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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen206
4,8 von 5 Sternen
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am 30. Januar 2015
Ich hab die Band eigentlich nur durchs Radio kennengelernt, war aber sehr angetan von der Stimme der Sängerin und den
sehr guten Texten.

Ja, sie sind tiefgründig und schwer und wahrscheinlich sollte man einige Lieder nicht im grauen Winter hören.. aber das Album ist unglaublich gut abgestimmt und lebt nicht nur von zwei Songs, sondern kann als Ganzes jederzeit gehört werden.

DIe Schallplatte klingt top und mein Plattenspieler ist aus den 50igern Jahren ;)
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am 31. Dezember 2013
Auf London Grammar bin ich durch das Radio aufmerksam geworden. Nachdem mir das Lied "Strong" sehr gefallen hat, habe ich mir die Lieder hier bei Amazon angehört.
Ich muß zugeben, daß das nicht die normale Musik ist, die ich höre, aber trotzdem wird die CD bei jedem Hören besser und gefällt mir sehr gut. Genau das Richtige, um die kalten und dunklen Tage des WInters zu genießen. Leide Töne, eine gute Stimme und beruhigende Musik.
Empfehlenswert
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am 15. Dezember 2013
Grandioses Debütalbum der britischen Band London Grammar, einem Trio bestehend aus einem Mädel und zwei Jungs. Das schöne Albumcover deutet schon auf das träumerische Element in ihrer Musik hin. Zum Teil vergleichbare Bands sind z.B. Massive Attack, Portishead, Morcheeba und MS MR, aber London Grammar hat schon einen sehr eigenen Stil entwickelt.

Es ist endlich mal wieder Musik, die nicht bis zum äußersten totkomprimiert ist, sondern eine faszinierende Dynamik aufweist, mit dem Mut zu leisen Passagen bei überwiegend sparsamer Instrumentierung. Im Mittelpunkt steht ganz klar die Stimme von Hannah Reid, die einfach überirdisch gut ist. So kraftvoll und doch mit unheimlich viel Gefühl ausgestattet! Und erst diese Präsenz ihrer Stimme, die den Raum des Zuhörers komplett ausfüllt. Es ist wie ein Netz, das sich über einen legt und nicht mehr auslässt.

Die Musik ist eine perfekte Kombination von Eingängigkeit und Tiefe. Man kann sie auch im Hintergrund laufen lassen - obwohl sie fast zu schade dafür ist - und beim x-ten intensiven Zuhören erscheint sie mir immer noch so interessant wie beim ersten Mal.

Die absolute Killernummer auf diesem Album ist für mich „Strong“ - der Songtitel sagt alles aus: einfach stark, dieses Juwel, welches man am liebsten in eine Endlosschleife legen möchte.

Außerdem überirdisch: Hey Now, Waisting My Young Years, Interlude
Und überragend: Stay Awake, Nightcall, Metall & Dust, Flickers, If You Wait
Die restlichen Songs sind für mich immer noch sehr gut bis gut

(Ganz) kleiner Wermutstropfen: einige Stücke auf der Extended Version fallen dann deutlich ab gegenüber dem Rest. Die mit Disclosure aufgenommene Nummer „Help me lose my mind“ passt nicht so recht rein. Hier drängt sich die Rhythmusmaschine viel zu sehr in den Vordergrund. Und „High Life“ und „Maybe“ bleiben relativ blass. Aber was macht das schon aus? Es sind genügend erstklassige Stücke auf diesem Album vorhanden.

Ist schon verrückt: diese englische Grammatik ist ohne Fehler und trotzdem wiederholt man sie freiwillig immer wieder ;-)
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am 7. August 2014
Eine tolle Entdeckung. Super CD. Die Sängerin hat eine tolle Stimme mit absolutem Wiedererkennungswert. Bei fast allen Songs gibt es Bass satt - herrlich!
Hören - träumen - darin verlieren - abschalten.
Am liebsten höre ich die Songs nachts beim Auto fahren. Anlage auf - einfach genial!!!!
Ach ja.........es sind auch echt viele Songs drauf. Meine mich zu erinnern, dass es 15 oder 16 sind.
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am 4. März 2015
Wieder einmal half mir ein "Alternative Music" Radiosender, eine neue Band zu entdecken - London Grammar. Könnte man in die Synthie-Ecke einordnen. Melodien und Texte halten sich vordergründig in Moll auf - also leicht düster-traurig. Die Sängerin verzaubert mit großartiger Stimme!

Wer Florence & t. M mag, wird London Grammar mögen - schwebt in ähnliche Spheren!
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am 2. Juni 2015
Empfohlen bekommen und mit diesem Kauf alles richtig gemacht! Eine der CDs, die man sich ewig anhören kann und immer wieder Neues in den Liedern entdeckt. Ich werde Sie auf jeden Fall auch verschenken... Für alle, die guten Pop schätzen und an melancholischen Melodien aber auch dynamischen Arrangements ihre Freude haben- bitte reinhören ;-)
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am 27. Oktober 2013
Ich finde hier bei London Grammar gerade die Distanziertheit zu übergroßer Geste das ganz besonders Sympathische. Meines Erachtens besteht nämlich bei einer Stimme, wie wir sie hier vorfinden, sehr die Gefahr, dass sie einer Exaltiertheit anheimfällt, die mir, das muss ich anmerken, bei anderen Acts, deren Sängerinnen mit einem ähnlichen Timbre aufwarten, oftmals ziemlich aufstößt. Wir haben es hier stimmlich ja nachgerade mit einem Vulkan zu tun, der sich nun aber gottlob keineswegs als Selbstzweck versteht oder meinetwegen im Stil eines 9-jährigen Justin Bieber-Klons alles auf die Karte Virtuosität setzt. Vielmehr greift hier ein bestimmter Wohlklang Raum, nach dem ich, wie ich nicht verhehlen will, unersättlich dürste. Und hier entspricht er ziemlich genau meinem Maßstab, weil in dem Bereich, der diese Stimme umrahmt, wenn man so will: dem Beiwerk, meist nur mittels sachtester Ausschmückung gearbeitet wird. Das zeigt sich schon darin, dass in dem Werk hauptsächlich - und zwar nicht nur in den schnelleren, sondern auch in den hier überwiegenden, ruhigeren Passagen - relativ konservative, an die Frühneunziger gemahnende Rhythmen benutzt werden, die obendrein zumeist von einem genuin positiven Akzent getragen sind, was für mich letztlich den besonderen Reiz und - weil dieser Stil aus meiner Sicht nach wie vor einfach so charmant (da Unschuld transportierend) rüberkommt - auch die besondere Potenz dieser Musik ausmacht. Gleichzeitig nimmt sich auch die Instrumentierung wohltuend schlicht aus (wenngleich dadurch die Musik nie von ihrer erhabenen Wirkung einbüßt), was im Kontext mit der wuchtigen Stimme den eigentlichen Gewinn beim Hören dieser Scheibe darstellt. Ja es scheint geradewegs diese Verhaltenheit zu sein, die am Ende das Urteil über die eigentlichen Songs nochmal umso günstiger ausfallen lässt und damit ein Stück weit auch die Gesamtwirkung dieser Musik zu erklären hilft. Nicht zuletzt daher: Big props to the production!

Hier ist somit - wahrscheinlich beseelt von der nur denkbar höchsten Inspiration - ausserordentlich behutsam und filigran, sprich: in einer der Sängerin wie auf den Leib geschneiderten Weise vorgegangen worden, damit dieses Organ, das fürwahr große Ausdruckskraft besitzt, ja geradezu Stahlkraft aufweist und durch sein großes Spektrum - auch und gerade in den tieferen Lagen - spielend die unterschiedlichsten Schichten im Hörer anzusprechen weiss, optimal zur Geltung kommt. Daneben sind es zu guter Letzt aber wohl einfach die überbordend vorhandenen, immer unmittelbar zum Mitgehen einladenden Lines, denen sich der Hörer nur allzu bereitwillig hingeben und insofern anvertrauen kann, die den wundersamen Sog erklären dürften, den diese Platte mit jeder ihrer Umdrehungen auszuüben in der Lage ist. An dieser Stelle passt denn auch der Hinweis auf Nightcall: Dass die Wahl eines Coversongs auf dieses Stück gefallen ist, also auf eines der, was Mood angeht, wahrhaft gelungensten der letzten Jahre, und es damit vermocht wurde, es tatsächlich noch einmal zu veredeln - freilich auf seine ganz eigene Art -, halte ich für überaus vielsagend.

So zurückgenommen also - und dabei in ihrem Ergebnis doch so prangend -, wie mir diese Produktion vorkommt, komme ich nicht umhin, immer wieder an die Wirkung zu denken, die seinerzeit die erste Platte von Sade auf mich ausgeübt hat. Diesen Vergleich kriege ich in der Tat nicht aus dem Kopf... Und gerade weil wir es bei der vorliegenden - ob nun verglichen mit der von Sade oder nicht - mit einer Stimme zu tun haben, deren Reife nach einer ebenso reifen Produktion verlangt, ist es nicht hoch genug zu preisen, wie wiederum deren Reife sich darin zeigt, nicht nur für die organische Verfasstheit ihrer selbst Sorge getragen zu haben, sondern gleichso auch für ebenjene ihres Fixsterns (hier in Person von Hannah Reid), damit es diesem in demselben Maße gelingen konnte, möglichst natürlich und unprätentiös zu klingen. Bedenkt man bloß mal den Pomp, den man bei dieser Stimme immer instinktiv im Hintergrund lauern sieht, kann insofern nur ausgerufen werden: Chapeau! Hier ist wirklich nicht zu dick aufgetragen worden. Und - insbesondere an meine lieben Freunde vom Major gerichtet - so kann es denn auch gerne bleiben!

Fazit: Nicht nur ein vielversprechendes Debüt, eine geniale Arbeit, sondern ein sich mit jedem Hören stückchenweise zu einem der heissesten Anwärter auf das Album des Jahres anschickendes Release.
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am 22. März 2015
Für mich sind London Grammar eher eine Zufallsentdeckung gewesen, die aber jeden Cent, den ich in die CD investiert habe, wert sind. Ein absolut fantastisches Album mit tollen Songs, die man einfach durchlaufen lassen kann, ohne vorspulen zu müssen, weil nervige Lieder dazwischen sind. So etwas finde ich immer absolut super, denn ich mag ohnehin Bands, in denen die Frauen solche melancholisch angehauchten Stimmen haben, weswegen ich zum Beispiel auch die isländische Gruppe Of Monsters and Men toll finde ...

Besonders angetan hat es mir das Lied "Wasting my young years", es ist einfach unglaublich, mit welchem Gefühl, welcher Zartheit und Melancholie die Sängerin dort singt. Es ist mein absoluter Favorit, seitdem ich London Grammar entdeckt habe und ich könnte es nonstop hören ;-) Aber auch was die Sängerin generell aus ihrer Stimme rausholt, ist einfach wundervoll. Mehr braucht und gibt es einfach nicht zu sagen, außer F-A-N-T-A-S-T-I-S-C-H !

Von diesem Album und dieser Stimme könnten sich einige (vermeintlich) "große" Stars im Musikgeschäft, die uns mit ihrem Geplärre nerven, noch eine Scheibe abschneiden'.
Von mir gibt es daher eine unbedingte Kaufempfehlung, lasst euch den Alltag unbedingt von London Grammar versüßen!
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am 17. November 2015
Diese INFO bezieht sich auf die VINYL-AUSGABE. Auf die Musik möchte ich nicht näher eingehen, da schließe ich mit den positiven Rezensionen an - ich habe die CD und bin von diesem Album begeistert. Jetzt wollte ich nicht nur die CD sondern auch das Album in VINYL.

Da ich einen manuellen Plattenspieler ohne viel zusätzliche Technik nutze. bin ich kein Freund von RIEMEN umlegen.
Das bedeutet Vinyl-Singles werden von mir nicht gespielt.

Hier der Knackpunkt und für mich die Enttäuschung: Die von Amazon gelieferte LP ist mit der Geschwindigkeit von
45rpm abzuspielen. Nach kurzer, empfehlenswerter Internetrecherche konnte ich rausfinden, dass es auch eine 33rpm Pressung gibt.
ABER sowohl die 45er als auch die 33er werden vom Klang her im www nicht sonderlich gelobt.
Wenn man den Forums-Diskussionen glauben schenken möchte, dann ist der auch hier angeboten 45er Variante klanglich der Vorzug zu geben.
Ich kann das aber selber nicht beurteilen weil ich die Platte nach kurzem Mail-Verkehr an Amazon zurückgesendet habe.
Ärgerlich, da ich vorab keinen Hinweis auf die Abspielgeschwindigkeit bei Amazon finden können.
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am 10. November 2015
Einmal gehört nie mehr losgelassen. Diese Stimmung aus einfacher Instrumentierung und engelhaftem Gesang funktioniert am besten im November. Wer Hörstoff für seine audiophilen Gelüste sucht, hier findet man gleich mehrere Perlen.
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