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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "We're not lezzos! Are we lezzos?"
„Tage am Strand“ der im Original den schönen Titel „adore“ trägt, war für mich zuerst wie ein Autounfall. Ich wollte nicht hinsehen, musste aber irgendwie und zuerst war ich sehr unschlüssig über die Thematik. Der Film hat bei mir innerliches Unbehagen hervorgerufen. Nicht wegen der Schauspieler oder dem Script, alleine das...
Vor 3 Monaten von Sarah Karbowniczek veröffentlicht

versus
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen latte sehr hochgelegt
Liebesfilme zwischen einer älteren Frau und einem jüngeren Mann sind keine Seltenheit mehr wenngleich wahrscheinlich immer noch seltener als die umgekehrte Konstellation.
"Tage am Strand" nach einer Erzählung der jüngst verstorbenen Literatur Nobelpreisträgerin Doris Lessing geht nun noch einen Schritt weiter.
Hier verlieben sich zwei...
Vor 9 Monaten von lone rider veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "We're not lezzos! Are we lezzos?", 27. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tage am Strand [Blu-ray] (Blu-ray)
„Tage am Strand“ der im Original den schönen Titel „adore“ trägt, war für mich zuerst wie ein Autounfall. Ich wollte nicht hinsehen, musste aber irgendwie und zuerst war ich sehr unschlüssig über die Thematik. Der Film hat bei mir innerliches Unbehagen hervorgerufen. Nicht wegen der Schauspieler oder dem Script, alleine das Thema war für mich so unvorstellbar – ja fast schon pervers – dass ich eigentlich nicht weitergucken wollte. Aber dann hat man da zwei exquisite Schauspielerinnen wie Robin Wright und Naomi Watts, die beide während ihrer langen Hollywood Karrieren nie davor zurückgeschreckt haben groteske Charaktere zu spielen. Die beiden Frauen spielen ihre Rollen der lebenslangen Freundschaft sehr überzeugend und man beginnt nachdenklich zu werden.

Da sind diese zwei Frauen, die sich ihr Leben schon seit sie denken können teilen – wie Schwestern. Die so oft betonen dass sie keine „Lezzis“ sind, dass sie es irgendwann auch einmal zweifelnd in Frage stellen. Lil (Naomi Watts) und Roz (Robin Wright) haben ein sehr inniges Verhältnis zueinander und sie stehen einander auch immer bei. So zum Beispiel als Lil ihren Ehemann verliert und nun als alleinerziehende Mutter ihren Sohn Ian (Xavier Samuel) großziehen muss. Dabei kann sie sich aber auf die Hilfe von Roz verlassen. Roz ist selbst verheiratet und hat einen Sohn, Tom (James Frecheville), der ganz offenbar im gleichen Alter ist als Ian. Die beiden Jungs wachsen in einem Paradies auf und entwickeln sich zu „young gods“ wie Roz sie irgendwann einmal bewundernd bezeichnet. Den bewundernden Blick, der diese Aussage begleitet, hinterfragt man dann doch für einen Moment sehr.

Zugegeben, die Geschichte muss irgendwo begonnen werden und doch hat es mich ein wenig verwundert dass es von Knall auf Fall passiert war. Ian und Roz „verpaaren“ sich als erstes und Tom scheint aus einer reinen Frusthandlung zu versuchen das gleiche mit Lil zu machen was sein Bester Freund mit seiner Mutter tut. Die seltsame Energie zwischen den vier Protagonisten reißt einen mit und ein wenig kommt die Frage auf: Was finden die jungen Kerle an den beiden Frauen?

Meine persönliche Interpretation, wieso die Frauen sich überhaupt auf diese Geschichte einlassen: Es ist nicht so weit her geholt wenn man sie hinter ihrem Rücken als „Lezos“ bezeichnet. Was sie beschämt weglachen ist in meinen Augen ein Knackpunkt. Die eigene Leidenschaft und Liebe füreinander wird auf die jüngere Generation projiziert. Natürlich kann das jeder für sich selbst interpretieren wie er möchte und das gefällt mir besonders gut an dem Script. Es diktiert einen nicht vor was man zu glauben hat – man kann entweder nur an das glauben was einem direkt vorgespielt wird oder man erkennt noch die feinen Nuancen dahinter.

Adore (Tage am Strand) ist ein Film den ich zuerst hassen wollte aber dann lieben gelernt habe weil er einen klug hinters Licht führt. Atemberaubende Kulissen, glaubhafte und ehrliche Darstellungen der Charaktere und ein „Happy End“ machen den Film zu einem Highlight der leider wieder einmal durch das Raster fällt weil er kein typisches Hollywood Publikum bedient.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen latte sehr hochgelegt, 29. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Tage am Strand (DVD)
Liebesfilme zwischen einer älteren Frau und einem jüngeren Mann sind keine Seltenheit mehr wenngleich wahrscheinlich immer noch seltener als die umgekehrte Konstellation.
"Tage am Strand" nach einer Erzählung der jüngst verstorbenen Literatur Nobelpreisträgerin Doris Lessing geht nun noch einen Schritt weiter.
Hier verlieben sich zwei befreundete junge Männer in die Mutter des jeweils anderen. Der Film hat zunächst auch keine sonderlichen Schwierigkeiten dies plausibel zu machen. Die beiden Mütter sind von Kindheit an eng befreundet und wachsen in ihrem heimischen Stranddorf wie Schwestern auf und auch das Verhältnis ihrer beiden Söhne zueinander ist praktisch dass von Brüdern - kurz man ist eng miteinander vertraut.
Dazu kommen noch unbeschwerte Sommertage am Traumstrand und vier attraktive und sympathische Hauptakteure da kann so etwas schon mal herauskommen.
Der Film setzt hier nun zwei Jahre später wieder ein. Noch immer sind unsere beiden Traumpaare zusammen. Die unbeschwerten Tage sind nun jedoch bald vorbei, schwere, sogar dramatische Turbulenzen folgen. Worin diese bestehen sei hier nicht verraten.
Der Film verfügt wie sich nun zeigt über ein gut konstruiertes Skript das plausibel ist ohne vorhersehbar zu sein.
Leider jedoch erweist sich die Regie ihm oft nicht gewachsen. Ein Knackpunkt des Films besteht darin dass er zwar die beiden Affären halbwegs glaubhaft macht,nicht jedoch dass daraus in beiden Fällen eine feste Beziehung geworden ist !Hier zeigt sich das dem in Australien spielenden und gedrehten Film dann doch etwas die Hollywood Prüderie hemmte. Auch hat sich hier die Regie vielleicht etwas zu sehr auf seine guten Hauptdarsteller verlassen.
Beides führt im zweiten Teil unausweichlich zu einigen Längen die sich jedoch dank des Skripts im Rahmen halten.
Fazit : Mit der Grundkonstruktion haben die Macher die Latte sehr hoch gelegt. Mit etwas Glück und ohne großen Glanz haben sie sie jedoch übersprungen. Alles in allem : 3 Sterne.
P.S. Die stärkste schauspielerische Leistung bieten weder Naomi Watts noch Robin Wright. Die kommt vielmehr von dem bislang wohl nur Teenies bekannten Xavier Samuel.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnliches Drama, 19. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Tage am Strand (DVD)
Ich hatte eher etwas leichtes, beschwingtes erwartet und der Anfang schien auch so. Danach habe ich nur noch fasziniert zugeschaut. Die unvorhersehbaren Entwicklungen, die sich ergeben und wie das wohl enden wird? Glück, Freude aber auch Leid und schlechtes Gewissen treten auf. Ich werde den Film bestimmt noch mehrmals sehen. Für mich perfekt besetzt mit Naomi Watts und Robin Wright.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Worum geht es?, 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Tage am Strand (DVD)
Vorab: Ich bin in diesen Film gestolpert und habe mir das Thema nicht ausgesucht. Hätte ich auch nicht. Also ist die Bewertung vermutlich unfair. Es geht, für alle, denen nicht dasselbe passieren soll, um zwei Jugendfreundinnen, die beide je einen Sohn bekommen. Als die Söhne Teenager sind (17?), fangen sie sexuelle Verhältnisse mit der Mutter des jeweils anderen an.
Klingt verstörend? Ist es auch.
Aber das wäre ja kein Problem. Die besten griechischen Tragödien basieren auf weitaus perverseren Ideen. Es kommt halt darauf an, was die Geschichte will. Und das kann auch nachdem ich den Film gesehen habe nicht sagen.

Denn die Handlung sehen Sie in zwei Sätzen oben. Dramaturgie gibt es überhaupt keine.
Die Mädchen Roz und Lil sind Freundinnen, werden erwachsen, heiraten (das erleben wird nicht), bekommen Söhne. Lils Mann stirbt, der andere Ehemann ist eifersüchtig auf die Freundschaft. Als der einen Job in Sydney bekommt, bleiben die Frauen mit den Söhnen in den benachbarten Häusern am Strand zurück - und fangen Affären mit dem Sohn der jeweils anderen an. Ian scheint tatsächlich in die Mutter seines besten Freundes verliebt zu sein. Warum Roz darauf eingeht wird uns nicht erklärt. Soweit wir wissen, hat sie eine intakte Ehe.
Ihr Sohn merkt sofort, was los ist und verführt daraufhin - ohne Widerstand ihrerseits - die Mutter seines besten Freundes. Das erzählt er dann auch seiner Mutter.
Die Frauen reden darüber, gestehen einander, dass sie so glücklich sind über diese sexuellen Beziehungen wie sie es nie zuvor waren. Deshalb machen sie 2 Jahre so weiter. Diese 2 Jahre werden nicht erzählt.
Wir erleben nie, nicht eine Sekunde lang, wie die beiden Jungs diese Affären erleben, wie es in ihnen aussieht und was diese Situation mit ihrer Freundschaft macht. Die beiden Frauen unterhalten sich über diese Beziehungen, als ginge es ums heimliche Kiffen. Kicher, kicher - dein Sohn besorgt's mir gut. Dass sie für den jeweils anderen Jungen von klein auf praktisch eine zweite Mutter waren, wird am Rand erwähnt, ist aber kein Thema.
Nach den 2 Jahren ist dann Roz' Sohn für 2 Monate in Sydney und schläft dort mit einer Schauspielerin. Als er zurückkommt, erfährt Lil von der jungen Frau und die beiden Mütter beschließen, die Jungs gehen zu lassen. Von jetzt an wollen sie vorbildliche Schwiegermütter und tolle Omas sein ...
Ian ist zutiefst verletzt, dass Roz die Beziehung beendet. Als sein beste Freund die Schauspielerin heiratet, versucht Ian die Beziehung zu Roz wieder aufleben zu lassen, doch sie weist ihn ab. Ian hat daraufhin einen Unfall mit dem Surfbrett, der ihn fast das Leben kostet, muss genesen, lernt eine junge Frau kennen, die nett ist, ihm aber wenig bedeutet und mit der er keine Zukunft sieht - bis sie ihm freudig sagt, dass sie schwanger ist.
Als nächstes erleben wir die beiden Omas mit den Söhnen, Schwiegertöchtern und Enkeltöchtern am Strand.
Am Abend desselben Tages ertappt Ian seinen Freund, als der gerade Sex mit Lil hat. Sie haben ihre Affäre bereits nach wenigen Wochen wieder aufgenommen. Ian fühlt sich betrogen und macht eine Szene, durch die auch die Schwiegertöchter lernen, was los ist. Beide verlassen die jungen Männer und nehmen ihre Töchter mit.
Daraufhin leben die Mütter wieder mit ihren Söhnen zusammen, jede in einer Beziehung mit dem Sohn der anderen.
Wären nicht die grandiosen Schauspieler, der Film wäre kompletter Müll.
Was ist die Story? Was die Aussage? Was will er sagen? Wo will er hin?
Und warum traut er sich nicht, hinzuschauen und zu sehen, was er zeigt?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen x, 9. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Tage am Strand (DVD)
Ein schöner Film mit einem interessanten Thema, oberflächlich dargestellt aber empfehlenswert, einige Minuspunkte.

Zwei Frauen sind enge Freundinnen, auch ihre Kinder wachsen miteinander auf. Zufällig sind es Söhne, und wie ich schon aus der Inhaltsangabe erfahren habe, fangen die beiden mit der jeweils anderen Mutter eine sexuelle Beziehung an und kommen voneinander nicht mehr los.

Aber warum? Und wie entsteht so was? Um das zu verstehen hätte ich ein gutes Drehbuch und eine feinfühlige Regisseurin gebraucht, einfach Szenen, in denen was weiß ich der Junge auf einmal die schon immer vorhandenen weiblichen Reize merkt und anders guckt oder zum Beispiel dass sie nachts lange auf der Terrasse reden und nach dieser seelischen Intimität allein im Haus sind und zwischen ihnen die körperliche Intimität entsteht.

Dies ist der eine große Minuspunkt des ansonsten schönen und sehenswerten Filmes für mich.

Die Schauspieler spielen gut, wobei es hätte noch ein bisschen tiefer gehen können, nur beim Liebespaar Roz-Ian konnte ich auch fühlen, dass sie eine Beziehung haben.

Der zweite Minuspunkt ist meiner Meinung nach James Frecheville, er spielt Tom, wird Liebhaber von Lil. Nun, der Mensch spielt überhaupt nicht, finde ich, in seinem Gesicht entstehen keine Gefühle, die Figur ist total weich, farblos. Bezeichnend ist, dass ich lange nicht wusste, wer hier wer ist und dies liegt an seinem Nicht-Spiel, finde ich.

Viel Spaß.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mutiges Thema, tolle Darsteller, unerwartet gut !!!, 23. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Tage am Strand [Blu-ray] (Blu-ray)
Als ich den Trailer von "Tage am Strand" Ende letzten Jahres gesehen habe, fand ich das Thema schon recht außergewöhnlich und mutig: Zwei beste Freundinnen, die sich seit Ewigkeiten kennen, fangen eine Affäre mit dem Sohn der jeweils anderen an. Was sich nach langatmigem Drama anhört, überrascht dann während des Filmes doch äußerst positiv.

Der Handlungsstrang zieht sich über ca. 15 Jahre und der Plot beinhaltet einige, überraschende Wendungen.
Natürlich ist das kein Film für die breite Masse, aber Cineasten (ich hasse dieses Wort ) haben hier wirklich
ihren Spaß.

Hinzu kommt, dass die Schauspieler eine super Performance hinlegen. Von Naomi Watts und Robin Wright war das natürlich
auch nicht anders zu erwarten, aber auch die beiden Jungdarsteller Xavier Samuel und James Frecheville spielen Ihre Rollen
anders wie man es erwarten würde, aber herausragend gut .

Fazit: Toller Film vor schöner Kulisse, richtig gute Schauspieler und ein perfektes Erzähltempo ohne Schwächephasen.
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5.0 von 5 Sternen Wunderschön!, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tage am Strand (DVD)
Einer des besten Filme die ich seit langem gesehen habe.
Er lässt mühelos Urlaubsgefühle aufkommen, was an der wunderschönen Umgebung am Meer als auch an den attraktiven, jedoch keinesfalls oberflächlich gespielten, Darstellern liegt.

Von vorne bis hinten ein sehr gut gemachter Film, der das Herz berührt!
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5.0 von 5 Sternen Ein richtig toller Film!, 19. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Tage am Strand (DVD)
Das Thema war mir auch zuerst sehr suspekt. Aber es ist phantastisch und in sich schlüssig umgesetzt. Die schauspielerischen Leistungen sind toll und absolut überzeugend. Der Film ist wirklich super!
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 13. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Tage am Strand (DVD)
Ich mochte den Film unheimlich.
Brisant, zizzelned und wundervoll.
Von Zeit zu Zeit ist mir das Herz stehen geblieben und ich habe sehr mit gelitten.
Am Schluss ist es ein sehr ungewöhnlicher Film, merkwürdig und doch atemberaubend, es ist ein Film den ich auf DvD haben muss.
Aus diesem Grund und weil jeder Moment so viele intensive Emotionen vermitteln konnte, sind es für mich volle 5 Sterne.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beziehungsdrama - ohne Unterhaltung, 29. Mai 2014
Von 
Frank Keils (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tage am Strand (Blu-ray)
Das Thema mag ja angesagt sein. Aber das ganze war ohne Unterhaltungsfaktor. Dieser Film war reine Zeitverschwendung. Nur für "Kulturfreaks"
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Tage am Strand
Tage am Strand von Anne Fontaine
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