newseasonhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch ssvpatio Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2013
Seine Bücher haben mich schon immer begeistert.
Die Schreibweise von Scott Kelby ist in meinen Augen super einfach und sehr verständlich.
Ich habe sehr viele Bücher von Ihm, da ich seine Bilder und auch seine Erklärungen einfach super finde.

Das Buch ist mit Witzen gespickt und trotzdem sehr einfach zu verstehen.
Was muss ich tun wenn ich die Blume scharf haben möchte und den Hintergrund verschwommen, Antwort: Sie müssen eine Blende von 2.8 verwenden.
Dies ist alles was ein Anfänger am Anfang wissen muss, er geht aber auch später auf die Kombination Zeit Blende Iso natürlich auch noch ein.
Ich gebe selber vielen Anfänger immer diesen Buch Tip, weil ich dadurch das Fotografieren auch gelernt habe.
Dieses Buch ist ein " MUST HAVE" für jeden Anfänger, der sehr gern mehr aus seinen Bildern machen möchte, doch vor allem der auch seine Kamera verstehen möchte.
Wenn ich von Menschen gefragt werde welche Kamera sie kaufen sollen, empfehle ich Ihnen dieses Buch und dann sollen Sie sich selber ein Bild davon machen welche Kamera für Sie die richtige ist.
Abschliessend, ich bin begeistert von seiner Schreibweise und seinen simplen Erklärungen ich find das Buch klasse daher auch 5 Sterne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2014
Jeder von uns kennt in seiner Umgebung sicher Menschen die "immer ausführlich über einThema reden (müssen)". Während sich eine Thematik häufig in einem Satz erklären ließe, müssen diese Menschen über das gleiche Thema 5 Minuten schwadronieren. Scott Kelby gehört definitv zu dieser Kategorie Menschen.
Nicht, dass seine Tipps jetzt alle schlecht wären aber die Qualität leidet schon sehr unter der vorhandenen Quantität. Dabei sind die kleineren Fehler, wie das vertauschte Bild einer Canon und Nikon Kamera Seite 17 oder die fälschliche Angabe von Blende 36 statt 32, beileibe das geringste Übel in diesem Buch.

Es beginnt bereits beim Titel: "Foto-Rezepte 1". Ein Rezept ist für mich die Anleitung zur Herstellung eines Gerichts. In diesem Buch sollte es also meiner Meinung nach 180 Bilder (Gerichte) geben, zu denen Kelby dann die Rezepte (Anleitungen) liefert. Darauf bin ich leider hereingefallen! In diesem Buch gibt es (fast) keine Rezepte, allenfalls Tipps und über diese ließe sich zum Teil kräftig diskutieren.

Nun zum Inhalt:
"Gegenlichtblende? Lassen Sie die Gegenlichblende im Rucksack! Diese verhindert lediglich, dass Licht von der Seite ins Objektiv eindringt. Dieses Licht verbessert Ihre Bilder jedoch deutlich im Kontrast und in der Farbwiedergabe und gibt ihnen einen proffessionellen Touch!
Vergessen Sie das eben Geschriebene, ich wollte Sie nur auf den Arm nehmen!"

So ungefähr wird man auf den ersten Seiten von Kelby's "Foto-Rezepte 1" empfangen.
Nachdem das bis zur Seite 6 nicht aufhörte, war ich geneigt das Buch bereits jetzt frustriert zur Seite zu legen! Aber es wurde dann doch etwas besser.

Bei Kelby ist es halt so: man mag ihn (seinen Stil) oder man mag ihn nicht (seinen Stil). Mein Fall ist er nach diesem Buch eher nicht (mehr).

Seine Tippsammlung ist zwar nicht grundlegend schlecht bzw. falsch, aber häufig sind Tipps zu halbherzig und man ist geneigt im Stillen mit Scott das diskutieren anzufangen.
Ein paar Beispiele, die ich z.T. undokumentiert lassen werde:
Ich soll also keine Blumen von oben fotografieren (S.24). Was aber ist mit der tollen Struktur einer Rose, die sich doch wohl nur bei Draufsicht erschließt?
"Sie wollen tollere Blumenfotos? nehmen Sie tollere Blumen!" (S.33) Na toll!!! ;-)
Bei den Tipps für proffessionelle Sportfotos in der Halle soll ich die ISO-Werte im Auge behalten und immer so weit erhöhen, dass ich 1/1000 sek. Verschlusszeit nicht unterschreite. Man fragt sich, ob der Mann schon mal was von den ISO-Automatiken moderner Kameras gehört hat.
Auf Seite 108 erfahre ich, wie wichtig es ist bei Ballsportarten den Ball mit auf dem Bild zu haben und dass es "ein bisschen sinnlos" ist bei einem Formel Eins Rennen nach dem Ball zu suchen! Darauf wäre ich ohne Scott Kelby nie gekommen! :-)
In der Einleitung zu Kapitel 6 erfahre ich, dass Kelby mal eine Affäre hatte (a ha!) und noch weiteres Gelaber von ihm, welches für den Sinn dieses Buches völlig unsinnig ist.
S.155: "Was ist besser? Unter- oder unterbelichten?" stellt Scott hier die Frage. Sinngemäß, im Sinne von Rauschreduzierung beantwortet er diese Frage anschließend zwar richtig (Überbelichten), aber wie bei so vielen Tipps von Kelby ist das halt nur eine Seite der Medaille.
Denn bei Überbelichtung können helle Bereich schnell ausbrechen, so dass sie keinerelei Bildinformationen mehr enthalten. Während bei UNterbelichten in den dunklen Bereichen meistens immer noch sehr viel Bildinfos enthalten sind, die sich mit seinem geliebten Photoshop wieder hervorholen lassen. Gegen das Rauschen gibts dann entsprechende Softwaretools.
Den "Vogel" schießt Kelby auf Seite 183 ab, ich zitiere: "... weil mit dem Programm (gemeint ist Lightroom) keine Retuschearbeiten möglich sind..." Ja geht's noch??? Was ist mit dem Korrekturpinsel, mit dem man in LR z.B Haut weichzeichnen, oder Zähne bleichen, oder eine Iris optimieren kann? Es stellt sich mir die Frage: "hat der Mann schon mal mit LR gearbeitet?"
Bei der Einleitung zu Kapitel 11 treibt Kelby seinen "Buch-muss-voll-werden-Gelaber-Schwachsinn" dann auf die Spitze. Ohne hier näher darauf eingehen zu wollen, wissen Sie was "GDFDEBGHIHEGNAAZV" ist? Ich auch nicht, und Kelby auch nicht, aber es heißt wohl soviel wie: "SSVSIEBG" -> Selten-So-Viel-Schwachsinn-In-Einem-Buch-Gelesen" ;-)

Den besten Tipp des gesamten Buches gibt Scott Kelby dann auf Seite 207: "Hören Sie auf Bücher über Fotografie zu lesen" DEM möchte man unweigerlich noch "... zumindest die von Scott Kelby" hinzufügen.

Fazit: Das Beste an dem Buch sind die Bilder! Für wen ist nun dieses Buch? Antwort: ich kann es nicht sagen! Viele Tipps sind zwar durchaus als brauchbar zu bezeichnen, jedoch häufig nur "halb" umgesetzt und in vielen Fällen diskussionswürdig.
Aufgrund des Titels hatte ich mir eigentlich Anregungen für Fotos erwartet, Rezepte halt um einen bestimmten Bildzweck zu erreichen!
Dieses hat das Buch klar verfehlt. Dazu noch der in vielen Fällen unnötig ausschweifende Stil von Kelby! Ich kann beim besten Willen nicht mehr als 1 Stern vergeben.
Der Sticker des Verlages auf der Titelseite passt da zum Gesamteindruck ebenfalls hinzu: "Meistverkauftes Fotobuch weltweit" Auch darüber ließe sich wohl vortrefflich diskutieren!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2014
3 aus unserem Fotolcub habe getestet, hier das Ergebnis:

Buxtehuder Fotofreund 1

Das Buch ist in einer Leichtigkeit geschrieben, als würde der beste Freund den Umgang mit der Kamera erklären. Sehr gut ist, das man jederzeit in ein beliebiges Thema einsteigen kann, weil jedes Thema separat für sich beschrieben wird. Ein reichhaltiges Bildmaterial unterstützt das Ganze und macht es mehr zu einem Praxislehrgang, als trockene Theorie. Neben jeder Menge Profi-Tipps, die Scott Kelby preis gibt, verrät er auch Tipps für das Zubehör, wobei er auch gern dem Mott folgt: “Teuer muss nicht immer besser sein”. Es ist ein “auf den Punkt gebrachtes” hilfreiches Nachschlagewerk für Einsteiger und kann ehrlich auch einem Freund empfohlen werden.

Buxtehuder Fotofreund 2

An diesem "Rezept"-Buch gefällt mir, dass sowohl Grundrezepte für Anfänger als auch raffiniertere Rezepte für den erfahrenen Foto-"Koch" enthalten sind.
Die Grundelemente werden m.E. an einigen Stellen etwas zu ausführlich oder zu dogmatisch behandelt (z.B. Ausrüstung), aber trotzdem lässt sich jedes Kapitel gern lesen, weil Erfahrung und Spaß am Fotografieren mitschwingen und ansteckend wirken.
Die Struktur des Buches ist außerdem sehr dafür geeignet, es immer wieder zur Hand zu nehmen (und auch immer wieder etwas neues darin zu entdecken).
Die Mixtur der Rezepte in diesem Buch lässt auch weitere eigene Ideen zu; so muss ein (FOTO)- Rezeptbuch sein.

Buxtehuder Fotofreund 3
Die Überschrift lässt die Erwartungen wirklich hoch schnellen. Von Scott Kelby hat man ja auch schon etwas gehört.
Und jetzt ein Buch mit 180 Wegen zu professionellen Bildern, wer will das nicht.
Laut Inhaltsverzeichnis werden alle allgemeinen Themen, die von Interesse sind auch angesprochen.
Z.B. Blumen, Landschaft, Hochzeit usw.

Man möchte meinen, dass für jeden etwas dabei sein sollte.

Laut der Werbung auf dem Cover ist es das meistverkaufte Fotobuch Weltweit. Das lässt natürlich nochmal aufhorchen. Das so eine Aussage nichts mit der Qualität des Inhaltes zu tun hat, sei mal dahin gestellt.

Die Bewertung ist nur meine ganz persönliche Meinung und die ist selbstverständlich nicht allgemein gültig. Jeder sollte sich selbst ein Bild machen und danach eigenverantwortlich entscheiden.

Nun zu meinen Punkten, die mir Aufgefallen sind.

Die Bebilderungen von diesem „Buch“ (mehr Büchlein), finde ich durchweg gelungen.
Sie sind von guter Qualität und animieren sicherlich auch den einen oder anderen so etwas selber nach zu stellen.

Viel Text gibt es ja nicht zu Lesen, dieser ist jedoch ausreichend groß geschrieben und relativ flüssig runter zu arbeiten.

Über Humor, den Scott Kelby hier reinbringt, kann man sich streiten. Entweder man mag das oder nicht.
Ich mochte das nicht, weil es mir wirklich viel zu Flach war und ich das meiste alles andere als „Lustig“ fand. Im Gegenteil ich musste mich wirklich zusammen reißen um das Buch weiter zu lesen.

Es kam mir vor, als ob nur Seiten gefüllt werden mussten, um überhaupt einen Druck zu rechtfertigen.
Das makabre ist, dass er es sogar selber „sagt“, ob das als Witz gemeint war ist möglich.
Ich glaube, er hat es nur als Joke getarnt und meint es ernst.

In der Fotografie allgemeingültige Aussagen zu treffen, finde ich nicht Klug, wenn nicht in irgendeiner weise auch etwas Hintergrundwissen mit vermittelt wird.

Als Beispiel:
Werte zum Nachschärfen in Photoshop vor zu geben und zu sagen, das ist gut so.
Halte ich für gefährlich und das Desaster sieht man zu Hauf in irgendwelchen Community’s, wo völlig überschärfte / überzeichnete Bilder gezeigt werden.

Jedes Foto ist anders und bedarf anderer Nachschärfung. P.S. wenn das Foto verkleinert wurde, wird empfohlen nochmal „nach zu Würzen“, sprich schärfen.

Beim Thema Fülltexte, war mein persönliches Highlight, der Tipp mit der Sprühflasche um Hemden wieder Bügelfrei glatt zu bekommen. Wahnsinn, wenn wir schon dabei sind, warum nicht noch ein leckeres Kuchenrezept?

Was mich besonders ärgert sind falsche Aussagen und ich finde es furchtbar, wenn sich Menschen, die gerade anfangen sich mit der Fotografie zu beschäftigen, mit so einem falschen Background losrennen und denken das ist alles richtig so.

Beispiel: Auf Seite 42, der Reflektor schluckt das harte Licht und erzeugt ein weiches, direktes Licht.
Hier werden physikalische Gesetze außer Kraft gesetzt. Er meint das Richtige, sagen tut er aber Mist.
Denn ein REFLEKTOR reflektiert Licht und „schluckt“ nicht.

Weiter mit Pauschalisierungen:

• Blizbelichtungskorrektur salopp auf -1, warum? Ist doch Situationsabhängig.
• Die besten Stative sind aus Carbon. Es gibt so viele und für jeden Anspruch und Situation unterschiedliche Materialien.
• Wenn du alles im Bild scharf haben willst, nimm die kleinste Blende. f22, f36 (soll wohl f32 sein). Das ist ja mal völliger Blödsinn, wenn man sich mit der Physik beschäftigt, Thema Lichtbeugung und die dadurch entstehende UNSCHÄRFE! Im Bild.
• Pauschal Blende 11 bei Portraits halte ich auch für daneben, weil es doch immer auf die Bildaussage ankommt. Und hier zeigt sich nämlich die Gefahr in meinen Augen, wenn man nicht die Prinzipien erklärt, sondern einfach sagt mach das so. Stell ich mir den armen Tropf vor, wie er / sie versucht ein Portrait zu schießen, wo der Hintergrund schön verschwimmt und sich wundert, dass aber auch alles scharf abgebildet ist.

Bei Panoramafotografie, wird nicht eine Silbe über den Nodalpunkt verloren und es wird ein Super Weitwinkel-Objektiv gezeigt mit 14-24mm Brennweite, im Text wird aber 12mm erwähnt (das nur noch nebenbei)

Und wer ernsthaft Sportfotografie betreiben möchte muss Anwalt oder Arzt sein um sich die Ausrüstung leisten zu können, denn ohne die geht es gar nicht.

Ich finde ja auch, dass man gerade für den Anfang vielleicht mit Lektüre anfangen sollte, die einen nicht gleich mit Fachbegriffen zu bombardieren und damit einen erschlagen.

Es sollte aber ein Mindestmaß an Basis wissen vermittelt werden.
Ich denke, dass jemand der nur dieses Buch als Grundlage für sich nimmt, nicht wirklich weiter kommt.
Weil es demjenigen nicht möglich sein wird die Einstellungen auf unterschiedliche Licht- und Bildsituationen zu übertragen.

Die für mich wirklich einzige sinnvolle Aussage von Herrn Kelby ist die, mehr zu fotografieren und nicht so viel zu lesen. Dem kann ich mich anschließen.

Für wen ist dieses Buch nun geeignet?

Kann ich wirklich nicht sagen.
Für einen Anfänger, steht nicht genug drin, um ernsthaft etwas mitzunehmen.

Für jemanden der schon einiges an Basis wissen hat, erstrecht nicht. Denn Die Tipps für professionelle Bilder, sind so allgemein gültig das da nichts dabei ist.

Ich würde dem Buch maximal zwei von fünf Sternen vergeben, den einen, weil sich jemand die Mühe gemacht hat etwas nieder zu schreiben und den zweiten für das zusammen tragen von dem Bildmaterial.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2013
Ich muss sagen, dies ist das erste Foto-Buch, das mich wirklich enttäuscht hat. Warum dennoch 2 Sterne? Das Buch liest sich gut runter und auf denn gut 200 Seiten finden sich auch ein paar Tipps die für ca. 15-20 Buchseiten gereicht hätten.
Das meiste des Buches ist Füllstoff und belangloses Gelaber. Der Autor liefert starke Überschriften, lässt dann aber leider nur warme Luft folgen. Er erwähnt oft, dass Profis - wie er einer ist - dieses und jenes tun und verweist bei vielen seiner "tollen Tipps" darauf, dass dieser von seinem Kumpel den berühmten Fotograf X oder Y stammt.
Es ist dem Autor ein leichtes eine ganze Seite zu füllen, ohne die Fotografie zu erklären oder einen Hilfreichen Ratschlag zu lassen. So stellt der Autor z.B. eine dumme Behauptungen auf, schmückt diese aus und am Ende der Seite stellt er richtig, dass es diesen Quatsch nicht gibt. Er hat den Leser lustigerweise an der Nase herum geführt. Juhuuu wieder eine Seite gefüllt!
Auch gibt es in dem Buch tolle Tipps, wie z.B. das man Blumen - na, wer hätte das gedacht - am einfachsten in einem Blumengeschäft bekommt. Und anstatt in 2-3 kurzen Sätzen den Zusammenhang von Blende, Brennweite und dem schönen unscharfen Hintergrund zu erläutern schafft er lieber ein paar mehr Seiten mit tollen Tipps wo er dann die Blende/Brennweite vorgibt und den unscharfen Hintergrund erneut als ein wertvolles Foto-Rezept verkaufen kann.
Das Kapitel zur Sportfotografie ist derweil komplett nutzlos. Einziges Fazit ist hier, wenn du nicht Arzt oder Anwalt bist (seine Art zu sagen, dass du min 20.000 Euro in deine Ausrüstung investieren wirst), dann vergiss es am besten.

Jedem Anfänger kann ich nur raten, es gibt weit aus bessere Bücher für den Start. Und jeder, der schon mal ein Buch zur Fotografie gelesen hat wird hier leider nicht viel neues finden.
Nur weil ein Buch weltweit am meisten verkauft wurde heißt es leider nicht, dass es auch gut ist. Ich denke mal viele haben sich diese Buch genauso wie ich, einfach blind und Aufgrund der tollen Überschriften sowie des berühmten Autors gekauft.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2013
Scott Kelby stellt auf jeder Seite genau ein Rezept vor, also um die 200 sogenannte Profitipps, nach Themen geordnet, zum Beispiel Bildschärfe und Drucken, oder nach Einsatzgebieten wie Hochzeitsfotografie, Porträt usw. Charakteristisch für die Tipps und für Kelbys Stil ist, dass er nicht weit ausholt oder detailliert erklärt, sondern sagt "mach das so, es funktioniert". Wer also Didaktik und Grundlagen sucht, ist wahrscheinlich enttäuscht, seine etwas flapsige Sprache ist auch nicht jedermanns Sache, eigentlich auch nicht meine. Was mir gut gefallen hat: Er kommt schnell auf den Punkt, und in den 200 Profitipps, von denen ich viele nicht wirklich als "Profitipps" sondern als bekannte fotografische Regeln empfunden habe, sind aber immer wieder kleine unheimlich nützliche und clevere Hinweise, die im fotografischen Alltag helfen. Das Buch ist sein Geld wert, wenn man sich auf Kelbys Stil einlässt und an den Tipps eines alten Hasen interessiert ist.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2014
Da ich (Amateurfotograf) gerne zusammen mit Freunden fotografiere, die entweder noch gar keine oder sehr wenig Erfahrung haben, suchte ich ein Buch, das in kurzen und knappen Worten das Wesentliche erklärt. Mir wurde von meinen Freunden vorgeworfen, dass ich oft langwierig und kompliziert erkläre und ich sollte doch bitte etwas anwenderfreundlich" für Einsteiger erklären.

Mit Scott Kelbys Foto-Rezepte habe ich das Buch gefunden. Scott Kelby gibt in seiner bekannt lockeren Art Tipps und Tricks für gute Bilder. Das Buch liest sich schnell und angenehm. Er beschreibt leicht verständlich und gut nachvollziehbar.

Was mir besonders gefallen hat, waren seine Tipps im Sinne von So würde ich das machen", bzw. Diese Kameraeinstellung würde ich benutzen".

Interessant sind auch seine Kaufempfehlungen (z.B. von Stativen). Hier wird eingeteilt in

- Kleiner Geldbeutel
- Mittlerer Geldbeutel
- Großer Geldbeutel

Wer ein Buch sucht, in dem gute Tipps und Tricks zu finden sind, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen. Als Zielgruppe würde ich aber nur Einsteiger oder Anfänger sehen.

Fotografen, die schon länger fotografieren und bereits andere Fotobücher gelesen haben, werden nicht viel Neues finden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2014
Schaut man auf die Rückseite des 237 Seiten starken Softcover Buches, erfährt man über Scott Kelby, dass er einer der erfolgreichsten amerikanischen Fotobuch Autoren ist, er hält gut besuchte Photoshop Seminare ab und ist Herausgeber eines großen Photoshop User Magazins. Geht man auf seine Homepage, so kann man sich wirklich tolle Fotos u.a. aus den Sparten Sport, Porträt, Reise anschauen.

Also schon ein Profi, der wirklich was zu sagen hat und als solcher bietet er dem Leser vergnüglich geschriebene 180 Wege zu guten Bildern. Sicher muss man seinen Humor mögen und sicherlich ist der ständige Bezug zu seinen Fotoprofifreunden ein wenig nervig, aber gesamt liest sich das Buch wirklich gut.

Ich finde die Kapitel 1 –12, u.a. mit Tipps für scharfe Fotos, Blumen- und Hochzeitfotografie, Landschaftsaufnahmen, Sport- und Menschenmotiven samt Druck und Allgemeintipps gut lesbar.

Sicherlich ist nicht jeder Ratschlag auf jeweils einer Buchseite untergebracht bis in die Tiefe angesprochen und erläutert, aber dafür gibt es ja genügend sehr ausführliche, oft langweilige und langatmige Fotolehrbücher.

Mir gefällt gut, dass ich ohne mir den Kopf über das zuletzt gelesene zu machen, sofort loslegen und beliebig blättern kann.

Ich, als langjähriger, sehr engagierter Fotoamateur kenne natürlich etliche Hinweise von ihm schon, finde aber auch Themen und Tipps um die eigene Arbeitsweise effektiver oder mal anders zu gestalten.
Gerade seinen Rat, viel zu fotografieren nach Lektüre der Kochrezepte unterstreiche ich voll und ganz. Nur so mischt sich sinnvoll Theorie und Praxis für`s eigene Arbeiten.

Kritische und oft kleinliche Rezensionen zu diesem Buch mögen einen gewissen Wahrheitsgehalt haben. Für mich zählt der Spass an der Fotografie, so dass ich auch Ungereimtheiten überlesen kann.

Oft sind ja Bemerkungen des einen Profis nicht Meinung des anderen. Z.Bsp. rät er auf Seite 203 das Kamerahistogramm zu ignorieren, wie seine Profikumpels das auch machen. Komisch, ich lese gerade ein Buch von „Bruce Barnbaum“, sicherlich auch ein anerkannter Profi, der sich im Buch lange mit der Nützlichkeit des Werkzeuges „Histogramm“ beschäftigt. Keiner hat Unrecht. Es ist halt die Herangehensweise des Einzelnen. Der Seitenblick auf Photoshop sei erlaubt. Auch hier führen viele verschiedene Wege zum Ziel.

Ich finde das Preis / Leistungsverhältnis ok. Ich weiß aus dem Fotoclub, dass etliche Anfänger sehr viele nützliche Hinweise erhalten haben und finde die lockere Präsentation und Lesbarkeit des Buches prima.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2013
Man sollt sich von der "Ein-Punkte-Kritik" nicht täuschen lassen. Es ist völlig unwichtig bei diesem Buch, ob ein paar Übersetzungsfehler zu finden sind. Völlig unwichtig ist es auch ob der Epson von der Rolle printet oder auch nicht. Ich kenne kaum einen Amateur in der Fotoszene, den dies interessieren dürfte, denn die meisten printen überhaupt nicht mehr. Wer gut unterhalten sein möchte, viele Tipps bekommen will, die er sofort umsetzen kann ist hier richtig. Alle Fehler – auch Bildgestaltungsfehler – die ich bei meinen Seminarkursen immer wieder vorbringe, werden hier kompetent angesprochen. Man muss das Buch nicht an einem Stück lesen, sondern kann auf bestimmte Seiten springen, die auch für ältere Fotografen gut lesbar sind und auch immer bebildert wurden. Wer sich nicht sicher ist – einfach mal in den Buchhandel gehen und durchblättern. Das Buch ist ein Tipp von mir.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2014
Ich mag seinen Stil, seinen Humor, seine Erklärungen sind einfach und einprägsam... Für Anfänger bestens geeignet. Die Einteilung des Buches ist sehr gut. Alle wichtigen Themen werden behandelt. Die Bilder zeigen deutlich was der Autor meint. Ich kann es ohne Einschränkungen empfehlen und es ist seinen Preis wert!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2014
Grundsätzlich ist das Buch ganz ok. Auch wenn man wirklich kongrete Foto Rezepte eher wenige findet, aber zumindest ein paar allgemeine Tipps über Fotografie gibt es. Aber ....das Buch Foto-Rezepte ist praktisch identisch mit Scott Kelbys "Digitale Fotografie". Inhalt, Reihenfolge, Überschriften - alles gleich. Nur die Fotos wurden ausgetauscht und ein paar einzelne Tipps weichen voneinander ab. Zwei Bücher mit gleichem Inhalt zu veröffentlichen finde ich schon ziemlich frech, um nicht zu sagen eine Unverschämtheit. Da kommt man sich als Leser/Käufer ja wohl mehr als veräppelt vor. Aber es scheint nicht vielen aufzufallen und der Rubel bei Scott Kelby rollt weiter.

Also wenn Sie das Buch "Digitale Fotografie" besitzen oder gelesen haben, können Sie sich dieses hier sparen (oder umgekehrt). Kennen Sie keines der beiden, finden Sie als Anfänger vermutlich ein paar nützliche Tipps.
Aber sollte man jemand, der seine Leser so auf den Arm nimmt wirklich noch unterstützen und weiter empfehlen...???
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen