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Das erstaunliche Leben des Walter Mitty [Blu-ray]
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2014
"Das erstaunliche Leben des Walter Mitty" ist ein Film von und mit Ben Stiller in der Hauptrolle aus dem Jahr 2013. Der Film basiert auf der Kurzgeschichte Walter Mittys Geheimleben von James Thurber und ist dessen zweite Verfilmung nach Das Doppelleben des Herrn Mitty aus dem Jahr 1947.

Walter Mitty arbeitet im Fotoarchiv des Life Magazins. Sein Leben ist eher einfach und ganz frei von irgendwelchen Abenteuern. Diese erlebt Walter daher in seinen sehr ausgeprägten Tagträumen in dem er zum Helden wird und seine große Liebe findet. In Wirklichkeit ist Walter in seine Kollegin Cheryl verliebt doch traut er sich nicht sie anzusprechen.
Als das Magazin verkauft wird und fest steht das es eingestellt wird bekommt Walter den Auftrag ein ganz bestimmtes Foto für die letzte Titelseite zu finden. Was sich einfach anhört führt Walter an nicht zu denkende Ziele und zu einem Abenteuer das sein Leben entscheidend verändern wird.

Die Idee zu dem Film hat mir von Anfang an gefallen. Und nachdem ich den Film gesehen habe fühle ich mich darin bestärkt. Es ist einfach ein toller Film in dem Ben Stiller nicht nur als Hauptdarsteller sondern auch als Regisseur brilliert.

Walter Mitty ist eine graue aber sehr sympathische Maus. Die Ausflüchte in seine Träume auch am helllichten Tag kann der eine oder andere Zuschauer sicher nachvollziehen. Es ist dabei interessant wenn die Bildern ganz plötzlich spektakulär werden wenn Walter wieder zu träumen wagt. Gegen Mitte des Films werden aber auch die realen Geschehnisse / Bilder spektakulärer und Walters Träume verschwinden in den Hintergrund.

In der Geschichte kann man sich wiederfinden. Ob in dem unsicheren Menschen der sich ein ganz anderes Leben wünscht als er wirklich lebt, der auch einfach nicht den Mut findet eine ganz bestimmte Person anzusprechen, den Mitarbeitern die Plötzlich und unnötig auf die Straße gesetzt werden und mit einem Chef zu tun haben der ganz einfach und schlicht ein Ar... ist.

Die Besetzung mit Ben Stiller ist toll. Vor und hinter der Kamera. Ich habe Ben Stiller schon immer gern gesehen freue mich aber das er hier endlich auch mal eine ernste Seite zeigen konnte. Nach dieser Regie Arbeit hoffe ich das er sich noch etwas öfter auf den Regiestuhl setzt. Des Weiteren sind noch Kristen Wiig (Cheryl), Shirley MacLaine (Walters Mutter), Adam Scott (der neue Boss oder das Ar...), Kathryn Hahn (Walters Schwester), Sean Penn (nicht so oft im Bild aber oft präsent) und Patton Oswalt (wenn auch nur in einer kleinen Rolle) zu sehen.

Die Extras sind auch interessant. Man bekommt "Entfallene, erweiterte und alternative Szenen" zu sehen sowie "Hinter den Kulissen des Films", "Bildergalerie mit Referenz Fotografien" und "Stay Alive Musivideo von José Gonzáles.

"Das erstaunliche Leben des Walter Mitty" ist ein toller Film der zum Träumen anregt und mit tollen Bilder, einer tollen Geschichte und einem herausragende Hauptdarsteller zu überzeugen weiß. Diesen Film muss man gesehen haben.
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83 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 12. Januar 2014
Ben Stiller hat nach "Tropic Thunder" von 2008 endlich mal wieder Regie geführt und herausgekommen ist ein Meisterwerk, das man irgendwo zwischen "Into the Wild" und "Muriels Hochzeit" ansiedeln könnte.

Es ist jedoch kein typischer Ben Stiller-Film mit den üblichen Gags unterhalb der Gürtellinie oder niedlich aussehenden Tieren, die in irgendeinem Toaster oder der Toilette landen, sondern ein sehr reifes Werk. Dennoch erreicht der Grad an Action durchaus das Niveau von "Tropic Thunder", es gibt atemberaubende Stunt-Szenen, sei es ein Ritt auf dem Asphalt des Großstadt-Dschungels, der Kampf mit einem Hai oder ein Vulkanausbruch, hier wird alles aufgefahren, was moderne Special-Effects zu bieten haben.

Der Film glänzt jedoch nicht nur mit Action, sondern auch mit beschaulichen, wunderschönen Landschaftsaufnahmen in den Weiten Grönlands und Islands. Das Ganze wird abgerundet von einer tollen Filmmusik. Ich würde sagen, allein für die Atmosphäre und die sagenhaften Bilder verdient der Film fünf Sterne.

Die Handlung fand ich die erste halbe Stunde des Filmes jedoch etwas dünn und ich habe befürchtet, der gesamte Film würde sich nur darum drehen, dass Walter Mitty zwischendurch Tagträumereien erliegt. Als er dann jedoch den Schritt in die Realität wagt, beginnt das Abenteuer richtig und die Spannung steigt. Außerdem gibt es natürlich eine Liebesgeschichte.

"Das erstaunliche Leben des Walter Mitty" ist weniger eine Komödie, sondern vielmehr ein Film über einen Mann, der den Schritt aus seinen Träumen in die Realität wagt und dabei um jede Menge Action nicht herum kommt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 4. Februar 2015
Ich war wegen dieses Films dreimal im Kino, ich war begeistert, beeindruckt, überrascht von diesem Meisterwerk!

Wer die übliche vordergründige Komik der meisten Ben Stiller Filme erwartet, ist hier falsch. Hier wird auf unnachahmliche Weise eine wunderbare Geschichte erzählt.

Wie sich der unscheinbare Fotoarchivar im Lauf der Handlung von einer Art Starre befreit, die sich während eines langen Arbeitslebens um ihn gelegt hat, ist wunderbar mitanzusehen. Besonders weil er selbst davon gar nichts mitbekommt!

Zu Beginn der Geschichte tagträumt er sich oft in die Rolle des Superhelden (wunderbare Tricktechnik und sehr witzig!).

Auf der Suche nach einem verlorenen Fotonegativ passieren dann die faszinierendsten Dinge. Walter Mitty ist einfach "ein Mann der tut, was ein Mann tun muss". Wenn er dabei unglaubliche Abenteuer erlebt, ist das eben nötig und für ihn kein Grund, es groß zu erwähnen.

Die Szene, als er ins Meer fällt! Die Bilder! Der Moment absoluter Stille! Die Kameraführung! So viel Aufwand für einen kurzen, aber wunderbaren Moment! Traumhaft!
Der Vulkanausbruch! Der Himalaya! Unbedingt auf einem möglichst großen Bildschirm anschauen, damit man die wunderbaren Naturaufnahmen voll auf sich wirken lassen kann!

Ben Stiller zeigt mit diesem Film, bei dem er ja auch noch Regie geführt hat, dass er, genau wie sein Protagonist, sehr viel mehr kann, als man ihm zugetraut hat.

Ich glaube, dass viele Menschen, die von außen zunächst unscheinbar wirken, ungeahnte Fähigkeiten in sich bergen und das man sich oft wundern würde, wenn man wüsste, was für Talente in ganz normalen Menschen schlummern!

Bemerkenswert fand ich auch die Art, wie dargestellt wird, wie das Internet die Printmedien verdrängt und was das für die Menschen bedeutet. Internet ist eben nicht alles und wie den vielen Journalisten, die ihren Beruf mit großem Engagement und Integrität ausüben, hier ein würdiges Denkmal gesetzt wird, hat mich sehr berührt!
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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2014
Eigentlich ging ich mit keinen hohen Erwartungen in den Film. Zwar wurde er mir empfohlen und auch der Trailer sah interessant aus, doch etwas misstrauisch war ich trotzdem. Dann fing der Film an und irgendwie war ich sofort gefesselt. Nicht wegen der großen Spannung, nicht wegen tollen Actionszenen oder sonstigen Dingen. Nein, Walter Mitty erinnerte mich einfach ab der ersten Sekunde an mich selbst und ich konnte mich somit wahnsinnig gut in diese Figur hineinversetzen. Dazu kamen atemberaubende Landschaftsaufnahmen, lustige und traurige Momente und zum Schluss, auch wenn es vielleicht ein wenig vorhersehbar war, ein tolles und bewegendes Ende. Das alles zusammen mit einem tollen Soundtrack ergab einfach Gänsehaut pur.
Als der Film zu Ende war, ging ich das erste mal so unendlich glücklich und zufrieden aus dem Kino, wie es noch nie zuvor der Fall gewesen ist. Meinen Lieblingsfilm habe ich gefunden und meiner Meinung nach ist es ein Meisterwerk von Ben Stiller, der in diesem Film einfach echt und authentisch rüberkommt. Mich hat der Film wirklich zum Nachdenken angeregt und im Gegensatz zu anderen Filmen würde ich diesen als eine Bereicherung für mein Leben bezeichnen!

“To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel. That is the purpose of life.” - Irgendwie ist es jetzt auch zu meinem persönlichen Lebensmotto geworden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2015
Ben Stiller war für mich bisher der Typ für manchen groben Film,
ich nenn nur: Verrückt nach Mary. (war nicht MEIN Ding)

Hier zeigt er nun was ganz anderes.
In Zusammenarbeit mit einem grossartigen Filmteam entstand (für mich) der schönste Film der letzten,
keine Ahnung wieviele Jahre.
Hier passt alles, vom Titel angefangen bis hin zu den wunderbaren nach Riesen-Heimkino
schreienden Bildern.
Die Übel-1-Stern-Kritiker sehen das nicht; auch nicht, dass hier nicht unbedingt eine gradlinige Handlungsgeschichte
gezeigt wird, sondern Stimmungen aus dem Kopf heraus bildhaft eingefangen, umgesetzt wurden.

Wer diesen Film nicht versucht sinnlich zu erfassen, dem entgeht ein grossartiges Filmwerk.

Der Film erinnert mich ein wenig an "Grand Canyon" (mit z.B. Steve Martin, Danny Glover u.a. von 1991,
ähnliches Gefühlskino.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eigentlich mag ich ja Ben Stiller...wohlgemerkt eher als Schauspieler, als auf dem Regiestuhl, da mich seine bisherigen Arbeiten in dieser Hinsicht, vielleicht abgesehen von "Reality Bites", meistens etwas enttäuscht zurück ließen. Die Story rund um den Durchschnittsbürger Walter Mitty, der auf der Suche nach einem verloren gegangenen Fotonegativ, das ausgerechnet die letzte Ausgabe des altehrwürdigen "Life"-Magazins zieren soll, ungeahnte Kräfte an den Tag legt und aus seinem grauen Leben ausbricht, um dieses Bild um jeden Preis aufzutreiben, klang auf den ersten Blick recht bewegend. Tatsächlich ist es aber weit weniger die Geschichte, sondern die visuelle Kraft bei der Umsetzung dieser, welche für mich den Reiz dieses Films maßgeblich ausmacht. Ob die eingestreuten Tagträume oder die exotischen Orte, die Mitty auf seiner Odyssee durch Grönland, Island und sogar Afghanistan und die Ausläufer des Himalaya durchquert - allesamt sind mit viel Liebe zum Detail konstruiert und mit prächtigen Landschaftsaufnahmen versehen worden, die einem den Mund offen stehen lassen. Schauspielerisch unterhalten Stiller und sein maßgeschneidertes Ensemble, das u.a. Koryphäen wie Sean Penn, Patton Oswalt und Shirley MacLaine ins Rennen schickt, sowieso auf hohem Niveau. Und ja, es gibt auch die kleinen Gänsehautmomente, in denen die herrliche Wechselwirkung zwischen der schlichtweg genial gewählten Musik und den kraftvollen Aufnahmen (ich denke hier z.B. an die Longboardpartie auf Island) emotional richtig auf die Pauke hauen - allerdings etwas zu selten. Und da wären wir auch schon bei den weniger beeindruckenden Punkten, die leider eine höhere Wertung des Filmes für mich verhindern. Zum einen ist da die voraussehbare Banalität der Geschichte, die zwar sicher riesiges Potential hatte, aber offensichtlich irgendwie in das biedere Hollywood-Korsett gepresst werden musste. Zum anderen hat genau dies maßgeblichen Einfluss auf die prädestinierten "Gänsehaut"-Momente, die sich eben weniger bis überhaupt nicht aus der Geschichte und ihrer Erzählweise ergeben, sondern hauptsächlich aus den visuellen Highlights und damit den fantastischen und teils skurrilen Landschaftsaufnahmen rund um Mittys Suche.

Insgesamt handelt es sich damit bei "Das erstaunliche Leben des Walter Mitty" zwar um einen unterhaltungstechnisch guten, aber lange nicht herausragenden Film, der eine höhere Wertung verdient hätte. Stiller hat sympathische Zutaten, die aber der tollen Geschichte überraschend wenig auf die Sprünge helfen können.
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40 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2014
Passiert das jetzt wirklich oder nicht?

Diese Frage musste ich mir quasi den ganzen Film über stellen, denn eine eindeutige Antwort bekommt man erst zum Schluss.

Walter Mitty ist ein introvertierter - ja fast schon einsamer Mensch. Er lebt ein eintöniges Leben, was sich durch seine Art und auch sein Äusseres unschwer erkennen lässt. Sozialen Kontakt scheint er nur zu seiner Familie (Schwester & Mutter) und zu seinem Arbeitskollegen Hernando zu haben, mit dem er das Negativlabor des "LIFE-Magazine" verwaltet.

Der Rest von Walters (meist beruflichen) Umfeld nimmt ihn nicht wirklich ernst, was neben seiner passiven Art, vor allem seiner Tagträumerei zu verdanken ist. Diese Tagträume werden gekonnt - später aber eindeutig zu überzogen dargestellt, sodass man (meistens) zwischen Realität und Fiktion unterscheiden kann. Wenn Walter dann aber beispielsweise wie selbstverständlich auf einem Skateboard Kunststücke hinlegt, ist nicht immer klar ob er wirklich zu so etwas fähig ist (auch wenn er nach eigenen Worten als Kind ein guter Skater war!).

Durch eine aneinanderreihung von Ereignissen bekommt Walter jedoch die Chance wirklich zu zeigen was in ihm steckt und das ist weit mehr als man ihm zu Anfangs zugetraut hätte!

Mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht über die Handlung des Films verraten, da ich ja noch relativ früh mit meiner Rezension dran bin.

Ich möchte dazu sagen das dies hier meine erste Rezension zu einem Film ist.. nachdem ich diesen Film gesehen habe, konnte ich einfach nicht anders als meine Gedanken zu teilen!

Das erstaunliche Leben des Walter Mitty hat mich auf so viele Weisen angesprochen und ich weiß das es viele Menschen gibt die verstehen was ich damit sagen will!

Der Film ist ein Plädoyer an unsere Fantasie.
Ich will gar nicht wissen wie viele Menschen es gibt die so viel mehr aus sich machen könnten wenn sie ihr volles Potenzial ausleben würden. Denn genau das ist es, zu was uns der Film ermutigen will.
Tagträume kennt jeder - der eine mehr, der andere weniger. Aber die wenigsten trauen sich ihre Vorstellungen auch in die Tat umzusetzen. Und besonders die Introvertierten unter uns (zu denen ich mich auch eher zählen möchte) werden diesem Film danken und ihn mehr als zu schätzen wissen! Ich bin aus dem Kino gegangen, fühlte mich verstanden und war erstaunt über so viel Menschlichkeit.

Schon sehr lange hat mich kein Film mehr so direkt angesprochen wie dieser und ich bedanke mich bei Ben Stiller für ein (persönliches) Meisterwerk!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2015
Und bin tatsächlich überrascht. Ich hatte mir nur die Zeit vertreiben wollen, aber wurde dann durch ein farbenfrohes Bildfestival geschickt. Ich hatte den Eindruck, dass sich der Film vor allem durch seine Bilder mitteilen wollte, natürlich war auch Dialog vorhanden.
Vor allen Dingen hat es... wie soll ich sagen... näher an der Realität gelegen?
Während ich im Hintergrund immer dachte, [SPOILER ALERT!!!] irgendwer in dem Film hat das alles geplant und die Fäden in der Hand - wie man es bei solchen Filmen oft erlebt - war dem nichts so. Es war alles ein Irrtum.. und das fand ich beinahe am fantastischen.
Auch das der "Bösewicht" am Ende nicht direkt fertig gemacht worden, schwer blamiert worden oder vom Hauptcharakter physisch angegriffen wurde (wie in Mitty's Tagträumen zB) finde ich sehr toll gemacht.

Dieser Film war mehr als 'nur ein Zeitfüller', es hat mich berührt und ein wenig verändert. Ein guter Film um in das neue Jahr zu starten!! :)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2014
Ich würde sagen ja und nein.

Der Film macht dabei verdammt vieles richtig. Die Story weiß zu überzeugen, die Bilder beeindrucken und der Cast ist auch weitgehend super ausgewählt worden. Wer bleibt nicht auch hinter seinen Möglichkeiten zurück und träumt heimlich von Dingen, die er in seinem Leben gerne machen würde, aber irgendwie zu feig dazu ist?

Wer würde nicht auch gerne mal der Held sein, der bewundert wird, auch wenn es nur für einen kurzen Moment ist? Als doch eher introvertierter Mensch hat mich seine Selbstfindungsreise schon von Beginn an abgeholt und mich in seinen Bann gezogen, allerdings...

Allerdings fand ich die Actionsequenzen dann doch zu heftig aufgetragen. Höhepunkt war das imaginäre Duell von Ben Stiller mit seinem neuen Chef. Natürlich entsprang das wie so manch andere Dinge seiner Tagträume und in seinen Träumen ist natürlich alles möglich.

Dennoch bin ich der Meinung, dass gerade die leisen Töne den Film ausgemacht haben. Die Actionsequenzen haben für mich eher die Balance des Films durcheinandergebracht. Hier wäre weniger auftragen, einfach mehr gewesen.

Ich mag den Film wirklich, aber gerade DANN, wenn es keine Actionsequenzen gab, spielte der Film seine vollen Stärken aus.

Eins muss ich noch Anmerken:

Ich bin zwar kein Fan von Filmen, wo künstlich eine Wendung eingebaut wird, aber hier hätte ein kleine Wendung vielleicht nicht geschadet, denn es war der Film doch sehr vorhersehbar!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2015
Nicht so seicht, wie man in Anbetracht der Schauspieler vermuten würde. Absurd, aber nicht unsinnig. Lustig, aber zum Nachdenken. Weltumspannend, aber heimatverbunden. Kann man auch mehrmals schauen.
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