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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für die Seele.
Kurze Inhaltsangabe:

Miriam hat es manchmal wirklich nicht leicht im Leben. Kaum begegnet sie ihrer großen Liebe Elias Groza - der ein Vampir ist - schon stellen sich alle Probleme ein, mit vollem Kracho in Miri's Leben zu stürzen.

Neben intolleranten Großeltern, die einen Kleinkrieg gegen ihren geliebten Vampir führen, und...
Vor 23 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anfangs überzeugend - wurde jedoch immer schwächer...
Zu Anfang war ich richtig gehend beigeistert von dem Buch. Miriam ist aufgeschlossen und hat immer nen lustigen Spruch auf Lager. Schmunzeln musste ich über die Orte - das Buch spielt in Köln. Da ich selber auch dort wohne -TOP:) Ich finde es übrigens toll, dass die Vampire hier rote Augen haben, ist mal was Neues.Auch die Idee mit den Gestaltwandlern und...
Vor 5 Monaten von Streifenhörnchen veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für die Seele., 3. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurze Inhaltsangabe:

Miriam hat es manchmal wirklich nicht leicht im Leben. Kaum begegnet sie ihrer großen Liebe Elias Groza - der ein Vampir ist - schon stellen sich alle Probleme ein, mit vollem Kracho in Miri's Leben zu stürzen.

Neben intolleranten Großeltern, die einen Kleinkrieg gegen ihren geliebten Vampir führen, und rachsüchtigen Werwölfen bleibt es ihr auch nicht erspart sich mit ihrer eigenen Herkunft auseinanderzustezen. Trotz ihrer Familie, die eine große Stütze für sie ist, vor allem ihr großer Bruder David (ich vergöttere ihn ;) ), hat auch sie ein mittelgroßes Geheimnis in ihrem Stammbaum. Und dann gibt es da noch die verfeindeten Werwölfe.... viel zu tun also für die gute Miri.

Außerdem sind in diesem Roman die Vampire an die Öffentlichkeit getreten und haben sich in ihrer "Organisation" - In Sanguine Veritas - registrieren lassen. Sind somit also offizielle Staatsbürger, werden aber nur auf dem Papier als Mitglied der Gesellschaft anerkannt. So einige haben da eine andere Einstellung zu den "neuen Nachbarn".

Zusammen mit ihrem Vampir Elias, dessen Schwester Anastasija, ihren beiden Freundinnen Aisha und Eva und ihrer Familie versucht sie alles zu meistern, was sich ihr in den Weg stellt.

Doch als alle dachten, sie wüssten was hinter den Kulissen für ein Spiel gespielt wird, erkennt Miriam, bei einer Klassenfahrt, dass sie die eine wichtie Konstante nicht erkannt haben. Damit bekommt alles, was in den letzten Wochen passiert ist eine andere Wendung...

Bewertung:

Auch wenn man anfangs denkt: Oh man, noch so ein Vampirroman, ist es doch ein ganz anderes Buch, als das übliche Klischee.

Natürlich geht es um Vampire und Blut trinken, aber das steht nicht im Vordergrund. Die zentralen Punkte sind nämlich nicht Selbsthass und der ganze Aufopferungskram, sondern Tolleranz, Familie, Schicksal, die Zukunft und selbstverständlich Liebe.

Voller Gefühl, mit viel Aktion, unglaublichem Witz und einer authentischen Handlung lenkt Jennifer Wolf den Leser auf ihrer Reise durch die Welt von ISV auf ihre ganz eigene Weise. Ich habe gelacht, ich habe geweint und mitgefiebert und als ich den letzten Satz gelesen hatte, haben mir die Charaktere plötzlich gefehlt.

Zudem ist es erfrischend, dass die Protagonistin, sich selbst nicht zu ernst nimmt. Fehler macht und sich ungekünstelt gibt wie sie ist. Nichts ist ihr peinlich und auch die weniger gesellschaftlich diskutierten Themen werden angesprochen. Was manchmal zum Fremdschämen, manchmal zu Lachkrämpfen und manchmal zu Neugierde geführt hat. Fragt sich zum Beispiel, wie die Anatomie eines Vampirs aussieht, wenn er keine Nachunng zu sich nehmen muss/will. Wie siehts da mit dem Verdauungstrackt aus???

Fragen die man sich eigentlich nicht stellt, aber gestellt werden sollten. Das macht die Vampire weniger "magisch" und mehr logisch nachvollziehbar. Übernatürliche Wesen sind dann nicht "unerreichbare Götter", sondern einfach eine andere Spezies, genauso gefühlvoll und genauso "menschlich", wie die meisten Leute.

Und ein großes Plus gab es noch von mir, weil es kein stinkprüdes Jugendbuch ist. Natürlich muss man keine bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Sexszene in einem Buch präsentieren - was dann sowieso eklig und i-wie unangemessen rüberkommt -, aber dennoch, finde ich, darf eine kleine Liebesszene nicht fehlen. Wir leben immerhin in der Zeit der aufgeklärten sexuell offenen Gemeinschaft.

Genau, das hat Jennifer Wolf gemacht. Nicht zu viel und nicht zu wenig. ^^

Was auch nur wenige Autoren/Autorinnen hinbekommen ist, selbst eine anderen Geschmack gut zu verpacken. Ich hab nicht immer mit Miri's Meinung übereingestimmt oder fand Reaktionen von Elias teilweise zu....naja gefühlsduselig, trotzdem mochte ich beide. Genauso wie sie sind.
Vor allem Lebendig! Und das ist das Wichtigste.
Wie von selbst, sponn sich die Geschichte in meinem Kopf und ließ mich nicht mehr los.

PS: David, ich will ein Kind von dir! -> Lest das Buch und ihr werdet mich verstehen. ;)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für die Seele, 7. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Sanguis-Trilogie, Band 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut (Kindle Edition)
Kurze Inhaltsangabe:

Miriam hat es manchmal wirklich nicht leicht im Leben. Kaum begegnet sie ihrer großen Liebe Elias Groza - der ein Vampir ist - schon stellen sich alle Probleme ein, mit vollem Kracho in Miri's Leben zu stürzen.

Neben intolleranten Großeltern, die einen Kleinkrieg gegen ihren geliebten Vampir führen, und rachsüchtigen Werwölfen bleibt es ihr auch nicht erspart sich mit ihrer eigenen Herkunft auseinanderzustezen. Trotz ihrer Familie, die eine große Stütze für sie ist, vor allem ihr großer Bruder David (ich vergöttere ihn ;) ), hat auch sie ein mittelgroßes Geheimnis in ihrem Stammbaum. Und dann gibt es da noch die verfeindeten Werwölfe.... viel zu tun also für die gute Miri.

Außerdem sind in diesem Roman die Vampire an die Öffentlichkeit getreten und haben sich in ihrer "Organisation" - In Sanguine Veritas - registrieren lassen. Sind somit also offizielle Staatsbürger, werden aber nur auf dem Papier als Mitglied der Gesellschaft anerkannt. So einige haben da eine andere Einstellung zu den "neuen Nachbarn".

Zusammen mit ihrem Vampir Elias, dessen Schwester Anastasija, ihren beiden Freundinnen Aisha und Eva und ihrer Familie versucht sie alles zu meistern, was sich ihr in den Weg stellt.

Doch als alle dachten, sie wüssten was hinter den Kulissen für ein Spiel gespielt wird, erkennt Miriam, bei einer Klassenfahrt, dass sie die eine wichtie Konstante nicht erkannt haben. Damit bekommt alles, was in den letzten Wochen passiert ist eine andere Wendung...

Bewertung:

Auch wenn man anfangs denkt: Oh man, noch so ein Vampirroman, ist es doch ein ganz anderes Buch, als das übliche Klischee.

Natürlich geht es um Vampire und Blut trinken, aber das steht nicht im Vordergrund. Die zentralen Punkte sind nämlich nicht Selbsthass und der ganze Aufopferungskram, sondern Tolleranz, Familie, Schicksal, die Zukunft und selbstverständlich Liebe.

Voller Gefühl, mit viel Aktion, unglaublichem Witz und einer authentischen Handlung lenkt Jennifer Wolf den Leser auf ihrer Reise durch die Welt von ISV auf ihre ganz eigene Weise. Ich habe gelacht, ich habe geweint und mitgefiebert und als ich den letzten Satz gelesen hatte, haben mir die Charaktere plötzlich gefehlt.

Zudem ist es erfrischend, dass die Protagonistin, sich selbst nicht zu ernst nimmt. Fehler macht und sich ungekünstelt gibt wie sie ist. Nichts ist ihr peinlich und auch die weniger gesellschaftlich diskutierten Themen werden angesprochen. Was manchmal zum Fremdschämen, manchmal zu Lachkrämpfen und manchmal zu Neugierde geführt hat. Fragt sich zum Beispiel, wie die Anatomie eines Vampirs aussieht, wenn er keine Nachunng zu sich nehmen muss/will. Wie siehts da mit dem Verdauungstrackt aus???

Fragen die man sich eigentlich nicht stellt, aber gestellt werden sollten. Das macht die Vampire weniger "magisch" und mehr logisch nachvollziehbar. Übernatürliche Wesen sind dann nicht "unerreichbare Götter", sondern einfach eine andere Spezies, genauso gefühlvoll und genauso "menschlich", wie die meisten Leute.

Und ein großes Plus gab es noch von mir, weil es kein stinkprüdes Jugendbuch ist. Natürlich muss man keine bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Sexszene in einem Buch präsentieren - was dann sowieso eklig und i-wie unangemessen rüberkommt -, aber dennoch, finde ich, darf eine kleine Liebesszene nicht fehlen. Wir leben immerhin in der Zeit einer aufgeklärten sexuell offenen Gemeinschaft.

Genau, das hat Jennifer Wolf gemacht. Nicht zu viel und nicht zu wenig. ^^

Was auch nur wenige Autoren/Autorinnen hinbekommen ist, selbst eine anderen Geschmack gut zu verpacken. Ich hab nicht immer mit Miri's Meinung übereingestimmt oder fand Reaktionen von Elias teilweise zu....naja gefühlsduselig, trotzdem mochte ich beide. Genauso wie sie sind.
Vor allem Lebendig! Und das ist das Wichtigste.
Wie von selbst, sponn sich die Geschichte in meinem Kopf und ließ mich nicht mehr los.

PS: David, ich will ein Kind von dir! -> Lest das Buch und ihr werdet mich verstehen. ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Roman mit ganz viel Tiefe, Humor und Herz!, 30. April 2013
Jennifer Wolf hat mich mit ihrem ersten Band "In Sanguine Veritas - Die Wahrheit liegt im Blut" ihrer Trilogie vollkommen begeistert. Durch das Cover kamen bei mir erste Zweifel auf, ob dieses Buch eventuell wieder einer von tausend anderen Vampirromanen ist. Aber nein Jennifers Roman tritt hier definitiv aus der Reihe. Zumal In Sanguine Veritas gar kein reiner Vampirroman ist, sondern noch andere Fantasywesen beinhaltet wie zum Beispiel Gesaltwandler, Werwölfe und Hexen. (Hexen ♥) Spätestens mit den Hexen hatte sie mich sowieso auf ihrer Seite, da ich ja ein absoluter Hexenroman Fan bin. Ich liebe Magie. Allerdings ist dies nicht die einzige Magie in Jennifer Wolfs Roman, aber dazu komme ich später.

Das Buch ist aus der Sichtweise von Miriam geschrieben. Die Protagonistin ist unglaublich charismatisch und gefällt mir von der ersten Seite an. Zumal ihre Gedankengänge immer nachvollziehbar sind, meistens zwar krank, amüsant aber trotzdem nachvollziehbar. Dazu muss allerdings gesagt sein, dass ich Meistens ähnliche Gedanken wie Miri habe und deswegen besonders amüsiert war, wie oft es zu Überschneidungen kam. Oftmals hat Miri mich zum Lachen gebracht und aufgrund der Ähnlichkeiten konnte ich mich sehr gut in sie einfühlen. Neben dem normalen Schulalltag hat Miri noch ein zweites Leben, nämlich das Fantasylastische. Bis zu dem Tag an dem sie auf Elias trifft hätte sie wohl nie an diese Seite ihres Lebens geglaubt. Denn ihre ganze Familie besteht aus Gestaltwandlern. Für den Leser war es sehr angenehm Miris Leben miterleben zu dürfen und sie auf dem Weg des Lernens in dieser Parallelwelt zu begleiten. Neben Miri gibt es natürlich auch noch den zweiten Protagonisten, nämlich den Männlichen: Elias. Elias ist genauso alt wie Miri und besucht dieselbe Schulklasse. Allerdings sind er und seine Familie Vampire. Elias ist das absolut andere Vampir. Kein muskelprotziger Riesenklotz, der einen Frauenblick nach dem anderen auf sich zieht. Er ist einfühlsam, romantisch, und sogar schüchtern.
Besonders amüsant an Elias finde ich seine Sonnenallergie. Ein starker, angsteinflößender Vampir der niest bei Sonnenschein ist beinahe schon richtig süß! Irgendwie macht ihn diese Schwäche menschlich und bringt ihn dem Leser näher. Einfach sympatisch.

Die Liebesgeschichte füllt den größten Teil des Buches und ist unglaublich romantisch. Der Leser fiebert wohl von der ersten Seite an mit den beiden Turteltäubchen. Bei Elias und Miri war es Liebe auf den ersten Blick und man trifft sie von diesem Zeitpunkt nicht mehr getrennt an. Dafür bräuchte man wohl einen Presslufthammer. Manchmal wirkt das ganze recht naiv, aber die beiden Protagonisten sind auch extrem jung, deswegen kann man das durchgehen lassen.

Jennifer Wolfs Schreibstil ist sehr fesselnd. Sie lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen mit dem sie ihren Leser packen kann. Ihre Art zu Schreiben ist sehr abwechslungsreich. Teilweise spannend, teilweise sehr gefühlvoll, teilweise humorvoll. Ich bin gespannt was sich die Autorin alles für den zweiten Band ihrer Trilogie ausgedacht hat.Diese zwei Worte beschreiben Jennys Buch sehr gut:
Romantik pur.

Ein kleiner Minuspunkt ist, dass mir zu Beginn alles viiiieeel zu schnell ging. Dem Leser werden förmlich die spannensten Dinge an den Kopf gehauen. Und zwar in Rekordzeit. Elias ist ein Vampir. Elias geht in Miris Klasse. Die beiden verlieben sich ineinander. Miri ist eine Gestaltwandlerin. Fakten, Fakten, Fakten. Ich habe mich während des Lesens mehrfach gefragt, was die Autorin denn noch alles an spannenden Szenen schreiben möchte, wenn schon alles verbraucht ist. Aber es waren keinesfalls alle spannenden Szenen verbraucht. Woooow die Autorin hat einiges im Gepäck. Sie hat mich immer wieder mit neuen, ereignisreichen, packenden Handlungen umgehauen. Lasst euch auch von ihr überraschen, es lohnt sich wirklich!

Ich bin immer wieder überrascht wie gut Debütromane doch sein können. Das trifft auch auf Jennifer Wolfs Roman zu. Das könnte durchaus auch ihr zehntes veröffentliches Buch sein. Hoffentlich wird man noch ganz viel von ihr lesen. Besonders auf ihren zweiten Band der Trilogie um Miri und Elias freue ich mich. Auch das Ende des ersten Buches gefällt mir sehr gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anfangs überzeugend - wurde jedoch immer schwächer..., 4. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Sanguis-Trilogie, Band 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut (Kindle Edition)
Zu Anfang war ich richtig gehend beigeistert von dem Buch. Miriam ist aufgeschlossen und hat immer nen lustigen Spruch auf Lager. Schmunzeln musste ich über die Orte - das Buch spielt in Köln. Da ich selber auch dort wohne -TOP:) Ich finde es übrigens toll, dass die Vampire hier rote Augen haben, ist mal was Neues.Auch die Idee mit den Gestaltwandlern und Vampiren ist nicht schlecht, obwohl die Verwandlungen von Miriam noch weiter ausgebaut werden könnten. So nun aber zum eigentlichen Grund warum dieses Buch nur einen Stern bekommt:
In der Kennenlern-Phase zwischen Miriam und Elias war alles noch super.
Nachdem die zwei dann jedoch ein Paar waren, wurde das Buch langsam unerträglich. Wie meine Vorredner bereits schrieben, wurde die Beziehung der beiden total kitschig. Mit Kosenamen wurde nur so um sich geschmissen (mein Kätzchen, mein Engel, mein Schatz,...) und alles auch so penetrant direkt hintereinander. Elias ist als Vampir echt ne Schande (da ist ja Edward aus Twilight männlicher!!). Dauernd Gejammere und Geheule- ohne Miri ist alles doof. Schrecklich! Miri mutiert zur wildesten Sprücheklopferin überhaupt.(Auf Elias Frage was sie denn essen will:" Vielleicht ne Currywurst. Oder nen Döner, denn Döner macht schöner!", solche doofen Sprüche kommen dauernd...).Das ist dann nicht mehr charmant und lustig sondern nervtötend. Grosse Klappe, aber wenn die Werwölfe vor der Tür stehen plötzlich weinerlich werden, obwohl sie sich in nen schwarzen Panther verwandeln kann. Irgendwas passt das nicht.
Bis zuletzt hab ich mich durchgekämpft und finde es immer noch schade, dass meine Begeisterung vom Anfang so ins Negative umgeschlagen ist. Die nächsten Teile werde ich auf jeden Fall nicht mehr lesen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich mal keine hohle Vampir-Liebesgeschichte!, 19. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Danke, Jennifer Wolf, Danke!

Endlich mal eine durchdachte Vampir(liebes)geschichte, die nicht in Klischees verfällt.
Endlich mal keine Vampir(liebes)geschichte, in der sich ein uraltes, wunderschönes Wesen in eine pupertierende 16-jährige verliebt. Ich mein, wie glaubwürdig ist dies auch? Alt, weise und gebildet, und dann sucht er sich ein Mädchen, das nicht mal ansatzweise Lebenserfahrung hat und nur kichernd mit Freundinnen in der Ecke hängt?

Nein!

Diesmal ist es endlich anders! In "In sanguine veritas" sind die Vampire eine eigene Rasse, die sich nun der Menschheit zu erkennen geben und öffentlich unter ihnen leben. Auch Vampire können Kinder bekommen. Und eins dieser Kinder ist Elias. In den sich Hauptperson Miri unsterblich verliebt. Wäre da nicht diese kleine Sache... Miri ist nämlich auch kein Mensch...

Auf die Handlung an sich will ich gar nicht weiter eingehen, denn ich will nicht vorweggreifen und hier schon zu viel verraten. Ich will nur sagen - sie ist toll! Ich beneide Jennifer Wolf um ihre Fantasie, viele Dinge sind wunderbar durchdacht und machen Lust auf mehr!

Hauptperson Miri versteht es, einen lustig und locker durch das Buch zu führen. Man verliebt sich ein bisschen mit in Elias... :) Und ihr Bruder David hält auch den ein oder anderen Lacher bereit (und das ist eigentlich untertrieben).

Faszit: ein tolles Buch, bekannte Geschichte (verliebt in einen Vampir) einmal wunderbar anders erzählt, witzig und spritzig.

Es bleibt nur eine Frage offen: Wann kommt Teil 2?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Auftakt, 3. August 2014
Miriam, 16 Jahre, begegnet im Sommerurlaub ihrer ersten großen Liebe. Doch kaum beginnt die Schule, hat sie nur noch Augen für Elias, den Vampir! Er übt eine sonderbare Macht auf Miriam aus. Doch als ihre Mutter ihr offenbart, dass Miriam kein Mensch, sondern eine Gestaltenwandlerin ist, gerät ihre Welt erst recht aus den Fugen, denn sie ist eine Feindin der Vampire! Das hält sie aber nicht davon ab, Elias das Leben zu retten und einer Prophezeiung zu folgen, damit das Schicksal Miriam für immer an Elias bindet ... Dies ist der 1. Teil einer Trilogie!

Jennifer Wolf, verheiratet und Mutter einer Tochter, wurde 1984 in Bonn geboren. Ihre Großmutter erweckte schon früh ihre Leidenschaft zum Lesen und die Liebe zu Büchern. Mit vierzehn Jahren wurde ihr bewusst, dass ihr das Schreiben mindestens genau so viel Spaß macht wie das Lesen. Für lange Zeit schrieb sie nur Kurzgeschichten, bis sie 2007 das Vampirfieber packte und sie die Arbeit an der Trilogie um die Gestaltenwandlerin Miriam und dem Vampir Elias begann, die nun im Oldigor Verlag erscheint. Zurzeit schreibt sie an einem Engel-Roman.

Das Cover ist einfach und doch gleichzeitig sehr reizvoll. Auf einem grauen Hintergrund erkennt man im oberen Abschnitt den Kopf einer jungen Frau. Es wird wohl die Hauptperson Miriam sein.
Mittig dominiert ein roter, breiter Balken der einem auch sofort ins Auge fällt. Auf ihm ist der Titel der Trilogie und der Autorenname versehen. Das Logo des Verlages findet man unten links und ist farblich perfekt auf den Rest abgestimmt worden.

Die Charaktere in dem Auftakt dieser Trilogie sind einfach nur wunderbar. Alle wurden sehr liebevoll ausgearbeitet, haben ihre Ecken und Kanten und man schließt sie sofort ins Herz. Zeitweise zwar ein bisschen naiv was Entscheidungen angeht, aber wohl alters entsprechend.
So merkt man doch Ihre Stärken und auch Schwächen, genau das was sie ausmacht. Jennifer Wolf hat hier Protagonisten wie sie zeitweise nicht unterschiedlicher sein können und doch alle wunderbar miteinander harmonieren.

Dieses Buch wurde in einzelne Kapitel unterteilt, die jeweils nur mit "Kapitel Zahl" versehen sind. So weiß man nicht, was einem im kommenden Abschnitt erwartet, bekommt durch eine Überschrift keinen Einblick. Das macht natürlich neugierig wie es weiter gehen wird.
Der Schreibstil ist zu Beginn ein klein wenig holprig, festigt sich aber nach kurzer Zeit und man fliegt förmlich durch das Buch.
Zwischendurch kommt der Slang der Jugendsprache hoch, man schluckt kurz weil man denkt, es ist zu locker, aber dann erinnert man sich an die empfohlene Altersempfehlung und somit passt es wieder sehr gut.
Die Autorin lockert das ganze noch durch witzige Dialoge auf wo man des öfteren beim lesen schmunzeln wird.

Meine Meinung zu dem Buch? Ich hätte niemals gedacht, das mich ein Vampirbuch so fesseln und erheitern kann. So war ich immer jemand gewesen der gesagt hat, ne so was lese ich nicht.,
Aber dann hat meine Blogkollegin gesagt, ich soll es einfach mal versuchen. Abbrechen kann man ja immer noch. Gesagt, getan, nicht abgebrochen und absolut begeistert.
Zum eigentlichen Inhalt mag ich gar nicht so viel schreiben, der geht aus dem Klappentext hervor und sonst würde ich auch zu viel spoilern. Das möchte ich aber nicht, da ihr es unbedingt selber lesen solltet.

Jennifer Wolf hat hier einen ganz tollen Auftakt zu einer Trilogie geschaffen. Sehr liebevoll ausgearbeitet Personen, eine ganz tolle Geschichte, perfekt miteinander verbunden. So hat man hier im Grunde zwei Geschichten: Miriam und deren neuen Eigenschaften von denen sie bis zu dem Zeitpunkt keine Ahnung hatte und die Liebesgeschichte mit dem Vampir Elias.

Sie muss viel lernen, erfährt Dinge mit denen sie niemals gerechnet hat. Ihre Eltern weihten sie nicht ein in die Familiengeheimnisse und sie muss sich erst in der neuen Welt zurecht finden. Dies gelingt ihr erstaunlich schnell. Lag wohl daran, das sie ihren neuen Freund und deren Schwester an Ihrer Seite hatte. Doch die beiden können das neue Glück nicht in vollen Zügen genießen, müssen sich gefahren stellen und die an sie gestellten Aufgaben meistern.

Stellenweise fliegt man förmlich durch dieses Buch, kommt kaum zu Atem weil sich die Ereignisse überschlagen. Immer neue Sachen passieren, man muss sich erst zurechtfinden und Miriam muss komplettes Vertrauen haben ohne Hintergründe zu kennen und verstehen zu können.

Miriam wächst einem im laufe der Geschichte sehr ans Herz, da sie einfach nur authentisch ist. Sie weiß manchmal nicht, wann es besser ist, den Mund zu halten, verplappert sich fast wenn sie es nicht darf und redet eigentlich frei Schnauze. Genau so wie man es von einem Kölsche Mädsche erwartet. Die Handlung spielt die meiste Zeit in der Kölner Stadt, man erfährt davon jedoch nicht so viel. Schade eigentlich, manche Stellen und Orte hätte man ausführlicher beschrieben können, tun dem lesen aber keinerlei Abbruch.

Was ich hier auch gut fand: Sie geht sehr offen mit dem Thema Sex um. Eine Bettszene ist doch sehr genau beschrieben worden ohne vulgär zu wirken. Wünsche zum ersten Mal werden unter den jungen Leuten besprochen. Das finde ich Klasse. So zeigt es doch, das dies ein Thema ist was man ruhig offen ansprechen darf damit keiner zu kurz kommt oder danach enttäuscht ist.

Das Ende war Klasse, beruhigend und harmonisch. So sind manche Sachen aber noch offen und ich bin einfach gespannt, wie es nun mit den beiden weitergehen wird.

Alles in allem ein super Auftakt zu dieser Vampirtrilogie von der ich nie gedacht hätte, das sie mich interessieren bzw dann noch gefallen würde :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt, leichte Schwächen, 22. September 2013
Von 
fantasticbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Nachdem Miriam in ihrem Sommerurlaub die erste große Liebe erfahren hat, trifft sie zurück im Schulalltag die Neuigkeit, dass es tatsächlich Vampire gibt und sie seit Urzeiten unter den Menschen leben, wie ein Hammer! Umso begeisterter ist sie, als zwei von ihnen in ihre Klasse kommen. Elias und Anastasija faszinieren sie, doch es ist Elias, der fortan eine magische Anziehungskraft auf sie ausübt, die scheinbar auf Gegenseitigkeit beruht.

Doch als ihre Mutter ihr mitteilt, dass auch sie kein Mensch und als Gestaltwandlerin die natürliche Feindin von Vampiren ist, verliert Miriam zunächst den Boden unter den Füßen. Aber die Gefühle der beiden füreinander sind bereits viel zu stark, als dass sie sich voneinander fernhalten könnten und so nimmt das Schicksal der beiden, das ihre Bindung längst besiegelt hat, seinen Lauf.

Meine Meinung:

Ich bin lange um diese Rezension herumgeschlichen, weil es mir wirklich schwerfiel, meinen Eindruck in Worte oder gar in eine Bewertung zu fassen. Auf der einen Seite fand ich die Geschichte um Miriam und Elias erfrischend und interessant und beim Lesen kamen auch keinerlei Längen auf.

Auf der anderen Seite haben mich aber auch viele Sachen gestört. Insbesondere Miriams Verhalten war manchmal schwer nachzuvollziehen. Sie ist quirlig und impulsiv, was theoretisch gesehen auch sehr unterhaltsam ist, aber meistens war sie mir einfach ein bisschen zuviel. Ebenso wie die schnelle Beilegung jahrelanger Differenzen zwischen den Vampiren und den Gestaltwandlern und auch die Liebe von Miriam und Elias wurde mir zu schnell zu intensiv. Allein die ganzen Kosenamen, die immer wieder fielen, würden meiner Meinung nach Gleichaltrigen im Leben nicht so über die Lippen kommen. Auch die umgehende Akzeptanz der Beziehung durch die Eltern lief meiner Ansicht einfach zu störungsfrei.

Nichtsdestotrotz fand ich den Roman auf der anderen Seite ungeheuer fesselnd. Das Outen der Vampire erinnerte mich anfänglich an die "True Blood"-Reihe von Charlaine Harris, doch bald war ich mittendrin in einer völlig neuartigen und ungewöhnlichen Geschichte und konnte mich nicht mehr von dem Roman lösen. Ich bin bereits sehr neugierig auf den zweiten Teil und die weitere Entwicklung der Charaktere.

Fazit:

"In sanguine veritas" von Jennifer Wolf ist der Debütroman der Autorin und der gut gestaltete Auftakt einer Jugendfantasyreihe mit viel Potential, das über die ein oder andere Schwäche gut hinweggeholfen hat. Sehr unterhaltsam erschlossen sich mir die Ereignisse um Miriam und Elias und ich bin gespannt auf die Fortsetzung, die noch in diesem Jahr erscheinen soll.

3,5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Start einer Trilogie mit spannender Geschichte, 17. Juni 2013
Von 
Sandra "BuchZeiten" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Inhalt:
Miri trauert noch ein bisschen ihrer ersten Urlaubsliebe Ben hinterher, als sich die Ereignisse in ihrem Leben zu überschlagen scheinen. Die Vampirgsellschaft outet sich. Man stelle sich das vor, Vampire gibt es wirklich. Miri ist völlig aus dem Häuschen, vor allem, als auch noch angekündigt wird, dass direkt zwei davon ihre Schule besuchen werden. Als dann auch noch einer davon - Elias - ausgerechnet neben ihr sitzt und auch noch ein Auge auf sie geworfen hat, setzt bei ihr fast der Verstand aus. Doch was wie im Film beginnt, verändert sich schlagartig, als noch weitere, viel grundlegendere Geheimnisse gelüftet werden. Miris Leben ist wie auf den Kopf gestellt, doch ihre Liebe zu Elias gibt ihr den Halt, den sie braucht. Doch auch, als sich eine alte Prophezeiung zu erfüllen scheint, kommen auch die Gefahren auf sie zu.

Meine Meinung:
Gar nicht so einfach, denn ich bin etwas zweigeteilt.

Zum einen fand ich die Idee, die hier in diesem Buch ist großartig. Vampire, Gestaltwandler, Werwölfe, eine uralte Prophezeiung bringen Spannung, Abwechslung und großartige Unterhaltung mit sich. Die Idee und die Umsetzung ist der Autorin in meinen Augen auch super gelungen. Immer wieder überraschte sie mit neuen kleinen Details, die das ganze zu einem stimmigen Ganzen zusammen setzten.

Mir gefielen die Charaktere, die sie gebildet hat. Allen voran Miri und Elias... verträumt, überschäumend, manchmal naiv, beschützend und man würde bestimmt noch einige andere Eigenschaften finden. Es machte - überwiegend - viel Spaß, seine Zeit mit den Beiden zu verbringen. Hier gefiel mir übrigens Elias einen Tick besser, weil ich Miri oft zu übertrieben fand. Dennoch war sie auf keinen Fall unsympathisch .. eher ein bisschen wie eine kleine nervige Schwester :)

Was mir nicht ganz so gefiel waren die Art, wie Miri und Elias mit ihrer Liebe umgingen, bzw. wie die Autorin sie darstellte. Auf der einen Seite ließ sie die Charaktere einige Abenteuer erleben und da waren teilweise richtig massive Sachen bei, die selbst Teenager zweifelsohne Erwachsen werden lassen. Auf der anderen Seite wurde ihre Liebe, die ich eigentlich auf Anhieb geglaubt habe, viel zu sehr hervorgehoben. Mal ganz ehrlich, gibt es wirklich Leute, die sich so verhalten? Ich habe glaube ich noch nie so viele verschiedene Kosenamen in so einer Häufigkeit gehört, dass einem ab und an direkt mal schlecht werden konnte, denn die Nerven wurden hier etwas strapaziert. Engel, Hasi, Kätzchen, Süße, Liebes, Katerchen, und ich weiß nicht, was noch alles. Genau so übertrieben fand ich es, dass sie ununterbrochen schmusten, küssten, rochen ... ja rochen ... mal ehrlich. Natürlich neigen Verliebte zum kuscheln. Das ist toll und soll auch nicht negativ bewertet werden. Aber wenn ich die nahezu identischen Szenen das 50. mal lese, wirds echt langweilig! Manchmal ist ein bisschen weniger ein bisschen mehr :-)

Aber .. und das muss ich klar sagen. Die Geschichte hat mich trotz allem gefesselt und ich wollte zu keiner Zeit das Buch weglegen, trotz der oben aufgezählten Sachen - auch wenn sie hätten weniger sein können. Und so würde ich auch jederzeit zum zweiten Teil greifen, da ich auch hoffe, dass die Autorin hinzulernt, schließlich ist das hier ein Debüt für sie.

Fazit:
Eine tolle Geschichte einer Autorin mit viel Potential. Meiner Meinung nach hätte es etwas weniger niedlich im Bereich der Kosenamen und Kuscheleien sein können (Wiederholungen). Ansonsten aber ein spannender Roman mit tollen Ideen! Empfehlenswert. Meine Bewertung lag eigentlich so bei 3.5 .... aber da ich 3 definitiv zu wenig fand, habe ich auf 4 aufgerundet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe, Spannung, Humor - Vampire einmal anders, 23. Mai 2013
Kurzbeschreibung:
Miriam, 16 Jahre, begegnet im Sommerurlaub ihrer ersten großen Liebe. Doch kaum beginnt die Schule, hat sie nur noch Augen für Elias, den Vampir! Er übt eine sonderbare Macht auf Miriam aus. Doch als ihre Mutter ihr offenbart, dass Miriam kein Mensch, sondern eine Gestaltenwandlerin ist, gerät ihre Welt erst recht aus den Fugen, denn sie ist eine Feindin der Vampire!
Das hält sie aber nicht davon ab, Elias das Leben zu retten und einer Prophezeiung zu folgen, damit das Schicksal Miriam für immer an Elias bindet ...
(Quelle: Oldigor Verlag)

Meine Meinung:
Die 16-jährige Miriam erfährt aus den Nachrichten, dass es Vampire wirklich gibt. Die Organisation „In sanguine veritas“, kurz ISV genannt, hat sich dazu entschlossen das die Vampire nicht mehr verborgen leben sollen, sondern öffentlich.
Miriam und ihre Freundinnen sind ganz nervös und auch aufgeregt, denn ausgerechnet auf ihre Schule sollen zwei Vampire gehen. Einer davon soll sogar in ihre Klasse kommen.
Allerdings sind viele Schüler den Vampiren gegenüber eher abgeneigt. Miriam aber nicht. Sie ist sogleich von Elias, dem Vampir in ihrer Klasse, fasziniert und hingerissen. Doch da eröffnet ihr ihre Mutter, dass sie eine Gestaltwandlerin ist und die Vampire zu ihren natürlichen Feinden gehören. Sie muss sich demzufolge von Elias fernhalten. Doch Miriam denkt gar nicht daran und auch für Elias kommt Fernhalten nicht in Frage. Hat er doch schon so lange auf Miriam gewartet.
Dann aber wird Elias angegriffen und nun steht nicht nur die Liebe zwischen Elias und Miriam auf dem Spiel, sondern auch ihr Leben …

Der Fantasyroman „In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut“ stammt aus der Feder der jungen Autorin Jennifer Wolf. Es ist nicht nur ihr Debütwerk, sondern auch gleichzeitig der Auftaktband einer Trilogie rund um Vampire, Werwölfe und andere fantastische Wesen.
Wer jetzt denkt es sei nur ein simpler Vampirroman, der irrt sich gewaltig. „In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut“ ist mehr, viel mehr.

Die Protagonistin Miriam ist 16 Jahre alt und man muss sie einfach mögen. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und spricht aus was ihr gerade durch den Kopf geht. Miriam ist liebevoll, herzlich, einfach toll. Sie geht zur Schule, doch daneben muss sie auch lernen in einer Parallelwelt, der Welt der Gestaltwandler, zurechtzukommen. Miriams Gedanken sind nahezu immer sehr amüsant und obwohl sie witzig und ausgeflippt wirkt, so sind ihre Handlungen immer nachvollziehbar und überlegt.
Elias, der männliche Protagonist, ist ein Vampir. Auch er war mir wirklich sympathisch, besonders auch weil er auch mal Gefühle zeigt und nicht so unnahbar und arrogant wirkt, wie mancher Vampir aus anderen Büchern. Elias ist anders, er ist beinahe schon schüchtern und ein ruhiger Typ.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist eigentlich ganz schön beschrieben. Nur leider ging es mir viel zu schnell. Außerdem wirkte sie teilweise etwas kitschig, vor allem die Kosenamen waren mir ein Graus.

Auch die Nebencharaktere hat Jennifer Wolf klasse gezeichnet. Nicht nur Anastasija, Elias' Zwillingsschwester, oder auch David, Miriams Bruder, wirken authentisch, auch die Familienmitglieder der Vampire sind sehr interessant.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut lesbar.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Miriam in der Ich-Perspektive. So hat man als Leser immer einen direkten Draht zu ihren Gedanken, die nicht selten wirklich witzig sind.
Die Handlung selber ist spannend und fesselt den Leser ans Buch. Aber es gibt nicht nur Spannung, auch die Romantik kommt nicht zu kurz.

Das Ende fand ich persönlich sehr gut. Es passt zur gesamten Geschichte und stellt zum Glück keinen Cliffhanger dar. Trotzdem ist man nach Zuschlagen des Buches neugierig darauf wie es weitergeht mit Elias und Miriam.

Fazit:
„In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut“ von Jennifer Wolf ist nicht nur ein klasse Debütroman, sondern auch ein wirklich toller Auftakt der Trilogie.
Auch wenn die Liebegeschichte zwischen den Protagonisten viel zu schnell vonstattengeht, so kann die Autorin mit eben diesen Protagonisten und einer spannenden Handlung überzeugen.
Von mir bekommt das Buch trotz kleiner Schwäche eine Leseempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Eines meiner Lesehighlights 2013!, 18. Mai 2013
Die 16-jährige Miriam aus Köln fällt aus allen Wolken als sie aus den Nachrichten erfährt, dass es Vampire gibt und diese von nun an öffentlich in der Gesellschaft leben wollen ! Als sie dann auch noch in der Schule auf den jungen Vampir Elias trifft, ist Miriam vollkommen fasziniert. Und auch Elias merkt bald, dass Miriam etwas ganz Besonderes, und das nicht nur für ihn, ist. Aus zarten Gefühlen wächst schon bald eine unglaublich starke Liebe, welche sich jedoch schnell mit einer unbekannten & tödlichen Gefahr auseinandersetzen muss, die für alle Beteiligten mehr als nervenaufreibend ist. Und dann ist da noch eine uralte Prophezeiung, die Miriam & Elias vor noch größere Herausforderungen stellt...

Meine Meinung:

Wer jetzt denkt "Och, bitte nicht noch ein Vampirroman", den kann ich getrost beruhigen. Denn es ist nicht nur ein simpler Vampirroman, nein, es ist etwas viel Größeres und Besseres! Es fängt schon allein damit an, dass es neben Vampiren auch Gestaltwandler, Hexen und Werwölfe gibt. Und die Vampire sind nicht so perfekt, wie man es aus anderen Büchern bereits kennt. Klar, sie sind stark, wunderschön & haben besondere Fähigkeiten. Aber in Jennifer Wolfs Debüt haben auch sie ihre Macken & Schwächen, was sie wunderbar sympathisch und nicht so unnahbar erscheinen lassen.
Die Charaktere im Allgemeinen sind wunderbar, mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und man merkt schnell, dass die Autorin eine besonderes Anliegen hatte, diese besonders authentisch wirken zu lassen. Was ihr auch absolut gelungen ist ! Die Hauptprotagonistin Miriam, die auch die Geschichte mit viel Witz und Charme erzählt, war mir von der ersten Seite an sympathisch!
Zur Handlung ist zu sagen, dass viel Liebe & auch das typische Vampirverhalten eine Rolle spielen, allerdings stehen viel mehr andere Faktoren im Vordergrund: Freundschaft, Familie, Zusammenhalt. Das hat mich ganz besonders überzeugt und das ist für mich ein Hauptgrund, warum dieses Buch sich von der Vampirmasse abhebt.
Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm zu lesen, was nicht zuletzt an den vielen witzigen Einwürfen der verschiedenen Charaktere lag, die mich teilweise echt zum Lachen gebracht haben (An dieser Stelle oute ich mich mal als absoluter David-Fan(Miriams Bruder) *g*). Die Sprache war etwas kindlich gehalten, was aber absolut zu einer total verliebten, jugendlichen Protagonistin lag.
Einen kleinen Kritikpunkt gibt es aber doch noch: Auch wenn die Beziehung äußerst romantisch war, fand ich sie stellenweise doch etwas schnuzig/kitschig gehalten, was vorallem den ständigen Kosenamen der Beiden zu verdanken war. Das wiederum passt aber zu der Intensität einer ersten großen Liebe.

Fazit:
Abschließend ist zu sagen, dass dieses Buch mich vollkommen und von der ersten Seite an mitgerissen hat. Spannende und romantische Urban-Fantasy vom Feinsten zugleich. Ein absoluter Lesetipp! Für mich bleibt nur noch eine wichtige Frage offen:

Wann kommt Teil 2 raus ?
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