ich nehme daher immer RAW+Fine auf.

Meine 'andere' Kamera ist eine Canon 6D mit 2.8er L Zooms und einigen Festbrennweiten. Viele Kilo schwer liefert sie hervorragende Ergebnisse. Aber sie bleibt sehr oft zu Hause und wird auch nicht sehr gern hervorgeholt, weil sie sofort viel zu viel Aufmerksamkeit verursacht. Dagegen wird die Fujifilm X-E2 nicht ernst genommen. Sie kann ganz schnell in die Rolle der fast unbemerkt bleibenden Leica M schlüpfen. Dabei ist sie schnell und funktioniert dank des elektronischen Suchers auch in der Dunkelheit. Es entstehen Fotos, die sich in Ihrer Qualität nicht hinter denen der Canon 6D verstecken müssen.

Von mir gibts 5 Sterne!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich gute Kamera, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich meine 5DMkII in der letzten Zeit häufig zu Hause gelassen habe und eine vergleichbare Qualität bei viel kleineren Dimensionen suchte, bin ich mit der X-E2 bis jetzt sehr zufrieden. Der Body ist sehr hochwertig, wenn auch nicht ganz so robust wie die EOS. Aber immerhin liegen ja (damaliger NP) zwischen beiden Bodies auch 1.500€ Preisunterschied. Insofern: Sehr schön. Der Sucher der FF-Canon ist für mich nach wie vor ein klares Kaufkriterium - aber auch mit dem EVF in der X-E2 kann ich eigentlich gut leben. Vor allem in dunkler Umgebung (Available Light) sehe ich länger mehr und kann auch manuell scharfstellen. Da ich prinzipiell mit RAW in Aperture arbeite, schaue ich zur Zeit in die Röhre: Das RAF-Format der Fuji wird noch nicht unterstützt. Aber die Trial-Version von Photo-Ninja zeigt sehr schön, was der Sensor hergibt. Hier bin ich positiv überrascht, wie gut die Bilder werden.

Insgesamt überwiegen für mich die Vorteile durch die geringeren Dimensionen und die Möglichkeit, diese Kamera immer dabeizuhaben, ganz klar die Nachteile: Der Akku leert sich im Vergleich zur DSLR enorm schnell, die Auflösung kann nicht ganz mithalten und die Verarbeitung im RAW-Format ist im Moment eher schwierig. (Ach ja, die mitgelieferte Software funktioniert, ist aber für mich keine Alternative).

Von Fuji wünsche ich mir für das nächste Firmware-Update die Möglichkeit, alle aktuellen Einstellungen der Kamera als Benutzereinstellung zu speichern (inkl. Blende, Entfernung, etc.). Das würde mir die Fotografie mit Hyperfokal-Einstellung erleichtern. Auch die Möglichkeit, EVF und Display unterschiedlich zu konfigurieren und nur die Menüs auf das Display umzuleiten während ansonsten nur der EVF angeschaltet ist (Strom sparen) wäre schön.

Hinweis: Für alle, die die Kamera ohne separate Tasche mit sich herumtragen wollen - schauen Sie sich mal das DigiETUI an. (Ich hab's in Neopren) Kamera mit 18-55 und aufgesetzter Sonnenblende passen prima hinein und um den Hals verschwindet das Ganze zur Not auch mal unter der Jacke.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bezahlbar und unschlagbar, 21. Oktober 2014
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm X-E2 Systemkamera (16 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI, USB) nur Gehäuse schwarz (Elektronik)
Wie viele Kameras habe ich schon getestet, wo die Fachpresse behauptete man würde bis 3200 ISO am Monitor bei 100 % kein Rauschen erkennen, ohne das es die Software auf Kosten der Schärfe glattgebügelt hätte. Unreale Testreihen bei Tageslicht mit Blende 19 und 3200 ISO fotografiert sorgten zwar für ein stimmigeres Foto, aber dennoch rauschten die Kameras. Vielleicht sollte man diese ISO Werte einmal probieren, wo man sie wirklich benötigt. In der Kirche bei ISO 1600 rauscht die Sony A7, genauso wie Canon 5D oder die Nikon D610, von der D800 noch gar nicht zu reden. Die Gesichter zerfallen bereits ab ISO 800 in unkontrollierbare Körnchen.
Das nun ausgerechnet Fuji neue Maßstäbe setzt, konnte ich auch erst wissen, als mir probehalber die X-M1 zugelegt habe. Da rauscht wirklich fast nichts bei 3200 ISO. Die BIlder sind in voller Auflösung zu gebrauchen. Der fehlende Sucher brachte mich dann zur X-E2, denn wie will man ein gutes Bild machen, wenn man nicht sieht, was man fotografiert? Bei Tageslicht ist der Monitor der X-M1 quasi ein teuerer Make UP Spiegel, indem man auch noch gut erkennt, was sich hinter einem befindet, aber nicht dass, was man als Motiv vor sich hat.
Nun aber zur E-2

Nachdem Fuji schon seine preiswerten Kameras gut verarbeitet, gibt es bei der E-2 überhaupt keinen Kritikpunkt mehr. Sie ist schwerer, wirkt wertig und nahezu unverwüstlich. Dem ein oder anderen mag der spärlich ausgerabeitete Handgriff etwas zu spärlich sein, aber man hält sie eigentlich auch so noch ganz gut. Die Bedienungselemente sind für den Fotointeressierten, Semiprofi oder Profi ein Trip die traditionelle Fotografie, aber durchdacht, prakisch und schnell zu verstehen. Motivprogramme wie Portrait oder Sport, sucht man auf den Einstellrädern vergeblich, wie sie beispielsweise bei der X-M1 noch vorhanden sind. Aber selbst da ist das Sportprogramm, wie bei fast jeder Systemkamera überflüssig. Welche Art von Sport, außer vielleicht Schach, lässt sich mit so einer Kamera ohne riesige Ausschussquote wirklich ablichten? Mir fällt kaum was ein. Für schnelle Bewegungen, vor allem, wenn etwas direkt auf die Kamera zukommt, sind sie einfach nicht gemacht.
Die X-E2 kommt ohne Schnörkel, hat eine Blendenautomatik, Zeitautomatik, Programmautomatik und einen super bedienbaren manuellen Modus, der ohne die Kamera vom Gesicht zu nehmen viel Spielraum hergibt. Ohne einen Blick in die Bedienungsanleitung zu werfen, erschließt sich allerdings auch dem Profi nicht gleich, wie man diese Varianten einstellt, obwohl es sehr einfach ist, wenn man es weiß. Außerdem hat man es bei der E-2 verstanden alle wichtigen Parameter mit einem Direktzugriff zu versehen, sodass der Weg ins Menü nur in Ausnahmefällen nötig ist. Das Quickmenü erledigt dann meist den Rest, zumal man dort noch 7 eigene Voreinstellungen mit einem Dreh erreichen kann.
Was die Bildqualität betrifft kann man der Fuji bescheinigen, die einzige zu sein, die hält, was sie verspricht. Bis hinauf in die hohen ISO Werte eine ausgezeichnete Bildqualität, die ihresgleichen sucht. Ich persönlich habe noch nie so gut abgebildete Gesichter im Dämmerlich mit 3200 ISO aufgenommen. Das Objektivprogramm ist derzeit nicht gerade groß, aber es wächst und es ist für nahezu jede Gelegenheit auch etwas dabei. Am lichtstarken Tele mangelt es, aber das würde glaube auch nicht sonderlich vorteilhaft aussehen, wenn man sozusagen die Kamera an sein Objektiv schraubt und nicht umgekehrt.
Die Zooms sind alle durchweg zu gebrauchen und bilden sehr gut ab. Komischerweise sind bei der Bilqualität die preiswertigen XC Objektive absolut ebenbürtig, aber sie sind durchweg aus Kunststoff und das XC Tele fokussiert schlechter.
Der von Fuji so beworbene "super schnelle Autofokus" ist zwar wesentlich schneller als bei der X-M1 hat aber natürlich seine Grenzen. Man kann damit nahezu alles fotografieren, außer Sport. Auch bei schachem Licht stellt er noch recht zügig scharf. Das AF Feld lässt sich gut verschieben und sogar in der Größe anpassen, was eine wahre Freude ist.

Kommen wir jetzt zu ein paar Kritikpunkten, die in meinen Augen die Qualität der Kamera keineswegs schmälern, wenn man den Preis betrachtet.

Ich benutze die Spotmessung oft und hier ist das Problem, dass sie nicht mit dem Autofokusfeld mitgeht, sondern grundsätzlich nur die Bildmitte misst. Das ist auch wie früher, eben Retro.
Warum Fuji bei dieser fast perfekten Kamera auf einen klappbaren Monitor verzichtet, den die Billigmodelle haben, bleibt wohl ein Firmengeheimnis. Bei einer SLR habe ich sowas noch nie vermisst, aber bei solch einer handlichen Kamera hat er wirklich Vorteile.
Die Videofunktion ist nicht nur äußerst eingeschränkt, sondern nimmt auch in der Bedienungsanleitung nur eine dreiviertel Seite ein. Man kann bei Idealbedingungen sehr gute Videos drehen, weil sie ja HD 60p filmt, aber einstellen kann man nichts.
Man muss der Kamera überlassen wohin sie scharfstellt, hat keinen Zugriff auf die Blende mehr usw. und der AF macht was er will. Die Wifi Funktion ist für meine Begriffe auch wie bei fast jeder Kamera völlig hirnfrei. Da bin ich wesentlich schneller, wenn ich die Karte herausnehme und die Bilder übertrage. Sinnvoll wäre es gewesen, wenn sich die E-2 wie die X-T1 mit einem Tablet oder Smartphone fernsteuern ließe, aber das haben die Fujis großzügig aus der Firmware entfernt.

Fazit:
Für den, der eine Top Kamera zum Fotografieren sucht, gehört die Fuji nicht nur mit diesem Preis zu den derzeit besten. Sie ist eine klare Empfehlung, ist handlich, gut verarbeitet und erzeugt Fotos mit hoher Auflösung und Schärfe. der Sucher ist gut und bei Tageslicht Spitze. Wer ab und an ein kleines Video damit dreht, wird auch nicht enttäuscht sein, aber hier macht Sony einfach den Unterschied.

Update Januar 2015
In der neuen Firmware hat Fuji nun auch eine Fernsteuerung per Tablet für den X-E2 Nutzer vorgesehen, was zumindest bei einem Android Tablet hervorragend funktioniert.Am Ipad kann ich es nicht ausprobieren. Außerdem wurden die Zeitrafferaufnahmen und ein weiterer brauchbarer Bildstil integriert. Es lohnt sich also eine Aktualisierung auf die neue Firmware, für alle, die in den Genuss dieser Funktionen kommen wollen. Das hatte ich in meiner Rezension noch sanft bemängelt. einen klappbaren Monitor hat dann sicherlich das Nachfolgemodell.
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