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Kundenrezensionen

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am 28. Mai 2016
mit dem richtigen Objektiv ist diese Kamera ein Traum. Habe mir das Sigma Makro 105er Objektiv gekauft und ich bin vollauf zufrieden mit dieser Kamera. Sie macht traumhafte Bilder und das beste daran ist man hat sie selber gemacht. Die Voreinstellungen sind meiner Meinung nach nicht zu gebrauchen, wenn man gute Bilder will muss man sich mit dieser Kamera etwas beschäftigen und einige Einstellungen ändern. Man wird danach aber belohnt mit atemberaubenden Bildern.
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am 17. Januar 2016
Nikon oder Canon... in Sachen Auflösung und Handling ist die Kamera rundum gelungen. Eine Canon von Freunden konnte ich direkt vergleichen und bin heilfroh mich für diese Kamera entschieden zu haben. Nur die WiFi-Verbindung klappt einfach nicht... selbst über das WPS haut es einfach nicht hin....
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am 12. Februar 2015
Hallo,

vorab: ich bin überzeugter Nikon Nutzer, hatte die D5100 fast 3 Jahre und nun die D5300 als Nachfolger.
Ich bin und bleibe Überzeugter Nikon Nutzer.
Wer eine DSLR sucht die einfach zu bedinen ist und nahe Zu Profi Bilder macht, habe bereits ettliche Kalender und Leinwand Print`s bereits mit der D5100 gemacht und verkaufe diese auch etc. der wird bei der 5xxx Reihe Fündig.
Die Neue WLAN Funktion (Steuerung via App am Smartphone) topt alles!
Genauso die Suchfelder und das Neue und größere Display.

Klare Kaufempfehlung!

Nun zu Amazon.

Ich habe das Gefühl das amazon uns Kunden auf den Arm nehmen möchte.

Ich orderte die Kamera: Versand & Verkauf von Amazon.
Nach zwei Tagen kam die Kamera an.
Karton: Polnische Schrift.
Anleitung: Polnisch
Garantiekarte: Polnisch
===
GRAU IMPORT !!!
Keine für den DEUTSCHEN MARKT BESTIMMTE WARE - ABSOLUTE VORSICHT!

zudem kommt das ich das Gefühl habe (hatte ich neulich bereits bei einem Objektiv) das Amazon zuerst B Ware: Bspw. Schonmal ausgepackt usw. versendet, genauso war es hier, es waren Fingerabdrücke auf dem Display etc.
Das ist eine Frechheit!

Nicht nur das amazon seine angestellten Knechtet nun auch schon die Endkunden??

Für mich ist es entschieden: Elektro & Photo Gerät --> Nie wieder von Amazon!!

Ich habe die Kamera nun von einem DEUTSCHEN Großmarkt für Elektronik erworben, mit deutscher Anleitung und ohne Fingerabdrücke!!!!!!!!!
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am 23. Juni 2016
Die Kamera hatte ich länger schon im Blick als Nachfolgemodell für meine D 90, die ihren Dienst immer noch sehr gut verrichtet, jetzt aber zur Zweitkamera für bestimmte Objektive wird. Nach ersten intuitiven Versuchen bin ich sehr zufrieden mit meiner D 5300, die einerseits den Standard der guten Nikon Spiegelreflexkameras fortführt, so dass mir viele Funktionen vertraut sind, andererseits das Ganze auf ein doppelt so hohes Level der Bilderfassung und -verarbeitung (gegenüber der D 90) hebt. Der Preis für den von mir erworbenen Body war ein entscheidender Impuls für mich, nun zuzugreifen. Lieferung erfolgte sehr schnell, Verpackung war sehr gut; ich bin sehr zufrieden mit dem Kauf.
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am 18. Juni 2016
Hallo,

ich fotografiere recht viel, bin aber bisher nicht an dem Punkt angelangt, mehrere Tausender für eine vermutlich erstklassige aber eben auch sehr teure Fotoausrüstung für das Kleinbildformat zu erstehen. Also muss eine DSLR Kamera mit APS-C Sensor auch reichen. Bisher hatte und habe ich zum Teil noch zwei digitale Nikon DSLR Kameras eine D50 und eine D5100. Warum also eine D5300? Wegen der mehr an Pixel! Und warum? Um bei Tieraufnahmen noch die Möglichkeit zu besitzen, Ausschnitte in guter Qualität zu erstellen. Aus diesem Grund verwende ich die Kamera auch in erster Linie mit einem Sigma 150-600 Tele-Zoom.

Mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Kamera und Objektiv arbeiten einwandfrei zusammen. Scharfstellen klappt immer wenn ausreichend Kontrast vorhanden ist (Warum sage ich dies, nun einen braunen Vogel in größerer Entfernung auf einem nicht umgepflügten braunen Feld zu fotografieren, zeigt die Grenzen der Technik auf ;-). Und natürlich gibt es noch einen Standard Zoom (Sigma 17-70), immer nur ein 2 kg schweres Objektiv schleppt niemand durch die Gegend.

Funktionen die ich benötige:
* Belichtungssteuerung: P und A, manchmal M (nie S, das habe ich in 30 Jahren fotografieren nie sinnvoll nutzen können).
* Vollautomatik nutze ich manchmal, bei Schnappschüssen.
* Motiv-Programme am ehesten noch Portrait und Nahaufnahme.
* Effektprogramme nie.
* Daneben besitzt die Kamera noch GPS welches ich ebenfalls nicht nutze.
* WLAN ist ganz nett. Man kann die Kamera zum Beispiel auf ein Stativ in den Garten stellen, eine bestimmte Stelle beobachten und dann per Tablet auslösen. Also durchaus sinnvoll.
* Weitere Einstellungen: Bei P und A Belichtungssteuerung verwende ich die Kamera mit ISO 200, mitten betonter Fokussierung und Matrixfeldmessung. Bei Vollautomatik überlasse ich dann alles der Kamera.

Bedienung: Empfinde ich sehr gelungen. Dazu muss ich sagen ich bin kein Freund von Touch-Screens. Ausdiesem Grund habe ich auch nicht lange über die D5500 nachgedacht. Der Monitor ist sehr scharf und etwas größer als bei der D5100 was tatsächlich ein Vorteil ist. Interessanterweise existiert jetzt eine Auswahltaste für Serienaufnahmen am Gehäuse. Dies ist sehr gelungen. Es war nur verwirrend weil ich die Auswahl nicht im Menü gefunden habe (wer liest schon ein handbuch wenn man bereits ein sehr ähnliches Modell besitzt ;-).

Natürlich steht und fällt alles mit den Objektiven. Ich verwende diese Kamera wie gesagt mit einem Sigma 150-600 und einem Sigma 17-70. Bei beiden Objektiven gelingt es mir, sehr gute und scharfe Ausschnitte und Vergrößerungen zu erstellen. Diese habe ich auch teilweise ausgedruckt. Die 24 Megapixel leisten also was sie versprechen. Mit der Nikon D5100 mit 16 Megapixel sind Ausschnitte schnell nicht mehr vergleichbar scharf.
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am 23. Juli 2015
Klasse Bilder, super Handhabung, leichtes Bedienen, ideales Gewicht für Foto Touren.

Ich habe mir die Kamera mit dem 18- 105 mm Objektiv gekauft, dass einen Durchmesser von 67 mm hat. Somit musste ich mir für das bei Amazon Equipment einen Adapter kaufen, da es für das 18 - 55 mm Objektiv ( 52 mm ) genormt ist.
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am 16. November 2014
den einen Stern Abzug gibt es für die hakelige Bedienung die nicht immer selbsterklärend ist. Die Kamera an sich ist eine sehr gute DSLR und das 18-105 Objektiv leistet mir gute Dienste , zu den techn. Details äussere ich mich nicht, weil ich gerade mit Blende und Verschlusszeiten herum experimentiere und ich mich als Laien bezeichne der sich einarbeitet.
Als Laie gefällt mir die Bildqualität,das Objektiv und dazu noch das ich GPS und Wlan integriert habe.
Contra gibt es für die hakelige nunja Steuerung.Das Rad zum Einstellen der Blende und Verschlusszeiten ist rechts über den Live-View Monitor angebracht ,das mag für die Blende gut gehen aber wenn man die Verschlusszeit über den Sucher einstellt kann man sich mit dem Daumen unvorsichtigerweise schon ins Auge treffen.
Abgesehen davon gibs denn von einem Laien aus nichts auszusetzen.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2014
Farbe: schwarz|Stil: AF-S DX 18-55 VR Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zwar bieten Hersteller mittlerweile ein großes Segment an unterschiedlichen Kameratypen und der Bereich der spiegellosen Systemkameras wird immer beliebter, dennoch ebbt auch der Boom mit Spiegelreflexkameras nicht ab und stellt für Viele in Sachen Bildqualität immer noch das Non-Plus-Ultra dar. Als Einsteiger kann man da schnell den Überblick verlieren. Und selbst dann, wenn man sich für den Bereich der DSLRs entschieden hat, ist fraglich, welcher Hersteller mit welchem Modell es werden soll.
Im Folgenden daher ein Testbericht zu Nikons neuer Einstiegs-DSLR, der D5300:

01 UNBOXING:

Ganz schön groß ist die Box, in der Nikon seine „kleine“ D5300 ins Rennen schickt. Dafür ist im Inneren aber auch alles sauber verpackt und leicht zugänglich.
Folgenden Inhalt bietet die Box:
1x Kamerabody D5300
1x Objektiv Nikkor 18-55mm (oder je nach dem, welches Bundle Sie kaufen)
1x Kameragurt
1x Akku
1x Ladegerät
1x USB Kabel
1x Scart-Kabel
1x CD mit ViewNX2
1x Benutzerhandbuch

Also alles dabei, was man so zum Einstieg braucht….tja, und dann kann es eigentlich auch schon losgehen!

02 ERSTER EINDRUCK:

Nimmt man die Nikon aus ihrer Bläschenfolie, dann fällt zunächst einmal die angenehme Größe und Gewicht auf. Gut 480 Gramm bringt das Kameragehäuse auf die Waage. Für mich ein sehr angenehmes Gewicht, dass definitiv unter dem meiner Canon 60D liegt und etwas über dem meiner 100D (407g). Ebenfalls angenehm empfinde ich das Handling der Kamera.
Die D5300 liegt, wie ich finde, sehr gut in der Hand. Zum einen lässt sich die Kamera gut mit der rechten Hand packen und der Griff hat eine Einbuchtung, die tief genug ist, um die Kamera sicher in den Händen halten zu können. Zum anderen ist die gummierte wirklich griffig, sodass auch mit schwitzigen Händen kein Kameraabsturz droht. Insgesamt hinterlässt die D5300 einen wirklich sehr guten ersten Eindruck.

03 VERARBEITUNG:

Verstärkt wird dieser Eindruck durch die überwiegend tadellose Verarbeitung der Kamera. Auch wenn der Body aus Plastik besteht, bleibt das Gefühl, eine hochwertige Kamera in der Hand zu halten.
Einzig das Batteriefach könnte einen hochwertigeren Eindruck machen. Beim Aufmachen wirkt es doch recht klapprig. Schade, dass Nikon hier keine Feder verbaut hat – hätte dem ganzen etwas mehr Stabilität verliehen.
Besser verarbeitet wirkt dagegen das klappbare 3,2 Zoll Display – rastet sauber ein, ohne dabei schwergängig zu sein.

04 HANDLING:

Ich habe es bereits angesprochen – für mich liegt die Nikon D5300 ausgesprochen gut in der Hand. Sie ist griffig und zudem stört die Anordnung der Knöpfe nicht, wenn man den Daumen ablegen möchte. Insgesamt kann die Nikon fast gänzlich mit der rechten Hand bedient werden. Lediglich der Menü Button, der Blitzbutton, der FN Button und ein Button zur Regulierung des Aufnahmemodus (Einzelbild, Serienbild, Auslöser, etc.) liegt auf der linken Seite der Kamera.
Insgesamt würde ich auch hier sagen – sehr ausbalanciert und überdacht.

05 BEDIENUNG:

Hat man die Kamera zum ersten Mal eingeschalten und Datum und Uhrzeit eingegeben, kann es auch schon losgehen!
Ich muss sagen, für mich war das Menü der Nikon erst mal eine ganz schöne Umstellung, unterscheidet es sich doch deutlich von meinen bisher genutzten Canon Kameras. Aber, kein Problem, der Mensch kann sich ja umgewöhnen.

Fangen wir mit dem normalen Aufnahmemenü an, dass man bei jeder Aufnahme vor Augen hat.
Oben links in der Ecke ist das Programm zu sehen, das aktuell auf dem Wahlrad eingestellt ist.
Darunter befinden sich die Parameter für Belichtungszeit, Blende und gewählte ISO Zahl.
Wiederum darunter befindet sich die Anzeige für das Messfeld und die gewählte Betriebsart (Einzelbild, Serienbild, etc.) Und schließlich zieren das untere Drittel des Displays Parameter wie Bildqualität, Weißabgleich, Blitzmodus, Messfeldwahl, Belichtungskorrektur und Co.
Ganz schön vollgepackt, dennoch alles gut im Blick. Was ich mich frage – warum hat man zweimal eine ISO Ansicht in dieses Menü gepackt – sie erscheint im oberen Drittel und im unteren noch einmal.

Soweit zur Anzeige – kommen wir zum Kamerainternen Menü, in dem sich weitere Dinge wie Wiedergabeoptionen, Weißabgleich, Individualfunktionen, Systemeigenschaften und sonstige Einstellungen vornehmen lassen. Auch hier ganz schön voll, aber dennoch zum Großteil übersichtlich angeordnet. So kann man links die Menüreiter auswählen, wie Wiedergabe, Aufnahme, Individualfunktion, System, Bildbearbeitung und Letzte Einstellungen.
Wählt man einen dieser Punkte, lassen sich weitere Feinabstimmungen vornehmen, was z.B. Bildqualität, Weißabgleich und Co angeht. Anwählen lassen sich die einzelnen Punkte bequem mit dem Steuerkreuz der Kamera auf der Rückseite. Gleicht vom Aufbau her meiner Canon und ich habe mich daher schnell zurecht gefunden.
Etwas schade finde ich, das Nikon keinen Touchscreen integriert hat, wenn die D5300 schon kein Daumenrad spendiert bekommen hat – dieser hätte die Bedienung zusätzlich erleichtert und man hätte schnell von einem Menüpunkt zum nächsten springen können.

Was die Belegung bzw. die Anordnung der Tasten auf der Kamera angeht, muss ich sagen, dass ich mich schwer getan habe, dort schnell zurechtzufinden. Zwar sind die Tasten alle gut erreichbar, aber für mich komplett entgegen meiner Gewohnheiten angelegt. Ist zwar Geschmackssache – aber es hat mich einige Zeit gekostet, zu wissen, mit welcher Taste ich was bewirken kann. So hätte ich auf der Oberseite eine ISO Taste für sinnvoller als eine Infotaste gehalten – diese hätte ebenso gut weggelassen werden können, da sich auf der Rückseite der Kamera noch einmal eine i Taste (Info) befindet, die z.B. im Live-View fast die selben Parameter einblendet, wie die obige Taste. Aber wie gesagt, ist sicher Geschmackssache und ich empfehle jeden, der vor einer Kaufentscheidung steht, die Kamera mal in die Hand zu nehmen und mit anderen Bedienkonzepten zu vergleichen – meist ist das Bauchgefühl das Richtige. Gewöhnen kann man sich dennoch an die andere Bedienungsführung. Was mir gut gefällt, ist der kleine Kippschalter neben dem Menüwahlrad, mit dem man problemlos und schnell in den Live-View wechseln kann oder ins Wi-Fi.

06 DISPLAY UND SUCHER:

Das Display habe ich bereits angesprochen und auch, dass ich mich freue, dass Nikon einen Klappbildschirm verbaut hat. Wie gesagt, Touchscreen wäre noch zusätzlich schön gewesen, aber nun gut – man kann nicht alles haben. Was man aber haben kann ist ein ordentlich helles und hochauflösendes Display. Die Bilder werden scharf und klar dargestellt und auch bei Sonneneinstrahlung sich das Display noch einigermaßen gut ablesen.
Der Sucher ist für mich ausreichend hell und ich kann auch in widrigen Lichtsituationen die Objekte vor der Linse erkennen. Hier gibt’s nichts zu meckern für mich!

07 AF UND MESSFELDER:

Was mich angenehm überrascht hat – Nikon stattet die D5300 mit satten 39! Messfeldern aus – davon kann ich bei meinen beiden Canon Kameras nur träumen. Per Steuerkreuz lässt sich schnell zwischen den einzelnen Messfeldern hin und her switchen, was ein sehr angenehmes Arbeiten zur Folge hat. Angemerkt werden muss jedoch, dass nur die mittleren 9 Messfelder Kreuzsensoren sind – das ist wieder etwas schade, gerade, wenn man in sehr schwierigen Lichtverhältnissen arbeiten muss. Denn stellt man auf die Äußeren, kann es hin und wieder zum Pumpen des AFs führen und man muss sich ein wenig gedulden.
Der AF an sich ist recht gut und stellt in den meisten Fotosituationen schnell nach. Zwar könnte er im Live-View etwas zugiger arbeiten – da ich meist aber eh kein Sport oder schnelle Bewegungen festhalte, ist das für mich vertretbar.
Etwas nervig dagegen ist die recht lange Wartezeit, wenn ein Bild im Live-View geschossen wurde und es zum Anzeigen auf dem Display kommen soll. Da könnte die D5300 noch einen kleinen Zahn zulegen. Aber wie gesagt, kommt eben immer darauf an, was man fotografieren möchte.

08 BILDQUALITÄT UND KITLINSE:

Ich muss sagen, was die Bildqualität und die Schärfe der kleinen Kit-Linse angeht, bin ich positiv überrascht! Die Bilder waren bei mir alle sehr scharf und zeigten wenig Grund zum Meckern. Sieht man genau hin, muss aber gesagt werden, dass das Kitobjektiv etwas zur Vignettierung neigt. Hin und wieder aber ein ganz passender Effekt, bzw. kann er auch problemlos beseitigt werden.
Zudem ist die Kitlinse wirklich gut verarbeitet und macht einen wertigen Eindruck. Der Ring zur Brennweitenregulierung ist griffig und auch manuell lässt sich das Objektiv gut fokussieren. Etwas umstellen musste ich mich beim Einstellen der Brennweite (so ist links die größere Brennweite mit 55mm und rechts der Weitwinkelbereich). Ist bei meinen anderen verwendeten Objektiven genau umgekehrt. Aber auch hier kein Beinbruch.
Was ich allerdings ein bisschen als Witz empfinde, ist der Objektivrückdeckel, der mir geliefert wurde. War im Prinzip einfach nur eine weiße Plastekappe, die man irgendwie aufs Bajonett draufgedrückt hat. Keine Ahnung, ob das bei mir jetzt nur der Fall war, oder ob das generell die Deckel an Nikkor Objektiven sind – wenn ja – sorry Nikon, aber das geht bei dem Preis echt besser!

09 FARBWIEDERGABE UND WEISSABGLEICH:

Kommen wir zu einem Kapitel, dass ich ein bisschen als Schwachpunkt der D5300 sehe. Fotografiert man im Sonnenlicht oder am Tag, dann wissen die Farben zu überzeugen. Zwar kräftiger als die meiner Canon (ich habe nachträglich etwas Sättigung bei der Nikon rausgenommen), aber keinesfalls stark übertrieben. Auch der Weißabgleich macht bei Tageslicht eine ganz gute Figur und liegt in 85-90% richtig, selbst wenn der automatische Weißabgleich eingestellt ist (AWB). Wird das Licht aber etwas dunkler bzw. hat man es mit Lampen etc. zu tun, haut der Weißabgleich manchmal ganz schön daneben. So wirken künstliche Lichtsituationen mit der Nikon leider immer etwas grünlich. Kann man intern korrigieren und neben anderen Weißabgleichssituationen auch per Farbfeld in Richtung Warm oder Kalt verschieben? Ja, dachte ich auch – funktioniert nur leider nicht. Nehmen wir an, ich stelle den Weißabgleich auf Kunstlicht und korrigiere ihn zusätzlich in Richtung rot/gelb, dann erscheint das Bild nicht wesentlich anders, als wenn ich diese Einstellung nicht vorgenommen hätte. Weiße Hintergründe erscheinen dann leider immer noch grünlich, statt im warmen Weiß.
Nee, so richtig kann die D5300 da bei mir nicht punkten!

10 ISO EMPFINDLICHKEIT:

Bis 12.800 (bzw. erweitert bis 25.600) lässt sich die Kamera hochdrehen.
Bilder bis ISO 3.200 lassen sich mit der D5300 problemlos realisieren und das hier vorhandene Rauschen lässt sich gut heraus rechnen (entweder intern durch Rauschunterdrückung oder extern mit dem richtigen Programm). Höher würde ich aber in den seltensten Fällen gehen und dann doch eher zu einem Stativ raten.

11 VIELZAHL AN EINSTELLMÖGLICHKEITEN:

Was dann aber wieder wirklich klasse ist, sind die verschiedenen Effect und Scene Programme, die die Nikon mitbringt und bei der meine beiden Canon Kameras hinterher hinken.
Zum einen kann man bei den Effekten zwischen folgenden Parametern wählen:

Nachtsicht
Farbzeichnung
Toy-Effect
Miniatureffekt
Selektive Farbe
Silhouette
HighKey und LowKey und
HDR Gemälde

Sicher, meist Spielereien, aber immerhin etliche.
Bei den Scene Einstellungen gibt es ebenfalls einige Auswahlmöglichkeiten:

Essen
Herbstfarben
Blüten
Kerzenlicht
Tiere
Dämmerung
Sonnenuntergang
Strand/Schnee
Innenaufnahme
Nachtporträt
Nachtaufnahme

Ich habe Dämmerung, Innenaufnahme und Schnee getestet und muss sagen, dass mir die Ergebnisse ganz gut gefallen haben und den Lichtsituationen entsprochen haben.

Was mir besonders gefällt, ist die Möglichkeit, intern HDR Aufnahmen zu erstellen (die Einstellmöglichkeit befindet sich im Menü unter dem Reiter „Aufnahme“. Zwar hasse ich diese extremweichgespülten HDR Bilder, die einfach nicht mehr nach Fotografie sondern eher wie Augenkrebs aussehen, aber zum Glück lässt sich die Intensität in der Kamera regeln, sodass wirklich gute Aufnahme dabei herauskommen (die Kamera macht kurz hintereinander zwei Aufnahmen und fügt diese zusammen). Was nervig ist – man muss diesen Effekt für jede Aufnahme einzeln einstellen, da er sich automatisch wieder auf OFF stellt, sobald die Aufnahme im Kasten ist.

12 WI-FI und GPS:

Erstmals verbaut hat Nikon einen GPS Empfänger und die Möglichkeit per Wi-Fi mit einem Gerät (z.B. Smartphone) anzudocken.
Der kurze Testeinsatz des GPS hat ganz gut funktioniert, nachdem die Kamera endlich ein Signal hatte. Ist man also viel unterwegs, kann man so problemlos seine Bilder mit Geodaten versehen und weiß immer genau, wo man war.

Was das Wi-Fi angeht, sollte man sich nicht blenden lassen. Das ist mir Schein als Sein. Denn die D5300 kann sich nicht ins heimische WLAN Netz einloggen und man kann mit dem PC Bilder teilen, sondern die Wi-Fi Schnittstelle dient momentan lediglich dazu, die Kamera mit Hilfe eines Smartphones und der Nikon App „Wireless Mobile Utility“ steuern zu können (was genau heißt, Kamera per Smartphone auslösen zu lassen – das wars dann aber auch schon!)

13 FAZIT:
Insgesamt eine gute Einstiegskamera, die jede Menge Einstellmöglichkeiten bietet, ein gutes Kit-Objektiv mit sich bringt und sich von der Bildquali keineswegs verstecken muss. Dennoch haben sich während des Tests kleinere Schwächen an der Kamera gezeigt. So sollte man nicht zu viel vom Wi-Fi erwarten, das Bediensystem braucht etwas Eingewöhnungszeit und der Weißabgleich ist für mich verbesserungswürdig. Wer mit diesen Schwächen leben kann, der bekommt mit der D5300 aber einen soliden Partner, der die schönen Momente im Leben sicher zufriedenstellend einfangen kann!
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am 19. Mai 2016
Die D5300 war meine erste Spiegelreflex-Kamera und ich habe sie zu diesem Zeitpunkt (Mai 2016) seit ca. 1,5 Jahren im Einsatz. Der Grund für die späte Rezension ist, dass ich die Kamera lange genug gehabt habe um sie kennen zu lernen und mich mit ihr auseinander zu setzen. Aktuell bin ich auf der Suche nach einem Upgrade und schwanke zwischen der D7100 und der D7200.
Warum? Es liegt nicht an der Bildqualität oder an der Bedienung. Grund für einen Wechsel wäre für mich der zu kleine Buffer bei Serienaufnahmen, das langsame Verarbeiten der aufgenommenen Bilder, sowie die eher langsame Geschwindigkeit des Autofokuses. Des weiteren stört der kleine Sucher auf dauer, wenn man gezwungen ist Manuell zu fokussieren.

Alles in allem aber sollte diese Kamera für 80% der Fälle bei einem Hobby-Fotografen ausreichen. Lediglich einen besseren Autofokus für schnelle, sich bewegende Motive, einen größeren Buffer und Sucher wären hier an der D5300 für mich wünschenswert. Das bekommt man für 750€ bei der D7100 (bis auf den größeren Buffer) oder wenn man Wert auf WIFI legt bei der D7200 für rund 900€ (Stand 17.5.16)
Da ich mit der gebotenen Leistung für den Preis der D5300 sehr zufrieden bin vergebe ich 5 Sterne. Meiner Meinung nach übersteigt das Potential der Kamera das Einsteiger-/Anfängersegment um einiges.
Um das ganze abzukürzen folgen die positiven und negativen Eigenschaften (die für mich mehr oder weniger eine Rolle spielen und mir aufgefallen sind) der Kamera mit Kommentaren.

Positiv:

-Dynamikumfang sehr groß: Es lassen sich mit einer Aufnahme HDR-artige Bilder generieren

-Bildqualität/Hohe Auflösung: Scharfe Fotos (mit entsprechendem Objektiv), die auch für einen Großformatigen Druck (Maximum bei mir: 222cm x 148cm) geeignet sind. Die 24Mp sind ideal für Makro und Wildlife, immer wenn gecroppt werden muss

-Bedienung: Für mich einfach zu handhaben und ich finde alles nötige schnell genug

-Schwenkbares Display: In Verbindung mit Live-View praktisch wenn man nicht den Sucher nutzen kann. Wäre der Live-View nur schnell genug

-WIFI: Auch wenn viel zu hören ist wie schlecht die App von Nikon wäre, ich finde sie gut. Es lassen sich Langzeitaufnahmen im Bulp-Modus machen oder via Smartphone fokussieren und auslösen. Das Handy ersetzt also den Funkauslöser. Desweiteren werden die Fotos schnell Übertragen

- Rauschverhalten OK: bis ISO800 sind für mich brauchbare Fotos zu erziehlen

-Serienbildgeschwindigkeit: Ist für mich hoch genug, aber wegen der Buffergröße (6 Bilder, RAW 12Bit) leider nicht lange Nutzbar

-Größe und Gewicht: Hatte sie bei vielen Urlauben und Städtetrips dabei, sie lässt sich gut mitnehmen und stört dabei wenig. Vorrausgesetzt man hat nicht grade ein Nikkor 600mm F4 dran :)

Negativ:

-Interner Blitz war nach einem Jahr defekt und wurde auf Garantie getauscht

-(Zu) Kleiner Sucher: Grade bei Makroaufnahmen störend wenn manuell Fokussiert wird

-Kein Fokus Finetunig für Objektive möglich

-Kleiner Buffer, geringe Schreibgeschwindigkeit der Fotos

-Im Live-View dauert die Aufnahme von Bilder sehr Lange, aber wird von mir so gut wie nie benutzt

Die Fotos zeigen hoffentlich die vielen Einsatzmöglichkeiten der D5300 ganz gut. Alle Bilder wurden nachträglich Bearbeitet, da
ich RAW fotografiere. Andernfalls würde man zu viel Potential der Kamera verschenken.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Januar 2015
sinken die Preise für ein sehr gutes Produkt. Tech-Nick bietet
das Paket mit dem 18-55 VR II zur Zeit für unter 600 Euro an...

Da die technischen Parameter bekannt sind und auf der Nikon-Seite
nachgelesen werden können, nun meine persönlichen, nicht vollständigen,
Einschätzungen und Erfahrungen:

Unboxing
Ein ausführliches Handbuch liegt nur auf CD bei. Fuji und Sigma
machen es hier besser.

Gehäuse
Gut. Persönlich finde ich die Pentax-Gehäuse
der aktuellen K-Reihe (ab K-50) besser verarbeitet (Wetterschutz).
Das Gewicht der D 5300 ist gering und das Gehäuse liegt sehr gut in der Hand.

Bildschirm
Klapp- und Drehbar und nach meinem Geschmack zur Zeit einer der besten
hinsichtlich der Größe und Abbildungsfähigkeit.

Bedienung
Mir fehlt ein zweites Drehrad für die separate Steuerung von Zeit und Blende im Modus M.
Ansonsten sind viele Direkttasten vorhanden, die die direkte Steuerung von
Serienbildern, Vergrößern, Verkleinern etc. zulassen. Über die I-Taste ist der direkte
Zugriff auf die wichtigsten Parameter möglich. Die Menus sind übersichtich und sehr
fein konfiguriebar. Prima!

Auto-Fokus
Bis zu 39 Messfelder einstellbar. Zur Zeit einer der schnellsten und sehr zuverlässig.
Klasse!

Sucher
Gut. Das Gitternetzlinien einblendbar sind, ist gut,
eine Wasserwage wäre besser.

WIFi
Nach Installation der Nikon-App (Android) verbindet sich das Smartphone mit der Kamera
ohne Probleme. Das Smartphon benutze ich als Fernauslöser und lasse Bilder automatisch
auf das Smartphone übertragen. Problemlos und äußerst gelungen!

GPS
Ja, langsam, aber vorhanden. Hier gilt es zu bedenken, dass bei der D 5500 wie auch
bei der aktuellen Alpha 77 Mark II die Funktion nicht mehr vorhanden ist. Nützliches Feature!

Abbildungseigenschaft
Ich bin ein Freund des fehlenden Tiefpassfilters und schätze die außerordentlichen Abbildungseigenschaften
der Fuji X-M 1 und der Sigmas. Der Sensor der D 5300 steht den vorgenannten in nichts nach und liefert
feine, saubere und scharfe Bilder. Schärfe und Farbegestaltung können per Menu fein und abgestimmt
angepasst werden. Moire ist durch ein wenig Abblenden vermeidbar und spielt keine Rolle. Klasse!

18-55 VR II
Ich bin erstaunt. im Vergleich zum 18-55 VR und auch zum 18-105 VR bis 55 mm die eindeutig
bessere Linse. Durch die Parkposition sinkt die Packgröße des Objektivs. Empfehlenswert!

Filmen
Soll sie auch können, für mich aber bedeutungslos!

Meine persönliche Zusammenfassung
Wenig Schwächen, dafür eine exquisite Abbildungsleistung.
Zur Zeit für mich der persönliche Preis- / Leistungssieger aufgrund
der Abbildungsleistung und des sehr guten Auto-Fokus.
Das 18-55 VR II bekommt einen extra Punkt für die für ein Kit-Objektiv
sehr guten Abbildungseigenschaften.
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