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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beeindruckend...
... haben Rob Epstein und Jeffrey Friedman die Geschichte von -Deep Throat- und Linda Lovelace in Szene gesetzt. Der Aufbau des Films ist kreativ und clever gemacht, die Story ist hervorragend und der Zeitgeist wurde perfekt getroffen. Von mir gibt es lediglich einen Punkt Abzug, weil die Authentizität zum wahren Leben von Linda Susan Boreman(so war Lindas richtiger...
Vor 11 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Glattgebügelter und moralisch zu oberflächlicher Film
"Lovelace" erzählt die Geschichte der überaus populären 70er-Jahre Pornodarstellerin Linda Lovelace.

Darstellerisch hervorragend besetzt und optisch sehr stimmungsvoll in Szene gesetzt, hapert es jedoch gewaltig am Drehbuch.
Beginnend mit dem Einstieg in die Hardcore-Szene und endend mit ihrem (vorläufigen) Ausstieg und Wandel...
Vor 10 Monaten von Eric Lyle veröffentlicht


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beeindruckend..., 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Lovelace (DVD)
... haben Rob Epstein und Jeffrey Friedman die Geschichte von -Deep Throat- und Linda Lovelace in Szene gesetzt. Der Aufbau des Films ist kreativ und clever gemacht, die Story ist hervorragend und der Zeitgeist wurde perfekt getroffen. Von mir gibt es lediglich einen Punkt Abzug, weil die Authentizität zum wahren Leben von Linda Susan Boreman(so war Lindas richtiger Name) hier und da nicht ganz korrekt eingehalten wurde. Aber dafür ist es halt auch "nur" ein Film. Wenn allerdings ein Film wie -Deep Throat- 600 Millionen Dollar einspielt, und die Hauptdarstellerin davon 1250 Dollar sieht, dann fragt man sich schon, wieso dieser Stoff erst jetzt verfilmt wurde. -Lovelace- ist in jedem Fall sehenswert und schafft es, uns den Spiegel vorzuhalten. Er zeigt beeindruckend, dass das was wir sehen und das, was tatsächlich passiert, nicht immer identisch sein muss.

Linda(Amanda Seyfried) ist ein Mädchen wie viele andere. Doch sie hat Pech. Sie lernt Chuck Traynor(Peter Sarsgaard) kennen. Der Striplokal-Besitzer ist zwar auf den ersten Blick ein toller Kerl, aber in Wirklichkeit ein Blender und Teufel in Menschengestalt. Er verdreht Linda den Kopf, überzeugt deren Eltern durch gekonntes Schauspiel und bringt Linda dann dazu, sich als Hauptdarstellerin für einen Pornofilm zu bewerben. Als Anschauungsmaterial führt Chuck bei der Bewerbung in einem Amateurvideo das vor, was Linda am besten kann. Die Produzenten sind hin und weg. Linda wird für 17 Tage ein Filmstar. Als -Deep Throat- in die Kinos kommt, geht der Film durch die Decke. Mit -Deep Throat- kommt das Pornokino aus der Schmuddelecke und Linda wird zum gefeierten Star. Soweit das, was wir sehen. Jahre später schreibt Linda über ihren Aufstieg ein Buch. Jetzt macht der Film einen radikalen Bruch und wir sehen das, was wirklich geschah. Vom Glamour, Reichtum, Spaß und Ruhm bleibt dabei nicht viel übrig...

Das war wirklich gut gemacht. Wie Epstein und Friedman uns erst ganz pauschal und oberflächlich die Legende von -Deep Throat- erzählen, um uns kurze Zeit später die Hölle auf Erden zu zeigen, das ist perfektes Storytelling. Peter Sarsgaard als schlagender, koksender, von sich selbst besessener Chuck und Amanda Seyfried als Linda, die eigentlich nur Liebe sucht und komplett gegen die Wand läuft, sind als Hauptdarsteller ein Glücksgriff für die Produktion. Mit Sharon Stone, Bobby Cannavale, Hank Azaria und James Franco sind selbst kleinere Nebenrollen hochkarätig besetzt.

Das Filmgeschäft spielt mit unseren Träumen. Ziemlich oft nehmen wir als bare Münze, was die schillernden Figuren uns auf einer großen Leinwand zeigen. -Lovelace- ist ein schönes Beispiel dafür, dass die Story hinter der Story oft nicht nur ein bisschen, sondern komplett anders ist, als die Träume, die wir uns erhoffen. Allein aus diesem Grund ist -Lovelace- absolut sehenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut gespieltes Biopic mit vereinzelten Schwächen, 5. März 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lovelace [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Pornofilm „Deep Throat“ ist und bleibt eine Sensation. mit einem schlappen Budget von 22.500 US-Dollar gedreht, spielte der Film laut Angaben des FBI satte 100 Millionen US-Dollar wieder ein. Vor allem Hauptdarstellerin Linda Lovelace wurde dadurch schlagartig berühmt. Allerdings übersehen dabei wohl die meisten den Menschen hinter ihrer Fassade der schluckfreudigen Sexgespielin. Mit Amanda Seyfried in der titelgebenden Hauptrolle wird zwar nur stellenweise die Realität angefangen, aber auch diese ist weniger idealisiert wie sich manch einer vorstellen mag. Das Biopic verzichtet dabei überwiegend auf explizite Gewalt als auch Sex-Darstellungen, was aber ohnehin nicht notwendig ist, um die Dramatik dieses Schicksals in Szene zu setzen. Zwar wird häufig nur an der Oberfläche gekratzt, aber so bleibt die Geschichte immerhin stets kurzweilig.
In der ersten Hälfte des Filmes wird der enorme Karriereaufstieg von Linda Lovelace dargestellt. Sie ist ein bekannter Porno-Star und genießt das Rampenlicht. Wo sie auftaucht wird sie gefeiert. Doch wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten, was die zweite Hälfte von „Lovelace“ deutlich macht. Der Film geht wirklich unter die Haut und zeigt – wie gesagt zumindest Ansatzweise – die wahre Geschichte der Person Linda Lovelace, die mit Nachnamen tatsächlich Boreman hieß. Da war nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Getragen von der herausragenden schauspielerischen Leistung von Hauptdarstellerin Amada Seyfried liefern aber auch die übrigen Schauspieler wie Robert Patrick und Sharon Stone als deren konservativen Eltern, wie auch Juno Temple und Peter Sarsgaard eine herausragende Leistung ab.
Im Übrigen hat dieser Film nichts mit dem seit Jahren geplanten "Inferno: A Linda Lovelace Story" zu tun. Abgesehen vom Thema sind das zwei unterschiedliche Produktionen.

Bild
Gedreht im Super 16 Format ist der Look dieses Filmes sehr authentisch ausgefallen. Das bedeutet aber auch zugleich deutlich sichtbares Filmkorn sowie ein gewollt weicher Touch in der Darstellung. Herausragende Referenzschärfe gibt es nicht. Wer also schon bereits bei The Walking Dead oder Soldat James Ryan seine Probleme hatte, wird hier nicht begeistert sein. Mir gefällt dieser Look auf alle Fälle sehr gut. Die Farben besitzen einen warmen aber stets natürlichen Charakter bei guter Sättigung und gut eingestelltem Kontrast. Kompressionsspuren sind keine aufgefallen.

Ton
Zur wahren Authentizität würde eigentlich nun nur noch ein Mono-Track passen. Die Befürchtung einiger kann aber an dieser Stelle bereits zerschlagen werden, denn der Ton liegt verlustfrei komprimiert in DTS-HD MA 5.1 vor. Die Abmischung ist sehr natürlich ausgefallen und bietet eine ausgewogene Balance und gute Dynamik. Surroundeffekte bleiben aber eher die Seltenheit. Immerhin verteilen sich die zahlreichen Musikstücke über sämtliche Kanäle.

Ausstattung:
• Making of
• Hinter den Kulissen
• Featurette
• Leseprobe „Linda Lovelace - Ich packe aus!“
• Interviews
• Pressekonferenz Berlinale 2013
• Trailer

Neben einem mehr oder minder langen Making of, gibt es noch einen Blick hinter die Kulissen, eine Leseprobe, einige Interviews sowie die Pressekonferenz auf der Berlinale 2013. Ein Trailer rundet das gesamte Angebot ab. Ein Wendecover ist ebenfalls vorhanden.

Fazit:
Man muss nicht unbedingt den Original Film „Deep Throat“ kennen, um sich „Lovelace“ anschauen zu können. Das Biopic zeigt, dass bereits sehr früh, die Pornofilm Industrie seine Schattenseiten hat, was die Hauptdarstellerin Linda Lovelace am eigenen Körper erfahren musste. Hauptdarstellerin Amanda Seyfried liefert eine gewohnt herausragende schauspielerische Leistung ab, die allen schon sehenswert ist.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliantes Bio-Pic über den Aufstieg und Fall der Linda Lovelace, 24. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Lovelace [Blu-ray] (Blu-ray)
Als im prüden Amerika zum Ende der sechziger Jahre die sexuelle Revolution durchstartet, erliegt auch die in der Enge und Strenge eines puritanischen Elternhaus aufwachsende Linda dem Charma des Taugenichts und Freizeitzuhälters Chuck Traynor. Sexuell aufgeschlossen und der Möglichkeit, der miefigen Spießigkeit des Elternhauses entgehen zu können folgt sie Chuck naiv in die vermeintliche Glitzerwelt des aufstrebenden Porn-Biz.
Die ersten 45 Minuten zeigen den komentenhaften Aufstieg der Linda Lovelace als erster Porno Superstar. Sie erledigt ihren Job mit Freude und Hingabe und ist das Highlight jeder Promi-Party. Sie gewinnt Freunde in hohen gesellschaftlichen Kreisen und scheint es geschafft zu haben.
Nach 45 Minuten dann der abrupte Schnitt. Sechs Jahre später muß sie sich zwecks Recherche für ihre Biographie einem Lügendetektortest unterziehen. Dort bekommet der Zuschauer dann in erschreckenden Rückblenden gezeigt, in welch demütigenden Schritten ihr Lebensweg tatsächlich verlaufen ist. Oft sind es nur die Sekunden vor oder nach einer Szene aus dem ersten Abschnitt, die eine zutiefst verletzte und mißhandelte Frau zeigen.
Amanda Seyfried spielt die Linda Lovelace mit erschreckenden Intensität.Süß und zugleich fragil gerät sie in ein Martyrium aus Sex und Gewalt, aus dem sie sich verzweifelt zu befreien versucht.
Eines der besten Bio-Pics, das ich je gesehehen habe. Entgegen meiner Gewohnheit werde ich den Film in Kürze ein zweites Mal anschauen, da mir Amandas eindringliches Spiel unter die Haut ging.
Dies ist kein Harcore-Movie und wer expliziete Sex-Exzesse erwartet, wird sicher enttäuscht. In keiner Szene, in der die Produkltion des Films "Deep Throat" gezeigt wird, ist sie nackt zu sehen. Ihre textilfreien Auftritte hat sie ausschließlich in den intimen Szenen mit ihrem Lover Chuck.
Ein beklemmendes Werk, das nachwirkt. Linda Lovelace war nach "Deep Throat" nie wieder in einer Hardcore Porduktion zu sehen.
Der Film endet mit Linda's Aussage "Ich war 17 Tage in der Porno Industrie" und das hat mein Leben zerstört. Dem ist nichts hinzuzufügen. Anschauen. Allein Amanda Seyfried ist es wert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Glattgebügelter und moralisch zu oberflächlicher Film, 6. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Lovelace (DVD)
"Lovelace" erzählt die Geschichte der überaus populären 70er-Jahre Pornodarstellerin Linda Lovelace.

Darstellerisch hervorragend besetzt und optisch sehr stimmungsvoll in Szene gesetzt, hapert es jedoch gewaltig am Drehbuch.
Beginnend mit dem Einstieg in die Hardcore-Szene und endend mit ihrem (vorläufigen) Ausstieg und Wandel zu einem bürgerlichen und konservativen Leben, kratzt der Film inhaltlich leider nur an der Oberfläche.

Bis zu ihrem (verhältnismäßig) frühen Tod mit 53 Jahren durch einen Autounfall, änderte Linda Boreman/Lovelance immer wieder ihre Ansichten und Einstellungen, was ihren Lebensabschnitt in der Pornoindustrie betraf. Von einer gnadenlosen Abrechnung bis zu weiteren Auftritten in Softpornofilmen, kurz vor ihrem Tod, zeigt ihr zwiespältiges Wesen auf und hinterfragt die Glaubwürdigkeit und den Wahrheitsgehalt ihrer Ausführungen.

Leider entziehen sich die beiden Filmemacher Epstein und Friedman diesem (wie ich finde) überaus interessantem Aspekt und klammern ebenso ihre Drogensucht aus.

Was bleibt, ist ein glattgebügelter und moralisch zu oberflächlicher Film, der als Biopic deutlich mehr Potential gehabt hätte.
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4.0 von 5 Sternen Wenn eine Frau an den falschen Mann gerät…, 4. März 2014
Von 
StefanB - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lovelace [Blu-ray] (Blu-ray)
Wenn ein Mensch Erfolg hat, dann sieht die Außenwelt nur den Star. Sie jubelt ihm zu, möchte mit ihm gesehen werden. Doch keiner schaut hinter die Fassaden. Das Privatleben interessierte in den 1970er-Jahren die Herausgeber diverser Zeitschriften noch nicht so recht.
Heute ist das ganz anders. Heute würde Linda Lovelace nicht jahrelang unter einem brutalen Ehemann leiden. Ein Ehemann, der sie nur benutzt, um Geld zu bekommen, mit dem er seine Schulden bezahlen kann.

Es ist Anfang der 1970er-Jahre. Nixon ist Präsident der USA. Es dauert nicht mehr lange bis er wegen der Watergate-Affäre zurücktreten muss.
Zu diesem Zeitpunkt lebte die 21-jährige Linda Lovelace, die noch einen anderen Nachnamen hatte, bei ihren Eltern. Die Mutter bestimmte mehr oder weniger Linda’s Alltag, denn sie litt noch darunter, dass ihre Tochter mit 20 ein uneheliches Kind zur Welt brachte. Um die "Schande" zu verbergen, wurde das Kind sofort zur Adoption freigegeben und die Familie zog von New York nach Florida.
Linda lernte Chuck kennen. Ein scheinbar sehr charmanter Mann. Sie verliebte sich in ihn, zog zu ihm und heiratete ihn.
Nachdem er wegen eines Deliktes verhaftet wurde, zahlte sie die Kaution. Doch benötigten sie weiteres Geld für Anwaltskosten. Um dieses zu bekommen, sorgte Chuck dafür, dass Linda in einem erotischen Film mitspielt. Entgegen aller Erwartungen wurde dieser Film ein Riesenerfolg…

LOVELACE besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil wird der Aufstieg von Linda gezeigt und sie innerhalb kürzester Zeit zum gefeierten Star wird.
Dann gibt es einen Schnitt. 6 Jahre sind vergangen. Linda ist an einen Lügendetektor angeschlossen. Sie möchte ein Buch über ihr bisheriges Leben veröffentlichen und sich gleichzeitig von Chuck scheiden lassen. Nun sieht man in Rückblenden Szenen aus der scheinbar so erfolgreichen Zeit. Denn Chuck war alles andere als ein charmanter Mann. Er misshandelte Linda und kontrollierte ihr Leben.
Weitere 6 Jahre nachdem Lügendetektortest spielt der dritte, nur wenige Minuten dauernde, Teil, in dem sich Linda mit ihren Eltern aussöhnt.

Der Zuschauer erlebt eine Reise zurück in die 1970er-Jahre. Kann sich an der damaligen Kleidung, den Frisuren, Brillen und der Musik erfreuen. Doch einen Einblick in das damalige Pornogeschäft erhält er nicht wirklich. Genauso wenig gibt es erotische Szenen. Alles ist nur angedeutet oder wird verdeckt gezeigt. Denn es geht „nur“ um das Leben von Linda. Und dieses bekommt der Zuschauer unverblümt zu sehen. Man wird immer mal wieder den Kopf schütteln und mit ihr leiden.

Die Geschichte wird, dank sehr guter schauspielerischer Leistungen, kurzweilig und authentisch erzählt. Trotz aller Tragik gibt es hier und da auch mal etwas zum Schmunzeln und Lachen.

Leider hat das Bild der Blu-ray ein durchgängiges Rauschen, dafür ist aber der Ton bestens.
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5.0 von 5 Sternen Gut gemacht..., 9. Februar 2014
Von 
dvd-sucht (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lovelace [Blu-ray] (Blu-ray)
Zeitgleich mit der DVD, hat StudioCanal auch die Bu-ray Lovelace auf dem Markt gebracht. Inhaltlich sind beide Silberlinge gleich, alleine bei der technischen Seite hat die Blu-ray die Nase ein Stück Vorne.

Hierbei handelt es sich um einen biographischen Film aus dem Jahre 2013, bei dem Rob Epstein und Jeffrey Friedmann Regie führten. Der Film übe die Pornodarstellerin Linda Boremann alias „Linda Lovelace“ feierte seine Weltpremiere am 22. Januar 2013 auf dem „Sundance Film Festival“.

Die Geschichte im Film dreht sich um Linda Lovelace, die in einem streng religiösen Elternhaus aufgewachsen ist. Als sie dann ihren Ehemann und baldigen Manger Chuck Traynor kennenlernt, soll sich ihr Leben schnell ändern…

Er überredet sie mit allen Mitteln dazu in einem Pornofilm mitzuspielen und dort ihre angebliche „Begabung zum Oralverkehr“ unter Beweis zu stellen. Ihr Film „Deep Throat“ im Jahre 1972 ein wie eine Bombe. Linda wird zum Star, die Medien reissen sich um sie. Doch mit der Zeit wird ihr klar, dass nicht nur die Sexindustrie, sondern auch ihr Mann dunkle Seiten haben…

Lovelace ist ein interessanter und unterhaltsamer Film, der dem Zuschauer einen guten Einblick in einen Teil des Lebens von Linda Lovelace gibt. Gerade in den 70er Jahren bekommt die Pornoindustrie einen Schub nach Vorne, hier ist zu sehen, wie schnell man in den Fängen eben dieser landen kann. Wer den Film „Deep Throat“ kennt, sollte sich Lovelace nicht entgehen lassen. Zwar sind kleine Lücken im Lebenslauf von Linda vorhanden, aber dennoch bekommt der Zuschauer hier einen unterhaltsamen Film geboten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Offenbarungen, 20. Mai 2014
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lovelace (DVD)
Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts nimmt die einundzwanzigjährige Linda Boreman einen Job als Go-Go-Tänzerin in einer Bowlinghalle an. Kurz darauf heiratet sie den Barbesitzer Chuck Traynor. Durch Chucks Kontakte macht Linda bei einem Pornofilm mit und gelangt damit zu großer Popularität.

Sechs Jahre später veröffentlicht Linda ein Buch über damaligen Geschehnisse und rechnet mit ihrem Ex-Mann ab.

Die semi-dokumentarische Geschichte wird mäßig spannend erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen wenig an den Protagonisten. Sie bleiben oberflächlich und austauschbar. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Ein authentisch wirkendes Szenenbild bietet manchen Eyecatcher und generiert Atmosphäre. Regie und Schauspieler gelingt es nicht in die Figuren einzudringen und die bekannte Geschichte um Nuancen aufzuhellen.
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4.0 von 5 Sternen gutes Biopic, 8. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Lovelace (DVD)
Sicher könnte man bei dem Flim mehr Hardcore zeigen aber das hätte dne Film zerstört
Amanda ist die perfekte Rolle, überhaupt ist sie eine sehr übezreugende Darstellerin
Es gibt eine Dokumentatin über den Film, der ist wirklich gut.
auch spannend gemacht, eine echt arge story
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mama Mia, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lovelace [Blu-ray] (Blu-ray)
da hat sich Amanda Seyfried sicherlich keinen Gefallen getan, hier mitzuwirken. Der Film ist plakativ, seicht und kann in keiner Sekunde die Diskrepanz der Figuren und der Geschichte aufzeigen. Sharon Stone als Mutter bleibt nahezu unerkannt und blass und wer auf Chloe Sevigny hofft, die Gute hat gerade mal einen 10 Sekunden Auftritt. Der Dreh den Film in die 'gute' und die 'schlechte' Seite der Geschichte zu teilen, geht auch nicht wirklich auf.
Die Blu-Ray Qualität ist sowohl von der Schärfe als auch vom Ton her unterdurchschnittlich, denn zwischen gewolltem 'Filmkorn' und Unschärfen ist einfach ein gewaltiger Unterschied. Die Extras sind die üblichen Featurettes und Interviews, die noch nicht einmal untertitelt sind. Toll ist hier einzig die Filmmusik.
Kein Vergleich zu Klassikern wie etwa 'Boogie Nights'. Zum Thema empfehle ich dann eher den Dokufilm 'Inside Deep Throat'.
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Lovelace
Lovelace von Jeffrey Friedman (DVD - 2014)
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