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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen829
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am 4. Februar 2015
Enttäuscht war ich ja schon: Und dabei rede ich nicht mal von den viel-gebashten Turbo-Zombies, sondern von Schwächen im allgemeinen Storytelling, denn außer den pompösen Special Effects ist "World War Z" ganz klar ein B-Movie.
Die Figuren sind entweder zu generisch (Familie des Helden, Forscher, Militärs) oder zu unglaubwürdig (der Held selbst: Super-Spezial-UN-Agent, der sich lieber Herd und Haushalt widmet und zur Rettung der Welt erst gezwungen werden muss), um mit ihnen mitzufiebern. Auch die gesamte Stimmung ist relativ gedämpft und die Figuren finden sich erstaunlich schnell damit ab, dass die Welt gerade komplett den Bach runtergeht. Ein kleiner Nervenzusammenbruch am Rande hätte der Geschichte gutgetan.
So beschränkt sich der Horror auf Schockmomente, die mit lautem Knall untermalt werden müssen, um zu wirken (jump scares) - psychologischer Spannungsfaktor gleich null: Dass mal eine liebgewonnene Randfigur unerwartet ins Gras beißt (wie heute bei Zombie-Survival eigentlich zum guten Ton gehört), kommt alleine schon deshalb nicht vor, weil einem die Figuren alle herzlich schnurz sind. Dabei kann der Film nicht mal mit klassischem Zombie-Geschnetzel dienen, was wenigstens einen Moment für Kurzweil sorgen könnte.

Die zweite Hälfte der Handlung kommt dann endlich im klassischen "von-Untoten-verseuchtes-Gebäude"-Setting an, bietet dort aber einfach nichts wirklich Neues, was mich vom Hocker reißen könnte. Gute Darsteller (neben Brad Pitt auch Moritz Bleibtreu) garantieren eben doch nicht immer für eine gute Geschichte oder Inszenierung. Dass das Ende lauwarm dahinplätschert, ist zu diesem Zeitpunkt dann keine Überraschung mehr.

Zu diesem flachen Filmchen passt, dass die Scheibe keinerlei Extras an Bord hat und sogar die ansonsten übliche 2D-blu-ray fehlt. Nicht jeder 3d-fähige Player kriegt die in 2D abgespielt! Na ja, für den Preis kann man den Film am Rande mitnehmen, aber man sollte nicht zu viel erwarten.

FAZIT: Nur für leidensfähige Zombie-Fanatiker oder wenn die Langeweile gar nicht anders zu töten ist. Alle anderen sollten Vorsicht walten lassen.
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am 25. April 2015
Tonspur ab 1.39h kaputt. Rauschen. Sehr nervig gerade am Ende des Filmes. So macht streamen keinen Spass mehr :/ Bitte fixen
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am 4. November 2014
World War Z verschwendet keine Zeit mit malerischen Landschaftsbildern oder einem besonderen Familienidyll, dessen Zerstörung wir mitansehen müssen. Nein, der Film steigt gleich voll ein. Schon in der ersten Szene gerät unser Protagonist in einen Angriff von Zombies. Knapp kann er sich mit seiner Familie retten. Als Ex-UN Beobachter, der sich in den verschiedensten Krisengebieten auskennt, wird er in aller Herren Länder geschickt, um eine Ursache für das Virus zu finden, das die Menschen so verändert. Auch hier springt er dem Tod durch gefressen werden ein paar Mal von der Schippe. Letzten Endes kommt unser Held dem Virus natürlich auf die Spur und entwickelt auch eine überraschend kreative Strategie, um die Menschheit zu retten.

Alles in allem erinnert World War Z mich ein bisschen an "28 Days Later", was ja aber nicht zwangsläufig schlecht sein muss. Dass das Virus nicht von vornherein aus dem Labor stammt (oder dass man sich gar nicht erst fragt, wo es her kommt), sondern dass es mit dem akribischen Zusammenfügen von Hinweisen erst einmal entschlüsseln muss, finde ich ausgesprochen spannend. Das gibt dem ansonsten sehr mit Action geladenen Film auch noch die gewisse Tiefe, die man heutzutage von Blockbustern erwarten darf. Hervorheben muss ich den Aufbau der Spannung: Obwohl Zombies und Co. für mich schon seit der Jugend feste Filmbegleiter sind, hat es mich doch tatsächlich ein bisschen gegruselt, als ich nach dem Film in die dunkle Garage musste. Es hätte mich nicht gewundert, wenn da ein Zombie gelauert hätte.

Trotz allen Pluspunkten muss ich dem Film aber einen Stern abziehen. Es ist mir sehr schwer gefallen, manchen Punkten der Story zu folgen. So wird unser Held zum Beispiel aus vielen Situationen von speziell geschickten Hubschraubern gerettet. Okay, manche haben solches Glück und es wird auch mehrmals betont, wie unverzichtbar er für den Kampf gegen die Seuche ist. Aber warum ist ein UN Beobachter so wertvoll? Wäre er jetzt Arzt, ein Marine, ein Geschichtswissenschaftler mit Zombie-Erfahrung könne ich das verstehen. Nach den Gegebenheiten des Films aber nicht so wirklich. Lustigerweise hat es mich auch etwas irritiert, auf einmal Moritz Bleibtreu in einer Nebenrolle zu sehen. Aber das kann man dem Film ja kaum anlasten ;) Trauriger Fakt am Rande: Dass Kinder in einem amerikanischen Film nicht ausflippen, wenn ein Mann mit einem Gewehr vor ihnen herumballert, spricht leider für sich.

Alles in allem kann ich World War Z durchaus als actionreichen Film für einen regnerischen und dunklen Herbstabend empfehlen.
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am 8. Mai 2016
"World War Z" ist ungelogen einer der besten Zombiefilme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Der Film verlässt sich nicht auf Killer-Zombie-Viren aus einem Forschungslabor oder auf ein Protagonistenteam, das hilflos von einer Zombiehorde in die nächste stolpert und bei dem sich die Charaktere wohlmöglich noch selbst gegenseitig umbringen. Stattdessen begleitetet der Zuschauer den Ex-UN-Mitarbeiter Gerry Lane, der sich 1) mit selbstgebastelten Waffen und Schutzanzug gegen die untoten Menschenfresser zu wehren weiß und 2) mit detektivischer Beobachtungsgabe immer mehr über die laufende Zombieapokalypse herausfindet. Eine Reihe von Ereignissen zwingt ihn schließlich, den Ursprung der mysteriösen Krankheit ausfindig zu machen, denn Infizierte tauchen überall auf der Welt auf und niemand weiß was die Pandemie ausgelöst hat und wie man sie stoppen kann.
Die Suche nach den Ursachen führt Lane auf eine Reise durchs Ausland, an deren Ende er eine mehr als überraschende Entdeckung macht, die das Überleben der Menschheit sichern könnte.

Kurz: Der Film verbindet die kniffelige Informationssuche Lanes mit aktionreichen Szenen, einem Einblick in sein Familienleben(, der weder vernachlässigt noch überzogen wirkt) und einigen unerwarteten Wendungen.
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am 10. November 2013
„World War Z“ ist die Verfilmung eines Bestsellers von Max Brooks.
Eine Zombie-Plage greift weltweit um sich und droht die ganze Menschheit auszulöschen.

------------------ SPOILER (Anfang) -----------------------

Eine Zombie-Plage greift weltweit um sich und erfasst auch Philadelphia, wo sich Ex-UNO-Mann Gerry Lane (Brad Pitt) aufhält. Mit seiner Familie kann Gerry flüchten und in einem Hochhaus Zuflucht finden. Als hohes Tier, dessen Kompetenz gefragt ist, genießt er eine Sonderbehandung. Er und seine Familie werden mit einem Hubschrauber gerettet und auf einen Flugzeugträger vor der amerikanischen Küste gebracht. Dort erfährt Gerry, dass die Zombie-Plage inzwischen die ganze Welt erfasst hat. Die zivilisierte Welt, wie wir sie kennen, mit all ihren Regierungen und Ordnungen, gibt es nicht mehr. Gerry lässt sich zu einer gewagten Mission überreden: mit einem begnadeten Wissenschaftler soll er den Ursprung der Seuche lokalisieren und klärende Antworten finden. Dummerweise stirbt dieser Wissenschaftler, der ihr größter Hoffnungsträger war und Gerry fliegt nach Jerusalem. Diese Stadt hat vorsorglich hohe Mauern errichtet und ist von der Seuche verschont geblieben. Sie ist wie eine gesunde Oase. Doch die Zombies werden vom Lärm und von der festlichen Lautstärke Jerusalems angelockt. Sie türmen sich an der Mauer auf und gelangen vereinzelt in die Stadt. Das genügt, um die gesamte Stadt zu infizieren. Abermals muss Gerry flüchten und im Flugzeug hat er einen Einfall, der die Menschheit retten könnte...

------------------ SPOILER (Ende) -------------------------

Meinung: Ich verstehe das Genörgel nicht an diesem Film - die allzu strenge penible Kritik. Die Story ist unterhaltsam und fesselnd - mehr wollte ich auch nicht als Zuschauer. Die Kritik von unflexiblen Zombie-Dogmatikern ist geradezu lächerlich: die Zombies in "World War Z" sind anders, sie haben nicht die gleichen Eigenschaften wie in anderen Filmen zB sie bewegen sich schneller als in anderen Filmen ect. In Vampirfilmen wird das Thema Vampirismus auch variiert. Ohne Variationen wären die Möglichkeiten schnell durchgespielt, langweilige Wiederholungen würden den Unterhaltungswert beeinträchtigen und das Genre würde sich totlaufen.

Für alle, die den mangelnden geistigen Anspruch bemängeln: wenn ich eine intellektuelle Herausforderung haben will, lese ich philosophische Literatur. Wenn ich geistigen Urlaub und Eskapismus haben will, schaue ich mir Unterhaltungsfilme an...

Über die Logiklöcher, die ärgerlichen Ungereimtheiten habe ich mich kurz geärgert, dann ging der Film weiter und ich habe sie schnell vergessen. Es gibt Zuschauer, die können sie einfach nicht vergessen. Mann, mann, mann das ist ein Unterhaltungsfilm und nicht „Die Kritik der reinen Vernunft“.

Kritik: Als adäquate Umsetzung des Romans ist der Film gescheitert. Fans des Bestseller werden enttäuscht sein und könnten ihn als unannehmbar betrachten. Da der Film mit dem Anspruch auftritt eine Buchverfilmung zu sein, kann man ihn als Mogelpackung bezeichnen.
Eine weitere berechtigte Kritik an dem Film ist die Frage, warum die Herstellung 400 Milionen gekostet hat... für diese sündhafte Verschwendung an einen belanglosen Unterhaltungsfilm ziehe ich ein Stern ab !

Bild und Sound sind makellos und die Synchronisation klingt glaubwürdig - professionell.

Fazit: kann man sich anschauen. Ausleihen oder kaufen.

In der IMDb-Wertung erreicht dieser Film eine gute Note von 7,1 (1-10)
1313 Kommentare|150 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2016
Große Erwartungen hatte ich nicht an einen solchen Film. Eine gewisse Seichtheit hätte mich auch nicht gestört an diesem Filmabend. Aber ein derart krudes Machwerk, das nur auf Schablonen und Klischees aufbaut, hätte ich dann doch nicht erwartet.
Die Dürre im Plot wird durch viel Lärm und Hektik wettgemacht und für die schlichteren Gemüter im Publikum werden die üblichen Punkte abgedeckt wie "Papa schützt seine Familie und ist bereit, sich zu opfern", "Hund merkt, dass etwas nicht stimmt", "schwarze, heldenhafte zierliche Soldatin steckt weg, was jeden Bär von Mann ansatzlos von den Beinen gerissen hätte" usw. usw.
Um wirklich alles an politcal correctness abzudecken, hätte nur noch gefehlt, dass man die Zombies am Ende nicht abballert, sprengt, verbrennt, sondern in Resozialisierungsmaßnahmen steckt....
Vielleicht war der ganze Film aber auch als Witz gedacht? Sorry, dann habe ich die Pointe wirklich verpennt.
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am 1. September 2015
Wer hier einen typischen Zombie-Film erwartet, wird enttäuscht. Dennoch ein sehr sehenswerter Film mit Star-Besetzung...

Inhalt:
Der Inhalt des Films weiß zu überzeugen. Die Geschichte raffiniert und gut umgesetzt worden. Das Thema "Zombie" wird von einer eher untypischen Art und Weise angegangen. Insbesondere wird auf Blut und harte Horror-Szenen weitestgehend, wenn nicht gar komplett verzichtet. Vielmehr wirkt der Film wie ein Katastrophen-Film, nur halt mit Zombies.
Insgesamt gefiel mir diese besondere Herangehensweise an das Thema. Der Film ist spannend und gut inszeniert. Leider ist das Ende nur sehr schwach und lässt auf eine eventuelle Fortsetzung hoffen, denn so wie der Film endet ist er nur "halbgar"...

Bild und Ton:
Leider ist das 3D-Bild auf einem 16:9 TV nur mit schwarzen Balken zu betrachten. Dies tut dem 3D-Effekt leider einen starken Abbruch. Das Bild an sich ist in der 3D-Fassung besser als im 2D pendant. Pop-Out-Effekte sind leider nur sehr wenig, bis gar nicht vorhanden. Vielmehr wirkt die 3D-Umsetzung etwas flach. Ein Ghosting ist jedoch nur selten zu verzeichnen.
Der Ton ist gut, aber auch nicht überragend. Die Stimmverständlichkeit geht jedoch völlig in Ordnung.

Fazit:
Für Fans des Zombie-Films wahrscheinlich eine ziemlich herbe Enttäuschung. Für mich war der Film jedoch spannend, effektvoll und irgendwie besonders...
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TOP 500 REZENSENTam 13. Februar 2015
Vieles von dem, was Max Brooks’ Roman interessant machte, taucht in diesem Film nicht auf: Die Berichte aus den unterschiedlichen Ländern der Welt, die unterschiedlichen politischen Reaktionen, die verschiedenen Formen politischen Versagens und die vielfältigen Formen sozialen Leidens und menschlicher Grausamkeit. So dürften etwa die in China spielenden Episoden schon deshalb eliminiert worden sein, weil die Volksrepublik China mittlerweile ein Riesen-Absatzmarkt für Hollywood-Produkte ist. Da zieht man schon mal bereitwillig den Schwanz ein.

Das Filmdrehbuch konnte natürlich längst nicht alle im Roman geschilderten Ereignisse aufnehmen, aber es hätte das Wesentliche herausfiltern können. Doch solch ein Konzentrat ist es nicht geworden, sondern eher eine verdünnte Version des Romans. Die komplexe Misere, die der Roman aus verschiedensten Perspektiven schildert, wird im Film auf den schlichten Kampf zwischen Menschen und Zombies reduziert. Wobei der aktive Teil der Menschheit aus US-Militär, UN-Einrichtungen und Brad Pitt besteht.

Dass das Ganze auf die ausgeleierte Ein-Mann-muss-alles-tun-um-seine Familie-zu retten-Erzählschnur gezogen wird, führt dazu, dass die Erzählung mächtig abtrus gerät. Die zahllosen Ungereimtheiten der Story haben andere Rezensenten bereits aufgelistet und vollkommen zurecht beklagt.

Die Story geht so – Vorsicht, milde Spoiler! –: Eine Zombie-Epidemie droht die Menschheit auszuradieren. Gerry Lane (Brad Pitt) wird losgeschickt, um die Angelegenheit zu regeln. Er fliegt nach Korea, bekommt eine Information und muss vor Zombies weglaufen. Er fliegt nach Israel, bekommt keine Information und muss vor Zombies weglaufen. Auf dem Weiterflug kommt ihm der entscheidende Geistesblitz, aber wieder sind da Zombies. Das Flugzeug baut einen Crash, doch zum Glück direkt vor einem UN-Labor, wo die Problemlösung Gestalt annehmen kann. Für die Weltrettung braucht Lane höchstens zwei Tage. Ein Art geistiger Blitzkrieg gegen die Zombies. Und die 5-Minuten-Terrine unter den Katastrophenfilmen.

Regisseur Marc Forster hatte zuvor durchaus bemerkenswerte Filme vorgelegt. Allerdings hing immer auch ein Verdacht inhaltsarmer Virtuosität in der Luft. Sein ›James Bond‹ – »Ein Quantum Trost« (2008) – ist der deutlich schwächste der Daniel-Craig-Ära. Zum Zombie-Thema fällt ihm jedenfalls nicht viel Neues ein. Zwar fügt er geschickt sattsam bekannte stilistische Versatzstücke zusammen, – mehr aber auch nicht. Die zahlreichen oft gesehenen Standardsituationen, erzählerischen Klischees und optischen Mätzchen – wie etwa flackernde Neonröhren – sind selbst filmstilistische Untote, die aufs Publikum losgelassen werden. Doch im Unterschied zu den Zombies im Film fehlt ihnen der Biss.
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am 3. Mai 2016
Zombiefilm trifft auf James Bond-Film. Spektakuläre Bilder von sich auftürmenden Zombies, die inzwischen ikonisiert in der Werbung zitiert werden. Wer sich diesen Film anschaut, sollte keinen gruseligen Zombiefilm erwarten, sondern actionreiche Unterhaltung a là Hollywood. Definitiv kein Splatter-Film. Brad Pitt kämpft sich durch die ganze Welt auf der Suche nach einem Heilmittel gegen den Zombievirus. Manchmal verliert sich die Handlung etwas an den vielen Schauplätzen. Im zweiten Teil des Film merkt man, dass bei der Produktion der Regisseur ausgetauscht wurde. Brad Pitt begibt sich in ein abgelegenes Forschungsinstitut. Dieser Teil ist astmosphärisch dichter und dadurch eher wie ein klassischer Horrorfilm.
Fazit: Wer Action mit Zombies will, kommt hier voll auf seine Kosten.
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am 8. Mai 2016
Meiner Frau und mir hat der Film wirklich sehr gut gefallen!

Was soll man sagen: man weiß, dass gleich irgendwas Überraschendes passiert, und dennoch hüpft man manchmal vor Schreck hoch. Einfach geil (wenn ich das hier sagen darf). Nach dem Ende des Films haben wir uns angesehen und waren echt begeistert. Viel Action. tolle Special Effects. auch hat uns die Handlung sehr gefallen.

Welche aktuellen Filme mögen wir noch? San Andreas mit Dwayne Johnson fanden wir z.B. gut obwohl natürlich absehbar.

Richtig enttäuscht waren wir von Mad Max Fury Road.

... nur damit ihr einschätzen könnt, ob unsere Bewertung für euch hilfreich ist oder nicht. :)
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