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Kundenrezensionen

16
4,6 von 5 Sternen
Devil Man
Format: Audio CDÄndern
Preis:10,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2013
Da kommt etwas ganz Großes auf uns zu. War die Bliss EP schon gut, steigert sich die junge Band weiter und lässt für 2014 mit ihrem Debut auf Gewaltiges hoffen. Die Stimme der Schwedin ist dermaßen groß, dass hier ein Vergleich mit Adele (ja, die aus dem Radio und dem letzten Bond Film) nicht blasphemisch anmutet. Für mich ist da auch eine Prise Doro Pesch mit drin, aber hört selbst. Die Musik im Hintergrund ist Graveyard ähnlich, auch hier keine billige retro-Kopie, sondern authentisch gut. Vor allem das traurige "the river" zeigt, was die Band kann. Auch die Produktion ist besser geworden; hier ist aber noch Steigerung möglich. Wer also auf handgemachten, ehrlichen (retro-) Rock steht, liegt hier richtig. Vor allem die Gesangsleistung ist Weltklasse. Daumen hoch, Jungs und Mädel, sehr geil!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2013
Hehe, so kann's laufen. Da hatte ich mich insgeheim schon darüber gefreut, dass mit dem Quartett BLUES PILLS endlich (!) mal wieder eine geile Vintage-Rock-Combo aus Amerika am Start ist. Erst beim Durchstöbern der spärlichen Album-Credits stellte ich dann doch fest, was man dann letztlich doch vermuten musste: Die Band stammt eben nicht aus Amiland, sondern - na woher wohl? - aus Schweden! Ich hab nicht die geringste Ahnung, was unsere Freunde aus Skandinavien sich jeden Morgen nach dem Aufstehen in den Tee kippen, oder warum die Musiker aus jenem Land sooo ungemein kreativ sind...aber die ewig lange Liste der schwedischen Retro-Rock-Bands ist schon mehr als beeindruckend. Neben großen Namen wie WITCHCRAFT , GRAVEYARD , HORISONT und CRYSTAL CARAVAN können sich BLUES PILLS zwar noch nicht komplett auf Augenhöhe behaupten...mit der bockstarken, knapp 17minütigen "Devil man"-EP setzt man allerdings eine exzellente Duftmarke. Alter Schwede, das wird was!
Der blutjunge Ausnahmegitarrist Dorian Sorriaux ist - mit Dackelblick und Korkenzieherlocken! - nicht nur eine große Gefahr für die Frauenwelt, sondern zupft die Sechssaitige bereits mit unfassbarer Souveränität. Wow, was für ein Talent?! Das noch größere Aushängeschild der BLUES PILLS ist aber Sängerin Elin Larsson, die mit ihrer Wunderstimme wohl selbst den hartgesottensen aller bierbäuchigen Lederjacken-Biker zu Tränen rühren könnte. In ihrer Stimme schwingt diese tolle Balance aus Rockröhre und leiser Zerbrechlichkeit, wie man sie u.a. von der kauzigen JEX THOTH-Frontfrau kennt und liebt. Dabei steht Frollein Larsson bei den BLUES PILLS stets im Mittelpunkt des Vintage-Treibens, hat aber auch einen kleinen Hang zu gesanglichem "overacting". Fest steht: Ich habe schon lange nicht mehr sooo einfühlsame Rock-Vocals gehört...die gute Dame muss aber aufpassen, dass es dauerhaft nicht zuuu viel wird.
An der Qualität des 4-Trackers gibt es erwartungsgemäß gar nichts auszusetzen. Das titelgebende "Devil man" (mit seinem "You got money in your pocket, you got blackness in your soul"-Singalong) eröffnet diese Mini-CD dermaßen furios, dass mir diese Nummer schon seit Tagen im Kopf herumspukt. Der hart riffende Psychedelic-Rocker "Time in now" wandert auf traditionellen BLACK SABBATH-Pfaden, und versprüht dabei massig Proberaum-Vibes. Und mit den eher ruhigen "The river" und "Dig in" ist dann auch die Frage geklärt, ob die BLUES BILLS ihren Bandnamen wirklich zu Recht tragen. Denn alle Bluesrock-Anhänger, die die sanften, leidenschaftlichen Songs der ersten beiden GRAVEYARD-Scheiben noch immer für die besten halten, werden sich vom Fleck weg in diese junge Band verlieben...die CD im Shuffle-Modus tagelang durchlaufen lassen...sich im nächstbesten Tattoo-Studio das BLUES PILLS-Logo quer über den ganzen Rücken stechen lassen...und sich bei der Apotheke um die Ecke nach "blauen Pillen" erkundigen, weil die ja praktisch gegen jedes Zimperlein helfen.
Der Sound des 17-Minüters ist absolute Spitzenklasse. Und das die Band (leider!) beim Donzdorfer Unsympathen-Label unter Vertrag steht ist zwar irgendwie logische Konsequenz, stößt einem aber doch etwas übel auf. Aber however, zusammen mit der deutschen Langbart-Brigade KADAVAR ("Abra kadavar") und den ungleich filigraneren ZODIAC ("A hiding place") sind die BLUES PILLS letztlich das allerbeste, was es in diesem Genre heuer auf die Ohren gibt. Kein Flachs, besser geht es eigentlich kaum!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2013
Musik die einfach berührt, genau meinen Geschmack trifft. Ich hoffe auch euren ;) Der Sachlichkeit halber, wer Black Sabbath, Deep Purple, Led Zeppelin oder Janis Joplin und neuer Kadavar und Graveyard mag, wird Blues Pills lieben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2015
Die 2. EP der schwedischen Bluesrock Band Blues Pills erschien im Oktober 2013. Eingespielt haben "Devil Man": Gesang: Elin Larsson; Gitarre: Dorian Sorriaux; Bass: Zach Anderson und Schlagzeug: Cory Berry. Produziert wurde sie von Don Alsterberg.

"Devil Man" beinhaltet 4 Tracks der schwedischen Newcomer. Wir hören tollen Retro Blues Rock der gehobenen Art. Direkt das Titelstück `Devil man` kann voll überzeugen. `The river` ist auch stark, besonders der Gesang von Elin Larsson, der Song ist aber zu kurz und hört sich `halbfertig` an. `Time is now` rockt richtig gut und wieder kann Elin Larsson begeistern. Auch der junge Gitarrist Dorian Sorriaux kann glänzen. Das etwas längere `Dig in` ist wieder Blues pur und auch hier wundert man sich über die ergreifende Stimme von Elin.

"Devil Man" ist eine gute bis sehr gute EP. Manches erinnert an Gruppen wie z.B. Led Zeppelin. Überhaupt stand hier der Blues Rock der 1960er und 1970er Jahre Pate. Gute 4 Sterne von mir damit für die Zukunft noch Platz nach oben bleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2013
Ich weiss, auf der Retrowelle surfen zur Zeit einige, aber neben den Rival Sons und Graveyard surft diese Band ganz oben mit ! Ich bin gespannt, wie sich diese Band auf dem voraussichtlich Anfang Februar 2014 erscheinenden Album präsentieren wird. Blues Rock vom allerfeinsten mit eine weiblichen Rockröhre, die dermassen gut rüberkommt- Respekt ! Für alle "Retrorocker" mal reinhören, lohnt sich. Kein Aufguss, die Band klingt trotz der Anklänge einiger Siebziger Rockbands erstaunlich frisch ! Es spricht ja für die Band, das die EP Bliss zu Höchstkursen gehandelt wird bzw. nicht mehr erhältlich ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Beim ersten Hören dachte ich mir : Seit wann macht "Adele" denn BluesRock? ;) Das soll übrigens keine Schmähung sein, denn Adele hat eine gute Stimme. Womit wir auch schon beim Wesentlichen wären: Die Stimme sticht heraus. Teilweise verdammt "schwarz". Auch da war ich etwas überrascht, als ich mir die Bandfotos angeschaut habe. Zurückgelehnter BluesRock. Ich bin mal auf einen richtigen Longplayer von BluesPills gespannt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2013
Die Blues Pills sind momentan wohl das heißeste Pferd im Stall von Nuclear Blast Records. Die Sängerin aus Schweden, der Gitarrist (17 Jahre) aus Frankreich sowie Bassist und Drummer aus den Staaten: das sind die Grundvoraussetzungen für ein explosives Gemisch. Bluesiger Rock mit starken Anleihen aus den 70ern, die stimmgewaltige Elin Larsson braucht einen Vergleich mit Janis Joplin wahrlich nicht zu scheuen.
Die Tracks:

1)Devil Man - viel Groove und noch mehr Stimme machen die Nummer zu einem Erlebnis
2)The River - eine Bluessong mit viel Gefühl, Gänsehautstimmung inklusive.
3)Time is now- ein Uptemporocker mit einer Prise Black Sabbath, die frühen Fleetwood Mac mit Peter Green, dazu ein tolles Solo vom Jungspund Dorian Sorriaux
4)Dig in - wieder schlägt der Blues durch, Elin Larsson gibt Vollgas und die lässig eingestreuten Licks sind ein Genuss, am Ende noch toller Tempowechsel.

Hier liegt ein feines "Value for Money"-Scheibchen vor, das enorme Vorfreude auf das im Februar angekündigte Album macht.
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am 18. Juni 2014
Die schwedisch/amerikanische Band hat mich erst seit kurzem in ihren Bann gezogen. Ähnlich wie die vollschwedischen Kollegen von den nicht mehr existierenden Devils Blood wurde auch bei Blues Pills ein gewisser Hype in die Medien gesetzt. Im gegensatz zu TDB machen Blues Pills eher leicht verdaulicheren, klassischen Rock , deren lyrics bei weitem nicht aus dem Okkultismus bestehen - und das finde ich sehr gut. Es gab in den letzten paar Jahren so viele Bands mit Sängerinnen, die hauptsächlich okkulter classic Rock/Doom spielten und man irgendwann den Faden verloren hat.
Diese EP enthält vllt den vorerst bekanntesten Titel "devil man", welcher neulich beim Boxkampf um den deutschen Jürgen Brähmer von der Band vorgetragen wurde. Die restlichen 3 Titel (ja, leider nur 3 weitere) sind weitere, verträumte und verspielte heavy-Blues Titel mit einer schön untermalten Frauenstimme.
Wem das zu wenig für`s geld ist (gilt auch für die Rockpalast EP), der muss nicht lange warten, denn im Juli kommt endlich das Debutalbum der Band auf den Markt.
Für Fans von Graveyard, Orchid und Jex Toth ein Ohrenschmaus !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2013
Die Stimme ist der Hammer - wenn man die Sängerin sieht, traut man ihr das ganz und gar nicht zu. Die Musik ist aber auch nicht ganz ohne... "gepflegter" Hardrock im Retrostil, würde ich mal sagen. Die Produktion könnte allerdings noch etwas sauberer und druckvoller sein. Dennoch kann ich's kaum erwarten, dass die Band ihr erstes Album veröffentlicht.
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am 3. Februar 2014
Da ich ein Fan der 70er Jahre Musik bin hat mir diese Band sofort gefallen.Die Songs sind toll und die "Blues Pills" haben sicher Zukunft.Das Mädel hat eine tolle,kraftvolle,außergewöhnliche Stimme und diese kommt auch klar und deutlich herüber.Was mich aber total stört ist der dumpfe,breiige Klang der hier zu hören ist.Ich hoffe die nachfolgende CD wird besser abgemischt!
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