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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für die Seele.
Kurze Inhaltsangabe:

Miriam hat es manchmal wirklich nicht leicht im Leben. Kaum begegnet sie ihrer großen Liebe Elias Groza - der ein Vampir ist - schon stellen sich alle Probleme ein, mit vollem Kracho in Miri's Leben zu stürzen.

Neben intolleranten Großeltern, die einen Kleinkrieg gegen ihren geliebten Vampir führen, und...
Vor 18 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen In libro enim de ineptias ;)
Der Fantasyroman "In sanguine veritas" hat mir leider gar nicht gefallen. Kommen wir aber erst mal zum Positiven. Ich lese sehr gerne Bücher aus diesem Genre und die Buchbeschreibung hat mich sogleich angesprochen. Jennifer Wolf hat auch eine interessante Welt erschaffen, die sich erfreulicherweise von anderen Vampirromanen abhebt.
Die Umsetzung der Geschichte...
Vor 8 Monaten von Vroni Mars veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für die Seele., 3. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurze Inhaltsangabe:

Miriam hat es manchmal wirklich nicht leicht im Leben. Kaum begegnet sie ihrer großen Liebe Elias Groza - der ein Vampir ist - schon stellen sich alle Probleme ein, mit vollem Kracho in Miri's Leben zu stürzen.

Neben intolleranten Großeltern, die einen Kleinkrieg gegen ihren geliebten Vampir führen, und rachsüchtigen Werwölfen bleibt es ihr auch nicht erspart sich mit ihrer eigenen Herkunft auseinanderzustezen. Trotz ihrer Familie, die eine große Stütze für sie ist, vor allem ihr großer Bruder David (ich vergöttere ihn ;) ), hat auch sie ein mittelgroßes Geheimnis in ihrem Stammbaum. Und dann gibt es da noch die verfeindeten Werwölfe.... viel zu tun also für die gute Miri.

Außerdem sind in diesem Roman die Vampire an die Öffentlichkeit getreten und haben sich in ihrer "Organisation" - In Sanguine Veritas - registrieren lassen. Sind somit also offizielle Staatsbürger, werden aber nur auf dem Papier als Mitglied der Gesellschaft anerkannt. So einige haben da eine andere Einstellung zu den "neuen Nachbarn".

Zusammen mit ihrem Vampir Elias, dessen Schwester Anastasija, ihren beiden Freundinnen Aisha und Eva und ihrer Familie versucht sie alles zu meistern, was sich ihr in den Weg stellt.

Doch als alle dachten, sie wüssten was hinter den Kulissen für ein Spiel gespielt wird, erkennt Miriam, bei einer Klassenfahrt, dass sie die eine wichtie Konstante nicht erkannt haben. Damit bekommt alles, was in den letzten Wochen passiert ist eine andere Wendung...

Bewertung:

Auch wenn man anfangs denkt: Oh man, noch so ein Vampirroman, ist es doch ein ganz anderes Buch, als das übliche Klischee.

Natürlich geht es um Vampire und Blut trinken, aber das steht nicht im Vordergrund. Die zentralen Punkte sind nämlich nicht Selbsthass und der ganze Aufopferungskram, sondern Tolleranz, Familie, Schicksal, die Zukunft und selbstverständlich Liebe.

Voller Gefühl, mit viel Aktion, unglaublichem Witz und einer authentischen Handlung lenkt Jennifer Wolf den Leser auf ihrer Reise durch die Welt von ISV auf ihre ganz eigene Weise. Ich habe gelacht, ich habe geweint und mitgefiebert und als ich den letzten Satz gelesen hatte, haben mir die Charaktere plötzlich gefehlt.

Zudem ist es erfrischend, dass die Protagonistin, sich selbst nicht zu ernst nimmt. Fehler macht und sich ungekünstelt gibt wie sie ist. Nichts ist ihr peinlich und auch die weniger gesellschaftlich diskutierten Themen werden angesprochen. Was manchmal zum Fremdschämen, manchmal zu Lachkrämpfen und manchmal zu Neugierde geführt hat. Fragt sich zum Beispiel, wie die Anatomie eines Vampirs aussieht, wenn er keine Nachunng zu sich nehmen muss/will. Wie siehts da mit dem Verdauungstrackt aus???

Fragen die man sich eigentlich nicht stellt, aber gestellt werden sollten. Das macht die Vampire weniger "magisch" und mehr logisch nachvollziehbar. Übernatürliche Wesen sind dann nicht "unerreichbare Götter", sondern einfach eine andere Spezies, genauso gefühlvoll und genauso "menschlich", wie die meisten Leute.

Und ein großes Plus gab es noch von mir, weil es kein stinkprüdes Jugendbuch ist. Natürlich muss man keine bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Sexszene in einem Buch präsentieren - was dann sowieso eklig und i-wie unangemessen rüberkommt -, aber dennoch, finde ich, darf eine kleine Liebesszene nicht fehlen. Wir leben immerhin in der Zeit der aufgeklärten sexuell offenen Gemeinschaft.

Genau, das hat Jennifer Wolf gemacht. Nicht zu viel und nicht zu wenig. ^^

Was auch nur wenige Autoren/Autorinnen hinbekommen ist, selbst eine anderen Geschmack gut zu verpacken. Ich hab nicht immer mit Miri's Meinung übereingestimmt oder fand Reaktionen von Elias teilweise zu....naja gefühlsduselig, trotzdem mochte ich beide. Genauso wie sie sind.
Vor allem Lebendig! Und das ist das Wichtigste.
Wie von selbst, sponn sich die Geschichte in meinem Kopf und ließ mich nicht mehr los.

PS: David, ich will ein Kind von dir! -> Lest das Buch und ihr werdet mich verstehen. ;)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für die Seele, 7. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Sanguis-Trilogie, Band 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut (Kindle Edition)
Kurze Inhaltsangabe:

Miriam hat es manchmal wirklich nicht leicht im Leben. Kaum begegnet sie ihrer großen Liebe Elias Groza - der ein Vampir ist - schon stellen sich alle Probleme ein, mit vollem Kracho in Miri's Leben zu stürzen.

Neben intolleranten Großeltern, die einen Kleinkrieg gegen ihren geliebten Vampir führen, und rachsüchtigen Werwölfen bleibt es ihr auch nicht erspart sich mit ihrer eigenen Herkunft auseinanderzustezen. Trotz ihrer Familie, die eine große Stütze für sie ist, vor allem ihr großer Bruder David (ich vergöttere ihn ;) ), hat auch sie ein mittelgroßes Geheimnis in ihrem Stammbaum. Und dann gibt es da noch die verfeindeten Werwölfe.... viel zu tun also für die gute Miri.

Außerdem sind in diesem Roman die Vampire an die Öffentlichkeit getreten und haben sich in ihrer "Organisation" - In Sanguine Veritas - registrieren lassen. Sind somit also offizielle Staatsbürger, werden aber nur auf dem Papier als Mitglied der Gesellschaft anerkannt. So einige haben da eine andere Einstellung zu den "neuen Nachbarn".

Zusammen mit ihrem Vampir Elias, dessen Schwester Anastasija, ihren beiden Freundinnen Aisha und Eva und ihrer Familie versucht sie alles zu meistern, was sich ihr in den Weg stellt.

Doch als alle dachten, sie wüssten was hinter den Kulissen für ein Spiel gespielt wird, erkennt Miriam, bei einer Klassenfahrt, dass sie die eine wichtie Konstante nicht erkannt haben. Damit bekommt alles, was in den letzten Wochen passiert ist eine andere Wendung...

Bewertung:

Auch wenn man anfangs denkt: Oh man, noch so ein Vampirroman, ist es doch ein ganz anderes Buch, als das übliche Klischee.

Natürlich geht es um Vampire und Blut trinken, aber das steht nicht im Vordergrund. Die zentralen Punkte sind nämlich nicht Selbsthass und der ganze Aufopferungskram, sondern Tolleranz, Familie, Schicksal, die Zukunft und selbstverständlich Liebe.

Voller Gefühl, mit viel Aktion, unglaublichem Witz und einer authentischen Handlung lenkt Jennifer Wolf den Leser auf ihrer Reise durch die Welt von ISV auf ihre ganz eigene Weise. Ich habe gelacht, ich habe geweint und mitgefiebert und als ich den letzten Satz gelesen hatte, haben mir die Charaktere plötzlich gefehlt.

Zudem ist es erfrischend, dass die Protagonistin, sich selbst nicht zu ernst nimmt. Fehler macht und sich ungekünstelt gibt wie sie ist. Nichts ist ihr peinlich und auch die weniger gesellschaftlich diskutierten Themen werden angesprochen. Was manchmal zum Fremdschämen, manchmal zu Lachkrämpfen und manchmal zu Neugierde geführt hat. Fragt sich zum Beispiel, wie die Anatomie eines Vampirs aussieht, wenn er keine Nachunng zu sich nehmen muss/will. Wie siehts da mit dem Verdauungstrackt aus???

Fragen die man sich eigentlich nicht stellt, aber gestellt werden sollten. Das macht die Vampire weniger "magisch" und mehr logisch nachvollziehbar. Übernatürliche Wesen sind dann nicht "unerreichbare Götter", sondern einfach eine andere Spezies, genauso gefühlvoll und genauso "menschlich", wie die meisten Leute.

Und ein großes Plus gab es noch von mir, weil es kein stinkprüdes Jugendbuch ist. Natürlich muss man keine bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Sexszene in einem Buch präsentieren - was dann sowieso eklig und i-wie unangemessen rüberkommt -, aber dennoch, finde ich, darf eine kleine Liebesszene nicht fehlen. Wir leben immerhin in der Zeit einer aufgeklärten sexuell offenen Gemeinschaft.

Genau, das hat Jennifer Wolf gemacht. Nicht zu viel und nicht zu wenig. ^^

Was auch nur wenige Autoren/Autorinnen hinbekommen ist, selbst eine anderen Geschmack gut zu verpacken. Ich hab nicht immer mit Miri's Meinung übereingestimmt oder fand Reaktionen von Elias teilweise zu....naja gefühlsduselig, trotzdem mochte ich beide. Genauso wie sie sind.
Vor allem Lebendig! Und das ist das Wichtigste.
Wie von selbst, sponn sich die Geschichte in meinem Kopf und ließ mich nicht mehr los.

PS: David, ich will ein Kind von dir! -> Lest das Buch und ihr werdet mich verstehen. ;)
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen In libro enim de ineptias ;), 17. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Sanguis-Trilogie, Band 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut (Kindle Edition)
Der Fantasyroman "In sanguine veritas" hat mir leider gar nicht gefallen. Kommen wir aber erst mal zum Positiven. Ich lese sehr gerne Bücher aus diesem Genre und die Buchbeschreibung hat mich sogleich angesprochen. Jennifer Wolf hat auch eine interessante Welt erschaffen, die sich erfreulicherweise von anderen Vampirromanen abhebt.
Die Umsetzung der Geschichte ist aber mehr als mangelhaft. Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll.

++++ Achtung Spoiler ++++

Zum einem finde ich die beiden Hauptfiguren nervtötend. Miriam ist impulsiv und witzig, was anfangs noch erfrischend war. Ein paar Kapitel später fand ich sie aber eher schizophren und hysterisch. Ihre lustigen Sprüche haben irgendwann nur noch genervt und konnten mir kein Schmunzeln mehr abringen. Elias ist ein unsicheres Weichei in einem Modelkörper. Er heult mir ein bisschen zuviel und wirkt sehr unreif. Auf die anderen Figuren wird zu wenig eingegangen. Zum anderen hat mich sehr gestört, dass viele Handlungen der Protagonisten unschlüssig und nicht nachvollziehbar waren. Hier eine Auswahl:
- Miriam und Elias werden von Werwölfen bedroht und sollen deshalb sich nicht von der Seite weichen. Deshalb sollen sie auch nachts in einem Bett schlafen?
- Die Eltern haben nichts dagegen, dass die beiden in einem Bett schlafen, obwohl sie sich zu der Zeit kaum kennen, ja noch nicht mal zusammen sind
- Miriam muss ihre Eltern in Prinzip nie um Erlaubnis fragen. Sie geht auf einen Vampirball, fliegt mit ihrem Vampirfreund alleine in ein Ferienhaus nach Rumänien. Die Eltern interessiert das anscheinend nicht.
- Gestaltwandler und Vampire hassen sich, ist aber für keinen (außer der Oma) ein Problem. Nein, die zwei Familien ziehen sogar zusammen.
- Der Werwolf, der es auf sie abgesehen hat, wohnt in Hamburg. Sie fahren natürlich mit auf Klassenfahrt, die genau dorthin geht.
- Die Lehrerin schlägt vor, dass der Vampirjunge Elias sich mit Miriam und ihren Freundinnen auf der Klassenfahrt ein Zimmer teilen soll. In welcher Welt gibts denn so was?
und so weiter und so weiter...
Letztlich ist die Romanze der beiden extrem kitschig und nicht überzeugend dargestellt. Einerseits gibt vor allem Elias sehr hochgestochene Liebesschwüre von sich, die wirklich nicht zu einem Jugendlichen passen. Zum anderen legen beide ein kindisches und sehr pubertierendes Verhalten an den Tag. Es wird nur so mit Kosenamen um sich geschmissen. Und niemand darf dem Liebsten/der Liebsten zu Nahe kommen, nicht mal der eigene Bruder, enge Freunde usw.

++++Spoilerende++++

Alles in allem sind das jetzt die grundlegendsten Punkte, warum ich diesem Buch keine Kaufempfehlung aussprechen kann. Ich denke mal, dass am ehesten Jugendliche im Alter von 13-17 Jahren diesem Buch etwas abgewinnen können.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich mal keine hohle Vampir-Liebesgeschichte!, 19. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Danke, Jennifer Wolf, Danke!

Endlich mal eine durchdachte Vampir(liebes)geschichte, die nicht in Klischees verfällt.
Endlich mal keine Vampir(liebes)geschichte, in der sich ein uraltes, wunderschönes Wesen in eine pupertierende 16-jährige verliebt. Ich mein, wie glaubwürdig ist dies auch? Alt, weise und gebildet, und dann sucht er sich ein Mädchen, das nicht mal ansatzweise Lebenserfahrung hat und nur kichernd mit Freundinnen in der Ecke hängt?

Nein!

Diesmal ist es endlich anders! In "In sanguine veritas" sind die Vampire eine eigene Rasse, die sich nun der Menschheit zu erkennen geben und öffentlich unter ihnen leben. Auch Vampire können Kinder bekommen. Und eins dieser Kinder ist Elias. In den sich Hauptperson Miri unsterblich verliebt. Wäre da nicht diese kleine Sache... Miri ist nämlich auch kein Mensch...

Auf die Handlung an sich will ich gar nicht weiter eingehen, denn ich will nicht vorweggreifen und hier schon zu viel verraten. Ich will nur sagen - sie ist toll! Ich beneide Jennifer Wolf um ihre Fantasie, viele Dinge sind wunderbar durchdacht und machen Lust auf mehr!

Hauptperson Miri versteht es, einen lustig und locker durch das Buch zu führen. Man verliebt sich ein bisschen mit in Elias... :) Und ihr Bruder David hält auch den ein oder anderen Lacher bereit (und das ist eigentlich untertrieben).

Faszit: ein tolles Buch, bekannte Geschichte (verliebt in einen Vampir) einmal wunderbar anders erzählt, witzig und spritzig.

Es bleibt nur eine Frage offen: Wann kommt Teil 2?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Auftakt, 3. August 2014
Miriam, 16 Jahre, begegnet im Sommerurlaub ihrer ersten großen Liebe. Doch kaum beginnt die Schule, hat sie nur noch Augen für Elias, den Vampir! Er übt eine sonderbare Macht auf Miriam aus. Doch als ihre Mutter ihr offenbart, dass Miriam kein Mensch, sondern eine Gestaltenwandlerin ist, gerät ihre Welt erst recht aus den Fugen, denn sie ist eine Feindin der Vampire! Das hält sie aber nicht davon ab, Elias das Leben zu retten und einer Prophezeiung zu folgen, damit das Schicksal Miriam für immer an Elias bindet ... Dies ist der 1. Teil einer Trilogie!

Jennifer Wolf, verheiratet und Mutter einer Tochter, wurde 1984 in Bonn geboren. Ihre Großmutter erweckte schon früh ihre Leidenschaft zum Lesen und die Liebe zu Büchern. Mit vierzehn Jahren wurde ihr bewusst, dass ihr das Schreiben mindestens genau so viel Spaß macht wie das Lesen. Für lange Zeit schrieb sie nur Kurzgeschichten, bis sie 2007 das Vampirfieber packte und sie die Arbeit an der Trilogie um die Gestaltenwandlerin Miriam und dem Vampir Elias begann, die nun im Oldigor Verlag erscheint. Zurzeit schreibt sie an einem Engel-Roman.

Das Cover ist einfach und doch gleichzeitig sehr reizvoll. Auf einem grauen Hintergrund erkennt man im oberen Abschnitt den Kopf einer jungen Frau. Es wird wohl die Hauptperson Miriam sein.
Mittig dominiert ein roter, breiter Balken der einem auch sofort ins Auge fällt. Auf ihm ist der Titel der Trilogie und der Autorenname versehen. Das Logo des Verlages findet man unten links und ist farblich perfekt auf den Rest abgestimmt worden.

Die Charaktere in dem Auftakt dieser Trilogie sind einfach nur wunderbar. Alle wurden sehr liebevoll ausgearbeitet, haben ihre Ecken und Kanten und man schließt sie sofort ins Herz. Zeitweise zwar ein bisschen naiv was Entscheidungen angeht, aber wohl alters entsprechend.
So merkt man doch Ihre Stärken und auch Schwächen, genau das was sie ausmacht. Jennifer Wolf hat hier Protagonisten wie sie zeitweise nicht unterschiedlicher sein können und doch alle wunderbar miteinander harmonieren.

Dieses Buch wurde in einzelne Kapitel unterteilt, die jeweils nur mit "Kapitel Zahl" versehen sind. So weiß man nicht, was einem im kommenden Abschnitt erwartet, bekommt durch eine Überschrift keinen Einblick. Das macht natürlich neugierig wie es weiter gehen wird.
Der Schreibstil ist zu Beginn ein klein wenig holprig, festigt sich aber nach kurzer Zeit und man fliegt förmlich durch das Buch.
Zwischendurch kommt der Slang der Jugendsprache hoch, man schluckt kurz weil man denkt, es ist zu locker, aber dann erinnert man sich an die empfohlene Altersempfehlung und somit passt es wieder sehr gut.
Die Autorin lockert das ganze noch durch witzige Dialoge auf wo man des öfteren beim lesen schmunzeln wird.

Meine Meinung zu dem Buch? Ich hätte niemals gedacht, das mich ein Vampirbuch so fesseln und erheitern kann. So war ich immer jemand gewesen der gesagt hat, ne so was lese ich nicht.,
Aber dann hat meine Blogkollegin gesagt, ich soll es einfach mal versuchen. Abbrechen kann man ja immer noch. Gesagt, getan, nicht abgebrochen und absolut begeistert.
Zum eigentlichen Inhalt mag ich gar nicht so viel schreiben, der geht aus dem Klappentext hervor und sonst würde ich auch zu viel spoilern. Das möchte ich aber nicht, da ihr es unbedingt selber lesen solltet.

Jennifer Wolf hat hier einen ganz tollen Auftakt zu einer Trilogie geschaffen. Sehr liebevoll ausgearbeitet Personen, eine ganz tolle Geschichte, perfekt miteinander verbunden. So hat man hier im Grunde zwei Geschichten: Miriam und deren neuen Eigenschaften von denen sie bis zu dem Zeitpunkt keine Ahnung hatte und die Liebesgeschichte mit dem Vampir Elias.

Sie muss viel lernen, erfährt Dinge mit denen sie niemals gerechnet hat. Ihre Eltern weihten sie nicht ein in die Familiengeheimnisse und sie muss sich erst in der neuen Welt zurecht finden. Dies gelingt ihr erstaunlich schnell. Lag wohl daran, das sie ihren neuen Freund und deren Schwester an Ihrer Seite hatte. Doch die beiden können das neue Glück nicht in vollen Zügen genießen, müssen sich gefahren stellen und die an sie gestellten Aufgaben meistern.

Stellenweise fliegt man förmlich durch dieses Buch, kommt kaum zu Atem weil sich die Ereignisse überschlagen. Immer neue Sachen passieren, man muss sich erst zurechtfinden und Miriam muss komplettes Vertrauen haben ohne Hintergründe zu kennen und verstehen zu können.

Miriam wächst einem im laufe der Geschichte sehr ans Herz, da sie einfach nur authentisch ist. Sie weiß manchmal nicht, wann es besser ist, den Mund zu halten, verplappert sich fast wenn sie es nicht darf und redet eigentlich frei Schnauze. Genau so wie man es von einem Kölsche Mädsche erwartet. Die Handlung spielt die meiste Zeit in der Kölner Stadt, man erfährt davon jedoch nicht so viel. Schade eigentlich, manche Stellen und Orte hätte man ausführlicher beschrieben können, tun dem lesen aber keinerlei Abbruch.

Was ich hier auch gut fand: Sie geht sehr offen mit dem Thema Sex um. Eine Bettszene ist doch sehr genau beschrieben worden ohne vulgär zu wirken. Wünsche zum ersten Mal werden unter den jungen Leuten besprochen. Das finde ich Klasse. So zeigt es doch, das dies ein Thema ist was man ruhig offen ansprechen darf damit keiner zu kurz kommt oder danach enttäuscht ist.

Das Ende war Klasse, beruhigend und harmonisch. So sind manche Sachen aber noch offen und ich bin einfach gespannt, wie es nun mit den beiden weitergehen wird.

Alles in allem ein super Auftakt zu dieser Vampirtrilogie von der ich nie gedacht hätte, das sie mich interessieren bzw dann noch gefallen würde :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anfangs überzeugend - wurde jedoch immer schwächer..., 4. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Sanguis-Trilogie, Band 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut (Kindle Edition)
Zu Anfang war ich richtig gehend beigeistert von dem Buch. Miriam ist aufgeschlossen und hat immer nen lustigen Spruch auf Lager. Schmunzeln musste ich über die Orte - das Buch spielt in Köln. Da ich selber auch dort wohne -TOP:) Ich finde es übrigens toll, dass die Vampire hier rote Augen haben, ist mal was Neues.Auch die Idee mit den Gestaltwandlern und Vampiren ist nicht schlecht, obwohl die Verwandlungen von Miriam noch weiter ausgebaut werden könnten. So nun aber zum eigentlichen Grund warum dieses Buch nur einen Stern bekommt:
In der Kennenlern-Phase zwischen Miriam und Elias war alles noch super.
Nachdem die zwei dann jedoch ein Paar waren, wurde das Buch langsam unerträglich. Wie meine Vorredner bereits schrieben, wurde die Beziehung der beiden total kitschig. Mit Kosenamen wurde nur so um sich geschmissen (mein Kätzchen, mein Engel, mein Schatz,...) und alles auch so penetrant direkt hintereinander. Elias ist als Vampir echt ne Schande (da ist ja Edward aus Twilight männlicher!!). Dauernd Gejammere und Geheule- ohne Miri ist alles doof. Schrecklich! Miri mutiert zur wildesten Sprücheklopferin überhaupt.(Auf Elias Frage was sie denn essen will:" Vielleicht ne Currywurst. Oder nen Döner, denn Döner macht schöner!", solche doofen Sprüche kommen dauernd...).Das ist dann nicht mehr charmant und lustig sondern nervtötend. Grosse Klappe, aber wenn die Werwölfe vor der Tür stehen plötzlich weinerlich werden, obwohl sie sich in nen schwarzen Panther verwandeln kann. Irgendwas passt das nicht.
Bis zuletzt hab ich mich durchgekämpft und finde es immer noch schade, dass meine Begeisterung vom Anfang so ins Negative umgeschlagen ist. Die nächsten Teile werde ich auf jeden Fall nicht mehr lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supi, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jetzt zum zweiten mal durch ...und ich hätte so gerne mehr!
Mal was anderes, sehr witzig - ich liebe die Hauptcharaktärin...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vampiere, Gestaltwandler, Hexen und Werwölfe und viel Liebe, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Sanguis-Trilogie, Band 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut (Kindle Edition)
Die Vorstellung ist schön, dass wir Menschen nicht alleine sind auf der Erde... Also das es auch Vampiere, Werwölfe und Gestaltwandler gibt. Auch die Vorstellung der Ewigen und Bedingungslosen Liebe und das immer mit Spannung verbunden ist echt toll... Auch werden die Gesellschaftlichen Themen wie Rassismus gut rüber gebracht. Wer Vampiere mag und gerne über Liebe liesst ist mit dieser Trilogie gut beraten...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte begeistert, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Sanguis-Trilogie, Band 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut (Kindle Edition)
die Geschichte an sich ist super, freue mich auf dem 2. Teil. mir gefällt ab und an das aufgekratzt verhalten nur nicht so. Elias ist ein mega süsser. ist zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sanguis-Trilogie, 12. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Sanguis-Trilogie, Band 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut (Kindle Edition)
Band 1 hat mich sehr positiv überrascht.
Die Geschichte habe ich in einem Ruck durchgelesen, und musste sofort die beiden Folgebände lesen.
Wie sich Miriam und Elias einander annähern finde ich gut gemacht.
Miriams Bruder und Elias Schwester bringen nocheinmal witzige Situationen rein, und man hat viel zu schmunzeln.
Die Idee mit Calimero fand ich mal etwas anderes, habe ich in dieser Art noch nirgendwo gelesen.
Ich kann einfach nichts anderes dazu schreiben, als dass ich total begeister war.
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