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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine andere Seite einer der berühmtesten Tragödien der Geschichte
Der Film "Parkland" spielt teilweise im Parkland Hospital in Dallas in dem im November 1963 sowohl John F. Kennedy als auch Lee Harvey Oswald behandelt und für tot erklärt wurden. Diese Gemeinsamkeit ermöglicht es den Filmemachern nicht nur die Geschehnisse um Kennedy zu skizzieren, sondern auch die Geschehnisse um Lee Harvey Oswald nach dem Attentat am 22...
Vor 18 Monaten von Leser veröffentlicht

versus
11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beruhigung der Zweifler?
Der Film ist technisch gut gemacht und der Ansatz über die Personen auch interessant (dafür zwei Sterne). Aber was will er denn vermitteln? Die seltsame Flugbahn der Kugel wird als möglich hingestellt, Oswalds Bruder soll nie Zweifel an der Tat seines Bruders gehabt haben. Damit sollen jetzt 50 Jahre nach den Geschehnissen die ewigen Zweifler beruhigt...
Vor 18 Monaten von Gerhard Osterrieder veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine andere Seite einer der berühmtesten Tragödien der Geschichte, 23. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Parkland - Das Attentat auf John F. Kennedy [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film "Parkland" spielt teilweise im Parkland Hospital in Dallas in dem im November 1963 sowohl John F. Kennedy als auch Lee Harvey Oswald behandelt und für tot erklärt wurden. Diese Gemeinsamkeit ermöglicht es den Filmemachern nicht nur die Geschehnisse um Kennedy zu skizzieren, sondern auch die Geschehnisse um Lee Harvey Oswald nach dem Attentat am 22. November mit einzubeziehen. Die Verschwörungstheorien treten hierbei in den Hintergrund. Sie werden von Oswalds Mutter ins Spiel gebracht, einer Frau, die keine Empathie zu haben scheint. Auch die Versäumnisse der Behörden in Dallas, denen Oswald bereits bekannt war, und die ihre Fehler vertuscht haben, sind nur kurz ein Thema. Im Mittelpunkt steht die menschliche Seite der Tragödie. Jackie Kennedy, die sich im Wagen vor dem Krankenhaus an ihren Ehemann klammert und nicht loslassen will, die Crew der Air Force One die in Windeseile die Innenausstattung der Präsidentenmaschine zerlegt, um den Sarg angemessen unterzubringen, während der Secret Service Angst vor weiteren Anschlägen hat. Aber auch Robert Oswald, dem trotz aller Beteuerungen seines Bruders er solle sich raushalten um keine Probleme zu bekommen, klar ist, dass sich sein Leben und das seiner Familie für immer verändert hat.

Interessant finde ich auch den Umgang mit dem sogenannten "Zapruder Film", der hier ebenfalls nicht im Mittelpunkt steht. Auch hier steht wieder ein Mensch im Zentrum des Geschehens, nämlich Abraham Zapruder selbst, der an den Geschehnissen rund um den Film beteiligt war, und ihn als einer der ersten gesehen hat. Gezeigt werden meist nur die Augenblicke vor dem eigentlichen Attentat, die folgenden Ereignisse kann man an den Reaktionen der Zuschauer sehr genau ablesen, aber man weiß es auch weil jeder diese Bilder kennt. Die Bilder werden nur kurz unscharf im Hintergrund oder als Spiegeung in Zapruders Brillengläsern gezeigt. Der Film verwendet zwar auch Originalaufnahmen, doch die Sequenzen sind kurz unnd stehen niemals im Mittelpunkt. Sie sind so geschickt in den Film eingebunden, dass sie dem Zuschauer bereits bekannte Fakten ins Gedächtnis rufen, ohne näher darauf einzugehen und die eigentliche Handlung des Films zu stören.

Eingebunden sind ebenfalls, wenn auch nur kurz, Kennedys gesundheitliche Probleme, die während der Behandlung im Krankenhaus zur Sprache kommen: die Addison-Krankheit und die Rückenprobleme.

In dem Film sagt Zapruder zum Journalisten des Life Magazine, das die Bilder aus seinem Film veröffentlicht hat, er möchte nicht, dass das Bild veröffentlicht wird, auf dem Kennedy am Kopf getroffen wird, damit der "Präsident seine Würde nicht verliert."
Dieser Drahtseilakt ist auch den Machern von "Parkland" gelungen, und das nicht nur mit Hinblick auf John F. Kennedy. Der Film schafft es, die Geschehnisse im November 1963 sachlich aber auch einfühlsam wiederzugeben und dabei neutral zu bleiben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vier Tage im November., 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vincent Bugliosis Roman aus dem Jahr 2007 hat sich ausführlich mit diesen vier Tagen des Jahres 1963 beschäftigt. Dabei heizt Bugliosi keinerlei Verschwörungstheorien an oder spekuliert über die Verwicklungen staatlicher Behörden, sondern trägt lediglich harte Fakten zusammen, die er aus dem Blickwinkel verschiedener Zeugen des Attentats auf John F. Kennedy beleuchtet. Genau in diesem Sinn hat Peter Landesman seinen Film -Parkland- in Szene gesetzt. Beklemmend authentisch, den Zeitgeist treffend und mit jeder Menge detaillierter Einzelheiten beschäftigt sich -Parkland- mit Dallas' schwärzesten Tagen. Der Film gibt keinerlei Antworten auf unzählige Fragen, aber er kann durchaus dazu beitragen, sich ein eigenes Bild auf das Attentat und das Umfeld des damaligen Präsidenten zu machen.

22. November 1963. John F. Kennedy wird in Dallas erschossen. Im Parkland Hospital versucht Assistenzarzt James Carrico(Zac Efron) das Leben des Präsidenten zu retten. Vergeblich. Gleichzeitig will der Secret Service Chef Forrest Sorrels(Billy Bob Thornton) wissen, was auf den Filmaufnahmen des Geschäftsmanns Abraham Zapruda(Paul Giamatti) zu sehen ist. Als der Attentäter Lee Harvey Oswald(Jeremy Strong) gefasst wird, versucht sein Bruder Robert(James Badge Dale) herauszubekommen, was passiert ist. Gleichzeitig bekommt das FBI-Büro in Dallas kalte Füße, denn Agent James Hosty(Ron Livingston) hatte noch 10 Tage vor dem Attentat Kontakt zu Lee Harvey Oswald. Als Oswald angeschossen wird, landet auch er im Parkland Hospital und stirbt am selben Ort wie Kennedy.

Dokumentarisch gut und mit einer völlig anderen Herangehenesweise wurde -Parkland- inszeniert. Als Produzent für den Film war unter anderm Tom Hanks verantwortlich. Der Film geht sehr sachlich und mit einem Blick fürs Detail auf das Attentat und die Umstände ein. Vieles davon haben wir heute schon vergessen. -Parkland- sorgt dafür, dass wir an diese vier Tage im November 1963 zurückdenken. Das Fazit aus Peter Landesmans Bildern müssen wir allerdings selbst ziehen...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende und genaue Rekonstruktion aus ungewohnter Perspektive, 22. November 2013
Von 
Der Film "Parkland" beruht auf dem Buch "4 Tage im November" von Vincent Buglosi. Er schildert die Ereignisse um die Ermordung Präsident Kennedys nicht aus der klassischen Perspektive. Weder Kennedy noch Oswald stehen im Vordergrund, sondern einige Personen, die an den Ereignissen als Zeugen und handelnde Personen beteiligt waren. In erster Linie sind dies Abraham Zapruder, der das Attentat zufällig filmte, ein Secret Service Agent, Robert Oswald (der Bruder Lee Harvey Oswalds) sowie die Ärzte und Krankenschwestern des Parkland Hospitals. Das namensgebende Parkland Hospital, in dem erst JFK und danach Oswald behandelt wurden, ist auch der zentrale Schauplatz des Films.
Die Beschreibung der hektischen Aktivitäten direkt nach dem Attentat ist grandios gelungen. Die Panik der Begleitung Kennedys, die Machtlosigkeit der Ärzte und die Angst der Secret Service vor weiteren Attentaten - all das ist in keinem der zahlreichen Filme zum Attentat bislang nie so genau und brilliant geschildert worden.

Aus dieser chaotischen Situation heraus wird dann auch die Entscheidung getroffen, Kennedys Leichnam gegen geltendes Recht aus der als feindlich empfundenen Atmospäre in Dallas beinahe fluchtartig nach Washington zu transportieren. Hier zeigt der Film seine dokumentarische Stärke. Diese Verlegung des Leichnams wird ja von vielen Konspirationtheoretikern als Beleg für eine Vertuschung gewertet. "Parkland" macht die Gründe für diese Aktion so deutlich, dass der Zuschauer die Entscheidung nachvollziehen kann. Keine obskuren hintersinnigen Motive, sondern Panik und Angst regierten die Situation. Für mich ist das glaubwürdiger als jede andere Erklärung.

Auch ein weiteres zentrales Element vieler Verschwörungstheorien kann der Film gut widerlegen. In dem Film von Zapruder fehlten anfänglich die Bilder, den den letzten tödlichen Kopfschuss zeigten. Auch hier wurde sofort ein Cover-Up vermutet, dabei war das Herausschneiden dieser (schrecklich anzuschauenden)Bilder eine Bedingung Zapruders für die Freigabe seines Films. Er wollte dadurch die Würde des toten Kennedys schützen. Auch hier: Das menschliche Motiv ist viel glaubwürdiger als jede Konspirationstheorie.

Der Film "Parkland" ist in vieler Hinsicht ein Gegenstück zu Oliver Stones "JFK - Tatort Dallas". Während Stone alle Verschwörungstheorien ohne Rücksicht auf Fakten und historische Wahrheiten zu einem Thriller mischt, bleibt "Parkland" stets auf der faktischen Basis. Vielleicht nicht so spannend, aber dafür viel besser und erhellender.
Wer "Parkland" gesehen hat, wird sich nicht mehr über manche Ungereimtheit wundern, sondern er wird verstehen, das dieses Attentat für alle Beteiligten und Zeugen so erschütternd war, dass sie gar nicht mehr in der Lage waren logisch zu handeln.

Sehr gelungen ist der Perspektivwechsel des Films: Statt jedem Schritt Kennedys oder Oswalds zu folgen, was erschöpfend in anderen Filmen behandelt wurde, spiegelt sich das Attentat nur in den Gesichtern und Reaktionen der handelnden Personen. Hier sind auch die Leistungen der Schauspieler zu würdigen. Zac Ephron als verzeifelt um das Leben Kennedys und Owalds kämpfender Arzt löst sich endlich von seinem Teeny-Image. Billy Bob Thornton stellt den stoisch seiner Dienstroutine folgenden Secret-Service-Agenten dar, dem man bei jeder Handlung anmerkt, dass seine Welt ins Wanken geraten ist. Und vor allem ist Paul Giamatti zu nennen: Wie er als Zapruder den ganzen Schock über das Attentat in seinem Gesicht darstellt, während er gleichzeitig unbeirrt weiterfilmt, das ist große Schauspielkunst.

Dieser Sichtwechsel, das Attentat aus der Perspektive dieser Zeitzeugen zu schildern, ermöglicht es "Parkland", keine direkte Stellung zur Frage "Wer war es?" beziehen. Das ist vielleicht die große Stärke des Films, da diese Frage sonst oft die tatsächliche grausame Realität dieses Tages verstellt. "Parkland" ermöglicht ein Nacherleben. Und damit gibt der Film eine viel glaubwürdigere Antwort auf die vielen des Attentat umgebende Fragen, als jede Verschwörungstheorie.

Fazit: Unbedingt sehenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JFK und das Krankenhaus in Dallas, 5. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Parkland - Das Attentat auf John F. Kennedy [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Geschichte von "Parkland" ist eine weitere Episode in den Verfilmungen
um das Attentat auf den Präsidenten John F. Kennedy.
Wer Oliver Stones "JFK" und die TV Serie The Kennedys
gesehen hat, bekommt hier eine Erweiterung der Ereignisse jenen Tages, an denen die Welt
stillgestanden haben soll....
Dazu der Look des Films, welcher einen direkt in die Zeit der 60er Jahre zurückversetzt,
wie es auch die grandiose Serie "Mad Men" und der Oscaranwärter The Help
geschafft haben.
Die Verfilmung Love Field - Liebe ohne Grenzen hatte schon den Flughafen von
Dallas als Filmtitel, welcher ebenfalls an diesen Tag beginnt. "Parkland" nun ist das Krankenhaus
in Dallas, in den der angeschossene Präsident direkt nach dem Anschlag gebracht wurde.
Ärzte, Secret Service, FBI, Presse, Polizei und Augenzeugen sowie die Familie des vermeintlichen
Attentäters Lee Harvey Oswald erleben in diesen Film die Stunden nach der Tat, aus einer
anderen Sichtweise, als in den anderen Filmen zu sehen war.
Und das auf spannende Art und Weise, der Ablauf der Ereignisse ist bekannt, trotzdem leidet
man bei Parkland erneut mit.
Produzent Tom Hanks hat dazu eine starke Darstellerriege versammelt, Paul Giamatti als
unfreiwilliger Zeitzeuge mit seiner 8mm Filmkamera, Zac Efron als Arzt mit Helferin
Marcia Gay Harden, oder als Agent Billy Bob Thornton, welcher die Ereignisse vor Ort untersucht.
Hat mir sehr gut gefallen diese Reise zurück zum 22. November 1963.

Eine mit Bild und Ton sehr gute BD bietet Extras mit den Interviews der Darsteller und
anderen Beteiligten, leider ohne deutsche Untertitel. Dazu eine B-Roll mit Eindrücken
vom Set und diverse Trailer anderer kommender Filmhighlights.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Ergänzung zu 'JFK', 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parkland - Das Attentat auf John F. Kennedy [Blu-ray] (Blu-ray)
man kennt die Geschichte, aber hier wird sie aus der Sicht unbekannter Personen erzählt. Alles was in 'JFK' thematisiert wird, die ganze 'Verschwörungstheorie', ist hier nebensächlich, hier geht es nur um das Ärzteteam des Parkland Hospitals, die Secret Service Männer, den Hobbyfilmer, der den berühmt berüchtigten 'Zapruder Film' gemacht hat (hervorragend gespielt von Paul Giamatti) und den Bruder des Attentäters Lee Harvey Oswalds, Robert und seine Mutter. Das alles wird spannend erzählt und überzeugend dargestellt, wie ich finde, eine tolle Ergänzung zum 'JFK'-Film.
Die Blu Ray bietet hervorragende Qualität und in den Extras Interviews mit nahezu allen Beteiligten und ein kurzes B-Roll.
Überaus empfehlenswert für JFK Interessierte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Parkland, 23. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parkland - Das Attentat auf John F. Kennedy [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich denke, der Tag an dem JFK erschossen wurde, war einer der Schwärzesten in der Geschichte der USA. Tom Hanks hat diesen Film produziert und ich finde, daß der Film ausserordentlich gut geworden ist. Ich denke jedoch, daß die wahren Hintergründe, warum JFK erschossen wurde, nie wirklich aufgeklärt werden können und werden demnach immer ein Mysterium bleiben. Trotzdem sehr gut umgesetzt und die Schauspieler liefern hervorragende Arbeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So könnte es wirklich gewesen sein..., 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Überzeugend gespielte Geschichte, die sich tatsächlich so abgespielt haben könnte.
Stellenweise etwas langatmig aber meist spannend und mitreißend erzählt. Absolut sehenswert. Dieses Gefühl der Schockstarre überträgt sich von Minute zu Minute mehr. Irre gut gespielt. Dieser Film hätte einen Oscar verdient. Toll. Einer der besten Filme des laufenden Jahres.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gesehen und gekauft, 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Film zuerst im Fernsehen gesehen und wollte diesen unbedingt auch auf DVD haben. Hier hat Tom Hanks als erstes Mal auf der "anderen" Seite mitgewirkt und die Sichtweisen der Beteiligten dargestellt. Ein interessanter Film.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beruhigung der Zweifler?, 28. November 2013
Der Film ist technisch gut gemacht und der Ansatz über die Personen auch interessant (dafür zwei Sterne). Aber was will er denn vermitteln? Die seltsame Flugbahn der Kugel wird als möglich hingestellt, Oswalds Bruder soll nie Zweifel an der Tat seines Bruders gehabt haben. Damit sollen jetzt 50 Jahre nach den Geschehnissen die ewigen Zweifler beruhigt werden. Dabei liefert der Film selbst den Gegenbeweis. Eine Szene aus dem Zapruder-Film zeigt einwandfrei, dass ein Schuss Kennedy von vorn getroffen haben muss: Es reisst ihm den Kopf nach hinten und man sieht sogar Teile des Kopfes davonfliegen - nach hinten. Unmöglich, dass der Schuss von Oswald hinter ihm gekommen sein kann.
Oliver Stone hat in JFK-Tatort Dallas versucht, all die Widersprüche aufzuzeigen. Sein Film ist ungleich glaubwürdiger als nun Parkland. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Gruppierungen, die seinerzeit dafür sorgten, dass Beweise verschwanden oder der Geheimhaltung unterworfen wurden, diesen Propagandafilm finanziert haben. Erst in 25 Jahren werden die Unterlagen freigegeben werden und dieser Film ist wohl ein Mittel, um das Interesse am Fall bis dahin soweit abzukühlen, dass der dann mögliche Skandal als weniger gravierend empfunden wird.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade ...., 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parkland - Das Attentat auf John F. Kennedy [Blu-ray] (Blu-ray)
Als das Release zum Film bekanntgegeben wurde habe ich mich gefreut ,und dachte der Film wird interessant weil er das Gegenstück zu JFK ist .Ja gut das ist er zwar ,aber sonst haben beide auch nichts gemeinsam.Parkland läppert so vor sich hin ,aber das gewisse Etwas was einen guten Film ausmacht fehlt total. Technisch ist der Film auf einen guten Level und auch das Cover ist sehr ansprechend .
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Parkland - Das Attentat auf John F. Kennedy [Blu-ray]
Parkland - Das Attentat auf John F. Kennedy [Blu-ray] von Peter Landesman (Blu-ray - 2013)
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