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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Januar 2014
Man sollte ein Bild nicht gut heißen, bloß weil es von einem anerkannten Künstler kommt, man selbst aber den Unterschied zwischen hoher Kunst und Kinderklekserei nicht erkennen kann. Ebenso verhält es sich mit Musik, nur handelt es sich bei der CD "Prism" von Katy Perry tatsächlich nicht um Kinderklekserei. Dazu ist die Musik dann doch deutlich zu vielseitig. Das hebt aber nicht darüber hinweg, dass die neue CD nur noch ein Standardwerk der Musikgeschichte ist. Ich erkenne gerne an, dass die Musik der CD wirklich wie aus einem Guss klingt, die Lieder fast ein wenig aufeinander aufbauen und man sollte meinen, dahinter steckt ein Gesamtkonzept, was dann wohl so auch aufgegangen ist. Auch eine gewisse handwerkliche Begabung kann man den Textern und Liedermachern nicht absprechen. Aber nur weil man ein Gesamtkonzept zu erkennen vermag, heißt das noch nicht, dass die Musik auch wirklich gut ist. Neben der Auskoppelung "Roar" fällt eigentlich nur noch "This is how we do" positiv aus der Rolle. Selbst die Auskoppelung "Unconditionally" vermag es nicht, dass ein Funke überspringt und das Lied in Erinnerung bleibt. Schade, denn Katy Perry hat mit ihren zwei ersten Platten bewiesen, dass sie es anders kann. Zwar sind auch dort nicht alle Liedder Reißer gewesen, aber deutlich mehr als jetzt. Für mich wirkt die Musik, wie von einem der vielen namenlosen Songwriter, die für irgendwelche Popsternchen ihre Musik schreiben und dann und wann versehentlich mal einen Hit landen. Umso ärgerlicher, da ich zumindest Katy Perrys Stimme gerne zuhöre und außerdem schaut man ihr doch auch gerne zu. Aber beides macht aus dieser CD aus meiner Sicht keinen besseren Hörgenuss. Ein Durchschnittsalbum, nicht wirklich schlecht, aber vorallem leider auch keine Top-Platte.
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am 29. Dezember 2013
Da ich dem letzten Album von Katy Perry (Teenage Dreams) vier Sternen gegeben habe, und Prism leider in meinen Augen nicht ganz so das Hitpotenzial hat, muss ich hier drei Punkte geben. Insgesamt ist Prism ein gutes Album, leider wie erwähnt mit eher wenig Hitsingles. So etwas wie Fire Work, Part of Me oder Wide Awake sucht man auf Prism leider vergebens. Einige Songs sind dennoch wirklich gut gelungen, wie: Roar, unconditionally, it takes two (mein Lieblingssongs vom Album, leider nur auf der Deluxe-Version drauf). Sie verarbeitet auf dem Album eine Trennung, das heißt das man Songs aller Teenage Dreams nicht darauf findet. Was aber nicht schlecht ist. Insgesamt hört sich das Album viel erwachsener an und auch reflektierter. Also inhaltlich und musikalisch kann man von einer Weiterentwicklung durchaus reden. Ganz okay sind ebenfalls: Ghost, by the grace of god, choose your battles. Die restlichen Songs sind leider nicht erwähnenswert und bleiben auch nicht im Gedächtnis.
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am 25. November 2013
Nach über 3 Jahren endlich ein neues Album von Katy Perry. Der Musikstil ist untypisch für Katy Perry und ich denke, nicht jedermanns Geschmack. Die Songs hören sich etwas älter an und man kann ihre Stimmer sehr gut wiedererkennen.
Alllerdings ist fragwürdig, wie man für 16 Songs so lange brauchen kann! Mir gefallen nicht alle Songs und das Album kommt auch nicht an One of the Boys und an Teenage Dream, das das beste Album bisher war und noch ist heran.
Trotzdem haben mir einige Songs doch ganz gut gefallen:

- Roar
- Legendary Lovers
- Dark Horse

Fazit: Eigentlich gibt es nur 2 Sterne. Aber, dass das Album mir nicht so gut gefallen hat, liegt wohl eher an meinen Musikgeschmack und nicht an Katy Perry. Daher vergebe ich 3 Sterne.
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am 18. Oktober 2013
Ein paar Erkentnisse vorab:

- PRISM ist deutlich schwächer als die beiden ersten Alben.
- Roar ist tatsächlich der einzige wirkliche Hit
- Katy hat das Songwriting anscheinend größtenteils aus der Hand gegeben.
- Das Album ist nicht so fröhlich geworden, wie Roar vermuten ließ.
- Erste 8 Songs sind happy Elektro-Pop Nummern, die letzten 8 eher ruhig, melancholisch und poppig.
- Vorallem die Dance-Tracks lassen die Leidenschaft in Katys Stimme vermissen.
- In der Hälfte der Songs wurde versucht, mit nervigen Produktionen, schrecklichen Synthies, stupiden Wiederholungen und "Dazwischengerappe" über das schlechte, zum Teil belanglosens Songwriting hinwegzutäuschen.
- Bei der nächsten Tour wird die Show vermutlich noch mehr im Vordergrund stehen, die Musik gerät weiter und weiter in den Hintergrund

Nun zur Einzelkritik der Songs:

Roar 10/10
Mit Abstand der Beste Song des Albums. Und bestimmt auch der einzige Nr. 1 Hit. Der Gute-Laune-Song schlechthin, der sofort ins Ohr geht. Der Chorus ist klasse gesungen und der Text ist ironisch. Da passt einfach alles :)

Legendary Lovers 6/10
Elektro-Pop Nummer mit afrikanischen Einflüssen in Gesang und Produktion. Klingt wie für den Eurovision Song Contest gemacht. Und im Refrain sehr nach Marina & the Diamonds. Die wird sich freuen, dass Sie jetzt anscheinend Katys Idol geworden ist ;)

Birthday 6/10
Funky Groove. Endlich mal ne Gitarre ansatzweise zu hören. Erinnert an California Gurls. Chorus okay aber nicht überragend.

Walking on Air 3/10
90's Eurodance-Track. Oh Gott, schon im Intro ist Katys Stimme bis zur Unkenntlichkeit gemorpht. Schrecklich, wer hat das verbrochen?! Einzig Vers und Pre-Chorus sind ganz okay. Im Chorus dann nur noch stupide Wiederholungen und ein nervendes T-t-t-tonight. Weiß nicht, welcher Produzent ihr diesen Effekt als cool verkauft hat. Arme Katy.

Unconditionally 4/10
Weitere Elektro-Pop Nummer. Im Vers wieder ruhig und belanglos. Chorus-Melodie ist gar nicht so schlecht, doch das ständige "unconditionally" nervt schon gewaltig. Ein einziges "Oh yeah" im Refrain wurde Katy von Produzentenseite dann doch noch gestattet.

Dark Horse 6/10
Langsame Elektro-Nummer im Stile von "Who am I living for" - Nur um einiges schlechter. Wieder so ein schrecklicher Synthesizer gleich zu Beginn. Oh Gott, der Effekt zieht sich auch noch durch den kompletten Vers durch und lenkt damit vollständig von Katys Gesang ab. Und hier ist einer der wenigen Pluspunkte zu hören. Die ungewöhnliche, zum Teil orientalisch klingende Melodie. Im Pre-Chorus ist man richtig froh, dass Katys Stimme endlich mal nicht von Hintergrundeffekten gestört wird. Im Refrain wird dann wieder jede Zeile wiederholt. Soll sich dadurch wohl ins Gehirn einbrennen. Mich nervt das nur. Jede Leidenschaft fehlt. Im Mittelteil gibt's dann noch nen gerappten Teil von "Juicy J" naja.

This is how we do 2/10
Das ging voll in die Hose. Nervige Rapperstimme im Hintergrund gleich zu Beginn. Eine rappende Katy. Keine Melodie vorhanden. "It's no big deal" Unglaublich. In dieser Zeile ist endlich mal Katys richtige Stimme zu hören ohne übertriebenen Kompressor oder Autotune. Der Chorus klingt dann wieder völlig belanglos. "This is how we do, d-d-d-d do". Katy klingt hier völlig lustlos und unauthentisch. Hier ist nichts mehr übrig von der wahren Katy. Die "Bridge" braucht auch kein Mensch. Der Chorus wird bis zum bitteren Ende stupide wiederholt ohne jegliche Improvisation.

International Smile 8/10
Groovy Elektro-Pop mit Drive! Das "rockt" ja sogar beinahe ;) Gehört definitiv zu den Highlights des Albums. Ich meine sogar eine Gitarre herauszuhören, wenn auch mit Effekten zugemüllt. Jetzt darf Katy endlich mal wieder richtig Singen. Der Refrain überascht tatsächlich mit ner echten Melodie, endlich mal ohne dazwischengerappte Parts. In der Bridge dann ein Katastrophaler Voice/Synthie-Effekt. Das geht gar nicht und tut in den Ohren weh. Wo es bei "Last Friday Night" noch ein sehr geiles Saxophon-Solo gab, gibt es hier nur nen schrecklichen Voice-Effekt aus der Maschine.

Ghost 7/10
Schöner, unaufgeregter Sound im Vers und leicht traurig. Refrain klingt dann hoffnungsvoller mit Mit-klatsch-Beat. Bum Bum. Wäre sicher was für den ZDF-Fernsehgarten. Aber der Kontrast im Refrain mit den "Antworten" hat was. Einer der Lichtblicke.

Love me 6/10
Wenn ich das 08/15 Instrumental ausblende, klingt es tatsächlich nach einem Katy Perry Song. Klingt, als wäre der Song am Klavier geschrieben und dann von den Produzenten mit aller Gewalt auf Elektro getrimmt. Da passen der traurige Text und der fröhliche Sound überhaupt nicht zusammen. Schade, etwas weniger Tempo, bisschen weniger bum bum und Katy hätte die Möglichkeit gehabt, ihre Leidenschaft rein zu bringen, anstatt aus Zeitnot den Text einfach runterzurattern. In 10 Jahren, wenn sie sich von den Elektro-Produzenten befreit und wieder zu sich selbst gefunden hat, macht sie den sicher unplugged. Nur sie und ihre Gitarre.

This Moment 8/10
Kaum sind die störenden Synthies weg, schon wird es besser. Klingt nach nem Katy-Song. Angenehmer Beat mit ner funky Gitarre verfeinert. Der Vers ist klasse gesungen - weil man sie lässt! Im Pre-Chorus wirds kurz ruhig. Chorus ist wirklich schön gesungen und von nem Piano unterstüzt. Beste Zeile: "Yesterday is history" :)

Double Rainbow 6/10
Ruhiger und nachdenklicher Song. Erinnert mich an "Pearl". Im Vers auch irgendwie an U2. Katy, wie sie wirkich klingt. DAS ist die Stimme, die ich liebe. Im Refrain kommen lediglich paar Drums dazu. Schön, weniger Soundmüll ist hier mehr.

By the grace of god 4/10
Trauriger Song mit Piano-Begleitung. Im Vers ähnlich wie "Not like the Movies", im Refrain nur noch eine schlechte Kopie von "Wide awake". "By the grace of god" könnte man problemlos ersetzen mit "Falling from cloud nine". Schön gesungen aber kein wirkliches Highlight

Spiritual 8/10
Mein erster Gedanke: Das klingt wie ein 007-Themesong aus den 80s!! Tolle Melodie und starke Produktion. Gefällt mir sehr gut. Besonders ihre tolle Kopfstimme. Chorus erhaben und nicht unnötig zugemüllt. Zweitbester Song des Albums. Irgendwie bezeichnend, dass der nur auf der Deluxe Version drauf ist.

It takes two 4/10
Wieder ne ruhigere Pop-Nummer. Passiert nicht wirklich viel im Vers. Refrain klingt leider ziemlich einfallslos.

Choose your Battles 2/10
Davon bleibt nichts hängen. Die Drums reißen es leider auch nicht raus. Zu belanglos. Keine Abwechslung.

Insgesamt vergebe ich 3/5 Sternen.

Anspieltipps:
Roar
International Smile
This Moment
Spiritual

Fazit: Prism hätte schlimmer sein können. Ich bin Katy Perry Fan seit 2008 und hab mir das Album auch pauschal bestellt. Einzig Roar kannte ich schon. Das erste Album war Liebe auf den ersten Blick, das zweite habe ich genauso lieben gelernt.
Dem 3. Album stehen ich mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber. Auch wenn die Songs erfahrungsgemäß mit der Zeit noch stärker werden. Bleibt zu hoffen, dass diese Elektro-Pop Phase irgendwann endet und Katy sich wieder mehr auf ihre Fähigkeiten konzentriert. Autotune-Effekte und diese Vielzahl an Songwritern/Produzenten hat sie nicht nötig. Hört euch mal "The Box" oder "Diamonds" an. Leidenschaft pur. Ich liebe Katys live-Stimme. Schade, dass sie auf ihren Platten immer so glatt gebügelt wird. Aber wer weiß, vielleicht folgt ja als nächstes ein Akkustik-Album. Ich fänd's toll ;)
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am 7. Januar 2014
Kate Perry mit ihrer kraftvollen Stimme beweist wieder einmal mehr ihre Klasse!

Vor allem die ausgekoppelten Singles Roar und Unconditionally haben das Potential, sich auf Dauer als Ohrwürmer festzusetzen!

Bei mir führte das zwei- oder dreimalige Hören des Albums dazu, die anderen Titel eingängiger und schöner zu empfinden. Ob unbedingt Rap dazu gehören sollte, ist Geschmackssache. Ich meine den Titel "Dark Horse" mit JuicyJ als Duettpartner.

Ansonsten: TOP!
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am 26. Oktober 2013
Das Album ist super, es ist zwar nicht jedes Lied ein Superhit, aber trotzdem ist das Album super! Man kann gut dazu relaxen und ab und zu muss man zu dem ein oder anderen Lied auch mal mit summen.
Meine Favoriten sind "Legendary Lovers" , "Roar" , "Walking on Air" , "Dark Horse" und "Choose your Battles"
Die Lyrics ist auch super getroffen und wenn man mal traurig ist bauen diese Songs einen wieder auf und ich denke das war auch besonders Katys Ziel!
Also Katy, mal wieder super gemacht!
Ich empfehle das Album allen Katyfans und den Menschen, die Ermutigung brauchen, außedem denen, die gerne Entspannen!
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am 1. Juni 2014
bei Katy Perry gefallen mir immer nur die düsteren, melancholischen Stücke - die Popnudelsongs gehen mir gewaltig gegen den Strich. Das ich mir die Scheibe doch gekauft habe liegt schlichtweg am Angebot von 3,99 €
An ihr Erstlingswerk One of the Boys kommt Katy nicht mehr ran, einzelne Werke jedoch sind überragend
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am 6. Januar 2014
Auch wenn die CD sich längst nicht so gut verkauft wie ihr Vorgänger, mir gefällt die CD sehr gut, da sie sehr abwechslungsreich ist, jeder Song anders klingt, und Katy Perry mit ihrer Stimme immer ein ganz bestimmte Stimmung transportiert, die in der Tat immer wieder anders ist.
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am 17. März 2014
Obwohl ich mir das Album nur wegen ein, zwei Songs gekauft habe, muss ich sagen, dass wirklich jeder einzelne Song toll ist!
Das hätte ich niemals erwartet! Bin bgeistert!!!!!

Die CD wird seitdem rauf und runter gespielt!
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am 6. März 2014
Hatte das Album zum unschlagbaren Preis von 1,99 € gekauft. Dieser Preis beruht auf dem Geburtstag des Google Play Store. Dort gibt es zur Zeit jeden Tag ein Album zum Preis von 1,99 € und Amazon zieht nach......
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