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am 23. Februar 2014
Nach dem sensationellen Debut "Heroes of Origin" war "Dawn of the New Centurion" sicherlich das Metalalbum, auf das ich in den letzten Monaten am sehnlichsten gewartet habe.

Seit 3 Tagen läuft das Teil nun bei mir in Dauerschleife und ich bin......VÖLLIG BEGEISTERT!

"Dawn of the Centurion" startet mit einem gesprochenen Intro von Charlton Heston's Rede auf der NRA und mündet in "My Cold Dead Hands", einem Kracher in bester Exodus Tradition, der von mehrstimmigen Gitarren Leads dominiert wird. Es folgt mit "Your Worst Enemy" ein Riffmassaker, welches mir die Freudentränen in die Augen treibt. Die Band spielt offensichtlich um ihr Leben und Zetro shoutet wie besessen.

"The Fear Within" kommt plötzlich ultramelodiös daher und hat sich bereits nach kurzer Zeit zu einem echten Ohrwurm entwickelt.

"Honor in the Rise and Fall" lässt erneut die Kinnlade runterfallen, ein Iron Maiden mässiger Anfang verwandelt sich in einen reudigen Thrash Metal Bastard, der Killerriffs bietet und mit Gang Shouts im Refrain aufwartet.

"Superkillafragsadisticactsaresoatrocious" groovt an allen Ecken und Enden und bietet herausragende Gitarrensolos, "Silence in House of the Lord" glänzt gleich zu Beginn mit wieder mal genialen Gitarrenleads, die mir hier konstant eine Gänsehaut bescheren.

Mit "World Funeral" gehts mächtig brutal weiter, "Dawn of the New Centurion" bietet erneut famose Gitarrenleads (sorry, wenn ich mich wiederhole) und bei "Consolation for the Insane" wird zum Schluss nochmal richtig geholzt.

Erwähnenswert wäre noch, dass es auf "Dawn of the New Centurion" im Vergleich zum Debut keinerlei Blast Beats zu hören gibt.

Im Gegensatz zu anderen Meinungen finde ich, dass "Dawn of the Centurion" kein Rückschritt ist, sondern sich absolut auf Augenhöhe mit "Heroes of Origin" befindet.

Super Scheibe 5/5
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Die Familie Souza gibt Gas! 1 Jahr nach dem grandiosen Debüt "Heroes Of Origin" hauen Steve Souza samt Söhne und Kollegen ihren zweiten Bay Area Thrash Hammer heraus. Mit einem sehr ungewöhnlich dunklen und mittelalterlich anmutenden Artwork hat mich "Dawn Of The New Centurian" optisch leicht überrascht. Wie auf dem Vorgänger dominiert der Ex-Exodus Sänger das Geschehen und seine Mitmusikern ballern traditionellen Thrash Metal aus allen Rohren. Man fühlt sich als Fan dieser Musik direkt heimisch! Ich muss aber gestehen das die wirklich gute, ruppige und angepisst klingenden Thrash Lieder einen Tick weniger packend als beim Debüt tönen. Der Verdacht liegt da nahe, dass dies die zweite Reihe Lieder sind. Wenn man aber ein unglaublich gutes Debüt hingelegt hat - darf man dies. Das bedeutet die Lieder sind immer noch gut. Ob man aber bei drei Liedern direkt sieben Minuten Spielzeit haben musste, wage ich jedoch etwas zu bezweifeln. Gerade im Titelstück ist da etwas Leerlauf drin. Aber im Gegensatz zu den seit Jahren mich langweilenden Newcomer Thrashern ist das hier durchaus wertiger und besser als eine Vielzahl der Veröffentlichungen in diesem Genre. Allein die Röhre von Souza, die Songs und die zeitlose Produktion sind der Kauf wert.
Hoffentlich kann sich die Band etablieren!
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am 25. April 2014
Bei all dem Jung-Thrasher, die derzeit Plattenverträge ergattern, möchte man die alte Garde fast aus den Augen verlieren - würde sie nicht so hervorragende Alben wie "Dawn Of The New Centurion" veröffentlichen. Auf Album Nummer zwei hebt der ehemalige EXODUS- und Prä-TESTAMENT-Sänger Steve "Zetro" Souza das Schaffen seines Familienunternehmens HATRIOT auf das nächste Level. "Dawn Of The New Centurion" klingt nicht mehr ganz so arg wie die Fortsetzung von "Tempo Of The Damned", glänzt aber insgesamt durch reiferes Songwriting als sein Vorgänger "Heroes Of Origin". Das Material fällt eine ganze Ecke düsterer und auch moderner aus, bisweilen fühlt man sich auch angenehm an neuere TESTAMENT erinnert, was zusammen mit Zetros unverkennbarem Gesang eine wirklich gute Mischung ergibt.
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