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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen355
4,1 von 5 Sternen
Größe: 120mm Radiator|Stil: H75|Ändern
Preis:84,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 11. Juni 2013
Jeder der sich die Corsair H100i kaufen möchte sollte sich auf einige Dinge einstellen:

1.Die Lüfter, die dabei sind, sind einfach viel zu laut und sollten gegen andere (z.b. be quiet! SILENT WINGS 2) ersetzt werden

2.Viele beschweren sich über ein lautes Pumpenrattern, welches auch bei mir war! Eine Lösung ist aber ganz einfach. Die Pumpe soll eigentlich mit knapp 2000 u/min laufen, läuft aber meistens mit viel mehr, bei mir mit knapp 2300 u/min. Um dieses zu beheben, benötigt ihr einen adapter von SATA-Strom (H100i bekommt daher Ihre Power) auf Molex und von Molex auf 3-Pin Lüfteranschluss. Damit könnt ihr sie an eine Lüftersteuerung anschliessen und sie dann runterregeln! Bei ca. 1900 u/min war meine nicht mehr zu hören!

3. Beschreibung widersprüchlich: Für Sockel 1155/1156 und für 2011 werden zwei verschiedene Verschraubungen verwendet, welche in der Anleitung einmal so und einmal so beschriftet worden sind. Im schlimmsten Fall muss man alles noch mal ausbauen....

4. Anpressdruck des Kühlkörpers bei 1155 ist zu gering! Alles genau nach Anleitung zusammengebaut und bis zum Anschlag angeschraubt. Fazit: Kühler kühlt zwar ordentlich aber nicht so wie er sollte! Habe einfach 4 Gummiringe zwischen kühler und Befestigungsbügel gelegt und konnte dann den Andruck ordentlich regeln!

Ergebnis: Vorher im Idle 33-35 Grad und unter Last ca 56 Grad
nach dem Umbau im Idle 26-27 Grad und unter last ca 44 Grad

Habt ihr diese Probleme erfolgreich gemeistert, habt ihr einen wirklich guten Kühler!
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am 8. Juli 2015
Da meine Zalman CNPS 9900 Max die Temperaturen beim Übertakten nicht unter 77°C halten konnte entschied ich mich eine AiO (All in One) zu kaufen.
Es war die beste Entscheidung die ich machen konnte!

Nun erst einmal zu meinem System:
- Win 7 64bit
- Asus Sabertooth Z77
- Evga GTX 980 SC ACX 2.0 OC
- Evga GTX 650 (dedicated Physx)
- i5 3570k @ 4,4Ghz
- 16GB DDR3 1600

Das ganze sitzt in einem NZXT Phantom Big Tower.
Die Wasserkühlung wird mit 2x Noctua NF-F12PWM Gehäuselüfter betrieben und hängen an der internen Lüftersteuerung des Gehäuses.
Die Lüfter arbeiten die ganze Zeit auf der niedrigsten Stufe!

Da das Gehäuse nur die Möglichkeit hat den Radiator an der Oberseite anzubringen entschied ich mich am Anfang dazu die Luft durch den Radiator aus dem Gehäuse zu blasen.

Die Temperaturen lagen mit dieser Methode:
Idle: 30-35°
Last 100%: 70-75°
Gaming: 64-67°
Da die Temperaturen von 100% Last bei Spielen nie erreicht wird beschloss ich alles so zu belassen wie es war.

Jetzt besitze ich die Wasserkühlung bereits fast ein Jahr und alles läuft immer noch Komplett Problemlos.
Allerdings kam mir vor kurzen ja der "schlaue" Gedanke : Wenn ich Luft aus dem Gehäuse durch den Radiator jage, bläst er doch nur die Warme Luft der Grafikkarte durch den Radiator???
Also Gehäuse auf, Lüfter umgebaut das diese jetzt von oben in das Gehäuse reinblasen und siehe da : die Temperaturen sind noch einmal deutlich gesunken:

Idle: 28-33°
Last 100%: 62°
Gaming: 50-53°

Also sollte man beachten: Wenn der Radiator oben im Gehäuse angebracht wird...tut euch selber den Gefallen und Blast in das Gehäuse! und nicht die warme Luft durch den Radiator aus dem Gehäuse.

Natürlich muss bei dieser Methode darauf geachtet werden das die Luft schnell aus dem Gehäuse gezogen wird.
Bei mir sitzt Hinten oben ein Lüfter der die warme Luft, die von oben rein kommt, direkt rausbläst.(siehe Foto)
Des weitern nutze ich eine 240mm Seitenlüfter der ebenfalls die Luft aus dem Gehäuse bläst.
Vorne sitzen 2 x 120mm Lüfter die Kalte Luft in das Gehäuse bringen.

Ich hoffe, dass diese Rezension wenigstens etwas Hilfreich ist :)
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TOP 500 REZENSENTam 7. September 2013
Ich habe mir erst vor kurzem die H60 Wasserkühlung zugelegt. Daher spreche ich über die sog. 2013er Version.

Die CPU, die der Kühler kühlen soll ist in meinem Fall ein nicht übertakteter Core i7 2600K Prozessor.

Montage:
Simpel und einfach. Die meisten werden unter ihrem 1155er Board schon einen Schrauben-Aufnehmer montiert haben, dann dauert die Montage 5 min. Ansonsten muss man erst den Halter unter das Board bringen, was je nach System halt mal eine halbe Stunde dauern kann. Die Pumpe erhielt bei mir über einen Adapter 12V direkt vom Netzteil. Lüfter habe ich zwei verbaut, einen vor und einen hinter die Lamellen, in dieselbe Richtung zeigend. Den vorderen Lüfter lasse ich über die CPU Lüftersteuerung regeln, den hinteren habe ich an einen freien Chasis-Fan-Anschluss am Board angeschlossen.

Geräuschkulisse:
Nach dem Einschalten war ich doch überrascht. Positiv: Die Pumpe hört man (vielleicht auch erst ab der 2013er Version) überhaupt nicht. Aber Negativ: Die Lüfter sind sehr laut. Eigentlich wollte ich nun meine teuren Lüfter verbauen, doch auch dann war alles noch Laut. Der Grund: die Lamellen am Gehäuse verursachen Luftverwirbelungen, welche wiederum die Geräusche verursachen. Hält man die Lüfter einzeln einfach nur in der Hand sind sie nämlich flüsterleise. – auch der mitgelieferte Lüfter ist sehr geräuschlos.
Abhilfe gegen die Geräusche erfordern ein klein wenig Handwerk:
Die Ursache: Der Lüfter zwischen Kühllamellen und Gehäuse verursacht laute Luftverwirbelungen.
Die Lösung: Ich habe mir längere Schrauben geholt und distanzringe (etwa 0,4cm lang) zwischen Lamellen und Lüfter UND zwischen Lüfter und Gehäuse angebracht. Zusätzlich habe ich mittels Gummiringen den Lüfter vom Gehäuse entkoppelt. Damit aber am Ende der Luftstrom mit Zug nach außen transportiert wird, muss um diesen Aufbau ein Schlauch. Da eignete es sich, ein Abwasserrohr im passenden Durchmesser auf 3cm zu beschneiden und darüber zu ziehen.

Die Geräuschkulisse ist nun angenehm leise.

Kühlleistung:
Bitte mal eines vorweg: Hier gibt es Spaßvögel, die behaupten, bei Raumtemperatur 24 grad die CPU auf 10 Grad zu bringen. 
Das erklärt ihr mir mal bitte physikalisch, wie man unter die Temperatur der Kühlluft kommen will… Also ehrlich, das ist einfach peinlich, sowas zu verbreiten.

In meinem Fall Raumtemperatur bei 23 Grad, Gehäuse geschlossen, Grafikkarte produziert keine Wärme:

Boxed Kühler: Idle 44 Grad, Last bis 75 Grad
Zalmann CNPS 9900A: Idle: 36 Grad, Last bis 65 Grad
H60: Idle: 29 Grad, Last bis 49 Grad

Break in: Ich verwende Arctic Silver 5. Erfahrungsgemäß kommt es nach 1-2 Wochen zum Breakin. Danach wird die Temperatur noch einmal 5-7 Grad fallen.

Ergebnis: Der H60 bringt gegenüber guten Marken Lüftern schon einiges an Kühlung. Vorallem aber Platz im Gehäuse. Geräuschkulisse ist ähnlich.

Wichtig ist noch: Es macht einen Unterschied, was man misst: Die Core-CPUs haben eigene Sensoren für jeden Kern, welche man z.B. über CoreTemp ausliest. Die meisten Boards hingegen haben einen Sensor, der unter der CPU liegt. Dieser Sensor ist verantwortlich für die Lüftersteuerung. Zwischen beiden Messpunkten können gerne mal 10 Grad liegen. Wenn ihr also mit CoreTemp 40 Grad ermittelt, kann es sein, dass euer Board 30 Grad misst. Leider geht in Tests nicht immer hervor, welche Messwerte genommen wurden.

Fazit:
Wer Platz im Gehäuse haben will und gute Kühlleistung, dem Kann ich ohne schlechtes Gewissen dieses System empfehlen. Wer aber vor allem Geräusche reduzieren will, der wird mit Fertig-Wasserkühlungen nicht glücklich. Da würde ich eine Selbstbau Öl-Kühlung empfehlen. 5 Sterne, weil man bei allen Abstrichen auch immer Preis mit Leistung vergleichen muss. Für 60 Euro ein komplettes System mit dieser Leistung ist sehr gut. Da kann man auch hinnehmen, dass das Lüfter-Lamellen-Design Schwachstellen hat, die man selbst beseitigen kann.

Update 21.09.2013:

Der erwartete Dropdown/Break-in der Temperatur ist eingetreten. der i7 2600K läuft nun unübertaktet mit sehr nidrigen Lüfterdrehzahlen stabil.
Temperaturwerte:
CPU-Eigen Core-Werte (z.B. über Coretemp): Idle: 36-40 °C; Vollast: max 54°C
Mainboard-Sensor: Idle: 27 °C; Vollast: 45°C
Raumtemperatur 22-23°C

Nachtrag wichtiger Hinweis:
Es steht zwar sogar in der Anleitung, aber nachdem sehr viele über mangelnde Kühlleistung Klagen. Beim H60 ist ein Adapter für den Stromanschluss am Netzteil selbst dabei. Die Pumpe benötigt Dauer-12V. Wer die Pumpe an einen Anschluss am Board steckt, der muss sicher sein, dass es kein geregelter Anschluss ist. Wer sich nicht sicher ist, sollte im Zweifel lieber den Adapter nutzen und die Pumpe direkt ans Netzteil hängen. Wenn die Pumpe zu wenig strom bekommt, weil der Regler des Boards die "Drehzahl" verringern will, kann sie nicht arbeiten. unter 10V schaltete sie im Test sogar komplett ab. - Dann darf man sich auch nicht über zu hohe Temperaturen wundern.
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Ich nutze den Kühler für einen Intel Core i7-6700K auf einem ASUS ROG Maximus VIII Hero Mainboard. Die Installation verlief absolut problemlos. Ein kleiner Tipp zur Montage der Backplate hinter dem Mainboard. Die Platte sitzt erst einmal total locker, was möglicherweise einige Leute verunsichert und manch einer fühlt sich genötigt, Unterlegscheiben dazwischen zu schieben. Doch dies ist absolut unnötig. Nach dem Aufsetzen und Verschrauben des Kühlers auf der CPU sitzt die Backplate fest wie vom Hersteller vorgesehen und der Anpressdruck ist korrekt.

Noch ein weiterer Tipp zu den Lüftern. Die serienmäßigen Lüfter sind nicht wirklich laut aber dennoch deutlich hörbar. Bei meinem System hatte ich immer das Phänomen, dass die beiden Lüfter beim Booten laut aufheulten, weil sie offenbar einer Art Selbsttest mit hoher Drehzahl unterzogen wurden. Nach Ersatz dieser beiden Exemplare durch Corsair SP140 Low Noise Hig Pressure LED Lüfter findet dies nicht mehr statt und der Rechner läuft damit absolut flüsterleise und praktisch nicht hörbar. Die Temperatur der CPU ist dennoch auf demselben Niveau. Die Lautstärke bei sehr hohen Belastungen (z.B. beim CPU-Stresstest) liegt auf dem Niveau der Standardlüfter im Idle-Betrieb.

Ein letzter Tipp zur Wasserpumpe. Einige kritisieren, dass diese recht laut sei. Nach Anschluss des USB-Kabels (nur temporär nötig) und Installation der Corsair LINK Installer Software kann man die Pumpe auf leise stellen, was für einen effektiven Kühlbetrieb völlig ausreichend ist. Bei dieser Gelegenheit kann man auch die Farbe der LED-Beleuchtung anpassen. Diese Einstellungen werden dauerhaft in der Hardware gespeichert. Das USB-Kabel kann dann entfernt werden und die LINK Installer Software wird normalerweise nie wieder benötigt.

► Fazit:
Unterm Strich eine sehr effektive, aber auch teure Kühlvorrichtung, die leider erst nach Montage optionaler Lüfter richtig leise ist.
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am 20. Oktober 2013
Kurz vor Release von Battlefield 4 dachte ich mir, es sei mal Zeit meinen PC aufzurüsten. Immerhin war mein alter Rechner schon 4 Jahre alt. Desweiteren wollte ich mal was anderes ausprobieren als immer die übertrieben fetten CPU-Luftkühler ala Alpfenföhn Brocken oder Be Quiet Dark Rock Pro 2.
Mit dem H90 kommt man auch endlich an alle seine Speicherbänke ran

Kurz zum aktuellen Setup:

Gehäuse: Fractal Design Define R4 Black
Mainboard: MSI Z87 G45 Gaming
CPU: Intel Core i5 4670k@stock (wird pünktlich zu BF4 übertaktet)
CPU Kühler: Corsair H90 140mm
GPU: MSI GTX 560ti 1GB TFII (wird pünktlich zum Release der AMD 290x ausgetauscht)

Die Montage der H90 ist relativ einfach. Es liegen insgesamt 2 Backplates bei. Eine für AMD und eine für Intel Sockel 1155/1156 und 1366. Obwohl in der Anleitung nichts vom Sockel 1150 steht, nehmt auf der Backplate die Löcher von 1155. Es passt definitiv und ist auch so vorgesehen. War am Anfang auch erst etwas stutzig :)
Ich empfehle beim Zusammenbau kurz auf Youtube zu gehen ([...]) und sich das Video anzugucken. Natürlich kann man auch die Anleitung nutzen.
Tricky wird es aber erst richtig wenn man die Pumpe+Lüfter ans Gehäuse montieren will. Betreibt man 2 Lüfter im Push/Pull betrieb, kann nur der Push-Lüfter vormontiert werden. Dann muss der Pull-Lüfter und die H90 ans Gehäuse gehalten werden und die Schrauben von aussen durch den Lüfter an die H90 geschraubt werden.
Ich empfehle hier 4 Hände, geht leichter und schneller.

Beim Corsair H90 liegt bereits ab Werk ein 140mm Lüfter von Corsair mit max. 1500 U/min bei. Aufgrund mehrere Testergebnisse im Internet, habe ich mich entschieden den Lüfter durch 2x 140mm Fractal Silent Series R2 zu ersetzen.
Die 2 Fractal Lüfter sind an die H90 montiert und laufen im Push/Pull betrieb. Der H90 wurde an der Hinterseite des Gehäuses montiert.
Zur Kühlung des Gehäuses verrichten 3x Be Quiet Silent Wings 2 140mm ihren Dienst.

Für alle die ebenfalls ein Fractal Design Define R4 nutzen eine kleine Information:
Montiert Ihr den H90 mit den Schläuchen nach oben, passt der hintere Gehäuselüfter im Deckel nicht mehr.
Montiert Ihr den H90 mit den Schläuchen nach unten, so kann es passieren das die Schläuche auf/oder kurz über der GPU hängen. Würde ich also nicht unbedingt empfehlen. Dann lieber einen Gehäuselüfter sparen.

Mit dem MSI Command Center kann man die Kühlkurven der Lüfter/H90 individuell seinen Bedürfnissen anpassen.
Bei mir dreht der H90 im IDLE auf 950 U/min bis max 40°C mit Kühlkurve bis 100% ab 60°C.

Im IDLE kühlt der H90 meinen i5 auf 20-25°C, je nach Raumtemperatur (Im Sommer wird die CPU natürlich wärmer).
World of Warcraft: 31°C.
Battlefield 3: 43°C.
60min Prime95: 51°C bei 1300 U/min (80%) der H90.

Ja, der Prozessor wurde noch nicht übertaktet. Trotzdem finde ich die Kühlleistung der H90 sehr gut.
Einige Leute schreiben das die Pumpe der H90 sehr laut sein soll oder das sie ständig Wassergeblubber hören.
Weder das eine, noch das andere kann ich bestätigen. Selbst bei 100% U/min ist die Pumpe aus dem geschlossenen Gehäuse nicht zu hören. Nach der ersten Inbetriebnahme fängt sie für ca. 2min an zu blubbern, das wars dann auch schon.

Mein Fazit:
mir kommt so schnell kein riesiger CPU-Luftkühler mehr auf die CPU.
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am 17. Februar 2016
Dies ist meine erste Aio Wasserkühlung , wollte erst eine eigene bauen aber war dann doch zu faul und fand diese hier auch sehr hübsch anzusehen .

Zum Einbau:
Der Einbau ging sehr einfach von der Hand , backplate von hinten anhalten und von vorne 4 Schrauben durchschrauben .
Lüfter auf den Radiator Schrauben und im case befestigen , bei mir hab ich ihn oben angebracht da ich mir für meine Grafikkarte auch so eine aio zulegen möchte .
Dann setzt man den kühlkörper auf und schraubt ihn feste .
Kabel anschließen so wie es beschrieben ist und das wars auch schon .
Am besten die Lüfter in das Gehäuse pusten lassen .

+ leichter Einbau
+ sehr leise Pumpe
+ sehr gute Kühlung ( ein Freud hat Ca die gleichen Temperaturen mit einer selbstgebauten wakü)
+ gute software zum einstellen
+ gute Verarbeitung und Design eher dezent gehalten .
+schöne Leuchteffekte

- billige und laute Lüfter alles über 40% empfinde ich als störend bei den Teilen da sie einen ganz komisches Nebengeräusch erzeugen

Sonst bin ich zufrieden würde ich jeden empfehlen.
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am 4. Dezember 2015
Bis heute war ich ein recht überzeugter Besitzer eines recht massiven Noctua Kühlers, der schon durch seine reine Größe zu einem "Boah" beim Blick in das Case geführt hat.
Meinen i7 4930k wollte ich nach und nach aber übertakten und fing an die Temperaturen zu überwachen, was bisher nicht in meinem Interesse lag, da der Rechner auch nach dem Upgrade von einem i7 3930k auf einen i7 4930k letztes Jahr problemlos lief.

Das Ergebnis waren unter Volllast Temperaturen von bis zu 85°C (bei 4,4 GHz, 4,5 GHz liefen nicht stabil). Das erschien mir viel zuviel zu sein, auch wurde der Kühler nur handwarm obwohl alles richtig gesessen hat und auch die Paste sparsam, neuwertig und richtig eingesetzt worden ist.

Der hier nun gekaufte Kühler zeigt was machbar ist. Die Temperatur liegt in Prime nun bei 60-65°C (minimal 20°C weniger, was ich wirklich enorm finde), die CPU macht die 4,5 GHz plötzlich mit links und insgesamt ist alles weiterhin flüsterleise (unter Volllast hört man die Pumpe, aber das auch nur wenn alle 6 Kerne voll laufen, wobei mich das Geräusch überhaupt nicht stört da es recht tief ist). Über die idle Werte muss man kaum reden, sie liegen leicht über Raumtemperatur.

Die i7 4930k CPU ist ohnehin eine recht hungrige und alles andere als sparsame Variante, ich vermute bei einem i7 6700k sieht das Ergebnis noch viel besser aus (50°C unter Last?).

Die Lüfter habe ich direkt gegen die 12cm Versionen meines Noctua Lüfters gekauft, die Bewertungen der Bulk Lüfter waren zu schlecht um es überhaupt zu probieren.
Von der Verarbeitung bis ich sehr zufrieden, alles sitzt bombenfest und sieht wertig aus. Die Installation ist in einem großen Case ein Kinderspiel, wenn es 15 Minuten waren, war es schon viel (mit Demontage des alten Kühlers).

Aus meiner Sicht eine absolute Empfehlung wenn das Produkt nun noch standhaft ist.
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am 27. Juli 2013
Ich muss sagen, dass es nicht meine erste Wasserkühlung von Corsair ist.
Ich hatte vorher ein älteres Modell der Hydro H60 Serie.
Das neuere Modell (2013) ist in der Verarbeitung sehr gut.
Im Gegensatz zum alten Modell sind die Schläuche dicker und flexibler.
Der Lüfter ist zwar auf voller Umdrehung lauter als üblich, aber auszuhalten.
Der Einbau für AMD AM3+ war sehr einfach und schnell erledigt!
Der Lüfteranschluss kommt auf den CPU Lüfteranschluss des Mainboards.
Die Pumpe muss an einen ungeregelten 3 Pin Anschluss. Aber ich denke das so ziemlich jedes Mainboard diesen besitzt!
Die Temperaturen liegen bei meinem AMD Phenom II x6 1100T Black Edition im Idle bei 29° (wobei man die aktuellen Temperaturen draußen von 33° beachten muss)!
Unter Vollast (Prime95) eine Stunde, liegen die Temperaturen bei 45°. Die maximale Grenze laut Hersteller AMD liegt bei dieser CPU um die 62°.
Da ist auf jeden Fall noch Luft zum Übertackten!
Die Pumpe macht z.ZT. keine Geräusche (habe diese Wakü auch erst 2 Tage verbaut).
Wenn alles so bleibt wie es jetzt ist, dann bin ich sehr zufrieden!

-----> Klare Kaufempfehlung <-----
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am 30. Juli 2013
Kurzbewertung der Corsair Pumpe im Vergleich zur Zalman. Montiert auf AMD3+.

Vorneweg muß ich sagen das der Kauf einer AIO Wasserkühlung Glückssache ist denn man kann mit ein und dem selben Produkt mal Glück und mal Pech haben.
Bei der Austtattung und Qualität der Teile sowie den Halterungen gibt es doch erhebliche Unterschiede zwischen den Herstellern.
Der Zalman kommt von Asetek (wie vorher die Corsair auch) und der aktuelle Corsair von CoolIT.

Ich hatte beide Pumpen vor dem Einbau mal mit 12V laufen lassen um zu sehen welche Pumpe mit knattern und gluckern nervt und welche nicht.

Die Corsair war Sekunden später still, die Zalman dagegen ratterte munter dahin. Die Lüfter beider Modelle sind viel zu laut (Trotzdem bekommt die Corsair von mir 5 Sterne) und ich empfehle einen Noctua NF-F12PWM.
Ich habe den Lüfter allerdings "blasend" montiert damit die Luft besser durch die Lamellen geht.
Bei der Befestigung bekommt der Corsair den nächsten Pluspunkt da er keine komplizierte Halterung hat die man erst zusammenbasteln muß und für AMD Sockel auch ohne Backplate auskommt
da die originale Halterung verwendet wird. Die Montage des Corsair geht daher spielend leicht von der Hand.

Vom Kühler und den Schläuchen sind beide gleich gut aber die Corsair hat dickere Schläuche, was natürlich besser für die Kühlleistung sein kann.
Bei der Kupfergrundplatte welche auf der CPU aufsitzt liegt der Zalman ebenfalls hinten da die Platte rund ist und die Oberfläche der CPU nicht vollständig abdeckt. Ausserdem sind viele versenkte Schraubenlöcher vorhanden was ebenfalls nicht so schön ist.
Die Grundplatte der Corsair-Pumpe ist Quadratisch und passt somit zum Design einer CPU.
Beide sind ab Werk mit Wärmeleitpaste vorbehandelt.

Durchschnittstemperatur im Windowsmodus einer FX-6350@4.2GHz CPU - 20°C (mit meiner Konfiguration sowie Gehäuse und Lüfter)

Die Corsair ist ca. 10€ günstiger, in allen Punkten der Zalman überlegen und somit ein klarer Kaufbefehl!
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am 2. April 2013
Da die Pumpe meiner Custom-Wakü unerträglich laut war und ich ein entschiedener Gegner riesiger Kühltower bin, musste eine kompakte Lösung wie diese herbei.
Wie von Amazon gewohnt ging der Versand sehr schnell vonstatten, leider war die Umverpackung der Kühlung an der oberen rechten Ecke leicht eingedöllt, doch das sollte mir die Freude über den Neuankömmling nicht nehmen. Der Einbau war sehr einfach, jedenfalls wenn man sich besser als ich mit der Montage der Backplate anstellt. Diese kann man verstellen, damit sie auch wirklich auf den Sockel 1155 passt. Erstmal montiert sieht das Ganze auch gut aus und sitzt fest.
Nun zu den technischen Daten:
Gekühlt wird ein Intel Core i7 2700k@ 3,5 Ghz und 3,9Ghz Turbo-Clock.
Im Idle wird meine Cpu nie wärmer als 26 Grad und unter Last gerade einmal 35 Grad.
Dazu muss ich sagen, dass ich die Standart-Lüfter gegen meine Corsair SP120 Quiet Edition getauscht habe, da man von den mitgelieferten Lüfter eh keine Wunder erwarten darf. Angeschlossen habe ich sie auch nicht an die Pumpe, da es Probleme mit der Lautstärke geben soll. Die Pumpe ist absolut unhörbar, sie hat lediglich beeim ersten Start des PC's für 2 Sekunden etwas geblubbert, seitdem ist Ruhe im PC!
Nun habe ich meine CPU auf 4,5Ghz übertaktet und bin begeistert!
Im Idle wird die Cpu im Schnitt 26-27 Grad warm und unter Prime 95 gerade einmal 44 Grad!
Sicherlich kann man noch ein paar Grad mehr rausholen, wenn man bessere Wärmeleitpaste verwendet.
Nun, das war es dann auch, ich gebe eine klare Kaufempfehlung, solange man sich andere Lüfter kauft und diese nicht an die Pumpe anschließt.
Ich hoffe, dass diese Rezension aufschlussreich war und ich nichts vergessen habe.
Bei Fragen oder Kritik steht die Kommentarfunktion zur Verfügung ;)
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