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Kundenrezensionen

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am 8. Juli 2014
Ich habe das Programm zwar nicht hier erworben sondern (günstiger) in der Bucht. Hier muss man grundsätzlich zwischen der normalen Vollversion & der Education Edition Unterscheiden. Letztere Version ist nur für Schüler an Akkreditierte Schulen, Lehrkräfte, Studenten oder für Einrichtungen aus Forschung und Lehre bestimmt.

Ich selber habe ähnliche Programme wie Art Rage 4, Pixxara TwistedBrush Pro Studio (ab Version 18) und Project Dogwaffle Artist 9.2, Autodesk Sketchbook Pro getestet und ich finde keines der Programme macht soviel Spaß wie das Programm von Corel (das sag ich, obwohl ich Corel generell kritisch eingestellt bin).

Man merkt das Corel hier Jahre an Entwicklungszeit investiert hat. Für mich wirkt alles aus einem Guss,
was aber nicht heißt, daß man sich - nicht - erst einarbeiten muss - aber ich finde selbst das einarbeiten macht Spaß und die Zeit sollte man sich auch nehmen.

Schnell wächst der Wunsch nach mehr, sodaß ich ein Wacom PTH-651-DEIT in der Größe "M" erworben habe (mein erstes Grafiktablett), sicherlich wäre auch eine kleines Bamboo gegangen aber ich wollte hier nicht am falschen Ende sparen.

Der Sprung aufs Grafiktablett ist gigantisch - wie konnte ich vorher nur mit Maus malen !?

Von der technischen Seite her muss ich sagen, daß Programm nutzt alles was der PC hergibt.
Die Pinsel nutzen mit Leichtigkeit alle 4 CPU Kerne gleichzeitig.

Ich hatte zuvor die Demo zum Corel Painter 12 getestet (der direkte Vorgänger).
Da hatte ich tatsächlich schnell einen Programmabsturz - das ist mir mit X3 bisher noch nicht passiert.

Von daher kann man sagen Corel hat da wirklich nachgebessert (oder es lag nur an der Demo).

Wer immer noch keine Idee hat was man genau mit dem Corel Painter x3 so anstellen kann dem kann ich nur auf YT die Videos von Aaron Rutten empfehlen.

Mein Fazit:
Das was Photoshop für die Bildbearbeitung ist, ist Corel Painter X3 fürs malen und zeichnen!

PS: wer Kinder hat, darf mit Diskussionen rechnen wer als nächstes malen darf ;-)
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am 29. Mai 2014
Malen ohne Pinsel, Stift oder Spachtel? Ich war recht skeptisch. Dann habe ich mir vor zwei Jahren Painter 12 angeschafft und war über die Möglichkeiten ziemlich realistisch fast jeden Malstil digital nachzuempfinden sehr überrascht.
Um das noch besser hinzubekommen habe ich mir dann sehr schnell von "wacom" das Stifttablet "intuos 5 touch" angeschafft.
Als jetzt painter x3 herauskam habe ich nur wenig gezögert, denn inzwischen habe ich mir einen sehr leistungsstarken Laptop von ASUS angeschafft und unter Windows 8.1 gab es mit dem Painter 12 immer mal wieder kleinere Probleme. Nicht so aber mit der neuen Version x3. Für mich besonders auffälig, wie schnell jetzt alles läuft.
Wer Wert darauf legt, dass seine Malerei besonders "realistisch" wirkt, der findet einige neue Möglichkeiten, die mich sehr an entsprechende aus der Musik erinnern. Einstellbare "Zufallsstreuungen" machen das digitale Malen "menschlicher" (weil "fehlerhafter")
Über die vielen einzelnen Möglichkeiten möchte ich mich hier nicht weiter auslassen, die kann man gut in der Produkbeschreibung von Corel nachlesen. Im Internet finden sich auch ganz nette kleine Filmchen mit praktischen Tipps und guten Erklärungen, denn eines sollte einem klar sein, dieses Programm hat sehr viele Funktionen. Trotzdem kann man auch als Neueinsteiger sehr schnell (ohne viel zu lesen) tolle Ergebnisse erzielen.
Wer will kann sich sein geschaffenes Meisterwerk auch z.B. bei Poster XXL auf Leinwand "ausdrucken" lassen. Das Ergebnis ist kaum noch von einem auf Leinwand gemalten Bild zu unterscheiden.
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Digitales zeichnen, Fotos verändern... das ist mein Hobby aber es fehlte mir das passende Programm, so dass ich mich auf die Suche machte, das Richtige für mich zu finden. Nach einigen Tagen Internet Recherche stieß ich auf das Programm Corel Painter X3. Meine Neugierde war geweckt und nach kurzem zögern habe ich dieses Programm dann bestellt.

Ich bereue es nicht. Zugegeben. Anfangs war ich fast schon erschlagen von den vielen Möglichkeiten. Da muss man sich erst durchwurschteln. Leider findet man im Internet hauptsächlich nur englische Tutorials und die Hilfedatei gibt auch nicht allzu viel preis. Bücher mit Tipps und Tricks findet man auch nur eins und das ist in englisch. Schade. Also musste ich das „Learning by doing“ anwenden.

Seit einem Monat beschäftige ich mich nun mit dem Programm und so langsam bekomme ich einen Überblick darüber, was alles möglich ist. Nur allein bis man die wahnsinnig vielen Zeichenwerkzeuge kennengelernt hat, vergehen schon Tage. Es ist wirklich erstaunlich, wie realistisch digitales Malen aussehen kann. Hier findet man jeden nur erdenklichen Zeichenstift.

Am besten arbeitet man bei diesem Programm mit einem Grafiktablett. Ich benutze das von Wacom. Man kann auch mit der Maus zeichnen, aber das macht längst nicht so viel Spaß. Zeichnet man mit einem Zeichenstift, dann sollte man zuerst einmal unter - Bearbeiten – Voreinstellungen - Malverhalten – den persönlichen Druck einstellen, mit dem man mit dem Stift malt. Hierfür malt man in dem vorgegebenen Fenster einfach ein Linie und das Programm stellt automatisch die Geschwindigkeit und den Druck ein, mit dem man malt. So erreicht man eine perfekte persönliche Druckstufe mit der man dann wunderbar arbeiten kann.

Man kann so vieles mit dem Programm machen. Ganz toll finde ich die Möglichkeit Struktur über ein Bild zu legen. Oder zwei verschiedene Bilder öffnen und in dem zweiten Bild etwas von dem ersten Bild klonen. Auch die Perspektiv Hilfslinien sind klasse und erleichtern einen das perspektivische zeichnen. Ein Foto zu einem Ölgemälde verwandeln ist ein Kinderspiel. Unter – Menü – Ebenen – Dynamische Plugins – findet man z.B. die Möglichkeit mit flüssigem Metall zu malen. Man kann mit Ebenen arbeiten, so wie man es aus Photoshop gewohnt ist. Man kann Spiegelmalerei anwenden (alles, was man links malt, malt man auch gleichzeitig rechts) und so tolle Muster erstellen. Oder Kaleidoskop Malerei anwenden.

Es gibt reichlich Effekte, eine Unmenge an Paletten. Man kann eigene Paletten zusammenstellen, sich seine am häufigsten gebrauchten Zeichenstifte in eine Bibliothek speichern und dann immer wieder verwenden, Skizzen malen, abpauschen, anmalen... Möglichkeiten ohne Ende. Jeden Tag entdecke ich etwas Neues in dem Programm. Das Einzige, was mich ein wenig verwundert ist, dass Windows 8.1 beim Start von Corel Painter X3 kurz anzeigt, dass das Programm nicht reagiert. Es dauert dann aber nur einen kurzen Moment und dann startet das Programm doch. Es ist aber bisher noch nicht einmal hängen geblieben oder eingefroren und läuft durchgehend flüssig auf meinem I5 Notebook mit 6GB RAM.

Wer Spaß am digitalen Zeichnen hat, wird diese Programm lieben aber es braucht wirklich Zeit, bis man richtig effektiv damit arbeiten kann. Mir macht dieses Programm sehr viel Spaß und ich muss aufpassen, dass ich nicht die Zeit vergesse, wenn ich mich damit beschäftige. Dieses Programm ist absolut empfehlenswert und hat sich seine 5 Sterne verdient.
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am 13. Dezember 2014
Man kann damit wirklich gut als Anfänger anfangen, bestimmte Dinge zu malen, auch sieht/wirkt alles viel schöner.
Ich wollte immer schon soetwas haben, auch ist es super mit einem Grafiktablet, womit man alles leichter malen/zeichnen kann.

Ich bin wirklich sehr begeistert und hoffe, dass ich irgendwann gute Zeichnungen machen kann.
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am 4. März 2016
Ich male am PC und brauchte ein besseres Prorgamm dafür. Dieses ist sehr umfangreich und braucht seine Zeit bis man die Werkzeuge alle kennt, und dann bevorzugt. Es macht mir viel Freude und ich kann das Produkt nur weiterempfehlen. Lieferung war punktlich, gerne wieder.
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am 8. Juni 2015
Es ist eine Vollversion und für den Preis ein gutes Programm für Heimanwender und lernenden Künstler,
in der digitalen Hobbymalerei.
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am 5. April 2014
Die Bestellung kam zum von Amazon avisierten Termin bei mir an, Verpackung war in Ordnung. Doch schon hier enden die Lobeshymnen. Meine sehr deutliche Kritik am Produkt habe ich schon Corel mitgeteilt. Das Produkt bietet eine Fülle an Optionen und Möglichkeiten. Mein Schwerpunkt bei der Arbeit mit Painter ist die Umwandlung von Fotos in Kunstwerke zur anschließenden Weiterverarbeitung in DTP. Man sollte meinen dass das Rendern bei einem Highend-PC (Intel i7-4770 Haswell-Prozessor, hochwertiges Gigabyte-Mainboard, Betriebssystem Win 8.1pro und Anwendungen auf SSD installiert, 32 GB RAM) eine Sache von Sekunden sind. Aber nein, Painter rödelt mehr als 3 Minuten rum - das darf doch nicht sein! Was ich gut finde sind die klar definierten Farbpaletten die -einmal geladen - ihren Platz rechts von der "Staffelei" gefunden haben. Natürlich braucht ein solches Programm eine gewisse Einarbeitungszeit - leider sind die Lernvideos auf der Website von Corel alle in englisch. Die deutschsprachige Hilfe ist ok, gut gelungen finde ich das Erste-Schritte-Handbuch im pdf-Format.
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