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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hammer
Ein wirklich interessanter und spannender film
mit super schauspielern
Und guter Geschichte war erst skeptisch da ich western filme nicht mag aber war sehr positiv überrascht
Vor 3 Monaten von diana wahl veröffentlicht

versus
7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Als Satire fünf Sterne
Von "high noon" über "The good, the bad, the ugly" bis "unforgiven" - ich habe etliche Western gesehen. Es gibt in der Gattung Edelsteine, deren dramatische Qualitäten denen einer klassischen griechischen Tragödie in nichts nachstehen. Goutiere aber auch Filme dieses immer mal wieder totgesagten Genres, die schlicht gehalten sind, mit den Ingredienzien des...
Veröffentlicht am 18. August 2010 von Torsten Kaiser


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hammer, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todeszug nach Yuma (Amazon Instant Video)
Ein wirklich interessanter und spannender film
mit super schauspielern
Und guter Geschichte war erst skeptisch da ich western filme nicht mag aber war sehr positiv überrascht
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5.0 von 5 Sternen Super Film!, 10. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Todeszug nach Yuma (Amazon Instant Video)
Wer den wilden Westen mag..Kommt auf seine Kosten.... Der Film hat eine super Geschichte und und ist nicht zu langweilig
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch der Böse hätte mal sich zu einem Guten entwickeln können, 29. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Todeszug nach Yuma (Amazon Instant Video)
Das ist sehr subtil in diesem Film dargestellt. Natürlich sage ich, keine Entschuldigung für den Bösen. Aber der Böse ist dem Guten immer irgendwie voraus, überlegen, weil er über Leichen geht und mehr Schliche kennt. Der Gute hinkt hinterher. Verbrecher sind meist schlauer als gute Menschen. Dennoch wäre vielleicht der eine oder andere Verbrecher lieber ein guter Mensch. Daher die Sympathie des Verbrechers zu dem Vater eines Sohnes, der seinen Vater nicht schätzt, und der Böse dem Vater dazu verhelfen möchte, daß der Sohn den Vater als Held ansieht.
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Als Satire fünf Sterne, 18. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Todeszug nach Yuma (DVD)
Von "high noon" über "The good, the bad, the ugly" bis "unforgiven" - ich habe etliche Western gesehen. Es gibt in der Gattung Edelsteine, deren dramatische Qualitäten denen einer klassischen griechischen Tragödie in nichts nachstehen. Goutiere aber auch Filme dieses immer mal wieder totgesagten Genres, die schlicht gehalten sind, mit den Ingredienzien des Hollwoodkinos unterhalten wollen und einfach nur Spaß bereiten wie beispielsweise "Silverado".
Und als Satire bekäme "Todesritt nach Yuma" wegen der großartigen Kulisse voll herber Schönheit, wegen des Soundtracks, des mitunter gelungenen psychologischen Duells der beiden Hauptakteure und der guten schauspielerischen Leistungen bis in die Nebenrollen hinein auch fünf Sterne. Doch ich fürchte, Produzenten, Regisseur und Drehbuchautoren haben es ernst gemeint.
Die schweren Logikfehler (viele Filme haben welche, aber nicht in dieser kaum ausrechenbaren Zahl) während des ersten und zweiten Aktes werden durch die finalen Sequenzen eindrucksvoll getoppt - eine solche Kaskade der Unmöglichkeiten und Unwahrscheinlichkeiten habe ich vorher in einem Spielfilm selten gesehen. Die Vorlage des Films ist eine Kurzgeschichte von Elmore Leonard. Bei einem Roman Leonards hätte man nicht viel falsch machen können.
Anfangs stellt sich kurz die Frage: Wenn der Farmer kämpfen will, warum kämpft er nicht gegen die Halunken, die seine Scheune abgefackelt haben? Sein Handeln anfangs entbehrt nicht der Logik und des Zwanges, nach dem Brand-Teaser aber wirkt die Konfliktverschiebung, hier eher eine Aggressionsverlagerung, etwas deplatziert. Man hätte vielleicht einen anderen Teaser wählen sollen, aber das ist nur mein subjektiver Eindruck.
Dann jedoch wurde es lustig. Hier nur eine kleine Auswahl:
- die wundersame Heilung des Kopfgeldjägers, der kurz zuvor einen Schuss ins Darmkonvolut erhalten hatte, und nun, einen Tag darauf, wieder reiten und prügeln kann wie ein olympiaverdächtiger Leistungssportler in Bestform!
- Das Ablenkungsmanöver! Die zum Selbstmord entschlossene zweiköpfige Kutschenbesatzung (nur der Kutscher selbst, während der zweite Kamikaze-Pilot in der Kutsche den Gefangenen Wade mimt - was auf Wades Gang sehr plausibel wirken muss) versäumte es nicht, die Kutschentür von außen zu verriegeln, damit es echt aussieht (?) - ein Brüller! Mal abgesehen davon, dass der Freiwillige in der Kutsche seinen Revolver offenbar nur mit einer Patrone geladen hatte, wie sonst ist es möglich, dass der fiese Charlie ihm in zwei Meter Entfernung breit den Rücken zukehrt, nachdem der Kamikaze-Pilot ihn aus einem Meter Entfernung (!) verfehlt hatte?
- Nach kurzem Klagen nimmt dieser dann aber stoisch sein Schicksal hin und verbrennt in der Kutsche ohne einen Ton verlauten zu lassen, was freilich selbst dem besten Fakir unmöglich wäre.
- Der Junge, dem ein sadistisches Lächeln entschlüpft (oder war es wirklich nur Bewunderung ob der Schießkünste Wades?), als Wade einen Pinkertondetektiv und (unnützer- und niederträchtigerweise) seinen eigenen Mann erschießt. Wade später über sein Opfer: "Er war schwach. Er war dumm." - Ach, so ist das.
- Und um eben diesem vierzehnjährigen Bengel zu imponieren dann im Finale der gemeinsame Lauf durch den Hindernisparcour, bei dem der einbeinige Farmer, der sich normalerweise nur humpelnd vorwärts bewegen kann, Sprinterqualitäten entwickelt, die vermuten lassen, dass es bald gelingt, den 100m-Weltrekord unter neun Sekunden zu drücken - durch einen Einbeinigen, versteht sich.
- Die Apachen, vor deren Gefährlichkeit Wade warnt und pathetisch verkündet: "Sie sind hier geblieben, um zu kämpfen" (und beim Eintritt in deren Gebiet auch klischeeträchtig zwei gemarterte Männer mit gespreizten Extremitäten in der Sonne brutzeln). Diese gefährlichen, kampferprobten Apachen sind dann kurz darauf nicht in der Lage, eine schlafende oder gemütlich am Lagerfeuer sitzende Truppe mit einer Vielzahl von Schüssen auf relativ kurze Distanz zu treffen, während Wade dann mal fix die Anhöhe erklimmt und mit gefesselten (!) Händen innerhalb von Sekunden alle drei Indianer erledigt. Wenn die schon nicht schießen können, warum hatten die sich nächtens nicht noch dichter angeschlichen? Können das in diesem unwegsamen Gelände nur Weiße?
- Der Marshall reitet mit seinem Gefolge wieder ein in die Stadt und hat nur eines im Sinn: die Postkutschenräuber zu fassen. Postkutschenräuberhäuptling Wade bemerkt das, aber es scheint ihn nicht weiter zu interessieren. "Müßiggang ist aller Psychologie Anfang", mochte er mit Nietzsche gedacht haben. Also stellt er sich entspannt und in aller Seelenruhe an den Tresen und bezahlt den Farmer großzügig für dessen Zeitverlust. Wann jemals hat sich jemand auf so dämliche Art verhaften lassen? Es ist, als hätten die drei Drehbuchautoren die Szene offen gelassen, und als hätte Russell Crowe dem Regisseur am Set gesagt: "Bis du endlich entschieden hast, welche der vielen Möglichkeiten, mich effektvoll verhaften zu lassen, du wählst, gehe ich erstmal runter an den Tresen einen Whisky trinken." Bingo! Shot by shot. Ein Take dürfte bei der schauspielerischen Klasse Crowes gereicht haben - und schon war die Szene im Kasten.
- Über die komplette Wandlung Wades vom Serienmörder zum Heiligen innerhalb kürzester Zeit, eine Läuterung sondergleichen aufgrund seiner exponentiell wachsenden Sympathie für die blasse Farmerfigur, die ihn ja lediglich an den Galgen bringen will für 200 Dollar, und schließlich das tiefe Verständnis und die Bereitschaft, seinen Beitrag zu leisten für die Rettung des Farmers Seelenheil, welche ausschließlich in Form einer Mutprobe Evans' möglich ist, die dem Sohnemann beweist, dass Papa doch kein Weichmann ist, braucht man keine Worte zu verlieren. Wade, und nicht, wie ein Kritiker schrieb, sein Stellvertreter, scheint perfekt psychotisch. Die Motivation des Farmers wiederum reduziert sich letzlich tatsächlich und in allem Ernst auf die Mutprobe um des Fratzes Lobes willen, was an Lächerlichkeit und Irrationalität kaum zu überbieten ist, zumal Evans eine unglaubliche Verantwortungslosigkeit seinen Söhnen und seiner Frau gegenüber zeigt - er hätte die Kohle ja schon sicher gehabt!
- Die Unzahl an Toten ist nicht besonders erwähnenswert. Es gibt in der Filmgeschichte ein paar Kriegsfilme mit opulenten Schlachtszenen, in denen es wesentlich mehr Leichen gibt.
Da Wade eine (in der Drehbuchtheorie obligate) Wandlung ("die Reise des Helden") zum Guten durchgemacht hat, kommt es schließlich zur besonders niederträchtigen Ermordung seiner Kameraden, die nichts unversucht gelassen hatten, um ihn zu befreien und ihm sogar noch seinen Hut mitgebracht hatten. Gegen Wade waren Brutus und Cassius zweifellos Ehrenmänner edelster Gesinnung. Dieser moralisch also höchst fragwürdige Mehrfachmord, der mit viel bösem Willen freilich auch als Katharsis interpretiert werden könnte, taugt nicht, um daraus eine Maxime im Sinne des kategorischen Imperativ Kants zu formulieren. Mal ehrlich, wollen Sie einen Kumpel wie Wade haben, der Ihnen bei Variation seiner Wertvorstellungen eine Kugel in den Kopf jagt? Und woher will Wade, noch drei Tage zuvor der skrupellose Oberbösewicht, wissen, dass einige seiner Kumpel nicht inzwischen ebenfalls eine so wundersame Läuterung erfahren haben wie er selbst? Hat Wade dann noch das Recht, sie zu töten, während er das für sich selbst nur mittelbar in Betracht zieht, also noch eine gemütliche Zugfahrt zuzüglich Gerichtsverhandlung und eine letzte Mahlzeit erleben will, wenn überhaupt? Warum ist dieser gemeine Mord an seinen Kumpanen aber letztlich doch ein Geniestreich der Drehbuchautoren? Weil nur so plausibel wird, warum Wade nicht türmt, sondern letztlich doch in den Zug steigt und sich den beiden alten Hobos zugesellt: Nicht die Ehrenrettung Evans, wie von Kritikern vermutet, sondern der Meuchelmord an seinen eigenen Leuten hat Wade Sekunden, nachdem er sie abgeschlachtet hat, wahrscheinlich klar gemacht, dass es vielleicht doch besser wäre, sein Grundproblem `Sein oder Nichtsein` zu lösen, denn ich vermute einfach mal, Wade unterlag nach dem Meuchelmord ein paar Minuten lang keinem Schub ... Sie wissen schon: keinem schizophrenen Schub ...
Aber, Moment mal, habe ich jetzt Wades Charakter voreilig zu positiv gedeutet? Pfiff er nicht noch seinen herrlichen Gaul herbei? Wollte sich Wade am Ende gar nicht richten lassen, sondern sich auch noch seiner Verantwortung entziehen? Dann müsste ich meine großzügige Wertung nochmal einer gnadenlosen Selbstkritik unterziehen ...
Man möge mir die Länge des Beitrags verzeihen - ich hätte den Machern des Films den Mord von Wade an seinen alten Freunden auch gerne verziehen!

Diesen Film sollte man nicht verpassen. Er funktioniert - trotz allem! Anschauen und genießen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen unlogisch, 29. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Todeszug nach Yuma (Amazon Instant Video)
Normalerweise bin ich nicht so streng, was Ungereimtheiten oder unlogische Dinge in Filmen angeht, aber hier macht vieles für mich keinen Sinn. Es kommt mir so oft vor, als würde der Antagonist mit unserem Held zusammenarbeiten bzw. mal ist der der kaltblütige Profikiller, dann aber lässt er dem Helden immer schön viel Zeit zum Nachladen... Die guten Schauspieler (auch Nebendarsteller) und das doch manchmal interessante Psychospiel der Hauptdarsteller machen es leider für mich nicht wieder gut. Die gute Kulisse und Kostüme erwarte ich bei einem Western dieser Klasse, da enttäuscht der Film nicht.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FAST HEILE WELT, 26. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Todeszug nach Yuma (Amazon Instant Video)
Die Bösen sind nicht so richtig böse und die Toten sind nicht so richtig tot. Und überhaupt spielt es keine große Rolle ob einer lebt oder tot ist. Die Vernünftigen gehen der Gefahr aus dem Weg und die Helden sterben als Helden - was wollen sie mehr...
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Todeszug nach Yuma
Todeszug nach Yuma von James Mangold
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