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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutsche TV-Premiere erst am 27.1.2014
Der Vor-Rezensent hat vermutlich also auch ORF gesehen? Da hat der Film aber laut Quotenverlauf überdurchschnittlich vielen gefallen... Die deutsche TV-Premiere ist erst am 27.1.14 um 20 Uhr 15 im ZDF!
Filmbewertung ist und bleibt subjektiv - aber undifferenziert schlecht machen zeugt nicht von Sachverstand. So hervorragende Schauspieler wie Fritz Karl,...
Vor 6 Monaten von P.Burkheim veröffentlicht

versus
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ZDF sollte sich schämen....
Bin seit div. Jahren Fan der Jury - Reihe....
Und nun bitte ich darum, dass Martha Grimes niemals von dieser Verfilmung zu hören/ sehen bekommt....
Nur, damit die (zugegeben hübschen) Landschaftsaufnahmen gezeigt werden können, wird mal eben das halbe Buch verändert... (spielt eigentlich im Winter - dadurch geht einiges verloren), dann wird...
Vor 5 Monaten von Steffke HH veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ZDF sollte sich schämen...., 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Inspektor Jury - Der Tote im Pub (DVD)
Bin seit div. Jahren Fan der Jury - Reihe....
Und nun bitte ich darum, dass Martha Grimes niemals von dieser Verfilmung zu hören/ sehen bekommt....
Nur, damit die (zugegeben hübschen) Landschaftsaufnahmen gezeigt werden können, wird mal eben das halbe Buch verändert... (spielt eigentlich im Winter - dadurch geht einiges verloren), dann wird alles schön die die aktuelle Zeit gesetzt (Wiggins mit Laptop), was auch viel verlieren lässt.
Aber das schlimmste sind die Darsteller.
Melrose Plant lt. Buch: attraktiv, stechend grüne Augen, smartes Auftreten, die Frauen fliegen auf ihn.
Melrose Plant lt. Film: vollbärtiger, halbglatziger Nerd-Verschnitt....
Bei der Jury-Attraktivität scheiden sich die Geister - ich finde absolute Fehlbesetzung.
Die Rolle der Agatha - zwar lustig, aber verfehlt....
Das einzige, was wirklich buchnah u. amüsant war, war der kränkliche Wiggins.
Ich kann nur sagen, ich hab es versucht, aber hier sträuben sich mir sämtliche Haare im Nacken.
Wenn man bedenkt, dass dafür unsere Gebühren drauf gegangen sind, bin ich der Meinung, auf nem Lagerfeuer wäre das Geld besser verbraten.
Zum Glück sollte dieses Elend nur weiter verfilmt werden, wenn der erste Teil ein Erfolg ist.
Wir können somit davon ausgehen, dass so etwas Schlimmes niiiie wieder passiert.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und gekünstelt, 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Inspektor Jury - Der Tote im Pub (DVD)
Ein Stern nur, weil keiner nicht geht! Also ich kann mich den schlechten Kritiken nur anschließen, nachdem ich mir den Film gestern (27.01.2014) im ZDF angetan habe. Ich gebe zu, ich habe ihn nicht ganz geschafft. Teilweise kamen mir die Schauspieler vor wie Laiendarsteller, viel gewollt doch nichts gekonnt. Es war langweilig, die drögen Dialoge anzuhören (sollte das britischer Humor sein?)und von Szene zu Szene zu hoffen, dass doch noch etwas Spannung oder zumindest Unterhaltung aufkommt. Leider vergebens, also Inspector Jury nie wieder! Ich habe dann zu Inspector Barnaby umgeschalten, der zeitgleich lief und muss sagen, es liegen Welten zwischen den Filmen!!!
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn Deutsche echte Engländer spielen wollen..., 30. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Inspektor Jury - Der Tote im Pub (DVD)
Wenn Deutsche echte Engländer spielen wollen, dann kommt so etwas dabei raus.
Platte Klischees und gähnende Langeweile.
Ich habe selten so was Schlechtes im TV gesehen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oh Gott Agathe, mir graut vor Dir!, 30. Januar 2014
Von 
Blaue Rose (Frankfurt / M., Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Inspektor Jury - Der Tote im Pub (DVD)
Bis dato war ich heilfroh, daß offenbar keine Fernsehanstalt ein Interesse daran hatte, sich an den so fein gezeichneten und stimmigen Inspektor-Jury-Romanen zu vergreifen, in denen die Figuren bis in die kleinsten Nebenrollen, sehr stimmig und genau beobachtet, gezeichnet werden. Dies macht den Reiz der Inspektor-Jury-Romane aus, ebenso das unvergleichliche Talent von Martha Grimes, hier eine sehr britische Atmosphäre zu schaffen, mit eng aufeinander abgestimmten Personen und Handlungen, die kaum bis keinerlei Freiheiten in der filmischen Umsetzung vertragen, ohne Gefahr zu laufen, dem Ganzen den Charme zu rauben.

Eigentlich war es ja nur noch eine Frage der Zeit, bis die Bücher für den Film "entdeckt" wurden (die Kunst als Opfer des Kommerz, auch nichts Neues) und eigentlich ist es schon ein mittelprächtiges Wunder, daß die TV-Taufe so lange auf sich warten ließ. Leider lag die Schatzhebung aber nicht in den darin geübten Händen von BBC bzw. ITV (die mit 'Midsomer Murders' oder 'Downton Abbey' bewiesen haben, daß sie es mittlerweilse auch "drauf" haben), bei denen man das Verständnis für die immer mitschwingenden Feinheiten der britischen Eigenheiten, die einem so ans Herz wachsen können, erwarten darf und fast schon voraussetzt, sondern in den offenbar überforderten Händen von ZDF und ORF. Diese haben dummerweise erwartungsgemäß „ganze Arbeit“ geleistet und das Ergebnis gründlich versemmelt.

Es geht genaugenommen nicht um die, vermutlich notwendigen, dramaturgischen Abwandlungen, um aus dem Buch einen Film entstehen zu lassen. Das wirklich Ärgerliche ist hier die fehlende Atmosphäre und vor allem der in keinster Weise eingefangene Zauber, der von den Hauptakteuren in der Romanvorlage ausgeht:
Ein Jury (Fritz Karl), der spöttisch distanziert in zerbeultem Trenchcoat an Columbo erinnernd durch die Handlung schlurft obwohl im Original zwar als melancholisch grüblerischer Menschenfreund mit humoriger, manchmal spitzer Zunge, beschrieben, ist er dort aber niemals derart ziel- und planlos eher den Zufällen ausgeliefert, wie im Film dargestellt.
Sergeant Alfred Wiggins (Arndt Schwering-Sohnrey), der Assistent Jurys, kommt von den Hauptakteuren fast noch am besten weg, wenn gleich auch hier wieder die Tendenz zur Überzeichnung ins Lächerliche der Figur ihre Ernsthaftigkeit zu rauben droht. Seiner nervtötenden Hypochondrie fehlt zwar die in den Büchern so herrlich zelebrierte Leidenskomponente, weiß aber zu unterhalten und ringt dem Zuschauer das ein oder andere Schmunzeln ab.
Eine Tante Agatha (Katharina Thalbach), die in ihrem Bemühen, ihre unleugbar amerikanisch provinzielle Abstammung ebenso unermüdlich wie fatal an die edle britische Aristokratie, der ihr Neffe angehört, anzugleichen versucht und dabei immer grandios scheitert, ohne daß ihr die oftmals daraus erwachsenen Peinlichkeiten nur im Entferntesten bewußt werden (ihrem Neffen, Melrose Plant, dafür umsomehr) fehlt im Film, dafür bekommen wir eine komische Alte mit hohem Nervfaktor präsentiert. Die feine Doppelbödigkeit zwischen Schein und Sein wird in der Beziehung zwischen Tante Agatha und Melrose Plant wunderbar sichtbar: eine plumpe, aufdringliche, distanz- und taktlose amerikanische Bürgerliche, die den Drang nach feiner, aristokratischer Gesellschaft verspürt, um sich damit selbst aufzuwerten und daher ihren aristokratischen Neffen zu jeder sich bietenden Unzeit überfällt und belagert. Dieser Neffe seinerseits hat alle Attribute, die Tante Agatha sich so sehnlichst für sich selbst wünscht, im Überfluß, inklusive Adelstitel. Und was macht dieser undankbare Knabe? Anstatt mit seiner Aristokratie Glanz und Glorie zu verströmen und somit auch für Tante Agatha ein würdiges Umfeld zu erschaffen, verzichtet dieser auf all die schöne Aristokratie, weil sie ihm lästig ist. Die eine will und kann nicht, der andere kann und will nicht - das ist von Martha Grimes immer wieder grandios komisch und herrlich ironisch umgesetzt. Genau dieses Spannungsfeld ist in der filmischen Umsetzung fast vollständig untergegangen und es ist zu bedauern, daß sich die Kabbeleien zwischen Melrose Plant und Tante Agatha nur auf Klamaukniveau bewegen.
Melrose Plant (Götz Schubert) wird im Film wie ein übermütiger Schuljunge dargestellt, dem die faszinierende, leicht schillernde Vielschichtigkeit der Buchgestalt vollkommen abgeht. Im Buch ist er ein Mensch mit hintergründigem, intelligentem Humor und der intellektuelle Sparringspartner für den nicht minder cleveren Jury, wobei Letzerer sich die Welt eher intuitiv und Melrose Plant eher durch reine Logik erschließt. Auf diese Nuancen müssen wir im Film leider auch verzichten.
Sehr plump ist unglücklicherweise auch die Figur des Marshall Trueblood (Anatole Taubman) geraten. Im Buch ist er zwar mit femininen Attributen ausgestattet, sein Auftreten gerät manchesmal etwas „parfümiert“, darüber hinaus bewahrt er sich eine geradlinige Kultiviertheit, die nie aufgesetzt wirkt. Marshall Trueblood hat nicht nur eine spitze Zunge sondern auch viel Humor und Sinn für Schabernak. Die Figur im Film ist da leider eher der angezickte, latent tuntige Quotenschwule ohne jeglichen Charme.
Vivian Rivington (Julia Brendler) kommt im Film viel zu naiv und entrückt rüber, schmerzlich profillos. Im Buch ist sie zwar leicht zu verunsichern und entscheidungsschwach, das hat aber immer einen ganz reizenden Charme, was wohl auch darauf zurückzuführen ist, daß Martha Grimes ihre Figuren nie der Lächerlichkeit preis gibt.
Isabel Rvington-Darstellerin Julia Stemberger hat offenbar den Unterschied zwischen erotisch und nuttig nicht so ganz verinnerlicht und legt ihre Rolle leider eher als aufsässige, billig wirkende Provokateurin an, die im Buch eher erotisch mondän auftritt. Die Figur der Isabel Rivington bleibt daher leider sehr unscharf und blass (trotz durchwegs roter Kleider).
Überhaupt wirken die Personen nahezu durchgehend farblos plump und werden fast schon hysterisch überzeichnet, der Witz mutiert zur Karikatur und es bleibt zu vermuten, daß der gesamte Film somit ein Ärgernis für diejenigen ist, die die Bücher kennen und deren nuancierten, fein dosierten ironischen Humor lieben.
So plätschert der Film auf einem bemerkenswert belanglos oberflächlichen Niveau daher, beinahe alle Finessen und Tiefen der Buchvorlage stoisch ignorierend. So ein Machwerk kann dann kaum überzeugen und nur schwerlich begeistern.

Für jemanden, der die Jury-Romane nicht kennt, dürfte der vorliegende Film dennoch trotz Abstrichen kurzweilige Unterhaltung bieten, obwohl die Atmosphäre des Films bei weitem nicht die Genialität seiner Buchvorlage erreicht.

Bleibt abschließend nur zu hoffen, daß die gute alte Tante BBC hier nachbessert und den unmotivierten oder einfach schrecklich untalentierten deutschen und österreichischen Kollegen (damit sind am wenigsten die Schauspieler gemeint, die nicht schlecht spielen aber an den Vorgaben der Autorin vorbei, was wohl eher Drehbuchautor und Regisseur zu verantworten haben, die offenbar den Unterschied zwischen Klamauk und Humor nicht kennen und daher lieber einen Schenkelklopfer als einen Schmunzelkrimi produzierten) noch einmal zeigt, wie man's macht - und dann ZDF: hinschauen und lernen, in Zukunft wollen wir das mit mehr Pfiff und Klasse haben. Wie wär's denn mal mit Nachhilfe bei den britischen Kollegen? Einfach eine Folge Traumschiff oder Rosamunde Pilcher ausfallen lassen und für das Geld ein Volontariat bei der BBC absolvieren, das wär doch mal was!

Zu guter Letzt:
Nur einen Stern zu vergeben, empfinde ich dann doch zu hart und auch ungerecht. Der Film hat immerhin noch einen gewissen Unterhaltungswert und bei aller berechtigter Kritik ein Niveau, das ein Ein-Sterne-Film nicht aufwiese.
Dem Film mangelt es aber ganz eindeutig und massiv an der souveränen Leichtigkeit seiner Buchvorlage, weshalb ich mich dann allerdings doch nicht zu einer Drei-Sterne-Bewertung durchringen mag.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Inspektor Jury?, 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Inspektor Jury - Der Tote im Pub (DVD)
Ich habe hin- und her überlegt, ob ich meine Meinung zu dem Fernsehfilm "Der Tote im Pub" schreiben soll.
Die hier sehr unterschiedlich ausfallenden Beurteilungen führen mich nämlich automatisch zu der Frage, ob ich eine objektive und dem Produkt gerecht werdende Laien-Rezension abgeben kann. Wir unterliegen nun alle unseren subjektiven Gefühlen, Ansichten und Erwartungen, die wir nur in der uns eigenen Art äußern können. Woran halten wir uns also bei der Beurteilung, ob das Gesehene nun (kauf-)empfehlenswert ist oder nicht?
Ich kann dabei allein von einem Kriterium ausgehen, welches ich (als Laie) überhaupt beurteilen kann:
- Wie dicht bleibt das fertige Filmprodukt an der Romanvorlage?
Hier weicht man ERHEBLICH vom Original ab - aber ist das nun gut oder schlecht? Bekanntlich wichen die Miss-Marple Verfilmungen mit Margret Rutherford ebenfalls erheblich von der Vorlage Agatha Christies ab, und wurden (eventuell gerade deshalb) ein Erfolg mit Kultstatus.

Nachdem der Film gestern um 20:15 h im ZDF gezeigt wurde (ich hatte in der Mediathek schon den Trailer angesehen und die Kritiken nach der Sendung im ORF gelesen), dominiert bei mir heute ein Gefühl der Ernüchterung! Ich reihe mich deshalb nahtlos in die Wertungen mit nur einem Stern ein. Ich finde die Umsetzung der Romanvorlage nicht annähernd gelungen. Selbst wenn ich den Roman "Inspektor Jury schläft außer Haus" bei der Betrachtung zurücktreten lasse, fand ich den Film schlicht schlecht. Wäre ich durch den Kriminalroman nicht an der TV-Umsetzung interessiert gewesen, hätte ich nicht bis zum Ende durchgehalten.
Warum?
Ich bin der Meinung das, wenn man an einer filmischen Umsetzung einer Romanvorlage arbeitet, man sich durchaus fragen soll, weshalb z.B. eine Krimireihe ein Millionenpublikum erreicht. Man hat ja dann bereits ein erfolgreiches Werk/Konzept und arbeitet es in eine andere "Darreichungsform" um. Eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe, wobei ich mit zu viel künstlerischer Freiheit den Stoff dem ursprünglichen Publikum entfremde. Dies ist m.E. noch kein Problem, wenn ich ein genügend großes Neu-Publikum erreiche. Dafür war "Der Tote im Pub" nun denkbar schlecht geeignet, da auch der Film aus meiner Sicht handwerklich nicht überzeugen konnte - ich hätte keine Lust bekommen, mir einen Jury-Roman zu kaufen. Es war kein Spannungsbogen erkennbar, die Charaktere agierten ebenso hektisch wie die Kameraführung und ich habe englischen Humor und die Detailverliebtheit vermisst, für die die Krimi-Reihen um Poirot oder Sherlock Holmes (mit Jeremy Brett) als leuchtende Vorbilder stehen. Lediglich eine Reihe aus- äh...pardon altgedienter Schauspieler macht noch keinen guten Film! Und das Martha Grimes den Film nach der Vorführung als "very good" bezeichnet hat oder haben soll, weist sie als überaus höflichen Menschen aus. Ihre Gedanken hat sie aber gewiss für sich behalten.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter geht es nicht, 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Inspektor Jury - Der Tote im Pub (DVD)
Wie man aus dieser tollen Romanvorlage einen in jeglicher Hinsicht qualitativ derart schlechten Film drehen kann, ist enttäuschend. Hoffentlich gibt es recht bald eine englische Verfilmung der kultigen Krimiserie. Die völlig unpassend übertrieben schlecht spielende Frau Thalbach ist der Tiefpunkt der völlig an den Romanfiguren vorbei besetzten Rollen...
Für diesen Schrott wurden auch noch die Fernsehgebühren verschleudert. Es handelt sich auch noch um eine gemeinschaftliche Produktion von ZDF und ORF.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Serien-Sherlock-Holmes ???, 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Inspektor Jury - Der Tote im Pub (DVD)
Mein allererster Eindruck (und ich kenne die Bücher nicht) war, dass dieser Film alles nur nicht very british ist. Es machte doch sehr den Eindruck, dass das deutsche und österreichische Fernsehen auf die Erfolgswelle der britischen Krimiserien aufspringen möchte und dabei genau daneben gesprungen ist. Es war von allem etwas dabei, ein wenig Rosamunde Pilcher, etwas BBC- Sherlock- Holms (habe ich bei den Musikthemen gedacht) und der Vergleich mit Colombo hat sich auch mir aufgedrängt. Nur an eins hat er nicht herangereicht, an das klein wenig Verschrobene und Schrullige. Alles wirkte konstruiert. Die Dialoge waren schrecklich und wer denkt, dass die Engländer nur offene Kamine zum Heizen haben und nur in Tweed rumlaufen... Aber der Vergleich von Inspector Jury mit Serien-Sherlock-Holmes Benedict Cumberbatch geht dann doch etwas zu weit. Wäret ihr doch einfach mit einer Adaption der Geschichte im deutschsprachigen Raum geblieben, dann wäre es authentischer gewesen und sicher wäre mir dann das Lachen nicht vergangen. Dann schaue ich mir doch lieber die zehnte Wiederholung von Inspector Barnaby an...
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinliches Filmchen - auf keinen Fall guckbar, 17. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Inspektor Jury - Der Tote im Pub (DVD)
Ist so etwas "typisch deutsch" ?
Soll heissen: Ist es eines unserer Talente, solch einen Stuß zu drehen?
EIN Stern - und der ist noch zuviel!

Hier regiert die Langeweile, die Einfallslosigkeit - nur Sauerkraut und Kartoffeln haben gefehlt.
Als bekennder Martha Grimes Leser und Jury-Fan kann ich diesem Machwerk nur attestieren, vollkommen an den Romanfiguren vorbei besetzt zu sein,
nichts vom Charme der Roman-Vorlagen eingefangen zu haben und inklusive seiner Darsteller absolut befreit von jedem Charakter zu sein.
Ganz im Gegenteil - Die Hauptfiguren werden so unpassend dargestellt, dass man vermuten möchte es wäre böswillige Absicht. Eine solche Talentfreiheit bei Besetzung, Umsetzung, Drehbuch, Dialog und allem anderen würde man bei einem C-Movie vermuten wollen.

Auch wer die Krimis nicht kennt, wird hier nichts für sich entdecken können. Vielleicht das ein oder andere schöne Landschaftsbild in bewegter Form, doch dafür
könnte man auch eine Pilcher-Schmonzette gucken und wäre besser bedient.
Denn so unenglisch, wie "Tod im Pub" daherkommt, sind selbst die Pilcher Filme nicht. Doch diese erfüllen wenigstens zur Gänze die Erwartungen ihres Zuschauerklientels.
Würden im Pub auch Matula, der Alte und Derrick herumsitzen (von der praktischen Unmöglichkeit abgesehen), würde es niemanden überrascht haben.

Man muss bei Martha Grimes bestaunen, dass sie als Amerikanerin ein wirklich tolles Gespür für die Ton- und Gangart der Engländer hat. Ihre Figuren sind stets scharf gezeichnet, ihre Beschreibungen leichtfüssig und ihr Humor passend, typisch und sehr angenehm.
Solches Talent hat keiner der hier Beteiligten. Optisch sind die Darsteller bereits katastrophal fehlbesetzt. Das Spiel... hölzern, teilweise unsymphatisch, nichtssagend; und unbemüht, die richtige Gangart zu finden.

Waren die Macher der Ansicht es wäre Zeit, mal wieder so zu tun, als "könne" man englischen Krimi von Deutschland aus besonders gut? Wie in den 60ern, als es mit den Wallace Filmen gelungen ist, auf tatsächlich lustige und spannende Weise am Buch des Autors vorbeizuschlendern?

Was ein Reinfall ! Habe den Quatsch gar nicht bis zum Ende geguckt und hoffe lieber weiter darauf, dass es Inspektor Jury und Melrose Plant irgendwann so verfilmt geben wird, dass man ein ähnliches Vergnügen haben kann, wie es einem beim Lesen bereitet wird.

Sparen Sie sich Ihre wertvolle Zeit!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade......, 16. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Inspektor Jury - Der Tote im Pub (DVD)
Habe diesen Film gestern im TV gesehen und es war mit Abstand einer der schlechtesten Filme überhaupt.

Nervige Musik, sehr unsympathische Darsteller, teilweise dachte ich das das eine Comicverfilmung ist - ungewollt komisch und hölzern gespielt.

Einzig die wunderschöne Landschaft konnte überzeugen, deshalb bekommt der Film von mir 2 Sterne - schade.....
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geht gar nicht !!!, 30. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Inspektor Jury - Der Tote im Pub (DVD)
Ich kann mich da meinen Vorredner nur anschließen!
Es fängt bei der Besetzungsliste der Charaktere an, geht über die Musik weiter und endet bei der Umsetzung der wirklich einmaligen Roman-Vorlage (ein schmuddeliger Insektor Jury mit "Matte" und österreichischem Akzent).
Habe den Film auf ZDF gesehen und zuerst gedacht, DAS KANN NICHT WAHR SEIN (wenn man das Buch kennt weiß man gar nicht wo man anfangen soll zu meckern und wo man aufhören soll).
Doch dann habe ich es begriffen: der Film kann nur als schlechte Inspektor Jury-Karikatur gemeint gewesen sein! Es ist alles ein großer Witz.
Denn mehr als lachen (oder weinen) kann man hier wirklich nicht.
Also auch von mir 1 Stern weil weniger nicht geht :-D
Und die Bitte an ZDF, ORF und Kollegen uns weitere Verfilmungen zu ersparen.
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Inspektor Jury - Der Tote im Pub
Inspektor Jury - Der Tote im Pub von Edzard Onneken (DVD - 2014)
EUR 16,99
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