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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Place Vendome - Thunder in the Distance
Thunder in the Distance knüpft musikalisch nahtlos an den Vorgänger "Streets on Fire" an - Auf ihrem dritten Studioalbum klingen Place Vendome nochmal eine Ecke versierter und selbstsicherer, als würde die Mixtur aus Michael Kiskes atemberaubenden lead vocals, ultra-eingängigen Melodien und den (sehr guten und diesmal stärker vertretenen)...
Vor 9 Monaten von Frederick veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Durchschnitt.
Hatte mich sehr auf das neue Album von Place Vendome gefreut,da ich die beiden Vorgänger auch schon besitze.Leider kann ich nach mehrmaligem anhören des guten Stücks kein wirklich positives Fazit ziehen.Es gibt kein Song der wirklich bei mir haften geblieben wäre,im Gegenteil mit jedem weiteren Durchgang überkam mich Langeweile.Die Melodien und...
Vor 9 Monaten von Korneater veröffentlicht


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Place Vendome - Thunder in the Distance, 3. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Thunder in the Distance (Audio CD)
Thunder in the Distance knüpft musikalisch nahtlos an den Vorgänger "Streets on Fire" an - Auf ihrem dritten Studioalbum klingen Place Vendome nochmal eine Ecke versierter und selbstsicherer, als würde die Mixtur aus Michael Kiskes atemberaubenden lead vocals, ultra-eingängigen Melodien und den (sehr guten und diesmal stärker vertretenen) backingvocals allmählich richtig aufgehen: Lost in Paradise, Never too late, My Heart is Dying und der Titeltrack sind Ohrwürmer allererster Güte und entsprechen für mich, als jemanden der es eigentlich eine Spur heavier mag, meiner Vorstellung von richtig gut gemachtem pop mit großen Melodien. Das äußert sich unter anderem in der kristallklaren Produktion. Die Stimmung der Musik ist von grundauf positiv. Die Instrumentierung der 13 Tracks ist, obwohl stets songdienlich, keineswegs banal und die kurzen Soli sind oft wunderschön und verträumt. Michael Kiske als Sänger macht seine Sache zudem dermaßen gut... seine Stimme hatt rein garnichts von ihrer Magie und Dynamik eingebüßt. Ganz im Gegenteil. Wer die ersten zwei Alben mochte oder den oben stehenden Tracks als Anspieltipps eine Chance gibt (und mag was er hört) kann ohne zu zögern zugreifen. Thunder in the Distance ist ein tolles, in sich schlüssiges Album zwischen stadiontauglichem AOR und Hardrock. Sehr gelungen und mit hörbarer Liebe zum Detail geschrieben, aufgenommen und produziert.

Warum überhaupt noch defensiv darüber geschrieben wird dass "es hier zwar keinen Powermetal gibt, die Musik aber trotzdem gut ist" verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Lasst die Musik doch für sich selbst sprechen und entscheidet dann ob es euch gefällt oder nicht. Alles andere ist ein Vergleich zwischen Äpfeln und Orangen. Musik soll Spaß machen und Gefühle transportieren, beim Musiker wie beim Zuhörer. Darin sind Michael Kiske und seine Mittstreiter ganz groß - ob nun hier, solo, bei Gamma Ray, Unisonic oder eben zu alten Helloween Zeiten. Der Geist ist seid 25 Jahren derselbe und das freut mich als Fan.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Durchschnitt., 21. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Thunder in the Distance (Audio CD)
Hatte mich sehr auf das neue Album von Place Vendome gefreut,da ich die beiden Vorgänger auch schon besitze.Leider kann ich nach mehrmaligem anhören des guten Stücks kein wirklich positives Fazit ziehen.Es gibt kein Song der wirklich bei mir haften geblieben wäre,im Gegenteil mit jedem weiteren Durchgang überkam mich Langeweile.Die Melodien und Refrains wirken belanglos auf mich.Ein My Guardian Angel sucht man vergebens.Auch die wie immer tadellose Stimme von M.Kiske die ich immer wieder sehr gerne höre kann hier nichts rausreissen.
Ist natürlich nur meine persönliche Meinung,und soll hier niemanden vom Kauf dieser CD abhalten.Die Vorgänger haben mich einfach überzeugt,dieses Album schafft es leider nicht.Die Songs klingen mir alle zu ähnlich und es fehlen die Überraschungmomente oder halt die grossen Melodien und Refrains.Eine CD die man hören kann,aber auch schnell im Regal verschwindet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gelungen, 19. Januar 2014
Von 
Harald Flock (Roth, Mittelfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thunder in the Distance (Audio CD)
Auch diese neue CD von Place Vendome lebt von der Hammer-Stimme von Michael Kiske. Hier wird der AOR-Fan richtig glücklich (ich für meine Teil zumindest) - toller Melodic-Rock - absolute Kaufempfehlung!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Michael Kiske in Topform, 1. November 2013
Von 
Michael Schwarz (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Thunder in the Distance (Audio CD)
Seit heute ist das 3. "Place Vendom"-Album auf dem Markt und es präsentiert sich mehr noch als die Vorgänger wie ein Soloprojekt des Ex-Helloween-Sängers Michael Kiske (siehe Fotos im Booklet), der mittlerweile auch mit Unisonic wieder gut im Geschäft ist.
An Kiskes Seite stand als Produzent, Bassist und Gitarrist Dennis Ward (Pink Cream 69, Unisonic) und veredelte das Songmaterial, welches u.a. aus der Feder von Timo Tolkki (Ex-Stratovarius) stammt.
Wie wir das in den letzten Jahren von Kiske kennen, wird eher "ge-hardrockt" statt Powermetal geboten, was jedoch der Freude an den Kompositionen keinen Abbruch tut.
Songs wie der Opener "Talk To Me", "Power Of Music" oder "Lost In Paradise" sind großartige, melodiöse Songs, die frisch und gleichzeitig oldschool klingen. Wer Bands wie Fair Warning oder House Of Lords mag, wird diese Platte sehr, sehr lecker finden.
Vier Sterne sind es dann aber doch nur geworden, weil mir die Keyboards an der einen oder anderen Stelle etwas zu cheesy klingen und ein Übersong wie "My Guardian Angel" vom letzten Album fehlt.
Aber eins muss man nochmal klarstellen: Michael Kiske gehört immer noch zur Championleague nationaler und internationaler Rocksänger. Sein Timbre und sein Spektrum sind unfassbar.
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5.0 von 5 Sternen Starke CD, 18. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Thunder in the Distance (MP3-Download)
Bisher kannte ich die Gruppe noch nicht. Werde mir die Vorgänger CDs auch zulegen da mir Thunder in the Distance sehr gut gefällt!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter melodischer Rock!, 1. November 2013
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Thunder in the Distance (Audio CD)
Place Vendome ist so etwas wie das Lieblingsprojekt des Frontier Records Präsidenten Serafino Perugino. Die Band besteht aus Hochkarätern wie Michael Kiske (ex-Helloween), Dennis Ward und Kosta Zafiriou von Pink Cream 69 und den Vanden Plas Musikern Dirk Bruineberg und Gunther Werno. Dazu kommen ebenso hochwertige Songwriter wie Magnus Karlsson (Primal Fear), Timo Tollki und Tommy Denander. Bei so vielen bekannten Namen kann ja eigentlich fast nichts schiefgehen, oder?

Nun, zumindest scheinen die Beteiligten ihre Hausaufgaben gemacht zu haben und liefern mit dem dritten Place Vendome Album ein wirklich gutes Stück melodischen Hard Rocks ab. Herausragend ist hier Sänger Michael Kiske, der zum wiederholten Male zeigt, was für eine tolle und wandelbare Stimme er hat. Egal ob es eher hart rockend zugeht wie im Opener “Talk To Me“ oder eher ruhig wie im Song “Hold Your Love“, sein Gesang passt immer.

Musikalisch wird auch feinster melodischer Rock geboten, lediglich bei “It Can’t Rain Forever“ wird der Kitschfaktor ein wenig überstrapaziert! Ansonsten kann man sich aber an guten Songs erfreuen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochwertiger AOR für Kiske-Fans, 13. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thunder in the Distance (Audio CD)
Etwas überraschend ist es schon, dass die Allstar-Formation Place Vendome 2013 ihr drittes Album "Thunder in der Distance" auf den Markt bringt. Denn nach dem letzten Werk "Streets of fire" (2009) widmet sich Sänger Michael Kiske vornehmlich anderen Projekten und wird zudem Teil der Band Unisonic. Damit scheinen Place Vendome trotz zweier herausragender Platten bereits Geschichte zu sein. Doch offenbar hat er jetzt Zeit und Lust gefunden für eine Fortsetzung. Gut so, denn die 13 neuen Songs sind wieder mal Glanztaten für Melodiesüchtige geworden.

Erneut zeichnet Pink Cream 69 und Unisonic-Mann Dennis Ward für die druckvolle Produktion sowie den Bass verantwortlich. Die Gitarren liefert Bandkollege Uwe Reitenauer, an den Drums sitzt Dirk Bruinenberg und die Keyboards steuert wie gewohnt Günter Werno von Vanden Plas bei. Über allem thront aber einmal mehr Kiske, der seine Stimme in höheren Regionen ansiedelt als zuletzt. Steht nicht allen Titeln. Manche, wie z.B. die druckvolle Vorab-Single "Talk to me", entwickeln dadurch in Verbindung mit übermäßigem Vibrato etwas Heulbojenhaftes. Vor allem im Refrain wirkt Kiske zu angestrengt. Der "I just wanna take you higher"-Part ist aber überragend. Hätte in einen etwas kernigeren Chorus münden dürfen. Schade, dass der Hamburger seine entspannte und altersgemäß eher tiefere Stimmlage aufgegeben hat.

Die meisten Songs stammen aus der Feder von Alessandro del Vecchio (Hardline), aber auch Timo Tolkki (Ex-Stratovarius), Magnus Karlsson oder Tommy Denander (und andere) steuern Kompositionen bei. Von mangelnder Qualität kann also keine Rede sein.

Auch die zweite Vorab-Veröffentlichung "Power of Music" geht ins Ohr. Klingt wie alles auf der Platte recht kommerziell, doch durch die satten Gitarren und das knackige Schlagzeug wirken die Titel selten zu kitschig. Das durchgängige Überniveau von "Streets of fire" wird nicht ganz erreicht. Trotzdem kann "Thunder in the Distance" als bärenstarkes Melodic Rock Album gelten, das einen Großteil der Konkurrenz mühelos in den Schatten stellt.

"Broken Wings" packt mich nicht wirklich, dafür jedoch das etwas ruhigere "Lost in Paradise". Unverkennbar ein Tolkki-Arrangement, das auch zu seinem Avalon-Projekt gepasst hätte. Streicher, mehrstimmige Background-Vocals und Keyboardspielereien - Metalfans wird sich spätestens jetzt der Magen umdrehen. Wer immer noch nicht verstanden hat, dass Michael Kiske alten Helloween-Tagen entwachsen ist, dem wird auch dieses Album nicht gefallen. Insbesondere nicht das äußerst eingängige "It can't rain forever". Sicher sehr kommerziell, aber auch mit einer wunderschönen Melodie gesegnet. Will man immer wieder hören.

"Fragile Ground" packt dann etwas härter zu. Gute Nummer.

"Hold your love", "Never too late" und "Heaven lost" fügen sich perfekt ins Gesamtbild ein, ohne groß herauszustechen. Professionelle Songs mit tollen Harmonien und einfallsreichen Soli, geschmackvoll in Szene gesetzt.

Das wuchtige "My heart is Dying" hebt sich durch den etwas höheren Härtegrad und seinen treibenden Refrain angenehm ab.

Letzterer ist bei "Break out" nicht so gelungen, dafür aber das zauberhafte Keyboard- bzw. Gitarrenthema. Träumen ist angesagt.

Was Kiske am einfallslosen "Maybe tomorrow", das er zu seinen Lieblingssongs zählt, so fasziniert, erschließt sich mir nicht. In meinen Augen die mit Abstand schlechteste Nummer der LP. Geleierter Refrain und viel zu viel Schmalz. Der einzige Totalausfall.

Das beste Stück folgt dann zum Abschluss mit dem Titelsong "Thunder in the Distance". Satter Melodic Rock mit Top-Chorus. Absolut mitreissend. Wäre auch ein klasse Opener gewesen.

Wie zu erwarten also ein wieder mal starker Auftritt von Place Vendome. Die Band steht wie kaum eine Zweite für konstant hochklassigen AOR. Das liegt natürlich vor allem an Michael Kiske, der auch mit Mitte 40 immer noch sensationell bei Stimme ist. In Zukunft würde es mir aber besser gefallen, ihn nicht nochmal in derart übertriebenen Höhen wiederfinden zu müssen. Er entwickelt die meiste Strahlkraft mit etwas dunklerem Timbre und weniger, dafür gezielterem Vibrato. Aber das ist nur meine persönliche Ansicht. Dass "Thunder in the Distance" dennoch ein gutes Album ist, steht außer Frage.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mäßiger Nachfolger, 5. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Thunder in the Distance (Audio CD)
Im Vergleich zu den 2 Vorgängern finde ich dieses Album nicht so gelungen. Kiske und auch die anderen Musiker geben zwar Gas, aber irgendwie klingt das (für mich) eher uninspiriert. Die beiden Vorgänger hatten nach meiner Meinung mehr Dampf. Das Keyboard erinnert mich teilweise an italienischen Pop aus den 80ern.
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Thunder in the Distance
Thunder in the Distance von Place Vendome
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