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am 8. Mai 2013
Die Kameraführung ist die ersten paar Minuten gewöhnungsbedürftig, aber hat man sich einmal daran gewöhnt und lässt sich auf das Setting ein, bekommt man einen Alienfilm der Extraklasse. Die Story ist beeindruckend gut und den Film kann man sich jederzeit noch einmal anschauen.
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am 27. Juli 2011
Nach den ersten Szenen dachte ich:'Was ist das bloß wieder für ein Schrott, der von irgendwelchen Sci-Fi-Jüngern zum Kult erklärt wird?' Der Pseudo-Doku-Stil wirkte zunächst befremdlich.
...ABER DANN! Ich stehe eigentlich überhaupt nicht auf Science Fiction-Krams, aber mit der Infektion von Wikus beginnt der Film so richtig. Sowohl Handlung als auch Action und Sozialkritik ziehen einen in den Bann.
Die Effekte sind grandios, aber nie störend wie bei manch einem Hollywood-Blockbuster.
Sharlto Copley (Wikus) bietet eine absolut wahnsinnige Leistung als Hauptdarsteller!
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am 20. Februar 2015
Ist das eine Parodie oder eine Parabel? Schwer zu sagen, ich tendiere dazu, dass es keins von beidem ist. Es ist einfach nur ein sehr guter Film mit viel Humor und zugleich einigen tiefsinnigen Passagen.

Zur Story: Ein außerirdisches Raumschiff ist vor 20 Jahren auf der Erde gelandet. Genauer gesagt, schwebt es über Johannesburg in Südafrika. Es waren eine Million halbverhungerter Aliens an Bord, die nun, da das Raumschiff offenbar manovrierunfähig ist, auf der Erde leben müssen. Man baute für sie einen Slum, später eine Mauer um den Slum, weil Menschen und Aliens sich nicht vertragen. Aber auch das wird der Bevölkerung zu viel, die Aliens sollen daher ganz woandershin umgesiedelt werden. Der Bürokrat Wikus van de Merwe ist damit beauftragt, in den Slum zu gehen und die Aliens zur Unterschrift zu bewegen (sie zwingen), dass sie mit der Umsiedlung einverstanden sind. Dabei kommt er in Kontakt mit einer Substanz, die ihn allmählich selbst in einen Alien verwandelt. Mit für ihn katastrophalen Folgen.

Die Aliens erinnern mich an Cronenbergs Fliege, und das Schicksal des Protagonisten ist auch durchaus etwas fliegig. Insgesamt ist der Film sehr spannend und bietet sehr viel Action. Die Tricktechnik ist perfekt. Es gibt auch sehr viel Humor, besonders schwarzen, ohne dabei ins Alberne abzugleiten. Manchen Kritikern ist das allerdings wohl schon ausreichend, um zu denken, der Film sei eine Parodie.
Die Motive "Ghetto" und "fremde Spezies" verführen auch dazu, zu sagen, der Film parabolisiere das Thema Rassismus. Nun, es gibt durchaus einige Anklänge, die nachdenklich machen, aber eine Parabel ist das nicht. Ich würde mich höchstens dazu versteigen, zu sagen, dass der Film ganz hervorragend zeigt, was für ein grausames Monster der Mensch selber ist. Und dass es nicht auf das Äußere ankommt.
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TOP 500 REZENSENTam 25. November 2015
Bei District 9 handelt es sich ohne Zweifel um einen der ungewöhnlichsten Filme, die ich bisher gesehen habe.

Die Story:
Vor 20 Jahren landete ein außerirdisches Raumschiff in Johannesburg. Offensichtlich kann das Raumschiff die Erde nicht mehr verlassen. Die Menschen haben die Besatzung in ein Ghetto verfrachtet. Dieses wird District 9 genannt. Nun soll das Ghetto geräumt werden. Die Aliens sollen in ein 200 km entferntes Lager gebracht werden.

Die Außerirdischen:
Sie sehen aus, wie zwei Meter große Insekten und sind den Menschen technisch haushoch überlegen. Im Ghetto verkommen und verwahrlosen sie.

Apartheit:
Alles in dem Film erinnert an das ehemalige Apartheit-Regime in Südafrika. Es gibt z.B. unterschiedliche Toiletten für Menschen und Außerirdische, sowie Bereiche, die für Aliens verboten sind.

Kameraführung:
Die Kameraführung ist gewollt wackelig, damit alles den Eindruck einer Live-Reportage vermittelt. Auch wenn das Wackelige als Stilmittel des Films so gewollt ist, stört es mich persönlich sehr. Wer nicht weiß, was ich meine, kennt vielleicht die Filme '"Traffic"' und '"The Hunger Games"'. Dort ist die Kameraführung ähnlich.

Auszeichnungen:
Der Film erhielt 2010 vier Oscar-Nominierungen, u.a. in der Kategorie 'Bester Film'.

Blu-ray:
Das Bild ist gestochen scharf (abgesehen von den gewollten Unschärfen). Der Ton ist optimal. Die Ausstattung der Blu-ray lässt keine Wünsche offen. Jede Menge Making-Ofs und weiteres sind vorhanden. Mir gefielen am besten die zahlreichen unveröffentlichten Szenen.

Fazit:
Insgesamt handelt es um einen guten Science-Fiction-Film und eine Blu-ray mit sehr guter Ausstattung.
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am 16. Januar 2016
Verständlich, wenn jemand den Film gar nicht mag. Wackelige Kamera, pixelige Bilder. Zerfahrener Ablauf. Ein Dokumentarfilm wie es viele gibt, über Urwald und Tiere, Umweltzerstörung, Essen, Energie und vieles mehr. Und halt auch eine Dokumentation die zeigt, wie mit den Aliens umgegangen wird, die bei einer Bruchlandung ihres Raumschiffs überlebt haben und eine Minderheit bilden. Verbrecher und düstere Geschäftemacher sind wenig kontaktscheu und versuchen aus Teilen der fortschrittlichen Technologie Profit zu schlagen. Sie helfen so den Aliens beim Überleben. Nachdem diese nicht gerade putzig aussehen mag sie sonst keiner. Also tun die Behörden, was sie tun können: einen Zaun um das Absturzghetto ziehen, halbherzige Bewachung desselben veranlassen, Verwaltungsakte aufsetzen und wenige Verantwortliche für die Abläufe benennen die ihrer Aufgabe so nachkommen wie man das häufig und überall auf der Welt erleben kann. Den verantwortlichsten von ihnen begleitet die Kamera, geht mit, läuft mit. Jetzt wird das wackelig-pixelige authentisch. So kommt Mitleid mit den wirklich hässlichen und unnahbaren Aliens auf, die sich zunehmend menschlicher erweisen als die Menschen der so dokumentierten Umgebung. Genial.
Verständlich, dass manche nur einen Stern geben können: Es gibt nicht mal perfekt geschminkte Stars zum Verlieben, kaum Action, keine Helden, keine Lovestory, keine Beziehungskiste; eher von allem das Gegenteil. "Trashig". Es geht ums Überleben und vielleicht ein Happy End gewürzt mit jeder Menge Sarkasmus, tiefsinniger Realsatire und Ironie des Alltags. Hat das Zeug zum Kultfilm.
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am 9. April 2010
In den vorangegangenen Kritiken ist bereits eine Menge über den Inhalt von "District 9" gesagt worden, deshalb möchte ich mir das sparen und stattdessen auf die Form eingehen, denn diese hat Anlass zu Missverständnissen gegeben, die zu den schärfsten Meinungsverschiedenheiten in diesem Forum geführt haben.

Dass eine Geschichte davon lebt, dass der Zuschauer oder Leser (im Fachjargon "Rezipient" genannt) sich auf sie einlässt, ist eine Binsenweisheit. Nicht ganz so selbstverständlich ist vielleicht, dass es neben guten Gründen, dem Erzähler (oder Regisseur) nicht zu folgen auch schlechte gibt, auf die sich zu stützen, den Konsumenten vom Rezipienten unterscheidet. Dies festzustellen ist kein Zeichen der Häme, sondern eine Unterscheidung, die für die Wirkung der Form entscheidend ist.

Zu den guten Gründen, einer Geschichte nicht zu folgen, zählen:

-- Plausibilitätslücken (nicht "Logiklöcher", wie einige Vor-Rezensenten reklamierten; wer von einer Geschichte, bei der gleich zu Beginn ein riesiges Raumschiff über einer irdischen Großstadt schwebt, durchgängige Logik erwartet, ist zweifellos im falschen Film).

-- schlechte Machart (z. B. Pappmaché-Ungeheuer, die an Drähten hängen, Zaubertricks, die leicht zu durchschauen sind, fehlerhafte Ausstattung usw.).

-- langweilige Geschichte (öde Charaktere, die öde Dinge tun oder sagen, aber auch absurde Charaktere, die absurde Dinge tun.)

-- schlechte Dialoge (gestelztes Gerede, umständliche Erklärungen, die dem Handlungsverlauf im Nachhinein Sinn verleihen sollen, ideologisches Getöse usw.)

"District 9", um das gleich klarzustellen, leistet sich keinen dieser Fehler. Die Geschichte ist plausibel aufgebaut und straff erzählt, die Tricks sind angenehm in die Szenen integriert und versuchen einen nicht zu erschlagen (wie bei den meisten Sci-Fi-Blockbustern der letzten Jahre), die Handlung ist spannend und die Dialoge dienen ihr und versuchen nicht etwas zu suggerieren, was die Story nicht hergibt.

Woraus resultiert dann aber die doch relativ breite Ablehnung? Nun, aus den oben genannten Missverständnissen. Und hier muss ich, so leid es mir tut, den Film auch gegen seine Verteidiger in Schutz nehmen: "District 9" ist keine Parabel über den Rassismus. -- Eine Parabel ist ein Gleichnis mit lehrhaftem Inhalt, das allgemein anerkannte ethische und moralische Wahrheiten verdeutlichen will. Wer wissen will, wie eine Parabel funktioniert, lese im Neuen Testament nach (alternativ ließe sich auch die berühmte Ringparabel aus Lessings "Nathan der Weise" anführen, und wem beides zu altmodisch oder religiös ist, dem empfehle ich Bert Brecht).

Eigentlich macht es "District 9" einem sehr leicht, seine Form zu erkennen. In den ersten Minuten wird nämlich in einem quasi-dokumentarischen Aufriss die Vorgeschichte erzählt: Außerirdische sind in Johannesburg, Südafrika gelandet. Dazu sieht man in der Eingangssequenz ein riesiges Raumschiff über der Stadt schweben (wer da nicht sofort an Roland Emmerichs "Independence Day" denkt, kann sich kaum als Kenner von Science-Fiction-Filmen bezeichnen). Weitere Hinweise bieten die enthusiastischen Kommentare der Protagonisten, die sich überrascht und (anfangs) erfreut geben, dass die Fremden nicht New York oder eine andere Weltmetropole angesteuert haben, sondern eben ihre Stadt im südlichen Afrika. Damit ist von Anfang an klar, dass es sich bei "District 9" um eine Parodie handelt.

Da wir uns aber in Deutschland befinden, sind vielleicht doch einige Worte der Erklärung nötig: Eine Parodie zeichnet sich nicht dadurch aus, dass zappelige Schauspieler Grimassen schneiden und alberne Dinge tun. Vielmehr greift sie Genre-Konventionen auf, um durch Übertreibung etwas zu zeigen. Es gibt also eine absichtsvolle Diskrepanz zwischen Inhalt und Form, und das ist genau der Punkt, wo sich Konsumenten von Rezipienten scheiden: Erstere erwarten nämlich die Erfüllung der Konvention, d. h. sobald ein parodistisches Element auftaucht, steigen sie aus der Geschichte aus.

Der Trick, der aus "District 9" einen der intelligentesten Science-Fiction-Filme der letzen Jahre macht, ist, dass es sich nicht um eine platte Genre-Parodie handelt, sondern dass mit den Mitteln der Parodie die Dummheit des Rassismus vorgeführt wird. Beispiele: Schwarze und Weiße ereifern sich gleichermaßen über das unterirdische Verhalten der Fremden -- das ist komisch! Auch der Hauptdarsteller, ein kleiner Angestellter, der zuerst eifriger Erfüllungsgehilfe der Unterdrücker ist, um nach dem Zwischenfall, der ihn allmählich in einen der Außerirdischen verwandelt, am eigenen Leibe zu erfahren, was es heißt, verfolgt und gedemütigt zu werden, ist ein tragikomischer Antiheld.

Der Film liefert keine moralinsaure Verurteilung der Apartheit, sondern ein erfrischendes, ironisches Selbstporträt eines Landes, das sie überwunden hat, und das der Welt zuruft: "Seht her, wir sind nicht mehr der moralische Fußabtreter für Euch! Wir sind nicht besser, aber auch nicht schlechter als Ihr!"

Das sollte uns durchaus ein wenig Aufmerksamkeit und Aufgeschlossenheit wert sein.
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am 9. Januar 2016
Sorry, entweder man hasst ihn, oder man liebt ihn!
ICH persönl. finde ihn grandios. Zum Bild: Top bluray, ton beurteile ich nur bedingt, da ich über stereo höre, ton ist: In Ordnung, alles klar u. verständlich, dynamik o.k. und ausgewogen, gute Räumlichkeit.
Zum Film: endlich eine innovative Idee/Umsetzung. Ich finde er ist nichts für schwache Nerven, oder anders: mitunter sehr ekelig, brutal u. hart. Das auch auf moralisch, ethischer Ebene. Vielleicht auch gerade "hart", weil er sich stark an der Realität bzw. der Dynamik der Realität orientiert. ...mitunter wunderlich, dass er schon ab 16 ist, da er auch sehr "schöne" splatter-szenen enthält.
Die Regie ist sehr speziell u. man muss sie annehmen können. Sie ist ähnl. wie blaire witch project oder cloverfield. Ich persönl. hasse diese beiden Film aufgrund der kameraführung! Bei district 9 muss ich aber im gegenzug sagen, dass dieses stilmittel sehr "treffsicher" eingesetzt ist. Wahrscheinlich, weil die Szenen zu gut aufeinander aufbauen u. interessant "erzählt werden".
Außerdem merkt man eine gewisse Liebe zum Detail seitens des Regisseurs: Bildaufteilung, perspektivische Einstellungen, Kameraschwenks etc.
Toll sind auch die Szenenwechsel z.B. vom dramaturgischen Geschehen des Proagonisten zu apokalyptischen Bildern des Alienraumschiffes am Himmel o.ä.
Einfach großartig. Wer da keine Kunst erkennt, dann weiß ich auch nicht...
Die Computeranimationen sind grandios u. völlig überzeugend! Abgesehen davon, dass man selten ein Alien so scharf gesehen hat! U. im Zuge dessen sei erwähnt: tolles Design, sowohl alien, deren technik oder auch das outfit des militärs.
CGI- effekte in Form von bewegten Bildern (z.B. geworfene aliens bzw. geworfene gegenstände der Aliens etc.) wirken sehr realistisch u. überzeugend (anders als z.b. bei jurassic park o. Star wars Ep 1-3).
Man kann sich sehr gut in die Situation des Protagonisten hineinversetzen u. auch dieser selbst ist schauspielerisch überzeugend! (wenn auch kein bekanntes Gesicht)
Zu guter Letzt kommt man nicht umhin gewisse parallelen zur aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland zu erkennen. Dies mag jeder für sich selbst bewerten.
Jedenfalls ist dieser Film stimmig in Story, design, dialogen, Regie, Balance zwischen Action u. Dramaturgie u. der Schauspielkunst der Darsteller.
Also:
Daumen hoch dafür! ;)
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am 7. September 2012
District 9 erzählt, zum Teil im Stile einer Dokumentation, die Geschichte eines "Close Encounters" der anderen Art. Ein Megaschiff aus dem All bringt im Jahr 1982 keine apokalyptische Zerstörung, sondern schwebt regungslos am Himmel. Die mit Schweißbrennern bewaffneten Menschen dringen in das Schiff ein und finden eine hilflose, insektoide Rasse von Außerirdischen.

Handlungsort ist nicht, wie sonst in Blockbuster-Scifi-Filmen üblich, New York, Washington, Paris oder Moskau, sondern eine Metropole der anderen Art, nämlich das südafrikanische Johannesburg. Die Handlung des Films setzt Jahrzehnte nach dem ersten Auftauchen der Aliens ein. Die Aliens leben mittlerweile in einem riesigen Flüchtlingslager, ähnlich den schwarzen Townships und sehen sich den Ressentiments und dem Rassismus ihrer (zumeist schwarzen) Nachbarn ausgesetzt.

Vielmehr möchte ich von der Handlung, die in anderen Rezensionen hier schon mehrfach ausgeführt wurde, nicht verraten. Fazit für mich: Spannende, gradlinig erzählte Scifi-Geschichte mit interessanten, geheimnisvollen Aliens. Ein Film, der definitiv zum Nachdenken anregt.
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am 20. August 2013
Genau das habe ich den ganzen Film über gedacht. Mit aller Härte und Brutalität vorgehen nur um die eigenen Interessen durchzusetzen, töten durch Gier oder einfach nur zum blanken Vergnügen. Hass wird den Aliens allein schon deshalb entgegen gebracht weil sie anders sind. Ich fand District 9 echt gut, bin aber der Meinung , dass man noch einiges mehr hätte rausholen können. Bei diesem Film ist man aber schon allein darüber Dankbar, dass es nicht dieser Einheitsbrei ist den man sonst immer serviert bekommt. Der Film hat auf jeden Fall eine Botschaft und ich betrachte ihn nicht als sinnlose Aktion ohne Hintergrund. Es stellt sich mir die Frage ob der Film nun eine Metapher ist und die Aliens für etwas anderes stehen oder nicht. Auf jeden Fall wurde ich gut unterhalten und ich denke im nachhinein noch über diesen Film nach, was bei den meisten anderen wohl eher nicht der Fall ist. Ich denke dieser Film hat soviele 1 Sterne Bewertungen nicht verdient und ist auf jeden Fall sehenswert und ein guter Film.
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am 18. Juli 2011
Ich mag den Film. Hanebüchen hin oder her. Im Prinzip sind ja alle SF Filme irgendwie hanebüchen und fernab der Realität. Was mich aber etwas nervt sind die Untertitel. Wenn sich die Prawns mit Menschen unterhalten, werden englische UT eingeblendet (Wohlgemerkt, ich habe die deutsche BD Ausführung). Für jemanden mit nicht vorhandenen Englischkenntnissen ist es recht mühsam über das Menü die "normalen" deutschen UT einzublenden, damit man weiss was gesprochen wird. Bis das soweit ist, hat man fast schon den halben Dialog verpasst. Also per Suchlauf zurück an den Anfang des Dialogs, und nochmal schaun. Nach Ende des Dialogs werden die UT dann nervig, weil andauernd im Bild. Also muss man sie wieder abschalten. Bis zum nächsten Dialog mit den Prawns. Dann geht das gleiche spiel wieder von vorne los.

Darum nur 4 Sterne.
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