Kundenrezensionen

234
3,8 von 5 Sternen
Schutzengel
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2013
Meine Frau und ich haben uns gestern diesen Film von Til Schweiger angesehen. Da wir diesen Schauspieler und auch seine Filme sehr mögen haben wir uns auf einen schönen Fernsehabend gefreut. Eins vorweg, wir sehen uns generell gerne Actionfilme mit wenig realitätsnähe an und sind nicht darauf aus jedes Haar in der Suppe zu finden. Doch hier war es doch zu viel ....

Die Handlung ist eher dünn, schwaches Mädel, starker Held, übermächtige (viele, viele) Gegner, noch mehr Kugeln. Gefallen hat mir Heiner Lauterbach in der Rolle des Bösewichts, auch die Nebenrollen sind sehr gut besetzt. Teilweise war die Dramatik eher aufgesetzt. z.B. !!ACHTUNG SPOILER!!!als Axel Stein mit seiner Frau telefoniert und eröffnet bekommt Vater zu werden. Kurz darauf hat er ne Kugel im Kopf. ziemlich vorhersehbar aber egal. Was mir auch noch negativ auffiel waren die amerikanischen Sirenen in Berlin (!) Oder warum sitzen die Hauptdarsteller in einem amerikanischen Diner? Ich hatte mehr als einmal das Gefühl das der Film auf den internationalen Markt abzielt.

Aber was mir in dem Film am meisten auf den Zeiger ging war nicht die undeutliche Sprechweise einzelner Protagonisten, das leise-laut Verhältnis zwischen den einzelnen Passagen, nein. der Film hätte nicht zwei stunden sondern eineinhalb gebraucht, hätte man auf diesen Zeitlupen-Overkill verzichtet. Ich hab schon drauf gewartet das sie das Marmeladenbrot am Frühstückstisch in Zeitlupe streichen. Ein-zweimal pro Film ne Zeitlupe eingestreut, Toll. Alle 2 Minuten, gähn. Teilweise dachte ich da an den John Woo Film "Harte Ziele". Liebe Filmemacher, Zeitlupe wertet einen schlechten Film nicht auf, und ein guter Film braucht sie nicht. Jedenfalls nicht in solcher Fülle. "96 Hours", die Schießerei mit den Albanern im Haus war super geschnitten und ohne Zeitlupe. Das wärs gewesen.

Ein Punkt ist mir auch aufgefallen. Es wurde in den Medien soviel darüber geredet das in dem Film der Afghanistan-Soldat eine Art Huldigung erfährt. Da hätte ich mir aber schon vorgestellt, ein zwei Rückblenden aus Sicht von Schweiger oder Bleibtreu zu sehen. In meinen Augen verschenktes Potenzial.
Ich vergebe 2 Sterne an diesen Film, weil die Idee die dahinterstecke sicher gut war, nur leider an zuvielen Kleinigkeiten krankt. Handlung, Drehbuch, schlechte Tonqualität, übertriebene Zeitlupe.

Diese Meinung ist subjektiv und nicht böse gemeint.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 19. April 2014
Hat man alles schon besser aus Hollywood gesehen. Alles an diesem Film ist so Pseudo: pseudo cool, pseudo lustig, pseudo hart, pseudo Crazy Charaktere...

Schlecht kopiert und noch schlechter umgesetzt. Luna Schweiger spielt mit weil, ja weil sie Luna Schweiger ist und der Papa das wollte. Wenn so das "Casting" ausschaut, wie soll da ein professionell produzierter Film entstehen?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2015
Till Schweiger ist ja vorallem für seine Komödien bekannt. Ich dachte man könnte diesem Actionfilm auch mal eine Chance geben, da deutsche Filme in diesem Genre nicht gerade zahlreich vorhanden sind und "Schutzengel" eine relativ gute Besetzung aufweist.

Aber ich fande ihn sehr enttäuschend. Die Story ist sehr schwach und frei von jeglicher logischer Kausalität. Zuallererst ist vollkommen unklar, warum der Waffenhänder (Heiner Lauterbach) überhaupt den Hotelangestellten erschießt, da er keinerlei Beweise über mögliche illegale Geschäfte entdeckt, sondern nur einen Laptop sieht mit einer Zeichnung eines Panzers, was rein garnichts aussagt. Dann wird unrealistisch und vollkommen übertrieben dargelegt, wieso Max (Til Schweiger) eigentlich auf sich alleingestellt, weit ab von jeglichem gesetzlichen Rahmen die Zeugin beschützen muss. Das zweifelhafte Logikkonstrukt zieht sich durch den Rest des Films.
Desweiteren sind die Dialoge sehr flach und laden in erste Linie zum Fremdschämen ein. Die Handlanger, die losgeschickt werden um die Zeugin zu töten sind absolut klischeehaft. Der Versuch eine Brücke zu schlagen zu den Afghanistan-Einsätzen der Bundeswehr gelingt eher zweifelhaft.

Warum der Film trotzdem zwei Sterne von mir bekommt? Zumindest technisch ist der Film nicht komplett schlecht. Die Bilder und Spezialeffekte sind durchaus ansehnlich.

Am Rande:
Außerdem stört mich die Vetternwirtschaft, mit der Til Schweiger versucht seine Kinder ins Rampenlicht zu führen! Das trifft aber natürlich genauso auch auf einen Uwe Ochsenknecht, Will Smith, etc. zu....
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2014
ich mag ten til eigentlich, aber das hier ist der grottigste film, den ich je von ihm gesehen habe. sowas von übertrieben und absolut fern jeder realität. unsinnige und übertriebene schießereien, in denen til 500 volle magazine in den taschen hat... deutsche polizeiautos, die amerikanische sirenen haben... so schlecht ey und die dialoge sind zum kotzen!!!!!!!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2013
Herr Schweiger hat wohl mindestens einmal zu viel Léon-Der Profi gesehen, so dreist wird bei dem Film abgekupfert. Nur im Gegensatz zu dem französischen Klassiker hat dieser Film sehr viele Längen. Außerdem gefällt mir Luna Schweiger in der Rolle des Kronzeugen auch nicht besonders. Ständig dieses rumgenuschel, als wenn der Herr Papa sie zwingen musste bei diesem Machwerk mitzuspielen. Action besteht bei mir auch nicht nur aus diversen Ballereien, Spannung will gar nicht aufkommen weil man sich zwingen muss wachzubleiben beim x-ten überflüssigen Dialog. Typischer Schweiger-Film, nur noch schlechter.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2014
Mir ist völlig unklar warum dieser Film hier fast 4 Sterne hat. Denn er verdient gerade mal einen!
Nach schauen des Trailers dachte ich mir "Ok könnte nicht schlecht sein" aber dann? Enttäuschung Pur...
Total schlechte schauspielerische Leistung von Schweiger und BESONDERS von dessen Tochter ( Die man gar nicht versteht, die Zähne kaum auseinander bekommt und in meinen Augen kein bisschen Schauspielern kann! ). Selbst Herr Schweiger hat in diesem Film nicht seine beste Leistung gezeigt, vielleicht um vom schlechten schauspielern seiner Tochter abzulenken? Man weiß es nicht. Einzig Moritz Bleibtreu hat mir sehr gut in seiner Rolle gefallen, leider haben diese 15 Minuten den Film auch nicht gerettet.
Till Schweiger sollte lieber bei seinen Liebes-Komödien bleiben! Die Rolle passt besser zu ihm und schlecht sind diese dann auch MEISTENS nicht. Sorry aber mehr als 1 Stern ist nicht drin.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2013
Die Til Schweiger Filme sind ja bekannt eher seicht, aber das hier ist einfach nur schlecht, öde und lächerlich.
Story und schauspielerische Leistung sind absolut das schlechteste was ich je gesehen habe....
Aber die Krönung sind deutsche Polizeiwagen die mit amerikanischer Sirene durch Berlin fahren...Was soll das!!??
Die Handlung ist der absolute Schwachsinn. Schäm dich Til,
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2014
Gestern gesehen und maßlos enttäuscht. Schauspielleistung echt bitter, die beiden Hauptdarsteller hat man teilweise sehr schlecht verstanden (das nuscheln liegt wohl in der FAmilie), übertriebenes Geballer und teilweise null nachvollziehbare Handlungen und Geschehnisse. Echt einer der schlechtesten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Schade!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2014
Der Film ist grottenschlecht. Mit Stimmungsaufhellern kann man bestenfalls an einigen Stellen qualvoll lachen. Warum ich ihn mir zu Ende angeguckt habe? Ehrlich: Ich habe nicht den leisesten Schimmer. Es gibt dafür keinen nachvollziehbaren Grund.

So schlechte Schauspielerei ist mir selten zuvor untergekommen: Einen dem Inhalt der einzelnen Szenen angemessenen Ausdruck in den Augen sucht man vergeblich, denn: Sowohl Till als auch Luna Schweigers einziges Mienenspiel besteht in diversen Verziehungen der Lippen, als würden sie vor einer Spaßkamera für was weiß ich für Fotos posieren. Da ist kein Spaß am Dreh gewesen. Wer von beiden den anderen zu diesem FIlmprojekt überredet oder gezwungen hat, kann ich nicht beantworten, vielleicht hatten sie auch beide keine Lust.
Die Handlung entbehrt jeglicher Logik, ich will einfach nicht glauben, dass diese Story ernst gemeint ist. Mir wird schlecht, wenn ich an den Film zurückdenke, aber ich versuche dennoch einen groben Überblick zur Geschichte:
Mädchen wird Zeugin am Mord ihres Freundes durch deutsche Waffenhändler. Sie kommt ins Zeugenschutzprogramm. Max (T. Schweiger) ist ihr Aufpasser. Als ihr Versteck auffliegt, vermutet er einen "Maulfwurf" im Team und läuft auf eigene Faust mit dem Mädchen davon. Sein Freund aus dem Krieg hilft ihnen, sich zu verstecken und wird in der einzig akzeptablen Szene des Films erschossen. Anwältin des Mädchens ist gleichzeitig Exfreundin von Max (T. Schweiger), was gar nicht konstuiert ... langsam klar wird. Dutzende von unbekannten vermummten Angreifern werden quer durch den Film von Till Schweiger erschossen, in Zeitlupe und mit Echo-Hall-Effekt oder was immer das gewesen ist.

Bei den Dialogen im Film lief es mir kalt den Rücken hinunter. Ein neuer Rekord an Plattheit wurde zumindest erreicht.
Till Schweiger, bleib bei deinen Leisten!! Du bist nicht Arnold Schwarzenegger, spiel bitte nie wieder so eine Rolle!!!! Ich hab dich immer gemocht, aber dieser Film hat jegliche Erinnerung an die Gründe für diese Sympathie ausgelöscht.

Der Hammer ist übrigens die Stelle, wo die Frauen in den Wald laufen und Till im Showdown die letzten Angreifer niedermäht. An einer bestimmten Stelle erklingt zu den Zeitlupeszenen der verzerrte, hallende, krächzend abbrechende Schrei "MAAAX" aus dem Nirgendwo, das war so unglaublich, dass ich gleichzeitig lachte und heulte.

Fazit: Für diesen Film braucht man starke Nerven und selbst wenn man die hat, muss man sich auf eine mittelschwere Depression einstellen, wenn man es hinter sich gebracht hat.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2013
Meine Frau und ich haben uns diesen Film gekauft, da der Trailer sehr interessant war und durchaus lust auf mehr weckte.

Die Enttäuschung kam leider sehr schnell:

Die schauspielerische Leistung ist brutal flach...leider von jedem Schauspieler der in diesem Film vorkommt...

Ich bin nun wirklich niemand der einen Film haarklein analysiert und auseinander nimmt aber das war nicht mal Popcorn-Kino...
Die einzige Ausnahme bildet (überraschenderweise) Moritz Bleibtreu, der nicht nur glaubhaft einen Kriegsveteranen spielt der mit seinem Schicksal gelernt hat umzugehen, er bildete auch die einzigen Lichtblicke in diesem Film.

Die Actionszenen sind äußerst übertrieben und es war das ALLERERSTE MAL das ich mir bei einem action Film dachte "wie lang diese Schießerei jetzt wohl noch so weitergehen soll"...

Da wird geballert und geballert...wenn man gerade denkt nu ist es aber genug, das leere Magazin fällt aus der Waffe und alle Bösewichter haben das Zeitliche gesegnet, wird nochmal nachgeladen weil noch mehrere Verletzte am Boden liegend Widerstand leisten...

Kann lustig und unterhaltsam sein, ist es aber nicht.

Wieder einmal wird mir bei einem Schweiger-Film klar: Manta Manta...das war noch ein guter Film mit Schweiger...der war Platt aber er war das was er sein wollte: eine lustige Proll-Komödie.

SCHUTZENGEL hingegen ist nichts halbes und nichts ganzes, gewürzt mit einer gelangweilten und lieblosen Besetzung und dazu eie Prise "Wir spieloen alles Action-Szenen in slow-mow ab weil das bei so vielen anderen Filmen auch toll war...

naja und wenn man schon einen Film macht, in dem auch oft Sirenen heulen, dann sollte doch besser darauf geachtet werden, dass bei einem Film der in Berlin spielt bestimmt keine amerikanischen Polizei-Sirenen zum Einsatz kommen.

Zur Blu-Ray als solches:

Das Bild ist oft grobkörnig aber hat recht ordentliche Farben, so dass ich hier 3,5/5 Sternen gebe

Der Ton ist dank einer anständigen sourround Anlage gar nicht mal schlecht und sowohl Action als auch Dialog lastige Szenen versteht man sehr gut (nur das geflüster von Luna ist permanent zu leise was aber wohl nicht an der Abmischung liegt). Der Raumklang ist ordentlich und satt und auch der Subwoofer kommt zum Einsatz.

Daher Sound: 4/5 Sternen.

Leider rettet das nicht den Film (das können auch andere gut) so dass nur 2 Sterne übrig bleiben...und die kommen nur durch Moritz Bleibtreu zustande...
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